Nepal
Bhawanipur

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Travelers at this place
  • Apr5

    Zu Fuß Nashörnern & Co begegnen

    April 5 in Nepal ⋅ ☀️ 34 °C

    „Rhino!“ sagt Ram als er eine Spur im Sand entdeckt und wir lernen gleich zu Beginn unserer Tour den Fußabdruck des, nach dem Elefanten zweitgrößten Säugetiers (am Land) kennen.

    Wir sind heute zu Fuß mit unseren beiden Guides Ram und Om durch den Chitwan Nationalpark im Süden Nepals unterwegs auf der Suche nach den 68 Säugetieren (u.a. Panzernashörner, Elefanten, Tiger, Lippenbären, Affen) und 600 Vögeln, die hier auf den 952 km² des Nationalparks leben. Im Chitwan Nationalpark gibt es die besondere Möglichkeit diesen Tieren zu Fuß und ohne Gitterstäbe (wie im Zoo) in ihrem natürlichen Lebensraum zu begegnen.

    Als wir unseren Weg fortsetzen, hören wir nur kurze Zeit später ein Knacken im Wald. Ram bleibt stehen, wendet seinen Blick nach links und wir erblicken einen einzelnen Elefanten, der sich gerade seinen Weg durch das Gestrüpp des Waldes bahnt. Wir bleiben für ihn unbemerkt und nur wenige Sekunden später ist er auch schon nicht mehr zu sehen.

    Om gibt uns schließlich eine sehr wertvolle Einführung in puncto Sicherheit. Es gibt fünf gefährliche Tiere und für eine mögliche (zu nahe) Begegnung mit ihnen werden wir hier vorbereitet:

    Nashorn
    Handlungsempfehlung: Wenn möglich auf den nächstgelegenen Baum hinaufklettern (etwa 2 Meter hoch), wenn kein Baum da ist. in langgezogenen Zickzacklinien laufen und Rucksack und Kleidungsstücke abwerfen und hoffen, dass das Nashorn, dass bis zu 40 km/h schnell laufen kann, stehen bleibt und an diesen Dingen zu riechen beginnt und wir uns währenddessen in Sicherheit bringen können.

    Elefanten
    Handlungsempfehlung: Möglichst in ein Gelände laufen, wo Büsche und Sträucher wachsen und den Elefanten am schnellen Fortkommen hindern. Auch ratsam ist es immer wieder das Gelände zu wechseln beispielsweise auf kleinen Hängen hinauf und wieder hinunterzulaufen, da sich Elefanten dabei schwer tun würden.

    Tiger
    Grundsätzliche Info: Der Mensch fällt nicht in das klassische Beuteschema des Tigers. Allerdings: Alte und/oder durch Krankheit geschwächte Tiger attackieren auch Menschen (unsere Guides nennen diese wenig beruhigend „crazy tiger“).
    Handlungsempfehlung: Blickkontakt halten, geräuschlos und langsam rückwärts gehen und sich von den Tieren entfernen.

    Lippenbär
    Handlungsempfehlung: Sich groß machen, laut sein und ihm dadurch so gut wie möglich Angst machen

    Bissonart
    Es ist so unwahrscheinlich, dass wir sie treffen. Wir geben euch in der Situation dann bescheid. ;-)

    Om und Ram – beide mit einem Holzstock ausgestattet – patrouillieren uns also heute - einer vor uns gehend, einer hinter uns gehend – auf den Tierpfaden des Nationalparks. Und immer wieder weist uns Ram auf die Tierspuren hin. Kratzspuren von Tigern an den Bäumen und vielerlei „poo“-Haufen von Elefanten, Nashörnern, Tigern und Bären.

