Myanmar
Yangon Region

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177 travelers at this place:

  • Day67

    Yangon - dag 2

    December 30, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    Na gisteren een hele dag (letterlijk, meer dan 11u gereisd) op een bus gezeten te hebben, deden we het vandaag rustig aan. We bezochten een park en nog een bezienswaardigheid dat we vorige keer overgeslagen hadden.

    Na een kalme ochtend, trokken we er te voet op uit. Gelukkig zitten we in een kalmer deel van Yangon. Eerst wandelden we rustig door een park met een grote vijver. Er was een hindu feest aan de gang. De muziek was leuk om op de achtergrond te horen tijdens het wandelen. Er werden ook wat vogels gespot, een ijsvogel onder andere.

    Als tweede was de Shwedagon pagoda aan de beurt. Dit was veel groter dan verwacht het was een complex van tempels en pagoda's. Maar om eerlijk te zijn, hebben we het wat gehad met tempels en boeddhabeelden. We hebben een overdosis gekregen de laatste week. 😄
    We dachten even iets anders te zien, namelijk de voetafdruk van een boeddha. Bleek dat even fake te zijn zeg! Er was een voetafdruk maar die was gigantisch en zag er helemaal niet uit als een echte voetafdruk. Verder was de Shwedagon pagoda zelf ingepakt en in de stellingen dus deze was ook niet zo indrukwekkend. Maar zonder de stellingen en ingepakt te zijn vermoeden we wel dat deze mooi moet zijn. Het onderste deel was bewerkt met bladgoud, terwijl het bovenste deel uit massief goud bestond. (Ze houden echt van goud hier in Azië)

    De namiddag bestond uit een lekker luie siësta zodat we morgen uitgerust het vliegtuig richting Singapore kunnen nemen om oud- en nieuwjaar te vieren. 😁
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  • Day30

    Shwedagon Pagoda

    April 9 in Myanmar ⋅ ☀️ 36 °C

    Gestern bin ich angekommen in Yangon und heute hab ich das Shwedagon Pagoda gesehen. Ein riesiges Gelände mit 4 Eingängen und ganz vielen Monks und Touristen. 6€ hat der Eintritt gekostet und aus Respekt musste man seine Knie und Schultern bedecken und barfuß rumlaufen.

  • Day361

    Dreissig Jahr, blondes Haar

    January 12 in Myanmar ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir blicken noch ein Mal wehmütig zur Insel, bevor uns das Speed-Boat auf einer äusserst holprigen Fahrt zurück ans Festland bringt. So holprig, dass einige schwache Menschen in Tüten brechen und alles und jeder nass wird. Unsere ungeschützten Taschen auch. Buuuh. Ich will sofort zurück auf die Insel. Sue auch. Ich und meine Tasche sind klatschnass und pissed. Aber nicht lange. Einerseits scheint die Sonne und andererseits ist unser aktuelles Leben einfach zu grossartig und spektakulär. Finde ich. Sue auch.

    Nach einer unspektakulären Übernachtung in Surat Thani, fliegen wir über Bangkok nach Yangon (aka Rangun fka Daton) in Myanmar (fka Burma). Dieses Myanmar ist wirklich anders. Das fällt schon im Taxi vom Flughafen zu unserer Bleibe auf. Im Gegensatz zu allen anderen asiatischen Städten, gibt es in Downtown Yangon keinerlei Mopeds. Das sei der Polizei vorenthalten, was sich doch eher katastrophal auf die Stausituation auswirkt. Lustige Regel. Ausserdem herrscht in Myanmar Rechtsverkehr und der Fahrer ... hm, der sitzt auch rechts. Das braucht einen Moment, aber dann wird schnell klar, so kennt man das noch nicht. Nirgends fährt man auf der Seite, auf der man auch sitzt. Nirgends. Ausser hier. Einigen meiner Freunde dürfte das zwar gefallen, aber für meinen Geschmack ist das ganz schön viel rechts. Grund für das rechte Doppelpack ist aber kein politisches Statement. Zum Glück. Vielmehr wurde nach dem Militärputsch Anfang der Siebziger spontan und nach amerikanischem Vorbild - bitte nicht dem Donald sagen, sonst glüht Twitter wieder vor falschem Stolz - auf Rechtsverkehr umgestellt, während alle Autos nach wie vor auf Linksverkehr ausgelegt sind und neue Autos auch weiterhin vornehmlich aus asiatischen Nachbarländern mit Linksverkehr importiert werden. Sagt das Internet. Die Folge? Viele Unfälle. Aber das würde der olle Donald sicher auch den Demokraten in die Schuhe schieben. Irgendwie.

