Peru
Machu Picchu

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Travelers at this place
    • Day 40

      Machu Picchu

      May 6, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

      Finally!!! Machu Picchu, das Highlight jeder Südamerika Reise 😍🙌

      Man kann den Machu Picchu über den Inka-Trail, eine 4-Tages-Wanderung für ca 700€ und etliche Kilometer, erreichen oder ganz einfach mit dem Bus zum Eingang fahren🙌😎 Wir nahmen die letztere Variante 🚍🙆👏
      Oben angekommen, standen wir mitten in den Wolken und sahen nur die nähere Umgebung. Unser Guide machte einen super Job und erklärte uns alles über das Leben der Inkas und das Erschaffen der Stadt Machu Picchu vor ca 500 Jahren. Währenddessen blickte die Sonne und auch der blaue Himmel immer wieder durch, sodass wir einige Schnappschüsse machen konnten.
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    • Day 81

      Machu Picchu

      June 11, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

      Auch heute geht's es wieder in der früh los. Wir laufen die 400 hm rauf bis zu Machu Picchu. Der Nebel liegt noch in den Bergen und es herrscht eine mystische Stimmung. Auch in Machu Picchu selbst ist es noch schön neblig, aber dafür wenig Leute. Wir sind mittlerweile wieder auf 2430 m.ü.M. Erbaut im 15 Jahrhundert von den Inkas eine der best erhaltenen Ruinenstätten der Welt. Es gibt einen landwirtschaftlichen Bereich und einen für die Bewohner. Bis zu 1000 Leute sollen hier einst gelebt haben. Danach geht's auf den Berg Waynapicchu, nochmal 300 hm hoch. Der Ausblick ist super auf Machu Picchu und die umliegenden Berge. Die Wanderung hoch aber nochmal sehr steil und anstrengend. In Machu Picchu besuchen wir noch den Templo del Condor.Read more

    • Day 263

      Machu Picchu, Peru

      September 20, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

      Ich teile mein Zimmer der letzten Nacht für den Inka Jungel Trail (4.Tag) mit Tobby und Ted aus England, Nils aus Frankreich und Jannis aus Holland
      4:10 wie angekündigt klingelt der Wecker!
      Es ist schwer sich aus dem Bett zu quälen.
      Gestern Abend war ich drauf und dran mir ein Busticket für den heutigen Aufstieg zum Machu Picchu zu kaufen ... doch dann entschied ich mich doch noch das letzte Stück auch noch zu Fuß zu machen!
      4:30 laufen wir los ... uns trennen nur noch 2,5 Stunden vom Machu Picchu.
      Die ersten Minuten fällt es mir schwer Schritt zu halten doch dann wird es besser und besser so dass ich ohne eine einziege Pause und zum Schluss noch als erster den 1,5 Stündigen Aufstieg meisterte!
      Völlig durchgeschwitzt aber glücklich dürfen wir um 7:00 endlich aufs Gelände!
      Der erste Anblick auf die Ruinenstadt verschlägt einem tatsächlich den Atem! Es ist genau so und noch besser als dass wie man es von den Bildern kennt! Es ist unglaublich was die damalige Hochkultur errichten konnte und das in einer wirklich unwirtlichen Gegend!
      Die erste Stunde erklärt uns unser Guid einige Dinge über den Machu Picchu und dann haben wir Zeit alles selber zu erkunden!
      Insgesamt verbringe ich über 4 Stunden auf dem Gelände. Eine Stunde davon verbringe ich nur sitzend auf einer Anhöche von wo man anscheinend für mich den besten Überblick hat!
      Ab um 10 Uhr wird es fast unerträglich voll, kein Durchkommen mehr! Ich quelle mich trotzdem noch durch die Tempel durch!
      11:20 muss ich leider schon wieder los da mein Bus nach Cusco 15 Uhr abfährt und bis dahin sind es noch fast 3 Stunden Fußmarsch!
      Den Berg runter vom Machu Picchu nehme ich dann tatsächlich den Bus (12 US$)
      Unsere Gruppe hat sich auf dem riesigem Gelände verloren so das ich den Rückmarch alleine unterwegs bin!
      An dem Busstop finde wir uns auch alle wieder!
      Es ist ein unglaubliches Chaos wer im welchem Bus fährt! Aber schließlich findet jeder seinen Platz! Jetzt nur noch 7 Stunden bis zum Bett!
      Es ist ein Minibus bei dem man die Sitze nicht verstellen kann und wo ich nicht gerade Sitzen kann weil meine Beine zu lang sind ... eine Quall!😑😣
      22:30 komme ich im Hostel an ... völlig kaputt ... noch schnell Duschen und ab ins Bett den der Wecker klingelt morgen wieder um 4:10 für die nächste Tour!😜👍
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    • Day 68

