Nepal
Machhermā Kholā

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Travelers at this place
    • Day8

      4500m toujours pas mal à la tête

      November 10, 2022 in Nepal ⋅ ☀️ 0 °C

      Bon là clairement on en prend plein la vue, nous longeons une chaine de montagne, sorte de chaine des Aravis de l'Himalaya. Au loin se dessine le cho Oyu, frontière entre le Tibet et le Nepal. Il commence à faire franchement froid aussi, il gèle dans la chambre mais avec nos sacs de couchages -20° on y craint pas.Read more

      Traveler

      👍

      11/18/22Reply
      Traveler

      c'est quoi le repas ?

      11/18/22Reply
      Traveler

      top!!!

      11/18/22Reply
      Traveler

      oui le cadre était magique !

      11/19/22Reply
      6 more comments
       
    • Day274

      EBC Trek 8: Von Lobuche zum Basecamp

      November 7, 2022 in Nepal ⋅ ⛅ -4 °C

      Diese Nacht war die schlimmste bisher, es war so unglaublich kalt und der wenige Sauerstoff führte dazu, dass ich so gut wie gar nicht schlafen konnte. Ein Gefühl der Panik kommt immer wieder auf, wenn man denkt, keine Luft zu bekommen und immer wieder ganz tief einatmen muss. Dazu habe ich nun auch starke Halsschmerzen und einen schmerzhaften trockenen Husten, die Kopfschmerzen kommen und gehen und ich weiß nicht, ob sie von dem verspannten Rücken oder der Höhe oder von beidem kommen.

      Ich bin froh, als es endlich hell wird und wir uns unten in den zwar noch kalten Gemeinschaftsraum setzen, aber immerhin heißen Tee trinken können. Wir lassen uns Zeit und die anderen Wanderer schon einmal starten und machen uns erst auf den Weg, als die Sonne unseren weiteren Weg aufwärmt.

      Die ersten 5 km gehen abwechselnd flach und steil über Geröll und wären eigentlich gut zu meistern, wäre hier jetzt nicht so unglaublich viel los, dass es sich regelrecht staut und einen immer wieder aus seinem Gehrythmus bringt, was gleich doppelt so anstrengend ist. Aber schließlich kommen wir in der letzten dauerhaft bewohnten Ortschaft vor dem Everest Base Camp, Gorak Shep, an. Hier suchen wir uns erst einmal eine Unterkunft für die Nacht, essen eine Kleinigkeit und können unser Gepäck abstellen, bevor wir nur mit dem Tagesrucksack die finale Etappe zum Base Camp in Angriff nehmen.
      Ich spüre heute die Höhe und den fehlenden Schlaf ziemlich stark, aber das Erreichen des Base Camps ist nun so nah, dass die letzten Kräfte mobilisiert werden 😮‍💨🥵😅.
      Die 3 km lange Wanderung ist ohne Gepäck deutlich angenehmer, aber jeder Schritt führt dennoch zu einer Schnappatmung. Wir laufen wieder in der ganzen Horde immer am Khumbu Gletscher entlang und hoffen nach jeder Kurve, endlich am Ziel zu sein. Und dann ist es auch endlich so weit. Vor uns glitzert ein großer vereister Gletschersee und dahinter können wir schon von hier oben den berühmten Stein des Base Camps (und all die Touristen) sehen. Also nehmen wir noch einmal die Beine in die Hand, vorbei an einer tiefen Gletscherspalte 😳 und haben es dann endlich geschafft 🥳🥳🥳🥳. Was für ein tolles Gefühl. Der Gipfel des Mount Everest zeigt sich uns immer wieder, die kleinen Wolken ziehen brav vorbei und wir stehen also nun hier, wo für die verrückten Bergsteiger das Abenteuer erst anfängt. Da die Saison der Bergsteiger erst im Frühjahr ist, sehen wir jetzt die zu dieser Zeit hier aufgebaute Zeltstadt nicht. Das macht aber gar nichts, der Ort ist auch so irgendwie magisch, hat sich hier doch schon so viel Erfolg und Tragik abgespielt.
      Wir machen freudestrahlend unser von Kathmandu bis hierher mitgeschlepptes Dosenbier auf und für den Moment sind alle Schmerzen und körperlichen Qualen vergessen 🍻.
      Und dann beginnt der Krieg um ein schönes Foto 🙈😆. Teilweise muss man wirklich mit dem Kopf schütteln, wie egoistisch sich die einen und wie selten dämlich sich die anderen verhalten, nur um DAS Bild zu bekommen. Wir quatschen mit zwei anderen Deutschen und versuchen uns nicht zu sehr aufzuregen, tauschen stattdessen schnell die Handys und dann hat auch schon jeder sein Photo ohne viel Aufregung im Kasten. Auf die Diskussionen mit den Leuten hier haben wir echt keine Lust und lassen uns lieber die gute Laune nicht vermiesen. Schließlich sind wir ja auch ein Teil der Touristenmasse 🙈🥲.

