Peru
Apurimac

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Top 10 Travel Destinations Apurimac

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28 travelers at this place

  • Day60

    Sacred Valley Inca Trail

    December 31, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Our new years eve trip to the sacred valley was a very interesting one and thanks to our tour guide Carlos we learnt alot about the Inca history throughout the 3 main towns that have inka ruines in the Urubamba valley. First we visited Pisac Incan Town located on the mountain top, with a view of 3 valleys, stone alters to the sun, farming platforms that they used for growing produce and also from above you can see the traditional markets where locals still sell goods. We then stopped at the markets to watch the craftsmanship of a jewellers shop, where they used natural elements of stones & shells to make beautiful, traditional peruvian jewellery. We then went for an amazing buffet lunch, which we both made pigs of ourselves... As yes dessert was included 🍰😋😁🤗 winner! After lunch we visted probably the most famous archaeological town of them all; Ollantaytambo, where you can climb the Temple of the sun located on the top of a mountain and also see many water drainage systems in places within the ruines and town that they still use today! The last place we visited was Chincheros which was about an hours drive up the Andean mountains (so beautiful to see everything below) and located at over 4,000 feet above sea level! We viewed more Inca sites here, but only by bus as the locals here own the land so it private. All the other sites are owned by the government so free to walk. The last part of the trip we visited a family run weaving shop, where the traditional indigenous woman showed us how they make and colour all their textiles, handcrafted with alpaca wool,while we drank caco leaf tea to help with the climate.. They also loved singing to us, on arrival and on departure..... And obviously goes without saying they were hard selling us their products after the show and tell which is only fair 😊😅Read more

  • Day72

    Casa de Arbol ♥️ - Abancay

    January 6 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Octa hat hier ein kleines Paradies aufgebaut, ein 3 stöckiges Baumhaus, in dem die Kinder der Nachbarschaft jederzeit spielen dürfen und in dem Reisende aufgenommen werden.

    Ich hab mir den Schlafplatz ganz oben direkt in der Baumkrone eines Avocado Baums ausgesucht!

    Da es immer etwas zu reparieren gibt hab ich natürlich auch ein bisschen mit angepackt.
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  • Day4

    Alti plano

    February 26, 2019 in Peru ⋅ 🌬 12 °C

    Aujourd'hui c est encore montagnes russes.
    Notre corps subit ces variations d altitudes. Les oreilles surtout sont mon premier indicateur.
    A plus de 4000 , un léger mal de tête, un légère oppression sur la poitrine, un peu de mal à respirer... Eric lui ne ressent rien , il faut dire qu il met le triple de feuilles de coca dans son infusion😵
    On ne peut voir les alpagas qu' au dessus de 4000.
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  • Day74

    Auf dem weg nach Choquequirao

    January 8 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Landschaft hier ist einfach schön! Wir bewegen uns so etwas zwischen 1500m und 3000m über dem Meeresspiegel. Ab und zu kann man höhere, schneebedeckte Gipfel sehen.

    Überall wachsen Kakteen - mit reifen Kaktusfeigen! Hab mir einen Stachel in der Lippe eingefangen, hab nicht gründlich genug geschält ;-)

    Auch Orangen und Mangos habe ich auf dem Weg geerntet bzw eingesammelt - richtig köstlich!!!

    Wir waren zu 8 unterwegs. Recht schnell hat sich die Gruppe geteilt in langsam, mittel, schnell - ich war meist mit Victor, einem Spanier unterwegs. Wir konnten uns gut gegenseitig motivieren den Hügel hochzueiern und ich hab dabei mal wieder ein bisschen Spanisch gelernt und er sein Englisch verbessert ;-)

    Und da ich eine Weile voraus gelaufen bin, habe ich 4 Mal vor Schreck geschrien...3 riesige Taranteln und eine Schlange mitten im Weg...
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  • Day447

