Nepal
Dingboche

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Travelers at this place
    • Day 271

      EBC Trek 5: Von Tengboche bis Dingboche

      November 4, 2022 in Nepal ⋅ ☀️ -2 °C

      Die heutige Nacht war deutlich angenehmer, auch wenn das Bett einem harten Brett glich. Immerhin konnten wir gut einschlafen und ich war erst um 4 Uhr morgens wach und konnte als es hell wurde noch einmal einschlafen. Ob die leichten Schlafprobleme auch an der Höhe liegen, wissen wir nicht genau, vermutlich ist es die Kombination aus Höhe, Kälte und unbequemen Betten 😅.

      Ab 07:00 Uhr macht sich dann der ganze Gruppentrupp geräuschvoll auf dem Weg zum Frühstück, während wir beschließen, noch liegen zu bleiben und die anderen erst einmal los laufen zu lassen. So können wir dann auch in Ruhe unser Frühstück aus Toast, Porridge und Tee genießen, bevor wir gegen halb 10 Uhr als die letzten die Lodge verlassen.

      Heute stehen nochmal 10,5 km und eine Erhöhung von ca. 600 m auf dem Plan. Der Weg führt uns heute erst gemütlich durch einen Art Wald, bevor es langsam und angenehm immer weiter bergauf führt. Doch auch, wenn die Strecke heute viel ebener und ohne steile Steigungen auskommt, merken wir die 4.000 Höhenmeterschwelle deutlich. Die Schritte werden auch auf flacher Strecke langsamer, das Sprechen fällt schwerer und wir müssen öfter einmal kurze Verschnaufpausen machen.
      Aber nichts desto trotz ist dieser Wandertag wieder ein wunderschöner. Die Sonne scheint weiterhin, die Aussicht verändert sich und die Natur wird rauer, felsiger und Bäume gibt es nun auch keine mehr.
      Die letzten 2 km geht es auf einem Hochplateau entlang, umgeben von schneebedeckten Berggipfeln und dem Dudh Koshi Fluss, der sich in seiner eiskalten Farbe durch das Tal schlängelt.

      So allmählich merken wir auch die sinkenden Temperaturen, denn trotz der starken Sonne ist der Wind nun eisig und es herrschen schon am Nachmittag ca. -3 Grad Celsius. Ab morgen wird die zweite Lage Klamotten auch zum Wandern ausgepackt werden müssen 🥶.

      Nach 3,5 h sehen wir dann nach einer letzten Kurve die Häuser des Ortes Dingboche und vor allem ich bin heute ziemlich froh darüber 🥵.
      Wir nehmen hier ein Zimmer in einer diesmal wieder kleinen Unterkunft mit super netten Gastgebern und haben seit Tagen mal wieder ein Doppelbett, das bei der Kälte durchaus hilfreich ist.

      Da wir gestern die Dusche für 10 € ausgelassen haben, ist diese heute dringend nötig. Hier oben läuft das aber ein wenig anders und die nette Dame der Lodge macht uns einen Bottich mit heißem Wasser fertig, aus dem wir uns mit einer Kelle bedienen können 😅🙈. Auch wenn das erstmal nicht so toll klingt, das heisse Wasser tut unglaublich gut und sauber kriegt man sich so auch 🧼💦.

      Ich spüre nun leichte Kopfschmerzen und wir trinken Wasser, Tee, essen Kartoffelsuppe und halten uns in einem von der Sonne aufgeheizten Wintergarten warm, bevor wir zum Abendessen in den gemütlichen Geneinschaftsraum gehen. Hier gibt es noch mehr Tee und um halb acht Uhr liegen wir dann bereits im Bett und hoffen, dass wir eine erholsame Nacht haben. Morgen ist der zweite und letzte Akklimatisierungstag angesagt, also ausschlafen und gemütlich wandern gehen. Wir hoffen, dass wir bis dahin die Höhe gut verkraften.

