Peru
Loreto

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99 travelers at this place
  • Day314

    Iquitos

    September 27, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Die größte Stadt der Welt, die nicht per Landweg erreichbar ist. Mitten drin im Amazonas Gebiet, hat die Stadt eigentlich nicht mit Peru gemein. Selbst die Steuer ist in der hiesigen Region anders wie im Rest von Peru. Die Stadt ist entstanden und gewachsen im recht kurzfristigen Gummi Rausch. Dieser ist lange vorbei und die Einwohner haben wesentlich stabilere Einkünfte gefunden bzw. Geschaffen (Export diverser Waren). Die Stadt selbst erinnert mich ungemein an Paraguay. Heiß, schmutzig und unheimlich schlicht. Ich hab das alles sehr gern, auch wenn der Schmutz nicht sein müsste. Das Essen ist gut und sehr exotisch, wie könnte es auch anders sein. Von Caymans, über Käfer am Spieß bis hin zur guten Gallina de pollos ist alles da was mein Herz begehrt. Zwar muss man wissen wo, aber dann findet man auch Gemüse. Das Obst wächst hier eben auf den Bäumen und fürs Gemüse bedarf es Land und Ackerland ist nicht gerade üppig vorhanden.
    Im Bus, kann man die Holzleiste hochklappen und das Fenster herausziehen. Jedoch fährt man gern ohne Fenster bei dieser Hitze.
    Kleiner Spaziergang vor der Stadt und ich sehe diese Flachschlange. Die etwas flache Anakonda fand ich dann zu anfangs noch recht interessant, bis ich weiter dachte. Wenn die hier von etwas überfahren werden kann, heißt das die schlängeln hier einfach so durch die Gegend. Ab da hab ich das Gras um mich herum ein bisschen genauer im Auge behalten. 😨😨
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  • Day316

    Mariposario Pilpintowasi

    September 29, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

    Diese Farm die sich der Aufzucht von Schmetterlingen und der Aufnahme misshandelten Tieren widmet, ist ein schöner und auch trauriger Ort.
    Auch die Zucht ist hochinteressant und die Schmetterlinge einfach nur bezaubernd.
    Die Schmetterlinge haben ein Flughaus in dem sie sich frei bewegen und paaren können. 2mal am Tag läuft ein Angestellter durch das Haus und sucht gelegte Eier. Diese werden im Zuchthaus bis zum fertigen Schmetterling gepflegt und die Hälfte kommt ins Flughaus und die andere Hälfte in die freie Natur. Der eine sieht aus wie eine Eule und das mit soviel Details, das es aussieht, als wäre er gemalt.
    Es ist toll auch die ganzen freiwilligen zu sehen die sich so stark für das Wohl der Tiere engagieren.
    Die Affen sind dort den ganzen Tag frei im Dschungel unterwegs und kommen abends um 4 pünktlich in ihr Gehege zurück. Man läuft also die ganze Zeit im Käfig umher. Sprich, wir waren im Käfig und die Affen frei. Die meisten zumindest, manche sind zu aggressiv und haben versucht Menschen anzugreifen. Nach jahrelanger Misshandlung auch durchaus nachvollziehbar.
    Wenn man sich die Geschichten der anderen Tiere anhört, denen es jetzt wieder besser geht, ist es schon entsetzlich.
    Ein Tocan wurde nur mit Hundefutter gefüttert. Durch den Mineralmangel bekam sein Schnabel ein weit offenes Loch. Nach Aufnahme hier im Center und Artgerechter Ernährung ist sein Schnabel wieder komplett zu gewachsen.
    Leider können sie nicht frei gelassen werden. In Peru gibt es ein Gesetz das besagt, dass die Tiere dort frei gelassen werden müssen, wo sie eingefangen wurden. Es gibt Leute die, die Bestände überprüfen, so das es ja kein Tier einfach so in die Wildnis kommt. Bürokratie auf dem dümmsten Level, das ich bisher kennengelernt habe. 2 Affen wurden auf dem Flughafen in Lima gefangen. Also müssten sie jetzt auch dort wieder frei gelassen werden. Also bitte... Die sollten lieben die Wilderer so stark kontrollieren. Aber gut so ist es. In Bolivien wurden vor kurzem 4000 Jaguar Schneidezähne gefunden. Das bedeutet das mindestens 2000 Jaguare dafür sterben mussten. Diese Zähne werden meist nach China exportiert, was ich weiß werden die dort zu medizinischen bzw. Aberglauben benutzt. Stärke, Sexualität, usw.
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  • Day1