    Die Wahrscheinlichkeit tatsächlich einen Tiger anzutreffen ist äußerst gering (lt. Wikipedia leben auf 100 km² gerade mal 4-5 dieser Raubkatzen) und wir spüren beide in uns eine gewisse Ambivalenz – einerseits würden wir gerne einen Tiger sehen, andererseits wollen wir einem der gefährlichsten Tiere des Planeten nicht zu nahe kommen ;-)

    Unsere erste Pause machen wir schließlich an einer Erhöhung bei einem Fluss. Unterhalb des Hangabbruchs am Rand des Flusses nimmt sichtlich mit Genuss, ein Nashorn gerade ein Bad und in der Ferne sehen wir ein Krokodil durch den Fluss schwimmen.

    Später entdecken wir noch Pfauen, die „Räder schlagen“ und viele weitere Vögel (u.a. Eisvögel, Doppelhornvogel, Trupiale, Bussarde, Geier). Wir sehen außerdem eine Herde an Hirschen und Rehen mit über 200 Tieren, Affen und Gaviale.

    Kurz vor unserer Mittagspause machen wir neuerlich eine Begegnung mit Nashörnern. Wir stören sie gerade bei ihrem Bad und dieses Mal ist kein schützender mehrere Meter hoher Hangabbruch zu sehen und als noch unklar ist, in welche Richtung das Nashorn flüchten würde, entdecke ich nur wenige Meter entfernt von mir einen Baum mit leichter Schräglage, der sich fürs Hochklettern wohl gut eignen würde. ;-)

    Erfreulicherweise ist das allerdings nicht nötig. Das Nashorn verlässt den Fluss auf der anderen Seite und nach kurzem Überlegen verschwindet es im Dickicht des Waldes.

    Es war eine aufregende Erfahrung einem 2 bis 2,5 Tonnen schweren Tier aus nur wenigen Metern Entfernung zu begegnen.

     
    Das war auch die aufregendste Begegnung des Tages und unsere beiden Guides erzählen uns während des Tages immer wieder spannendes über die Flora und Fauna des Nationalparks.

    Die beiden teilen eine große Begeisterung für ihre Tätigkeit und freuen sich ähnlich wie wir beim Entdecken der Tiere und Vögel.

    Nach 9 Stunden bei etwa 35 Grad feuchter Hitze erreichen wir schließlich wieder den Rapti, überqueren einmal mehr den Fluss mit dem Boot und kehren zurück zu unserer Unterkunft.
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    Rita Völker

    Sehr interessant und spannend!

    4/12/22Reply
     
  • Day166

    Unter wilden Tieren

    January 29, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 24 °C

    Hier in Sauraha gibt es viele Hotels und auch jede Menge Restaurants und Läden, sowie jede Menge Guides und Travel Agencys, die uns überzeugen wollen eine Safari zu unternehmen.
    Wir entscheiden uns über den freundlichen Gastgeber unseres Hotels den Nationalpark zu besichtigen.
    Einmal fahren wir mehrere Stunden mit anderen Touristen (darunter zwei Schwaben) auf einem Jeep durch den Nationalpark. Immer, wenn ein Tier auftaucht lässt der Guide anhalten und wir bestaunen und fotografieren die Flora. Leider sehen wir weder Nashorn noch Tiger aber eine Python, Echsen, Rehwild, Affen, Wildschweine und Krokodile kommen uns vor die Linse. Die wie Statuen wirkenden, sich kaum bewegenden Krokodile bestaunen wir in großer Zahl, allerdings nicht auf freier Wildbahn sondern in einer Brutstation mitten im Nationalpark.
    Am nächsten Tag unternehmen wir eine abenteuerliche, aber romantische Bootsfahrt in einem Einbaum auf einem sich durch den Dschungel schlängelnden Fluss. Am Flussufer sonnen sich jede Menge Krokodile und als eines vor uns den Fluss kreuzt wird uns mulmig zu Mute. Aber unser naturverbundener Führer weist darauf hin dass er ja mit seinem Stock das Krokodil verjagen könne. Zum Glück kommt es weder mit den Krokodilen noch mit dem wilden Elefanten Ronaldo, dessen Gebiet wir auf dem Weg von der Bootsanlegestelle bis zu einer Elefanten Brutstation durchschreiten, zu einer Konfrontation.
    Durch unsere geringe Erfahrung mit den Gefahren unberührter Natur, werden unsere Urängste aber getriggert.
    Dem gefährlichen Elefantenbullen, der schon einige Menschen auf dem Gewissen haben soll, begegnen wir dann aber in der Brutstation.
    Zum Glück trennt uns ein solider Zaun von dem beeindruckenden Dickhäuter und seinen Damen. Er treibt sich zu dieser Zeit gerne bei den weiblichen Elefanten herum, die hier mit ihrem Nachwuchs versorgt werden. Anders als die Besucher sind diese durch keinen Zaun geschützt. Dies ist aber im Sinne der Arterhaltung notwendig, für die sich Ronaldo zu dieser Jahreszeit verantwortlich fühlt und deshalb besonders gefährlich ist.
    Die kleineren Nashörner sehen wir in und um das Dorf unserer Unterkunft. Sie haben wenig Scheu vor Menschen und laufen sogar ab und zu die Dorfstraße entlang, genau wie etliche domestizierte Elefanten, die hier als Reit- und Arbeitstiere von den Parkrangern und als Touristenattraktion herhalten.
    Am letzten Tag des Januar 2020 fahren wir nach Nordwesten in die zweitgrößte Stadt Nepals: Pokhara.
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  • Day67

