Myanmar
Yangon Region

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Top 10 Travel Destinations Yangon Region

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273 travelers at this place

  • Day27

    Arrivée à Yangon

    September 23, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Après une courte nuit, arrivée matinale à yangon.
    Nous logeons dans une auberge de jeunesse vraiment cool.
    Resumé de notre journée : ballade, chill au parc et visite de la pagode Shwedagon.
    Concernant cette pagode... on a rarement vu quelque chose d'aussi beau, on est resté très longtemps assis et silencieux avant de finir de faire le tour, nos yeux savourant le spectacle...!
    Les monuments, l'ambiance qui y règne, les chants de prières et la tombée de la nuit...
    Même les photos ne sont pas assez belle pour refléter ce qu'on a vu, ressenti.
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  • Day53

    Yangon

    December 19, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich musste erst die Fähre von Phu Quoc nehmen, dann warten bis mein Nachtbus nach Ho-Chi-Minh endlich gefahren ist. Der war dann auch noch viel schneller als gedacht, also hab ich mich Mitten in der Nacht am Busbahnhof in Ho-Chi-Minh wiedergefunden. Ziemlich verschlafen und überrascht, dass ich schon am Ziel bin. Also hab ich ein Taxi an den Flughafen genommen und da versucht die Zeit überbrücken (geht am besten mit essen😊). Irgendwann ging endlich mein Flug nach Bangkok. Da nochmal ein paar Stunden warten und ab nach Yangon! Was für ein Tag!!! Im Flugzeug hab ich noch eine ältere Deutsche kennengelernt, mit der ich mich gleich noch zum Dinner getroffen hab. Ein guter Start, bevor ich dann endlich mal ins Bett fallen konnte. Am nächsten Tag hatte meine Euphorie einen kurzen Dämpfer: es gibt nur einen Nachtbus nach Ngwe Saung. Der Bus am Morgen fährt nicht mehr. Da mein Hotel schon gebucht war, musste ich wohl oder übel abends wieder los und die ganze Nacht im Bus verbringen 🙄. Was macht man nicht alles für Strand und Meer! Aber erst mal hatte ich noch den ganzen Tag in Yangon. Beim Frühstück hab ich eine ganz liebe Belgierin kennen gelernt und wir haben beschlossen zusammen loszuziehen. Erst mal bissl kreuz und quer durch die Straßen und Eindrücke sammeln. Ja, Yangon ist echt dreckig (ich erzähl lieber nicht wie viele Ratten mir schon beim Abendessen durch die Füße gelaufen sind) und hat mich an Sri Lanka und Kathmandu erinnert. Aber irgendwie hat es Charme. Das mit den Ratten natürlich nicht so!! Aber es gibt viele Gebäude aus der Kolonialzeit, die langsam verwittern, viele Tempel, Pagoden und schöne Parks. Irgendwann sind wir bei einer Pagode gelandet, die wir dann auch von innen besichtigen konnten. Gold über Gold an allen Ecken und Enden! Ich sollte mal überlegen hier meine Reisekasse etwas aufzubessern🤔. Danach sind wir, mehr zufällig, an einem echt kuriosen Ort gelandet: ein alter, verlassener Freizeitpark. Der war dann gar nicht so leicht zu finden. Wir standen bisschen verloren auf einem Parkplatz, an den uns Google hin navigiert hatte, als uns irgendwann ein Mann den „Eingang“ gezeigt hat. An einem Wellblechzaun hat er ein Schild auf die Seite geschoben und das war dann der Eingang: ein winziges Loch durch das wir uns zwingen mussten. Dann standen wir schon vor einer alten Achterbahn, die komplett vom Dschungel zugewuchert war. Schon war der Entdeckergeist geweckt und wir fanden noch mehr alte Fahrgeschäfte, ein Karussell und Schiffschaukel. Ein echt verrückter Ort, aber als Steff eine riesige Spinne entdeckt hat, mussten wir sofort fliehen! 😄 Danach war erst mal Erholung und Füße hochlegen angesagt. Wir sind echt viel gelaufen und es war soooo heiß! Wir wollten zum Sonnenuntergang an der Shwedagon Pagode sein. Ein „Iced Coconut Latte“ musste noch sein für die Motivation... ja, ja ich will von meiner Zuckersucht wegkommen! 😅 Hier treffen sich abends viele Gläubige um zu beten und die riesige, komplett vergoldete Stupa zum umrunden. Eine schöne Atmosphäre und das Abendrot macht es noch schöner! Hier könnte man echt Stunden verbringen und einfach alles aufsaugen. Aber leider muss ich ja noch weiter. Nach einem sehr guten Abendessen, bei dem ich tea leaf salad für mich entdecke, gehts zum Bus. Auf zum Stand!Read more

