New Zealand
Cape Foulwind

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Travelers at this place
    • Day23

      Wir erobern die Westküste!

      December 3, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach einer wunderschönen Fahrt durch das Landesinnere erreichten wir Cape Foulwind. Dann ein kurzer Spaziergang an der rauen Küste mit anschließender Besichtigung der Pancake Rocks. Wir kommen den Alpen immer näher.Read more

    • Day10

      Clyppygen Hoeck vs. Cape Foulwind

      January 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      Angekommen in Westport, an der Mündung des Buller River, beziehen wir heute mal ein Studio in einem Hostel.
      Es geht locker und entspannt zu.

      Gleich beim Check-in werden wir gefragt, ob wir auch Pizza mit essen möchten. Okay :-)
      Meat or veggy? ... 😉

      Zuvor fahren wir aber noch zum Cape Foulwind.

      Hier ankerte Abel Tasman 1642 das erste Mal vor Neuseeland und beschloss das Land um die Mündung urbar zu machen.
      Clyppygen Hoeck (Felsige Ecke) nannte er diesen Flecken.

      1770 hatte James Cook tagelang mit schlechtem Wetter und Gegenwind zu tun, bevor er anlanden konnte. Die Chose schmeckte ihm nicht und so benannte er das Kap in Cape Foulwind um.
      Der Name blieb.
      Heute freuen sich die Surfer an den beiden Stränden.

      Und die ebenso mit uns auf die Pizza. Wir sind zwar reichlich overaged, aber es macht trotzdem Spaß. :-)
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    • Day24

      Cape Foulwind

      January 7, 2019 in New Zealand

      Kurze Zeit später erreichten wir das idyllisch gelegene ‚Omau Settlers Lodge Motel‘ am Cape Foulwind.
      Wir hatten einen Bärenhunger und gönnten uns erstmal eine Portion Fish & Chips in der nahe gelegenen Taverne und danach war unser Herbergsvater so nett, uns zum Trailhead des ‚Cape Foulwind Walkways’ zu fahren, von dem aus wir an der Küste entlang zurück zum Motel zu wandern wollten.

      Rückblickend blieb mir die Wanderung wohl am meisten im Gedächtnis - die Szenerie aus der neuseeländischen Tierwelt, wilder Steilküste und dem spektakulären Sonnenuntergang zaubern mir auch heute noch ein Lächeln ins Gesicht…
      Und das, obwohl wir hier eigentlich nur kurz zum übernachten stoppen wollten.
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      Traveler

      Neuseeland ist überall schön.

      StartTheTrail

      Der Wahnsinn, ja…

      Traveler

      Hej STT, Du schreibst ja auch so launig 👍😊. Hab gerade noch n bisschen mit der Zeitverschiebung zu tun und schwelge in den Erinnerungen. Ich werde mir Deinen NZ-Trip auch gerne mal in Ruhe anschauen! Jetzt schon spannend, wie unterschiedlich jeder wahrnimmt. Neuseeland ist wirklich unbeschreiblich anders, für jeden. Großartig im Kleinen und Natur... Gruß Nils

      StartTheTrail

      Hi! Das stimmt - jeder hat eine andere Wahrnehmung. Und mein Trip ist ja schon ein paar Jährchen her. 😂 Hab aber deine Footprints sehr gerne gelesen und mit meinen Erinnerungen abgeglichen - war ein launiger Reisebericht! 😉

      3 more comments
       
    • Day93

      Tauranga Bay

      December 2, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Unser erster Stop an der Westküste war in der Stadt Westport. Eine kleine Stadt mit einer langen Straße mit vielen Läden rechts und links davon - eine typische Kleinstadt in Neuseeland. 🏘
      Doch das interessante hier ist die kleine Bucht "Tauranga Bay", etwas südlicher.
      Hier gibt es eine Seerobben-Kolonie zu beobachten. Wir hatten Glück und es waren sogar noch kleine Babys mit ihren Müttern zu sehen, wie sie faul in der Sonne lagen. ☀️
      Außerdem ist die Bucht bei Surfern sehr beliebt und genau das hatten wir auch vor. 😌
      Wir entschieden uns für eine kleine Surfschule, wo der Lehrer ein amtierender Surfmeister ist. 👌🏼
      Laura hatte das Starterpaket genommen, wo sie 3 Stunden unterrichtet wird, um erstmal die Grundsätze zu lernen. Sie schaffte es sogar mehrmals auf dem Brett zu stehen und kleine Wellen zu reiten. 🏄🏼‍♀️💪🏼
      Lucas lieh sich nur ein Surfbrett und Wetsuit aus, da er schonmal für eine Woche surfen war und sich nun nur weiter verbessern wollte. ☺️🏄🏼
      Nach 3 Stunden komplettem auspowern und mehreren Adrenalinstößen, war das Surferlebnis vorbei und wir völlig erschöpft. 🙈
      Nun stehen wir auf einem kleinen Campingplatz direkt am Meer und erholen uns für die nächsten Abenteuer. ☺️
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      Rigo Neumann

