Peru
La Victoria

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Travelers at this place
    • Day 6

      Fahrt von Paracas nach Nasca

      September 23, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

      Gestern hatten wir leider überhaupt kein Internet, daher erst heute ein kurzer Nachtrag von gestern.
      Gestern sind wir mit dem Bus der Gesellschaft Cruz del Sur von Paracas nach Nasca gefahren. Über die 🚌 sollte man eigentlich mal eine eigenen Eintrag schreiben, die Organisation und der Komfort haben alles übertroffen. Hier gibt es eigens abgesicherte Terminal, man gibt sein Gepäck auf wie am Flughafen auf und bekommt einen Zettel mit der Gepäcknummer. Und mit dem Zettel holt man sein Gepäck dann auch nach der Fahrt wieder ab an einem Schalter. Innen im Bus ist es sehr gemütlich, die Sitze kann man fast ganz flach stellen und es ist super geräumig. Bilder folgen mal noch.
      Angekommen in Nasca hat uns Juan, der Besitzer des Hostels abgeholt und uns in die Stadt gebracht. Und dort haben wir mal wieder in irgendeiner „Hinterhofklitsche“ das beste und leckerste Essen bekommen😇. Anschließend ging es noch auf den Nacht-Markt und da musste ich bei den Früchten natürlich wieder zuschlagen😇!!
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    • Day 107

      WüstenOASE und ein Kick von Adrenalin!🔥

      January 25, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

      Teil zwei des 107 Reisetages:

      Nach dem Mittagessen wurde wieder in den Bus gehoppt. Ein Teil der Gruppe bleibt in Paracas zurück und der andere Teil fährt weiter Richtung Süden: das Ziel: Huacachina. Eine Wüstenoase🌴⛲

      Auf der Busfahrt hab ich dank meiner peruanischen Simkarte Gott sei Dank Internet und kann so telefonieren oder andere Sachen buchen und koordinieren. Sehr sehr hilfreich. Die Landschaft ist dann immer sandiger geworden und nach 2 Stunden Fahrt sind wir dann in das Wüstental hineingefahren, wo dann aus dem Nichts die Oase zu entdecken ist. Es sieht utopisch aus. Die Sandberge drumherum sind unglaublich hoch. Bestimmt 200 Meter und mehr.. Ganz oben am Kamm erkennt man ganz klein ein paar Menschen.

      Wir hatten eine Stunde Zeit, bis unsere Dünenbuggytour beginnt. In der Zeit hab ich die Oase erkundet und hatte wieder mal paar Telefonupdates mit Oma und Opa und der Paula mit Jules. Immer cool auf der anderen Ende der Leitung die Kulisse um einen herum zu zeigen.

      Und dann begann die Dünenbuggytour - die tatsächlich besten 19 investieren Dollar meines Lebens! Es war geisteskrank geil und unser Driver war crazy. Er hieß Chipoll und ist einer der besten Driver hier in Huacachina. Hier kommt meine 360°-Kamera Richtung auf ihre Kosten und die Aufnahmen sind wahnsinnig geil!

      Wir sind 90 km/h und mehr die Dünen rauf und runter. Auf Sandkanten drauf zu gefahren, ohne zu wissen wie steil es dahinter runtergeht.

      In der Tour waren auch Sandboarden mit inklusive und das war auch einfach geil. Viel besser als die Sanddünen in Kolumbien. Liegt vllt daran, dass diese Dünen hier 10 mal so hoch sind. In verschiedenen Positionen sind wir auf den Brettern runter geschlittert. Ich hab während der Tour Ben aus London und zwei Kalifornier kennengelernt. Die beiden die neben mir im Buggy sitzen. Die ersten richtig netten Amis mit denen ich mich auf einer Augenhöhe versteh! Einen von den beiden darf ich in LA besuchen:)

      Gemeinsam hatten wir unseren Spaß und wurden paar mal wieder hochgefahren. Irgendwann hab ich ausprobiert wirklich auf dem Board zu stehen und es hat eigentlich ganz gut funktioniert. Die Videos die mit der Kamera rauskommen: unschlagbar. Hier ein Link mit dem ihr die volle 360° erleben könnt:
      https://s.insta360.com/p/15fc72ba0cfe7b369b0ce4…

      Die Boards werden vor jedem Ride eingewachst und dann wird man da echt schnell. Wir hatten dann noch einen Spotwechsel und haben auf den Sonnenuntergang gewartet. Dafür sind wir auf eine hohe Sanddüne mit einem atemberaubenden Blick auf die Wüste gecruist. Auf dem Buggy hab ich bzw. wir dann die untergehende Sonne beobachtet und sobald sie weg war, hat uns Chipoll wieder einsteigen lassen und hat gefragt: "Slow or Fast?!" Von uns kam zurück: "Please Kill us!" und so ist er dann auch gefahren. Mit einem Affenzahn durch die Wüste und der Himmel in einem wunderschönen Orange und Pink. Unvergesslich.