  • Day361

    Dreissig Jahr, blondes Haar

    January 12, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir blicken noch ein Mal wehmütig zur Insel, bevor uns das Speed-Boat auf einer äusserst holprigen Fahrt zurück ans Festland bringt. So holprig, dass einige schwache Menschen in Tüten brechen und alles und jeder nass wird. Unsere ungeschützten Taschen auch. Buuuh. Ich will sofort zurück auf die Insel. Sue auch. Ich und meine Tasche sind klatschnass und pissed. Aber nicht lange. Einerseits scheint die Sonne und andererseits ist unser aktuelles Leben einfach zu grossartig und spektakulär. Finde ich. Sue auch.

    Nach einer unspektakulären Übernachtung in Surat Thani, fliegen wir über Bangkok nach Yangon (aka Rangun fka Daton) in Myanmar (fka Burma). Dieses Myanmar ist wirklich anders. Das fällt schon im Taxi vom Flughafen zu unserer Bleibe auf. Im Gegensatz zu allen anderen asiatischen Städten, gibt es in Downtown Yangon keinerlei Mopeds. Das sei der Polizei vorenthalten, was sich doch eher katastrophal auf die Stausituation auswirkt. Lustige Regel. Ausserdem herrscht in Myanmar Rechtsverkehr und der Fahrer ... hm, der sitzt auch rechts. Das braucht einen Moment, aber dann wird schnell klar, so kennt man das noch nicht. Nirgends fährt man auf der Seite, auf der man auch sitzt. Nirgends. Ausser hier. Einigen meiner Freunde dürfte das zwar gefallen, aber für meinen Geschmack ist das ganz schön viel rechts. Grund für das rechte Doppelpack ist aber kein politisches Statement. Zum Glück. Vielmehr wurde nach dem Militärputsch Anfang der Siebziger spontan und nach amerikanischem Vorbild - bitte nicht dem Donald sagen, sonst glüht Twitter wieder vor falschem Stolz - auf Rechtsverkehr umgestellt, während alle Autos nach wie vor auf Linksverkehr ausgelegt sind und neue Autos auch weiterhin vornehmlich aus asiatischen Nachbarländern mit Linksverkehr importiert werden. Sagt das Internet. Die Folge? Viele Unfälle. Aber das würde der olle Donald sicher auch den Demokraten in die Schuhe schieben. Irgendwie.

    Ansonsten ist Myanmar wie Thailand vor dreissig Jahren. Zumindest habe ich den Spruch die Tage und Wochen vor unserer Ankunft oft gehört. Zu oft. Meist von Gleichaltrigen oder Jüngeren. Als ob die wüssten, wie Thailand vor dreissig Jahren war. Ich kann den Scheiss nicht mehr hören. Alle am Gehörtes nachplappern oder Müll labern. Egal, Myanmar ist tatsächlich wie Thailand vor dreissig Jahren. Laut, dreckig, stinkig, mit viel Leben auf der Strasse und die grosse Mehrheit kleidet sich noch immer traditionell und schmiert sich geriebene Baumrinde ins Gesicht. So, wäre das geklärt.