    Ansonsten ist Myanmar wie Thailand vor dreissig Jahren. Zumindest habe ich den Spruch die Tage und Wochen vor unserer Ankunft oft gehört. Zu oft. Meist von Gleichaltrigen oder Jüngeren. Als ob die wüssten, wie Thailand vor dreissig Jahren war. Ich kann den Scheiss nicht mehr hören. Alle am Gehörtes nachplappern oder Müll labern. Egal, Myanmar ist tatsächlich wie Thailand vor dreissig Jahren. Laut, dreckig, stinkig, mit viel Leben auf der Strasse und die grosse Mehrheit kleidet sich noch immer traditionell und schmiert sich geriebene Baumrinde ins Gesicht. So, wäre das geklärt.

    Wir sind ein Mal mehr mittelmässig bis gar nicht vorbereitet. Soll heissen, wir haben lediglich die ersten zwei Übernachtungen gebucht und sonst noch keinen Plan. Das ändern wir zwei Planungs-Genies mit Hilfe unserer Smartphones und dem allwissenden Internet aber ziemlich rasch und unkompliziert. Mit dem Zug nach Kalaw, 3-Tages-Hike zum Inle Lake, mit dem Bus nach Bagan und dann mit dem Schiff nach Mandalay, von wo wir in zwei Wochen nach Indien weiterreisen. Nice! Aber da Myanmar bekanntlich wie Thailand vor dreissig Jahren ist, wollen die Zug-Tickets für den Folgetag nicht im Internet sondern am Bahnhof gekauft werden. Na dann nichts wie hin. Dort angekommen teilt man uns unverblümt mit, dass der Zug bereits voll beziehungsweise nur noch ein einziger Sitzplatz frei ist - der Schlafwagen ist schon lange ausgebucht. Verdammt. Für einen kurzen Moment will ich den letzten Platz für mich erwerben - Plan ist Plan, ich habe die Kohle im Sack und die kleine Sue ist ja mittlerweile gross genug um für sich selbst zu sorgen (Dreissig wird sie dieses Jahr schon!! Und genau, als sie geboren wurde war Thailand wie Myanmar heute) -, bleibe dann aber doch der beste Freund der Welt und verzichte uneigennützig. So bin ich eben. Leider.

    Da der eben entworfene Plan bereits wieder im Arsch ist, legen wir uns nach einigen Frustkäufen - darunter Gummibärchen - am frühen Nachmittag ins Bett und schwelgen in Hoffnungslosigkeit. Die zehn Tage auf einer paradiesischen Insel haben unsere Reiseflexibilität scheinbar arg in Mitleidenschaft gezogen. Vielleicht sollten wir nach Hause. Irgendwann raffen wir uns aber nochmals auf und lassen den dreizehnjährigen Jungen an der Rezeption einen Nachtbus für uns buchen. Situation und Plan gerettet. Von einem Kind. Lange dauert diese Reise wohl nicht mehr.

