New Zealand
Cardrona

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Top 10 Travel Destinations Cardrona

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43 travelers at this place

  • Day165

    Cardrona, Neuseeland

    February 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach nur drei Stunden Schlaf für mich, weil ich früher als Lotte aufwache und fünf Stunden Schlaf für Lotte, kommen wir nur langsam aus dem Bett.
    Wir schicken die Jungs los für Besorgungen, während wir schonmal weiter fahren. Eine schicke Restauranttoilette wird aufgesucht und Fanna wieder aufgeräumt, geputzt und auf Hochglanz poliert, zumindest ansatzweise. Irgendwann stoßen die Jungs dann wieder zu uns und bringen die ersehnten Einkäufe mit. Es gibt zum Lunch, wer hätte es anders erwartet, Hummus und Baguette.Read more

  • Day73

    Skiing!

    June 15, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    My expectations were not great for skiing at the Cordrona resort, however, thanks to a few heavy snowfalls the previous week, we were rewarded with open pistes and no queues! Having been skiing countless times in the French/Italian Alps it was nice to experience another area. Saying that, the size of the resort was not a spot on the likes of Les Contamines, however, skiing with Sarah made it one of the most enjoyable. For someone who only had three days experience, sarah was extremely competent and in no time was tackling some icey blue slopes. The only slip up being when commander Brown believed we were following a green slope which in fact turned out to be a tricky red...oops. Sarah did however traverse and even turn down it magnificently. Having been thrust into a similar situation years ago, I can say she outperformed me like the All Blacks outperform Mansfield Paviors. It was here that we also picked up our first ever hitch hiker, the less said about him the better. He was a man who when describing his travels to us used the phrase 'I lived in Vietnam for 2 month's', he himself was lucky not to be taking his own little detour off-piste soon after that remark. We then proceeded to aprez ski at a trendy bar in Wanaka, needless to say we got off our rocker on 3 dollar cokes. We have grown fond of Wanaka, it is a very small town but possesses a lot of character-without the crowds. We spent our next day just relaxing next to lake Wanaka, skilfully skimming stones and even more skilfully eating peanut butter and jam sandwiches. After a night watching 'A Winters Tale' (utter garbage), Sarah received the news that her grandfather Sam had died at home. So our day travelling to Queenstown has been spent talking to family and remembering an absolute gentleman. Having met him several times in the past couple of years I can honestly say he was a force for good in the blink of an eye that is our existence and will truly be missed by friends and family. On a different subject, Queenstown has a second hand book shop specialising in sci if and fantasy - jackpot! Also, as a town it seems to have an energetic atmosphere with lots of drinking establishments. However, i can't help but feel like Wanaka was a nicer area. We are currently sitting in Macca D's, taking advantage of their free Wi-Fi in order to talk to family and receive updates about her grandad. Tomorrow Holly is joining us as she fly's down from Auckland and will spend a few days with us before our time in NZ draws to an emotional close.Read more

