New Zealand
Wekaweka

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Top 10 Travel Destinations Wekaweka

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104 travelers at this place

  • Day119

    Baumriesen

    March 23, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Kauri Bäume standen auch heute wieder im Mittelpunkt unseres Tages. Los ging es mit den 4 Schwestern und dann weiter zum 2 größten Kauri Baum: Te Matua Ngahere - father of the forest.
    Und da das beste bekanntlich zum Schluss kommt, haben wir den größten Kauri Baum, Tane Mahuta - lord of the forest, als letztes besucht. Seine Größe ist wirklich beeindruckend. Er ist geschätzte 2000 Jahre alt. Unser Timing war mal wieder phänomenal. Als wir ankamen, war keiner weiter da und wir konnten ungestört Bilder machen und danach kam eine größere Touristengruppe und wir bekamen eine kostenfreie Führung inklusive des Entstehungsmythos und ein paar Maori Lieder.
    Danach haben wir beschlossen nicht weiter zu fahren, sondern auf den Campingplatz von letzter Nacht zurück zu gehen. Das dazugehörige Cafe ist der einzige Ort hier, an dem man Internet hat und so haben wir dort ein wenig die weiteren Tage geplant. Lance, der Manager des Campingplatzes und Betreiber des Cafes, kam wenig später und ich habe einen Kaffee auf Kosten des Hauses bekommen. Außerdem gab es auf dem Campingplatz ein Upgrade für uns und so schlafen wir heute mal nicht im Auto, sondern in einer der Hütten, zum gleich Preis. Es scheint unser Glückstag zu sein 😁
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  • Day20

    Von Whenuapai zu den Koutu Boulders 1/2

    November 6, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Etwas später als gedacht ging es heute Richtung Cape Reinga. Wie weit wir kommen würden, wussten wir vorher nicht. Erstmal mussten wir aus der Stadt rauskommen. Danach ging es weiter an der Westküste entlang Richtung Norden. Wir machten Halt am Waipoua Kauri Forest, wo wir den größten (Tāne Mahuta -
    Der Herr des Waldes) und den zweitgrößten (Te Matua Ngahere - Vater des Waldes) Kauri Baum von Neuseeland besuchten. Leider sind momentan nahezu alle Wanderwege zu Kauribäumen bzw. durch Kauri Wälder gesperrt, weil die Bäume an einem Pilz erkrankt sind, wodurch sie zum Teil sogar sterben. Da die Bäume die ältesten (1500 - 2000 Jahre alt) von Neuseeland sind, will die Naturschutzbehörde diese natürlich bewahren und schützen. Deshalb gibt es neuerdings sogar Desinfektionsstationen vor dem Betreten der Wälder, sodass jeder seine Schuhe und eventuelles Equipment säubern kann. Außerdem darf man die angelegten Wege nicht mehr verlassen, dass das oberflächlich liegende Wurzelwerk nicht beschädigt wird. Bei Michelles letztem Besuch (vor 11 Jahren) gab es das so noch nicht und man durfte die Baum sogar berühren und umarmen. Schön, dass sie nun besser geschützt werden. Danach ging es weiter zu den Boulders im Norden (kleinere Geschwister der Moeraki Boulders auf der Südinsel) in Koutu. Mittlerweile war es auch schon fast Zeit für den Sonnenuntergang, sodass wir uns im nahegelegenen Campsite (ein großes Rasengrundstück mit nem "stinky" Plumpsklo) und wunderschöner Aussicht für unsere 1. Nacht im neuen Camper niederließen.
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  • Day162

    Waipoua Forest - Tāne Mahuta

    June 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 28 °C

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des neuseeländischen Kauri Baumes. Diese Bäume sind für die Maoris heilig und bedeuten die Grundlage für jedes Leben in Neuseeland. Diese Bäume können tierisch groß werden und einen meterweiten Umfang bekommen.

    Um die größten Kauris zu sehen fuhren wir zur Westküste des Northlands. Die Tour dorthin zeigte uns das trostlose Dargaville, das laut Schild das Herz des Westens sei. Lassen wir einfach mal so stehen. Dies ist eine Stadt in Neuseeland durch die man gerne durch fährt - damit man nicht aussteigen muss.

    Die Route zu den großen Bäumen war mal wieder sehr waldig und kurvig. Dort angekommen, mussten wir unseren Schuhen erst einmal einer Reinigungskur unterziehen, um in den Wald reingehen zu dürfen. Grund ist, dass wir andere, nicht lokale Naturpartikel unter den Schuhen haben, die den Wald in seiner Vielfalt beeinflussen und damit schaden könnte. Also wurde mit Bürsten geschrubbt und mit einem Desinfektionsmittel das Schuhwerk gründlich gereinigt.