      Heutige Wanderung von
      Tengboche 3.860 m
      bis nach
      Dingboche 4.410 m

      Strecke insgesamt: 10,5 km
      Höhenmeter aufwärts: 823 m
      Höhenmeter abwärts: 359 m
      Reine Laufzeit: 3:25 h
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    • Day 49

      9e jour : les arbres c'est finito

      April 3, 2023 in Nepal ⋅ 🌙 -11 °C

      Petite étape plutôt plate pour aujourd'hui pour rejoindre Dingboche à 4400m. On peaufine l'acclimatation 👌.

      Ce qui est chouette, c'est que les paysages sont différents de jours en jours, on ne s'en lasse pas !
      Avec l'altitude, les arbres commencent à se faire rare.
      Le parcours d'aujourd'hui était dans une vallée entre différents sommets, le sol était fait principalement de terre et de mousse, sans aucun cailloux, ça change et c'est tellement plus agréable 😍.

      Nous sommes arrivés à destination autour de 9h sous un grand ciel bleu. Nous avons profité du soleil pour laver nos chaussettes et recharger nos batteries 😁.

      Avant de manger, j'ai décidé de repartir me promener pour profiter du temps superbe et des paysages à couper le souffle.
      J'ai continué dans la vallée en direction du camp de base de l'Everest, c'était assez plat avec toujours le même type de sol, je me suis régalé !
      Et je suis rentré pile à temps pour l'heure du dal bhat, histoire de mettre les pieds sous la table 😍.

      Leo a préféré se reposer en fin de matiné, il est allé découvrir les chemins que j'avais empruntés après manger, pour en prendre pleins les yeux aussi !

      Jours après jours, nous vivons des moments incroyables ! Et nous sommes ravis de refaire du sport à cette intensité après 1 mois en Inde sans trop de sport.
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    • Day 9

