Namibia
Am Felsentor

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Travelers at this place
    • Day 14

      Day 12 🇳🇦 Pt. 2

      August 28, 2023 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

      Nun fahren wir weiter bis an den Fish River Canyon, wo wir dann auch das erste Mal im Dachzelt campieren werden. Der Fish River Canyon ist nach den Grand Canyon der tiefste (820m vom Viewpoint) und grösste. Am Canyon kommt uns die "Werbung" des Grand Canyons in den Sinn: "The only place you'll truly feel free". Und wir verstehen sofort.Read more

    • Day 37

      Ab in den Süden...

      May 8 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

      Letzten Dienstag sind Barbara und ich für 5 Tage nach Lüderitz an die südliche Atlantikküste gefahren. Die Reiseoption hat sich zufällig ergeben,da ein Bekannter hier aus Windhoek dort Urlaub gemacht hat und uns im Auto mitgenommen hat. Welch großes Glück.😅
      Die Autofahrt hat knapp 8 Stunden gedauert,aber wir hatten genug zu schauen,obwohl es manchmal rein gar nichts zu sehen gab.( flaches Land, kaum Vegetation,Sand )
      Lüderitz ist eine kleine Hafenstadt mit der Felsenkirche als Wahrzeichen. Sie wurde 1912 mit Hilfe deutscher Spenden errichtet.
      Wir haben im Nesthotel ( bestes Hotel am Ort) übernachtet. Am ersten Tag haben wir eine Bootsfahrt mit dem Katamaran zur Halifax Insel gemacht. Dort lebt eine Kolonie von Brillenpinguinen und Flamingos. 😍
      Unterwegs haben wir auch noch Delphine und Robben gesehen.
      Am Nachmittag waren wir dann am Agathestrand Achate suchen. Unser Fahrer Uli hat uns in die Suche eingeführt.😄
      Außerdem ist er mit uns auch auf die angrenzende Halbinsel gefahren und hat uns diese Küste gezeigt.( Er ist dort aufgewachsen.)
      Dann haben Barbara und ich uns ein Mietauto für 2 Tage genommen und sind an die südliche Grenze Namibias zum Fish River Canyon gefahren.( Wieder 7 Stunden 🙈).Das Fahrgefühl ist schon berauschend - Schotterstraßen und weit und breit nichts. 🤩 Der Canyon ist der zweitgrößte der Welt und schon gigantisch vor allem im Morgenlicht. Leider hatten wir nicht so viel Zeit,um noch bisschen zu wandern. Vielleicht das nächste Mal.😉
      Die Canyon Village Lodge war auch traumhaft,aber aufgrund meiner Erkältung musste ich das leckere Abendessen leider auslassen.😥
      Zurück sind wir dann am Oranje River vorbei,dem Grenzfluss zu Südafrika. Es ist schon Wahnsinn,wie Wasser die Natur verändert.🌿🌱
      Den letzten Tag in Lüderitz haben wir in Kolmanskuppe verbracht. Diese " Geisterstadt" wurde 1908 in kürzester Zeit errichtet, nachdem 2 Männer durch Zufall Diamanten gefunden haben. Es war zu der Zeit die modernste und reichste Stadt Südafrikas mit Strom und Telefon in jedem Haus und dem ersten Röntgen Apparat Afrikas,der aber eher für die Diamanten als für kaputte Knochen genutzt wurde. Die Arbeiter wurden hier nicht älter als 40/50, da sie tgl. 4 x geröntgt wurden,ob sie nicht Diamanten rausschmuggeln.☠️🫤 Das Baumaterial und die Möbel wurden aus Deutschland importiert und das tgl. Wasser aus dem 1000km entfernten Südafrika.🫣
      Nach knapp 20 Jahren war der Diamantenvorrat erschöpft und die Stadt wurde allmählich aufgegeben. Die meisten Sachen wurden dort gelassen oder dann geplündert. Aufgrund der Trockenheit sind die Häuser noch in gutem Zustand, aber in ein paar Jahren wird die Wüste sie sich zurück holen. Eine Wahnsinnsgeschichte!
      Dann sind wir wieder nach Windhoek gefahren und seit Montagabend liege ich mit Schüttelfrost und Fieber im Bett.🤒
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    • Day 53

