Peru
Nauta

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6 travelers at this place:

  • Day176

    Mein Dschungelcamp

    January 18 in Peru

    Ich hatte mir vorgenommen eine Tour in den Amazonas zu machen. Dafür organisierte ich mir einen Guide, Javier, sowie sein Kanu und seine Ausrüstung und los ging es für 5 Tage und 4 Nächte in den Dschungel.

    Fortbewegung: Diese fand fast ausschließlich im Kanu statt und dauerte ca 6 Stunden pro Tag. Wir paddelten auf kleinen Flüssen und Verbindungen in den Dschungel und beobachteten vom Kanu aus die Tiere, oder angelten unser Essen. Am dritten Tag machten wir für ein paar Stunden eine Wanderung auf dem "Festland". Es war eher ein schlammiger, sumpfiger Untergrund, was wohl der Regenzeit geschuldet war.
    Einmal machten wir auch eine nächtliche Kanufahrt, um nach Krokodilen Ausschau zu halten, deren Augen im Taschenlampenlicht herrlich funkelten.
    Absolut beeindruckend war es, wie zielsicher er durch die Flüsse manövrierte. Jeder der nicht aus dieser Region kommt, wäre völlig aufgeschmissen.

    Schlafplätze: Wir bewegten uns die ganze Zeit in Perus größten Nationalpark. Dort gab es vereinzelt Ranger Stationen, mit der Möglichkeit sein Lager auf zu bauen. Das hieß ein Dach über dem Kopf, aber nicht unbedingt immer Wände. Der Schlafplatz war eine Art iso Matte auf dem Boden, mit einem Moskitos Netz drüber und fertig. Ich muss sagen, dass es schon ein wenig gewöhnungsbedürftig war dort zu schlafen. Zwar war es extrem Dunkel (es gab keine Elektrizität) was auch gut war, aber die ganze Zeit flatterte, piept, grunzte und raschelte es um einen herum.

    Essen: Fisch stand ganz oben auf der Liste. Dieser wurde immer frisch geangelt und so kam es auch schon einmal vor, dass es zu allen Mahlzeiten Fisch gab, als auch schon zum Frühstück. Beilagen waren frittierte Banane oder Reis.
    Ansonsten zeigte mir Javier eine Menge ungewöhnlicher Früchte und Pflanzne, die wir uns vom Kanu aus ins Boot pflücken oder beim Landgang sammelten.

    Tiere und Pflanzen: Oh ja, die gab es. Besonders bei den Pflanzen kann ich mich an gar keinen der Namen erinnern. Aber es gab viele unterschiedliche Palmen, bei denen mir auch nicht bewusst war, wie viele von denen Stacheln haben und das sogar auf den Blättern. Hinzu kamen riesige, beeindruckende Baume.
    Bei den Tieren ist es ein wenig einfacher. Es gab Schildkröten, Otter, Krokodile, Fluss Delphine, Faultier und so weiter. Am häufigsten sah man allerdings unterschiedliche Vögel und Affen. Es war quasi ein wenig wie S-bahn fahren in Berlin. Es waren immer eine Menge bunter Vögel und Affen unterwegs...
    Auf Landgang versuchten wir einer Gruppe Rot Affen auf zu lauern. Die machten wirklich abgefahrene Geräusche! Als wir ihnen zu nah kamen reagierten sie, indem sie ihre Notdurft verrichten. Es hagelte also Affen scheiße auf uns. Nicht unbedingt schön, aber zum Glück selten.
    Allgemein hatte man bei der Tierwelt ein wenig das Gefühl, sie arbeiteten im Schichtsystem. Morgens fangen die Affen und Vögel an rabatz zu machen, bis zur Dämmerung, wo dann die Kröten übernehmen usw.
    Ergänzend dazu hatte wir ein paar perfekte, sternenklare Nächte. Es ist immer wieder beeindruckend wie viele Sterne man ohne die Lichtverschmutzung der Städte sehen kann.