    Wir sind ein Mal mehr mittelmässig bis gar nicht vorbereitet. Soll heissen, wir haben lediglich die ersten zwei Übernachtungen gebucht und sonst noch keinen Plan. Das ändern wir zwei Planungs-Genies mit Hilfe unserer Smartphones und dem allwissenden Internet aber ziemlich rasch und unkompliziert. Mit dem Zug nach Kalaw, 3-Tages-Hike zum Inle Lake, mit dem Bus nach Bagan und dann mit dem Schiff nach Mandalay, von wo wir in zwei Wochen nach Indien weiterreisen. Nice! Aber da Myanmar bekanntlich wie Thailand vor dreissig Jahren ist, wollen die Zug-Tickets für den Folgetag nicht im Internet sondern am Bahnhof gekauft werden. Na dann nichts wie hin. Dort angekommen teilt man uns unverblümt mit, dass der Zug bereits voll beziehungsweise nur noch ein einziger Sitzplatz frei ist - der Schlafwagen ist schon lange ausgebucht. Verdammt. Für einen kurzen Moment will ich den letzten Platz für mich erwerben - Plan ist Plan, ich habe die Kohle im Sack und die kleine Sue ist ja mittlerweile gross genug um für sich selbst zu sorgen (Dreissig wird sie dieses Jahr schon!! Und genau, als sie geboren wurde war Thailand wie Myanmar heute) -, bleibe dann aber doch der beste Freund der Welt und verzichte uneigennützig. So bin ich eben. Leider.

    Da der eben entworfene Plan bereits wieder im Arsch ist, legen wir uns nach einigen Frustkäufen - darunter Gummibärchen - am frühen Nachmittag ins Bett und schwelgen in Hoffnungslosigkeit. Die zehn Tage auf einer paradiesischen Insel haben unsere Reiseflexibilität scheinbar arg in Mitleidenschaft gezogen. Vielleicht sollten wir nach Hause. Irgendwann raffen wir uns aber nochmals auf und lassen den dreizehnjährigen Jungen an der Rezeption einen Nachtbus für uns buchen. Situation und Plan gerettet. Von einem Kind. Lange dauert diese Reise wohl nicht mehr.

    Bevor es aber weiter nach Kalaw geht, bleibt noch Zeit für eine City Walking Tour. Wir kommen mit K. (Name der Redaktion bekannt) ins Gespräch. Neben uns die einzige Europäerin. Grund genug für ein gemeinsames Mittagessen im Anschluss. K. arbeitet in diplomatischer Mission für das norwegische Aussenministerium und beschäftigt sich mit der humanitären und gewalttätigen Rohingya-Krise im Westen des Landes an der Grenze zu Bangladesch. So soll sie in den kommenden Tagen Gespräche mit den Konfliktparteien führen und die Regierung beziehungsweise das Militär zur Vernunft bringen. Natürlich ist der Konflikt wie so viele komplexer als der erste Blick vermuten lässt und angefangen hat alles ein Mal mehr bei den Briten - verdammte Kolonialisten. Doch die militärische Grausamkeit und das scheinbar bewusste Schweigen der seit den demokratischen Wahlen 2015 so hoch gelobten Regierung um Aung San Suu Kyi ist ein scheusslicher Akt, aufgrund dessen ein Grossteil der internationalen Gemeinschaft Suu Kyi den verliehenen Friedensnobelpreis am Liebsten wieder aberkennen würde. Das wirklich interessante Gespräch wird allerdings jäh unterbrochen, als K. spontan ein Foto meiner Schulter macht. Was mich doch etwas irritiert. Mein Blick korrekt deutend, erklärt K., dass sie jeweils ihre „Begleiter“ fotografiert, die in diesem Fall am Tisch hinter mir sitzen würden. Ich bin ziemlich beeindruckt, sogar Personenschutz geniesst der skandinavische Spion. Diese Annahme findet K. allerdings ziemlich erheiternd, handelt es sich bei den Begleitern doch viel mehr um hiesige Agenten, die ausländische Diplomaten auf Schritt und Tritt verfolgen und alle ihre Aktivitäten und Kontakte dokumentieren. Klasse. Noch eine Regierung, die mich auf einer Liste potentieller Staatsfeinde führt. Danke. Kristy. Ich muss weg.
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  • Day94

