New Zealand
Wairau River

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33 travelers at this place:

  • Day46

    Tãne Mahuta

    March 18 in New Zealand

    Da es gestern Abend im Irish Pub etwas länger ging 🍻, zogen wir heute erst um halb elf los. Als erstes unternahmen wir einen kleinen Rundgang entlang des Hafen von Whangarei. Das sogenannte Town Basin beherbergt viele schöne Häuser im viktorianischen Stile. Nicht weit vom Stadtzentrum entfernt kann man den Whangarei Wasserfall bestaunen. Aus 26m Höhe stürzt hier das Wasser des Hatea Rivers hinab, umringt von Urwald.
    Kurz nach Mittag brachen wir, mit kleinen Umweg, in Richtung Cape Reinga auf. Den dortigen Leuchtturm, ganz im Norden, gilt es morgen zu besichtigen. Doch zuvor heißt es, ab in den Urwald zu den Riesen des Waldes. Die kleine Straße SH12 windet sich unermütlich um die bewaldeten Hügel. Die Straße macht glaub ich aber auch nur als Fahrer richtig Spaß 😬. War ich heute auch zum Glück 😉!
    Die im Waipua Forest stehenden Kauri Bäumen zählen zu den größten der Welt! Mit 51,2m Höhe und einem Umfang von 13,77m ist Tane Mahuta der größte Baum 🌳 Neuseelands und der 4. größte der Welt. Schätzungen ergaben, dass dieser einzelne Baum etwas 244,5m3 Holz enthält!!! Fast schon mystisch, wenn man selbst so winzig ist und vor ihm steht. Eine weitere Besonderheit hier im Wald sind die Four Sisters ein Stückchen weiter. Dies sind 4 große Kauri Stämme auf einer gemeinsamen Wurzel. Was man nicht alles teilen kann 🤣.
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  • Day146

    Waipoua Kauri Forrest

    February 4, 2017 in New Zealand

    Tane Mahuta, Lord of the Forrest: 51.5m hoch, 13.8m Durchmesser, ca. 2000 Jahre alt (Bild 1-3)
    Te Matua Ngahere, Father of the Forrest: 29.9m hoch, 16.41m Durchmesser (Bild 4)
    The Four Sisters: 4 Kauri Bäume, die zusammen gewachsen sind und sich eine Riesenwurzel teilen (Bild 5)

  • Day162

    Waipoua Forest - Tāne Mahuta

    June 11, 2017 in New Zealand

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des neuseeländischen Kauri Baumes. Diese Bäume sind für die Maoris heilig und bedeuten die Grundlage für jedes Leben in Neuseeland. Diese Bäume können tierisch groß werden und einen meterweiten Umfang bekommen.

    Um die größten Kauris zu sehen fuhren wir zur Westküste des Northlands. Die Tour dorthin zeigte uns das trostlose Dargaville, das laut Schild das Herz des Westens sei. Lassen wir einfach mal so stehen. Dies ist eine Stadt in Neuseeland durch die man gerne durch fährt - damit man nicht aussteigen muss.

    Die Route zu den großen Bäumen war mal wieder sehr waldig und kurvig. Dort angekommen, mussten wir unseren Schuhen erst einmal einer Reinigungskur unterziehen, um in den Wald reingehen zu dürfen. Grund ist, dass wir andere, nicht lokale Naturpartikel unter den Schuhen haben, die den Wald in seiner Vielfalt beeinflussen und damit schaden könnte. Also wurde mit Bürsten geschrubbt und mit einem Desinfektionsmittel das Schuhwerk gründlich gereinigt.

    Als erstes haben wir uns die "Four Sisters" angeschaut. Das sind 4 riesige Kauri Bäume, die ganz nah beieinander stehen und ungefähr die gleiche Größe haben. Das war schon mal zum Einstieg sehr beeindruckend.

    Dann ging es zügigen Schrittes (wir wollen ja nebenbei auch sportlich sein) zum Te Matua Ngahere, dem zweitgrößten Kauri Baum. Das war mal ein großes Teil. Da bekommt man eine Nackenstarre beim Hochschauen, da dieser Baum 29,9 Meter misst. Und dazu einen mächtigen Umfang von 16,41 Metern hat. Er ist zwar nur der zweitgrößte ist aber dafür mit um die 3.000 Jahre der älteste Kauri.

