Oman
Nizwá

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28 travelers at this place:

  • Day10

    Nizwa & Green Mountain (Teil 1)

    September 6 in Oman ⋅ ☁️ 33 °C

    Freitagmorgen, wir stehen vollbepackt mit Kissen, Decken, Sonnencreme und warmen Klamotten (zu dem Zeitpunkt zweifeln wir noch, ob wir diese tatsächlich benötigen), vor unserer Unterkunft. Gemeinsam bringen wir alles in den Autos von Majid, Mundher und Mohamed unter und starten alle gemeinsam Richtung Nizwa. Kurz nach 10 Uhr sind wir dann im ca 180km entfernten Nizwa angekommen - einer Kleinstadt in der Nähe des Hadjar Gebirges im Landesinneren. Dort besuchen wir gemeinsam den Souq von Nizwa. Dkeser Souq ist in viele verschiedene Gebäude aufgeteilt, in dem größten kann man zum Beispiel nur Obst und Gemüse erwerben, im nächsten findet man dagegen alles für Fleischliebhaber, und natürlich sind auch genügend Läden für Souvenirs, Schmuck und Ähnliches zu finden. Trotzdem ist dieser Souq überhaupt nicht touristisch überlaufen, man kann in Ruhe in den Läden stöbern und auch viele Einheimischen nutzen den Markt um die Alltagsbesorgungen zu erledigen. Traditionell finder auf diesem Souq in Nizwa jeden Freitag auch ein Freitagsmarkt statt, bei dem auf einem beschatteten Platz eine Viehauktion stattfindet und Ziegen, Schafe oder andere Tiere präsentiert und angepriesen werden. Dieses Spektakel haben wir leider verpasst, da dieser Viehverkauf schon frühmorgens stattfindet, und somit alles schon sehr ruhig war als wir angekommen sind. Aber das war auch ganz angenehm, da wir so in aller Ruhe alles begutachten konnten. Um kurz vor 12 wird dann der Souq geschlossen, da sich alle dann zum traditinellen Freitagsgebet aufmachen. Zu unserer Gruppe sind dann noch 3 weitere Omanis hinzugestoßen - Amjad, Anwar und Abdullah. Die "normalen" Autos der anderen Jungs haben wir auf dem Parkplatz des Souqs stehen lassen, und stattdessen alles in die Geländewagen der drei Neuankömmlinge umgepackt. Für uns sollte der Ausflug nämlich noch nicht in Nizwa vorbei sein...Read more

  • Day10

    Nizwa & Green Mountain (Teil 2)