    בבין לבין

    April 17 in Nepal ⋅ ☀️ 37 °C

    יומיים של מחשבות ולבטים חופרים בתוך החבורה לגבי ההמשך
    כשבסופם נפלה ההבנה שאיילת ונדב יתפצלו לעשות את ה'גוקיו', טרק בשמורת האוורסט, ועומר ואני נעשה את הלאנגטנג והאגמים הקפואים.
    אומנם מבאס אבל בטיול הגדול, הכי חשוב שכל אחד ימלא את צו ליבו.
    אז העברנו יממה בפוקהרה במהלכה ישנו בבית מלון מפוקפק, עלינו בספונטניות למקדש יפה, ישבנו עם נועם לארוחת ערב ובבר הביזי בי, כששוב החוויה המוזרה של נפאלים ותיירים רוקדים באטרף ללהקת לייב של רוק כבד (קילינג אין דה ניים אוף).
    בוקר למחרת יצאתי לבית חולים לעיניים, אני שלושה חודשים אחרי הניתוח לייזר וצריך בדיקת קרנית.
    המוני נפאלים, בכל הגילאים, יושבים על ספסלי עץ מקורים בתור לקראת דלת סגורה ומצפים לבדיקות ראייה. (לרוב המוחלט של הנפאלים אין משקפיים)
    אזרתי בי נחישוב והתחלתי במסלול מכשולים בין פקידות קבלה, ומבנים שונים, עד שבסוף הצלחתי להגיע מקום הנכון ונבדקתי במקצועיות (מקווה) ובמהירות. (רואה 6.6 וקרנית טיל, תודה לניים)
    בצהרי היום, עלינו על ג'יפ, עומר איילת עלמה אורן נדי ואני, אחרי פרידה משאר חברי החבו בה כל אחד המשיך בדרכו.
    נוסעים לצ'יטווואן! ספארי קרנפים ארבע שעות נסיעה, שכללה עוד שעה של עמידה במקום בפקק, ונסיעה לילית בה איבדנו נשמה אחת מתוך תשע.
    התמקמנו במלון אמיתי ומפנק מאוד 'הפיקוק', כל חדר עם מזגן וכילות -מהילדות לא ישנתי בכילה ונתקפתי באותה ההתרגשות כשהתבוננתי בה פרושה מעליי.
    מחר חצי יום הליכה בספארי וחצי רכיבה בגיפ
    לילה טוב וחלומות על זיכרונות ילדות יפים במיוחד.
    פיס
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  • Day5

    From Dusk till Dawn - Chitwan

    March 1, 2020 in Nepal ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Sonnenaufgang war wie erwartet wahnsinnig malerisch.
    Ich hatte noch wahnsinnig Glück, dass wir nochmal durch Kathmandu mussten, ich hatte nämlich meine Winterjacke im Hotel hängen lassen (typisch ich).
    Diese bekamen wir im Vorbeifahren zum Fenster hineingereicht.
    Auch konnten wir ein Haus in dem scheinbar eine Explosion stattgefunden hat sehen auf dem Weg aus Kathmandu.