      Fish River Canyon

      June 28, 2023 in Namibia ⋅ ☁️ 15 °C

      We left Henry behind to prepare dinner. Patrick dropped us off. We had a 2.5 kilometre walk to a sunset viewpoint where he would pick us up again. We could go at our own pace. We began by walking up to the edge of the canyon for our first view of it in all of its splendour. There was a real wow factor as we looked down in to it.

      Fish River Canyon is the largest canyon in Africa and the second most visited tourist attraction in Namibia after Etosha National Park. It features a gigantic ravine, which is about 160 kilometres long, up to 27 kilometres wide and almost 550 metres deep in places.

      The Fish River is the longest interior river in Namibia. It cuts deep into the plateau which is dry, stony and sparsely covered with hardy drought-resistant plants. The river only flows intermittently. It usually floods in late summer. For the rest of the year, it becomes a chain of long, narrow pools.

      We took plenty of photos, and then set off to walk back to the pick-up point. As the sun sank lower in the sky, the colours on the rocks kept changing. It was hard to stop taking pictures! At the viewpoint, we waited for sunset. Patrick and Laban brought us a curious selection of snacks and drinks to have while we waited. There was sweet red and sweet white wine, coke, sliced cucumber, pieces of cheese that were still a bit frozen, biltong (which was labelled as ‘moist meat’!), and squares of milk chocolate (mint and fruit ‘n’ nut varieties). We might have raised our eyebrows at the choices, but we appreciated the gesture. Nathan from Australia made a ‘sandwich’ with all the ingredients we’d been given in one go. Nobody else fancied trying it! 😂

      When the sunset itself came, it wasn’t that good because of the build up of cloud, but the light on the rocks before and after the sun went down was stunning!

      Back at camp, Henry had got a fire going which was very welcome as we were all pretty cold. For dinner, he’d made a delicious vegetable soup followed by lamb leg steaks cooked on the braii served with crushed potatoes, coleslaw, and vegetables. The lamb was really good!!

      After dinner, we stayed by the fire chatting. We didn’t stay up late, though, as we have a very early start tomorrow.
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    • Day 4

      Fish River Canyon

      September 21, 2023 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

      Abends haben wir uns auf den Weg zum Fish River Canyon gemacht. Dies ist der 2. größte Canyon der Welt. Wir sind eine Stunde am Canyon entlang gewandert und haben am Ende einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten können.Read more

    • Day 5

      Fish River Canyon

      December 29, 2023 in Namibia ⋅ ☀️ 16 °C

      Dä Morgä simer am Fish River Canyon gsi. Nachem Grand Canyon dr gröscht uf dr Wäut😍 Leider isches nümme würcklech ä River, wöus scho sitemne Jahr nümme grägnet het. Wasser sötts hie dringend gä! Überau wo mir bis iz si gsi, hets ussert öppe 2mm nie grägnet sit 2022..Read more

    • Day 4

      Tag 5 Vom Fish River ans Meer nach Lüder

      May 4 in Namibia ⋅ ☀️ 24 °C

      Auch heute stehen wir weit vor Morgengrauen auf. Mittlerweile klappt es mit dem Packen schon ganz gut. Nich vor Sonnenaufgang sind wir unterwegs! Es ist unbeschreiblich, wie schön der Sonnenaufgang in der Wüste ist. Highlights der heutigen Fahrt sind die vielen Wechsel der Landschaft und die Wüstenpferde bei Aus.
      Der Kontrast von Wüste 🏜️ und blauen Meer ist phantastisch! Die Meeresbilder kommen mit dem nächsten Post.
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    • Day 4

