Norway
Eide

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14 travelers at this place:

  • Day15

    Zeitig morgens starteten wir zur unserer letzten Wanderung auf der Vogelinsel. Über torfige Hügel erreichten wir den Leuchturm Runde Fyr und die Brutstätte der Basstölpel. Am Rückweg bekamen wir sogar noch die Raubmöwen mit ihrem Nachwuchs und viele Schafe zu sehen.
    Zurück am Campingplatz mussten wir uns schweren Herzens nun von unserem liebsten Campingplatzbesitzer Knut verabschieden.
    Nachdem uns Knut noch einen nahegelegenen Womo-Händler für unser Wasserpumpen-Problem empfohlen hatte, verließen wir die Vogelinsel.

    Diese Insel werden wir so schnell nicht vergessen, außerdem ist sie definitiv einen zweiten Besuch wert! ❤

    Recht bald kamen wir zum Ålesund Caravan Händler und Werkstätte und - welch Freude - uns wurde geholfen! Bei der alten, billigen Pumpe war das Plastik verzogen und sie blieb immer hängen! Von dem netten Bosnier Besim bekamen wir eine neue, bessere Pumpe eingebaut und weil er sich so freute, dass wir bisschen auf Bosnisch plaudern konnten, zahlten wir nur die Pumpe, die Dreiviertelstunde Arbeitszeit bekamen wir gratis! Wo gibts denn sowas! Nichtmal Trinkgeld oder Bier wollte/durfte er nehmen. Hier haben wohl meine Connections etwas geholfen! 😉

    Gut gelaunt ging's weiter und zur Feier des Tages wurde "luxuriös" vor wunderschöner Kulisse gespeist! 😊

    Danach fuhren wir am Atlantikweg über beeindruckende, spektakuläre und gewundene Brücken, von wo Amateurangler ihr Glück versuchten - sah aber nicht besonders professionell aus! 🤣

    Nach einer abenteuerlichen Fahrt auf einem Waldweg mit 20% Steigung (unser Camper wäre hier fast an seine Grenzen gestoßen), fanden wir unseren Schlafplatz in Kvernes neben einer alten Stabkirche.
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  • Day3

    Ronimine Trollkyrka koobastesse

    July 13, 2016 in Norway

    Kerge 3km pikkune matk koobastesse.

    Rada on hirmus kivine ja peab jälgima kuhu astud ja et ei libiseks.

    Tegelikult tuli välja et ronime 560m kõrgusele mööda kive ja muda. Reklaamitud edasi-tagasi 1h matka asemel läksime mingi 2-3h ülesse ja 2h alla. Keegi oli matka alguses olnud infotahvlik 1h maha tõmmanud markeriga ja 13 asemele kirjutanud - oleks pidanud usaldama seda parandust :D

    Kõige lahedam ja raskem matk mis senimaani teinud olen (mitte et võrdlust palju oleks)! Tõenäoliselt ei ületa seda mõnda aega miski.

    Filmisin vahel üles teed GoProga, et kunagi saab video ka kokku panna, kuid kõikjal ei olnud võimalik filmida ja ronida samal ajal. :)
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  • Day3

    Allatee

    July 13, 2016 in Norway

    Nagu kardetud oli alla tulla palju raskem kui üles minna. 3.97km oli ülevalt alla, mida kõndisime 2h 10m. Poole maa peal alla hakkasime juba kividel komistama väsimusest ja kui seisma jäime, siis seistes jalad värisesid all. Siit näeb ronimise kaarti:https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10154412058419656&substory_index=0&id=546624655

    Auto juures avastas Taivo, et ka tal on sisse söönud puuk puusa sees.
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  • Day31

    Atlantikroute

    July 16 in Norway

    Eine Strasse zum Geniessen! Einen Besuch wert. Auf dem Bild ist die bekannte Storseisund-Brücke

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    A road to enjoy. Worth a visit. On the picture there is the well known Storseisund bridge.

  • Day27

    Trollkyrka 1

    September 5 in Norway

    Oben angekommen, packten wir die Taschenlampen aus und gingen vorsichtig nacheinander in die Höhle. Es war schlagartig dunkel und es tropfte von den Decken herab. Der Weg war dadurch sehr rutschig. Im Internet stand dass die Trollhöhlen seit 100 Jahren für Besucher geöffnet sind. Statt der ursprünglichen vier Höhlen sind nur noch drei zugänglich.
    Touristisch erschlossen ist hier jedoch nichts.
    Die Höhlendecken waren teils sehr niedrig, so dass man auf allen Vieren durch die engen Tunnel kriechen musste. Ebenso war der Weg nicht eben sondern voller herab gefallener und spitzer Kalk- und Marmorsteine. Das bedeutete viel klettern, worüber sich Norman sehr freute.