    Bevor es aber weiter nach Kalaw geht, bleibt noch Zeit für eine City Walking Tour. Wir kommen mit K. (Name der Redaktion bekannt) ins Gespräch. Neben uns die einzige Europäerin. Grund genug für ein gemeinsames Mittagessen im Anschluss. K. arbeitet in diplomatischer Mission für das norwegische Aussenministerium und beschäftigt sich mit der humanitären und gewalttätigen Rohingya-Krise im Westen des Landes an der Grenze zu Bangladesch. So soll sie in den kommenden Tagen Gespräche mit den Konfliktparteien führen und die Regierung beziehungsweise das Militär zur Vernunft bringen. Natürlich ist der Konflikt wie so viele komplexer als der erste Blick vermuten lässt und angefangen hat alles ein Mal mehr bei den Briten - verdammte Kolonialisten. Doch die militärische Grausamkeit und das scheinbar bewusste Schweigen der seit den demokratischen Wahlen 2015 so hoch gelobten Regierung um Aung San Suu Kyi ist ein scheusslicher Akt, aufgrund dessen ein Grossteil der internationalen Gemeinschaft Suu Kyi den verliehenen Friedensnobelpreis am Liebsten wieder aberkennen würde. Das wirklich interessante Gespräch wird allerdings jäh unterbrochen, als K. spontan ein Foto meiner Schulter macht. Was mich doch etwas irritiert. Mein Blick korrekt deutend, erklärt K., dass sie jeweils ihre „Begleiter“ fotografiert, die in diesem Fall am Tisch hinter mir sitzen würden. Ich bin ziemlich beeindruckt, sogar Personenschutz geniesst der skandinavische Spion. Diese Annahme findet K. allerdings ziemlich erheiternd, handelt es sich bei den Begleitern doch viel mehr um hiesige Agenten, die ausländische Diplomaten auf Schritt und Tritt verfolgen und alle ihre Aktivitäten und Kontakte dokumentieren. Klasse. Noch eine Regierung, die mich auf einer Liste potentieller Staatsfeinde führt. Danke. Kristy. Ich muss weg.
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  • Day94

    Auf nach Myanmar

    December 5, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 25 °C

    Nachdem der gestrige Abend doch etwas langer dauerte als erwartet, packten wir unsere Sachen und verliessen um 12 Uhr das Hostel. Wir mochten die Gruppe dort sehr und hoffen ein paar von ihnen vielleicht wieder zu sehen.
    Mit dem Taxi geht es also zu Bangkoks zweitem Bahnhof. Dort gönnen wir uns ein stattliches Mittagessen bei Mc Donalds. Der Flug und alles läuft wie am Schnürchen. In Myanmar haben wir kurz Angst ohne Rückflugticket nicht ins Land zu kommen, aber auch das läuft gut. Am Flughafen rüsten wir uns mit Geld und Simkarten aus. Danach gehts mit dem Taxi zum Hostel. Der Verkehr ist schlimm und so fahren wir über eine Stunde. Nach 20 Minuten wird uns bewusst, dass wir auf der rechten Seite fahren, der Fahrer aber rechts sitzt. 😅 Naja solang er es im Griff hat ist ja alles gut.
    Unser Hostel ist echt cool und hat eine tolle Dachterrasse. Nach dem Essen (wir haben uns total überfressen) treffen wir uns dort mit den anderen Gästen auf ein Bier für umgerechnet ca 60 Rappen 😁.
    Nun liegen wir in unserem Schlafsaal in einem Doppelbett (ja Schlafsaal mit Doppelbetten) und erhohlen uns von der Reise.
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  • Day50

    Bye bye Laos - Hello Myanmar

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Onze laatste dag in Luang Prabang en in Laos in het algemeen. We hadden al vrij veel van de stad verkend, maar toch vonden we deze morgen nog iets nieuws. De ochtendmarkt zo bleek. Dit was een beetje gelijk een markt bij ons, maar dan wel met ander eten. Dus het was heel gezellig om hier door te lopen. Nog een laatste glimps van het koninklijke paleis en een zeer belangrijke budha die we de vorige keer vergeten waren. Hierna was er nog tijd om een ijsje te gaan halen en op te eten bij de rivier. Nog een laatste middagmaal bij een lokaal eetkraampje en het was tijd om terug te gaan naar onze guesthouse voor onze tuktuk naar de luchthaven te nemen. Deze bleek een kwartier te laat zoals we al zo vaak hadden meegemaakt.

    Op de luchthaven verliep alles vlotjes. Nog wat lezen om de tijd te doden en vervolgens mochten we op vlucht nummer 1. Deze vloog van Luang Prabang naar Bangkok. Ongeveer een uur en een half.

