Norway
Møre og Romsdal fylke

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145 travelers at this place:

  • Day18

    Heute früh weckte mich das Geräusch vom Schneeschlagen für die Heidelbeerdadschi (natürlich mit dem Handschneebesen). Flo war schon fleißig am Werk und so duftete es im Womo bald herrlich und wir verspeisten die Leckerei zum Frühstück! 😊

    Gestärkt machten wir eine Wanderung ins Innerdal, dem angeblich schönsten Tal Norwegens, wo wir die letzte Nacht auch geschlafen hatten.
    Dieses Gebiet in der Berglandschaft Trollheimen ist anscheinend noch ein Geheimtipp, fernab von den vielen Touristen, wir trafen fast nur Norweger!
    Durch Wälder, vorbei an Wasserfällen, über kleine Brückchen und schöne Hochebenen kamen wir zu einem Gebirgssee wo wir Rast machten. Leider war das Wetter nicht optimal um epische Fotos zu schießen! 🤣
    Am Rückweg sammelten wir Eierschwammerl und schöne Birkenpilze, die wir schon am Weg nach oben gesehen hatten. Ein Beerenparadies wäre das hier außerdem, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Krähenbeeren, alles gäbe es zu pflücken.

    Bei der Innerdalshytta kehrten wir noch ein und gönnten uns Waffeln (mit einer undefinierbaren, leckeren Zimtcreme), Tee und Kaffee.

    Nach 6 Stunden waren wir zurück beim Womo, k.o., aber glücklich, der wunderbaren Landschaft und der fetten Ausbeute wegen. 😊

    Heute ist der Magen wieder voll - zum Glück! 😁
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  • Day13

    Fjorderkundung per Kajak

    July 28 in Norway

    Durch idyllische Täler mit Gletscherflüssen (die Landschaft erinnert sehr an Alaska) und zahlreiche, schwindelerregende Serpentinen rollten wir bergab nach Geiranger am Geirangerfjord! Dieser ist einer der bekanntesten Fjorde und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe!

    Das wollten wir uns doch mal genauer ansehen, und so buchten wir eine 2-stündige, geführte Kajaktour!
    Nach einer kurzen Einführung ging's dann mit noch 3 weiteren (1 netter Schweizer, 2 wortkarge Asiaten) und unserem Guide Danny, trotz ziemlich starkem (aber total warmen) Wind los!
    Die Technik hatten wir - im Gegensatz zu den zwei Asiaten - gleich raus und so ruderten wir an Küste und Steilklippen entlang, aber nicht zu dicht, wegen möglicher herabfallender Steine! Unser Guide Danny (ursprünglich aus der Ukraine, macht den Job schon seit ein paar Jahren über den Sommer) berichtete uns Spannendes über diesen Ort, den Fjord, die Einwohner, die Höfe hoch oben an den Klippen, die Tiere in diesem Gebiet und auch spannende Geschichten von früher, die sich die Leute hier erzählen. Wir waren begeistert!!!! 😍

    Auch sahen wir von der Ferne den bekannten Wasserfall "Sieben Schwestern".
    Der Sage nach wollte der Freier (Fels am anderen Ufer) jede der Schwestern heiraten. Leider lehnten alle sieben ab! Daraufhin wurde er zum Alkoholiker, der Arme! Das zeigt uns der Wasserfall an diesem Felsen, der die Form einer Flasche hat! 🤣

    Doch jedes Abenteuer hat ein Ende und so suchten wir uns heute einen Campingplatz an einem tosenden Wasserfall. Denn duschen sollten wir auch wieder mal und zum ersten Mal Wäsche waschen! 😁
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  • Day14

    Beim Verlassen des wunderschönen Geirangerfjords zeigte sich dieser nochmals in seiner vollen Pracht!

    Danach ging es über die Hochebenen bergauf und bergab, bis wir schließlich in einen schaurigen, dichten Nebel eintauchten. Sehr langsam rollten wir zu den berühmten Trollstiegen hinab durch den weißen Schleier und waren sicher - gleich werden wir von einem Troll verschlungen!!!
    Als wir schließlich ankamen, war die Aussicht gleich Null, die Trolle hatten offenbar keine Lust ihr Paradies zu zeigen!