    Arrivée et découverte d'Iquitos

    September 11, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

    Après un long voyage depuis la Bourgogne (voiture, train, bus, trois avions... dont un raté, et enfin taxi), nous sommes arrivés mardi 11 septembre à Iquitos au Pérou. Cette grande ville de 370 000 habitants a pour particularité de n'être reliée au reste du monde que par avion ou bateau. Elle est en effet située en pleine jungle amazonienne.
    Cette cité très dynamique offre beaucoup de contrastes, entre une armée de motos taxis à trois roues (40 000 si notre espagnol ne nous a pas trahis), des lieux touristiques très branchés (bars, restaurants où on mange très bien, notamment des ceviche), des bâtiments abandonnés à moitié en ruines en plein centre-ville et des baraques en tôle en bord de fleuve.
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    Ça laisse rêveur... Les couleurs son mt superbes !

    9/20/19Reply

    (ps : juliette :))

    9/20/19Reply

    Mince pour l'avion... Les aléas du voyage. L'important c'est que vous soyez arrivés. Juliet

    9/20/19Reply
    Rose-line

    Belles photos 😘

    9/20/19Reply
     
  • Day315

    Bellen Mercado und Bellen

    September 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

    Hier wird alles Verkauf was kriecht und fleucht. Ob lebendig oder tot. Alligatoren, Schildkröten, Hühner, verschiedenste Tropenfische und so weiter. Leider zu meinem entsetzen unter widrigsten Bedingungen. Die Tiere werden geschlagen und misshandelt. Alles der Show zu Liebe und des schnellen Geldes. Es ist grausam mit ansehen zu müssen wir Schildkröten für Bilder durch die Gegend - ja nahezu geworfen - werden nur um ein "schönes" Bild zu bekommen. Die Schildkröte selbst hat zahlreiche offene Fleischwunden am Kopf. Nur der Gedanke was in ihr Vorgehen muss treibt mir das Wasser in die Augen. Die Hühner an den Beinen festgebunden, liegen den ganzen Tag an der Straßen Seite und gackern bewegungslos vor sich hin. Anhand der Blutergüsse der geschlachteten Hühner kann ich sehen, dass sie ebenso geschlagen oder geworfen wurden bevor sie getötet wurden. Das viele dieser Tiere unter Artenschutz stehen, interessiert niemanden. Selbst Polizisten schauen es sich an oder machen ihre Witze zu Dingen, die sie eigentlich unterbinden sollten. Aber es ist nachvollziehbar, dass sie ihre eigenen Freunde und Bekannte nicht bestrafen nur, weil die versuchen ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
    Wie ein Führer im Rescuecenter sagte: "Diese Leute haben bestimmt keine bösen Absichten, sie versuchen nur irgendwie Geld zu verdienen. Daher ist es wichtig Aufklärung zu betreiben und den Einheimischen andere Optionen zu bieten wie die Jagd auf absterbende Tierarten."
    z. B. werden zu Foto Zwecken Faultiere gefangen. Jedoch gewöhnen sich ausgewachsene Tiere nicht mehr an Menschen und lassen sich nicht anfassen. Also braucht man Baby Faultiere. Um an die ran zu kommen, werden die Mütter erschossen. Leider fallen die Babys ebenso auf den Boden und sterben dabei oft. Die Statistik sagt das für eine Faultier-Touristenattraktion 7 Babys sterben (die Mutter sowieso). Es sind erschreckende Zahlen und Zustände die hier herrschen.
    Jedoch auch die arme Bevölkerung lebt nicht unter viel besseren Bedingungen wie manche Tiere. Ich hab 5-jährige Kinder in Schmutz mit bloßen Händen nach Murmeln suchen sehen. Auf denselben Dreck bin ich aus Versehen mit meinem Flop Flops gestanden und musste mit dem Brechreiz kämpfen vor lauter Ekel. Gepinkelt wird hier auf offener Straße und an jedem Ort, wenn das Bedürfnis drückt. Es stinkt nach Verwesung und Urin wo man hinkommt. Der Dreck in den Straßen türmt sich Wort wörtlich. Ich bin schockiert wie die Verhältnisse für die untere Schicht hier sind.
    😢😢😢
    Das zweite Video zeigt Bellen. Während der Regenzeit steigt das Wasser bis zum 2ten Stockwerk. Und es wird wie ein kleines Venedig. Jedoch vom Glas seiner italienischen Schwester ist weit und breit keine Sicht. Der ganze Müll steigt mit dem Wasser und läuft den Familien in die Häuser. Den Menschen geht es nicht gut hier, aber sie geben nicht auf. Jeden Tag aufs neue kämpfen sie um den nächsten Tag.
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    Axel Schäfer