    Toen we toekwamen in Bangkok vonden we eerst niet zo goed onze weg omdat alle pijlen naar de uitgang wezen, maar wij deden een transfer. Uiteindelijk toch de juiste gang gevonden. We moesten nog door een kleine controle om te verifiëren dat we inderdaad een transfer deden. Direct hierna was er nog een bagage controle waar we te horen kregen dat ons water niet mee mocht. Luchthaven logica, juist bewezen dat we niet van buiten komen en ons water dus ook niet, maar toch moest het weg. We hebben het dan maar snel opgedronken. De luchthaven zelf was heel druk met heel veel mensen, maar er was niet zoveel te doen. Weinige eetgelegenheden tot onze spijt want het was tijd voor ons avondeten. Toch ergens een restaurant gevonden, maar wat was de teleurstelling groot toen ons eten kwam. De porties waren miniem, zelfs zo klein dat we nog een hamburger bij de McDonalds er recht tegenover zijn gaan halen. Nog wat lezen en naar de opstijgende vliegtuigen kijken. Tijd voor vlucht 2 naar Yangon, Myanmar. Spannend! Terug een vlucht van ongeveer een uur en een half. De tijd in Myanmar is wel een halfuur vroeger dan Laos en Thailand. Dus arriveerde we lokale tijd iets na 21u. Tijd voor de visum en paspoort controle. Hier stond weer een lange rij zoals we verwacht hadden. Uiteindelijk was het toch aan ons. Maar Steven stond daar toch maar lang te wachten.. Bleek dat het computersysteem was uitgevallen! Geen andere optie dan nog wachten. Alle balies zaten vast, maar na een tijdje begonnen sommige computers terug te werken. Helaas niet degene waar wij stonden. Uiteindelijk gaf onze medewerkster het op en gaf ze Steven zijn paspoort terug en mochten we terug vanachter bij een andere rij aanschuiven. Hier was Tatjana toch niet zo content mee. Uiteindelijk zijn we er toch door geraakt. We waren de laatste van onze vlucht bleek, want onze bagage was al van de band gehaald en door security gecheckt!

    De luchthaven lag wat buiten het stad en het was al te laat voor de bus, dus moesten de taxi nemen. Hier nog een discussie gehad omdat de prijs veel hoger was dan wat Tat online gelezen had. Ze maakten een excuus dat het al zo laat was en dat het daarom was. Uiteindelijk wat van de prijs gekregen en toch meegegaan.

    Toegekomen in onze hostel en in onze "pod" gekropen. We hadden namelijk alleen een ruimte met bed gereserveerd. Douche en toilet waren gemeenschappelijk. Het was ook eens wat anders.
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  • Day95

    Alles Gold was glänzt

    December 6, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Tag startet eher verhalten: Als wir um 09.02 auf dem Dach ankommen, wir uns mitgeteilt das es Frühstück nur bis 9 Uhr gibt und daher für uns nichts mehr da ist. Als Annatina danach duschen gehen will, sind diese erneut besetzt bzw. überflutet. Der Unmut schaukelt sich hoch und zu guter letzt nehmen wir uns eine Pause. Stephan geht spazieren, Annatina bleibt vorerst im Hostel. Leider gehts hier weiter mit dem Abstieg - Stromausfall. Damit ist auch der Vorteil des kühlen Zimmers bald dahin und Annatina schliesst sich Stephan an.

    Gemeinsam gehen wir in einen der Parks von Yangon. Park ist vielleicht etwas irreführend, es hat hier einen Rundweg der mit dem Taxi befahrbar ist, einen Aussichtsturm, einen künstlich See und ein riesiges Schiff mit extrem viel Goldverzierrung, jedoch kaum reine Fusswege, Wiesen oder Sitzgelegenheiten.
    Wir finden dann doch noch eine Bank und schaffen auf dieser den besch*** Morgen zwischen uns aus der Welt.