      Das sind ja Riesen "Surfbretter"😂

      12/2/16Reply
      Silke Schulz

      Yeahhh

      12/2/16Reply
      kirasopa

      das ist eine wunderbare Bucht ganz nach Opas Geschmack, danke für die schönen Bilder

      12/4/16Reply
       
    • Day74

      Let's go surfing with Fur Seals

      March 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      Es schüttet in Strömen. Ich würde mal sagen, ideale Vorraussetzungen, um meine Surfambitionen fortzusetzen, die ich in Australien begonnen habe. Die schlechten Witterungsbedingungen bin ich ja bereits gewohnt... Und um ehrlich zu sei, könnte ich den regnerischen Tag ja gar nicht besser nutzen. Im Meer werde ich ganz andere Sorgen haben als mich um ein paar Regentropfen zu scheren und die Strände werden schön leer sein, so dass niemand Gefahr laufen wird meinen wackeligen unkontrollierten Surfschwüngen zum Opfer zu fallen 😊 Ich habe also für heute Morgen einen dreistündigen Surfkurs in der Gruppe gebucht. Wie hat mal ein Kollege an der Uni zu mir gesagt: „Du musst immer zu den Besten gehen“. Er bezog seine Aussage damals auf die Auswahl der Professoren, aber ich nehme mir den Rat heute auch bei meinem Surftraining zu Herzen. Und so habe ich heute die Ehre, eine Surfstunde bei einer Surfikone Neuseelands zu erhalten: Mark Perana surft seit 44 Jahren, war selbst schon Landesmeister, hat die Nationalmannschaft Neuseelands trainiert und sitzt heute in der Jury zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Ich denke, einen besseren hätte ich kaum auswählen können.

      Um 10 Uhr komme ich also am ausgeschriebenen Treffpunkt am Strand von Tauranga Bay an. Noch immer regnet es heftig und ich parke auf einem verlassenen Parkplatz. Einige Minuten später fährt auch ein kleiner Van mit der Aufschrift „West Coast Surfing“ vor. Dass muss Mark sein. Ich steige frohen Mutes aus und begrüße Mark freundlich, er Anfang 60, gut gebräunt und in Topform, so dass man ihm das Alter kaum ansieht. Er scheint allerdings zunächst sichtlich überrascht: „Good morning, what can I do for you?“. Ich erkläre ihm, dass ich für heute eine Surfstunde gebucht hätte und nach kurzem Hin- und Her muss er sich eingestehen, meine Buchung übersehen zu haben. Aber kein Problem, er verbringt sowieso den Großteil seines Tages am Meer und steht natürlich auch spontan für den Unterricht zur Verfügung. Da niemand weiteres für heute gebucht hat, komme ich auch in den Genuss eines ganz persönlichen Coachings. Könnte kaum besser laufen... 😊 Ich spüre schnell, dass Mark Trainer aus Leidenschaft ist und Surfen seine Berufung darstellt. Er nimmt sich viel Zeit mir alle Tricks ganz genau zu erklären, gibt mir sorgfältige Sicherheitsunterweisungen und beantwortet geduldig meine Fragen. Dann geht es auch schon los in die Wellen, ich bekomme die Lage der Strömungen gut gezeigt und erfahre, in welchem Bereich ich gefahrlos surfen kann. Ein absoluter Unterschied zum lausigen Surfunterricht der Sunny Boys am Bondi Beach in Australien.