    Auf nach Myanmar

    December 5, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 25 °C

    Nachdem der gestrige Abend doch etwas langer dauerte als erwartet, packten wir unsere Sachen und verliessen um 12 Uhr das Hostel. Wir mochten die Gruppe dort sehr und hoffen ein paar von ihnen vielleicht wieder zu sehen.
    Mit dem Taxi geht es also zu Bangkoks zweitem Bahnhof. Dort gönnen wir uns ein stattliches Mittagessen bei Mc Donalds. Der Flug und alles läuft wie am Schnürchen. In Myanmar haben wir kurz Angst ohne Rückflugticket nicht ins Land zu kommen, aber auch das läuft gut. Am Flughafen rüsten wir uns mit Geld und Simkarten aus. Danach gehts mit dem Taxi zum Hostel. Der Verkehr ist schlimm und so fahren wir über eine Stunde. Nach 20 Minuten wird uns bewusst, dass wir auf der rechten Seite fahren, der Fahrer aber rechts sitzt. 😅 Naja solang er es im Griff hat ist ja alles gut.
    Unser Hostel ist echt cool und hat eine tolle Dachterrasse. Nach dem Essen (wir haben uns total überfressen) treffen wir uns dort mit den anderen Gästen auf ein Bier für umgerechnet ca 60 Rappen 😁.
    Nun liegen wir in unserem Schlafsaal in einem Doppelbett (ja Schlafsaal mit Doppelbetten) und erhohlen uns von der Reise.
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  • Day50

    Bye bye Laos - Hello Myanmar

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Onze laatste dag in Luang Prabang en in Laos in het algemeen. We hadden al vrij veel van de stad verkend, maar toch vonden we deze morgen nog iets nieuws. De ochtendmarkt zo bleek. Dit was een beetje gelijk een markt bij ons, maar dan wel met ander eten. Dus het was heel gezellig om hier door te lopen. Nog een laatste glimps van het koninklijke paleis en een zeer belangrijke budha die we de vorige keer vergeten waren. Hierna was er nog tijd om een ijsje te gaan halen en op te eten bij de rivier. Nog een laatste middagmaal bij een lokaal eetkraampje en het was tijd om terug te gaan naar onze guesthouse voor onze tuktuk naar de luchthaven te nemen. Deze bleek een kwartier te laat zoals we al zo vaak hadden meegemaakt.

    Op de luchthaven verliep alles vlotjes. Nog wat lezen om de tijd te doden en vervolgens mochten we op vlucht nummer 1. Deze vloog van Luang Prabang naar Bangkok. Ongeveer een uur en een half.

    Toen we toekwamen in Bangkok vonden we eerst niet zo goed onze weg omdat alle pijlen naar de uitgang wezen, maar wij deden een transfer. Uiteindelijk toch de juiste gang gevonden. We moesten nog door een kleine controle om te verifiëren dat we inderdaad een transfer deden. Direct hierna was er nog een bagage controle waar we te horen kregen dat ons water niet mee mocht. Luchthaven logica, juist bewezen dat we niet van buiten komen en ons water dus ook niet, maar toch moest het weg. We hebben het dan maar snel opgedronken. De luchthaven zelf was heel druk met heel veel mensen, maar er was niet zoveel te doen. Weinige eetgelegenheden tot onze spijt want het was tijd voor ons avondeten. Toch ergens een restaurant gevonden, maar wat was de teleurstelling groot toen ons eten kwam. De porties waren miniem, zelfs zo klein dat we nog een hamburger bij de McDonalds er recht tegenover zijn gaan halen. Nog wat lezen en naar de opstijgende vliegtuigen kijken. Tijd voor vlucht 2 naar Yangon, Myanmar. Spannend! Terug een vlucht van ongeveer een uur en een half. De tijd in Myanmar is wel een halfuur vroeger dan Laos en Thailand. Dus arriveerde we lokale tijd iets na 21u. Tijd voor de visum en paspoort controle. Hier stond weer een lange rij zoals we verwacht hadden. Uiteindelijk was het toch aan ons. Maar Steven stond daar toch maar lang te wachten.. Bleek dat het computersysteem was uitgevallen! Geen andere optie dan nog wachten. Alle balies zaten vast, maar na een tijdje begonnen sommige computers terug te werken. Helaas niet degene waar wij stonden. Uiteindelijk gaf onze medewerkster het op en gaf ze Steven zijn paspoort terug en mochten we terug vanachter bij een andere rij aanschuiven. Hier was Tatjana toch niet zo content mee. Uiteindelijk zijn we er toch door geraakt. We waren de laatste van onze vlucht bleek, want onze bagage was al van de band gehaald en door security gecheckt!

    De luchthaven lag wat buiten het stad en het was al te laat voor de bus, dus moesten de taxi nemen. Hier nog een discussie gehad omdat de prijs veel hoger was dan wat Tat online gelezen had. Ze maakten een excuus dat het al zo laat was en dat het daarom was. Uiteindelijk wat van de prijs gekregen en toch meegegaan.