    Wirkliche Gefahren: Wirklich gefährlich allerdings waren nicht die Piranhas, Schlangen oder Spinnen, nein, es war ein aufkommender Männerschnupfen. So litt ich dann ab dem zweiten Tag ein wenig vor mich hin. Mein Guide muss auch gedacht haben "Was für ein Lappen. Macht hier auf dicken Maxen mit seine Tattoos und dann sowas." Aber ich muss zu meiner Verteidigung sagen, mir ging es echt nicht gut!

    Mücken: Omg waren das viele. Nach der ersten Nacht hatte ich nach 15 Stichen, allein an der rechten Hand, aufgehört zu zählen. Sie sind immer und überall präsent. In den 5 Tagen habe ich eine halbe Flasche Mücken Mittel verbraucht. Das interessierte die Viecher allerdings überhaupt nicht. Nach einer verregneten Nacht war es so schlimm, daß wir kurz davor waren unter dem Moskitonetz zu essen.

    Körperpflege: Auch wenn mir die Antwort vorher klar war, fragte ich Javier, wie es denn mit dem Thema Waschen aussieht. Seine Reaktion, er zeigte auf den Fluss. Ich fragte ihn ob es denn nicht gefährlich wäre mit den Piranhas und Krokodilen. Javier: "Mach dir keine Gedanken um die Piranhas, hier im Amazonas werden die von uns gegessen und die Krokodile werden erst abends aktiv".
    Also sprang ich in den Fluss und es war echt ein schönes Bad. Befremdlich war allerdings, dass ca. 5 Meter neben mir der Sohn des Rangers auf Piranhas angelte...

    Komische Gedanken: Als wir wieder einmal angelten, und der Fisch im Boot um sein Leben zappelte, stellte ich mir die Frage: "Kann ich Tiere töten und wenn nein, warum esse ich sie dann?" OK, beim Fisch könnte ich es aber sonst? Sollte man nur essen was man selbst erlegt? Wie gehe ich dann in Zukunft mit dem Thema Döner und Mett um? Warum dauert es so lange um Fleisch künstlich herzustellen, wo die Technik doch so weit ist? Ich habe noch keine Ahnung was ich mit diesen Gedanken anstelle, aber sie mussten mal raus.
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  • Day59

    Iquitos - Amazonas Tour

    June 25, 2017 in Peru

    Mein eigentliche Grund weswegen ich so tief in den Amazonas hinein gefahren bin ist eine Tour im Dschungel. Die Tour ging über 3 Tage und ich konnte jede Menge Tiere live sehen, habe vom Boot aus die Natur genossen, habe Piranhas geangelt und noch ganz viele andere tolle Erlebnisse gehabt.

  • Day55

    Slow Boat nach Iquitos - Tag 1

    June 21, 2017 in Peru

    Nach dem mir eine freundliche Hostelbesitzerin in Tarapoto alles soweit erklärt und organisiert hatte ging es für mich weiter mit einem Boot nach Iquitos. Iquitos ist die größte Stadt, die nicht per Straße zu erreichen ist.
    Auf dem Boot habe ich von anderen Reisenden erfahren, dass das Boot angeblich gestern schon hätte auslaufen sollen, ist es aber nicht da es noch zu leer war. Somit hatte es auch was gutes, dass ich noch ein Tag länger am Strand bleiben musste.
    Ich hatte die Wahl zwischen einem Hängematten Platz oder einer Kabine. Da ich allerdings ein klein wWenig Luxus wollte habe ich mich für die Kabine entschieden.
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  • Day9

    Amazonska dzungle

    March 28, 2016 in Peru

    "Nothing dies here, it will grow" rekl nas domorody pruvodce Raoul.

    Vzal si od nas metrovou lianu, z niz jsme pili vodu, a vrazil ji jednim koncem do tlejiciho listi. Pak vysel zpatky na stezku a o kousek dal pozdravil nehybneho pavouka, velkeho jak pest:
    "Hola mister spider, yellow spider, good morning, Pachamama."
    A za zatackou stezky stal velky strom, pod nimz se narodil. Doslova.

    Za tri dny v destnem pralese jsme zazili a videli tolik krasneho, neznameho i strasidelneho! Dobrodruzne knizky a filmy nam doslova ozily pred ocima. Plavili jsme se v noci po Amazonce, prochazeli se kolem tarantuli. Na clunu si prosekavali cestu macetou i mavali ruzovym delfinum. Videli a slyseli jsme bezpocet uzasnych druhu ptactva, kajmany, lenochody, jestery, hady, zaby, opicky i hmyzacky a pavouky. Bydleli jsme u domorodych obyvatel ve velmi jednoduche, ale utulne drevene chatce s rakosovou strechou.