      Fish river canyon 1

      September 25, 2023 in Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

      Arrived late afternoon at the lodge but with enough time to go see the canyon....and what a view! There was a bit of an evening mist but the sunset was amazing. The sunset light and shadows briging forth all the shapes of the canyon. What a great reward after the long drive.Read more

    • Day 4–6

      Fish River Canyon

      May 4, 2023 in Namibia ⋅ ☀️ 30 °C

      Unsere nächste Nacht verbrachten wir in der Nähe des gigantischen Fish-River-Canyon, nach dem Grand-Canyon in den USA der größte/breiteste/tiefste Canyon der Welt. Sowohl den Sonnenuntergang als auch am nächsten Tag den Sonnenaufgang verbrachten wir am Rande der gigantischen Schlucht und genossen die atemberaubende Stille und den weiten Blick bis zum Horizont.

      Blicke bis zum Horizont über die weite Ebene sind in Namibia sehr typisch und nicht selten staunten wir über die schnurgeraden, unendlich langen Straßen durch die flache Landschaft. Teilweise sind wir über viele Minuten lang die einzigen Menschen (im Auto) weit und breit gewesen, sodass wir ein kleines Shooting mitten auf einer der wenigen asphaltierten Straßen wagten. Links und rechts Wüste, über uns der blaue Himmel. Unwirklich.
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    • Day 10

      Was für ein schöner Tag

      March 23 in Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

      Einen Wecker brauchen wir heute nicht, denn unsere asiatischen Camp-Nachbarn fangen mitten in der Nacht an, Reis zu kochen. Gefühlt wird auch jedes einzelne Reiskorn separat aus dem Auto geholt. Soll heißen : Autotür auf, Reiskorn holen, Autotür zu, Reiskorn in Topf usw. In einen Topf passen tatsächlich Unmengen an Reiskörnern.
      Irgendwann geben wir das Schlafen auf und warten auf die Dämmerung.
      Gemütlich packen wir alles zusammen und fahren kurz vor Sonnenaufgang zum Fish River Canyon. Wir suchen uns ein nettes Plätzchen und brühen uns einen frischen Kaffee auf. Diesen genießen wir mit Blick auf den imposanten Canyon im Licht der aufsteigenden Sonne.
      Als die Sonne und auch die Temperaturen weiter steigen, brechen wir zum nächsten kulinarischen Highlight auf. Es ist endlich Zeit und Gelegenheit für Apfelstrudel. Ja, hier mitten in der Wüste (Canyon Farm House) gibt's den wohl leckersten Apfelstrudel in ganz Namibia. Dazu Schlagsahne und frisch gebrühten Kaffee. Lekker...
      Unsere Unterkunft für heute "Alte Kalköfen" erreichen wir gegen 14 Uhr bei brütender Hitze. Wir werden vom Besitzer herzlich in Empfang genommen und beziehen unsere schöne Campsite. Jeder Platz hat eine eigene kleine Wellblechhütte mit Dusche, WC und Waschgelegenheit. Um uns wenigstens etwas Abkühlung zu verschaffen, nutzen wir den großzügigen Pool.
      Ich schaue mir die wahrscheinlich größte Sammlung an "blühenden Steinen" an. Diese beeindruckenden Gewächse könnte ich mir auch gut zu Hause vorstellen.
      Da der kräftig wehende Wind auch am Abend nicht nachlassen will, wird die Zubereitung des Abendessens ein wenig zur Geduldsprobe und es dauert alles etwas länger, als gedacht. Am Ende schaffen es Springbock und Oryx trotzdem auf unsere Teller.
      Parallel dazu positionieren sich ein paar eben solcher Springböcke in der untergehenden Sonne, sodass sich auch noch einige lohnenswerte Fotomotive ergeben.
      Im Laufe des Abends ändert der Wind dann seine Richtung und es kühlt im Vergleich zu den letzten Nächten merklich ab.
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    You might also know this place by the following names:

    Am Felsentor

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