    Toegekomen in onze hostel en in onze "pod" gekropen. We hadden namelijk alleen een ruimte met bed gereserveerd. Douche en toilet waren gemeenschappelijk. Het was ook eens wat anders.
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  • Day95

    Alles Gold was glänzt

    December 6, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Tag startet eher verhalten: Als wir um 09.02 auf dem Dach ankommen, wir uns mitgeteilt das es Frühstück nur bis 9 Uhr gibt und daher für uns nichts mehr da ist. Als Annatina danach duschen gehen will, sind diese erneut besetzt bzw. überflutet. Der Unmut schaukelt sich hoch und zu guter letzt nehmen wir uns eine Pause. Stephan geht spazieren, Annatina bleibt vorerst im Hostel. Leider gehts hier weiter mit dem Abstieg - Stromausfall. Damit ist auch der Vorteil des kühlen Zimmers bald dahin und Annatina schliesst sich Stephan an.

    Gemeinsam gehen wir in einen der Parks von Yangon. Park ist vielleicht etwas irreführend, es hat hier einen Rundweg der mit dem Taxi befahrbar ist, einen Aussichtsturm, einen künstlich See und ein riesiges Schiff mit extrem viel Goldverzierrung, jedoch kaum reine Fusswege, Wiesen oder Sitzgelegenheiten.
    Wir finden dann doch noch eine Bank und schaffen auf dieser den besch*** Morgen zwischen uns aus der Welt.

    Nach dem Ärger kommt der Hunger und so suchen wir uns ein Cafe für ein spätes Mittagessen. Im Cafe entspannen wir uns und planen die nächsten Tage der Reise, können allerdings noch keinen Bus buchen, da die gewünschte Verbindung Online nicht verfügbar ist. Also zurück ins Hostel und mit Hilfe unserer jungen Rezeptionistin gelingt es uns telefonisch eine Bestätigung zu erhalten (das könnte morgen noch spannend werden).

    Da es inzwisch bereits 16.00 Uhr ist nehmen wir unsere langen Hosen und Tücher und fahren zur Shwedagon Pagode. Die Pagode ist die grösste ihrer Art in Myanmar und komplett mit Blattgold überzogen. Leider sehen wir davon wenig, da sie gerade in Restauration ist und zur Hälfte mit Tücher abgedeckt bzw mit Bambusgerüsten verstellt ist. Aber die gesamte Anlage ist dennoch ihre 10'000 Kyat (6.50 CHF) Eintritt wert. Auf dem Hügel im Zentrum von Yagon sind dutzende Temple versammelt und die Menge an Blattgold verschlägt uns fast die Sprache. Wir streifen durch die Anlage und warten auf den Sonnenuntergang, den die Pagode wird in der Nacht beleuchtet und da hier die Sonne innert 20min komplett verschwindet, haben wir die Chance das Bauwerk auch im Dunkeln zu sehen.

    Wir beenden unseren Streifzug in einem nahen Restaurant. Zum Dessert haben wir gemeinsam Spass mit einer Schale Sato (oder so): Gedämpfte Banane, Tapioka und Yum (Gelatineperlen und -würmli [die machen den meisten Spass]) in Kokosmilch - voll lecker.

    Nun nur noch kurz Snacks für morgen auffüllen und dann zurück ins Hostel und ins Bett.
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  • Day28

    De Yangon à Hpa an

    September 24, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Marché de Bogyoke puis ballade au bord du lac Kandawgi pour nous hier !

    Transport de nuit direction HpaAn dans un bus VIP sensé arrivé à 5h à destination...
    C'est à 3h que nous sommes arrivés, accueillis par des tuktuk : on nous emmène à notre hôtel.
    Check In prevu a 14h, hôtel complet : on nous envoie en face (dans une guest house) finir notre nuit !

    Annecdote : À l'inverse de Thibault et d'autres touristes (même s'ils ne sont pas nombreux) Cynthia n'a pas de couvert au restaurant : les serveurs lui donnent des baguettes, la prenant certainement pour une asiatique !
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  • Day3

    Ein Highlight als Auftakt

    January 2 in Myanmar ⋅ 🌙 21 °C

    Die Shwedagon Pagode ist wohl eine der beeindruckendsten Tempellandschaften der Welt.

