Nepal
Bhawanipur

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5 travelers at this place:

  • Day11

    Chitwan NP

    March 9 in Nepal ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem Trek in die andere Klimazone, so unser Dasein...
    Über die normalen Straßen kann man Bücher schreiben, was hier so alles geht. Fern jeder deutscheuropäischen Normen gibt es fast keine Karambolagen und Geduld verhilft hier zum Bestehen und gelegentlich auch zum Erwerb des Führerscheines, den man ja auch kaufen kann und gegen geringes Entgelt wird er Dir ans Bett gebracht!...Ha!
    Unser Driver also ein Künstler und Jongleur mit Begabung der uns sicher an die Grenze zu Indien bringt, zu dem ganzen Getier...
    Hotel und Wohlfühlfaktor steigern sich als wir ankommen, 30Grad, Sonne satt, Pool und oberleckere Küche, das frisch geröstet Gemüse der einheimischen Bauern 120 prozentig bio und sooo lecker gewürzt.. mhmhmh
    Es ist noch Zeit für einen Abstecher zu den Dickhäutern, eine Aufzuchtstation zur Artenrettung, da kann man geteilter Meinung sein, aber die kleinen Elephantenbabys entschädigen irgendwie, mögen Sie in der wilden Natur alles finden....
    Fantastischer Sunset am River und unser Fahrer ist uneingeschränkt mindestens bi ;-)
    Morgen früh Jeepsafari! ...

    Wat für ne geile Reise!
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  • Day12

    Rhino

    March 10 in Nepal ⋅ ☀️ 29 °C

    Morgenstimmung, tatsächlich nicht ohne Wecker, Dunst über den Reisfeldern, Räucherstäbchenduft mischt sich mit Kuhscheiße und Hahnenschrei, Tautropfen auf dem Gras am Wegesrand, auch Kanabis genannt. Der Planet erwärmt rasch die Ebene, ein Motorrad rauscht vorbei mit zusammengebundenen lebendigen Hühnern kopfüber wohl verteilt 5 auf jeder Seite unterhalb des Lenker...this life here
    Die Fahrt im offenen Jeep zum River durch die Dörfer, wo gerade der Tag erwacht, Dschungelgeruch, wie ich ihn aus Malaysia kenne, fantastisch, das Abenteuer geht weiter...
    Wir setzen mit Einbaumbooten zum anderen Ufer über, die Jeeps warten. …
    Durch mit Elephantengras überwucherte Strauchfelder, Geisterbäume, Dickicht …
    die ersten Monkeys tauchen auf, Nashornvogel, Marabus, Krokodile, Eisvögel, Echsen...
    so ein Expeditionsgefühl entsteht, die Fahrt dauert länger als erwartet, wir steigen aus.

    Zu Fuß geht es weiter, frei Sicht, der Ranger winkt, gibt Handzeichen, Frequenz erhöht sich, aus suchendem Gehen wird Zeitlupenlauf, er winkt weiter, das Tempo wird schneller, ich setze mich zur Front ab, die Gruppe teilt sich, er reißt seinen Arm nach oben, Geschwindigkeit drosseln, vorn sind wir nur fünf, die heißer werdende Luft bringt das Selbstschutzprogramm in Wallung, Atmung, Puls steigt, wir sehen das Rhinoceros in einer Mulde suhlen, die restliche Gruppe pirscht sich vorsichtig heran, Objektive werden bis zum Anschlag rausgefahren, Serienbildfunktion und Superzoom lassen den Speicherplatz auf den ultraschnellen Chip-Karten dahinschmelzen, das Nashorn erhebt sich....wow!

    Wir werden deutlich aufgefordert zurückzuweichen, es hat uns gewittert, es dreht sich zu uns, Ohren aufgestellt, Nase in den Wind, Schulterflankierung, Anvisierung, es bewegt sich auf uns zu...

    Ranger sagt, wenn es läuft müsst Ihr ZickZack rennen!!!, nichts leichter als das Ha!!!

    Rino läuft in unsere Richtung und irgendwie setzt schön so eine gewisse Gruppendynamik ein!!!, jeder rennt um sein Leben!!! Mega!
    No risk, no fun!
    Wow, was für eine erlebnisreiche Tour! Der Knaller und kein Witz!
    Genau das wollte ICH doch erleben!!!
    Hammer!
    Nach einiger Zeit, so lässt das Viech von uns ab und geht seinen Hormoninspirationen nach....

    Bei einer sich anschließenden Bootsrunde in so einem ausgehölten Baumstamm passen auch zehn Leute, wird es mir dann doch mulmig, wenn leichtes Kentern nicht auzuschließen ist und beidsietig an den Ufern die Krokodile liegen und auf Futter lauern, Touristenfleisch ist Delikatesse!!!

