New Zealand
Four Mile Creek

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89 travelers at this place
  • Day134

    Queenstown

    March 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    We vetrekken na op ons gemakje te ontbijten richting Queenstown. De rit er naartoe was iets langer dan aanvankelijk gepland. We hielden een kleine plaspauze onderweg en kwamen tegen de middag aan. Vooraleer we een parkingplek gevonden hadden was Steven al goed op de zenuwen van al het verkeer en de drukte. Geef hem maar de natuur en grindwegen om te rijden. Maar gelukkig had Tat had een leuk plekje gevonden om te lunchen. Een wijnbar waar je vele wijnen kon proeven en een kaasplank kon eten. Het was een leuk concept. Je kon kiezen uit een proevertje, half of vol glas. We namen een kaasplank en enkele proevertjes.

    Na de lekkere lunch, was het tijd om een wandeling te maken. Deze ging naar een uitkijkpunt zodat je de stad met het meer en de bergen op de achtergrond kon zien. Maar het regende al de hele dag dus hebben maar een deel van de wandeling gedaan voor we het opgaven. Het moeilijkste deel was eigenlijk de weg naar de wandeling. Die ging zo steil omhoog dat het een echte kuitenbijter was. Maar bon na de wandeling, keerden we terug naar het stadscentrum en dronken we een koffie/warme chocomelk om op te warmen. Ook een ijsje werd er bij gegeten want we zaten in een kremerie. En het was heel lekker. Op de terugweg naar de auto stopten we nog in een gezellig shopje dat gevestigd is in het oudste gebouw van Queenstown.

    Dan was het tijd om een camping op te zoeken en na een uurtje rijden parkeerden we ons aan een meer. Er waren al veel andere mensen maar er was nog plaats genoeg voor ons. We genoten van onze warme camper en na het eten keken we een filmpje terwijl de regendruppels op het dak kletterden.
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    Chris Pint

    Serieus plankske 😁

    3/7/19Reply
    Chris Pint

    Wouden de kabouters niet op de foto?

    3/7/19Reply
    Chris Pint

    Steven zijn tassen ?

    3/7/19Reply
    16 more comments
     
  • Day50

    Lowburn, Mt Cook, Lake Tekapo

    December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Tag 33:
    Der Tag beginnt wieder einmal mit Regen. Doch davon lassen wir uns nicht mehr beirren. Noch kurz Volltanken, dann kann die Reise auch schon weiter gehen. Unser erster Stopp ist Cannibal Bay (keine Angst, der Name tönt schlimmer als es ist). Dieser weitere sehr schöne und abgelegene Strand ist bekannt, um Seelöwen zu beobachten. Leider haben wir keine gesehen. Nach ein paar Schritten im Sand und ein paar Schnappschüssen, sitzen wir deshalb wieder im Auto. Das kleine Dörfchen Kaka Point soll ebenfalls sehenswert sein, also nichts wie hin. Der Nugget Point, unweit vom Dörfchen entfernt, beeindruckt uns wiedermals mit seiner Schönheit. Der kleine Leuchtturm sieht man bereits von weitem. Der Spaziergang dorthin ist kurz und führt auf einem Hügel der Küste entlang. Von dort hat man eine gute Aussicht auf die Klippen, auf welchen die Seehunde verweilen. Vom Leuchtturm aus, hat man einen super Blick auf die „Nuggets“. Das sind Felsbrocken die vor der Küste aus dem Meer ragen. Nach einer Kaffeepause in Kaka Point geht es bereits mit dem Auto weiter. Heute haben wir eine längere Autostrecke vor uns. Die Fahrt führt über Balclutha nach Milton, weiter nach Lawrence und Roxburgh, via Alexandra nach Cromwell. Unser heutiger Schlafplatz ist ein gratis Parkplatz direkt am Lake Dunstan in der Ortschaft Lowburn unweit von Cromwell entfernt. Das Wetter ist leider noch nicht viel besser, dafür sind wir dem Mount Cook, unser nächstes Ziel, ein grosses Stück näher gekommen.