    Yo chaps. Looks like you're having a great time 😄 cheers. From Paul F

    6/28/16Reply
     
  • Day20

    Auf in die Berge❄️

    August 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 6 °C

    Mein Wecker klingelt um 5:30 Uhr. Noch halb im Schlaf skype ich mit Lisa zuhause und packe mein restliches Zeug zusammen. Um 6:30 Uhr sitzen alle im Taxi. Wir müssen uns beeilen um unser Flugzeug noch zu erwischen als wir endlich alle eingecheckt sind, Koffer aufgeben haben und durch die Sicherheitskontrolle durch sind. Unser Flug wurde schon 3x aufgerufen. Aber wir schaffen es. Ich sitze nicht mit den anderen zusammen, da mein Platz nachträglich noch dazu gebucht wurde. Also habe ich auf den knapp 2 Stunden nach Queenstown Zeit im Reisführer und mein Buch zu lesen, Musik zu hören und ein bisschen Schlaf nachzuholen. Angekommen beginnt das Bangen darum, ob alles Gepäck und vor allem alle Lebensmittel, die Natasha schon im Supermarkt vorbestellt hat, zusätzlich zu uns sieben Personen ins Auto passen. Erstaunlicherweise passt es, nicht zuletzt aufgrund der überraschend großen Bereitschaft von Oli und Theo Tüten auf den Schoß zu nehmen (siehe Bild). Wir essen Sushi zum Lunch und diesmal schmeckt es mir- ich weiß nicht ob es an meinem Hunger, der Gewöhnung oder der professionellen Zubereitung liegt- viel besser als beim letzten Mal. Bis hoch auf den Berg fahren wir dann nur noch eine Stunde, erst auf vielen Serpentinen und schließlich auf einer unbefestigten staubigen Straße, die umso höher wir kommen immer matschiger wird. Oben angekommen bin ich zunächst enttäuscht. Ich hatte einen kleinen süßen Skiort erwartet, einige Hotels, einige (überteuerte) Skiläden, nette Cafés und Restaurants, flanierende Menschen und liebevolle Dekoration. Aber Cardrona entpuppt sich als Skigebiet mit einem einzigen riesengroßen Haus. Dieses Riesenhaus beinhaltet eine Skischule, einen Skiverleih, drei Restaurants und mehrere Apartments. Unser Apartment ist toll. Wir haben einen Blick auf die verschneiten Berge ringsherum und ich habe ein eigenes Zimmer mit großem Bett und funktionierender Heizung. Als wir dann unsere Skiausrüstung ausgeliehen haben und ich meinen eigenen Liftpass habe, fange ich an mich richtig auf die nächsten Tage im Schnee zu freuen. Auch der Lage und der Größe von Cardrona kann ich langsam etwas abgewinnen als wir abends noch mit den Schlitten der Anlage die Berge hinunter sausen. Außer uns sind nur noch ungefähr 6 andere Kinder da, alle anderen hatten wohl nur einen Tagestrip unternommen…Read more

    Anne Jue

    Du machst so schöne Fotos! Jetzt kann ich mir gut vorstellen, wie es in deinem Ein-Haus-Ort aussieht! ❤️

    8/27/19Reply
    Peter Pumpkel

    Auch wenn ich die Photos auf dem Handy immer noch nicht sehe, ist es toll, Dich auf Deinen Pfaden zu begleiten.

    8/29/19Reply
    Peter Pumpkel

    Hast du nicht mal Lust, nach Rotorua zu reisen? Da muss es toll sein 👀

    8/31/19Reply
     
  • Day21

    ABC, die Pia ist im Schnee

    August 25, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    SONNTAG: Das letzte Mal auf Skiern stand ich, als ich in der 8. Klasse war und dementsprechend aufregend war es wieder Ski zu fahren. Wir fangen auf dem Beginnerhügel (der mir schon ganz schön hoch erscheint) an, doch nach 2-3 Durchgängen sind die Jungs der Meinung genug geübt zu haben und nehmen mich mit nach ganz oben. Mit dem Sessellift geht es hoch auf 1860 Meter, die Aussicht ist atemberaubend! Wir nehmen die Strecke „Skyline“ und probieren uns erstmal immer mindestens zu zweit aus. Ich bin überrascht wie gut ich noch mit den Skiern zurechtkomme. Skifahren ist wohl doch wie Radfahren. Nach und nach werde ich mutiger und traue mich auch schneller zu fahren und steilere und für mich damit schwierigere Strecken zu fahren. Mittags treffen wir uns alle für ein aufwärmendes Mittagessen im Apartment und auch Zach, für den minikleine Skier ausgeliehen wurden ist begeistert. Als die Lifte um 16 Uhr schließen sind alle gleichermaßen enttäuscht wie erschöpft. Das Schlittenfahren fällt deshalb heute sehr viel kürzer aus als gestern und zumindest ich lösche das Licht früher als normalerweise und träume von den Bergen.

    MONTAG: Als wir morgens aus dem Fenster schauen sehen wir- nichts. Es schneit heftig und die Wolken hängen in den umliegenden Bergen. Ich probiere mich erneut ein wenig auf dem Beginnerhügel aus, doch da ich schon auf diesem kaum 2 Meter weit schauen kann gehe ich erstmal zurück in die Wohnung, lese etwas, schreibe einen Brief und esse ein zweites Frühstück. Die drei großen Jungs sind heute in der Skischule bzw. Max in der Snowboardschule. Zach ist im Skikindergarten, der aber wie ich das verstanden hat nichts mit Ski fahren, sondern nur mit Kinderbetreuung zu tun hat. Als ich mich wenig später wieder hinauswage haben sich die Wetterbedingungen nicht wirklich geändert aber wozu bin ich im Skigebiet wenn ich nicht Ski fahre? Auch ganz oben auf dem Berg sehe ich nichts als weiß- nun weiß ich auch wie Menschen im Schnee verloren gehen können, aber es ist aufregend die anderen Menschen nur schemenhaft zu sehen und immer mal einer leuchtend orangen Fahne auszuweichen, die den Weg markiert. Als ich mittags zum Aufwärmen wiederkomme, ist auch Zach, der „heimwehbedingt“ abgeholt wurde wieder mit im Apartment. Während die Eltern nochmal Skifahren gehen, passe ich auf den schlafenden kleinen auf und erwische dann kurz vor der Schließung der Lifte noch einen erstaunlich klaren, schneefreien Moment auf dem Berg.