      Machu Picchu

      February 10, 2020 in Peru ⋅ 🌧 13 °C

      Machu Picchu, ein Muss wenn man in Peru ist, natürlich auch für uns.
      Es gibt unzählige Möglichkeiten um nach Machu Picchu zu kommen. Gefühlt bietet jedes zweite Geschäft in Cusco eine Tour dort hin an. Jedoch meist zu schwindelerregenden Preisen. Unser Ziel war es jedoch möglichst günstig und vorallem auf eigene Faust dort hin zu kommen. Dies erfordert allerdings schon etwas mehr Zeit als eben mal kurz in ein Tourbüro zu marschieren und eine Tour zu buchen. Im Internet findet man ebenfalls die verschiedensten Meinungen über die Anreise dort hin und man weiß auch nicht so recht für was man sich denn entscheiden soll.
      Schlussendlich denke ich war die Variante die wir gewählt hatten eine der günstigsten um nach Machu Picchu zu kommen. Die Reise dort hin starteten wir am Sonntag um 8 Uhr morgens. Wir hatten online ein Busticket von Cusco nach Hidroelectrica gekauft. 40 Soles (11 €) für eine 7 stündige Busfahrt, deren Straße zum Ende hin immer abenteuerlicher wurde. Dort angekommen, machen wir uns schwer bepackt mit unseren Rucksäcken auf den 11 km langen Weg entlang der Bahnstrecke nach Machu Picchu Pueblo. Nach gut 2,5 Stunden Marsch kommen wir endlich an. Wir steigen in einem der vielen Hostels ab (9 €/p.P).
      Am nächsten Tag starten wir um 5 Uhr Richtung Machu Picchu. Eine gute Stunde später erreichen wir den Haupteingang zur Anlage. Dort sahen wir eigentlich nichts, denn es ist neblig und die Sichtweite beträgt keine 50 m.
      Da wir das Ticket Machu Picchu + Machu Picchu Mountain (200 Soles = 55 €) gekauft hatten machten wir uns also auf den Weg zum Gipfel. Eine weitere Stunde und unzählige Stufen später erreichen wir den Gipfel und sehen nichts 😅. Kurze Pause, wieder runter. Und dann hatten wir etwas mehr Glück. Der Nebel hatte sich ein wenig verzogen und es befanden sich mittlerweile auch schon jede Menge Menschen in der Anlage. Wir besichtigten die beeindruckenden Gemäuer der Inkas und man muss schon sagen es ist unglaublich mit welch einer Präzision sie die Steine bearbeitet haben. Allgemein das ganze Konstrukt auf diesem Bergplateau, an dessen seiten es hunderte Meter steil bergab geht, ist einfach beeindruckend.
      Auf der Rückfahrt dann hat unser Bus auf halber Strecke auch noch einen Platten, was zu einer weiteren Stunde Verzögerung führte. Ziemlich müde kommen wir dann gestern gegen Mitternacht wieder in Cusco an.
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    • Day 79

      Día 79 Machu Picchu

      April 8, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

      Der Wecker klingelt um 4 Uhr in der Nacht 😱 Nach einem Mini-Frühstück laufe ich mit Paul (einem der Franzosen und der fitteste meiner Gruppe) los und erklimme die unzähligen und schweißtreibenden Treppenstufen (400 Höhenmeter) zum Eingang von Machu Picchu. Dieser öffnet um 6 Uhr, wir sind um 5:45 Uhr vor Ort und damit eine der ersten an diesem Tag. Das ist auch bitter nötig, weil dieser magische Ort jeden Tag geflutet wird mit Touristen. Zuerst sind wir am Aussichtspunkt und sehen die von Millionen von Bildern bekannte Sicht auf die Ruinen und die atemberaubende Landschaft - was ein Gefühl nach 5 kräftezehrenden Tagen endlich hier oben zu stehen und den Anblick genießen zu können - einfach grandios 😍 Irgendwann kommt der Rest der Gruppe und unser Guide Zucemo (bester Guide ever!!!) beginnt mit seinen interessanten Erzählungen über die Inka-Zeit. Er führt uns zwei Stunden durch die Anlage eines der sieben neuen Weltwunder und erklärt alle bekannten Details. Irgendwann ist dann die Zeit für den Abschied gekommen, nach den 5 Tagen sind wir richtig als „Familie“ zusammengewachsen, woran Zucemo den größten Anteil hat. Leider splittet sich die Gruppe auf, manche reisen mit dem Zug (teuer!) und manche mit dem Bus zurück nach Cusco. Ich nehme natürlich den Bus und der steht gleich nach 15 Minuten vor einer Baustelle. Dort warten wir ungefähr eine Stunde bis es weitergeht (ist wohl normal in Südamerika) und danach trödelt der Busfahrer ziemlich rum, sodass wir 2 Stunden später wie geplant im nächtlichen Cusco ankommen. Dort falle ich dann sofort ins Bett - was ein genialer Tag 🤩Read more