    ⛽️💧☕️🌲🚌🌂

    Tag 34:
    Das Wasser ist schon wieder aufgebraucht und die Essensvorräte neigen sich dem Ende zu. Der kurze Einkauf in Cromwell ist deshalb unvermeidbar. Im Städtchen gibt es eine Stunde gratis Wlan, welches wir uns sicherlich nicht entgehen lassen. Das Wetter ist leider immernoch gleich schlecht, wie am Tag vorher. Ist uns heute aber egal, da wir keine grossen Pläne haben. Die Fahrt führt über den Lindis Pass nach Omarama. Auf dem Pass machen wir einen kleinen Stopp, um ein paar Fotos zu machen. Prompt werden wir von einem anderen Wohnwagen zugeparkt. Zum Glück müssen wir nicht lange warten, bis die Besitzer weiter fahren. Kurz vor der nächsten Stadt, Twizel, entdecken wir auf der rechten Seite eine Lachszucht. Unser Magen knurrt etwas, der ideale Zeitpunkt eine Essenspause einzulegen. In der High Country Salmon Farm kann man in einem Aussenbecken den Fischen beim schwimmen zusehen und sie auch füttern. Wir kaufen uns einen kleinen Snack (Lachsbagel und einen Salat) und ebenfalls noch eine Leckerei für den Znacht. Die Fahrt führt am riesigen und hellblaugefärbten Lake Pukaki entlang. Die Aussicht ist, wie hier so oft, atemberaubend. Die Bergzüge, mit ihren schneebedeckten Gipfeln, sind bereits von weitem zusehen. In Mount Cook Village angekommen, besuchen wir das örtliche Informationszentrum und Museum, um uns über die möglichen Aktiväten hier zu informieren. Übernachten werden wir auf einem DOC (anerkannte Campingmöglichkeit) mit direkter Sicht in die Berge. An besagtem Ort kommen auch plötzlich viele kleine Gäste zum Vorschein. Auf diesem Parkplatz wimmelt es von Hasenpärchen mit ihren Jungen. Ein wirklich süsser Anblick. Als es dunkel wurde, konnte man ebenfalls das wunderschöne Sternenmeer am Himmel begutachten. Hier können wir bestimmt gut schlafen.

    🛍🐟🥗🐰🍣✨

    Tag 35:
    Der Tag könnte nicht schöner beginnen, mit warmen Sonnenstrahlen werden wir geweckt. Unserer heutigen Wanderung steht also nichts im Weg. Die ca. drei stündige Strecke führt zum Lake Hooker, von wo aus man einen super Ausblick auf den Mount Cook (bei den Maoris Aoraki genannt) hat. Der Mount Cook ist mit seinen 3754 Metern der höchste Berg in Neuseeland. Im gleich benannten Nationalpark findet man 19 über 3000 Meter hohe Berge. Gemäss der Maori-Legende erhielt der Mount Cook (Aoraki) seinen Namen durch folgende Geschichte: Aoraki und seine drei Brüder waren Söhne des Himmelsvaters Rakinui. Auf einer Seereise kenterte ihr Kanu an einem Riff, und als sich die Brüder retten wollten, wurden sie vom eisigen Südwind in Felsen verwandelt.
    Nach der Rückkehr zu unserem Camper gönnten wir uns in Mount Cook Village einen Kaffe und einen kleinen Lunch. Wo wir auch den Unterschied zwischen „Wedges“ (Kartoffelschnitze) und „Veggies“ (Gemüse) herausgefunden haben😂. Anschliessend machten wir noch einen kleinen Abstecher ins Tasman Valley. Nach einem kurzen Blick auf die Blue Lakes (welche leider nicht mehr blau sondern eher grün sind) und den Tasman Glacier Lake, konnte es auch schon weiter gehen. Auf der Rückfahrt zur Hauptstrasse flog plötzlich eine undefinierbare gelbe Wolke in unser Sichtfeld. Was könnte das wohl sein? Leider haben wir zu spät realisiert, um was es sich handelt. Der Bienenschwarm ist nun nur noch halb so gross, wie vorhin. Die Hälfte davon hat sich auf unserer Windschutzscheibe verewigt. Noch ein letzter Blick auf den Mount Cook und die schöne Berglandschaft. Auf der Fahrt in Richtung der Stadt Twizel entdecken wir auf der rechten Seite eine Lavendelfarm, dies ist sicherlich einen Stopp wert. Einen kurzen Besuch im Shop und auch das Lavendeleis muss von uns probiert werden. Ebenfalls habe ich heute endlich den passenden Traktor für mich gefunden (auch mein T-Shirt passt am heutigen Tag dazu). Die Reise führte uns am Lake Pukaki entlang in die Stadt Lake Tekapo. Auf einem Campingplatz werden wir heute übernachten. Mit einer feinen Flasche Wein, lassen wir den Abend ausklingen.