    Wir beschlossen noch eine Weile zu warten und während wir aßen, riss die Wolkendecke etwas auf und der Nebel lichtete sich.
    So konnten wir doch noch die Aussicht genießen und die spektakuläre Straße bestaunen!
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  • Day15

    Zeitig morgens starteten wir zur unserer letzten Wanderung auf der Vogelinsel. Über torfige Hügel erreichten wir den Leuchturm Runde Fyr und die Brutstätte der Basstölpel. Am Rückweg bekamen wir sogar noch die Raubmöwen mit ihrem Nachwuchs und viele Schafe zu sehen.
    Zurück am Campingplatz mussten wir uns schweren Herzens nun von unserem liebsten Campingplatzbesitzer Knut verabschieden.
    Nachdem uns Knut noch einen nahegelegenen Womo-Händler für unser Wasserpumpen-Problem empfohlen hatte, verließen wir die Vogelinsel.

    Diese Insel werden wir so schnell nicht vergessen, außerdem ist sie definitiv einen zweiten Besuch wert! ❤

    Recht bald kamen wir zum Ålesund Caravan Händler und Werkstätte und - welch Freude - uns wurde geholfen! Bei der alten, billigen Pumpe war das Plastik verzogen und sie blieb immer hängen! Von dem netten Bosnier Besim bekamen wir eine neue, bessere Pumpe eingebaut und weil er sich so freute, dass wir bisschen auf Bosnisch plaudern konnten, zahlten wir nur die Pumpe, die Dreiviertelstunde Arbeitszeit bekamen wir gratis! Wo gibts denn sowas! Nichtmal Trinkgeld oder Bier wollte/durfte er nehmen. Hier haben wohl meine Connections etwas geholfen! 😉

    Gut gelaunt ging's weiter und zur Feier des Tages wurde "luxuriös" vor wunderschöner Kulisse gespeist! 😊

    Danach fuhren wir am Atlantikweg über beeindruckende, spektakuläre und gewundene Brücken, von wo Amateurangler ihr Glück versuchten - sah aber nicht besonders professionell aus! 🤣

    Nach einer abenteuerlichen Fahrt auf einem Waldweg mit 20% Steigung (unser Camper wäre hier fast an seine Grenzen gestoßen), fanden wir unseren Schlafplatz in Kvernes neben einer alten Stabkirche.
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  • Day16

    Da wir von Wanderungen offensichtlich nicht genug bekommen können, starteten wir gestern Vormittag noch mit der Begehung des Bremsneshatten, ein Felsen der schon in der Steinzeit besiedelt war! Davor marschierten wir noch mutig in die Bremsneshula. Dies is eine 100m lange, 30m hohe, dunkle Höhle, in der eine 4000 Jahre alte Peilspitze gefunden wurde!
    Vom Bremsneshatten wurden wir für den anstrngenden und heißen Aufstieg mit einer tollen Aussicht auf die 4 Inseln von Kristiansund belohnt.

    Beim Abstieg fanden wir eine ganze Menge schöner, großer Heidelbeeren am Wegrand, die mussten natürlich mit! 😊

    Gleich darauf düsten wir nach Kristiansund. Diesmal nicht per Fähre, sondern durch einen Tunnel 250 Meter unter dem Meer! Wir fanden gleich unseren Campingplatz Atlanten und anschließend ging's in die Stadt zum Klippfischmuseum!

    Gerade waren keine anderen Touristen dort und so bekamen wir von Benno (vor 15 Jahren von Norddeutschland nach Norwegen ausgewandert) eine tolle und lehrreiche, private Führung auf Deutsch. Vor ca. 330 Jahren wurde in Kristiansund der Klippfisch von einem Holländer erfunden. Dorsch wurde eingesalzen und auf den Klippen ca. 9 Wochen getrocknet (dabei von Frauen und Kindern immer wieder gewendet - harte Knochenarbeit!) um ihn haltbar zu machen. Die Stadt wurde zur Klippfischhochburg, es wurde in die ganze Welt exportiert, besonders nach Spanien, Portugal und Südamerika. Das Rezept Bacalao wurde in Portugal erfunden und dann von den Norwegern in Kombination mit ihrem Fisch vermarktet. Jetzt wissen wie Bescheid! 😉

    Wir bekamen eine Kostprobe und lernten auch, wie man den Fisch zubereiten muss, damit man ein richtig gutes Bacalao hinbekommt. Mal sehen wie es uns zu Hause gelingt.

    Benno gab uns außerdem noch Tipps zu einem guten Angelplatz und empfahl uns noch das beste Fischrestaurant.

    Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und so aßen wir abends in "Smia fiskerestaurant" preisgekröntes Bacalao und gedämpften Klippfisch mit Wurzelgemüse. Als Nachspeise gabs Crème Brûlée mit Braunkäse. Wirklich unglaublich lecker! 😏
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  • Day17

    Heute morgen starteten wir mit Kuchen zum Frühstück eine kleine Erkundunstour durch Kristiansund. Zugegeben, besonders viel Interessantes gibt es hier nicht zu sehen, einen Aussichtsturm, eine zu moderne Kirche, den großen Hafen (lustige Quallen im Wasser!) in dem täglich ein Hurtigrutenschiff anlegt, eine Kaffeebrennerei und eine alte, urige Schiffswerft, heute noch in Betrieb.
    In einer kleinen Landhandleri kaufen wir noch ein paar (hoffentlich leckere) regionale Produkte ein. Den Klippfisch von hier kaufen wir uns dann in Trondheim beim Foodfestival, weil der Bestizer des kleinen Ladens gerade dabei war, dorthin aufzubrechen. Da haben wir dasselbe Ziel! 😊

    Am Nachmittag versuchten wir unser Anglerglück an besagtem Steg neben einer Fähranlegestelle, außerhalb der Stadt.
    Als wir ankamen, holte ein Mann in kurzem Abstand zwei schöne Makrelen aus dem Wasser. Deshalb dachten wir - das kann dann wohl nicht so schwer sein! Falsch gedacht - wir hatten nämlich leider nicht die optimalen Köder dabei! Nach einiger Zeit kamen zwei Anglerinnen und schenken uns einen ihrer Köder, jedoch hatten wir auch damit kein Glück, die Fische wollten einfach nicht beißen! So müssen wir heute wohl mit leerem Magen ins Bett! 😜
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  • Day4

    Alesund - Land of the Trolls

    September 6, 2017 in Norway

    Off the boat all day today on a tour which took in Borgundfjord, the valley of Validal, the powerful Gudbrandsjuvet Gorge and then down the 11 hairpin bends of ' Trolls Path - the Trollstigen mountain road. We also saw the waterfall at Stigrora and the Trolls Wall (3280 feet vertical mountain face) at Andalsnes.
    The weather could have been kinder at the start but the rain stopped and we had dry coach stops until the final one where the Wall was lost to low level cloud. Overall, a great day out.
    We were back on board for another delicious dinner and ended the day watching another show from the entertainment team who range from very good to room for improvement!
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  • Day15

    Feuerwerk der Highlights

    July 30 in Norway

    Der heutige Tag war eine einzige Superlative! Nichts, rein gar nichts kann beschreiben was wir heute sehen durften. Es fing schon mit dem Frühstück bei Anna an... Anna, eine ältere Dame, die uns auf Empfehlung unseres Wirts das Frühstück machte. Da war fast alles selbstgemacht. Hausgemachte Hirschsalami, Lachs aus dem Fjord, frische Eier etc. Ok, der O-Saft war ausm Tetra-Pak. Was solls...😍
    Dann fuhren wir also los, es standen heute zwar ''nur'' 200 km auf dem Programm, dafür aber etliches zum anschauen. Wir wussten da noch nicht was uns erwarten würde. Das Land gab alles. Angefangen vom Wetter - Sonne und Wolken im fröhlichen Wechsel, bei Temperaturen von 18 ° - 25 °.
    Die erste Fähre, 25 min, ein paar Euro.
    Los gings mit dem Trollstigen, das war ein Vorgeschmack auf das was noch kommen sollte. Kurven und Serpentinen vom allerfeinsten. 😍😂💪❤️😍.
    Darauf folgte Brandsjuvet, ne Schlucht mit phantastischem Wasserfall. Nachdem ich das einigermaßen verdaut hatte, musste ich die Adlerstrasse fahren...😂 Ja, die heißt so, ich habe damit nix zu tun.
    Dann kam was kommen musste :
    Der Geirangerfjord - Es ist unbeschreiblich, man muss es sehen.
    Eine grandiose Landschaft, absoluter Wahnsinn. Wir sind hochgefahren bis Dalsnibba, Europas höchster Punkt mit Blick auf einen Fjord. Kostet zwar umgerechnet 14 € Maut für die letzten 5 Kilometer, ist aber jeden Euro wert 😍❤️
    Du fährst dich schwindlig, der Wind bläst mächtig im norwegischen Hochgebirge.
    Keinerlei Vegetation mehr, nur nackter Fels - und Wind... und Sonne...😍💪❤️.
    Und zufriedene und glückliche Menschen, einschließlich uns. Man sieht es an unserem dämlichen Grinsen 🤣😂🤣.
    Wieder runter nach Geiranger, 2 x Kaffee und 2 x 0,33er Coke für insg. 16 € 😱😱
    Das ging aber noch krasser 😂 :
    Dann kam die Fährfahrt von Geiranger nach Hellesylt. 1 Std und 5 min, 2 Personen, 1 Bike
    = knapp 78 € 😱😱.
    Aber auch das war es wert, die Fahrt mit dem Schiff durch den Fjord war spektakulär!
    Der ganze Tag war eine einzige Überdosis von krassen und spektakulären Eindrücken. Das Wetter tat sein übriges dazu. Danke Norwegen 😍😍😍😍😍
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  • Day15

