New Zealand
Kuaotunu

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27 travelers at this place:

  • Day100

    Spätsommer an traumhaften Kiwistränden

    April 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Herbst wird von Tag zu Tag spürbarer: die Tage werden kürzer, die Temperatur kühler und das Wetter windiger und regnerischer. Es wird langsam Zeit für uns Neuseeland zu verlassen und unsere Reise weiter Richtung Osten fortzusetzen. Aber bevor es soweit ist, möchten wir die kommenden Tage nochmal die schönsten Strände Neuseelands erkunden, um dieses wunderschöne Land auch in der Erinnerung zu behalten, die es in vollem Umfang verdient. Für das Wochenende ist Sonnenschein angesagt und so beschließen wir spontan, nochmal weit in den Norden Neuseelands auf die Halbinsel „Coromandel Peninsula“ zu fahren. Ganz bewusst suchen wir uns eine abgelegene Unterkunft (eine kleine Hütte auf dem Grundstück einer Kiwi-Familie) abseits von allen hochangepriesenen Sehenswürdigkeiten, um in den verbleibenden Tagen nochmal die Schönheit Neuseelands ganz in Ruhe genießen zu können. Wir werden nicht enttäuscht. Bereits unsere Hinfahrt ist ein echtes Erlebnis: Eine schmale kurvige knapp 40 km lange Küstenstraße, die oft nur wenige Meter neben dem Meer entlang läuft, unterbrochen von steilen Abschnitte über die hohe Hügellandschaft, die uns einzigartige Panoramen verschafft. Wir sind beide heilfroh, inzwischen mit einem wendigen Kleinwagen und Automatikschaltung unterwegs zu sein anstatt einen steifen Campervan mit manueller Schaltung durch die engen Kurven zu manövrieren zu müssen. Nach Kurve 347 haben wir dann auch langsam mit dem Zählen aufgehört 😉

    Die nächsten Tage erwarten uns dann leere traumhafte weite Strände, jeder einzelne mit seinem eigenen einzigartigen Charme. Wir stürzen uns nochmal in die Wellen des pazifischen Ozeans, sonnen uns im feinen Sand und wandern kilometerweit durch die endlosen Buchten. Abends machen wir es uns dann in unserer kleinen schönen Hütte gemütlich, verwöhnen unsere Mägen mit einem leckeren BBQ und lauschen den Vogelstimmen der Nacht. Ansonsten herrscht hier nur Ruhe und Stille, nicht ein Auto oder Flugzeug ist zu hören, in der Ferne lediglich das rhythmische Schlagen der brechenden Wellen. Einfach herrlich. Neuseeland könnten wir kaum besser in Erinnerung behalten... 😀
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  • Day14

    Lekker bezig

    February 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Helaass ging ook vanochtend de duik niet door. We vertrekken dus weer duikloos New Zealand, maar we gaan de schade inhalen in Oud Zeeland. Vandaag dus een relatief rustige dag, 33 Km. Van Hahei naar Kuaotunu. Onze eerste stop maken we op Cooks Beach. Lekker ff zwemmen in de baai, met lunch. Als we bij de Ferry Landing aankomen in Flaxmill Bay staat de ferry op het punt te vertrekken. De fietsen kunnen we zo op het dek parkeren. De overtocht duurt maar kort, nog geen 5 min.
    Bootschappen gedaan in Whitianga en verder naar Kuaotunu. Er komt nog een pittig stukje maar waar?
    Het is een pittig stukje van 2 Km a 10% schat ik maar. Daarna een lange afdaling 59 Km/h Heerlijk.
    Half vier op de camping. Lekker dagje niet te veel gedoe. Bevalt ons beiden.
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  • Day6

    meeting my host family

    January 25 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    today was the day i should get to know my host family. after a long 3 hour bus ride i arrived in whitianga and met my two host parents. they are both so nice and warm and we went swimming right away.
    afterwards we drove to the house of my host mother's grandfather, which was in the middle of a beautiful jungle, i would say. i‘ve honestly never seen such a beautiful place and I'm so glad that I will stay here with my host family until mondays. in the evening there was a delicious asian dish and I gave them a gift, which they were really happy about, i hope;)Read more

  • Day7

    a warm day

    January 26 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    today started really great. my host family and i went straight to the beach at 9am in the morning to have a good breakfast with a few friends of them. there were so incredibly delicious things to eat like fruit salad, pancakes, cinnamon buns, oatmeal and more.🤩
    afterwards we went back to my hostmom's father's house, where we will stay until tuesday, and they showed me the whole area. it’s pretty as a picture, like so many different types of plants, flowers and fruits.
    but when I got really tired at 2 o'clock I slept briefly. in the afternoon i watched the australian opens with the father of my host mother and had a conservation. i even learned that he worked as a teacher in germany for a few years.
    in the evening there was a delicious dish with lots of vegetables haha;)
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  • Day8

    jungle exploration

    January 27 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    today i was walking with my host family in the "garden" or rather the jungle. you really felt like you were in the untouched rainforest (which I logically couldn't have been because of the untouched nature), because you really just walked through small springs, over tree trunks, past waterfalls and small water pools, in which you can swim.🌴🌿🎍
    after this great excursion there was lunch and shortly after we drove to a beautiful beach in kuaotunu.
    at the evening we had a wonderful dinner, which was a delicious quesadilla and i just talked to my guestfamily, which was very good, because I realize that i dare to say more and more in english.
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  • Day10

    Coromandel und Hot Water Beach.