    Ich will Hoch hinaus

    February 7 in Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    Beim Frühstück im Hostel wurden wir alle an einen Tisch gesetzt, so kam es das ich Peter kennenlernte. Peter kommt aus Dänemark, hat in Holland studiert, ist in Südamerika und seine Freundin lebt in den U.S.A. keine Ahnung fand ich irgendwie lustig.
    Wir fuhren gemeinsam zu dem Aussichtsturm und konnten uns dort 3 ganze Figuren ansehen. Das war ganz nett und alles zusammen für 3€ auch keine mega Fehlinvestition.
    Jedoch um die Linien wirklich zu sehen und ihr gesamtes Ausmaß sich bewusst zu werden, denke ich ist ein Flug unabdingbar.
    Über die mittags Hitze entspannte ich im Hostel und am Spätnachmittag ging ich zu den Acueductos de Cantayoc.
    Die waren nur eine Stunde Fußmarsch von meinem Hostel entfernt und ich entschied dort hinzulaufen. Das war recht interessant. Die ländliche Region so einer wüsten Stadt zu sehen. Wo dann Kühe, Schweine, Ziegen und so weiter gehalten werden und man einfach den normal Peruaner kennenlernt.
    Vor allem las ich, man kann entlang des Flusses bis dort hingehen. Dann kam ich zum Flussbett und dachte ...aja... der Fluss...
    schaut euch einfach das Bild an. 😂😂😂
    Der ist, wenn es irgendwann mal regnet, maximal 4 Tage leicht gefüllt. Dann wieder das ganze Jahr ausgetrocknet. Fluss... alles klar. 😱
    Die Aquädukte sind bereits von den Inkas benutzt worden und machte das Überleben in dieser Wüste überhaupt erst möglich. Ich habe mir ebenso dort direkt Wasser abgefüllt und getrunken. Mann sagt das, wenn man davon trinkt, wird man wieder zurückkommen. Ich hab so viele solcher Sagen getrunken und gegessen... Südamerika muss mich einfach wieder sehen. 😂😂😂
    Ich hab nichts dagegen, ein Kontinent dem ich jedem ans Herz legen kann.
    Ich habe dann von ein paar einheimischen noch gelernt welche Blätter gegen Moskitos helfen, Rosa Pfeffer direkt vom Baum gegessen und um den ersten Tag in Nazca abzurunden, habe ich noch mit einer charmanten Argentinierin zu Abend gegessen.
    Rund um ein erfolgreicher Tag.

    Fast hatte ich mir die Sache madig reden lassen. Aber die Besinnung kam wieder zu mir zurück und ich bin so glücklich darüber. Das Flugzeug hat es wirklich geschafft mir den Magen zu imitieren. Was oh nicht erwartet hatte nach Bungee, Fallschirm und so weiter.
    Die Optik war genial von dort oben und der Pilot hat die Cessna von einer Seite auf die andere geworfen so das wir alle die Linien gut sehen konnten. Das war wirklich der Wahnsinn, auch das Abheben und landen war echt spitze. Ein Flug in so einem flexiblen Flugzeug kann ich nur empfehlen. Etwas total anderes wie das Fliegen der großen Jets.
    Der Flug war morgens und gegen Mittag fuhr ich bereits nach Ica weiter.
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  • Day28

    Pullover kreuzen

    January 28, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 30 °C

    Alpakas und Vikunias laufen heute mehrfach kreuz und quer über die Fahrbahn, denn es geht zurück in die Anden, Zielort: Chalhuanca. Was haben wir bei Walbusch für herrliche Katalogtexte für unsere Pullover aus eben diesen Wollarten geschrieben ... Klar ist: Beide Wüstenkamelarten brauchen eine gute Isolierung, denn wir finden sie erst in Höhen ab 4000 m. Und entsprechend warm sind Pullover aus Alpaka und Vikunia. Wahrscheinlich nicht nötig, aber doch der guten Ordnung halber: Alpakas sind diese lustig aussehenden Zotteltiere (Hauptbild), während die Vikunias (zweites Bild) viel schlanker sind (und leider auch viel schneller weglaufen, was das Fotografieren erschwert).

    Wir haben Wetterglück. Obwohl wir uns die meiste Zeit zwischen 4000 und 4500 m bewegen, herrschen angenehme 10 - 15 Grad und gelegentlich scheint die Sonne. Man möchte natürlich am liebsten ständig anhalten und knipsen, aber auf diese Weise lassen sich 370 km Kurvenfahrt nicht bewältigen. Besonders schön - und dann eben doch einen Fotostopp wert - finde ich die baumlosen, von Pampasgras (geraten, kann heute nicht googeln, kein Internet) übersäten Hochebenen. Aus dieser großartigen Ödnis will man vermutlich nicht mehr weg, wenn man hier aufgewachsen ist. Und man will sie auch nach dem Ableben weiterhin betrachten können. Anders sind die kleinen Gedenkstätten kaum zu erklären, die sich immer wieder am Straßenrand finden. Da ich selbst am liebsten auf Bergen stehe und hinunterschaue, habe ich dafür volles Verständnis. Nur etwas wärmer hätte ich es gerne, wenn es bei mir so weit ist.