    Geiranger bei Regen

    August 16 in Norway

    Nach unserer 4. und letzten Nacht auf dem Campingplatz freuen wir uns, dass es heute weiter geht. Gut geschlafen hab ich hier nie, von daher kann es eigentlich nur besser werden.
    Wir packen unseren wild verteilten Kram zusammen - übersichtlich war die Hütte schon nach der ersten Nacht nicht mehr - und brechen gegen 11.30Uhr auf.
    Unsere heutige Etappe ist zum Glück nicht weit. Es geht zum 100km entfernten Geirangerfjord. Dieser soll einer der schönsten Fjorde überhaupt sein und wurde von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet.
    Erstes Zwischenziel ist der Aussichtspunkt Dalsnibba. Auf 1500m schaut man auf die umliegenden Berge und direkt auf Geiranger - wohl die spektakulärste Sicht auf diesen bekannten Fjord. Als wir nach oben fahren wollen, stellen wir allerdings fest, dass die Straße mal wieder mautpflichtig ist und umgerechnet 15€ kosten soll. Wir hätten tatsächlich in Erwägung gezogen, nach oben zu fahren, wenn das Wetter besser gewesen wär. Heute ist es jedoch regnerisch, sehr bewölkt und teilweise neblig. Keine guten Voraussetzungen für eine schöne Sicht ins Tal. Schweren Herzens kehren wir um und fahren stattdessen die serpentinreiche Straße nach unten zu der kleinen Ortschaft Geiranger und dem Fjord. Jahrelang war die Passstraße die einzige Zufahrt zu dem kleinen Ort (abgesehen vom Wasserweg), was bedeutet, dass Geiranger in den Wintermonaten von der Außenwelt abgeschnitten war. Heute gibt es die sogenannte Adlerstraße, die auch im Winter passierbar ist.
    Schon als wir nach unten fahren, merken wir, dass es hier von Touristen wimmelt. In Geiranger gibt es alle möglichen Freizeitbeschäftigungen: Fahrradgruppen, die den Pass runter fahren, Busreisen, Kayaktouren, usw. Zusätzlich schmücken zwei rießige Kreuzfahrtschiffe die Ufernähen des Fjords - ganz schön viel los für das 250 Einwohner zählende Städtchen! Es lebe der Massentourismus! Entsprechend  belebt ist die kleine Innenstadt. Wir entschließen uns, eine Schiffrundfahrt auf dem Fjord zu unternehmen. Das ist die beste Art den Fjord und seine Landschaft rundherum zu erkunden. Leider regnet es immer wieder und der Himmel ist so trüb, dass die Schönheit des Fjords gar nicht richtig zur Geltung kommt.
    Wir lassen uns trotzdem nicht unterkriegen und mit Schirm, Regencape und Kamera bewaffnet hören wir den interessanten Audio-Guide-Kommentaren zu. Vorbei geht es auch an drei bekannten Wasserfällen mit den bezeichneten Namen Sieben Schwestern, Freier und Brautschleier. Interessant ist auch, dass es einige alte Güter an den steilen Berghängen gibt. Die meisten sind heute nur noch von einem Verein zur Erhaltung solcher Höfe betrieben. Doch früher wohnten hier tatsächlich Menschen, die sich und ihre Kinder teilweise angurten mussten, damit sie nicht runterfallen. Und so gibt es viele Erzählungen und Anekdoten über die wenigen Menschen, die in und um Geiranger lebten. Sehr interessant!
    Nach 90min ist die Rundfahrt beendet und wir sind zurück an Land. Schön war's, mit besserem Wetter wär's sicher noch schöner gewesen.
    Schon jetzt ist kaum noch etwas los, da die Kreuzfahrtschiffe ablegen. Wir gönnen uns zwei süße Stückchen in einer heimischen Bäckerei und entschließen uns, den neugebauten Wasserfallsteig zu erklimmen. Dieser führt am Wasserfall entlang einige Stufen nach oben zum Fjordzentrum, ein Museum zur Entstehung von Fjorden mit Café und Souvenir-Shop. Da es bald schließt, entscheiden wir uns gegen einen Besuch und steigen die Treppen wieder hinab. Langsam machen wir uns auf den Weg zur Unterkunft. Dafür fahren wir die elf Serpentinen der Adlerstraße hinauf. An der obersten halten wir noch einmal und genießen die Aussicht auf Geiranger. Anschließend geht es über einen kleinen Pass und mit der Fähre nach Valldal. Im dortigen, neu renoviertem Gästehaus haben wir ein schönes Zimmer mit einem  weichem und schön breitem Bett. Das könnte mal wieder eine erholsame Nacht werden. Wir gehen noch etwas fürs Abendessen einzukaufen und kochen kurz darauf in der Gemeinschaftsküche Kartoffeln mit paniertem Blumenkohl. Bei netten Gesprächen mit einem anderen deutschen Pärchen lassen wir den Tag ausklingen und sinken anschließend müde in ein weiches Bett.
     