    A ted jsme uz nekolik hodin zpet ve meste, vsechno smrdi a nam slzi oci. Zuzka tohle zaziva poprve, ja ne - ale tim to nemam o nic snadnejsi...

    A co? Ten pocit, kdy odletite na druhy konec sveta, do jednoho z nejodlehlejsiho koutu planety. A tam, 100 km od civilizace, mezi zelenosedymi stromy, v nadherne ale krute prirode, se stanou z uplne neznamych lidi, zijicich neskutecne odlisnym zpusobem, vasi nejlepsi pratele. Nemusite si nic rikat, staci se jen obejmout a videt.

    Senor Fredy s laskavym pohledem, co mne drzel za ruku v nejtezsi chvili meho zivota; nas maly osmilety pruvodce Chico, ktereho par hodin pred odjezdem kousl nejvetsi mravenec Amazonie (Bullet ant, neb je to jak kdyz vas streli z pistole, a boli to 24 hodin). Celou dobu se statecne drzel, a plakat zacal az kdyz jsem ho vzal do naruci; ctyrleta Manzanita ("Male jablicko") s ocima jak hnede hrnky, co se rozmluvila az u louceni, kdyz ukazovala Zuzce na stipance a zvatlala Moskytou? Moskytou?; a dalsi, cela jejich rodina... A francouzka Cecille s pritelem Michello, dalsi dva cestovatele do nasi party. Nekoho potkate a proste mate pocit, ze to tak je spravne. A ze se znate uz dlouho. A ze az se znovu uvidite, bude to, jako byste se na tom rakosovem zaprazi nikdy nerozloucili.

    "Vamos, mi amigos, buen viaje!" Maval nam Raoul, ktereho 90 obradu ayahuasky zmenilo na ostrov klidu a usmevu. "Pachamama will care you."

    Tebe taky, Raoule. Vime to. Skrze nej se na vas totiz diva pysna Amazonie.

    Pachamama znamena Matku Zemi.
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  • Day33

    Boot, Hike & Ziplining

    August 2, 2017 in Peru

    Tanja fliegt bereits einen Tag früher nach Ecuador als ich, an dem Tag kann ich also schön Ziplinen, das is eh nicht ihr Ding. Geht mal wieder mit dem Boot dahin, unterwegs bekommen wir n kleinen Lunch (irgendein Fisch, Wels und Reis), schmeckt alles ganz gut. Angekommen gibt's nen kleinen Hike im Dschungel und dann geht's los.
    Ziplining selbst macht dann mega Spaß, mit Aufstieg, abseilen, wobei das Hochkrakseln am Baum wahrscheinlich der aufregendste Teil war, das war echt gruselig teilweise.
    Sonst wird hier wieder viel gefeiert, gibt tolle Events mit Live Musik, und der Rum ist mega günstig :)
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  • Day1

    Rio Ucayali

    June 22, 2016 in Peru

    Mittwoch 22 Juni der nächste Morgen bricht an. Ich habe erstaunlich gut geschlafen in dieser Hängematte. Man wird aber dafür sehr früh hier schon wach. Um halb 7 erwachte ich schon aus meinen Träumen und um 7 gibt es Frühstück. Naja eher eine Frühstückssuppe. Flüssignahrung statt auf der Speisekarte. Irgendetwas mit Hafer, Zucker und Wasser. Aber es ist nahrhaft und das zählt hier. Ich mein für das Geld was die Kreuzfahrt kostet darf man sich nicht beschweren. 100 Soles kostet die Tour das sind umgerechnet 30 Euro für 4 Nächte, jeden Tag 3 Mahlzeiten und Dusche. Na gut was die Dusche angeht ging es wieder an die Grenzen. Toilette und Duschkopf war in einem Raum ohne Duschvorhänge und sauber ist relativ und warmes Wasser nicht vorhanden. Gut Augen zu und durch.
    Dafür bin ich jetzt aber fit wie ein Turnschuh.