    Die restliche Fahrt bis 15 uhr haben wir mit tieferen Gesprächen gefüllt. Die Straße war sehr holprig und die Überholmanöver waren zum teil halsbrecherisch, aber wir haben uns bei unserem Fahrer zu jeder Zeit sicher gefühlt.

    Im Hotel angekommen ist das Safarifeeling schon klar zu spüren. Nach einem Mittagessen am Buffet ging es direkt in ein "Eingeborenendorf" deren Einwohner noch komplett autark leben können.
    Anschließend sind wir an einen Fluss gefahren und hatten riesiges Glück - vor Ort gab es 2 Krokodile unterschiedlicher Arten und ein Nashorn zu sehen. Besonders Nashörner sind sehr selten zu beobachten. Auch hatten wir einen Hund aus dem Dorf der uns begleitet hat und sozusagen "mit uns Gassi gegangen" ist. Anschließend haben wir am Flussufer den Sonnenuntergang beobachtet.

    Zurück am Hotel gab es noch Tänze der Eingeborenen zu bewundern und wir wurden beim letzten Tanz sogar eingebunden und durften/mussten mittanzen.

    Nach einem reichlichen Abendessen gings aufs Zimmer und wir haben noch ein paar Runden Skyjo gespielt bevor es nun ins Bett geht.
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    Claudia Winter

    Wow- Keine anderen Passagiere außer Euch? Oder ist es ne Touri-Gruppe?

    3/1/20Reply
    Ventras Reisen

    Nein der Großteil der Tour ist wirklich nur zu 3 Manche Ausflüge sind zu mehrt.