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  • Day14

    Vielseitiges Norwegen

    July 29 in Norway

    Einer dieser Tage mit WOW - Effekt.
    Heute hatten wir nen richtig stressigen Tag 😂
    Fjord-Hopping per Fähren, Regen,
    Seegang in nem Fjord, die Atlantikstrasse
    und ne Wahnsinns-Unterkunft...
    Nachdem es gestern Abend noch nach Weltuntergang aussah, hatte es über Nacht geregnet. Also erst mal gemütlich frühstücken, uns pressiert ja nix.
    Es tröpfelte nur noch leicht als wir losfahren und hörte dann ganz auf.
    Sogar die Sonne zeigte sich - kurz 😂😍.
    Ganz entspannt fuhren wir dahin, Richtung der ersten kleinen Fähre. Davon hatten wir heute zwei, 20, bzw. 25 min Fahrzeit. Von Halsa setzten wir also über, Richtung Kristiansund. Preis für 2 Personen und 1 Motorrad : 108 NOK, ca. 11 €. Ist ja schon fast billig für Norge 😂😂
    In Kristiansund begann es dann zu regnen.
    Scheiße dachte ich mir, die Atlantikstrasse im Regen, das kann doch nicht wahr sein.
    Ok, sollte es auch nicht. Ca. 10 km vor der Traumstrasse, (die in Norwegen als Bauwerk des Jahrhunderts zählt, siehe Link!), hörte es schlagartig auf zu regnen, die Sonne kam raus und trocknete unglaublich schnell den Asphalt!

    https://www.visitnorway.de/reiseziele/fjord-norwegen/nordwesten/listings-northwest/norwegische-landschaftsrouten-die-atlantikstraße/39684/

    Kurz darauf war sie da, die Atlantikstrasse 😍
    Unbeschreiblich, mehr kann man dazu nicht nicht sagen. Und das bei diesem Wetter! 😍💪
    Als wir gefühlt Stunden später weiterfuhren, blickte ich nochmal zurück und dachte : Wer weiß ob, und vor allem wann wir nochmal hierher kommen werden... ❤️😢😍😘❤️

    Es ging also weiter zur zweiten Fähre, rauf mit dem Bike, 108 NOK zahlen, keine Sicherung (Spanngurt) 😱. Plötzlich wurde ziemlich windy, besser gesagt schon stormy 😱. Und nebenbei krachte der gelbe Planet noch vom Himmel, genial. Wenn nur der Pott nur nicht so wackeln würde. Aber nix passiert, 25 min später gingen, bzw fuhren alle von Bord.
    Dann hatten wir nur noch 15 min Fahrzeit bis zu unserer Unterkunft, die alles bisher dagewesene topt : Ein kleines, aber feines Häuschen, mit Küche für uns ganz alleine! Und die Lage - unbezahlbar!!! Der Blick von der Terrasse auf den Fjord ist der Wahnsinn ❤️😍😘💪❤️
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Møre og Romsdal fylke, More og Romsdal fylke, Møre og Romsdal

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