New Zealand
Cape Foulwind

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Travelers at this place
    • Day 298

      Die Westküste Teil 2

      February 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      English version in the comments
      Von Greymouth aus geht es weiter die Westküste hoch, zum heutigen Ziel Cape Foulwinds Leuchtturm. Auf dem Weg gibt es aber viel zu sehen, der erste Stopp sind die Coal Creek Falls. Nicht weit von Greymouth entfernt geht es eine Stunde lang durch den Wald bis man an dem Wasserfall angekommen ist.
      Danach geht es weiter richtung Norden zu den Pancake Rocks und Blowholes. Der Name "Pancake Rocks" stammt von den flachen, schichtartigen Felsen, die aussehen wie gestapelte Pfannkuchen. Diese Felsen entstanden durch den Ablagerungsprozess von Kalkstein und Schlamm, der vor etwa 30 Millionen Jahren begann. Was die Blowholes betrifft, so sind diese mit den Pancake Rocks verbunden. Blowholes sind natürliche Höhlen und Röhren in den Felsen, durch die das Meerwasser bei Flut und bei starkem Wellengang spritzt und sprudelt. Dies schafft beeindruckende Fontänen und Gischt, die durch die Öffnungen der Felsen schießen. Ich war rechtzeitig zur Flut da, denn das Spektakel ist besonders beeindruckend, wenn die Flut auf ihren Höhepunkt zugeht.
      Nun geht es zum Endpunkt des heutigen Tages, Cape Foulwind bei Westport. Hier laufe ich an den Klippen entlang und schaue den Sonnenuntergang. Von anderen Touristen ist hier keine Spur, weswegen ich es so richtig genießen kann. Am nächsten Morgen passiert dann das genaue Gegenteil, ich habe die Robbenkolonie angeschaut und mache mich gerade auf den Rückweg, da kam mir eine Busladung deutscher Touristen entgegen. Es lohnt sich frühmorgens und spätabends unterwegs zu sein, wenn man nicht so viele Leute um sich herum haben möchte. Jetzt geht es für mich nach Nelson, die Erlebnisse von dort habe ich in meinem Blog schon hochgeladen :)
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    • Day 23

      Wir erobern die Westküste!

      December 3, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach einer wunderschönen Fahrt durch das Landesinnere erreichten wir Cape Foulwind. Dann ein kurzer Spaziergang an der rauen Küste mit anschließender Besichtigung der Pancake Rocks. Wir kommen den Alpen immer näher.Read more

    • Day 4

      Lewis Pass,Westport und Cape Foulwind

      February 25, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Heute Morgen haben wir unseren Van abgeholt und sind direkt auf die Westküste gefahren. Auf dem Lewis Pass haben wir an dem Frog Rock und an einer Brücke einen kurzen Zwischenstopp gemacht. Die Landschaft wechselte von flachem Farmland mit Schafen und Kühen zu hohen Bergen und unberührten Wälder mit unzähligen Flüssen und Zuläufen. Wirklich atemberaubend.
      Angekommen in Westport ging es direkt zum Cape Foulwind Walkaway den ich vom letzten Mal schon kannte. Vorbei an einem kleinen Leuchtturm und den Steilküsten zu den Robben. Unterwegs haben wir noch ganz viele Wekas, sogar mit Küken gesehen. Nun übernachten wir dass erste Mal im Van bei Charleston
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    • Day 19

      Der Westen

      March 24, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Heute sind wir nach Westen gefahren, alle Flüssigkeiten ent/besorgt und so für einige Tage freies Stehen vorbereitet.
      Morgen wird in Neuseeland der total Shutdown beginnen, da wollen wir wenigstens einige Tage abwarten können. Tankstelle, Supermärkte und Apotheken haben aber offen, der Rest ist zu, was auch Campingplätze einschließt.
      Jetzt also an der Tasmanischen See mit direktem Meerblick.
      Sonne kommt garantiert auch noch raus
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    • Day 27

      Im Blumenmeer

      January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Die Unterkunft in Foulwind gab uns diesmal ein sehr luxuriöses Gefühl. Nicht nur das "Studio" war sehr schick und mordern inkl. eigener Küche und Bad. Um das geteilte Haus drum herum säumten sich unzählige Blumenbeete und ein hübscher Ententeich. Natürlich immer untermauert durch das melodische Gezwitscher der ganzen Vögel. Leider konnten wir den schönen Garten durch das verregnete Wetter kaum genießen, bevor wir wieder abreisen mussten.Read more

    • Day 26

      So viele süße Tiere

      January 2, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Für heute Nachmittag war Regen angesagt. Deshalb haben wir uns schon direkt nach dem Frühstück aufgemacht zur Hauptattraktion der Westport-Gegend, der Tauranga Bay.

