Nepal
Khumjung

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Travelers at this place
    • Day8

      4500m toujours pas mal à la tête

      November 10 in Nepal ⋅ ☀️ 0 °C

      Bon là clairement on en prend plein la vue, nous longeons une chaine de montagne, sorte de chaine des Aravis de l'Himalaya. Au loin se dessine le cho Oyu, frontière entre le Tibet et le Nepal. Il commence à faire franchement froid aussi, il gèle dans la chambre mais avec nos sacs de couchages -20° on y craint pas.Read more

      Traveler

      👍

      Traveler

      c'est quoi le repas ?

      Traveler

      top!!!

      Traveler

      oui le cadre était magique !

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    • Day9

      5300m, ok un peu mal à la tête

      November 11 in Nepal ⋅ ☀️ -9 °C

      Ca y est on a dépassé l'altitude du Mont Blanc ! On se fait l'ascension du Gokyo Ri (5360) dans les nuages et le vent mais le point positif c'est qu'on est tous seuls au sommet. Quand les nuages se poussent enfin on a une sacrée vue sur les hauts sommets himalayens. Par contre un petit mal de tête qui commence pour tous les 2 : un diamox, un doliprane et ça va mieux.Read more

      Traveler

      Trop beau ! 🤩

      Traveler

      wahou

      La vache il a l’air de faire froid! Trop belle la photo du lac et des montagnes [Nata]

      7 more comments
       
    • Day12

      Kalapathar & Everest Base Camp

      November 14 in Nepal ⋅ ⛅ -8 °C

      Toujours en pleine forme, on visite le camp de base de l'Everest (vide à cette période de l'année, les alpinistes tentent habituellement l'ascension au printemps). On enchaîne sur un coucher de soleil depuis le Kalapattar avec vue sur le Nuptse, le Lhotse et l'Everest. On y retourne le lendemain matin pour faire l'ascension jusqu'au sommet cette fois (5560, point culminant du trek).Read more

      Traveler

      trop trop beau !!!

      Traveler

      Ouah j’adore! C’est magnifique

      Traveler

      Ça c’est pour moi !

      Traveler

      sunset lover 🥰

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    • Day25

      Zurück vom Everest

      October 8, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -1 °C

      Hallo meine Lieben,
      schön wieder bei Euch im virtuellen Leben zu sein.
      Die letzten Tage hatten es in sich. Mir war bereits seit der Anreise ständig kalt. Eine Erkältung kam pünktlich zum Anstieg auf die 5000m Grenze. Das Gerotze hielt praktischerweise die Zigaretten auf Distanz.
      In der Höhe verlangsamen sich auch die einfachsten Denkprozesse - halbe Stunde Rucksack packen, 15 Minuten Denkarbeit für eine Bestellung “Spaghetti mit Käse“. Sonst faire Bedingungen. Kein Kopfschmerz, wenig Schnappatmung, erhöhter Herzschlag bei Anstrengung, immer Kraft im Körper.
      Wir hatten sehr viel Glück mit den Wetterbedingungen. Seit Namche Bazar kein Regen am Morgen oder am Tag. Der Himmel riss auf am sechsten Tag in Dingboche. In der entscheidenden Phase jeden Morgen klar. Später zogen aus den Tiefen langsam die Wolken hoch.
      Highlights: Kalla Patthar, Gletscher Base Camp, Lotse, Pumori, Ama Dablam.
      Soweit sehr zufrieden. Den Plan einen weiteren Pass von 5400m zu überqueren wurde von mir gecancelt und der Abstieg eingeleitet. Mir geht's auch schon wieder besser. Der Rückflug ist auf den 10. angesetzt, bleibt aber eine Trickkiste. Zur Zeit kommen und gehen aufgrund der Wolken in Lukla kaum Flugzeuge an.
      Auf bald ...
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      Traveler

