Netherlands
Hoek van Holland

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Top 10 Travel Destinations Hoek van Holland

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30 travelers at this place

  • Day35

    Rotterdam

    January 7, 2020 in the Netherlands ⋅ ⛅ 5 °C

    Wir sind gerade in Rotterdam angekommen.
    So wie ich gehört habe werden wir nicht die geplante Route heute Abend nehmen. Es ist Sturm und die Wellen sind bis zu 12 Meter hoch. Ich bin mal gespannt wann wir dann wohin aufbrechen. Aber es wird auf jeden Fall wackelig die nächsten Tage 🙈Read more

  • Day6

    Hoek Van Holland

    June 24, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 26 °C

    Um 8:30 Uhr heute morgen wurden wir von einem laut hupenden Bäcker geweckt. Nach dem Frühstück, etwas Haushalt und einer warmen Dusche ging es weiter, endlich ans Meer! In Hoek van Holland mündet der Rhein, in die Nordsee und die großen Containerschiffe, die in den Hafen von Rotterdam wollen, müssen hier durch. Hier haben wir für 1 Nacht auf einem ACSI Campingplatz eingecheckt. Mit den Fahrrädern ging es dann an den Strand und große Schiffe kucken.Read more

  • Day17

    Ziel erreicht

    July 28, 2020 in the Netherlands ⋅ ⛅ 20 °C

    Die letzten drei Tage in Holland waren super. Ich lernte tolle Leute kennen, sah wunderschöne Landschaften und ich erreichte mein Ziel, finally!

    Fahrrad fahren in Holland ist ein komplet neues Erlebnis. Vortritt in Kreisel, Ampeln schalten meistens automatisch auf grün, wenn man hinfährt und es gibt sogar eigene Fahrrad Highways durch die Städte - great!
    Aber die ganzen Goodies werden durch einen mächtigen Faktor kompensiert. Der Wind.
    Und der ist nicht zu unterschätzen😅.

    Da ich bereits auf der Strecke zwischen Duisburg und Nijmegen gegen den Wind kämpfte, wusste ich um seine kräfteraubende Eigenschaft und entschied mich darum die Hollandetappe gemütlich anzugehen. Ich teilte die Strecke von Nijmegen nach Hook van Holland (Ecke von Holland - wo der Rhein in die Nordsee fliesst), in drei Teile auf. Das bedeutete gut 50km pro Tag - also praktisch nichts💁🏼‍♂️

    Aber! wie gesagt, der Wind. Und nicht etwa von hinten, seitlich oder sonst irgendwie schräg. Nein, vom Westen, straight in my face.
    So fühlten sich die 50km am Ende des Tages jeweils locker wie 100 an und neben dem Wind bekam ich auchnoch ziemlich viel Regen ab (endlich, denn so konnte ich meinen Regenüberzug testen, der garnicht mal so schlecht war).
    Vorallem die letzten 30 km von Rotterdam bis an die Küste verlangten nochmals alle Muskelpartien ab. Der Wind war teilweise so stark, das man sogar beim herunterfahren einer Erhöhung in die Pedale tretten musste, da man sonst einfach still gestanden wäre.

    Am Dienstag um ca. 13.00 Uhr war es dann soweit. Ich kam an der Nordsee an. Schon etwa 5km vor der Küste konnte man die salzige Seeluft riechen, der Rhein veränderte seine Farben langsam von grün zu türkies und am Horizont konnte man bereits die riesigen Containerschiffe erkennen. Rotterdam hat immernoch den grössten Hafen Europas, der sich über 20km beidseitig am Rhein entlangzieht.

    Als ich ankam, gabs natürlich zuerst ein Foto. Danach genoss ich das Erfolgsgefühl und das ambiente der Nordsee.
    Während dem ich am Strand sass, spürtte ich wie sich einzelne Muskeln mit leichtem stechen und ziehen bemerkbar machten, die ich vorhin noch nie spürrte. Eine Eigenschaft von mir ist wohl die Sturköpfigkeit (existiert diese Wort überhaupt?!?!), die es mir in den meisten Fällen nicht zulässt aufzugeben, oder Schmerzen zuzugeben. Das ist wohl der Grund warum mir diese leichten Zerrungen oder Überreizungen erst jetzt auffielen. Eine gute Erkenntniss für mich und für evtl. zukünftige, längere Tripps ist also, dass man von Zeit von Zeit einfach mal ein par Tage garnicht radeln sollte, um seinen Körper ein wenig Regeneration zu gönnen.