    Da realisiert man wieder einmal gut es uns in Europa geht und auf welch hohen Niveau wir jammern. Wenn es einem gut geht kann man hohe ethisch Ansprüche stellen, wenn es ums nackte Überleben geht, sieht jeder zu wie er überlebt.

    10/9/19Reply
    Job-Hoppers

    Absolut richtig. Ist schwer jemandem der um seine blanke Existenz kämpft, ethnische Vorwürfe zu machen.

    10/12/19Reply
     
  • Day3

    Pilpintuwasi

    September 13, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

    Après deux jours passés à Iquitos, nous sommes partis en bateau dans le petit village de Padre Cocha à la découverte de Pilpintuwasi, une ferme à papillons (élevage d'espèces en danger dans leur milieu naturel) qui est aussi un refuge pour animaux. Ces derniers ont été récupérés chez des particuliers qui en avaient fait des bêtes de compagnie. Le jaguar en photo servait ainsi d'attraction dans un restaurant.
    Du singe araignée, le plus petit au monde (photo 5) au toucan, tous ces animaux ont été capturés bébés et élevés en captivité. Ils seraient donc incapables de se débrouiller dans la nature si on les relachait.
    Quand aux papillons, il y en a des milliers d'espèces en Amazonie. Comme le panda qui ne se nourrit que d'une sorte de bambou, certains d'entre eux dépendent d'une seule essence d'arbre. Ce qui en pleine période de déforestation est un bon ticket pour l'extinction...
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    Rose-line

    👏👏👏👏👏👏😍

    9/20/19Reply
    Fabienne Vermorel

    👍

    9/25/19Reply
     
  • Day4

    Aventure en Amazonie : l'arrivée

    September 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Nous avons décidé de partir cinq jours dans la jungle amazonienne. Après trois heures de bateau vers le sud, nous sommes arrivés dans notre lodge paradisiaque. Et oui, nous ne sommes pas des Indiana Jones en puissance, sur place il y avait la douche, des lits avec moustiquaire, des très bons cuisiniers, notre guide Raul qui était un peu fou et avait beaucoup d'humour et... des araignées de compagnie dans la chambre.
    Les cinq jours de découverte de la nature ont été intenses, à pied, à la nage ou en bateau, avec ou sans pluie et un peu, beaucoup ou passionnément de la boue. Quant aux moustiques, ils étaient nombreux en journée, et attaquaient par escadrilles entières dès la tombée de la nuit... mais on était bien préparés : l'anti-moustique (on a passé tout notre stock), les capes de pluie et les vêtements longs nous ont bien aidés. Mais du coup bonjour la chaleur... On perdait des litres de sueur chaque jour.
    Raul vient du village voisin, qui comptait il y a quelques années encore 400 personnes et avait une école... et une prison. Aujourd'hui il n'y a plus que 27 habitants de sa famille qui vivent du tourisme et de l'agriculture (une récolte par an de maïs, bananes, manioc et yucca). Les autres sont partis à cause des inondations de la saison des pluies qui sont devenues imprévisibles et beaucoup plus fortes ces dernières années (hivers plus froids en montagne donc plus de neige, et étés plus chauds qui font fondre de grandes quantités très rapidement). Les maisons sont donc plus fréquemment et fortement endommagées et il n'est plus possible de faire plusieurs récoltes par an.
    Petite anecdote, aujourd'hui les chefs de village doivent être élus, les candidats sont choisis selon... le nombre de bateaux qu'ils possèdent.
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    Un peu de confort pour commencer l'aventure, vous avez raison, il faut savoir se ménager ! Juliet.b