      Schließlich wird es ernst. Immer und immer wieder lege ich mich aufs Brett, beobachte die heranrauschende Welle, fange an mit den Armen zu paddeln, nehme Fahrt auf, versuche mich aufzurichten und... kippe vom Bord und schlucke salziges Meerwaser. Dabei mache ich wohl die lustigsten Verrenkungen und meine Beine und Hüfte wackeln wie eine watschelnde Ente. Mark hat sichtbar Spaß, meine unbeholfenen Bewegungen zu beobachten und muss immer wieder laut lachen. Aber er hat gleichzeitig auch immer den richtigen Blick für meine Fehler und gibt mir wertvolle Tipps, die ich so gut es geht versuche direkt umzusetzen. Dabei ist er unglaublich motivierend, lobt mich für jede Sekunde, die ich mich auf dem Surfbrett halte und gibt mir nie das Gefühl, dass ich wahrscheinlich ein hoffnungsloser Fall bin... Und tatsächlich schaffe ich es das ein oder andere Mal tatsächlich aufrecht auf dem Brett zu stehen und einige Meter über die Wellen zu surfen. Ich klopfe mir stolz auf die Brust 😉 Mark und ich haben eine Menge Spaß zusammen und die Zeit vergeht wie im Fluge. Nach drei Stunden lässt mich Mark dann alleine und gibt mir noch etwas Zeit, selbst in den einsamen Wellen zu üben. Komisches Gefühl so alleine am Strand und in den tosenden Wellen. Dennoch bin ich motiviert und verdränge meine Bedenken. „Einmal noch raus, einmal noch aufs Brett legen, einmal schaffe ich es noch aufzustehen“ denke ich. Doch meine Kräfte schwinden allmählich, bereits jetzt spüre ich den Muskelkater in Schultern und Rücken (am nächsten Tag macht er sich dann so richtig bemerkbar 😩).

      Ich bringe meinen Wetsuit und Surfbrett zurück zum Surfer Van und Mark und ich plaudern noch eine Weile. Er erzählt mir, wie er im Alter von 16 Jahren mit dem surfen begonnen hat, in einer Phase seines Lebens, in denen er in einer Gang zu Hause war und die Zeit größtenteils damit verbrachte, um die Häuser zu ziehen, sich zu schlagen und Alkohol zu trinken. Surfen hat ihm in dieser Phase einen Sinn gegeben und Struktur in sein Leben gebracht. Eine echte Erfolgsstory also. Und die Frauen hätten vielmehr Augen für die gutaussehenden Surfer gekappt als für die schlagende, saufende Bande... 😉 Heute verbringt er jeden Tag mit dem was er liebt... die Wellen an der Westküste schlagen 365 Tage im Jahr. Für ihn somit der ideale Ort zu leben auch wenn er an der Ostküste deutlich mehr Geschäft machen könnte. Aber „Business“ ist halt nicht das einzige was im Leben zählt und er wirkt sichtlich ausgeglichen und zufrieden.

      Beiläufig erwähnt Mark dann am Schluss noch, dass hier an der Küste auch einige Haie unterwegs seien. Allerdings habe er in den 21 Jahren, die er nun hier lebt, nur ein einziges Mal eine Naherfahrung mit einem Hai machen müssen. Denn glücklicherweise befindet sich am Kliff am Ende des langen Strandes eine Seelöwen-Kolonie. Die Haie wüßten das und ziehen daher in der Regel zielstrebig am Strand vorbei, vorbei an mageren Surfern und hin zu deutlich schmackhafteren und fetteren Leckerbissen. Ich verabschiede mich von Mark und nutze die Gelegenheit meinen „Lebensrettern“ einen kleinen Besuch abzustatten. Wie es der Zufall so will, ist die Seelöwen Kolonie am Tarangau Bay eine der besten Möglichkeiten in Neuseeland, um ohne großen Aufwand Seelöwen zu beobachten. Das lasse ich mir doch nicht entgehen, schließlich hatten wir selbst in Australien nicht die Gelegenheit bekommen, Seelöwen zu sehen. Hinauf auf die Anhöhe des Kliffs erreiche ich ein paar Minuten später eine Aussichtsplattform von der man direkt ans steinige Ufer blicken kann, an der die Seelöwen ihren Alltag verbringen. Einige von ihnen liegen faul und vollkommen relaxed auf den Steinen, andere genießen die Abkühlung in den rauhen Wellen und zeigen sich sichtlich verspielt. Ein paar Seelöwenbabys watscheln unbeholfen über die Felsen, um schließlich bei ihrer Mama ihre Nahrungsaufnahme zu beginnen. Wie immer, ist es ein besonderes Erlebnis, dieses Treiben in der freien Natur und nicht in einem heimischen Zoo zu erleben. Und zum Glück scheinen am heutigen Tage die Seelöwen auch von Haiattacken verschont zu bleiben... 🙂
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      Traveler

      Sehr cool und mutig mein Schatz!