      Und dann heißt es auch schon langsam wieder den Rückweg antreten, denn windig und kalt ist es trotz der Sonne natürlich trotzdem hier oben. Leider kommt damit auch das schlechte Körpergefühl zurück und wir (aber besonders ich) kämpfen uns die letzten Kilometer zurück. Als wir in der Unterkunft ankommen, sind wir so kaputt, dass wir erstmal nur auf dem Bett sitzen können und tief ein- und ausatmen müssen. Die Kälte im Zimmer treibt uns dann allerdings schnell in den Speisesaal, wo immerhin allmählich der Ofen angemacht wird. So erschöpft habe ich mich wirklich lange nicht mehr gefühlt und auch der warme Tee und eine große Portion Nudeln hilft nur kurze Zeit. Denn obwohl es langsam schön warm im Raum wird, verspüre ich den unbedingten Drang, mich hinlegen zu müssen und schlafen zu wollen. Zwar genügen heute die gemeinsame Decke und unsere beiden Schlafsäcke, um uns im Bett warm zu halten, schlafen kann ich leider trotzdem so gut wie keine Minute. Wieder macht mir die Höhe zu schaffen und ich wälze mich nur hin und her, muss ständig husten und bekomme schlecht Luft. Manu geht es etwas besser, aber auch er ist immer wieder wach. Und so quälen wir uns durch eine weitere Nacht in fast 5.000 m Höhe und ich kann es kaum erwarten, wieder in lebensfreundlichere Höhen zu kommen.

      Heutige Wanderung von
      Lobuche 4.910 m
      über Gorakshep 5.190 m
      bis zum Mount Everest Base Camp 5.364 m
      und zurück nach Gorakshep 5.190 m

      Strecke insgesamt: 12 km
      Höhenmeter aufwärts: 501 m
      Höhenmeter abwärts: 273 m
      Reine Laufzeit: 5:02 h
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      Traveler

      ❤️❤️

      11/10/22Reply
      Traveler

      so toll diese Farben

      11/10/22Reply
      Traveler

      so voll wie auf dem Kudamm🙄

      11/10/22Reply
      2 more comments
       
    • Day41

      הליכת ירח -בדרך לדראגנאג(צאקלאק)