      Lieber Markus, schön, dass Du von den "größten" Höhen wieder zurück bist. Erkältung ist eine sch.... Krankheit, um so schlimmer, wenn man körperlich gefordert wird. Dieses einmalige Erlebnis wird Dir lange sehr präsent sein. Die Bilder sind beeindruckend. Nun hoffen wir, dass Dein Flug von Lukla klappt,wie vorgesehen. Wir drücken die Daumen. Weiterhin gute Genesung! Bis dann. Mampap

      10/8/19Reply
      Traveler

      Habe ich vergessen : Wenn Du vor dem Flug noch Zeit hast........ bring mir einen Yeti mit!!! 😉. Mama

      10/8/19Reply
      Traveler

      Ich hatte dir kurz mehr Unvernunft zugetraut und durch irgendwelche Umständ dich schon auf ca. 7000m vermutet. Dem ist ja gottseidank nicht so. Feine Aussichten da oben! Schön, dass das Etter mitgespielt hat. Jetzt komm mal wieder runter, sonst bekommst du noch Höhe. Liebe Grüße aus Münster un die echten Berge. 🗻⛩

      10/9/19Reply
      Traveler

      Die Lilie aus der Kanalstraßenära!!!⚜️

      10/9/19Reply
       
    • Day51

      Trekking Himalaya: Renjola Pass 5.369m

      November 12, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -3 °C

      Der Pass-Tag. Er ist da.
      8h wandern, davon 5h steil bergauf.
      Über 1.100 HM müssen überwunden werden, von 4.230m auf 5.369m.

      Der Wecker klingelt viel zu früh. Punkt 4.45 Uhr reißt er uns aus dem Schlaf einer unruhigen, viel zu kalten Nacht.
      Noch Schlaftrunken geht der erste Griff zu den für den Aufstieg bereit gelegten Klamotten, zur Basis Schicht: T-Shirt, Unterwäsche, Socken. Vor dem Aufstehen kommen die Kleidungsstücke für 10 min mit in den Schlafsack, um sie aufzuwärmen. Nachts hat es im Zimmer bis zu -8°C und diese Temperatur nimmt gefühlt auch die Kleidung an.
      Es macht das Aufstehen leichter, wenn man in leicht vorgewärmte statt nahezu gefrorene Unterwäsche steigen kann.

      Aus dem Schlafsack schälen ist die erste Herausforderung des Tages. Bei Minusgraden anziehen & Rucksack packen kann in dieser Höhe schon zur ersten Schnappatmung des Tages führen.
      Zähne werden vor der Türe geputzt, während langsam die Dämmerung einsetzt. Schon hier in Lungden ist das Panorama beeindruckend und fast unwirklich. Im leicht rosafarbenen Licht der aufgehenden Sonne scheint die Umgebung zweidimensional, ähnlich einer gut gelungenen Fototapete. Der pfeifende Wind holt uns aber in die Realität zurück. Es geht los, der wahrscheinlich kräfteraubendste Tag der gesamten Exkursion steht bevor.
      Für ein ordentliches Frühstück ist es zu früh, sowohl für uns als auch für die Gastgeber. Gestärkt wird sich im Stehen mit einem dampfenden Tee und gefrorenen Müsli-Riegeln. Dann schnallen wir die 13kg Marschgepäck auf den Rücken und der Aufstieg beginnt.

      Ganz in der Früh sind wir drei die einzigen auf dem gesamten Trail und freuen uns der mystischen Stimmung im Gebirge. Meditativ ist es zu Laufen, den eigenen Schritt- und Atemrythmus zu finden und sich gedanklich auf die folgenden steilen Passagen einzustellen.
      Trotz der frühen Stunde werden unsere Schritte kürzer, die Geschwindigkeit langsamer, das Atem und der Herzschlag schneller. Die Effekte der Höhe sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Wir befinden uns in einem Korridor mit einer Sauerstoffsättigung der Luft von nur noch 50%! Hier sind nur noch die Nepalesen schnell unterwegs - oder eben die Touris die ihr Gepäck an Porter übergeben haben und den Aufstieg mit Tagesrucksack genießen können.
      Wir müssen auf uns aufpassen und die Signale des Körpers richtig deuten. Lal, unser Guide, ist sehr darum bemüht unseren Zustand einzuschätzen und die richtigen Tips zu geben.