    • Day 282

      Getting high in Peru

      September 24, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

      Today's the big one, walking up Machu Picchu Mountain. Its only a 2km walk but it is mostly steps and steep climbs, going from 2400m to 3061m, high enough that the oxygen feels a little lighter. It's about a 4 hour round trip which has some incredible views the entire way and a complete 360 panoramic view of the entire valley at the summit. The entry to the mountain is heavily regulated with limited numbers allowed each day to ensure the trail, original from the Inca time, isn't destroyed. Our timed entry was from 7am which meant we were up at 5 to ensure we were fed, watered and on the bus in time to get to the start. Good thing about that is that there is far less people and it's a big change from the day before. The guard at the entrance made us sign in so they can track if people don't make it back down, always a good sign.

      We made it to the top in about an hour and a half which is pretty decent timing, we were over taken by a few groups of serious hikers and over took a few groups who didn't look like they were going to make it 🤭. The view down onto the Ruins was truly spectacular and well worth the climb, although maybe not something we are going to do again in a hurry. Going down was definitely a lot easier and quicker.

      At the bottom we were able to take another tour of the ruins and take some more time to absorb the view. Today we found the group of Llamas hanging out at one of the viewing platforms. These llamas were actually introduced here for the tourists, they are very relaxed and happily posed for a few pictures with us, even pulling a few faces to show their excitement.

      This place is truly wondrous, if only for the amount of effort it must have taken to build. I do not envy those that were tasked with the monumental feat but I'm very happy they did it.
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    • Day 281

      Machu Picchu

      September 23, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

      After a short train ride from Ollantaytambo accompanied by classic Peruvian music that gets stuck in your head all day, we arrived in Aguas Caliente. At the bottom of the hill it is the last gateway town before Machu Picchu. This town was built when Machu Picchu became a major tourist destinations in the 50's. You'd think that it would be the perfect little tourist town, well no. This town has no charm and the fact that everything is made for tourists makes it a bit sad. A good example is the exit of the train station, it is through a little gate that leads right into the centre of a maze of craft Market stalls. Not really what you want with backpacks! We were however warned and were expecting this atmosphere so we accepted it and were grateful to have spent the previous night at quaint Ollantaytambo.

      Now, the best thing about Aguas Caliente is that we're almost at Machu Picchu! Another 30min bus ride up the hill and here we are, at the main entrance! Of course we are not alone, but again we expected that and enjoyed the fact that it was a sunny afternoon and that it was a lot warmer than we had imagined! We hired a guide for our walk to learn about the site and its history. Good decision as we would have probably got lost within the first ten minutes.

      All the secrets behind Machu Picchu haven't yet been revelead. This unfinished town was never found by the Spanish and was only known to the locals. It was 're-discovered' in 1911 by Hiram Bingham, an American professor who was looking for another Inca town, but happened to stumble upon this one. At the time of this 're-discovery' only one family of farmers were living there and the site was very overgrown. Since then, a lot of cleaning up has been done and research to understand what this site was constructed for. From what our guide told us, it was never finished but was planned, as a retreat for Inca Kings. So what we see today is a complex with an agricultural site, places where the workers were living and also the beginnings of a palace and temples.

      We start our visit with the agricultural site and its impressive number of terraces. This is a rocky mountain so they had to somehow build up the terrace walls then fill them up with some sand and earth brought up from the. Valley below in order to make things grow. Next, the living area, with two floored houses where a whole family of twelve would live and have space to store crops and food. And finally we arrived at the Sacred Palace where the sun temple was constructed the most important temple at the time. When the sun rises on the Summer solstice the sun shines right through the Sun gate on top of the mountain straight through a window and the shadow casts a perfect square right at the centre of the Temple. Next to it, they found a stone that aligns exactly with the 4 points of the compass, and another with the exact shape and angles of the Southern Cross constellation. Some of the many proofs that the Incas and other cultures before them used to love astronomy.
      On our way out we saw a group of llamas grazing freely on site. Llamas are not the only living creatures here, there are also chinchillas, a cross between a squirrel and a rabbit who are so cute!

      Amazing first day in Machu Picchu where we managed to enjoy the magic of this place despite the vast amount of tourists, its clearly a popular spot.
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    • Day 54

      Machu Picchu

      October 29, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

      We made it to the fabled Machu Picchu!

      We weren't sure, and we talked about it a little before coming up but it definitely lives up to its hype!