    Als erstes haben wir uns die "Four Sisters" angeschaut. Das sind 4 riesige Kauri Bäume, die ganz nah beieinander stehen und ungefähr die gleiche Größe haben. Das war schon mal zum Einstieg sehr beeindruckend.

    Dann ging es zügigen Schrittes (wir wollen ja nebenbei auch sportlich sein) zum Te Matua Ngahere, dem zweitgrößten Kauri Baum. Das war mal ein großes Teil. Da bekommt man eine Nackenstarre beim Hochschauen, da dieser Baum 29,9 Meter misst. Und dazu einen mächtigen Umfang von 16,41 Metern hat. Er ist zwar nur der zweitgrößte ist aber dafür mit um die 3.000 Jahre der älteste Kauri.

    Danach ging es einen weiteren Wanderweg zum Yakas. Dieser wiederum ist der siebtgrößte Kauri Baum. War nach dem zweitgrössten natürlich nicht ganz so spektakulär, aber trotzdem sehr schön und majestätisch anzusehen. Auf dem Foto könnt ihr einen Versuch sehen, diesen Baum zu umarmen, klappt eher nicht so gut. Entweder David ist geschrumpft oder das Ding ist echt so groß. Stimmt beides.

    Zu guter letzt sollte es selbstverständlich noch zum größten Kauri Baum der Welt, dem Tāne Mahuta gehen. Dieser befand sich jedoch in einem nördlicheren Teil des Waldes. Mit dem Auto hin da und wieder die Schuh-Reinigungs-Prozedur durchführen, damit unsere Sneakers keine Schäden anrichten. Und wieder gab es einen schönen Waldweg zum Ziel.

    Übrigens: Man sollte einem Kauri im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu nahe treten. Denn obwohl die Kauris riesig werden können und einen enormen Umfang haben, sind die Wurzeln sehr empfindlich. Werden diese zu oft durch Gewicht belastet (beispielsweise Touris, die drauf rumlatschen) können diese ihre Kraft verlieren und dadurch den Baum zum Einsturz bringen.

    Beim größten Kauri angekommen, sahen wir 51,2 Meter hohe geballte Natur mit einem Umfang von 13,77 Metern. Was für ein riesiger Baum. Erst ab einer Höhe von 18 Metern weißt der Baum Äste auf. Die Rinde hat zudem auch ein ganz abgefahrenes Muster und ist wirklich steinhart. Kein holziges Geräusch beim Anklopfen. Schätzungen zufolge ist der Baum um die 2.000 Jahre alt. Aufgrund seiner Größe wird er auch "Lord of the Forest" (Herr des Waldes) genannt.

    Nach so viel Baumkunde muss auch noch ein bisschen andere Natur drankommen. Der Fairness halber. Wir entschieden uns für den Rückweg zum AirBnB einen anderen Weg zu nehmen und fuhren eine nördlichere Strecke. Auf dem Weg machten wir einen kleinen Abstecher beim "South Head". Eine Ecke an der Westküste an der der Pazifik auf einen Wasserlauf Neuseelands trifft und ein völlig verrücktes Schauspiel an Strömungen bietet. Da ist ein Durcheinander im Wasser, kaum zu glauben. Und dazu der Wind, der große Wellen gegen einen naheliegende Sandbank drückt. Das muss man mal gesehen haben. Ein tolles Schauspiel. Um dies alles zu überblicken, sind wir den Signal Station Track abgelaufen. Was für eine Aussicht. Neuseeland kann uns immer wieder aufs Neue überraschen.

    Danach ging es dann glücklich mit Sonnenuntergang im Rücken zurück zum AirBnB. Zum Abendbrot gab es Kokossuppe mit Gemüse und Reis sowie ein nettes und teilweise unverständliches Gespräch mit dem angetrunkenen AirBnB Vati. Dieser wollte gerne noch ein paar Drinks mit uns kippen, aber wir waren leider verhindert, da wir einen Facetime Termin hatten. Wie schade. Hiks.
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  • Day117

    Tane Mahuta & Cape Reinga

    January 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Meine beiden Ziele für heute und ich habe sie auch geschafft. Ich war zwar erst um 21:45 Uhr zurück in meiner Unterkunft, aber nachdem ich schon Cape Palliser nicht sehen konnte, musste Cape Reinga sein! Ich glaube, heute war ich locker 6h im Auto unterwegs. Ja, ich kann auch einfach mal durchziehen, wenn ich will...