    9/20/19Reply
    Rose-line

    Très intéressant... bravo et merci aussi pour les commentaires aussi.... je me régale 😊

    9/20/19Reply

    splendide ^^^maé

    9/21/19Reply
    Fabienne Vermorel

    De l'eau, encore de l'eau... Et de temps en temps "une petite averse" au cas ou on aurait tendance à oublier que l'Amazonie est une forêt tropicale humide".. 😂 ! Merci pour ces belles photos.

    9/25/19Reply
     
  • Day315

    Manatee Rescue Center

    September 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Manatee oder in deutsch Rundschwanzseekühe werden hier meist als Baby aufgenommen und wieder aufgepäppelt. Insgesamt hatte diese Station bereits 25 Erwachsenen Tiere frei lassen können und in einem separaten, abgegrenzten Naturschutz Bereich bereits 8 erfolgreiche Geburten erreicht. Das ist recht bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Kühe nur jede 5 Jahre schwanger werden. Sie sind leider hier im Amazonas vom aussterben bedroht, da es die Menschen es für richtig halten sie zu schlachten und als Köder zum Fischfang zu benutzen. Wie bescheuert ist das. 😠😠 aber so traurig das ist, so schön ist es das es noch andere Menschen gibt, die sich darum kümmern, diesen Missbrauch auszubessern.
    Ebenso sind die Tiere sehr wichtig für den Amazonas. Den diese Algen die sie dort essen (und das bis zu 100lg pro Tag) wuchern ins Unbegrenzte ohne diese Seekühe. Dazu kommt das sie vielleicht die friedliebendsten Tiere der Welt sind. Wenn man ihnen den Finger ins Wasser hält, Saugen sie höchstens dran. Wie Babys haben sie nur Gaumen und keine Zähne. Die Station hat keine kommerzielle Unterstützung und lebt allein von Spenden, wie auch den Eintritt für die Besucher. Wobei 6€ jetzt auch nicht die Welt ist. Jedoch sah ich heute das doch einige Leute kommen. Ebenso die andere dort anwesenden Tiere sind zur Freilassung bestimmt. Soweit möglich.
    Eine sehr aufschlussreiche Führung mit tollen Eindrücken.
    Die Art Affe die ihr dort sehr ist einer der intelligentesten Affen im Amazonas, er hat die Intelligenz von einem 8-jährigen Menschenkind. Sein Schwanz kann er verwenden wie eine fünfte Hand. Wirklich faszinierend wie er das Teil als genau diese einsetzt, und zwar blitzschnell.
    Der große Fisch bei den Caymans ist eigentlich noch ein Baby, er kann eine Länge von bis zu 3m erreichen. Er ist damit der größte Fisch im Amazonas und der einzige der keine Angst vor Piranhas haben muss. Eigentlich hat er (außer uns Menschen natürlich) keine natürlichen Feinde. Wird hier als Delikatesse angeboten und ist laut dem Führer nicht von aussterben bedroht. Es gibt sogar eine begrenzte Fangzeit für ihn.
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  • Day53

    Bienvenidos Peru

    February 19, 2020 in Peru ⋅ 🌧 28 °C

    Dass wir mal mit einer niederländischen Fähre über den Amazonas schippern, hätten wir auch nicht gedacht 😅
    Hätte aber auch schlimmer kommen können, denn es fahren nur zwei verschiedene Passagierschiffe nach Iquitos :
    Unseres oder ein alter Frachter, der drei Tage unterwegs ist.
    Wussten nicht gaaanz genau, was wir gebucht hatten, waren aber durch den bezahlten Preis recht zuversichtlich...
    Und hatten ja Glück 😂
    Aus den angekündigten 12h wurden dann zwar 18h, aber mit sowas hatten wir schon gerechnet...
    In Iquitos wurden wir mal wieder mit krasser Hitze begrüßt und wurden von der unbarmherzigen Sonne erstmal eine Runde gegrillt.