    3/1/20Reply
    Claudia Winter

    Wuuunderschön 😍

    3/1/20Reply
    lolli81

    Ja wirklich

    3/1/20Reply
     
  • Day33

    צ׳יטוואן

    April 18 in Nepal ⋅ ☀️ 36 °C

    אחרי נסיעת ג׳יפ מזוויעה הגענו לצ׳יטוואן. כבר כמעט ערב את המלון כבר סגרנו בנסיעה hotel pikok והיינו בטוחים שזה סתם הוסטל שמתהדר בשם מפוצצץ, אבל לא זה הייה מלון אמיתי! עם מיתת ענק בחדרים ועם מזגן ומאוור, מיניבר, שני בקבוקי מיים, קומקום ערכת תה ומקלחת בחדר עם מיים רותחים (פינוק אמיתי )
    אחרי שהתפנקנו קצת בחדרים ירדנו לבקש מבעל ההוסטל שיעזור לנו לסגור למחר חווית ספארי בשמורה של צ׳יטוואן. אחרי שיח ומיקוח סגרנו על חצי יום ברגל חצי בג׳יפ ספארי. אכלנו ארוחת ערב במסעדת ג׳לפיניו בהמלצת בעל המלון והיא באמת הייתה מעולה שיחקנו קצת קלפים צחקנו דיברנו וחזרנו למלון כי למחרת יש יום עמוס שמתחיל מוקדם בבוקר.
    בבוקר קמנו בשעה שש אכלנו ארוחת בוקר מפנקת עילי ואני שמרנו על המורשת היהודית ואכלנו קורנפלקס וחביתה השאר נהנו מחביתה פירות וטוסטים.
    פגשנו את המדריך שלנו רג׳ה ויצאנו לכוון השמורה, כדי להגיע לשמורה צריך לחצות נהר קטן שמפריד בין החיות לבין העיר. עלינו על הסירה - גזע עץ שמרכזו גולף החוצה וחצינו את הנהר בהנף משוט אחד של המשיט בצד השני פגשנו את המדריך השני שמלווה אותנו לחצי הראשון של היום הליכת ג׳ונגל. לצד הנהר השתזפו תנינים נכנסנו למעבה הג׳ונגל קיבלנו שיחת הסברים על איך מתנהגים בספרי ועל הסימנים המוסכמים והתחלנו לצעוד. בהתחלה הייה נראה די שומם עד שלפתע סימן לנו רג׳ה המדריך להגיע קרוב וראינו להקה ענקית של איילים כשהם קלטו אותנו הם התחילו לרוץ בניתורים מרשימים והיתרחקו. אחריהם ראינו עוד כמה עדרים של איילים אבל רצינו קרנף עצרנו קצת לנוח והמדריכים הסבירו לנו שבשעה הזו של הבוקר הקרנפים אוהבים להיתרחץ בנהר אז מנלך עכשיו לכוון הנהר. אחרי הליכה קצרה לאורך הנהר ראינו אותו! הקרנף הודי! מתקרר במימי הנחל, עצרנו להיתפעל ממנו ואחרי כמה דקות הנחנו לו לנפשו התקדמנו עוד קצת הייער היתחלף בשטח פתוח רחב ידים ופתאום שמענו רחש מהשיחים אחד המדריכים היתקרב ואז סימן לנו לרוץ כשרג׳ה צועק לנו לעלות מהר על העצים כדי שהקרנף לא יפגע בנו, כמו ילדים טובים טיפסנו ואז נגלה אלינו בשיא תפארתו הטנק של עולם החי בגובה של כמעט שני מטר משקל שני טון עור עבה שנראה כמו שיריון הוא הסתובב במרחק עשרה מטר מאיתנו ולחך עשב. כשהיתרחק המשכנו בסיבוב וראינו עוד כמה קרנפים אבל לא מכזו קירבה רובם רבצו במיים הקרירים. כשהגיעו צהריים יצאנו מהשמורה לכפר ואכלנו צהריים הדרישה הייתה מקום עם מזגן לא משנה מה הטעם וכך הייה מסעדה סבירה בטעמה אך עם מזגן מקרר. חזרנו לשמורה לנסיעה בג׳יפ אליה הצטרפו זוג בריטים וזוג ממקסיקו הנסיעה בג׳יפ היתה קופצנית ודי משעממת חלקנו לא הצליח להחזיק את העיניים פקוחות. ראינו עוד כמה קרנפים משפחת קופים חמודה עשתה לנו הצגות קצת איילים וטווסים ואז בישורת האחרונה רגע לפני שחזרנו לגונדולה מבין השיחים צץ קרנף ענק. הוא בהה בג׳יפ בעיניים קטנות הנהג הבין את הרמז נסע אחורה והקרנף חצה לאיטו את הכביש ונעלם בשיחים. יצאנו מהשמורה מרוצים בסך הכול ראינו הרבה קרנפים חלקם ממש מקרוב ועוד חיות טבע פראיות. חזרנו להוסטל היתקלחנו נחנו ויצאנו לשבת בבית קפה מקומי שקיבל המלצות רבות. בקפה איילת ואני סגרנו דברים אחרונים לגבי הטיסה שלנו והיצאה מחר לקטמנדו, עילי עומר אורן ועלמה תכננו את המסלול שלהם בלנגטנג ואת היום שיעשו בציטוואן כשאנחנו כבר לא נהיה. בערב חזרנו למסעדות ג׳לפיניו שיחקנו קלפים הזלנו דמעה בפרידה מרגשת וחזרנו למלון שם עוד קצת חיבוקים. תשלום על השהות (שהייה מורכב ומבלבל) חיסולה של הקופה השיטופית המרובעת. עוד קצת מילות פרידה חיבוק ולישון מחר אני ואיילת יוצאים לכוון קטמנדו לפגוש את ליאור עדי ושקד נסיעה של ששוחצי שעות באוטובוס בדרכים העקלקלות של נפאל
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  • Day12

    Chitwan National Park – Mammals

    October 29, 2019 in Nepal ⋅ ☁️ 28 °C

    We arrived at our destination, Rhino Lodge in Sauraha, via the Mahendra Highway and Bharatpur, at about 11:00am. After lunch, we went on a jeep safari to the Bis Hajar Tal wetland area (aka 20,000 lakes) in the Chitwan NP buffer zone. We saw various species of birds and other animals before returning to a community forest on the edge of Sauraha where we saw the heavily plated one-horned Indian rhinoceros in the flesh! We saw another one around 9:00pm as a rhino had wandered into the lodge grounds!