    Aber erstmal Tane Mahuta. Unglaublich toll und beeindruckend. Er ist ein 2000 Jahre alter Kauribaum und damit der wohl 4. älteste der Welt! Ein unglaublich schöner Gigant des Waldes.

    Auf dem weiteren Weg an den nördlichsten Punkt der Insel, Cape Reinga, lotste mich Maps.me dann über eine Fährverbindung. Ist schon lustig, wenn einem angesagt wird, fahren sie geradeaus und man buchstäblich vor Wasser steht und einfach mal den Gehorsam verweigert! Die Fähre kam aber recht schnell. 10min Überfahrt für 20 NZ$ mit Auto und weiter ging’s. Die Überfahrt habe ich für die Unterkunftssuche genutzt. Diese geradewegs angesteuert, eingecheckt, mich wieder ins Auto gesetzt und die restlichen 110km bis zum Kap zurückgelegt. Ich musste die Kilometer zwar wieder zurück, aber nachdem ich schon Cape Palliser streichen musste, sollte mir das nicht auch noch mit Cape Reinga passieren.

    Das bemerkenswerte hier: 2 Ozeane treffen aufeinander. Die Tasmansee und der Pazifische Ozean treffen sich und die Vermischung beider Gewässer ist aufgrund von Temperaturunterschieden nicht ganz so einfach. Laut Wikipedia (ja, ich mag die Webseite) treffen hier für die Māori Te Tai o Rehua von Westen, das männliche Prinzip verkörpernd, auf Te Moana Nui a Kiwa von Osten, das weibliche Prinzip verkörpernd, am Cape Reinga aufeinander und symbolisieren damit die Entstehung des Lebens. Zudem besitzt das Kap in der Mythologie der Māori eine besondere Bedeutung. Es wird erzählt, das über das Kap und der Untiefe von Te Nuku-o-Mourea die Seelen der Verstorbenen sich auf die Suche nach dem Gipfel Ōhau der Insel Manawatāwhi (Three Kings Islands) begeben und von dort aus, nach einem letzten Blick zurück in Richtung Aotearoa (Neuseeland), sich aufmachen auf ihren Weg nach Hawaiki, dem Ort ihrer Ahnen. Was allerdings nichts mit der Insel Hawai zu tun hat!
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  • Day146

    Waipoua Kauri Forrest

    February 4, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Tane Mahuta, Lord of the Forrest: 51.5m hoch, 13.8m Durchmesser, ca. 2000 Jahre alt (Bild 1-3)
    Te Matua Ngahere, Father of the Forrest: 29.9m hoch, 16.41m Durchmesser (Bild 4)
    The Four Sisters: 4 Kauri Bäume, die zusammen gewachsen sind und sich eine Riesenwurzel teilen (Bild 5)Read more

  • Day83

    Der Gott der Wälder und Vögel

    October 26, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach einem kleinen Walk um den kleineren der drei Seen, fuhren wir dann weiter in Richtung Norden. Der Highway führt uns dabei mitten durch den bekannten Waipoua Forest, vorbei an ganz vielen meist hunderte Jahre alten Kauri-Bäumen. Ein Zwischenstopp beim Tāne Mahuta, dem Gott der Bäume und Vögel ist natürlich Pflicht.
    Neben dem ca. 2000 Jahre alten, 51,2m hohen und 13,8m breitem Kauri Baum fühlt man sich schon ziemlich klein.

    In Neuseeland trifft man übrigens überall Deutsche, so auch beim Tāne Mahuta. Der ca. 30jährige Mann erzählte uns, dass er bereits seit 1 Jahr unterwegs auf Weltreise ist und noch ein ganzes weiteres Jahr vor sich hat.
    Unteranderem hat er 3 Monate davon in Mexiko, 1 Monat in Guatamale, ein paar Monate in Indien, Portugal,... verbracht. Planen tut er nicht. Dort wo es ihm gefällt bleibt er länger, an anderen Orten weniger lang. Er meinte außerdem, dass die Reisebegleiter auch eine extrem wichtige Rolle spielen und die ganzen Reiseziele doppelt so schön machen. Hierbei kann ich ihm definitiv zustimmen!