      Mit Sicherheit gibt es einige denen der beschriebene Aufstieg ebenfalls leicht von der Hand gehen würde - für uns aber ist es ein hartes Stück Arbeit.
      Nach 3h mäßigem Aufstieg geht es dann ans Eingemachte.
      Die zurückliegende Strecke hat konditionell und muskulär ihre Spuren hinterlassen. Da wir abseits jeglicher Dörfer unterwegs sind bekommen wir auch keinen Nachschub für unser aufgebrauchtes Wasser - wir zehren also von dem was unser Körper hergibt. Und Snickers. Das Snickers nicht vergessen 😋
      Vor uns baut sie sich nun auf. Die Wand. Die letzten 370m Steigung vor dem Pass. Nahezu senkrecht nach oben.

      Unförmige, ungleichmäßige Steintreppen übersäht mit losen Geröll, kleinen Eispassagen und mörderischer Steigung. So schaut der Pfad aus, der sich im Zick Zack nach oben windet. Auch wenn Lal wiederholt ruft: „Gleich geschafft, noch 20 min, dann sind wir oben“ spüren wir weniger Motivation sondern mehr die schwindenden Kräfte.
      4 Schritte, schweres Atmen, kurze Pause, weiter. Steiler, rutschiger, eisiger. Minute für Minute. Der Wind pfeift. Sabrina stöhnt ein langezogenes „Ich kann nicht mehr“ und mobilisiert dabei ihre letzten Kräfte. Rouven motiviert weiter: „gleich geschafft!“.

      Und dann: Bäääm!! Wir sind auf dem Renjola Pass angekommen. Bei bestem Wetter, mit wolkenlosem Himmel. Vor uns zeigen sich alle Berge, die wir so gerne mal in Echt sehen wollten.
      Der Mt. Everest in seiner vollen Pracht, das Dach der Welt, daneben Lhotse, Nuptse, Lobuche, Changtse, Makalu, die Liste ist lange und die Berge wirklich hoch.
      Obwohl wir auf fast 5.400m stehen fühlt es sich beim Blick auf dieses Panorama so an als wären wir in Garmisch auf dem Parkplatz und würden zur Zugspitze hoch schauen. Verrückt.

      Ab diesem Moment ist es für uns unvorstellbar wie man die weiteren 3.500 hm überwinden kann um den Everest tatsächlich zu besteigen. Wir sind uns sicher, dieses Abenteuer steht nicht auf unserer Liste. Der Anblick genügt und es ist das tollste Panorama das wir bisher bei einem Picknick hatten. Wir sind begeistert und unser Berghunger ist befriedigt.

      Erschöpft aber stolz und glücklich starten wir die 2,5h Abstieg ins nächstgelegene Dorf Gokyo, welches für zwei Nächte unsere Heimat sein wird. Ein wenig Karibik Feeling in der Höhe: kleine „Strände“ vor türkisblauem Wasser. So blicken wir auf den Gokyo See als wir unser Abendessen zu uns nehmen. Der folgende Tag soll einzig der Entspannung dienen - darauf freuen wir uns sehr!
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      Sonja Klein

      Ich bin froh, euch wohlauf zu sehen und freue mich über diese Bilder 😊

      11/15/19Reply
      Sonja Klein

      Whow 🙂

      11/15/19Reply
      Traveler

      Der große, links über uns ist der Everest. Nicht zu glauben, dass der nochmal 3.500m höher ist als wir auf dem Bild...