      Hike in the sunshine, Chukhung Valley ☀️

      April 9, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ -9 °C

      Der heutige Tag und die dazugehörigen Bilder werden für euch nicht besonders abwechslungsreich erscheinen, und das stimmt so auch im Grunde... Um unseren 2. Anpassungstag nicht ganz faul zu verbringen, haben wir uns nach üblicher äußerst frostiger Morgenroutine und gemütlichem Frühstück dazu entschlossen, nicht den Pass hinauf zu gehen um Höhe zu gewinnen, denn dies ist auch der Weg, den wir morgen nach Lobuche sowieso gehen werden. Stattdessen sind wir ein ganzes Stück am Fluss entlang, nur leicht aufwärts, ins Tal Richtung Chukhung gewandert. Irgendwann sind wir dann einfach etwas abseits der Wege auf die Hügel gestiegen, kleine Wege gibt es immer 😜 und an Höhe haben wir auch etwa 400 m gewonnen 💪🏼 wir waren so schließlich ganz alleine mit der Natur, die hier nun wirklich keine Farben mehr kennt, und den gewaltigen Bergen, die sich mit ihren Eis und Schneemassen traumhaft vom blauen Himmel absetzen. Ihr werdet es auf den Bildern sehen... Berg, Himmel, Tal, mehr Berg, mehr Himmel, noch mehr Tal... Wahlweise mit Kevin, Tati oder auch mal per Timer mit uns beiden 😁 ach ja, und Tiere, nicht zu vergessen, Yaks und Hunde überall 😀 wir können nun auch diese Nacht in unserer Lodge bleiben und mussten keine neue Unterkunft finden. So liegen wir nun nach dem Besuch eines richtigen Cafés mit Kaffee und Kuchen auf unseren Betten und sind zum ersten Mal einfach nur faul. Da die Sonne auf unser Zimmer scheint, ist es auch noch angenehm warm ☀️ das ändert sich später wieder 😉 den Abend werden wir dann wieder mit einem großen Pott Tee in der geheizten Stube verbringen, wo sich im Grunde alles abspielt und man super schnell Kontakte knüpft. Die Nepalesen sind unglaublich hilfsbereit, das ist Wahnsinn ❣️ dazu fällt mir noch eine kleine Anekdote von vorgestern ein, als wir nach dem langen Tag auf der Suche nach einer Unterkunft waren. Das kleine Mädchen, was ich auf dem Bild auf dem Schoß habe, hatte uns gesehen, als wir suchend zwischen den Häusern umherirrten und rief sofort " I help, I help, I show you lodge!" Ihre Mutter kam dazu und schließlich machten sich beide mit uns auf den Weg, und die Lodge zu zeigen, die wir suchten 🙏🏼 das Mädchen dabei immer fröhlich plappernd, sie ist 4 Jahre alt und spricht unglaublich gutes Englisch. Als wir verwundert nachfragten, sagte sie Mutter, sie schaue regelmäßig englische Cartoons 😂 bei der Unterkunft flitzte die Kleine weiter fröhlich herum und zeigte uns alles... Gerne haben wir in dem Fall ein Taschengeld gegeben und uns verabschiedet ❣️ in besagter Unterkunft wollten wir am nächsten Morgen alle unsere Kosten begleichen, also Übernachtung, Tee, Abendessen und Frühstück... Die Wirtin gab uns einen Zettel und die Speisekarte mit den Worten "You write, me no school. " unglaubliches Vertrauen, und dabei so warm und herzlich 🙏🏼 so, jetzt habe ich euch aufgrund mangelnder Spannung heute damit noch ein bisschen geschildert, wie das Leben hier so spielt... Das Bild, was hier in der Lodge über der Küche hängt sagt dazu eigentlich alles. Jeden Tag werden wir neu geboren und es zählt, was wir mit diesem Tag anfangen ❤️ damit wünschen wir euch schöne restliche Ostertage... Es könnte durchaus passieren, dass ich die nächsten beiden Tage seeehr eingeschränkt Internet haben werde. Aktuell geht es schon nur über WLAN in den Lodges, das normale Netz ist hier nicht mehr verfügbar. Macht euch also keine Sorgen, falls ich nicht schreibe oder Bilder einstelle... Das werde ich selbstverständlich nachholen 😅 ganz ganz liebe Grüße nach Hause und macht das beste aus eurem neuen Tag, egal wo ihr seid 💜💫Read more

