New Zealand
Cromwell

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22 travelers at this place:

  • Day24

    Wandertag Hollyford Valley

    February 4, 2017 in New Zealand

    Regentag...wir fahren nach dem Frühstück 10 Km zu unserer nächsten Wanderung entlang des Hollyford Rivers...leider muss ich nach der Hälfte abbrechen...mir ist wohl das Frühstück nicht bekommen...war dann um 12:30 wieder im Camp und hab mich hingelegt...jetzt 3 Stunden später geht es mir wieder besser.

  • Day51

    The road from Queenstown to Dunedin

    January 30, 2016 in New Zealand

    Ce matin levé à 05h30 pour prendre le bus puis le train pour Dunedin par le millieu de nul part. Au départ de Queenstown il fait bon et assez beau

  • Day5

    Stop over in Cromwell

    April 25, 2011 in New Zealand

    Day 4: weather forecast, blue skies.

    As usual we got up early, well reasonably early to have some breaky, pack some snacks for the route, check out of the motel and on the move again. What was the plan today? drive all the way to Queenstown stopping over in Cromwell to have a bbq with my dear friend Lucho, which I hadn't seen since the time we were worked together in Peru.

    Just leaving Twizel there is another Salmon farm, it could have been another option for the bbq but we decided to keep going. 20 minutes later after a series of curves we arrived to the first town, Omarama. We were supposed to check the big Merino here but I think locals already ate it as there was no sign of the statue. Continuing along SH 8 the hills start to get closer to the sides and the road starts to get steeper, signs the we are approaching Lindis pass. There was a lot of traffic on the other direction, I guess it was the last day of the Easter Break in NZ and people were coming back home after spending sometime in Queenstown or thereabouts.

    Lindis pass was an easy drive however it has lots of curves and slow traffic especially when we caught up again with a couple of cars from the 50's, yes the same ones that got me running the day before in Mt Cook. Lake Dunstan awaits at the end of the pass, to our luck one of the cars took the right turn to Wanaka so it didn't take me long to overtake the other one. The lake has a beautiful blue colour and apparently is a good spot for fishing.

    Cromwell sits at the end of the lake, there SH 8 continues towards Dunedin, to the right over a bridge the entrance to the town and the connection to SH 6 to Queenstown. It took us two hours to get here from Twizel.

    Now we need to find out where Lucho lived and also whether he was there, I knew he had spent the long weekend over in Dunedin. As suspected he was still on his way so we decided to explore the town. A few signs showed the way to the old cromwell town, a sort of recreation of the old mining towns, a resemblance to a far west town, good spot for some photos and to visit art galleries and restaurants.

    Lucho finally arrived and we got the long awaited BBQ with his family. Time flew really quick so after thanking and promising another catch up this time in Gold Coast we were on the road again, this time on SH6 on our way to Queenstown.

    It only takes 45 minutes from Cromwell to Queenstown, the road is a typical gorge drive where the hill sits on one side and the river on the other. After passing the detour to Arrowtown we arrived in Queenstown, Another 15 minutes to get across the city centre and we finally made it to the hotel, it was 6pm. Just a quick glance to town gave us an idea what to expect for the next two days

    We stayed at the Lomond Lodge apartments, we found the room rather small with basic kitchenette facilities but no sink, there was a share oven and cook top outside our room. The motel location is ideal, just around the corner from the Gondola and within walking distance to the centre Shotover st, the vertebral spine of Queenstown. There is only 4 car parks in front of the motel and on street parking is nearly impossible, fortunately we were given and access key to an undercover car park across the road, we were going to save petrol here.
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  • Day27

    Queenstown - here we come

    January 3 in New Zealand

    Sov lidt længere end planlagt. Kørte igennem flere bjergpas og så mange får. Stoppede i Cromwell og fortsatte mod Queenstown. På vejen stoppede vi og købte frugt direkte fra en farm. Efter mange sving, bjergpas og både stejle op og nedkørsler, fandt vi endelig frem til Queenstown.

  • Day215

    Cromwell

    May 15, 2015 in New Zealand

    I tady by se par hodin stravit dalo (urcite se sem jeste vratim, aspon na kost mistnich Pinot Noir :-)!). Cast stareho Cromwellu zmizela v 70. letech kvuli stavbe prehrady Dunstan pod vodou, v te zbyle je dnes castecne neco jako muzeum (treba dobova kovarna, tiskarna novin, staje...), v casti sidli kavarny, levandulove obchudky, galerie.
    Pak uz jsme si jen v rychlosti vyzkouseli mistni dopravni prostredky (Mira jako spravny muz trakturek, ja konika - splhat pry na vlastni nebezpeci) a jeli dal.Read more

  • Day32

    Food and Wine Tour II

    April 11, 2016 in New Zealand

    Danach gings zum Lunch mit fünf leckeren Gerichten und fünf Weinen. Die fünf Leckereien wurden alle in einem zum Grill umfunktionieren Weinfass gegrillt. Sehr sehr lecker! Danach ging es noch zu zwei weiteren Weingütern. Hauptsächlich wurde Pinot Noir, Sauvignon Blanc, aber auch Riesling und Gewürztraminer verkostet.