    Nach dem Ärger kommt der Hunger und so suchen wir uns ein Cafe für ein spätes Mittagessen. Im Cafe entspannen wir uns und planen die nächsten Tage der Reise, können allerdings noch keinen Bus buchen, da die gewünschte Verbindung Online nicht verfügbar ist. Also zurück ins Hostel und mit Hilfe unserer jungen Rezeptionistin gelingt es uns telefonisch eine Bestätigung zu erhalten (das könnte morgen noch spannend werden).

    Da es inzwisch bereits 16.00 Uhr ist nehmen wir unsere langen Hosen und Tücher und fahren zur Shwedagon Pagode. Die Pagode ist die grösste ihrer Art in Myanmar und komplett mit Blattgold überzogen. Leider sehen wir davon wenig, da sie gerade in Restauration ist und zur Hälfte mit Tücher abgedeckt bzw mit Bambusgerüsten verstellt ist. Aber die gesamte Anlage ist dennoch ihre 10'000 Kyat (6.50 CHF) Eintritt wert. Auf dem Hügel im Zentrum von Yagon sind dutzende Temple versammelt und die Menge an Blattgold verschlägt uns fast die Sprache. Wir streifen durch die Anlage und warten auf den Sonnenuntergang, den die Pagode wird in der Nacht beleuchtet und da hier die Sonne innert 20min komplett verschwindet, haben wir die Chance das Bauwerk auch im Dunkeln zu sehen.

    Wir beenden unseren Streifzug in einem nahen Restaurant. Zum Dessert haben wir gemeinsam Spass mit einer Schale Sato (oder so): Gedämpfte Banane, Tapioka und Yum (Gelatineperlen und -würmli [die machen den meisten Spass]) in Kokosmilch - voll lecker.

    Nun nur noch kurz Snacks für morgen auffüllen und dann zurück ins Hostel und ins Bett.
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  • Day51

    Yangon

    December 14, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Verschillende geuren... de ene stinkt al wat meer dan de andere. Veel mensen, veel auto’s. Al bijna twee keer aangereden geweest. We zitten terug in een Aziatische grootstad!

    Wat een contrast met het gezellige Luang Prabang! De overgang naar de grootstad, Yangon hebben we slecht verteerd. Na een nacht in onze ‘box’, waar we goed geslapen hebben, verkenden we de stad wat. De ene geur kwam na de andere binnen. Slechte en minder slechte afgewisseld. Toen kwamen we aan een drukke straat. We zagen mensen, veel mensen. Maar de mix van al deze verschillende mensen was interessant. Korte mensen, lange, oud, jong, donker, bleker, monnik, geen monnik, zonder baard en met baard. De Indische inmenging was duidelijk zichtbaar, als ook meer midden oosten (als ik me niet vergis). We liepen verder om wat bezienswaardigheden te spotten. Toen we op een drukke baan overstaken, ja het was groen voor de voetgangers, ineens ‘TUUUUT’ een auto van om de hoek kwam met een snelheid afgereden. Wij hebben gelukkig een spurt ingezet en haalden net op tijd de overkant.

    Dit was de druppel. We hadden al enkele keren een bijna-aanrijding maar nu was het genoeg. Tijd om hier weg te gaan! We keerden terug naar ons hotel om daar de taxi te nemen voor onze nachtbus. Maar eerst stopten we nog in een leuk shopje dat goede doelen steunt. Hier waren de mensen heel vriendelijk.

    Onderweg naar het busstation bespraken we Yangon. We kwamen tot de conclusie dat de mix van mensen heel interessant is en dat de oude gebouwen die vervallen of verwilderd zijn, prachtig moeten geweest zijn in hun hoog dagen. Maar nu, dankzij het wolkentapijt van vandaag, ziet Yangon er grauw uit. De zijstraatjes kleuren op dankzij de vele kleurrijke kraampjes. Deze zijn best gezellig om in rond te lopen. Maar vermijd de drukke straten.