      Dorthin führt der Cape Foulwind Walkway, der praktischerweise nur ein paar Minuten von unserer Unterkunft entfernt beginnt. Oben auf der Klippe entlang bietet er unglaublich schöne Blicke auf die verschiedenen Buchten. Unterwegs begegneten uns immer wieder ein paar Wekas (in Deutsch Wekarallen). Diese flugunfähigen Vögel sind den Kiwis recht ähnlich und stehen ihnen in Knuffigkeit in nichts nach.

      Der Hauptgrund, warum an der Tauranga Bay so viele Busladungen an Leuten ausgekippt werden, ist mit Sicherheit die Seal Colony. Eine Aussichtsplattform auf eine Reihe von Felsen, auf der sich eine ganze Menge Neuseeländische Seebären tummeln. Wir hatten das große Glück, dass um November/Dezember rum eine ganze Reihe Junge geboren wurden, die sich von ihrer niedlichsten Seite zeigten. Wir hätten hier noch ewig stehen und zuschauen können.
      Auf dem Rückweg, den wir näher an der Küste nahmen, kamen wir einigen Exemplaren sogar noch mal recht nah.

      Gegen Ende fing es dann auch schon an zu nieseln und wir waren ganz froh zum großen Regenschauer wieder zurück gewesen zu sein.
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    • Day 21

      Leuchtturm und die Seelöwen"kolonie"

      November 15, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      In Cape Foulwind unternahmen wir eine kleine Wanderung zum Leuchtturm und zu der Seal Colony. Aber eine Seelöwenkolonie haben wir uns dann doch etwas anders vorgestellt- mehr als 5 verstreut auf dem Meer und an Land haben wir leider nicht gesehen. Auf dem Bild 3 könnt ihr eure Sehkraft prüfen - wer findet den Sehlöwen? ;-)
      Da erinnern wir uns doch lieber an die Seelöwen im Abel Tasman - so nah wie wir denen da gekommen sind, war schon etwas besonderes!
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    • Day 9

      Cape Foulwind

      February 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Auf dem Weg nach Westport halten wir noch am Cape Foulwind. Der Name stammt von dem recht unangenehmen Geruch, der dort herrscht, da viele Seelöwen hier zuhause sind. Wir riechen zum Glück nicht wirklich was davon, der Wind scheint uns gut gesonnen zu sein. Die Seelöwenkolonie können wir allerdings gut beobachten. Außerdem sehen wir zum ersten Mal ein Weka, ein typisch neuseeländischer Laufvogel, der auch gar nicht so schüchtern ist wie wir dachten. Wir laufen ein bisschen den coastal walk entlang und genießen die Meeresbrise und die tolle Aussicht auf Berge und Meer, bevor wir uns entgültig auf den Weg nach Westport machen.Read more

    • Day 183

      Cape Foulwind

      December 29, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 7 °C

      We drove back to Motueka. The rugged North doesn't connect well to the West coast. But it was nice to visit the salt pools one more time. We spent the night high up in the hills, with a great view of sunset. It's one of the few mountain passes that connect the majority of South Island to its West coast. The West coast gets hit hardest by rain and wind. This is also where the terrain is steepest, New Zealand's "Southern Alps". And blackflies are worse here than anywhere else in the country. For these reasons, the fewest people live here, but it's also the most beautiful.

      The first place we came to on the coast was Cape Foulwind. Abel Tasman originally called it Rocky Cape. But James Cook renamed it for the strong winds that blew him off course. Even the first explorers were not particularly impressed with these lands.

      We drove to the headland, but instead of visiting the popular lighthouse at the top, we climbed down. A long beach that was wide due to low tide was closed in by a steep cliff face. Big boulders and limestone ridges made it a scenic walk. But the highlight were two large cave tunnels carved through the layered rock. Because of the ebbing tide, we could walk straight through.

      Once we were through the caves, we scrambled over more boulders until we came to another small beach. A waterfall was trickling down the cliff on one side. And on the other side, the rock wall cut into the sea. We couldn't explore further than that. But it was a nice place to go for a swim and enjoy the isolated spot in the sun. Our own private beach, real paradise.

      On the way back, we spotted lots of large mussels. So we grabbed as many as we could carry. They were going on the stove tonight. We caught so many, we needed to split them over two pots. Yum!

      We heard about a seal colony on the other side of the headland. So we drove around and did a short walking trail. The view down into a protected crevasse gave us a peek into their undisturbed lives, swimming, playing, relaxing. And the views along the coast were great!
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    You might also know this place by the following names:

    Cape Foulwind, Cap Fouldwind

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