    Am Wetter hat sich am nächsten Tag natürlich nichts geändert und wir quälten uns zu einer Schmetterling- und Wildtierauffangastation mitten im Wald.
    Die war ziemlich schön, denn die Tiere leben dort recht frei, nur die Gänge für die Besucher zwischen den Gehegen sind eingezäunt.
    Und natürlich werden Fressfeinde nicht zusammen gehalten 😅
    Die Tiere wurden aus Haushalten oder aus den Händen von Wilderern beschlagnahmt und können oftmals leider nicht mehr ausgewildert werden, denn nach einer gewissen Zeit verlieren sie ihre Jagdinstinkte und werden in der Natur verhungern oder gefressen.
    So lebt dort z.B. ein Leopard, der als Haustier gehalten wurde...

    Viel mehr kann man hier auch nicht machen, Iquitos ist keine typische Touristenstadt, außer man bucht diverse Dschungeltouren, aber das hatten wir ja schon.
    Für uns war die Stadt eher ein Mittel zum Zweck, denn wir fliegen von hier nach Lima ✈️
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  • Day95

    Amazonas Tour day 2

    January 10, 2020 in Peru ⋅ 🌧 27 °C

    On the second day we woke up at 5 to see the sunrise but it was cloudy. After that we saw huge lily pads. Then we had breakfast and afterwards we had a walk through the Jungle. We got attacked by so many mosquitos this was insane. During walking we had the water till our hips that was quite fun and adventorous.

    Then in the Lodge we found two tarantulas and the guide placed one on my hand. In the afternoon we went fishing and I caught two piranias and one catfish. Then we got catched by a heavy amazonas rain. For dinner we had our catch of the day and it was delicious.

    After the dinner we had a short nightwalk in the where we saw some huge frogs.
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    Alexander Feischl

    Wie fängt man Piranhas?

    1/20/20Reply
    Michael Reikersdorfer

    Hähnchenfleisch :D

    1/20/20Reply
    Alexander Feischl

    An der Angel?

    1/20/20Reply
    Michael Reikersdorfer

    Ja an der Angel :)

    1/21/20Reply
     
  • Day20

    Auf in den Dschungel am Amazonas

    January 25, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 32 °C

    Hierauf waren wir besonders gespannt: Ab heute sind wir 3 Tage auf Entdeckungstour im Dschungel. Gestartet in Leticia ging es erstmal 2 Stunden mit dem Boot über den Amazonas nach Puerto Nariño. Direkt gegenüber befindet sich schon Peru, wo auch gleich unsere erste Tour startete: 3 Stunden mit einem Local durch den Urwald wandern. Hier erfuhren wir viel über die traditionelle Naturheilkunde.

    Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Boot raus, um die ersten Delphine zu sehen, im Amazonas zu baden („Ja, an machen Orten ist da sicher“) und endlich unseren ersten Sonnenuntergang zu genießen.
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    Susanne Schneider

    Traumhaft

    1/28/20Reply

    😍😊

    2/6/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Loreto, Luritu jacha suyu, Рэгіён Ларэта, Лорето, Rannvro Loreto, Departament de Loreto, Departemento de Loreto, Loreto piirkond, Loreto departamendua, Loreton alue, Région de Loreto, Region Loreto, Regione di Loreto, ロレート県, ლორეტო, Regio Laureti, Loreto departamentas, Wilayah Loreto, Loreto-regionen, لوریٹو, Luritu Suyu, แคว้นโลเรโต, Rejon de Łoreto, 洛雷托大区