    Da das Aktivitätenprogramm auf diesem Kreuzfahrtschiff =) zu wünschen übrig lässt, muss man sich hier viel selbst beschäftigen damit einem nicht langweilig wird. Man liegt viel in der Hängematte, hat Zeit zum nachdenken, die Dschungel zu beobachten um Gitarre zu spielen und zu lesen, achja und ganz wichtig und um meinen Blog den ich hier schreibe, wieder auf den aktuellsten Stand zubringen. Ich hatte doch die Zeit ganz gut nutzen können.

    Am Nachmittgag erreichen wir das erste Dörfchen wo uns Karla leider schon verlässt. Eine halbe Stunde Aufenthalt hatten wir in diesem Dorf. Ich nutzte die Gelegenheit dieses kleine Dorf zu erkunden. Ein Dorf das nur mit dem Boot an die Außenwelt gekoppelt ist. Die meisten arbeiten auf Bananen oder Bambusplantagen. Man sieht auch oft vom Boot aus, wie sie am Ufer die Bananen von den Plantagen auf die kleinen Holzboote schleppen.

    Sehr interessant zu beobachten ist auch immer, wie während der Bootsfahrt aus dem Dschungel Leute pfeifen und ein Zeichen geben, das mit auf das Boot wollen. Dann hält das Schiff aber nicht an, sondern ein kleines Holz Boot das am großen Boot befestigt ist, legt ab und holt die Personen vom Ufer an Bord. Diese Menschen kommen tief aus dem Dschungel aus wirklich keinen Siedlungen und wo es kein Hafen gibt wo das Henry Boot anlegen könnte. Echt eine gute Idee.

    Auch noch eine super Sache ist, dass jedes mal wenn ein Dorf angefahren wird, Leute auf das Boot kommen und frisch frittierten Fisch oder Bananen... verkauft für so wenig Geld. Ein ganzer Fisch für nur 1 Euro umgerechnet. Das war aber auch notwendig, den die Mahlzeiten machen mich nicht wirklich satt. An den restlichen Tagen gab es auch immer fast das gleiche zu Essen. Eigentlich immer Reis, Bohnen und Hühnchen. Einfach und nahrhaft, das ist hier wichtig.

    Durch einige Storys von den mitreisenden hier, kapiere ich erstmal wie arm die hier sind und wie scheisse gut es uns doch geht aber trotzdem hat mich hier keiner ausgenutzt oder beklaut. Sie waren super nett zu mir und trotz das sie wenig zum leben hatten haben sie mir trotzdem immer etwas angeboten wie Süßigkeiten usw. Total herzlich die Menschen hier. Das hier ist vor allem mein größter Kulturschock und das größte Abenteuer.

    Pablo schwärmte von der Stadt Iquitos und seinem Dschungel. Mein nächstes Ziel war Iquitos und er meinte wenn wir mit dem Boot Iquitos erreichen, dann wird er mir den Dschungel in 2 oder 3 Stunden zeigen. Er meinte wir bekommen einen Tiger zu sehen. Das kann ich mir kaum vorstellen. Da müsste man eigentlich ganz tief in den Dschungel rein, lange warten und viel Glück haben. Den Tiger sind hier sehr selten.
    Aber da lass ich mich mal überraschen und bin sehr gespannt.

    Nach 4 Nächten und 5 Tagen erreichen wir am Samstag Nachts um 2 die Stadt Iquitos. Das Boot verlassen können wir erst um 5 Uhr. Warum? Gute Frage habe ich selber nicht verstanden.

    Henry Boot du bist ein Phänomen. Auf deinem Boot habe ich viel erlebt, gesehen und gelernt. Hier habe ich zum ersten mal einen richtigen Einblick von den Menschen hier in Peru bekommen. Habe mit den gleichen Lebensumständen gelebt wie die Menschen hier und zum ersten mal richtig gespürt wie es ist mit wenig auszukommen. Es klappt und die Menschen sind trotzdem glücklich. Wenn man es nicht anders kennt gibt man sich auch mit einfachem zufrieden. Henry Boot du warst bisher nun das größte Abenteuer für mich.
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  • Day9

    Ayahuascovy obrad

    March 28, 2016 in Peru

    Straslive. Neskutecne. Desive.