    December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir haben den Regenwald für heute hinter uns gelassen. Der Weg führte uns über den Pacific Coast Highway zurück zum Meer. Highway ist gut. Heißt er so, weil er einen Berg nach dem anderen hinauf führt? Es kann auf keinen Fall damit zusammen hängen, dass man ihn schnell fahren kann. Das kann man nämlich nicht. Der Highway ist so schmal, dass man sich immer wieder mit entgegen kommenden Fahrer einigen muss, wer wartet und wer fährt. Nun ja, überwiegend regeln das die Schilder. Trotzdem ist die Strecke sehr schön. Nur Coromandel Town hat mir nicht wirklich gefallen. Deshalb sind wir am nächsten Morgen auch sofort weiter Richtung Hahai. Auf dem Weg dahin sind wir an traumhaften Buchten vorbei gekommen, unter anderem auch an Hot Water Beach.
    Hot Water Beach ist wie kein anderer Strand. Auf den ersten Blick gibt es nichts Besonderes. Er leidet fast unter dem Vergleich mit den anderen Wundern des Landes. Und doch erscheint es in der Rangliste der besten Aktivitäten des Kiwipals.

    Der beliebteste Strand in Neuseeland wird jedes Jahr von 700.000 Touristen besucht! Es ist ein zugänglicher Ort, wo Pohutukawas Bäume wachsen. Vom Parkplatz aus geht man ein Stück durch den Urwald, dann kommt man zum Beach. Als wir ankamen, waren schon einige da und gruben tiefe Löcher. Sie gruben wie irre geworden und es es kamen immer mehr mit Schüppen ausgerüstet, die sofort mit dem Graben anfingen. Ein Uneingeweihter könnte denken, sie alle sind im Goldrausch, gehen einer Arbeit nach oder müssen den Strand aus welchen Gründen auch immer umgraben. Nein, so ist es nicht, Sie suchen nicht nach Gold, sondern sie graben nach heißem Wasser. Thermische Quellen vulkanischen Ursprungs fließen etwa fünfzehn Meter tief: Zwei unterirdische Fissuren filtern ein kochendes Wasser, das langsam an die Oberfläche steigt. Mit einer Rate von 15 Liter pro Sekunde erwärmt die Quelle das Meerwasser und damit den Sand. Ich habe einen Mann beobachtet, der schon über Hüfthöhe in einem Loch stand und immer noch nicht auf Wasser stieß, geschweige denn auf heißes Wasser. Herbert schaute mich etwas zweifelnd an und fragte: „Und du glaubst, dass sich das lohnt? Das ist harte Arbeit, richtig anstrengend“.
    Ich war mir sicher, dass ich mit graben möchte.

    Ich beobachtete das Spiel und sagte, ja ich werde auch ein Loch graben, aber noch nicht jetzt, der Strand ist stark abschüssig und wir haben Flut. Ich hatte gelesen, dass die heißen Quellen nur wenige cm unter der Sandoberfläche zu finden sind. Außerdem nur 2 Stunden vor und nach der totalen Ebbe. Also suchten wir uns ein Plätzchen im Schatten und sahen dem ulkigen Treiben zu. Als ich das Gefühl hatte, dass der steilere Strandabschnitt nun frei lag, bin ich runter und habe mit meinen Füssen vorsichtig im Sand gespielt. Ich merkte schnell, wo die Füße warm wurden. Ich musste noch etwas warten, denn hier war das Meer noch nicht zurück gewichen. Dann bat ich Herbert, mir eine Schüppe zu organisieren. Bis dahin war das Wasser noch weiter zurückgewichen. Ich habe den Jackpot getroffen! Es war nicht warm, sondern kochend heiß. Ich habe mir die Füße verbrüht. Wenn man genau die Quelle trifft, könnte man darin Muscheln garen. Eine Bekannte von mir hat sich hier einmal Eier gekocht und ein paar Muscheln aus dem Meer geholt. Das Wasser kocht nicht wirklich, aber es ist heiß genug, um sich zu verbrühen. Eier brauchen hier etwa 30 Minuten um gar zu werden. Geht garen umweltschonender? Es waren wie beim Turmbau von Babel sehr viele Nationalitäten vertreten. Es war wie eine Open-Air-Baustelle und mit so vielen grabenden Menschen. Der Strand sah auch nicht mehr wie ein schöner Strand aus. Glücklicherweise wird die Flut jedes Loch im Sand wieder verschließen.
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  • Day57