    • Day 10

      Dingboche➡️Everest Memorial➡️Lobuche

      April 10, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ -10 °C

      Das erstaunlich gute WLAN in unserer Lodge in Lobuche erlaubt mir wider Erwarten doch, euch heute mit Bericht und Bildern unserer vorletzten richtigen Etappe zu versorgen. 😀 Nachdem unsere letzte Nacht wirklich kalt war, ihr seht es an den gefrorenen Scheiben im Zimmer, haben wir es recht früh aus den Betten geschafft, selbstverständlich gut vorbereitet, Kleidung, Handy und alles Kälteempfindliche im Schlafsack 🙃 um 7 Uhr verließen wir Dingboche, recht steil am Hang bergauf, ein ganz anderes Gefühl als gestern mit unserem leichten Daypack beim Tagesausflug 🥴 nach dem Anstieg wurden wir mit einer Art Hochplateau belohnt, anzusehen wie ein Wüstenplanet, für uns Trekker der reinste Segen... Wir sehen und hören Helis fast im 5 Minuten Takt, anfangs schaut man nach oben, mit der Zeit gehören sie dazu... Für den Transport von Touristen, Material, zur Bergung von Höhenkranken, man erfährt es nicht... Ich finde eine Zigarettenschachtel und frage mich, WTF???? Bin ja zu Hause auch mal nicht abgeneigt, aber hier? Ihr müsstest diese Luft hier spüren um zu wissen was ich meine. Rauchen steht gerade nicht auf meiner Wunschliste 😂 Leichte An- und Abstiege wechselten sich nun etwa 2h ab, wir überquerten eine Moräne mit wundervoller Aussicht, um schließlich in Dughla wohlverdiente Rast mit 2 netten Mädels aus Singapur und Ungarn zu machen... Sie hatten Gummibärchen dabei!!! 🤩 Ein paar schnelle Powerriegel und ein großer Tee, bitter nötig vor dem sich elendig lang ziehenden Anstieg zum Everest Climbers Memorial. Wir machen Scherze mit leeren Sauerstoff Behältern und dann heißt es wieder, sich zu quälen... Schritt für Schritt... Atmen fällt sowieso zunehmend schwerer, da sind wieder die Momente, die einen sich fragen lassen was das alles soll 😜 aber dann sind wir oben... Und es überwältigt mich 😭 ich muss noch jetzt beim Schreiben schlucken... Also seht die Bilder, ich hoffe, sie sagen ein wenig aus, welche Stimmung dort oben herrscht 💫❤️ wir gehen von Stein zu Stein, jeder ein Schicksal.... Und ich muss mich setzen und einfach nur weinen... Viel mehr kann ich dazu nicht schreiben. Aber ich weiß nun wieder genau, warum ich hier bin 🙏🏼 nachdem ich also mehr Flüssigkeit durchs Heulen verloren habe, als ich trinken kann, machen wir uns auf den letzten halbwegs erträglichen Weg Richtung Lobuche, vorbei an ersten Expeditionscamps, die Helis fliegen noch immer... Jede Kurve lässt einen erhoffen, dass sich Häuser dahinter befinden 😉 aber die letzte Stunde bekommen wir schließlich auch noch rum, wie jede Hürde der letzten Tage 💪🏼 und befinden uns nun ganz knapp unter der 5.000er Grenze. Dafür wurden wir belohnt mit einem hübschen Zimmer mit Doppelbett (!!!), haben gut gegessen, warm getrunken und sind so frühzeitig hier, dass ich mich wieder um den Blog und die Bilder kümmern kann und dann zu Kevin ins Zimmer kuscheln... Zeichen der Zuneigung sind in der Öffentlichkeit aus Respekt vor der Kultur zu vermeiden... Das wovon wir so lange geträumt haben erwartet uns nun morgen, wir kommen an im Everest Base Camp ❣️ unsere Etappe führt uns sehr früh über Gorak Shep, höchste bewohnte Siedlung der Welt, wo wir unser schweres Gepäck lagern können, um leicht bepackt ins EBC aufzubrechen... Wir können es noch kaum glauben, dass unser Traum wahr wird, dass wir es fast geschafft haben, aus eigener Kraft, mit viel Willen... Ich hoffe, dass ich euch auch morgen wieder berichten kann, wenn wir aus dem Camp zurück sind und evtl WLAN in Gorak Shep zu bekommen ist... Who knows 😅 denkt mal an uns, also so etwa 3 Uhr nachts eurer Zeit, dann brechen wir auf.... 😜Read more

    • Day 6

      5. Deboche to Dingboche

      May 8, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ -6 °C

      We had breakfast at 6.30am again, we tried Tibetan toast for the first time which was like a fried doughnut but squashed-it was delicious.
      Quite happy to be leaving the tea house as last night an American group turned up and they were all pretty full on with many dramas.
      The weather was lovely today , sun was shining and the temperature was very pleasant.
      The walk before lunch was not too strenuous at all, very gradual incline after crossing the river. We had lunch at Pangboche- we both had our daily intake of noodles and they were very tasty. After lunch an incline to Dingboche it took us about 2 hours. We saw lots of yak heards and the scenary continues to be beautiful. We arrived in Dingboche 4440mtrs, which is the highest inhabited village all year around. It's amazing as there are shops, bakeries and restaurants here.
      After dropping off our bags in our room, we heard drums and singing coming from the central room in the teahouse. It was a annual Buddhist ceremony which involved all the local people singing prayers and offering food to the gods and sharing lots of food (they involved us aswell which was lovely and felt like something off a documentary as we are so far from civilisation-like a different world). We were given a variety of food and drank Rice alcohol from our hands.
      We both then went to a local bakery, it was so cosy in there. We stopped and watched the film Everest whilst sipping lemon tea and eating chocolate donuts.
      We decided today that we are going to attempt Kongma La after an acclimatisation hike up Chukkung Ri tomorrow 5550mtrs. O2 sats remain good for this altitude and we are both coping well so far without needing to take diamox. Pasta for supper around the Yak dung fire, and card games with our Sherpas and Kim. We may be off grid now for a while as we are getting more and more remote. So potentially no posts for a few days.
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    • Day 21