    Und als ich um 18 Uhr heim kam, war auch die komische Familie verschwunden und durch drei neue Mitbewohner ersetzt. Mit Toby, einem Australier, war ich noch bei Hell Pizza. Da muss man auch hin, wie zu Fergburger 😂. Neben "Mein Kampf" haben wir uns auch über das Reisen unterhalten und ich habe tolle Tipps für Japan bekommen.

    Und jetzt bleibt mir nur noch gute Nacht zu sagen 😄.
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  • Day202

    04.04; OH OH ZEIT FÜR EIN UPDATE

    April 4, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir in dunedin noch einen museumstag gemacht haben sind wir dann auf nach Cromwell. Der vineyard auf dem wir arbeiten ist echt ziemlich groß, dazu gehört eine große Wiese wo alle ihre Autos und zelte parken, ein kleines Haus mit Küche, Klo und Dusche (fuck yeah, endlich wieder regelmäßig duschen), eine art unterkunft-garage-irgendwas mit sofas, dart, tischen und natürlich der vineyard itself. Aber den habe ich ja erst 2 mal gesehen.

    Letzten Montag hier angekommen, haben wir am Dienstag auf dem vineyard einer Freundin von Craig, dem boss, gearbeitet. Dann hieß es rumsitzen, und rumsitzem, und abwarten. Weil dieser Sommer so trocken war sind die grapes einfach noch nicht ready. Das heißt wir konnten dann Samstag und Sonntag, jeweils teilzeit arbeiten…. Richtig blöd. Ich wollte ja eigentlich nur eine Woche arbeiten und dann abhauen, aber ich bin jetzt eine Woche hier und habe erst drei Tage gemacht. Heute nicht gearbeitet, morgen nicht, übermorgen wahrscheinlich auch nicht. Ich verschwende meine Zeit. Wenigstens kann man in der Umgebung ein paar coole Sachen machen.

    Cromwell und Umgebung/Dinge die man machen kann wenn man gelangweilt ist:
    - new world WLAN ausnutzen, während man eh bread, instant noodles und Käse kaufen muss
    - secondhand shopping!
    - queenstown, jaha ich war in queenstown, süßes kleines (nach Neuseeland Standart großes) Städtchen. Vieeel zu teuer, vieeeel zu viele Freizeitangebote wie bungeejumpen, skydive und so weiter… Aber die burger (-^〇^-) und ich hab Carl und Kevin wieder getroffen die auch ganz zufällig grade da waren (“fuck german boys”) und später helfen mussten mein auto wieder in gang zu bringen woops
    - arrowtown, ahh so schön da und wir waren an dem Fluss wo die Szene im 3. lotr gedreht wurde wo smeagol seinen Cousin (?) umbringt
    - später waren wir bei einer weiteren lotr location an einem fetteren river
    - alexandriaaaaaa, das war heute und das war bisher einer der besten Tage dieser eher langweiligen Woche… Wir haben Alex getroffen, sind hiken gegangen, haben viel gequatscht und Spaß gehabt
    - hokeypokey icecream… Ich habe 2 Liter Eis gekauft und musste mir vorhin jemand suchen der die mit mir isst weil ich so sonst alleine weggehauen hätte (thanks milosz)
    - Rugby! Wir haben uns ein Rugby Spiel angeguckt in Cromwell. Von der Atmosphäre außerhalb des Spielfeldes hat es mich doch sehr an zuhause erinnert, ABER das Spiel selbst war 10x spannender als Fußball (auch wenn ich die regeln nicht so ganz verstehe) und ich habe richtig mitgefiebert
    - ghost town, hier in der nähe waren früher mehrere Städte wo halt Goldgräber gelebt haben, nachdem das ganze gold weg war sind die einfach abgehauen und die Städte veranzt ist ganz cool und überall wächst Thymian und es riecht gut
    - essen, essen, essen. Meine größte sorge war ja nix zuessen zu kriegen in NZ und jetzt bin ich wirklich nur am fressen und ich kann nicht aufhören

    Es wird immer kälter und kälter, und ich Friere in meinem auto :( deswegen Kuschel ich mich jetzt richtig richtig fett ein und versuche zu pennern.
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  • Day204

