Peru
Huanipaca

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4 travelers at this place

  • Day74

    Auf dem weg nach Choquequirao

    January 8 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Landschaft hier ist einfach schön! Wir bewegen uns so etwas zwischen 1500m und 3000m über dem Meeresspiegel. Ab und zu kann man höhere, schneebedeckte Gipfel sehen.

    Überall wachsen Kakteen - mit reifen Kaktusfeigen! Hab mir einen Stachel in der Lippe eingefangen, hab nicht gründlich genug geschält ;-)

    Auch Orangen und Mangos habe ich auf dem Weg geerntet bzw eingesammelt - richtig köstlich!!!

    Wir waren zu 8 unterwegs. Recht schnell hat sich die Gruppe geteilt in langsam, mittel, schnell - ich war meist mit Victor, einem Spanier unterwegs. Wir konnten uns gut gegenseitig motivieren den Hügel hochzueiern und ich hab dabei mal wieder ein bisschen Spanisch gelernt und er sein Englisch verbessert ;-)

    Und da ich eine Weile voraus gelaufen bin, habe ich 4 Mal vor Schreck geschrien...3 riesige Taranteln und eine Schlange mitten im Weg...
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  • Day447

    Ich will Hoch hinaus

    February 7 in Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    Beim Frühstück im Hostel wurden wir alle an einen Tisch gesetzt, so kam es das ich Peter kennenlernte. Peter kommt aus Dänemark, hat in Holland studiert, ist in Südamerika und seine Freundin lebt in den U.S.A. keine Ahnung fand ich irgendwie lustig.
    Wir fuhren gemeinsam zu dem Aussichtsturm und konnten uns dort 3 ganze Figuren ansehen. Das war ganz nett und alles zusammen für 3€ auch keine mega Fehlinvestition.
    Jedoch um die Linien wirklich zu sehen und ihr gesamtes Ausmaß sich bewusst zu werden, denke ich ist ein Flug unabdingbar.
    Über die mittags Hitze entspannte ich im Hostel und am Spätnachmittag ging ich zu den Acueductos de Cantayoc.
    Die waren nur eine Stunde Fußmarsch von meinem Hostel entfernt und ich entschied dort hinzulaufen. Das war recht interessant. Die ländliche Region so einer wüsten Stadt zu sehen. Wo dann Kühe, Schweine, Ziegen und so weiter gehalten werden und man einfach den normal Peruaner kennenlernt.
    Vor allem las ich, man kann entlang des Flusses bis dort hingehen. Dann kam ich zum Flussbett und dachte ...aja... der Fluss...
    schaut euch einfach das Bild an. 😂😂😂
    Der ist, wenn es irgendwann mal regnet, maximal 4 Tage leicht gefüllt. Dann wieder das ganze Jahr ausgetrocknet. Fluss... alles klar. 😱
    Die Aquädukte sind bereits von den Inkas benutzt worden und machte das Überleben in dieser Wüste überhaupt erst möglich. Ich habe mir ebenso dort direkt Wasser abgefüllt und getrunken. Mann sagt das, wenn man davon trinkt, wird man wieder zurückkommen. Ich hab so viele solcher Sagen getrunken und gegessen... Südamerika muss mich einfach wieder sehen. 😂😂😂
    Ich hab nichts dagegen, ein Kontinent dem ich jedem ans Herz legen kann.
    Ich habe dann von ein paar einheimischen noch gelernt welche Blätter gegen Moskitos helfen, Rosa Pfeffer direkt vom Baum gegessen und um den ersten Tag in Nazca abzurunden, habe ich noch mit einer charmanten Argentinierin zu Abend gegessen.
    Rund um ein erfolgreicher Tag.

    Fast hatte ich mir die Sache madig reden lassen. Aber die Besinnung kam wieder zu mir zurück und ich bin so glücklich darüber. Das Flugzeug hat es wirklich geschafft mir den Magen zu imitieren. Was oh nicht erwartet hatte nach Bungee, Fallschirm und so weiter.
    Die Optik war genial von dort oben und der Pilot hat die Cessna von einer Seite auf die andere geworfen so das wir alle die Linien gut sehen konnten. Das war wirklich der Wahnsinn, auch das Abheben und landen war echt spitze. Ein Flug in so einem flexiblen Flugzeug kann ich nur empfehlen. Etwas total anderes wie das Fliegen der großen Jets.
    Der Flug war morgens und gegen Mittag fuhr ich bereits nach Ica weiter.
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  • Day249

    Die Badys boten mir an einen halben Tag mit ihnen im Hochlanddorf einen Arzteinsatz zu machen. Es dauerte ziemlich bis in den Nachmittag und natürlich mussten wir dort erst frühstücken: Pommes Frites selbstgemacht und Ei, fettig aber superlecker. In einem Adobehaus empfingen wir sehr provosorisch die Kranken und machten auch mehrmals Hygieneaufklärung, denn Parasiten haben fast alle. Mittags gab es köstliches grünes Bohnengemüse mit Patatas. Ich schrieb den ganzen Tag die Diagnosen und Verordnungen auf und Jörg musste alle Medikamente akribisch vorsortieren und die Ausgabe kleinlich genau ausgeben, er macht auch Physioübungen für die Rückenschmerzpatienten. Sehr beeindruckend. Gebet habe ich auch für ein junges Mädchen mit Gastritis, die ihre 19 jährige Schwester verloren hatte.Read more

  • Day12

    Salkantay-Trek Tag 1

    October 6, 2018 in Peru

    Um 4 Uhr morgens wurde ich heute zu Fuß vom Guide am Hostel abgeholt. Um diese Uhrzeit ist die Stimmung in Cusco ganz eigenartig. Man sieht verschlafene Touristen in Wanderausrüstung Guides hinterher hasten, gleichzeitig Nachtschwärmer auf dem Weg zurück ins Hostel und die ersten Standbesitzer, die ihre Waren auslegen.
    Wir wurden mit dem Bus zum Ausgangspunkt, von dem wir 3 Stunden zum ersten Campingplatz Soraypampa auf 3900m wanderten. Von dort ging es zum Humantay Laken auf 4250m, als kleine Einstimmung. Während es tagsüber sehr heiß war, wurde es gegen abend sehr schnell sehr kalt. Die Stimmung war in unser 18 Personen-Gruppe super. Wir sind früh ins Bett, da am nächsten Tag 10h Wandern anstanden.
    Abends waren so viele Sterne am Himmel sichtbar, so viele hab ich noch nie gesehen. Allein dafür war hat sich der Trek schon gelohnt.
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Huanipaca

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