    Später in Omapere trafen wir den guten Mann beim Sonnenuntergang zum zweiten Mal.
    Nachdem wir in unserem 3 Stunden vorher gebuchten Hostel eingecheckt hatten packten wir unsere Lunchboxen, eine Decke und warme Jacken zusammen und machten uns auf den Weg zum Arai Te Uru Reserve, wo ein perfekter Sonnenuntergang unseren Tag abrundete.

    Bereits seit Tagen war das kommende Rugby Halbfinale der All Blacks gegen England Thema Nummer 1 in Neuseeland. Also entschieden wir uns dazu, dieses Spiel in einem typisch neuseeländischen Pub ebenfalls anzuschauen.
    Hier trafen wir unseren deutschen Freund vom Tāne Mahuta ebenfalls wieder.
    Nachdem Neuseeland bis zur 70 Minute dann aber immer noch keinen Treffer erzielt hatte, und es für uns deutlich spannender war die anderen Gäste zu beobachten als das Spiel zu verfolgen, entschieden wir uns dann dazu die Zeit lieber zum Schlafen zu nutzen.
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  • Day46

    Tãne Mahuta

    March 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 30 °C

    Da es gestern Abend im Irish Pub etwas länger ging 🍻, zogen wir heute erst um halb elf los. Als erstes unternahmen wir einen kleinen Rundgang entlang des Hafen von Whangarei. Das sogenannte Town Basin beherbergt viele schöne Häuser im viktorianischen Stile. Nicht weit vom Stadtzentrum entfernt kann man den Whangarei Wasserfall bestaunen. Aus 26m Höhe stürzt hier das Wasser des Hatea Rivers hinab, umringt von Urwald.
    Kurz nach Mittag brachen wir, mit kleinen Umweg, in Richtung Cape Reinga auf. Den dortigen Leuchtturm, ganz im Norden, gilt es morgen zu besichtigen. Doch zuvor heißt es, ab in den Urwald zu den Riesen des Waldes. Die kleine Straße SH12 windet sich unermütlich um die bewaldeten Hügel. Die Straße macht glaub ich aber auch nur als Fahrer richtig Spaß 😬. War ich heute auch zum Glück 😉!
    Die im Waipua Forest stehenden Kauri Bäumen zählen zu den größten der Welt! Mit 51,2m Höhe und einem Umfang von 13,77m ist Tane Mahuta der größte Baum 🌳 Neuseelands und der 4. größte der Welt. Schätzungen ergaben, dass dieser einzelne Baum etwas 244,5m3 Holz enthält!!! Fast schon mystisch, wenn man selbst so winzig ist und vor ihm steht. Eine weitere Besonderheit hier im Wald sind die Four Sisters ein Stückchen weiter. Dies sind 4 große Kauri Stämme auf einer gemeinsamen Wurzel. Was man nicht alles teilen kann 🤣.
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  • Day91

    Waipoua Forrest - Tane Mahuta

    May 7, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 29 °C

    Ein weiteres Highlight unserer Reise - der Kauriwald. Hier im Waipoua Forrest stehen riesige Exemplare der Kauribäume. Gerade einmal 4 % der ursprünglichen Kauribäume stehen noch in Neuseeland. Und auch die sind bedroht. Seit einigen Jahren gibt es das Kauristerben (kaurie dieback) welches durch einen kleinen Pilz über die Wurzeln verbreitet wird und die Bäume sterben lässt. Daher gibt es am Eingang zum Wald Schuhreinigungs- und Desinfektionsstationen.
    Tane Mahuta ist der größte Kauribaum in diesem Wald. 52 m hoch, 14 m Stammumfang und 2000 Jahre alt. Wir waren echt beeindruckt von diesem Baum.
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  • Day43

    Tane Mahuta

    May 23, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Majestätisch steht der „Herr der Waldes“ da. Sein Alter wird auf etwa 2.300 Jahre geschätzt. Somit ist er wohl der älteste Baum der Welt und mit 51 Meter der höchste Baum Neuseelands.
    Ein magisches Gefühl, vor so einem großen und alten Baum zu stehen.Read more

  • Day86

    NZ North - Waipoua Forest

    October 8, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach der Delphintour fuhren wir dann zur Westküste der Nordinsel zum Waipoua Forest. Hier wurden wir nicht enttäuscht, endlich hatten wir die großen 2000 Jahre alten Kauribäume vor uns. Mit einem Umfang von bis zu 16 Meter und einer Höhe von bis zu 51 Metern wurden unsere Erwartungen voll erfüllt😎

    Auf einem Aussichtspunkt grüßte unser Mietwagen sein Geschwisterfahrzeug (s. Kennzeichen).
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