      You are SO high up in the amazing, steep, tree covered, Jungly Andes, the citadel is by far the biggest we've seen so far, and it's just absolutely breathtaking.

      There's not much else to be said I think. It's incredible, would see again in a heartbeat. Absolutely amazing.
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    • Day 37

      Machu Picchu

      February 20, 2023 in Peru

      Pendant 3h, nous visitons le Machu Picchu. Félix notre guide parle anglais, nous traduisons pour les français non polyglotte.

      Suutr à cette passionnante visite, nous allons manger : Drink au pisco et steak d'Alpaga.
      L'alpage est délicieux !

      On reprend le train.
      On récupère nos voitures au parking et retournons à Cusco.

      Certaines rues sont barrées, il y a une manifestation pour ka liberté!

      Soirée à Cusco.

      Explications de notre guide Félix.

      La construction de la cité commença en 1000 jusqu'à 1535 environ, année où ils ont fuit face aux espagnols.
      La cité n'intéressent pas les Espagnols toutefois. Les incas ayant été prévenu ont emporté l'or et les stocks d'aliments dans leur fuite dans les montagnes!

      Ils ont choisi cet endroit pour 1/ l'eau ( agriculture), 2/ la hauteur 2400m (pour la sécurité, ne pas être attaqués).

      Jusqu'à 2000 quechuas vivaient dans la cité.

      Deux activités importantes selon les saisons : l'agriculture et la construction de la cité.

      Agriculture :
      Ils développement leurs cultures sur les grands plateaux. La cité était construite en plateaux (photos).
      3000 sortes de pommes de terre et 700 sortes de maîs. Ils ont crée des sortes.
      Les Espagnols ont ramenés la PDT en Europe.

      Ils avaient inventé un système d'irrigation et évacuation des eaux tres efficaces. Il n'y a jamais d'innondation sur le site encore actuellement..
      Principe: 4 couches (gros cailloux, petits cailloux, sable, humus (humus amené à 300km de là).

      Dans la cité, ils avaient installé un observatoire astrologique.

      Plusieurs temples leur permettaient de vénérer leur dieu Soleil.

      La partie haute : nobles et roi inca.
      Partie basse : le peuple.

      Lors de catastrophes naturelles, ils sacrifiaient des enfants nobles.

      Seul le roi etait polygame, les autres monogames.

      Ils avaient de nombreuses règles et lois pour maintenir l'ordre, cela leur a aussi permis de développer leur "empire".
      Les fainéants et les menteurs étaient tués et jetés d'en haut, dans la vallée!
      Ils avaient pour bligation de travailler. Femmes travaillent plus dur, car en plus des tâches communes elles avaient la cuisine à faire etc ...

      Cérémonies mortuaire: le corps était placé sur un autel en forme de condor, pour permettre à l'âme de s'envoler vers son autre vie.
      1 mois de cérémonies lors d'un enterrement.
      Les corps étaient momifiés en position fœtale pour aller vers autre vie.

      A voir le site, ils étaient de très bons urbanistes, architectes, ingénieurs.
      Ils connaissaient bien les nombres, les maths etc ...

      Il reste de nombreux écrits, appelés "kipu", mais ils sont à ce jour non déchiffrés !!!
      Cela consiste en des cordes, et nœuds. (Photo).

      Aujourd'hui le quechua se parle toujours mais s'écrit de façon phonétique.

      48% des gens des montagnes vivent encore comme à l'époque.

      Notre guide 80 % inca, 20% espagnol. Il parle quechua.
      400 personnes, dont 10 archéologues, des jardiniers, travaillent sur le site.

      L'origine des incas sont les asiatiques.

      7000 visiteurs, nous 200 visiteurs.
      Groupe hôtelier Belmond détient le site. Ils l'ont racheté aux péruviens.
      Notre hôtel bono et mick jagger !
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    • Day 91

      Happy new year in Machu Picchu

      January 1, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

      Started on new year's eve at 4:30am the climb from our small mountain village to world famous Inka site Machu Picchu (meaning big mountain in Quechua) and it's nearby mountain...no sleep due to hotel next to main party square, but highly motivated 😜

      Climbed 3900 stairs and walked my feet off, but it paid off, this city is just incredible! Amazing views 😃!

      And I finally did also make friends with Lamas, not only Alpacas!!!
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    You might also know this place by the following names:

    Ruinas Machupicchu, Machu Picchu, Maĉupikĉuo, מאצו פיצו, マチュ・ピチュ, მაჩუ-პიქჩუ, Maču Pikču, Machu Pikchu, Мачу-Пикчу, Macchu Piccu, มาชูปิกชู, Maçu Pikçu, 马丘比丘

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