New Zealand
Punakaiki

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94 travelers at this place:

  • Day32

    Ein Spieltag für Evelin

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Evelin kann es kaum erwarten sich anzuziehen, um mit ihren Freunden zu spielen. Sie ist auch gleich super drauf. Juhuuu 🎉😁😁

    Zunächst werden erstmal ein paar Wicka-Vögel mit Apfelresten vom Frühstück gefüttert von Evelin. Aber danach ging es natürlich quer über den Campingplatz zu den Freuden zum spielen.

    Nachdem ich unser Frühstücks-Geschirr abgewaschen habe, kam die Mama Susi, samt Fußtritt zum draufsetzen zu mir und sehnte sich beim Loch stopfen auch nach sozialen Kontakt. Und so knetschten wir eine Weile und es tat mal wieder richtig gut auch ihre Sicht über das Reisen als Familie zu hören: dass Streit dazugehört, auch sie ihre Kinder schleppen und diskutieren müssen, und auch sie sich manchmal fragen, was daran so schwer ist dass die Kids Mal zusammen spielen und Mama und Papa Haushalt machen können. Von Einkaufen, Einkauf verladen, Kochen, Abwaschen, Aufräumen, Wäsche Waschen .. das muss schließlich auch gemacht werden. Und gerade die Wäsche kann einem gut beschäftigen, wenn man sich hier mehrmals am Tag umziehen muss wegen allen möglichen Wetterlagen und Insekten-Plagen. 😅 Auch dieser Austausch war für uns beide sehr gut für unsere Mama-Seelchen. 💆

    Die Kinder tobten noch bis mittags um 12 Uhr, das gönnte ich Evelin aber auch. Sie haben auch wirklich schön zusammen in den Büschen gespielt. Umso doofer fand Evelin den Abschied von den beiden und war wirklich traurig bis schlecht gelaunt, verständlich.

    Danach sind erstmal einkaufen gefahren in der Stadt "Hokitika" im "New World" Supermarkt. Schöner Weise war Evelin dennoch wieder gut drauf und half ganz einfrig beim Einkaufen, schob ihren kleinen Wagen, den wir mal wieder vollbekamen.

    Zum Mittag kauften wir uns dort überbackenes Brot zum Mampfen und stellten uns mit dem Auto mit super Aussicht an den Strand quasi direkt gegenüber. Und während wir da so aßen bekam Evi Lust auszusteigen, um auf den Steinen rumzuklettern und am Sandstrand zu spielen. Trotz Wind und grauen Wetter machte das großen Spaß, Burgen und Dämme zu bauen, oder in den Wellen hin und her zu rennen. Damit bekamen wir eine gute Stunde rum. Und ich konnte in der Zeit es richtig genießen, dem Meer zu lauschen und den Wind zu genießen, der uns um die Ohren peitschte.

    Dann fuhren wir weiter in die nächste Stadt. Evelin schlief unterdessen ein und ich nuzte die Zeit mal um mich über die Gegend zu belesen und einen kleinen Plan auszutüfteln für die Zeit bis zur Überfahrt zur Nordinsel am 28.12.

    Evi wacht auf, und wie versprochen geht's nun zum Stadtspielplatz. Es gab schließlich jetzt ein paar Tage mal keine in der Nähe, die wir hätten aufsuchen können. Und so kamen wir wieder auf einen ganz tollem im Dixon-Park - mal wieder riesengroß, samt kostenloser Grillstation, Trinkbecken, und kleinem Plantschbereich für die Kinder, direkt am Fluss gelegen im schönem, wie immer gepflegten Park. Evelin klettert rum wie wild, darin ist sie mittlerweile richtig gut 😊

    Danach fahren wir noch eine dreiviertel Stunde entlang der Küste mit riesigen Felswänden Richtung Campingplatz wieder direkt am Meer - samt WLAN 😁🙌 toller großer Campingküche, chilligem Sitzbereich- und vor allem Duschen!!! Unsere Haare hatten es wirklich dringend nötig entfettet zu werden.