      Bei der Oase bin ich dann noch alleine auf ein der großen Dünnen hochgeklettert. Echt anstrengend.. Hab dort eine Timelapse gestartet und dann die restlichen Sonnenuntergang beobachtet, bis es dunkel war. Regt zum Nachdenken an.

      Irgendwann bin ich wieder von den dunklen Sandbergen in die hell erleuchtete Oase runtergerutscht und hatte dann einen Bärenhunger. Ich hab heute so viel gemacht und erlebt. Im ersten Restaurant hab ich dann Justin wieder getroffen, den ich beim einchecken in meinem Dorm in Huacachina kennengelernt hab. Ich hab mich zu ihm gesetzt und wir hatten ein cooles Dinner. Er kommt auch aus den US und mit ihm hab ich mich auch super verstanden:)

      Im Hostel musste ich mich erstmal abduschen. Ich war voller Sand. Und meine Schuhe... Ich hab nen halben Sandkasten ausgekippt nach der Tour und dem Boarden. Das Hostel ist heute zwar sehr billig aber die Betten sind klein. Und mein Hostel ist ein Partyhostel und ich war eig eher müde. Trotzdem bin ich mit meiner Kamera und dem IPad ausgerückt zu den Amerikaner, weil wir unbedingt die Videos von der Buggytour anschauen wollten.

      Wir hatten dann ein entspanntes Bier und ich hatte zudem wieder drei Sprachlose vor mir sitzen, als sie die 360°-Videos gesehen haben. Später sind wir alle dann wieder zu meinem Partyhostel zurück und dort hab ich mich dann zu den Tschechen von heute Mittag dazu gesetzt. Also die sind wirklich sehr nett und sie sprechen immer Englisch in meiner Anwesenheit. Sehr cool. Sie haben sich natürlich einen Cocktail nach dem anderen bestellt, während ich mit meinem einen Bier fine war. Ich hab wegen der PeruHoptour jeden Tag schonmal Kosten von 32€ nur wegen der Tour und dann kommt ja noch Essen und die Übernachtung dazu und ich möcht mir den Alkohol jetzt nicht auch noch leisten.

      Auf einmal hat uns ein Tisch hinter uns, Cocktails für uns alle ausgegeben.. der Barkeeper hat nur gesagt hier für euch! Wir habens erst gar nicht gerafft. Aber ein Peruaner und eine Freundin von ihm haben uns richtig teure Cocktails gesponsert und da haben dann einer von den Tschechen und ich natürlich nachgefragt warum. Weil die Aktion war schon sehr nett.

      Der Peruaner hatte sehr verdächtig rote Augen aber er meinte er wollte uns willkommen heißen in Peru. Ich hab übersetzt für den Tschechen und irgendwie waren wir dann irgendwann so weit, dass die Peruanerin mit dem Tschechen und dem Drink in der Hand getanzt hat und ich hab mich fast nicht mehr einbekommen vor Lachen. Es war so eine witzige Situation, vorallem weil die anderen Tschechen die ganze Zeit zu mir bzw. uns rübergeschaut haben und nicht verstanden haben was jetzt auf einmal abgeht^^

      Ich hatte in the end einen supergeilen Drink in der Hand und war happy. Die beiden Peruaner sind dann irgendwann verschwunden und wir hatten noch ne schöne Männerrunde. Dann sehr spät gings ins Bett. Einziger Vorteil: mich stört die Partyhostelmusik heute nicht beim schlafen, weil ich selber bis zum Schluss da war^^
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    • Day 82

      Sandboarden in Huacachina & Lima

      March 28, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 30 °C

      Na een hel van een nachtbus komen we een paar uur later aan in Ica (onze oorspronkelijke bus zou een lekke band hebben en niet rijden, daarom zijn we overgeboekt naar een andere maatschappij. Helaas is deze bus van mindere kwaliteit en dat bleek ook toen we midden in de nacht hebben stilgestaan en de buschauffeur hard aan het sleutelen was.)

      Maaaar in Ica is het 30+ graden en de zon schijnt, heerlijk weer! De volgende dag hebben we een les zandskiën voor Anika en zandboarden voor Mike geregeld. We waren toch wel toe aan een beetje ski/boarden na alle wintersport foto's die we op FB voorbij zagen komen. Enige verschil: zand ipv sneeuw. Na eerst op een baby duintje de techniek te hebben geoefend (achterover leunen ipv naar voor) gaan we mee in een sandbuggy en worden we naar de echte hoge duinen geleid. Help, de zwarte piste is hier niks bij en het gaat heel erg schuin naar beneden. Gelukkig ga je door het zand niet heel snel naar beneden en kun je nog wel een beetje sturen. We krijgen uitleg van een echte pro en hij maakt ook filmpjes en foto's met de go pro, leuk om terug te zien. Foto's volgen later, want de laptop wil niet meer opladen :(

      We nemen een bus naar Lima en slapen in Baranco, een suburb aan de zee. De eerste dag gaan we lunchen bij een bekend cafe van Ceviche, rauwe vis en lokale specialiteit en de middag liggen we op het strand. Strand is een groot woord voor een reepje zand naast de snelweg, en het water is koud en ook heel vies, er drijft van alles in. We houden het bij pootje baden. De volgende dag gaan we naar het oude centrum en lopen daar de stadswandeling. Een paar mooie kerken gezien, maar highlight was toch wel Chinatown, een druk stukje stad met veel mensen en veel spullen die je kon kopen.