    ☀️🎒🕶🐝🥔🚜
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    Walter Tschanz

    Dä isch ja richtig cool 😎

    12/10/18Reply
    Xenja Kolb

    Gseht mega us😍

    12/12/18Reply
     
  • Jan23

    Cromwell

    January 23, 2021 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    We drove from Arrowtown to Cromwell to see our friends Philipp and Nenna for the day. We got some beer and took them to the river. Afterwards we all briefly saw our friend Bastian and then got curry. While we waited for our food we had a look at possibly Cromwells only attraction, the big fruit sculpture.Read more

  • Day67

    Queenstown & Wanaka

    November 28, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 0 °C

    Und dann ging es nach Queenstown - die Actionstadt, absoluter Touristen Magnet. Ich muss sagen auf Queenstown war ich wirklich gespannt! Wenn man von Neuseeland spricht sind es schließlich Auckland, Christchurch und Queenstown über die man redet.. schön gelegen war die Stadt auf jeden Fall! Umgeben von Bergen an einem See. Wirklich schön. Aber das Gefühl war dann dort doch irgendwie nicht so toll.. mir kam die Stadt eher Geldgierig vor.. kein Freedom Campingplatz in nächster Nähe, frei Parken war auch nicht erlaubt und die Geschäfte alle teuer.. (oder waren wir mittlerweile einfach verwöhnt?!). Wir entschlossen uns aber dem Ruf der Stadt nach zu gehen und etwas Action zu erleben: das Tandem Paragliden war gebucht! Leider klappte es im ersten Anlauf nicht, denn das Wetter spielte nicht mit. Aber am nächsten Tag konnten wir dann los legen! Mit einem Bus fuhren wir die Berge hinauf, wo wir unsere Piloten trafen. Ich durfte mit einem Österreicher starten. Es war ein wirklich unglaubliches Gefühl, einfach so über den Rand des Berges zu laufen und zu fliegen! Dazu hatte ich unglaubliches Glück, weil wir eine „thermische Blase“ so erklärte es mir der Pilot erwischten und wirklich hoch fliegen konnten. Sogar selbst steuern durfte ich in der Luft! Im Landeanflug wurden dann Tricks gemacht, Loopings und Spiralen! Das ist wie Achterbahn fahren😍🌪 eine aufregende und unvergessliche Erfahrung! Natürlich muss man in Queenstown auch den sagenhaften Fergburger probieren (jeder mit dem man über Neuseeland spricht erwähnt diese Burgerbude). Wir waren da eher skeptisch und befürchteten etwas enttäuscht zu sein - aber nein! Das war wirklich der leckerste Burger den ich gegessen habe🤤🍔 außerdem besuchten wir eine Eisbar. Wie der Name schon sagt war dort alles aus Eis, von derTheke über die Stühle bis hin zu den Trinkbechern! Lang konnte man als Frostbeule dort nicht aushalten, aber sehenswert war es! 🥶 mein Fazit zu Queenstown, eine schöne Stadt mit definitiv viel zu erleben, aber nicht gut für den Geldbeutel..

    Wanaka dagegen gefiel mir viel besser, die Sonne schien & man konnte schön spazieren entlang der Promenade. Ein süßes Städtchen mit schönen Geschäften. Wir machten eine Wanderung, den Royes Peak hoch mit einer wahnsinnig schönen Aussicht! Und jetzt Füße hoch & die Sonne genießen ☀️
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  • Day23

    Das Wiedersehen

    March 7, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Nun sollte es nicht mehr lange dauern (noch eine Übernachtung) bis wir die andere Reisegruppe "Weltenbummler " in Queenstown treffen sollten 👨‍👩‍👧😊😊.
    Vom Gletscher aus fuhren wir über Wanaka nach Cromwell einem Ort ca. 80 km vor den Toren von Queenstown wo wir an einem See übernachten wollten. Den Tipp hatten wir von unserer Tochter bekommen 😊. Also wunderten wir uns nicht als sie anrief und nach dem Campingplatz ⛺️ fragte. Nur als sie meinte das wir den Camper falsch herum einparken, wurde uns klar das sie hier sein musste 😍🤗😁😁.
    Da hatten sich die beiden ein Auto gemietet und sind uns entgegen gekommen.💪
    Das Wiedersehen war natürlich groß nach 6 Monaten, trotz Whats App und FaceTime.
    Wir hatten uns alle natürlich viel zu erzählen und für die beiden war es dann die erste Nacht im Camper.
    Am anderen Morgen ging es dann gemeinsam nach Queenstown. Die Kinder 👦🏻👱🏼‍♀️zeigten uns dann Ihre Lieblings Stadt 🌃hier in NZ, wo sie auch Weihnachten und Silvester verbrachten. Mehr dazu dann nächstes mal😊
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  • Day27