    Danach ging es einen weiteren Wanderweg zum Yakas. Dieser wiederum ist der siebtgrößte Kauri Baum. War nach dem zweitgrössten natürlich nicht ganz so spektakulär, aber trotzdem sehr schön und majestätisch anzusehen. Auf dem Foto könnt ihr einen Versuch sehen, diesen Baum zu umarmen, klappt eher nicht so gut. Entweder David ist geschrumpft oder das Ding ist echt so groß. Stimmt beides.

    Zu guter letzt sollte es selbstverständlich noch zum größten Kauri Baum der Welt, dem Tāne Mahuta gehen. Dieser befand sich jedoch in einem nördlicheren Teil des Waldes. Mit dem Auto hin da und wieder die Schuh-Reinigungs-Prozedur durchführen, damit unsere Sneakers keine Schäden anrichten. Und wieder gab es einen schönen Waldweg zum Ziel.

    Übrigens: Man sollte einem Kauri im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu nahe treten. Denn obwohl die Kauris riesig werden können und einen enormen Umfang haben, sind die Wurzeln sehr empfindlich. Werden diese zu oft durch Gewicht belastet (beispielsweise Touris, die drauf rumlatschen) können diese ihre Kraft verlieren und dadurch den Baum zum Einsturz bringen.

    Beim größten Kauri angekommen, sahen wir 51,2 Meter hohe geballte Natur mit einem Umfang von 13,77 Metern. Was für ein riesiger Baum. Erst ab einer Höhe von 18 Metern weißt der Baum Äste auf. Die Rinde hat zudem auch ein ganz abgefahrenes Muster und ist wirklich steinhart. Kein holziges Geräusch beim Anklopfen. Schätzungen zufolge ist der Baum um die 2.000 Jahre alt. Aufgrund seiner Größe wird er auch "Lord of the Forest" (Herr des Waldes) genannt.

    Nach so viel Baumkunde muss auch noch ein bisschen andere Natur drankommen. Der Fairness halber. Wir entschieden uns für den Rückweg zum AirBnB einen anderen Weg zu nehmen und fuhren eine nördlichere Strecke. Auf dem Weg machten wir einen kleinen Abstecher beim "South Head". Eine Ecke an der Westküste an der der Pazifik auf einen Wasserlauf Neuseelands trifft und ein völlig verrücktes Schauspiel an Strömungen bietet. Da ist ein Durcheinander im Wasser, kaum zu glauben. Und dazu der Wind, der große Wellen gegen einen naheliegende Sandbank drückt. Das muss man mal gesehen haben. Ein tolles Schauspiel. Um dies alles zu überblicken, sind wir den Signal Station Track abgelaufen. Was für eine Aussicht. Neuseeland kann uns immer wieder aufs Neue überraschen.

    Danach ging es dann glücklich mit Sonnenuntergang im Rücken zurück zum AirBnB. Zum Abendbrot gab es Kokossuppe mit Gemüse und Reis sowie ein nettes und teilweise unverständliches Gespräch mit dem angetrunkenen AirBnB Vati. Dieser wollte gerne noch ein paar Drinks mit uns kippen, aber wir waren leider verhindert, da wir einen Facetime Termin hatten. Wie schade. Hiks.
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  • Day91

    Waipoua Forrest - Tane Mahuta

    May 7, 2017 in New Zealand

    Ein weiteres Highlight unserer Reise - der Kauriwald. Hier im Waipoua Forrest stehen riesige Exemplare der Kauribäume. Gerade einmal 4 % der ursprünglichen Kauribäume stehen noch in Neuseeland. Und auch die sind bedroht. Seit einigen Jahren gibt es das Kauristerben (kaurie dieback) welches durch einen kleinen Pilz über die Wurzeln verbreitet wird und die Bäume sterben lässt. Daher gibt es am Eingang zum Wald Schuhreinigungs- und Desinfektionsstationen.
    Tane Mahuta ist der größte Kauribaum in diesem Wald. 52 m hoch, 14 m Stammumfang und 2000 Jahre alt. Wir waren echt beeindruckt von diesem Baum.
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  • Day79