    Hot Water Beach

    March 27, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 31 °C

    Gestern Abend fühlte ich mich wie in unserer alten Wohnung. Es regnete und man konnte wirklich jeden Tropfen laut und deutlich hören. In der Nacht fing es dann richtig an zu schütten. Nicht einfach nur Platzregen, viel schlimmer. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass wir uns auf einem Parkplatz befinden, hätte ich definitiv gedacht wir befinden uns Mitten im Ozean.

    Als ich heute Morgen das Auto verließ erwartete ich das Schlimmste, doch nichts. Die Sonne schien und man konnte blaue Flecken am Himmel erkennen.
    Juhuuu! So konnten wir, wenn auch auf Plastiktüten sitzend, unser Frühstück draußen genießen.

    Ich muss sagen, ich bin wirklich froh hier zu sein aber heute Morgen ist mir klar geworden wie sehr ich unser gemeinsames Frühstück zuhause vermisse. Nicht nur wegen Kaffee und Essen, auch weil ich es vermisse zusammenzusitzen uns zu reden. Darauf freue ich mich wirklich wieder!

    Nach den üblichen Toasts machten wir uns auf den Weg zum Hot Water Beach. Dort kann man, wenn man sich eine Schaufel ausgeliehen hat seinen eigenen Hot Water Pool graben.
    Dort angekommen fing ich auch direkt mal an zu graben- nur kaltes Wasser. Wir fragten und wir wurden zum anderen Ende des Strandes geschickt. Dort hatten bereits viele andere ihren eigenen Pool. Genau dort wo Strand und Wellen aufeinandertreffen fühlte man heißen Sand. So fing ich an zu graben und verbrannte mir teilweise sogar die Füße.
    Nach circa einer viertel Stunde saßen Carla und ich in unserem eigenen kleinen Pool und genossen das heiße Wasser mit Blick auf das Meer.
    Irgendwann wurde uns aber zu warm und so suchten wir Duschen und wurden auch fündig. Wir duschten uns endlich einmal wieder, wenn auch kalt und fuhren dann weiter zum Subway.
    Es gibt nicht viele Möglichkeiten etwas zu Essen zu bekommen, aber egal es war lecker.

    Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand direkt unterhalb unseres Schlafplatzes, gleicher wie gestern.
    Die Sonne schien und es war wunderschön warm*.*
    Doch noch ein guter Abschluss aber ich freu mich trotzdem auf unser Doppelzimmer morgen Mittag in Auckland. Endlich wieder Schlafen und eine Küche. Vor allem aber endlich wieder Duschen.

    Ich habe mich ja mittlerweile an all das hier gewohnt und auch an die Linke Straßenseite, aber hier fahren alle irgendwie wie sie wollen auf dem Standstreifen- halb über der Linie;)
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  • Day16

    Kuaotunu: Arbeiten auf der Farm

    March 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

    Der erste Eindruck auf Roberts Ökofarm und Campingplatz war sehr ernüchternd. Rustikales Camping nennt er es und das ist es auch... zusammengewürfeltes Inventar in einem eher weniger geschlossenen Unterschlupf mit Küche, ein Klo mit Eimer zum spülen und ein Garten, in dem man nicht erkennt was Unkraut ist und wo tatsächlich etwas wächst. Zuhause würden sie Hände über dem Kopf zusammenschlagen 😂 Robert, der vor 24 Jahren von der Schweiz nach Neuseeland kam, ist ein sehr netter aber auch komischer Kautz. Wir halfen ihm bei der Olivenernte und setzten sein Projekt eigenes Olivenöl herzustellen in die Tat um. Wir verbrachten hier das Osterwochenende und trafen 2 sehr nette deutsche Camper mit denen wir zusammensassen und uns einen Besuch in der Pizzeria gönnten 🍕Read more

  • Day75

    The best Airbnb so far

    February 5, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Feb 5-7, 2016
    2 nights
    Airbnb

    Sometimes you hit the airbnb jackpot: few photos and no reviews, and turns out to be awesome.
    We were arriving at night. It definitely helped our imagination to let the deepest fears crawl all over us. It was a farm in the woods with shabby road, no one around, and no cellular reception. You had to cross the river to get to the house..and we got out of the car... there was a person in robes in the kitchen in the lit window..we enter.
    And it appeared to be some 40 (looking 25) year old hippie guy with dread locks and his cute Polish girlfriend. Super chill. Super nice. Super awesome house. Great time.

    ADVICE: trust your instincts!
    Definitely the best place to HelpX or WOOF.
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Kuaotunu

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