    Uz to nikdy nechceme zazit znovu.

    Bylo to poucne v mnoha smerech a rozhodne potrebne, ale koncim. Dostal jsem lekci od neceho neuveritelne prastareho a nepredstavitelne mocneho, ale presto shovivaveho.

    Nebyt skveleho samana a jeho ctyr uzasnych pecujicich a chapavych pomocniku, vcetne Raoula, nevim zda bych se nezblaznil. A Zuzka.

    Zuzka byla moji nejdulezitejsi kotvou z tohoto sveta a na tomto svete. Drzel jsem se myslenky, ze se k ni chci a musim vratit. I kdyz pokazde nevypadala jako bytost z masa a krve...

    Stravit nejtezsi noc sveho zivota v chatrci v pralese na druhem konci sveta s domorodym samanem: Vycisteno, odzito, odskrtnuto.

    Zbyva si to prevypravet, prebrat, pochopit a udelat si uceleny vytah toho, co nam to prineslo.

    Treba to, ze jsme oba se Zuzkou meli uplne stejne vize. Pry je to tim, ze jsme na sebe hodne vyladeni.
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  • Day3

    Pacaya Samiria Preserve

    June 22, 2015 in Peru

    Got up at the crack of dawn to see wildlife. Dolphins, monkeys, macaws, herons, egrets. Looked sometimes like Hitchcock's The Birds, there were so many! Got a rare pic of scarlet macaws flying. Other people saw monkeys, I didnt. There as one curious rodent in a tree trunk that i thought was kinda funny. Had a picnic breakfast in the skiffs, served by the kitchen staff. The made me an amazing avocado salad since i couldnt eat what everyone else had. So good! In the afternoon some people went swimming in "black water" which is supposedly safe and where the dolphins hang out. Travis did, but no swimming for me, just took a lot of pics of dolphins that mostly didn't turn out. :(Read more

  • Day4

    San Miguel

    June 23, 2015 in Peru

    Birdwatching, shaman visit, lunch made by local family! Shopping in the village. The shaman visit and lunch were extra special because each guide had a personal background with those lifestyles and helped me understand on a more personal level what life if like there. The shaman was a woman! We learned about they treat just about everything but surgery, and do send people to hospitals when needed. We also learned about the shaman selection process and some of the medicines used. Not as much hallucination as you might think! The lunch was not far from the shaman and was the best food ive had in a long time!! It was catfish with a mango onion sauce, YUM! And hearts of palm spears, a chickpea/corn cake ball (for lack of a better description), rice, and sweet plantains. It took me forever to finish and was worth every bite! Some tried the fried rodent but I did my best to avoid that! This day was the best part of the trip so far! Then RAIN. Photo practice on the covered deck with different people while trying not to get soaked. Nighttime wildlife view with dolphins. Extra long ride back in the rain when the guide caught a caiman after spotting eyes 50 yards back in the bush! That guy and the skiff driver were rock stars that night, getting us back safely in pitch black and pouring rain! This is the day I lost half my pictures, sorry for the lack of them!Read more

  • Day6

    Nauta/Puerto Prado

    June 25, 2015 in Peru

    Nauta is the port city that the boat started at. We visited the local market and took a tuk-tuk ride around the city. The market was geared toward peopke needing supplies like shoes, toothpaste, and food. Not souvenirs like Id hoped! We stopped at a park that was also a sanctuary for giant tortises, but i totally missed them because i was looking at the murals and waving at kids. Got a souvenir fix though, there was a small group set up in the gazebo. Then we got the city tour. A tuk-tuk is a motorcycle with a buggy type thing on the back that fits a couple of people. We rode around for over 30 minutes and saw the city from a local view. At the hilltop there was a radio station playing bollywood music, which cracked me up! That night we visited a village to donate school supplies. This village had a lady chief, a soccer field, adorable kids, and an awesome view of the river! These people took serious pride in their village, it was very well kept! And the kids interacted with us and it was so cute and a ton of fun! We also saw giant lily pads and tiny monkeys!Read more

You might also know this place by the following names:

Nauta

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