    Waipoua Kauri Forest

    November 19, 2016 in New Zealand

    Wir schlängeln uns weiter durchs Land und kommen schließlich an der Westküste wieder ans Meer. Natürlich gibt es dort einen Lookout, den wir auch gleich besuchen: Der South Head mit einer ehemaligen Signalstation ist der Eingang zum Hokiangar Habour, einem riesigen natürlichen Hafen. Auf der gegenüberliegenden Seite sehen wir sehr große Sanddünen.
    Aber unser nächstes Zwischenziel ist der Waipoua Kauri Forest, wo es noch einige große und sehr alte Kauri-Bäume zu sehen gibt. Ein kurzer Weg führt uns zu Tane Mahuta, derm "Gott des Waldes". Er ist ca. 2.000 Jahre alt und mit einer Höhe von 51 Metern auch der größte Kauri überhaupt. Sein Stamm hat einen Umfang von 17 m, und als wir so vor ihm stehen ist das schon sehr, sehr beeindruckend!
    Ganz in der Nähe gibt es noch die 4 Sisters zu betrachten - diese vier gewaltigen Kauris teilen sich eine Wurzel. Natürlich gehen wir hin. Ein schöner Waldweg führt dorthin und hier entdecken wir noch einige andere Kauris von beachtlicher Größe - für uns als Neuhobbybotaniker kein Problem sie zu erkennen 😃!
    Bevor wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, haken wir das Thema Kauri ab, zumal das Museum zum Baum schon geschlossen hat.
    Wir fahren weiter, bis wir hinter Auckland keine Lust mehr haben. In einem Ort namens Drury finden wir mit Mühe eine Moor Lodge, die wider Erwarten (äußere Erscheinung) sogar ganz nett ist.
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  • Day199

    Tāne Mahuta - Waipoua Forest

    August 27, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir uns von den lieb gewonnenen Menschen in der Lodge verabschiedet haben, sind wir zu unserem letzten To-do im Northland aufgebrochen, anderthalb Stunden Fahrt. Nach einer kurzen Pause an der Küste mit klarem, blauen Wasser und Windböen, die uns fast weggefegt hätten, sind wir in den Waipoua Forest gefahren, in dem man den höchsten Kauri Baum Neuseelands, Tāne Mahuta ('Herrscher des Waldes, 1200 Jahre alt, 52 m hoch) findet. Anschließend sind wir einen Walking-Track von ca. 1,5 Stunden gelaufen, bei dem wir auch die so genannten 'Four Sisters' (vier eng zusammenstehen große Kauri Bäume) sowie 'Te Matua Ngahere' übersetzt 'Vater des Waldes' mit 5 Metern Durchmesser gesehen haben.Read more

  • Day172

    Waipoua Forest - Kauri

    March 21 in New Zealand

    Die Kauri-Bäume sind für Neuseeland sehr typisch, können gigantische Ausmaße annehmen und müssen vor dem Aussterben bewahrt werden. Im Waipoua Forest hatte ich das Glück den 7. größten, den 2. größten und den größten Kauri-Baum zu sehen in exakt dieser Reihenfolge. Wirklich beeindrucken nocht nur wie hoch die werden können, sondern welchen Umfang diese haben. Der größte Kauri-Baum hat einen Umfang von 13m! Letztendlich sind es aber auch nur Bäume, der Weg durch den Wald hat mich viel mehr begeistert. 🌳
    Übernachtet habe ich auf einem sehr ruhigem Campingplatz am Lake Taharoa.
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  • Day15

    Kauri

    May 1, 2017 in New Zealand

    Heute ist nicht wirklich viel passier. Die ganze Nacht über war es so windig das es durch unser Zimmer nur so gepfiffen hat 😅 leider wurde daraufhin auch unsere geplante Aktion abgesagt.. wir wollten auf Sanddünen boarden gehen.
    Um den Tag nicht ganz zu vergeuden sind wir dann in einen der vielen Wälder hier gefahren um den größten Kauri Baum zu sehen (Bild 3+4). Nach einem 20 Minuten Spaziergang haben wir dann auch den dicksten und ältesten (3500 Jahre) Kauri Baum gesehen (Bild 6). Diese wachsen so lange nach oben bis sie alle anderen Bäume überragen und dann wachsen sie in die Breite. Bevor man sich diesen Bäumen nähert muss man erst die Schuhe säubern und desinfizieren, denn sonst kann man Parasiten mit rein bringen die diese wertvollen Kauri Bäume krank machen und diese dann kaputt gehen. Ein Kauri Baum brauch sehr sehr lange um zu wachsen, ein Jahr für etwa 3cm.
    Zur Mittagszeit haben wir dann an einem See gehalten um eine Kleinigkeit zu essen. Dieser See hatte eine Besonderheit, er besteht nur aus Regenwasser.
    See ist also die falsche Bezeichnung, Pfütze trifft es da eher (Bild 1+2) 😅
    Diese Nacht verbringen wir in einem Hostel in Auckland. Es ist das selbe Hostel in der wir die erste Nacht auch verbracht hatten. Es gibt bessere, definitiv.
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You might also know this place by the following names:

Wairau River

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