    Queenstown - here we come

    January 3, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Sov lidt længere end planlagt. Kørte igennem flere bjergpas og så mange får. Stoppede i Cromwell og fortsatte mod Queenstown. På vejen stoppede vi og købte frugt direkte fra en plantage. Efter mange sving, bjergpas og både stejle op og nedkørsler, fandt vi endelig frem til Queenstown.Read more

  • Day215

    Cromwell

    May 15, 2015 in New Zealand ⋅ 🌬 10 °C

    I tady by se par hodin stravit dalo (urcite se sem jeste vratim, aspon na kost mistnich Pinot Noir :-)!). Cast stareho Cromwellu zmizela v 70. letech kvuli stavbe prehrady Dunstan pod vodou, v te zbyle je dnes castecne neco jako muzeum (treba dobova kovarna, tiskarna novin, staje...), v casti sidli kavarny, levandulove obchudky, galerie.
    Pak uz jsme si jen v rychlosti vyzkouseli mistni dopravni prostredky (Mira jako spravny muz trakturek, ja konika - splhat pry na vlastni nebezpeci) a jeli dal.
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  • Day158

    Lowburn Overnight, Neuseeland

    February 1, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Mit einer ganzen Menge an nasser Wäsche kommen wir auf dem Campground an. Wind und Sonne trocknen die Kleidungsstücke aller innerhalb weniger Stunden. Bis auf meine Jacke, die macht wie immer was sie will. Lotte geht es nicht gut und zieht sich ins Innere von Fanna zurück, also komme ich noch nicht mal an meine Klamotten unterm Bett. Fröstelnd beginne ich zu kochen - Pasta mit Guacomole und Gemüse - bis ich mir irgendwann DEN Pulli ausleihe. Ich serviere Lotte das Essen, kümmere mich um den Abwasch und beginne zu lesen. Denn plötzlich sind alle absolut gegen soziale Interaktion, sodass außer mir jeder mit einem Buch oder, Lotte sei es verziehen, der Genesung beschäftigt ist. Bevor die Jungs sich dann doch noch los reißen und ins Innere von Fanna setzen, löse ich ein Puzzle auf Lottes iPad.Read more

  • Day202

    04.04; OH OH ZEIT FÜR EIN UPDATE

    April 4, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem wir in dunedin noch einen museumstag gemacht haben sind wir dann auf nach Cromwell. Der vineyard auf dem wir arbeiten ist echt ziemlich groß, dazu gehört eine große Wiese wo alle ihre Autos und zelte parken, ein kleines Haus mit Küche, Klo und Dusche (fuck yeah, endlich wieder regelmäßig duschen), eine art unterkunft-garage-irgendwas mit sofas, dart, tischen und natürlich der vineyard itself. Aber den habe ich ja erst 2 mal gesehen.

    Letzten Montag hier angekommen, haben wir am Dienstag auf dem vineyard einer Freundin von Craig, dem boss, gearbeitet. Dann hieß es rumsitzen, und rumsitzem, und abwarten. Weil dieser Sommer so trocken war sind die grapes einfach noch nicht ready. Das heißt wir konnten dann Samstag und Sonntag, jeweils teilzeit arbeiten…. Richtig blöd. Ich wollte ja eigentlich nur eine Woche arbeiten und dann abhauen, aber ich bin jetzt eine Woche hier und habe erst drei Tage gemacht. Heute nicht gearbeitet, morgen nicht, übermorgen wahrscheinlich auch nicht. Ich verschwende meine Zeit. Wenigstens kann man in der Umgebung ein paar coole Sachen machen.