      3/13/19Reply
      Traveler

      Der wartet wohl darauf das ein Fisch in seinen Mund fliegt ;-)

      3/13/19Reply
      Traveler

      Ich glaube eher, dass ihm gerade eine Möwe im Hals stecken geblieben ist 😂

      3/13/19Reply
      7 more comments
       
    • Day27

      Im Blumenmeer

      January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Die Unterkunft in Foulwind gab uns diesmal ein sehr luxuriöses Gefühl. Nicht nur das "Studio" war sehr schick und mordern inkl. eigener Küche und Bad. Um das geteilte Haus drum herum säumten sich unzählige Blumenbeete und ein hübscher Ententeich. Natürlich immer untermauert durch das melodische Gezwitscher der ganzen Vögel. Leider konnten wir den schönen Garten durch das verregnete Wetter kaum genießen, bevor wir wieder abreisen mussten.Read more

    • Day19

      Der Westen

      March 24, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Heute sind wir nach Westen gefahren, alle Flüssigkeiten ent/besorgt und so für einige Tage freies Stehen vorbereitet.
      Morgen wird in Neuseeland der total Shutdown beginnen, da wollen wir wenigstens einige Tage abwarten können. Tankstelle, Supermärkte und Apotheken haben aber offen, der Rest ist zu, was auch Campingplätze einschließt.
      Jetzt also an der Tasmanischen See mit direktem Meerblick.
      Sonne kommt garantiert auch noch raus
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    • Day26

      So viele süße Tiere

      January 2, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Für heute Nachmittag war Regen angesagt. Deshalb haben wir uns schon direkt nach dem Frühstück aufgemacht zur Hauptattraktion der Westport-Gegend, der Tauranga Bay.

      Dorthin führt der Cape Foulwind Walkway, der praktischerweise nur ein paar Minuten von unserer Unterkunft entfernt beginnt. Oben auf der Klippe entlang bietet er unglaublich schöne Blicke auf die verschiedenen Buchten. Unterwegs begegneten uns immer wieder ein paar Wekas (in Deutsch Wekarallen). Diese flugunfähigen Vögel sind den Kiwis recht ähnlich und stehen ihnen in Knuffigkeit in nichts nach.

      Der Hauptgrund, warum an der Tauranga Bay so viele Busladungen an Leuten ausgekippt werden, ist mit Sicherheit die Seal Colony. Eine Aussichtsplattform auf eine Reihe von Felsen, auf der sich eine ganze Menge Neuseeländische Seebären tummeln. Wir hatten das große Glück, dass um November/Dezember rum eine ganze Reihe Junge geboren wurden, die sich von ihrer niedlichsten Seite zeigten. Wir hätten hier noch ewig stehen und zuschauen können.
      Auf dem Rückweg, den wir näher an der Küste nahmen, kamen wir einigen Exemplaren sogar noch mal recht nah.

      Gegen Ende fing es dann auch schon an zu nieseln und wir waren ganz froh zum großen Regenschauer wieder zurück gewesen zu sein.
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    • Day67

      Seelöwen Kolonie und Westport

      January 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Auf dem Weg nach Westport - halten wir auch bei einer Seelöwen Kolonie. Wenn ich sie nicht schon von weitem gerochen hätte, hätte ich die Tierchen wahrscheinlich auch nicht gesehen. Durch ihre Fellfarbe verschwinden sie eigentlich in der Masse der Steine. Zum Glück gab es einige Babys die fröhlich in einer kleinen Pfütze rumplanschten, so haben wir sie entdeckt. Sobald man einen Seelöwen gesehen, sah man plötzlich alle. Und es waren viele! Auf den Fotos sind sie leider auch nur schwer zusehen. Findet ihr sie?
      Danach fahren wir weiter nach Westport. Hier machen wir nur einen kurzen Stop. Unser Ziel ist der süsse kleine Campingplatz Gentle Annie.
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    • Day9

      Cape Foulwind, Neuseeland

      November 5, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      'Wunderschöner Sonnenschein' , dass hatten wir uns die gesamte 3 1/2 h Autofahrt nach Westport (Westküste) gewünscht. Kaum waren wir in Küstennähe, schon hatten wir wunderschönes Wetter 😍 wir haben uns eine Seal Colony angesehen. Die Felsen im Wasser waren durch den starken Wellengang nur umso mehr beeindruckend 😍 zum Glück konnten wir einen Blick auf einige Robben beim Sonnenbaden erhaschen.Read more

      Traveler

      Traumhaft schön.

      11/9/18Reply
      Traveler

      Die Kraft der ungezähmten Natur.

      11/13/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Cape Foulwind, Cap Fouldwind

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