      April 26, 2022 in Nepal ⋅ ☀️ 0 °C

      הבוקר התנהל כמו שתכננו קמנו מאוחר ועלינו לחדר האוכל בפיג׳מות ואחרי הלילה המפרח שעברתי זה התאים לי מאוד אכלנו ארוחת בוקר של מפונקים לחם מטוגן וטוסט עם ביצת עין אחר-כך ירדנו לחדרים להיתלבש ויצאנו לדרך שהייתה אמורה להיות קצרה וקלילה אבל כשעלינו מעבר לגבעות נכנסנו לאזור שנראה ממש לא מעולם הזה הליכה לא ממש פשוטה על קרחון מכוסה בחול וסלעים שנפלו לכוונינו לא פעם במהלך היום באיזה שהוא שלב התחיל לרדת עלינו שלג רציני הוספנו שכבה של מעיל גשם והמשכנו בזריזות זהירה כשיצאנו מהוואדי הזה המפה אמר עם קילומטר והשלג הקפיא את הפרצוף פתחנו רגליים ודהרנו לעבר הכפר חיפשנו גסטהוואס השניים הראשונים פסלנו על הסף והשלישי הייה נראה טוב וגם ראינו את המדריך של הצרפתים מה שהעיד שהמקום על רמה תפסתי את אחד העובדים בגסטהווס ובשקנו להיכנס בלי הרבה ויכוח הוא אישר לנו לקבל הנחה רצינית על השהות אולי בגלל הרחמים ואולי בגלל הקרמה הטובה ששרתה עליו נכנסנו לחדרים שהיו ברמה גבוה יחסית התארגנו ונגשנו לחדר האוכל מחוץ לחדר האוכל הייה סאן רום חדר שהגג שלו שקף ומתפקד כמו חממה נהננו מהחום ואכלנו צהריים לידינו ישבו זוג הצרפתים והעמקנו את הקשר איתם. אחרי ארוחת הערב הם הציעו לקנות לנו נשנוש מתוק שיהיה לנו למחר כי מחר הפס הסמקנו וסרבנו בנימוס הם סיפרו לנו על עצם ועל המשפחה אני בנתיים תפסתי את המדריך שלהם להיתיעצות על הפס הוא אמר יותר פשוט מהאנפורנה ושהם יוצאים בשעה 4:30 אנחנו החלטנו לישר איתם קו. סיימנו לאכול נכנסנו למיטות מרוגשים וקצת מפוחדים. כמובן עם דלת פתוחה ( לקח מאתמול )Read more

    • Day38

      בדרך למצ׳רמו

      April 23, 2022 in Nepal ⋅ ☀️ 4 °C

      אתמול בערב עוד חשבנו להגיע לגוקיו אך הבוקר הקר משכנע אותנו אחרת פנינו למצ׳רמו דבר שמקצר את ההליכה בהרבה ממש ביציאה מהכפר צד את עיננו שלט עליו כתובyetti in bakery אנחנו נכנסים מבינים שאין מאפיה אבל יש חדר אוכל של הוסטל פנסי למדי אנחנו נכנסים באווירת ההמרחות מזמינים תה ומתענגים על עיכוליות שוקולד. במהלך שהותנו שם הגיעה זוג צרפתים חביב שאלנו אותם קצת על החווה של טיול עתיר תקציב אחרי השיחה והתה חזרנו ללכת. היום התחיל בעליה אבל מהר מאוד הפך להליכה על גדה גבוהה של הוואדי עליות ויורידות קלות השמיים היו יפים. באיזה שהו שלה החילו רוחות קרות להצליף בפנים הוספנו שכבת לבוש ועטפנו את הפנים בכול מה שיכולנו. רגע לפני מצרמו כשאנחנו כבר רואים אותו בעמק מתחתינו איילת הציעה לעשות את התאקלמות עכשיו. בדקנו והבנו שהכפר נמוך מאיתנו ב60 מטר אז עלינו במעלה השלוחה 40 מטר לגובה ישבנו שם חצי שעה משתדלים להיסתתר מהרוח וירדנו לכפר שם הלכנו לגסטהווס של חברה של שקד היא דואגת לנו לחדרים טובים ואנחנו משחקים קצת עם הילד הקטן שלה. בגסטהווס ישנים חברה של נפאלים שיצאו לעשות טרק בפעם הראשונה אני משחק איתם קצת קלפים ואחרי כמה משחקים ארוחת הצהריים מגיעה אנחנו אוכלים ואני מנסה ללמד את הבנות את המשחק שלמדתי מהנפאלים אך ללא הצלחה. אנחנו משחקים קצת פרזדנט קוראים כותבים וכשמחשיך מתעטפים בשמיכות הנפאלים מתחילים שירה בציבור וכשהם מבקשים ממני רמקול אני לא יכול לסרב למרות שברור לי שזה לרעתי בסוף אנחנו נרדמים שם למרות ההמולה. בשעה 21:30 עדי מגיע להעיר אותנו ואנחנו רצים לחדרים מצחצחים שיניים ואני מתרסק במיטה אפילו בלי לפתוח שקשRead more

    • Day7

      Trekking Tag 4: Khumjung - Dole 4200m

      October 28, 2021 in Nepal ⋅ ☀️ 0 °C

      Der ursprüngliche Plan sah vor, nach Phortse Tenga zu wandern. Allerdings gab es dort keine Möglichkeit zu übernachten. Somit ging es weiter nach Dole auf 4200m. Die Wanderung war anstrengend und lang - 13 km, davon vieles bergaufwärts.
      Am frühen Nachmittag erreichten wir Dole, wo wir anschließend noch einen Akklimatisierungs Spaziergang mit Mingmar unternahmen.
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    • Day448

      EBC Tag 10 : Thangnag - 4240m

      November 17, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -7 °C

      Das harte Stuck ist vor bei. Der Cho la Pass trennt die stark besuchte EBC Route von dem Nachbartal und den Gokyo-Seen. Hier ist auf den Wegen deutlich weniger los und wir haben wieder mehr Sinn und Zeit für die Umgebung.