    Egal ob bei Sonnenaufgang oder im Dunkeln... Sie ist immer von allen Seiten ein echter Hingucker! 👀

    Wir starten schwer begeistert in unseren ersten richtigen Reisetag! 🤩

    Im Übrigen haben wir herrlich warmen Sonnenschein.... 😉
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  • Day51

    Yangon

    December 14, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Verschillende geuren... de ene stinkt al wat meer dan de andere. Veel mensen, veel auto’s. Al bijna twee keer aangereden geweest. We zitten terug in een Aziatische grootstad!

    Wat een contrast met het gezellige Luang Prabang! De overgang naar de grootstad, Yangon hebben we slecht verteerd. Na een nacht in onze ‘box’, waar we goed geslapen hebben, verkenden we de stad wat. De ene geur kwam na de andere binnen. Slechte en minder slechte afgewisseld. Toen kwamen we aan een drukke straat. We zagen mensen, veel mensen. Maar de mix van al deze verschillende mensen was interessant. Korte mensen, lange, oud, jong, donker, bleker, monnik, geen monnik, zonder baard en met baard. De Indische inmenging was duidelijk zichtbaar, als ook meer midden oosten (als ik me niet vergis). We liepen verder om wat bezienswaardigheden te spotten. Toen we op een drukke baan overstaken, ja het was groen voor de voetgangers, ineens ‘TUUUUT’ een auto van om de hoek kwam met een snelheid afgereden. Wij hebben gelukkig een spurt ingezet en haalden net op tijd de overkant.

    Dit was de druppel. We hadden al enkele keren een bijna-aanrijding maar nu was het genoeg. Tijd om hier weg te gaan! We keerden terug naar ons hotel om daar de taxi te nemen voor onze nachtbus. Maar eerst stopten we nog in een leuk shopje dat goede doelen steunt. Hier waren de mensen heel vriendelijk.

    Onderweg naar het busstation bespraken we Yangon. We kwamen tot de conclusie dat de mix van mensen heel interessant is en dat de oude gebouwen die vervallen of verwilderd zijn, prachtig moeten geweest zijn in hun hoog dagen. Maar nu, dankzij het wolkentapijt van vandaag, ziet Yangon er grauw uit. De zijstraatjes kleuren op dankzij de vele kleurrijke kraampjes. Deze zijn best gezellig om in rond te lopen. Maar vermijd de drukke straten.

    Op naar Inle Lake waar het rustiger is. Deze nachtbus was een VIP bus. We hadden zeer comfortabele ligzetels met scherm en entertainment inbegrepen. Ook wat koekjes en een deken. ‘S nachts reizen kan dus ook aangenaam zijn. Dit waren we even vergeten met de vorige nachtbussen.
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  • Day79

    Yangon - Sightseeing

    November 18, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer überraschend angenehmen Fahrt in einem Nachtbus, kamen wir frühmorgens in Yangon an. Wie immer standen Taxis bereit und wir fuhren zum Hotel. Nach einer wohltuenden Dusche, machten wir uns auf zu Entdeckungstour. Jedoch kehrten wir zuerst im „The News Room“ ein und gönnten uns einen Hauch von Dekadenz. Das bisher teuerste Frühstück mit Sekt und Baguette. Aber es war sehr gut 😊😊
    Daraufhin schlenderten wir ein wenig durch die Stadt, vorbei an der Sule Pagode und alten Kolonialgebäuden, die noch in großer Anzahl, jedoch in schlechten Zustand, vorhanden sind.
    Zum Mittag wurden wir von Mick und Wah Wah (de Händler von Kärcher in Myanmar, denen Ines im Vorfeld für ein paar Informationen geschrieben hatte) zum Essen eingeladen. Wirklich sehr nett! Am Nachmittag besuchten wir dann noch einen burmesischen Baumarkt und tranken einen Kaffee bevor wir am Abend die Schwegadon Pagode, das wichtigste Heiligtum in Myanmar, besuchten. Spontan machten wir auch eine Tour mit einem sehr netten Tourguide dort, wo wir sehr viel wissenswertes erfuhren. So z.B. ist jeder buddhistische Mann verpflichtet für eine gewisse Zeit Mönch zu sein. Außerdem lernten wir, dass wir beide am Tag der Ratte (Donnerstag) geboren sind🐀.
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You might also know this place by the following names:

Yangon Region, Région de Yangon

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