      11/15/19Reply
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    • Day52

      Trekking Himalaya: der Tag danach

      November 13, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -5 °C

      Wir schlafen aus. Kein Weckerklingeln. 7.45 Uhr öffnet Sabrina das erste Mal die Augen. Sonne scheint ins Zimmer. Erster Gedanke: heute müssen wir gar nichts. Vorallem aber nicht 1.000 HM überwinden 😁

      Unser Guide macht sich schon Sorgen als wir 8.45 Uhr in den Frühstücksraum stolpern, weil wir so spät dran sind. Nach einem Frühstück entscheiden wir, dass wir uns den 500 m höher liegenden Gipfel Gokyo Ri einfach schenken. Den besten Ausblick hatten wir gestern - besser kann es nicht werden. Also spazieren wir über die umliegenden Hügel, hören den knacken des Gletschers zu und machen immer wieder Pause auf einem Stein um uns die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und das tolle panorama vollends zu genießen. Wir können uns kaum satt sehen. 🏔️⛰️🌞

      Wir nutzen die Mittagssonne und waschen und das erste Mal seit 7 (!) Tagen die Haare 😂 natürlich nicht unter einer warmen Dusche - aber seht selbst in den Bildern.
      Socken haben wir auch gleich mit gewaschen und in die Sonne zum trocken gehangen.

      Am Nachmittag werden wir eingeladen in eine kleine, provisorische "Klinik" zu einem kostenlosen Info-Gespräch über das Thema Höhen-Krankheit (Altitude Sickness). Sabrina hat im vornherein zwar schon viel darüber gelesen, doch fühlt es sich gut an von einer Ärztin zu hören, was es mit all den Symptomen auf sich hat und wann man sich wirklich Sorgen machen sollte.

      Sie erklärt uns, dass in der aktuellen Höhe nur noch 50% des uns gewohnten Sauerstoffs in der Luft vorhanden ist. (Wir sind bisher von mindestens 75% ausgegangen 🤷🏻‍♀️) Der Körper gleicht das aus, indem er mehr atmet, das Herz schneller schlagen lässt und den Stoffwechsel hoch schraubt. Eine vermehrte Produktion von roten Blutkörperchen findet erst nach mehren Wochen in diesen Höhen statt.

      Klassische, "milde" Symptome der Höhen-Krankheit sind Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafstörung und Abgeschlagenheit. Treten Sie auf ist es wichtig, nicht weiter aufzusteigen sondern einen Tag Pause einzulegen. Lassen die Beschwerden nach, kann es weiter gehen. Wird es schlimmer, muss man umkehren.

      Ignoriert man schwerwiegende Symptome wie Kurzatmigkeit auch im Ruhezustand, schleimigen Husten oder anhaltenden Schwindel, so kann das bis zum Tod durch Lungen- oder Hirnödem führen. Leider kommt genau das immer wieder vor, weil Leute die Signale ihres Körpers nicht richtig deuten oder sie einfach ignorieren. So traurig, erst diese Woche ist hier im Ort ein 26-jähriger Mann genau daran gestorben. 😔 Dabei kann man erkrankte sehr gut und effizient behandeln, indem ihnen Sauerstoff zugeführt wird und sie schnell ins Flachland transportiert werden.

      Doch es gibt auch gutes zu berichten, denn die gemeinnützige Einrichtung bietet Portern (Menschen, die hier Essen, Trinken und Gepäck von Touristen rauf und runter tragen, häufig jedoch in Badelatschen und ohne dicke Kleidung) eine kostenlose Unterkunft, billiges Essen und medizinische Versorgung wenn nötig. Bezahlt wird das ganze indirekt durch Touristen die hier ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Eine wirklich gute Sache! Insgesamt ein aufschlussreicher Nachmittag 🔎

      Der restliche Tag verläuft ebenso entspannt, Tagebuch schreiben, lesen, Abendessen, Karten spielen. Das übliche eben 😉

      Da wir uns entschieden haben, keinen weiteren Pass zu queren, treten wir morgen den Rückweg an, es heißt also: Abstieg für die nächsten 4 Tage.
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      Traveler

      Wer ist denn der alte Mann auf dem Bild, mit dem du da unterwegs bist, Sabrina??