      Day 21: Tengboche to Dingboche

      April 10 in Nepal ⋅ ☀️ -5 °C

      With the night's freshly laid snow turned to ice, we set off for another early start, passing through thick wintry forest right out of Tengboche, much to Thomas' delight. This wooded section took us down through Deboche and Millingo, after which we crossed the Imja Khola via an icy hanging bridge, whose slippery metal panels had my heart rate in tatters. Across the other side, heart rates didn't settle for too long as we then ascended up to Pangboche. Any ascent at this altitude can easily draw breath from the lungs* but truth be told though, it's been a relatively easy day; the whole not-sleeping-500-metres-above-where-you-last-slept thing means that our calves have been coping fairly well (though maybe we've just been distracted by the views all day), especially compared to the ascents we had been putting them through earlier in the trek.

      *Oh, and especially for Thomas who complained about difficulty breathing only to then find out it was literally just because he tightened his backpack's chest strap too tightly (this is an Oxford Scholar we are talking about btw 🤦‍♂️)

      Following Pangboche, the path opens up into a stunning wide valley, where the river torrents under the towering watch of white peaks, including Everest, Nuptse and friends. As we headed up and beyond the conical summit of Ama Dablam, the views became panoramic and we enjoyed the depths of the Himalayas in their full glory. Once again, we managed to reach our destination, Dingboche, before midday and chose a teahouse (which is delightfully quiet) almost at random. As a result, we are sleeping at 4,410 m, which is similar in altitude to the height of the Matterhorn (although comically still remains closer in altitude to sea level than to the summit of Everest itself.)

      After a lunch lull, where we fuelled up on food and I had a nap again, we decided to head up the valley towards Chukhung, stopping at every shop to ask for their price for Oreos on the way. Our leisurely stroll took us up towards a peak decorated with a textured glacier, which we speculated to be Baruntse while we also saw some real meaty yaks roaming the tundra. And that was about that for the day! The views just keep getting better and better, and we look forward to tackling 5,073 m Nangkartshang for our acclimatisation day tomorrow.

      (Also, we absolutely LOVE yaks, they are such majestic creatures.)
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    • Day 22

      Day 22: Nangkartshang

      April 11 in Nepal ⋅ ☀️ -7 °C

      We woke up at 6 am to a frosty morning, with our window iced over blocking our view out to Ama Dablam. Hauling ourselves out of the warmth of the sleeping bags and into the frigid air, we downed a feast of porridge, omelette, jam toast, fried potatoes and tea for breakfast, before heading out to tackle Nangkartshang. The conditions were once again lovely, and the weather here takes a quite consistent pattern: beautifully clear in the morning and clouding over by mid afternoon without fail, hence our eagerness for an early start.