    September 6 in Oman ⋅ ⛅ 40 °C

    ...aber zunächst sind wir nur ein paar Minuten weiter in Nizwa zu einem typisch omanischen Restaurant gefahren. Nach Stühlen & Tischen sucht man in so einem Restaurant lange, stattdessen sind in dem Hauptraum viele kleine halbhöhe Wände eingezogen, die durch Vorhänge kleine geschützte Einzelräume bilden (s. Foto 2). Diese sind mit Kissen und Teppichen ausgelegt, und jede Gruppe hat so ihren eigenen Privatraum (in unserem Fall dann zwei). Um den Teppich zu schützen, wird bevor das Essen gebracht wird noch eine Plastikfolie ausgebreitet, da nämlich traditionell im Sitzen auf dem Boden gegessen wird. Besteck gibt es ebenso keines, stattdessen benutzt man seine rechte Hand als Messer, Gabel und Löffel gleichzeitig. Die Omanis waren dabei um einiges geschickter als wir, denn man stellt es sich leichter vor als es ist, Reis mit einer Hand zu essen und ihn dabei nicht im ganzen Gesicht zu verteilen oder die Hälfte auf dem Weg zum Mund zu verlieren! Spaß macht es trotzdem super viel ganz frei mit den Händen zu essen, und bequemer ist es mit Teppich und Kissen auch 😀
    Nach der Stärkung haben wir uns dann alle gemeinsam in unseren Jeeps Richtung Hadjargebirge aufgemacht. Diese Bergstraßen darf man auch nur mit den geeigneten Autos befahren (es gibt eine Polizeikontrolle am Rande des Gebirges, da es mit dem höchsten Berg (dem Jebel Shams, auch Sonnenberg genannt und 3009 m hoch) doch ziemlich weit hinauf geht.
    Nach einer guten halben Stunde Autofahrt steilaufwärts haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um den Ausblick auf die ersten Bergrücken zu bewundern. Als wir dann aber nach einer kurzen Pause wieder weiterfahren wollten, ist einer der Jeeps nicht mehr angesprungen. Da offenbar nur die Batterie nicht wollte, wollten die Omanis mit einem der anderen Jeeps schnell das Auto fremdstarten. Das hat aber auch nach ein paar Versuchen nicht geklappt, und während wir Mädels uns schon schön langsam Sorgen gemacht haben, haben die Jungs nur gemeint dass sie das schon repariert bekommen. Da Anwar - einer der Omanis - studierter Ingenieur ist, haben sie kurzerhand die Batterie ausgebaut, etwas am Motor rumgeschraubt, und 10 Minuten später ist das Auto wieder angesprungen. Wir waren alle tief beeindruckt von so viel praktischem Wissen, und haben unsere Reise dann sehr entspannt tiefer ins Gebirge aufgenommen...
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  • Day5

    Van Wadi Damm naar Nizwa, Oman

    February 13, 2018 in Oman ⋅ 🌬 18 °C

    Vlak voor we gingen slapen, beslisten we om de buitentent in de auto te leggen. Beste beslissing van de avond, want zo konden we in slaap vallen terwijl we naar de sterren keken en werden we rustig wakker met het opkomen van de zon (behalve dat om half vijf de oproep tot het ochtendgebed door de streek galmde).

    Na een rustig ontbijtje verkenden Jona en ik de Wadi Damm. Een beetje op rotsen klauteren (en merken dat in vertikaal wat te kort kom om sommige rotsen op te kunnen) en natuurlijk "zwembaden" te zien die er erg uitnodigend uitzagen, om dan na een drie kwartier aan te komen bij de bron van de "rivier". Gekenmerkt door een grote palmboom en een mooi natuurlijk zwembadje. We zagen daar ook een kingfisher chillen aan het water, supermooi!

    Na een snackje en wat pootjebaden, klauterden we terug naar de auto. We besloten om richting Nizwa te rijden. Eerst maakten we nog een korte stop bij de Beehive Tombs, tombes die bijna 5000 jaar oud zijn en Unesco werelderfgoed zijn. Indrukwekkende structuren die de stop zeker waard waren.

    In Nizwa aangekomen hebben we eerst lekker gegeten en dan een hotel geboekt. We hadden nood aan een chill namiddag, en een echt bed en douche. Het goedkoopste bleek een appartement met twee slaapkamers, twee badkamer, keuken en living te huren. Wat een luxe tegenover onze tent!

    We rustten eventjes uit en gingen dan richting het fort van Nizwa en hun bekende souqs. Mooi fort, met ernaast een mooie moskee. En de souqs waren ook fijn, een beetje winkelen op de groentemarkt, kruidenmarkt en langs de visverkoop gegaan. Ook de dadelwinkel was indrukwekkend. Zo veel verschillende soorten dadels! Lekker lekker.

    Voor de rest deden we niets bijzonders, vooral genieten van het niks doen :)
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  • Day109

    Castles

    August 2, 2016 in Oman ⋅ ☀️ 41 °C

    Rented a car for today and tomorrow to go out and see some sights. Going on an organised tour was crazy expensive.

    First stop was Nizwa castle, would have also visited the souq but it was closed at the time I was there. Then visited Jibreen Castle, which I think was my favorite of the day.

You might also know this place by the following names:

Nizwá, Nizwa, نزوى, Низва

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