    Was für ein Tag!
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  • Day9

    Sonnenuntergang mit Elefant

    November 10, 2018 in Nepal ⋅ 🌙 17 °C

    Heute Nachmittag stand eine Bootsfahrt auf dem Programm, die damit endete, dass wir am Flussufer ausstiegen, um von dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Zu unserer großen Freude waren auch fünf der Elefanten aus der Lodge anwesend, die von ihren Mahuts dazu gebracht wurden, im Fluss zu baden. Um diese Jahreszeit gehen die Tiere wohl nicht mehr so gerne ins Wasser, weil es schon recht kalt ist, aber wenn sie einmal drin sind, wollen sie nicht wieder raus. Vor allem eine Elefantenkuh aus einer Dreier-Gruppe hatte ganz offensichtlich einen Heidenspaß. Sie plantschte, spritzte mit Wasser herum, tauchte immer wieder unter und war nur mit Mühe aus dem Wasser zu bekommen, auch als ihre beiden Spielgefährten schon längst draußen waren. Das fanden wir natürlich super, denn abgesehen von der unerwarteten Unterhaltungsshow bildete sie einen hübschen Vordergrund für ein Sonnenuntergangsfoto der anderen Art ;-)Read more

  • Day9

    Unfassbar, unglaublich, genial...

    November 10, 2018 in Nepal ⋅ 🌙 18 °C

    Heute morgen stand die erste von zwei Jeep-Safaris im Chitwan-Nationalpark auf dem Programm. Als wir losfuhren, war es sehr frisch und vor allem die ersten zwei Stunden total neblig, sodass die Chancen auf nennenswerte Tiersichtungen nicht besonders hoch waren. Und bis auf einige Axishirsche mit zum Teil sehr hübschen Geweihen, den üblichen Vögeln (gähn...) und einer nur wenige Minuten alten Tigerspur – leider ohne „Folgen“ – kam auch nichts Nennenswertes dabei rum. An sich keine große Überraschung, da die Nashörner wohl eher am Nachmittag unterwegs sind und die Wahrscheinlichkeit einer Sichtung eines anderen „spannenden“ Säugetiers ohnehin sehr gering war.

    Auf dem Rückweg zur Lodge stießen wir dann plötzlich auf einen am Wegesrand geparkten, verlassenen Jeep. Da weit und breit keine Touristen zu sehen waren, wurde unser Guide sofort aufmerksam, denn ganz in der Nähe befand sich einer der Aussichtstürme, von denen man ein Stück des hier durch den dichten Dschungel führenden Fluss überblicken kann. Er ließ uns vorsichtshalber schon mal aussteigen – bei Tiersichtungen kann schließlich jede Minute zählen – und lief im Eilschritt voraus, wir hinterher. Auf der ersten Ebene des Aussichtsturm stand die Gruppe aus dem besagten Jeep und starrte gebannt auf den Fluss. Um diese nicht zu stören, stiegen wir auf die 2. Ebene, blickten uns gespannt um und sahen … nichts. Da zunächst das Gerücht „Rhino“ die Runde machte, fürchteten wir schon, das Nashorn knapp verpasst zu haben, denn so ein großes Tier würden 12 Augenpaare wohl kaum übersehen. Doch dann sagte plötzlich jemand das Zauberwort „Leopard“! Und tatsächlich, für uns alle völlig unfassbar, lag ein Stück den Fluss hinunter ein wunderschönes Tier auf einem über den Fluss ragenden dicken Ast – relativ weit weg, aber doch mit bloßem Auge gerade noch erkennbar und mit den zoomstarken Kameras halbwegs passabel zu fotografieren. Auch das Licht war perfekt (kein Gegenlicht!!), und freundlicherweise bewegte sich das Tier nach einiger Zeit auch noch ein wenig auf dem Ast hin und her, sodass wir genügend Zeit hatten, es ausgiebig und in Ruhe zu fotografieren und dann sogar noch ein bisschen Action geboten bekamen. Nach zwanzig Minuten und einigen Malen Auf-und-ab-laufen auf dem Ast, verschwand der Leopard dann im Wald, während wir einigermaßen sprachlos und total happy noch da standen.

    Später am Tag haben wir dann erfahren, dass dies die erste Leopardensichtung seit drei Jahren (!!!) war. Dass die Tatsache, dass wir an diesem Vormittag kein weiteres Nashorn entdeckt haben, binnen kürzester Zeit mehr als vergessen war, muss ich wohl nicht erwähnen...
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Bhawanipur

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