      The 732 m of steep, steep ascent up to Nangkartshang's 5073 m pinnacle was a laboured one, with us stopping regularly to catch our breath in the thinning air and question quite how we could possibly only have ascended about 50 metres each time we'd stopped for a break. Still, the early morning stillness, combined with the peaceful solitude and grand vistas out to some of the largest peaks not only in the region, but also the world, encouraged our efforts. The increased leverage brought us level with some giant glaciers and a great angle of eagle eyed observation over the valley. The views from the vantage point as we broke the 5000 metre barrier were so beautiful in every direction and we agree that they rank among some of the best we've both ever seen. But how were we managing in the altitude? So far, okay. Minus a pang of dizziness from Thomas at the top, which was easily solved with some ibuprofen, we've been doing pretty alright so far (without trying to tempt fate. 🤞) And so, we sat at the mountain's pointy bit for well over an hour, just staring out at the jagged peaks while big birds of prey circled overhead (and Thomas spotted a marmot.)

      The route back down was relatively straight forward, and after a spot of lunch, we spent the rest of the day taking it easy, topping up on snacks from a nearby shop and tackling each other's wit with more vicious card games (today I'm the curlywurly. 😔) Thomas also has plenty of fun facts on Edmund Hillary now after having finished his book so hit him up for that if you're feeling nerdy.
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    • Day 21

      Trekking Tag 5: Über 4000

      April 27 in Nepal ⋅ 🌙 -5 °C

      Gut gestärkt und voll motiviert starteten wir unsere heutige Etappe nach Dingboche. Eine wunderschöne Route mit grandioser Aussicht auf die umliegenden 6000er und 8000er. Bald schon ereichten wir die 4000m Höhe und wir konnten immer noch gemütlich im Tshirt laufen. Nach dem Lunch stiegen wir auf knapp 4500m auf, wo wir dann wegen dem Wind auch das erste mal unsere Jacken brauchten.
      Angekommen in unserer Lodge, hiess es zuerst einmal ausruhen und akklimatisieren.
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    • Day 22

      Trekking Tag 6: nochmal akklimatisieren

      April 28 in Nepal ⋅ ☀️ 1 °C

      Der heutige Tag diente der Akklimatisation. Nach dem üblichen Frühstück, das immer grösser wird, da wir mittlerweile ständig hungrig sind. Wenn wir nicht laufen sind essen wir 😉 Also starten wir unsere kleine Tour auf den benachbarten „Hügel“ der etwa bei 5500m endet. Der Aufstieg war auch eine Völkerwanderung, da praktisch jeder diese Wanderung machte. Angi stieg auf 4600m auf und ich bis auf 4850m was unserem morgigen Ziel entspricht.
      Mittagessen und ab in die Sonne chillen. Morgen sollten wir ins Eisgebiet kommen.
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    • Day 52

      12e jour : Grasse mat

      April 6, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ -4 °C

      Pas de réveil pour aujourd'hui. Nous nous sommes levés naturellement vers 6h30, avec l'habitude c'est difficile de se lever plus tard...
      Le programme du jour dépend de Léo. Comme il a bien dormi et son mal de crâne s'est atténué, nous avons décidé de remonter à Dingboche, là où nous étions la veille.

      Nous avons pris notre temps pour nous préparer (l'étape est courte et ça n'est pas très utile d'arriver à 10h...)
      Après environ 2h de marche et une pause thé avec vue sur L'Ama Dablam, nous sommes arrivés pile à l'heure du repas à Dingboche.
      Nous avons réussi à repérer une lodge typique "sherpa", c'est beaucoup plus rustique que celles touristiques, beaucoup moins cher aussi 🤑, et les quantités sont très appréciables 😍. Elles sont destinées aux sherpas pour leur pause midi. Nous avons mangé comme des vraie petits rois.

      Ensuite nous nous avons rejoins une lodge pour nous reposer après cette journée.
      Et le soir, c'est assez rare pour le noter, nous n'avons pas fait les gros gourmands, nous nous sommes contentés d'une soupe, fait exceptionnel!
      Ce n'est pas parce que nous avons perdu l'appétit, ne vous en faites pas.
      C'est juste qu'avec l'énorme plat du midi et notre activité (intensive) de l'après midi, notre ventre ne réclamait pas plus qu'une soupe 😁.
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    You might also know this place by the following names:

    Dingboche

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