    DIENSTAG: Bei strahlend blauem Himmel und glitzerndem Neuschnee traue ich mich heute mal die Fortgeschrittenenpisten auszuprobieren. So benutze ich auch alle drei Lifte des Skigebietes und erkenne, dass ich bisher nur einen Bruchteil aller Pisten gesehen habe. So macht das ganze gleich nochmal viel mehr Spaß und der Tag vergeht wie im Flug. Abends spielen wir „Codenames“, dass zuhause eins meiner Lieblingsspiele ist. Es ist nicht so schwierig wie ich erwartet hatte, das Ganze auf Englisch zu machen aber ich darf auch Leo-Übersetzter benutzen…

    MITTWOCH: Cardrona scheint bekannter zu sein als ich dachte, jedenfalls sehe ich heute mehrere Nationalteams. Die Thailänder und Russen könnten auch einfach gute Skifahrer mit Jacken beklebt mit einer Flagge und dem Name des jeweiligen Landes sein, aber die Chinesen und Koreaner, gut zu erkennen an ihren sehr hässlichen Skiklamotten mit Flagge und Schrift haben richtig abgesperrte Bereiche in denen sie üben konnten. Die meisten anderen würden hier nie auf die Idee kommen, sich etwas abzusperren. Allein heute rede ich im Lift mit 3 Neuseeländern, einem Schotten der hierhin ausgewandert ist, einem Australier, der seine Familie besucht und einer Chinesin die ihren Urlaub hier verbringt. Abends gehen Natasha und Jonathan mit Freunden essen und hinterher noch auf eine „Stargazingtour“, sodass ich zum ersten Mal die Kinder allein ins Bett bringe. Abgesehen von einem kleinen Aufstand von Zach, als seine Mutter geht klappt alles erstaunlich reibungslos-praktisch, wenn die Kids den ganzen Tag Sport machen und auch müde sind.

    DONNERSTAG: Morgens sausen wir noch ein letztes Mal die Berge hinab, bevor wir uns Mittags wieder auf den Weg nach unten nach Queenstown machen. Für Jonathan beginnt dort dann direkt eine Konferenz und da unser Flug aber erst abends geht verbringen wir anderen den Nachmittag in seinem sehr komfortablen Hotelzimmer. Beziehungsweise die Kinder und Natasha machen das. Ich möchte ausnutzen mal hier in Queenstown zu sein und erkunde die Gegend. Der kristallklare, blaue See an dem die Stadt gelegen ist, umrahmt von schneebedeckten Bergen und grünen Wiesen ist wirklich wunderschön und ich verbringe meinen Nachmittag mit staunen und Fotos schießen. Als wir uns schließlich abends zum Flughafen aufmachen und in der City noch einen der leckersten Burger meines Lebens essen stößt auch Jonathan, der seinen ersten Konferenznachmittag hinter sich gebracht hat wieder zu uns. Mit nach Hause kommt er allerdings noch nicht und so springe ich ein und achte auf die Kiddies während Natasha das Auto wegbringt und uns eincheckt. Der Flughafen selbst ist überraschenderweise dann aber so klein, dass die Dame am Schalter für Übergepäck nachdem ich Zachs Kindersitz dort aufgegeben habe laut verkündet: „Das sind die letzten Gäste für heute. Wir können Feierabend machen.“ Und das um halb 8 Uhr. Bis wir wieder zuhause in Auckland sind ist es aber doch 11 Uhr und wir fallen alle todmüde ins Bett.
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  • Day103

    Rhythm and Alps Festival

    December 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Morgens sind wir dann zum Festival gefahren und haben auf dem Weg beim Lake Tekapo und in Wanaka gestoppt. Angekommen auf dem Festivalgelände haben wir dann unser Zelt aufgebaut, unsere Armbänder und Shirts bekommen. Danach gab es eine Begrüßungsrede und wir haben erfahren, wie unsere Arbeit als Freiwillige genau abläuft. Im Anschluss gab es dann BBQ und Bier 🍻Read more

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Cardrona