      11/15/19Reply
      Traveler

      Das frage ich mich auch jeden Tag 🤔

      11/15/19Reply
      Sonja Klein

      😂

      11/15/19Reply
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    • Day272

      EBC Trek 6: Hike high - sleep low

      November 5 in Nepal ⋅ ☀️ -5 °C

      Die Nacht war leider ein weiteres Mal bescheiden 😖.
      Ich konnte wieder ewig nicht einschlafen, erst war es zu kalt, mit Schlafsack dann irgendwann zu warm und wir beide wurden mehrmals in der Nacht mit dem Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, wach, bis am Morgen dann Manu eisig kalt war.

      Also stehen wir auf und genießen erst einmal ein kleines Frühstück mit Kaffee und Kakao, während wir übereinstimmend feststellen, dass heute der erste Tag ist, an dem wir so überhaupt keine Lust auf eine Wanderung haben. Wir sind müde, mein Kopf und meine Schultern schmerzen und das Atmen fällt uns immer noch schwer.
      Aber, es gibt keine Ausreden, gerade auf der jetzigen Höhe ist die Akklimatisierungswanderung wichtig, insbesondere wenn man schon leichte Kopfschmerzen etc. hat.

      Für die meisten Menschen ist eine Höhe von 3.000 - 6.000 Meter über dem Meeresspiegel nicht das, woran der Körper täglich gewöhnt ist. Bei 3.000 Meter zum Beispiel liegt der Sauerstoffgehalt bereits bei nur noch 70 % des normalen Wertes, bei einer Höhe von 4.410 m wie in Dingboche bei nur noch 60 %. Bei Wanderungen in diesen Höhen muss der Körper viel Energie aufwenden und sich darauf einstellen, weniger Sauerstoff zur Verfügung zu haben. Ein zu schnelles Aufsteigen kann daher zur Höhenkrankheit (Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit) und möglicherweise noch gefährlicheren Komplikationen wie einem Gehirn- und Lungenödem führen. Um dem vorzubeugen, ist es also nötig ein paar Spielregeln einzuhalten. Man sollte die jeweils aktuelle Höhe um nicht mehr als 300-500 Meter pro Tag erhöhen und jeweils mindestens einen Pausentag einlegen, wenn man insgesamt 900 - 1000 m Höhenmeter überwunden hat.
      Die an solchen Tagen empfohlene Wanderung in eine höhere Höhe mit anschließendem Abstieg bereitet den Körper auf die in den folgenden Tagen noch zu erreichende Höhenmeter vor, ohne in die Gefahr der Höhenkrankheit zu kommen.

      Da wir das ja nun alles schon wissen, ziehen wir uns nach dem Frühstück um und machen uns widerwillig gegen 10 Uhr auf den Weg in Richtung Nangkartshang Peak, einem Gipfel auf 5.083 m 🙈😳. Für diesen Weg packen wir dann auch heute das erste Mal die zweite Lage Wanderkleidung, inklusive Handschuhe und Mütze aus.