    06.04; HÄRTESTER AUFSTIEG MEINES LEBENS

    April 6, 2016 in New Zealand

    Weil wir gestern mal wieder -.- einen freien Tag hatten, dachten wir uns nutzen wir die Zeit doch mal für einen fetten hike. Boah war das ne Idee (blöde Kanadier, mit blöden Ideen). Wir, das sind 3 Polen, 6 Franzosen und ich, also ab ins auto und nach wanaka. Dort gabs dann entweder die Möglichkeit auf den berühmten roys peak oder auf den weniger berühmten i-….(ich habs vergessen) peak, weil wir bisher immer eher weniger von den typischen Touristenaktionen üerzeugt waren sind wir auf das/den/die 2. Peak. Alter Schwede! 4 Stunden, 4 fucking Stunden nur bergauf, und das war kein nikolausberg-bergauf sondern mt. Everest-bergauf. Ehrlich. Und weil das alles, naja der Großteil zumindest, so fucking sportliche Menschen sind sind wir da halb hochgesprintet. Ich bin gestorben. Auf dem weg hab ich gefühlt 4 mal meine Beine verloren, meine Lunge ist geplatzt und mein hintern hat das 10 fache an Muskelmasse aufgebaut. Aber die Aussicht war unglaublich geil. Auf der einen seite der lake wanaka, mit bergen so hoch dass man Schnee sehen konnte und so schön, und auf der anderen Seite der lake schakalaka (ich weiß den Namen nicht ausm Kopp), der wie ein riesen Spiegel die umliegenden Berge widergespiegelt hat. Boah. Einfach nur boah. Ich bin sogar nicht einmal hingefallen auf dem weg nach unten, was glaube ich ein neuer Rekord ist ( ̄▽ ̄)
    Aber mist gebaut hab ich trotzdem. Nach dem track sind wir nach wanaka um bisschen groceries zu shoppen und ich habe erst auf der falschen Seite geparkt, dann 2 uturns auf der jeweils falschen Straßenseite hingelegt und dann zum krönenden Abschluss hab ich eine Ausfahrt fast verpasst und bin ich beim abbiegen auf die falsche Seite. Aber schwammdrüber, ist ja nix passiert :D alle noch am leben.

    Heute war das erste mal ein langer Arbeitstag. Und ich muss sagen, bisher war es der beste Tag. Also ich hab keine unglaublichen Rückenschmerzen, kann noch laufen, spüre meine Beine nicht mehr als sonst auch und ich war sogar relativ fix (ich nenne mich selbst die speedy Gonzales der grapepicker). Es wird nur irgendwann bisschen langweilig, wenn man 8 Stunden lang das selbe macht… Aber money money money
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  • Day212

    14.04; NO PAIN NO GAIN

    April 14, 2016 in New Zealand

    Das ist so das momentane Motto. Wenn der rücken nicht wehtut, dann sind es die Beine, und wenn die Beine nicht schmerzen hat man Krämpfe in den Händen #vineyardlife
    Aber es hat sich gebessert. auch wenn wir jetzt viel mehr arbeiten hat sich die Lage (aka Craig) beruhigt. Jegliche Anzeichen von joy werden zwar immer noch verboten (no talking no music no singing no laughing) aber ein paar kleine witzeleien platzen dann trotzdem immer mal raus. Ich freue mich immer auf die Pausen und die Zeit nach der Arbeit, wo wir alle zusammen sitzen. Alle heißt (ich entschuldige mich für falsche Rechtschreibung):
    - die tschechen, eher für sich, 2 Pärchen
    - george, auch Tscheche, aber einer von der coolen Sorte. 2 Meter groß, Glatze, veganer, eigentlich eher ruhig, aber wenn er was getrunken hat wird er zum Wasserfall und haut die witzigsten Sachen raus (auch wenn es sprachliche Schwierigkeiten gibt… Oder vielleicht grade deswegen)
    - Kelsey, Amerika
    - brice & kourtney, auch Amerika und so so süß und witzig. Teilweise typisch amerikanisch, aber dann halt auch wieder doch nicht. Regen sich den ganzen Tag über Donald Trump auf und Brice ist so lustig ich komm nicht auf den klar
    - 4 andere Franzosen, WIESO SIND FRANZOSEN SO HÜBSCH? ((Mit den hab ich eigebtlich nicht so viel am Hut, die reden zu viel französisch)
    - jazcek und Claudia aus Polen… Claudia ist die niedlichste, und die beiden sind auch einfach nur cool
    - Marion aus Frankreich (‘i have fantasies’)
    -aga aus Polen, too pure too good for this world, die ist so ein Sonnenschein, nur am reden und lachen
    -milasz (?? “Me-wash”) aus Polen, auch so ein Witzbold

    Ich freue mich so auf Montag, da gibts nämlich nach der Ernte und der last row (naked row) eine fette paaaarteeeeey :)
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You might also know this place by the following names:

Cromwell, კრომველი

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