    Op naar Inle Lake waar het rustiger is. Deze nachtbus was een VIP bus. We hadden zeer comfortabele ligzetels met scherm en entertainment inbegrepen. Ook wat koekjes en een deken. ‘S nachts reizen kan dus ook aangenaam zijn. Dit waren we even vergeten met de vorige nachtbussen.
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  • Day23

    Hpa An

    February 9 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    For once we arrived at the more sensible hour of 9am, but once again we got little to no sleep. On the way to the hotel we stopped for tea and naan with lentils. Along the way to the hotel I was getting a really friendly vibe from all the locals, even more than normal! Everyone was saying hello and was super smiley, it was like being in the country side up north 😊 We were too early to check in so we just chilled out in the lobby for a while reading our books until we could. The rest of the afternoon was spent relaxing and doing our laundry.

    In the evening we went to a cute little cafe for a salad and milkshake, walked around the local lake to watch sunset and finished in the night market. Unlike a lot of nightmarkets we have been to this one was really good with lots of freshly cooked food and all very tasty. We had an amazing sweet and sour chicken noodle soup, some freshly cooked chip shop type chips, a couple of meat skewers, some very stinky Tofu stuffed with tea leaf salad (bleugh) and a strawberry milkshake yum yum yum.

    The next day we got up early and were feeling adventurous. As it was early and not as hot as midday (only 33 degrees 😢) we climbed up Mount Zwegabin. We've done a lot of hiking on this trip and to be honest as we've been ill a lot our fitness level isn't as good as it was but somehow this hike felt impossible the entire way up. The hike was vertically up steps for 2 hours with little relief in terrain and it was scorching hot and humidity levels were rocket high. We were drenched head to toe. We were hoping it would take us less time but it was impossible in this heat and humidity. Towards the top we met a lot of college students who were all litter picking. They were so proud to be looking after the enviroment and really helped our mood for the final half an hour push.

    Once at the top we came to the pagoda and sat and rested for a while. A lot of locals were also at the top in tour groups. They were a good laugh and even offered us chicken bread. Now chicken bread isn't quite what you think it is. It's a very sweet croissant type bread stuffed with sweet oily hairy chicken strands. No it doesn't sound appealing and it wasn't great but we can't be rude about it. Although Will was sat there sniffing it for quite a a long time. All the ladies were giggling at him as if he was about to eat an alien.

    The hike down was just as tough to be honest, slightly quicker, but long, hot and very steep. By the time we finished the hike it was definitely time for lunch but we decided to wait till our next stop for lunch.

    Our next stop was Saddan Cave famous for its size in the area and when you exit the other side it leads to a lake where you can get a boat through caves, along the canal and through rice fields. It was unexpectedly really beautiful and very relaxing. For lunch we ate bamboo sticky rice and an avocado. I must admit I just can't get enough avocado!

    Everything took much longer than expected today so our final stop for the day was the famous bat cave. We arrived over an hour before sunset and were the only ones there. You can't actually go into the cavern of the cave, but it is famous for being a viewing point where you watch millions of bat's leave the cave after sunset fly all the way to Mawlalmyine to feed and come back every morning. When the bats start flying out, they start beating drums (actually jerry cans) and using brooms to make a swishing sweeping noise so that the bats make interesting patterns in flight. We even joined in making the sweeping noise with our mouths once the ladies stopped as it was just fascinating to watch. It is an incredible sight! I wish I could upload the videos! If you are interested just let me know and I'll send it to you on fb or WhatsApp. Its beautiful to watch.

    For dinner we went to Wadee Restaurant which is full of tourists but although very very slow it provides incredibly tasting local dishes. We sat with Simon who we met at the Saddan Cave and had a really good chat about travelling. I'm going to really miss meeting like minded people so easily. As we are getting to the end me and Will went all out and feasted like royalty. We had Prawn Curry, Chicken and Potato Curry (just like my mums at home), tea leaf salad, 2 banana milkshakes and a beer to share. We finally won a free beer too, it was a great day. I wish England had this beer game it so fun. Basically you have the chance to win cash or free beer by looking on the inside of the bottle lid.
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  • Day2

    Country Number 13 - It Feels Like Home

    January 19 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Unfortunately we had to book a dorm room as Yangon is pretty pricey for accomodation. The guy above me decided to get up and pee every half an hour, so sleep wasn't on the cards for me last night.