      Der Weg führt uns aus Dingboche direkt auf den umliegenden Bergkamm und es geht 3 km stetig bergauf. Diese Wanderung ist mit Abstand die anstrengendste bislang und das sogar ohne Gepäck. Zunächst müssen wir ca. alle 10 Minuten eine Verschnaufpause einlegen, mit steigender Höhe erfolgt diese nach fast allen 20 Schritten 😮‍💨😮‍💨. Würden wir auf den letzten Metern nicht den Gipfel schon sehen, wir würden überlegen umzukehren. Aber so bezwingen wir den letzten Aufstieg nur noch durch reine Willenskraft und sind auf unserem ersten 5.000er angekommen 🥳🥳🥳. Von hier aus sehen wir nun auch die ersten Gletscherseen Chola Lake und Dowo Tso. Eine traumhaft schöne Aussicht. Ein paar schnelle Bilder und eine glückliche Umarmung später machen wir uns dann aber auch schon wieder auf den Rückweg und stolpern die steilen Zickzackwege wieder hinunter. Der Wind bläst uns eisig um die Ohren und wir sind überglücklich, als wir in unserem, von der Sonne aufgewärmten Zimmer ankommen. Die Wärme im Zimmer führt dann auch dazu, dass wir ein wenig Schlaf nachholen können und am späten Nachmittag mit einem riesigen Hunger aufwachen.

      Langsam trudeln auch die Wanderer aus Tengboche ein und wir sitzen den Abend im warmen Gemeinschaftsraum mit Nudeln und Tee und können noch den golden leuchtenden Gipfel des Ama Dablam bestaunen.
      Zwei Nächte und zwei Wandertage trennen uns nun noch vom Everest Base Camp ✊🏻✊🏻.

      Heutige Wanderung von
      Dingboche 4.410 m
      zum Gipfel Nangkartshang 5.083 m
      und zurück nach Dingboche 4.410 m

      Strecke insgesamt: 6 km
      Höhenmeter aufwärts: 708 m
      Höhenmeter abwärts: 709 m
      Reine Laufzeit: 3:11 h
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      Traveler

      Meine Bewunderung ist euch sicher! 👍🤗

      11/6/22Reply
       
    • Day273

      EBC Trek 7: Von Dingboche nach Lobuche

      November 6 in Nepal ⋅ ☀️ -7 °C

      Die heutige Nacht war fast schon richtig gut, die Temperatur hat gestimmt, das Atmen viel uns leichter und sogar geträumt habe ich irgendwas, was zumindest heißt, dass ich mal richtig am Schlafen war 😅👍🏽.

      Wir lassen am Morgen die aufgehende Sonne noch unsere Klamotten aufwärmen und das Handy aufladen, bevor wir gegen 10 Uhr wieder auf dem Trek sind.
      Heute stehen noch mal um die 8 km und „nur“ 500 Höhenmeter auf dem Programm, sodass sich die ersten 4 km relativ entspannt auf einer Hochebene mit nur leichter Steigung gehen lassen. Die gestrige Höllenwanderung hat uns in jedem Fall ganz gut getan und wir fühlen uns auch recht fit. Nur richtig eisig ist es jetzt geworden, -4 Grad zeigt das Thermometer, aber die Sonne scheint weiterhin den ganzen Tag für uns und lässt uns den kalten Wind besser ertragen 🤩.

      In dem kleinen Ort Thukla machen wir eine kleine Mittagspause und sehen dabei bereits den uns bevorstehenden Anstieg 🫣🥵. Noch 3 km sollen es bis zu unserem heutigen Ziel sein, einer davon geht direkt in Serpentinen und Felsstufen steil bergauf und verlangt uns nochmal alles ab. Mit vielen kleinen Pausen kommen wir aber nach einer knappen Stunde oben an und sehen erstmal unzählige Steinstapel in der Fläche. Es handelt sich hierbei um einen Gedenkstätte für alle Todesopfer der Besteigungen des Mount Everest (und auch der anderen umliegenden Gipfel). Jedem Toten ist mit einem sogenannten Steinmann, die letzte Ehre erwiesen, manche Verstorbenen haben einen Art Schrein mit Inschriften. In jedem Fall sind hier ziemlich viele dieser Steinmännchen, die Inschriften zeigen, dass die meisten erst beim Abstieg verstorben sind. Ganz schön heftig zu sehen aber auch noch einmal mahnend für alle.