    Ich muss an dieser Stelle einfach noch ein par Worte zu diesem Land verlieren. Wow, Holland hat echt mehr zu bieten als die Partyszene in Amsterdam, die ich bis jetzt kannte. Vorallem die ländliche Region um Nijmegen hat mir super gefallen. Man fährt auf einem Damm neben dem Rhein (welcher in NL Waal heisst) entlang und sieht kilometerweit, da es bekanntlich keine Berge gibt in Holland. Die Leute grüssen einem fasst immer: "Hi", "gooden dach" oder so ähnlich und man fühlt sich wirklich willkommen (liegt vielleicht auch daran, das ich wie ein Holländer aussehe, die Leute haben mich auch immer auf holländisch angesprochen). Auch ist Holland durch die Kolonialgeschichte eine sehr diverses Land, was mir vorallem in den Städten aufgefallen ist. Gut die Hälfte aller Holländer haben einen Migrationshintergrund, das machte es für mich umso mehr sympatisch. Hinzu kommen all die wunderschönen Häuser, der nordische Backstein Stiel mit den kleine Balkonen und spitzigen Dächer gefällt mir sehr gut und die Architektur in Rotterdam ist umwerfend.
    Es hat hier irgendwie einfach fast alles und ich könnte mir es durchaus vorstellen mal für eine Zeit hier zu leben. Doch wie gesagt: "fast" alles, bedeutet es fehlt etwas. Und diese etwas sind die Berge, welche ich hier definitiv vermissen würde.

    Nun bin ich bereits im Zug und werde, soweit alles gut geht, heute Abend Schötz erreichen. Ungefähr 130.- wird mich die Zugreise mit Fahrrad kosten, was ziemlich preiswert ist, finde ich. Hoffentlich versagt die DB heute mal nicht und ich komme heil am Zeil an.

    Man sieht sich!
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  • Day9

    Hoek van Holland

    June 9, 2020 in the Netherlands ⋅ ☁️ 13 °C

    Tag 9 --- Hoek van Holland. Der Dünenweg war unglaublich toll. Ich fühle mich zwar immer noch zu Bepackt mit Last und Gepäck aber genieße heißen Tee zum Frühstück hier. 9 Tage bin ich jetzt schon von zuhause weg. Gedanken an Kevin und Freunde und das was ich hier mache umkreisen mich heute sehr intensiv. Ich sehe die großen Fluttore die die Niederlande vor Hochwasser schützen und suche einen Weg über die Wasserzonen .... Belgien ist nicht mehr weit.Read more

  • Day3

    Hoek van Holland (NL)

    July 10, 2017 in the Netherlands ⋅ ⛅ 20 °C

    The next stop after Zaanse Sachs was Zandvoort. First glimpse of the North Sea. The coastal section was quite pleasant until the wind picked up later in the afternoon, direct headwind but fortunately only for the last 30 km.

    Went through The Hague and then settled down into a campsite at Hoek van Holland. The ride was slightly longer than I had planned at 136km.
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  • Day2

    What a memory

    April 15, 2016 in the Netherlands ⋅ 🌧 10 °C

    Well, Sheila and I are walking along by the 270° lounge, when we are stopped by one of the staff who obviously knew us.
    So I said I remember the face but didn't know what ship we knew him from.
    So after he'd had a bit of fun watching us struggle to remember, he tells us that he was our table waiter, on the Legend of the seas on our far east cruise in 2010!!
    What a memory.
    His name is Sashko, and he's come a long way from being our table waiter.
    It turns out that he's now manager of the Jamie Oliver restaurant on board, and he's invited us along with Maz and Sue for a meal tomorrow night.
    I'll tell you what, our recent experiences on Royal have been brilliant.
    I just hope that the 24 night transpacific cruise next week is on par with the last few cruises that we've done.
    Watch this space and I'll let you know.
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  • Day5

    Heimreise

    October 7, 2018 in the Netherlands ⋅ ⛅ 9 °C

    Die aufregenden Tage gehen wie im Flug vorbei und schon müssen wir am Abend zum Hafen von Hull aufbrechen. Dort gehen wir an Bord. Von Deck aus schauen wir uns den Sonnenuntergang über der Humber-Bridge

    Diesmal haben wir mehr Glück mit der Kabine. Sie ist viel leiser, auch die Überfährt verläuft viel ruhiger. Nichts desto Trotz sind auf der Heimfahrt alle erschlagen von den vielen Eindrücken. Zurück in Hamburg genießen wir noch einen Sundownder an der Alster!
    What' s next
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You might also know this place by the following names:

Hoek van Holland, Хоек ван Холланд, Oek van Olland, 荷蘭角港