      Wir laufen weiter unser Tempo und abends sind wir noch deutlich fitter als sonst und das abendliche Kartenspiel geht heute länger. Auch ist es nicht mehr ganz so kalt in der Unterkünft. Trotzdem besteht Mony weiter auf die, von mir für sie Improvisierte Wärmflasche.

      Von unserem Ziel aus in Thangnag sehen wir schon die morgige Etappe.
      Auf dem Weg nach Gokyo durchqueren wir am Tag 11 noch eine weitere Gletscherschneise, eine große.

      Eigentlich eine unwirtliche hässliche Landschaft. Geröll und Staub. Wären da nicht all die kleinen kristall-klaren Lagunen. Die sind der Hammer.

      PS: Mony hat die Bilder hier dazu gefügt weil Thangnag direkt an den Klippen der Schneise liegt.
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    • Day9

      The Remnants

      November 12, 2022 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

      It's a sad morning, as we've lost some of fellow hikers.

      Firstly Taesoo, a Korean American, was has been really suffering with AMS (Acute Mountain Sickness) for the last few days but ploughed on regardless. He was immediately taken to the medical centre and put on oxygen, as his oxygen levels were in the 50s. He was medevac'ed on a chopper this morning. We're pretty annoyed the guides let him continue as this was an inevitable outcome.

      Then Stuart, an older Canadian with a super quick and dry wit who has kept us all in stitches over the past week. He started really strongly but has been getting slower and slower. He decided the $800 to jump in the same heli all the way back to Kathmandu was too appealing.

      Kamal, a 54 year old experienced guide also went back in the chopper, to help coordinate/translate.

      On top of those two, Ron & Helga, who are friends of Stuart decided enough was enough. They are early 70s and their fitness has blown my mind. They've been coming in only a few minutes behind the main pack of 'youngsters', but have been wiped out in the evening. They decided the pass was going to be too much and headed back down, but not before conquering Gokyo Ri (5300m) with its stunning views of Everest and her sisters, which graces the cover of the Lonely Planet.

      All these guys were planning on the full trip to EBC. For the rest Gokyo Lakes was always their final destination. It included the 4 younger Americans, Bruce & Andrea + Alex & Shawna. Finally the older American couple, Nick & Lynne.

      The Remnants, as we are calling ourselves, are continuing on. There is John, a Canadian lawyer, with all the gadgets needed to keep his business afloat whilst he indulges his bucket list. Jane, a younger Canadian nurse who does ER along with search and rescue. Hopefully we won't be needing her skills! Finally Tai, who is Vietnamese French, but has worked in banking in London. Unlike the rest, he's on extended travels whilst he works out his life priorities.

      We all decided against the 4am start to go up Gokyo Ri, despite the amazing views it offered. It allowed us a long lie in, a lazy breakfast, and another trip to the bakery!

      We only had 3km to cover today, but it was over an amazing dusty, rocky glacier so it was 10m up, 10m down and windy, windy, windy. A slightly hairy moment just as we were coming out when a small rock fall started right next to where we were. Scrambling fast at 5,000m is easier said than done, especially on loose scree! After getting off the glacier it was only 15mins to our tea house for lunch, and a lazy afternoon in the boiling hot sun room (I was down to just a t-shirt!). An early night ready for an early start tomorrow.
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    • Day12

      J10. Dragnag 4700m - Dzongla 4835m

      October 7, 2022 in Nepal ⋅ ☁️ 3 °C

      Par le col du Cho La Pass à 5420m.
      700D+. 6h30. 9,7kms.