      Die letzten zwei Kilometer gehen zum Glück wieder relativ flach auf einer weiteren Hochebene entlang, denn selbst hier merken wir immer mehr die müden Beine, den schmerzenden Rücken und vor allem die dünne Luft. Und dann sind wir in Lobuche auf 4.910 m angekommen und beziehen das nächste kalte Zimmer und versuchen in den letzten Sonnenstrahlen noch ein wenig die nass geschwitzten Klamotten zu trocknen.

      Am Abend wird der Ofen angemacht und wir wärmen uns noch ein paar Stunden in dem Gemeinschaftsraum auf, bevor wir uns mit Schlafsack und Decke ins Bett einmummeln und darauf warten, dass es warm wird.

      Heutige Wanderung von
      Dingboche 4.410 m
      bis nach
      Lobuche 4.910 m

      Strecke insgesamt: 8,8 km
      Höhenmeter aufwärts: 830 m
      Höhenmeter abwärts: 203 m
      Reine Laufzeit: 3:17 h
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      Traveler

      Das "missing Blatt" macht den Weg nicht einladender🤔aber die Fotos sind wie immer fantastisch. Liebe Grüße

       
    • Day50

      Three Passes Trek

      November 15 in Nepal ⋅ ☀️ -8 °C

      Afgelopen 2 weken gewandeld door de Himalaya.

      Het begon met een vlucht naar het gevaarlijkste vliegveld ter wereld (valt reuze mee, afgelopen 10 jaar geen ongelukken meer gebeurd maar klinkt toch cool😎) .
      De natuur was echt adembenemend, echt dag was ik weer verbaasd over de schoonheid van de bergen. Uiteindelijk 2 passes gedaan ipv 3 omdat het vreselijk koud was (rond de -15) en met enkel glas werd het ook flink koud ik de slaapkamers. In de woon/eet ruimte was het een stukje warmer dus 2 nachten heb ik daar geslapen. Soms moest ik die ruimte delen met wat Nepalese, was best gezellig alleen maken ze wel rare geluiden ‘s nachts.

      Er was ook geen groep van 25 Koreanen die 15 poorters en 10 yaks gebruikte om hun spullen te verplaatsen. Ze hadden zelfs een eigen kok en keuken bij die Koreaans eten voor hun maakte. Erg bizar wat allemaal mogelijk is als je ervoor betaald.

      Het was ook erg zwaar af en toe. De hoogste van 5550 meter op de eerste dag zorgde ervoor dat ik elke paar meter moest stoppen om weer op adem te komen.

      Omdat je geen verbinding had in de bergen kon je er voor kiezen om WiFi te kopen. Dit had ik niet gedaan omdat het me een leuke uitdaging leek om zonder telefoon te leven voor n paar dagen. Uiteindelijk hield ik het 7 dagen vol. Ik raakte er best snel aan gewend, alleen muziek luisteren miste ik best wel na n paar dagen. Ik ging ook tekenen om me te vermaken wat ik ook heel leuk vond om te doen.

      Ik zou de hele 2 weken met Timéo wandelen alleen naar 1 week werd ik erg ongelukkig en zijn we opgesplitst in good terms. Mijn slechte humeur had niks met hem te maken maar ik kan blijkbaar niet te lang samen met iemand zijn zonder ongelukkig te worden. Later zijn we elkaar nog meerdere keren tegengekomen en dat was erg gezellig, toch was ik erg blij dat ik alleen liep het grootste gedeelte van de tijd.
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      Traveler

      Dat van het alleen reizen van je komt mij bekend voor🫣👍

      Traveler

      Goed dat je je eigen gevoel gevolgd hebt💪😘

      Traveler

      Mooe foto’s weer!

      Traveler

      Laat s wat van je tekeningen zien?☺️

       
    • Day446

      EBC Tag 8 : Kala Patthar - 5648m

      November 15, 2019 in Nepal ⋅ 🌙 -8 °C

      Aus dem harten Tag 2 machen wir auf Anraten des Guides einen ganz harten. Schon am Tag zuvor hatte er vorgeschlagen Base Camp und Kala Patthar an einem Tag zu machen. "Gute Wanderer schaffen das" meinte er. Ob wir dazu gehören? - Da waren wir uns nicht ganz sicher.