    Nach kurzem Strandspaziergang - es fing leider an zu Regnen - und informieren im Büro über die Aktivitäten in der Gegend, nutzten wir das Internet um mit Papa seit nun längerem wieder zu telefonieren.
    Für morgen hoffte ich mit Evelin eine Reittour am Strand machen zu können, aber leider sagte mir die gute Frau am Telefon, dass das Wetter wohl nicht mitspielen würde.. na da.
    Danach gab's Essen, wieder Evelins Lieblingsessen, was wir doch gestern erst hatten, aber was soll's 😅

    Und danach? Ging's Duuuuuuuuuschen!! Man war das vor allem bei dem Wetter eine Wohltat. Auch Evelin hat super mitgemacht, so freudvoll wie sie dank Lieblingsessen wieder drauf war und gerne auch beim zubereiten, Tischdecken und Abwasch half.

    Und sie freute sich auf eine kleine Überraschung im Bette: mal bei YouTube ein paar Sailormoon-Videos schauen. Warum auch immer, aber das wünschte sie sich schon seit längerem und ich hatte natürlich nichts dagegen, etwas in Kindheitserinnerungen zu schwelgen 😅
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  • Day36

    Pancake Rocks

    December 6, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Sonne scheint, und schon sind wir auf Hochtouren. Am Morgen haben wir pünktlich bei Flut nach einem leckeren Pancake-Frühstück die Pancake Rocks in Punakaiki bestaunt. Entlang der Wanderung sieht man schon den wunderbaren Ausblick auf das tosende Meer, der Tasman Sea, und immer wieder aufgetürmte steinerne Pfannkuchen Felsen, die wie stumpfe Nadeln zusammensitzen und vom sprudelnden Wasser umspült werden. Der Name kommt davon, da die Gesteinsformation ausschaut wie mehrere Schichten übereinanderliegende Pancakes. Die Entstehung begann vor 30 Mio Jahren durch tausende Jahre Schichtverwitterung aus übereinander liegenden Ablagerungen von Meerestieren und Pflanzen vermengt mit Sand und Ton.
    Bei Flut kommt das dynamische Windwasserspektakel noch imposanter rüber. Es ist beeindruckend wie das Wasser an der Brandung bricht, zischt, dampft, brodelt und sich über Blowholes mit einem lauten Knall entlädt.

    Ein weiteres Highlight in dieser Gegend ist der Truman Walk. Nach grünem Dschungel erreicht man einen traumhaften Beach mit einem kleinen Wasserfall.
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  • Day203

    Great West Coast Road

    March 28, 2017 in New Zealand ⋅

    This morning we went to the "National Kiwi Centre" in Hokitika, a funny little wildlife centre that looked more like somebody's hobby. It was interesting nevertheless and Solana loved it. We saw some very large NZ eels and got to feed them. As the name suggests we also got to see some Kiwi birds - they are now so rare and difficult to see in the wild that this will almost certainly be the only ones we get to see during our trip to NZ... We also went "fishing" for crayfish there - we each caught one but sadly had to throw them back into the water (they looked like they'd have made a very tasty lunch!).

    Today was the day of Laura's Dad Barrie's funeral. As we had made the very difficult decision not to make the long journey back to the UK to attend his funeral in person, we spent a lot of time thinking about him today and it was fitting that today was the day we drove through the little village of Barrytown....

    Travelling further North, we stopped at Punakaiki to see the famous "pancake rocks" - unusual rock formations that look like stacks of pancakes. There were dramatic sea views from here too. After checking into our cabin in Westport for the night, and cooking pasta for dinner, we went for a walk to see the local seal colony. The sun was setting by the time we arrived, so the light was not good for photos of the seals but we got to see some young seals playing around on the rocks - adorable.
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  • Day111

    Von Tops und Flops

    December 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Morgen startete überraschend mit einem platten Reifen. Dank netter Menschen und helfender Hände - die zum Glück passendes Werzeug parat hatten - war der Reifen dann schnell gewechselt und die Werkstatt glücklicherweise nur 1,5 Stunden entfernt.