      Reveil matinal aujourd'hui 5h10 première sonnerie. Julie a un peu de mal avec le réveil. Après 2 sonneries Denis la réveille. Il est 5h30. Les affaires pour la journée roulées dans le duvet sont bien chaudes. Petit déjeuner prévu à 5h45. On prépare nos sacs tout était presque prêt hier soir. On partage un tibetan Bred et pancake avec JU. PJ prend un tibétan bred et Solene toast avec omelette.
      Départ 6h30. On attaque une longue montée le long d'un cours d'eau il fait relativement beau. On voit de nombreux Tibetan Snowcock. Certains vraiment proches à moins de 10m. PJ fait de belles photos avec son appareil. On les entend chanter c'est vraiment beau de les voir. A mi chemin on retrouve la neige sur le sentier. On arrive à un premier petit col depuis lequel Gyalje nous montre le Cho La Pass. Vraiment impressionnant vu de là. Et le chemin pour nous y rendre ne semble pas évident. On descend dans la petite vallée en visant le pied du Cho la Pass. On croise quelques porteurs bien chargés. Ils ont vraiment du courage. L'un n'est pas tout jeune d'ailleurs. Arrivé au pied de la grosse difficulté on devine le chemin. On sent que ça va piquer. Une main courante est installée tout le long, elle est bien utile. La montée est vraiment raide. Elle zigzague entre les blocs, quelques marches sont présentes. La neige de la soirée et celle de la veille qui est déjà gelée rend la montée délicate. C'est vraiment sport. Julie fait la partie finale en donnant le tempo. Gyalje reste derrière la troupe. Il pousse même Solène au niveau des fesses quelques fois, elle croit que c'est PJ 😀
      Le sommet est très beau. Il ya 5 personnes en haut. Comme pour le Gokyo Ri hier, le paysage est bouché. On fait quelques photos. Il fait vraiment froid. Gyalje nous a amené des œufs durs et un Snickers pour chacun. C'est très appréciable après cet effort. Miammm. La descente semble bien plus facile que la montée. Une partie des francais croisés à l'hôtel View point arrive au sommet. Les deux qui étaient malades hier sont à la traîne. Je trouve que c'est pas raisonnable surtout que l'un du groupe est guide de montagne. Les 100 premiers mètres de la descente sont difficiles. On s'aide La partie suivante est vraiment roulante: un sentier tracé dans la neige fraîche. Le sentier est bordé de jalons (barres en fer) qui permettent de se repérer en cas de mauvais temps (Gyalje nous dit que l'an dernier quelques personnes se sont perdues et ont été retrouvées mortes). Côté droit, une combe de neige semble menaçante. On n'a pas envie de s'attarder. Le sentier a été modifié cette année pour limiter les dégâts humains causes par les avalanches. On se rend compte en descendant que la partie enneigée est enfait un énorme glacier. On continue notre descente, les zones traversées sont de plus en plus verdoyantes. Il y a un gros pierrier à descendre, il faut être concentré. La météo s'empare. On arrive à 12h30 à Dzonghla (Cholaste Guest House à 4835m) mouillés !! Il y a un grand tas de bouses séchées à l'entrée. Solene et Julie ont très mal à la tête. Elles prennent un aspirine et se couchent pendant que les garçons vont prendre leur déjeuner au salon : une soupe de nouilles bien relevée (Veg Rara noodles soup). Apres s'être bien reposé, on commande la même chose avec Solène. Le poêle ne nous réchauffe pas. On a froid. On passe tout de même l'après-midi dans le lodgz à regarder la neige tomber et à lire. Il y a un couple à côté de nous, qui se préparent pour aller faire le pic du Lobuche deux jours après. Quand vient une éclaircie, on saisit l'occasion pour aller prendre l'air. On a une vue magnifique sur l'Ama Dablam. On capture l'instant en photos. Nous revenons pour le goûter. On jour à la Belote, on dine assez tôt et on ne fait pas long feu ce soir.
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    • Day13

      J11. Dzongla 4835m - Gorak shep 5164m

      October 8, 2022 in Nepal ⋅ ⛅ 4 °C

      Matin : 12km en 4h50 (de Dzongla à Gorak shep)
      Aprem : 7.17km en 2h55 (AR de gorak Shep jusqu'à Everest base camp 5364m)