    Unser Mittagsstopp auf 4500 m Höhe vereinfacht die Restaurantwahl, denn weit und breit gibt es nur eines. Oliver schlägt vor, vom Schafskopf zu kosten, findet aber keine Mehrheit. Ansonsten steht auf der Speisekarte "trucha frita". Klingt etwas trutschig, ist aber frittierte Forelle, gibt es hier wirklich fast überall und schmeckt in der Regel spitzenmäßig. Dazu Mate- oder Zimttee. Wir schleppen den Tisch nach draußen, was angesichts der doch spürbar dünnen Luft Schnappatmung verursacht, aber die vorgesehene Gaststube = Supermarkt = Wohnzimmer ist etwas unaufgeräumt.

    Zum letzten Bild: Phil sagt, ich würde mit dieser Geste cooler aussehen. Aber was bedeutet diese Handhaltung eigentlich?
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  • Day53

    Rainbowmountain und das rote Tal

    June 25, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Früh morgens geht es los. Der Wecker klingelt um 3:30 Uhr. Insgesamt werden noch 15 weitereTeilnehmer eingesammelt und dann fahren wir 2h zum Fuß der Bergkette wo es ein kleines Frühstücksbuffett gibt. Insgesamt habe ich 40 Dollar bezahlt, wer etwas verhandelt und die örtlichen Agenturen abklappern kann es aber auch fast zur Hälfte des Preises bekommen. Eine gute Alternative wäre aber auch sich ein Taxi mit 4 Leuten zu teilen oder wenn man direkt ein eigenes Auto hat. Im Endeffekt muss man nur irgendwie zum Startpunkt kommen, wo wir nach dem Frühstück noch eine weitere halbe Stunde hingefahren wurden. Der Rest der Strecke ist sehr leicht und man kann sich nicht verkaufen. Schnell habe ich meine Reisegruppe auch verloren und genossen die Aussicht über das Tal.

    Gegen 9 begannen wir den Aufstieg und waren mit die ersten. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt. Noch ein oder zwei Stunden eher und man wäre vllt wirklich alleine hoch. Man umrundet den Berg und läuft zu Beginn nur an seiner Flanke entlang. Zuerst wird das Gestein rötlich und je weiter man kommt desto besser sind die verschiedenen Schichten zu erkennen. Endlich auf dem letzten Stück, das tatsächlich steil wird, liegt der gesamte Berg vor einem und es ist ein atemberaubender Anblick (nicht zuletzt auch wegen der Höhe von über 5000m). Man bezahlt seine 10 Sol und steigt die letzten Stufen zu dem Aussichtspunkt hinauf, von dem man den besten Blick hat. Mehr als 30min möchte man allerdings nicht bleiben, da ganze Horden an Touristen anrücken und der Platz zusehends beengter wird. Dennoch ist es unglaublich und man sollte sich dieses Naturwunder, dass vor 7 Jahren noch unter einem Gletscher lag (Thanks globale Erwärmung) durchaus bestaunen. Kleiner Tipp: es gibt noch ein anderes Tal mit 3en dieser Berge. Allerdings kleinere, dafür aber auch ohne den Massentourismus... bis jetzt)

    Gut 90% wandern nur zum Berg hinauf und auf dem gleich Weg wieder hinab. Es gibt jedoch die Möglichkeit über den Berg hinüber zu wandern. Wer sich diese kleine Strapaze antut, dem erstreckt sich auf der anderen Seite das rote Tal zu seinen Füßen. Ein beeindruckender Landstrich und endlich ist man hier auch ein Großteil der Menschen wieder los. Auch hier werden am Pass 10 Sol Eintritt verlangt und ich kriege meine Stempel in den Pass :)

    Dann beginnt der Abstieg und die Wanderung entlang der anderen Bergflanke, was ich ebenso phantastisch finde, wie den Rainbowmontain selbst. Wer hier keinem Guide dabei hat und damit keinen Zeitdruck könnte auch noch weiter in das Tal zum roten Fluss. Die rote Färbung kommt vor allem durch Eisen, gelb ist Zink und das Grün durch Kupfer. Die mosbewachsenen Hänge des Tals kontrastieren einmalig mit dem roten Untergrund. Und trotz der Höhe geschuldeten tiefen Temperaturen könnte ich hier ewig bleiben. Leider lässt das die Zeit nicht zu...

    Nach einem guten späten Mittag im selben Haus, wo es das Frühstück gab und einer mehrstündigen Rückfahrt kommen wir gegen 4 Uhr wieder in Cusco an.