    In the morning we had Burmese paratha with green lentils for breakfast and sat chatting to other guests in the hostel. It was nice to be back in a social atmosphere. We jumped in the shower and wow we had proper towels, free shampoo and shower gel and hot water and proper toilets. Heaven heaven heaven!!

    Very refreshed and raring to go we left the aircon into the steamy streets. Wowzer, it was hot! Its was hot in India but this is super humid and muggy again. Back to the life of sweating continuously again haha As soon as we stepped on the streets we both breathed in really hard and smiled. We looked at each other and both felt like we were back home in South East Asia. There were street sellers everywhere selling fruit, veg you name it. I grabbed a watermelon as soon as I could. Then we did our usual of sitting on tiny stools, pointing at people's food and asking for 2. The food is so fresh, light and tasty again. Yey!!! We were the only tourist enjoying the local life and sitting in the market watching the locals go about the day. Locals were so happy and smiley here it was so nice. They'd all wave and giggle at us as we passed.

    Along the way we got a new screen cover for my phone, got a custard volovant from a bakery and then went to visit Sule Pagoda, which was really beautiful inside.

    We wandered to the independence monument and then to Kandawgi Park. There was a flower market on at the park and it was so beautiful to see all the orchids and array of Myanmar flowers arranged around the market. We carried on walking to a viewpoint and finally got there just in time for sunset to watch the lights of the Shwegadon Pagoda glow in all its golden glory over the lake. We then walked to the Pagoda, had a delicious Bein Mont (a delicious sweet pancake made from rice flour) and saw the pagoda from the outside and wow it was impressive but we decided not to go in this time. To be honest we must admit we are a bit Pagoda'd out...

    For dinner we went to Aung Mingalar Shan Noodles and it was just a perfect end to the day. The food was fantastic, the waitress was super sweet and funny and we had our first Myanmar Beer. Well you can't beat that.

    I'm not sure what it is about South East Asia countries but we feel so at home in any of the countries. The food is always so umami, the people are always so happy to see you and help, we love going to the little ladies with their one dish pots and pointing and gesturing two, we love a good old haggle, even the humidity although absolutely killer and makes us sweat throughout the day doesn't make us hate it. It just makes us so happy and homely. We just can't put our finger on it. It's amazing to be back and I feel so honoured to be spending my last month in such an exciting country.
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  • Day3

    The Not So Circular Train and Night Bus

    January 20 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    We booked our first night bus for Bagan for tonight so today was about getting rest and planning around getting to the bus station which is pretty far from town.

    We had quite a lazy morning having breakfast, chatting to the other guests in the youth hostel and sharing ideas. It got to about 11am and we still hadn't showered or packed to check out, so we quickly did. By this time it was now time for lunch so we joined a German guy for Shan Noodles (it's like an Asian bolognese, seriously delicious).

    After lunch we picked up our bags and headed off to the circle line. Now we were prewarned, it's not actually a circle anymore but it was more beneficial this was anyway as it took us half way to our bus station for our night bus.

    For the first half an hour the journey was quite fun and the train wasn't too crowded but after it got very crowded, hot and stuffy. It was just one sweaty mess. The locals were very sweet though and there were some adorable tiny babies. One watched Will in amazement while he was eating an orange and then took a segment. He was adorable! Would I recommend the journey to others? It's an interesting way of watching locals go about their day but if you have been to any other SEA Country then no you don't need to do this. It was about 2 hours long and that wasn't even the whole way.

    We arrived at Insein Station pretty early so we stopped for an overpriced stir fry veg but the owner was really pleasant and chatted to us for a while and instead of getting a taxi recommended that we get a bus all the way to the station. Perfect! Even though pretty early we jumped on the bus and that was much more comfortable.

    We arrived at the station with plenty of time so sat and read our books waiting for our bus. When it came it looked super luxurious and fancy... But looks can be deceiving...
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You might also know this place by the following names:

Yangon Region, Région de Yangon

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