    Next day, we were up early for a dugout canoe trip followed by a 2-hour forest walk in the Chitwan NP. Birds, crocodiles and rhino were seen (see subsequent posts). This was a lot of fun and the 6:45am departure was worth the effort as it gets hot here later in the morning.

    During the course of our visit here we saw the following mammals:
    - Indian rhinoceros
    - Rhesus monkey
    - Spotted deer
    - Tiger 🙄
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    Wolfgang und Heidi

    That’s a fake

    10/29/19Reply
    Andrew's Travels

    Damn, found out!

    10/29/19Reply
     
  • Day11

    Chitwan National Park – Sauraha

    October 28, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 27 °C

    Chitwan National Park is situated in a huge lowland area in central south Nepal and covers an area of 932 sq km. It was originally a hunting reserve in the 19th century inhabited by the local indigenous Tharu population, but an extensive malaria eradication program using DDT in 1954 meant that many other people could move into the area and the subsequent loss of natural habitat caused a reduction in the diversity and quantity of species. King Mahendra stopped this by making the area a royal reserve which eventually became a national park in 1973 and some 22,000 people were relocated outside of the park. With the Maoist insurgency from 1996-2006, however, the army was unable to protect against poaching and further reduction in species number and diversity followed. Now the army is back – and very much in evidence – and species number and diversity has increased; by 2017 there were in excess of 600 one-horned Indian rhino, characterised by their large plates, and approx 140 Royal Bengal tigers.

    After lunch, it was an ox cart tour through Sauhara to Bhagmara to visit a local Tharu village to see their communal living style and houses; these are built with reed and have a mixture of mud and cow dung smoothed over the surface. They speak a different language to Nepali.
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  • Day115

    Chitwan, Tag 3

    September 14, 2017 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute stand Natur auf dem Programm. Morgens um 7 Uhr ging es zum “Bird Watching“. Vögel 🐦🐦 haben wir auch gesehen, aber auch Nashörner und Krokodile 🐊.
    Wer ist eigentlich Crocodile Dundee? Crocodile Larsi it is (siehe Foto).
    Nachmittags ging es dann für mich noch auf Jeep Safari. Coole Sache! Krokodil, Adler und Affen 🐵.
    Am Ende wurde es dann noch etwas melancholisch. In zwei Wochen endet unsere Reise 😢. Aber andererseits werden wir euch alle wiedersehen 😊. Das hat uns dann schnell wieder aufgemuntert.
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    Bent Jansen

    👍👍👍

    9/14/17Reply
    Dietmar Segebrecht

    Lars nix für ungut aber das ist kleiner Stock der da im Hintergrund im Fluss liegt 😉

    9/16/17Reply
    Lars Jansen

    Bewegt hat es sich so viel wie ein Stock

    9/16/17Reply
     
  • Day6

    5 Stunden Safari

    March 2, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

    Bei dem Mittagessen hatmir unser Guide viel über sein Privatleben erzählt hat und auch, dass es jetzt wo die Touris ausbleiben wohl hart wird für ihn nach unserer 14 tägigen Reise. Er wird wohl mit seiner Frau und seinen Kindern auf Land rausziehen um die Lebenserhaltenskosten so gering wie möglich zu halten solange die Touris ausbleiben wegen dem Coronavirus.