    Cromwell und Umgebung/Dinge die man machen kann wenn man gelangweilt ist:
    - new world WLAN ausnutzen, während man eh bread, instant noodles und Käse kaufen muss
    - secondhand shopping!
    - queenstown, jaha ich war in queenstown, süßes kleines (nach Neuseeland Standart großes) Städtchen. Vieeel zu teuer, vieeeel zu viele Freizeitangebote wie bungeejumpen, skydive und so weiter… Aber die burger (-^〇^-) und ich hab Carl und Kevin wieder getroffen die auch ganz zufällig grade da waren (“fuck german boys”) und später helfen mussten mein auto wieder in gang zu bringen woops
    - arrowtown, ahh so schön da und wir waren an dem Fluss wo die Szene im 3. lotr gedreht wurde wo smeagol seinen Cousin (?) umbringt
    - später waren wir bei einer weiteren lotr location an einem fetteren river
    - alexandriaaaaaa, das war heute und das war bisher einer der besten Tage dieser eher langweiligen Woche… Wir haben Alex getroffen, sind hiken gegangen, haben viel gequatscht und Spaß gehabt
    - hokeypokey icecream… Ich habe 2 Liter Eis gekauft und musste mir vorhin jemand suchen der die mit mir isst weil ich so sonst alleine weggehauen hätte (thanks milosz)
    - Rugby! Wir haben uns ein Rugby Spiel angeguckt in Cromwell. Von der Atmosphäre außerhalb des Spielfeldes hat es mich doch sehr an zuhause erinnert, ABER das Spiel selbst war 10x spannender als Fußball (auch wenn ich die regeln nicht so ganz verstehe) und ich habe richtig mitgefiebert
    - ghost town, hier in der nähe waren früher mehrere Städte wo halt Goldgräber gelebt haben, nachdem das ganze gold weg war sind die einfach abgehauen und die Städte veranzt ist ganz cool und überall wächst Thymian und es riecht gut
    - essen, essen, essen. Meine größte sorge war ja nix zuessen zu kriegen in NZ und jetzt bin ich wirklich nur am fressen und ich kann nicht aufhören

    Es wird immer kälter und kälter, und ich Friere in meinem auto :( deswegen Kuschel ich mich jetzt richtig richtig fett ein und versuche zu pennern.
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  • Day204

    06.04; HÄRTESTER AUFSTIEG MEINES LEBENS

    April 6, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Weil wir gestern mal wieder -.- einen freien Tag hatten, dachten wir uns nutzen wir die Zeit doch mal für einen fetten hike. Boah war das ne Idee (blöde Kanadier, mit blöden Ideen). Wir, das sind 3 Polen, 6 Franzosen und ich, also ab ins auto und nach wanaka. Dort gabs dann entweder die Möglichkeit auf den berühmten roys peak oder auf den weniger berühmten i-….(ich habs vergessen) peak, weil wir bisher immer eher weniger von den typischen Touristenaktionen üerzeugt waren sind wir auf das/den/die 2. Peak. Alter Schwede! 4 Stunden, 4 fucking Stunden nur bergauf, und das war kein nikolausberg-bergauf sondern mt. Everest-bergauf. Ehrlich. Und weil das alles, naja der Großteil zumindest, so fucking sportliche Menschen sind sind wir da halb hochgesprintet. Ich bin gestorben. Auf dem weg hab ich gefühlt 4 mal meine Beine verloren, meine Lunge ist geplatzt und mein hintern hat das 10 fache an Muskelmasse aufgebaut. Aber die Aussicht war unglaublich geil. Auf der einen seite der lake wanaka, mit bergen so hoch dass man Schnee sehen konnte und so schön, und auf der anderen Seite der lake schakalaka (ich weiß den Namen nicht ausm Kopp), der wie ein riesen Spiegel die umliegenden Berge widergespiegelt hat. Boah. Einfach nur boah. Ich bin sogar nicht einmal hingefallen auf dem weg nach unten, was glaube ich ein neuer Rekord ist ( ̄▽ ̄)
    Aber mist gebaut hab ich trotzdem. Nach dem track sind wir nach wanaka um bisschen groceries zu shoppen und ich habe erst auf der falschen Seite geparkt, dann 2 uturns auf der jeweils falschen Straßenseite hingelegt und dann zum krönenden Abschluss hab ich eine Ausfahrt fast verpasst und bin ich beim abbiegen auf die falsche Seite. Aber schwammdrüber, ist ja nix passiert :D alle noch am leben.

    Heute war das erste mal ein langer Arbeitstag. Und ich muss sagen, bisher war es der beste Tag. Also ich hab keine unglaublichen Rückenschmerzen, kann noch laufen, spüre meine Beine nicht mehr als sonst auch und ich war sogar relativ fix (ich nenne mich selbst die speedy Gonzales der grapepicker). Es wird nur irgendwann bisschen langweilig, wenn man 8 Stunden lang das selbe macht… Aber money money money
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Four Mile Creek