    Nach ca. 70m erreichten wir den Wasserfall, den wir schon den ganzen Weg lang hören konnten. Oben in der Höhlendecke war ein Loch durch welches das Sonnenlicht hereinschien und die Höhe reichte endlich wieder zum Aufrechtstehen.
    Hier verweilten wir eine Weile und versuchten den Moment festzuhalten. Es war allerdings dort so laut, dass wir kein einziges Wort verstanden. Tom (unsere bayrische Freundschaft) suchte den weiteren Weg zur zweiten Höhle. Er fand ein kleines Loch was in einem Seitentunnel nach oben führte. Dieses war so eng, dass er ohne seinen Rucksack losziehen musste. Er erkundete den Tunnel und schrie nach unten, dass dort oben eine Treppe zur zweiten Höhle wäre und wir nachkommen könnten.
    Norman ging vor und ich reichte alle Rucksäcke einzeln hinterher, damit wir diese nicht in der Höhle stehen lassen mussten. (wir waren noch allein vor Ort)
    Danach stieg ich hinterher. Allerdings gestaltete es sich durch den steilen Anstieg und die rutschigen Steine als eher schwierig.
    Die Jungs reichten mir jedoch ihre Hand und zogen mich hinaus. Danach ging es weiter zur zweiten Höhle.
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  • Day27

    Trollkyrkja 3

    September 5 in Norway

    Oben angekommen hörten wir eine Stimme. Tom war schon auf der anderen Seite des Berges und hatte die dritte Höhle leider nicht gefunden. Wir halfen bei der Suche, jedoch wurden wir ebenso nicht fündig.
    Ich googelte nach der Trollhöhle, da die anderen keinen Empfang hatten. Dort stand, dass der Eingang auf dem Aussichtsplateau schwer zu finden sei und ein Loch im Plateau bildet. Also liefen wir alle mit den Blicken nach unten gerichtet das Plateau ab und Norman fand nach einer Weile ein kleines Loch. Wir eilten alle hin, um es zu begutachten.
    Es war sehr klein und eng und ich hätte es niemals als Eingang definiert.

    Tom und ich standen da und schüttelten mit dem Kopf, dass kann niemals der Eingang sein.

    Norman versuchte durch dieses enge Loch, was ca. 3 m in die Tiefe ging, hinabzusteigen. Unten angekommen, meinte er, währe keine Standhöhe gegeben, es würde höchstwahrscheinlich alles auf allen Vieren zu erkunden sein. Tom ist ein ganzes Stück größer als wir und meinte, dass er da definitiv nicht hinein geht.
    Norman krabbelte in das Höheninnere, machte ein Video und kam wieder raus. Wir schauten uns das Video an und entschieden es doch zu probieren, da es weit im Inneren wieder Standhöhe geben sollte.

    Also zwängten wir uns alle nacheinander durch dieses kleine enge Loch. (mit kleinem Bierbauch wäre man stecken geblieben) Unsere Rucksäcke mussten oben vor dem Loch stehen bleiben. Dann krochen wir auf allen Vieren über die spitzen rutschigen Steine bis es hieß "Stopp, welchen Weg nehmen wir jetzt?". Wir waren alle erst einmal irritiert, dass kannten wir von den anderen Höhlen nicht. Der enge Platz da unten zwängte uns jedoch zu der Entscheidung alle Tunnel schnellstmöglich auszuprobieren. Einige Tunnelsysteme endeten in Sackgassen, nur zwei führten zum Ziel. Den ersten Tunnel trauten wir uns nicht zu nehmen, da es steil hinab ging und alles rutschig war. Deswegen blieb nur einer übrig, der jedoch auch seine Tücken hatte. Durch den Anstieg und das fließende Wasser krochen wir rückwärts auf allen Vieren hinab. Der Gang wurde zu unserem Leid immer enger, so dass leichte Verletzungen, wie Kopf- und Rückenstoßen zur Tagesordnung wurden. (Meist durch Lachen verursacht)

    Dann kam jedoch der Lichtblick! Norman, der voraus geeilt war konnte wieder stehen!

    In dieser Höhle blieben wir eine Weile, machten wieder Fotos und entschieden uns beim Rückweg den zweiten Tunnel mit dem Anstieg zu nehmen.
    Draußen angekommen, war es im Gegensatz zum Inneren der Höhlen warm. Generell waren alle drei Höhlen sehr kalt.

    Es war dunkel, nass, matschig, kalt, aber wir hatten super viel Spaß. Ein absolutes Abenteuer, welches man jedem mit gesunden Körpermaßen nur empfehlen kann. Den Abend zuvor kamen uns Spanier mit 3 Kindern entgegen die ca. zwischen 6 und 12 Jahre alt waren. Abenteuer für groß und klein! Unbedingt empfehlenswert!
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Eide

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