    Die Safaritour fand in einem Jeep statt und wir fuhren kanpp 5 Stunden durch den Urwald (wenn man das so nennen kann). Der nepalesische Urwald besteht auch viel aus Savanne und es wurde sogar gerade eine kontrollierte Verbrennung der alten Gräser durchgeführt.

    Wir hatten besonderes Glück und konnten einen kurzen Blick auf eine Bärenmutter und ihr Kleines erhaschen bevor sie beiden im Unterholz verschwunden sind. Zudem konnten wir ein Nashorn nochmal aus nächster Nähe betrachten.

    Es gab einen Zwischenstopp in einer Krokodilzucht, in der long snout crocodiles gezüchtet werden, die aber nur Fisch essen. 1970 wären diese beinahe ausgerottet worden, daher gibt es diese Station.

    Als wir durch den Wald gefahren sind mussten wir an mehreren Stationen halten um der Army Geld zu bezahlen damit wir weiterfahren durften... warum weiß keiner so genau.
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  • Day19

    Chitwan Nationalpark

    October 16, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 31 °C

    Um 6:30 Uhr gab's Frühstück und um 7 Uhr ging's los zur Kanutour. In einem traditionellen Kanu, was aus einem Holzstamm gebaut und dann mit Harz verklebt wurde, ging es, angetrieben mit einem Bambusstab, über den Rapti Fluss durch den Dschungel. Schon bald konnten wir vereinzelt drei (wohl aggressive) Krokodile beobachten, wie sie ein erstes Sonnenbad nahmen, nachdem der Morgen recht diesig war. Am Flussufer waren viele Vögel zu sehen und in der Luft konnten wir einen Fischadler sehen. Nach einer knappen Stunde ging es an Land und es gab zunächst eine Sicherheitsunterweisung, wie wir uns bei verschiedenen Tieren im Falle eines Angriffs verhalten sollen (Rhino: im Zickzack weglaufen und notfalls auf einen Baum klettern; Bär: in der Gruppe bleiben und laute Geräusche machen; Tiger: in der Gruppe bleiben und Augenkontakt halten, da ein Tiger immer von hinten angreift). Zum Glück mussten wir die einzelnen Taktiken nicht in der Praxis testen. Trotzdem sahen wir ein paar Affen, eine Herde Hirsche und zumindest Spuren von größeren Tieren. Die Dschungelwanderung endete in einer Elefantenzucht, welche sich für den Erhalt der Artenvielfalt bei den nepalesischen Elefanten einsetzt. Das kleinste Elefantenbaby war gerade zwei Wochen alt! Mit dem Jeep ging es weiter nach Tharu, wo wir uns den kleinen Ort und das lokale Museum angeguckt haben, und dann zurück zur Unterkunft.
    Nach dem Mittag ging's auf eine vierstündige Jeep-Safari - und wir hatten wieder Glück! Trotz des im Herbst nach der Monsunzeit sehr hohen Grases und entsprechend schlechter Sicht haben wir einen Bären und zwei Rhinos (Nashörner), die einen Streit hatten und hintereinander über die Straße gerannt sind gesehen und konnten viele Vögeln, Affen, Hirschen und Wildschweinen beobachten. Im Park gibt's aktuell auf 900km^2 gut 600 Nashörner und 93 Tiger. Seit ein paar Jahrzehnten ist die Jagd und auch die Abholzung im Park streng verboten und der Park wird dahingehend stark mit Videokameras überwacht.
    Zum Abendbrot gab es super leckeres Dal Bhat und die Angestellten des Hotels waren wieder super bemüht, dass es uns gut geht. Ein Hotelmanager erzählte dann noch, dass sie erst seit 5-6 Jahren das Essen fast ausschließlich aus der Region beziehen, um so die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Vorher war dies nicht möglich, da die Leute Angst vor einem schlechten Karma hatten, wenn sie Essen verkaufen anstatt es zu verschenken. Eigentlich ein schöner Gedanke!
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    Cord Fricke

    Endlich bin ich drin und ...sprachlos. Toll !!! Weiterhin alles Liebe. Anne W.

    10/17/19Reply
     

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