      Petit dej à 7h : pancakes et tibétain bread bien copieux .
      Pasan n'est pas bien : s'est pris une grosse cuite la veille dans l'autre lodge.
      Départ 7h52 mais Pasan part après... il vomit et a très mal à la tête.
      On part sous le soleil. Il y a un lac magnifique sous le chola tse. On revoit le groupe de français croisé à Gokyo. Ils nous disent qu'ils ont croisé un de nos passeurs entrain de vomir et qu'ils lui ont donné un Doliprane et une barre de céréales.
      Arrivée à Lobuche (5030m) à 10h20. On mange une barre de céréales avant de continuer et d'attaquer un gros pierrier. J'ai énormément mal à la tête. Il faut que je m'arrête. Ça cogne +++ dans ma tête. On s'arrête de nouveau 10min et je prends un aspirine. Il y a des Buffalo et des chevaux qui montent des provisions. Il se remet à neiger. On arrive à Gorak shep (5165m) à 12h40.
      Le lodge est immense. Ne semble pas propre. On rentre dans la chambre, on va dormir tous les 4. Ça sent le moisi. Il y a des panneaux solaires moisis dans la chambre. Les draps sont aussi moisis avec des traces d'humidité. C'est le reflet de Gorak shep : sale et pollué. Mais il fait chaud. On descend manger un plat de pâtes. On craque pour un paquet de Pringles à 100p roupis (soit 8€!). On ne peut pas se changer avec PJ car Pasan n'est toujours pas arrivé. Dawa est parti le chercher. Il a appelé Gyalje pour lui dire qu'il ne le trouvait pas. Gyalje nous dit qu'il va sûrement y aller aussi. Et en plus il a des soucis de famille (sa tante s'est ouvert le crane et nous montre la photo). On part siester. A 15h ça frappe à la porte : gyalse avec nos affaires. Il était parti chercher Pasan qui n'était toujours pas arrivé à Lobuche.... il est motivé pour aller à l'EBC car il y a une fenêtre de beau temps. On est partant. On part vers 15h25. On arrive au caillou du camp de base de l'everest vers 16h30. On fait des photos, on goute. On voit au loin les tentes de ceux qui vont gravir l'everest. Ça nous émeut. On fait des photos cul nuls et on rentre. La nuit tombe. On double les indiens croisés à l'aller. Pas besoin de la frontale finalement pour rentrer, on y voit assez. On se change, on va au salon. On joue au UNO et on mange une soupe. On ne va pas faire long feu, on est KO.
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    • Day447

      EBC Tag 9 : Dzonglha - 4830m

      November 16, 2019 in Nepal ⋅ ☁️ -4 °C

      Harter Tag 3 stand auf dem Plan. Vermutlich weil normalerweise Kala Patthar und die 11km Etappe anstehen. Die Hälfte davon haben wir gestern erledigt. Also halb so wild ?

      NEIN - Trotzdem hart. Die Beine erinnern sich all zu gut an die letzten Tage. Außerdem läuft uns nach der kalten Nacht die Nase und wir husten.
      Ich hab abgenommen - meine Hose rutscht ständig und der Rucksack wurde auch nicht leichter. Wir sind im Schneckentempo unterwegs.

      Dafür natürlich wieder malerische Landschaft und wie immer bisher super klares, sonniges Wetter. Außerdem bin ich happy, dass die höchsten Punkte über wunden sind, ohne das wir nochmal mit Höhenkrankheit zu kämpfen hatten. Ab jetzt liegen alle Schlafplätze unter 5000m. Gefahr gebannt.

      Mit reichlich Verspätung und mehr oder weniger auf allen Vieren erreichen wir Dzonglha. Aber wir haben es rechtzeitig geschafft um noch ein bisschen die warme Abendsonne zu genießen.
      Ein freundlicher Engländer begrüßt uns "Hello, the greens" ruft er. Der alter Herr hat uns wohl schon öfter gesehen und unsere grünen Jacken gerne als Kontrast für seine Fotos genommen. "All in my group are dressed boring" sagt er. Wir quetschen über die Route und das Gewicht unserer viel zu großen Rucksäcke.... Nach dem kurzen Schwätzchen dann zum wohl verdienten Abendessen.
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    You might also know this place by the following names:

    Machhermā Kholā, Machherma Khola

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