    Die Seehundkolonie war heute Tages-Top, die Pancake Rocks (grooooß angeworben) eher ein Flop. Ja, nett aufgeschichtete Felsformationen, aber die Touristenströme + diversen Souvenirshops sind trotzdem nicht so richtig zu erklären ... Gutes Marketing? Pfannkuchen-Felsen für die ganze Familie. Yeah!Read more

  • Day17

    4-11 Punakaiki

    November 4, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Ik voelde me redelijk suf in mijn "huisje" vanochtend, vannacht sterren (ik geen cabin genomen omdat ik dan alsnog door de stromende regen naar de wc moest) en opgestaan met zon. Bij de receptie zeiden ze dat het mega gestormd had.
    Als ik 2 min. Op weg ben: regenpak. Tegen de tijd dat ik weer fiets: droog. En zo blijft het wel ongeveer al is het meer droog dan nat.
    Ik fiets naar Cape Foulwind, mooi, niet naar de vuurtoren gegaan. Dan door naar de sealcolony. Blij dat ik die ander met Becky heb gedaan. Hier kijk je van achter een hekje naar beneden op 2 seals. Dan door naar Charleston, daar wil ik een treinritje door de jungle doen. Het klimt best veel, ik moet nog gaan opschieten ook zeg, laatste rit om 2 uur, ik wil er om 1 uur zijn en dan daar lunchen. Kom ik ook nog langs een oude goudmijn. Toch maar gedaan, wel een beetje gehaast. Was toch wel grappig, ook het verhaal erbij. Ben ik eindelijk in Charleston, gaat de trein niet want ik ben de enige. Wil ik net doorfietsen: auto met 2 personen. Gevraagd: ja zij willen ook met de trein. Lukt! Was minder specta dan ik gedacht had, er wordt ook niets verteld. Was toch leuk. Wel mijn waterfles kwijt. We zijn om 3 uur al terug, ik ga door naar Punakaiki, is maar 30 km.
    Uhhhh, relatief en zo? Eerste uur is bijna alleen maar fors klimmen. Na anderhalf uur ben ik pas 9 km op geschoten en de wind is ook niet echt achter. Nog wat eten, rustig doortrappen, het is nog lang niet donker.
    Gehaald! Kwart voor zes. Tada! Na de burger met Tuï in de tavern nog een regenbuitje in mijn tent. Zit ik lekker warm, want het waait best koud.
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  • Day219

    Pancake Rocks - Punakaiki

    March 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Pancake Rocks machen nicht nur hunger auf ein süßes Frühstück, sondern lassen sich auch besonders gut bei rauen Seegang beobachten - mit ein bisschen Glück sieht man dann das Wasser wie Dampf aus den Höhlen aufsteigen. Die Kalksteinformationen lagen vor Millionen Jahren noch unter Wasser und wurden durch die Landbewegung zu Tage gebracht.Read more

  • Day95

    Pancake Rocks

    December 4, 2016 in New Zealand ⋅

    Grob gesagt verläuft unsere Reise gerade entlang der ganzen Westküste der Südinsel. 🗺
    Dabei gibt es immer wieder schöne lange und breite Sandstrände zu sehen, türkisblaues Meer und bewachsene Felsen. 🌊🌳🌲
    Wir machten einen Zwischenstopp bei den "Pancake Rocks". Eine über Millionen Jahre entstandene Felsformation, die aussieht wie viele übereinander gelegte Pancakes. 😁
    Das Wasser ist so stark, dass es sich durch die Felsen gräbt und dadurch kleine Seen inmitten von Felsen entstehen.
    Wir werden entlang der Küste immer mal wieder ins Landesinnere fahren oder direkt am Meer schlafen. ☺️
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  • Day9

    Punakaiki

    December 9, 2015 in New Zealand ⋅

    Hier aan de kust hebben ze de Pancake Rocks. Genoemd naar hoe ze eruit zien ja. Gelaagd door de miljoenen jaren heen. En ik heb het in een kwartier gezien. Dus heb wat foto's gemaakt zodat jullie het ook gezien hebben.

    Oh en me maaltijd op het eind van die dag rijden. Iets met rijst.

  • Day12

    Pancake Rocks & Blow Holes

    December 17, 2017 in New Zealand ⋅

    Das Gestein ist aufgebaut/abgetragen wie Pancakes, die gestapelt wurden.
    Da das Wetter nicht so gut war (perfekt für die Blow Holes!), konnten wir das Naturschauspiel perfekt beobachten. Die Wellen treffen auf die Felswand, schießt durch Löcher knapp 20m nach oben und sieht dann aus wie Geysire!!!

You might also know this place by the following names:

Punakaiki

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