    Ich hole mal wieder mein Gepäck aus dem Hostel und besorge mir die nächste Fahrt nach Ayacucho. Mir wurde von den Lagoonen von Millpu erzählt und dieses Naturwunder will ich mit eigenen Augen sehen. 15h Fahrt liegen vor mir. Ich hoffe das ist es wert.
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  • Day306

    Der Hinweg nach Choquequirao

    September 19, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach 4h Busfahrt von Cusco, ließ der Bus mich an der Hauptstraße aussteigen. Von dort an hatte ca. eine Stunde Berg ab nach Cachora. Dort übernachtete ich eine Nacht und starte am Folge Tag um 5 Uhr. Es sind im totalen 30km und man wandert mehrmals auf und ab. Der Start ist auf 2900H.m., nach Ca. 7h auf und ab kam ich zu meinem Nachtlager und dem tiefsten Punkt der Wanderung 1400H.m. am nächsten Tag ging es in etwa 6h auf den nächsten Berg mit Ziel 3000H.m.
    Ich hatte Zelt, etc. Und Nahrung für 4 Tage dabei. Geschätzt dürften es um die 15kg gewesen sein, gefüllt ca. 100kg. 😂 Die Wanderung hat mir so ziemlich alles abverlangt und dennoch könnte ich mich bis obenhin motivieren. Der Erste Tag war Vormittags recht nebelig und gegen Mittag kam die Sonne raus. Perfekt zum Wandern und anschließendem entspannen am Fluss.
    Der zweite Tag war verregnet, was allerdings @ die ersten 1500H.m. in guten 5h und gönnte mir dann ein Teller mit Reis und Spiegelei (typisch für die Arbeiterklasse in Peru) ich esse es irgendwie gern. Nach einer langen Pause, da ich mitten in den Wolken steckte und die Ruinen sowieso nicht sichtbar wären, startete ich zu den 1 1/2 h bis zum Camp.
    Der 20min Marsch zu den Ruinen war mehr als angenehm. Den ich hatte nur Wasser und meine Kamera dabei. 😂😂 Sprich nichts..
    Leider muss ich euch enttäuschen. ... diese Schönheit, die ich dort oben gesehen habe, ist auf den Bildern nicht einmal annähernd zu erkennen. Unter uns... mit kamen die Tränen bei diesem Anblick. Da waren alle Schmerzen und Müdigkeit wie weggeblasen und nur noch ein leichtes Belächeln wert.

    Trotzdem ganz nette Bilder.
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  • Day267

    Long way back

    April 7, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 14 °C

    We had another early start, going all the way up out of the valley. By 7am, it was already insanely hot - I've probably never sweated more in my life... Ooh and I've never seen a bigger taranchula than the one in pic 2!

    But with liters of water and a bag full of snacks, we made it back by mid afternoon. Since we still had time and a little delivery pickup offered a ride, we made our way back to Cachora much faster than planned. And started a whole other adventure that day :)

    The pickup stalled and then died partway. Which we almost didn't mind - we had stopped with the most beautiful view! After sharing our leftover snacks with a local family and waiting for a while, we were picked up by another taxi. On the way to the next town, about an hour away, we picked up a few more locals, filling a small car with 7 people plus our backpacks. In our next taxi to the next town, we were 8 people with 5 big bags! We were going fairly slow, as cows, sheep, mules, pigs and dogs were all over the roads, not really willing to let us through :) We then finally took a 3 hour bus and got back to the city by 10pm. Definitely many adventures and a beautiful trek I highly recommend (it's possible to take this one and then continue 3 more days to Machu Picchu and another ancient city on the way)
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  • Day263

    Lets go see some ruins

    April 3, 2017 in Peru ⋅ 🌙 30 °C

    Max and I met up in Peru for a week to go trekking and see the Incan ruins of Choquequirao. The trek is less known than the famous Inca Trail and since it takes two to three days of hiking to get to the ruins, less frequented than their bigger sister ruins Machu Pichu.

    After a day of planning and getting some last minute supplies, we left Monday morning on the 4.5 hour journey to Cachora, where the trail begins. Little adventures started already on the way: first, we took a Collectivo van with 10 other Peruvians. The car wasn't the newest and in a sharp corner, the door opened and an old lady almost fell out of the car. Luckily, she didn't. What did fall out was one of Max's boots though. We got it back and the semitrucks on the route hadn't hit them - lucky after all ;)

    The trek starts in town just below 3000m and follows the mountain range for a few hours. Filled with wildflowers, with views of the steep mountains and small glaciers around, the trail starts easy and beautiful. Just before sunset, we made camp at a covered spot, at a Peruvian family home. I was challenged and surprisingly able to have a good conversation with Gladys and her daughter Valentina (pic 6) in Spanish and we shared a good dinner from our own food and some fresh veggies.
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You might also know this place by the following names:

Apurimac, Apurimaq Jach’a Suyu, Apurimaq Suyu

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