      Normalerweise endet Tag 8 nach der Rückkehr vom Base Camp. Am nächsten morgen steigt man dann auf den Kala Patthar Peak um den Sonnenaufgang über dem Everest zu besichtigen.

      Der Sonnenuntergang sei aber besser. Wir sind zeitig zurück und noch nicht am Ende. Also riskieren wir es. Nach einem kurzen Mittagessen in Gorak Shep brechen wir auf. 440 Höhenmeter geht es steil bergauf und wir sind schwer am kämpfen. Die dünne Luft macht uns besonders im oberen Drittel schwer zu schaffen. Mony zweifelt immer wieder, dass wir es rechtzeitig zum Sonnenuntergang auf den Gipfel schaffen. Das Tal liegt bereits im dunklen Schatten und es wird immer kälter und kälter. Jeder Meter kostet Überwindung aber schaffen will ich es.
      Der Kala Patthar Peak ist aber neben dem Base Camp und dem Chola Pass eines der Highlights. Aufgeben kommt nicht in Frage.
      Mit schimpfen, motivierten, gut zureden und anschreien schleifen wir uns gegenseitig weiter. Irgendwann dann nur stur und stumpf, schweigend und tief schnaufend schritt für schritt in die Höhe.

      Genau rechtzeitig sind wir oben. Naja fast oben - die letzten 30m sparen wir uns denn auf dem eigentlichen Peak, einer Felsnase auf dem Gipfel drängen sich schon dutzende Menschen und der Wind ist hier schneidend kalt. Trotz Handschuhe und dicker Socken sind Füße und Hände langsam taub. Ganz oben ohne jeden Schutz sitzen? Nein danke. Wo wir stehen ist hoch genug und wir haben Platz für Fotos.

      Erst scheint es, als wäre heute nichts mit Sonnenuntergang. Es wird einfach nur dunkler und mit jeder minute noch kälter.
      Aber Unsere Mühe wird belohnt. Wir haben richtig Glück.
      Genau richtigen Moment geben die Wolken den Blick auf den Everest frei und der höchste Berg der Welt leuchtet für uns Rot in der Sonne. Ein unfassbarer Anblick.

      Allerdings ein kurzes Vergnügen. Schnell leuchtet nur noch die oberste Spitze des Everest. Im restlichen Himalaya ist es Nacht.
      Wir haben ALLES an was geht, trotzdem frisst sich die Kälte in die Knochen. Nichts wie runter von dem Fels !

      2-3 Stunden haben wir uns hoch gekämpft jetzt mit Stirnlampe wieder bergab. Langsam sind die Beine am Ende. Es war ein richtig anstrengender Tag für uns. Mit zittrigen Schritten und fast völlig am Ende betreten wir um 19:12 den Speisesaal unseres Teehauses. Da wird zum Glück geheizt und wir können auftauen. Ohne Frage der anstrengenste Tag bisher.

      Dafür haben wir uns Zeit frei geschaffen um morgen länger zu schlafen. Erst um 8 Frühstück !
      Wie sich zeigt, war es die richtige Entscheidung. Die Sonnenaufgangs Tour bricht nachts um 4 auf, wartet oben auf die Sonne und mehrere kommen mit Erfrierungen an Nase, Zehen und Fingern zurück. Die Armen, ich möchte mir nicht vorstellen wie es ist zur kältesten Stunde der Nacht da oben zu sitzen. Wir sind halt doch Wanderer und keine Bergsteiger, einfach nicht hart genug oder einfach nicht gut genug ausgerüstet.
      Read more

      ☀️🤩

      11/28/19Reply

      jedes bild ein traum !!!!

      12/30/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Khumjung

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