      We vliegen van Lima naar de Galapagos met een nachtje zonder slaap op het vliegveld van Quito in Ecuador.
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    • Day 12

      Ica, Huacachina Peru

      January 13, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

      After a 6hr journey (Peru bus) we arrived in Ica at noon half dazed.

      The main attraction in Ica is Huacachina - an oasis in the middle of the desert 🌵 where you can also book a hostel.

      However, Dipesh managed to find a lovely family run hotel 'Hotel Olanta' just on the outskirts of Ica (only 6mins by taxi for 7 soles) which was a lot cheaper and nicer than the pricey hostels at the oasis.

      I would definitely recommend this hotel to anyone staying in ica/Huacachina.

      The hotel owner, Louis was extremely helpful and welcomed his guests individually. I don't know about you - but these days hotels lack that personal service - Louis definitely went that extra mile to make his guests feel welcome.

      The hotel is conveniently located in a safe complex with a mall within 5 mins walk and the main bus stations within 15-20mins walk .

      Having washed out our sleepy eyes and tired faces, we got a taxi to Huacachina for three things i) visit the desert and oasis ii) take a ride on the sandbuggies iii) sandboarding (kowabunga!)

      We booked our sand buggy/board experience directly at the oasis - There are several tour sellers there desperate for your money so you have some haggling leverage.

      We paid 35 soles for 2 hrs per person but I reckon you can haggle the price down to 25 sole p/p depending on the season

      The sandbuggy was an amazing adrenaline pumping ride through the soft sandunes.
      Which was followed by sandboarding - again this was super cool and very fast down some of the steepest dunes.

      It was amazing experience to be in the presence of the mounting sand dunes ...a vastness yet eerie stillness.

      Before coming back to the hotel we had a quick bite to eat (papa jones pizza) in the mall which was yet another challenge having to ask for vegetarian pizza amongst the selection of meaty pizzas

      The next day we walked to the museum in Ica and attempted to find a vegetarian restaurant recommended to us by Louis (but it was closed)

      The Museo Regional Maria Reiche de Ica was really interesting (again walking distance from our hotel) displaying the history of geo ...and a smaller version of the mysterious Nazca Lines (one of the greatest mysteries of South America)

      The Nazca lines are a series of animal figures and geometric shapes imprinted on a vast desert. It appears that these gigantic sophisticated motifs are executed in a single continuous line. How or why the Nazca lines were created is still a mystery. This lines can only be seen from flying above the Palpa desert. We skipped this mostly because of £££$$ but also because of some reviews stating that the flights are risky.

      The museum also exhibited a mummy as well as several other ancient ritualistic artefacts.

      We visited a small zoo (walking distance from hotel) which housed all the usual suspects but also a Llama and a Condor which were HUGE!

      Ica is also famous for its production of Pisco (The national Peruvian drink) and wineries.

      We visited two wineries again recommended to us by Louis.

      Tacama (machinery processed sophisticated winery) It was interesting to see the mass production of wine using maahoosive steel machinery.

      There was a quick tour for 10 soles where we saw both old and new tools used at the winery.

      Unfortunately, the earthquake of 2007 damaged parts of the factory.

      The tour ended with a tasting session of the wines and my first Pisco.

      El Catador Bodega Turistica (handprocessed traditional methods)

      We were close to not visiting this winery because we were running out of time but also I'm not a big fan of wine - but wanted to see how wine is made

      El Catador Bodega Turistica was definitely worth the visit. Our English speaking guide 'Marco' walked us around the winery. He showed us the traditional methods used in the past (no machinery) such clay pots, deep wells to assist the distilleration process ...in typical Peruvian style, the tour ended with wine tasting. We learnt a great deal about wine and more importantly Pisco. Marco also taught us how to drink neat Pisco (swirl a sip of Pisco in your mouth for 5 secs, inhale through your nose, hold your the breath in your stomach, swallow the Pisco, exhale through your nose) so as not to get you drunk.

      I never knew of such a technique of drinking! Or the level of attention and perfection that goes into wine making.

      It was absolutely fascinating!

      We then grabbed our bags from the hotel and headed to the oltursa bus station in readiness for our 12hr overnight coach to Arequipa.
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    • Day 5

      Ica & Huacachina

      October 12, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

      After arriving in Ica late at 10pm, we realized that night - and especially the next morning, that Ica is a noisy city! Many Tuk-tuks, many cars and a lots of honking. But the sun was shining and there was plenty of fresh fruit sold in the streets and therefore our mood was unaffected.

      Later that day -in the afternoon- we booked a trip to Huacachina, an oasis a few km outside of Ica. The oasis itself was not as beautiful as espected, it‘s a really commercialized place, but we had super duper fun driving crazily around in buggys and sandboarding down the dunes!
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    You might also know this place by the following names:

    La Victoria

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