Peru
Machu Picchu

Here you’ll find travel reports about Machu Picchu. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

72 travelers at this place:

  • Day349

    Machu Pichu

    April 20 in Peru

    On our first trip to Machu Pichu via the Inka Trail, Christy got sick (not sure if it was altitude or food) so we had not been able to explore the ruins thoroughly, which is why we’d always planned to return.
    Unfortunately, Cindy woke up feeling sick on our travel day (we think it was a combo of altitude and dehydration), but luckily she recovered completely overnight and was able to enjoy our two days at Machu Pichu. It was so fun to share visiting this incredibly beautiful and impressive site with Cindy – who had been wanting to visit for many years.
    Our first day, we hired a guide and got a good overview of the ruins in the morning. In the afternoon, we hiked up to the Sun Gate where The Inka Trail enters the Citadel. It was a beautiful walk, which we’re so glad we did - and luckily the weather cooperated and we had great views the entire way.
    On our second day, we hiked up to the top of Machu Pichu Mountain and also had good views the entire time. The hike was very challenging and scary with some sections having steep steps with sheer drops and no railings. Yikes! In the afternoon, we walked through the entire ruins again and tried to imprint the beauty and majesty of the place in our minds, which simply can’t be captured in photos.
    Read more

  • Day61

    Cusco ist gross. Viel grösser als erwartet. Im Zentrum kolossal kolonial. Ausserhalb grün und voller Inka-Zeugs. Die schönste Stadt die wir in Südamerika bisher gesehen haben. Wir checken im Hostel VIP House ein. Vielleicht bringt der gelbe Armreif ja doch noch was. Der Name verspricht ja Einiges. Und hält wenig. Grund genug, das lästige Papierbändeli definitiv zu entsorgen. Vorerst. Der nächste Guide/Animateur wird ja sicher wieder eines zur Hand haben und mir ohne Bändeli den Buseinstieg verweigern, wenn wir in ein paar Tagen weiterreisen in Richtung Lima. Uns bleibt ein Tag in Cusco, bevor wir zum Salkantay Trek aufbrechen, der seinen Höhepunkt am fünften Tag auf dem Machu Picchu finden wird. Vorausgesetzt, Sue macht auch mit. Bzw ihr Magen. Anstatt mit mir die Stadt zu erkunden und so allerlei Dinge zu erledigen, liegt sie flach im Hostel und hofft auf die Wunderwirkung von Bioflorin und Kamillentee. Und dann heisst es immer, ich sei das schwache Glied. Tss. Natürlich hoffe ich mit ihr. Ehrlich.

    Und wer hätte es gedacht? Auch diese Tour startet quasi mitten der Nacht, 04:30. Ich verspreche mir, wenigstens noch ein Mal in diesem Leben schlafe ich aus. Heute nicht. Der schönen Sue geht es trotz unmenschlicher Uhrzeit tatsächlich besser. Ein Hoch auf Bioflorin und Kamillentee! Schön, das freut mich. Ehrlich. Wir halten also an Plan A fest und starten die Tour wie geplant und gemeinsam. In den fünf Tagen werden wir als zwei von etwa 25 Leuten in zwei Gruppen mit je einem Guide 75km zurücklegen zwischen 1‘800 und 4‘625 Meter über Meer. Natürlich gibt es noch diverse andere Wandergruppen, welche die Wege verstopfen. Ist ja Touri-Land hier. Noch bevor es richtig los geht, sind die ersten noch zurückhaltenden Gruppen-Diskussionen bezüglich wer über welche Agentur gebucht und wie viel für das Trekking bezahlt hat äusserst interessant und aufschlussreich. Resultat? Obwohl Sue und ich 70 Dollarios mehr bezahlt haben als der Schnitt der Gruppe, gibt es keine Sonderbehandlung. Da hilft auch Sue‘s Hopster-Bändeli nichts. So eine Frechheit! Aber auch diesen Fall wollte unsere Rechtsschutzversicherung auf Anfrage nicht übernehmen. War ja klar. Wir vereinbaren also per Handschlag, dass wir uns maximal fünf Minuten aufregen und die Welt verteufeln, bevor wir das Abenteuer einfach geniessen. Das klappte ganz gut. Wird halt beim Trinkgeld geknausert.

    Der Trek startet mit der Aufteilung in die beiden Gruppen. Unser Guide heisst Edgar. Das stimmt ausnahmsweise sogar. Er ist knapp so gross wie seine Wanderstöcke lang sind und findet es toll, wenn als Erstes jeder seinen Namen, sein Alter und seine Nationalität vorträgt. Jede Bekanntmachung wird mit einem kleinen Gruppenapplaus honoriert. Hm, Club Med zum Zweiten?! Wobei, nein, eher anonyme Alkoholiker. Egal, auch wenn man sich die individuellen Steckbriefe nicht auf Anhieb merken kann, sind die geteilten Informationen durchaus aufschlussreich. Zwei Drittel der Gruppe besteht aus Deutschland und die Hälfte der Gruppe ist ziemlich genau halb so alt wie ich. Was auf den ersten Blick und über die fünf Tage durchaus auf die Nerven gehen könnte, entpuppt sich als unterhaltsame und spannende Jungs&Mädels-Truppe mit allerlei Sprachtalent und Reiseerfahrung. Meinen Telomeren (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Telomer) nach zu urteilen, liegt mein biologisches Alter ja auch eher knapp über Zwanzig. So sind wir uns denn alle schon vor Beginn einig, dass der Salkantay-Trek wohl zu den zehn schönsten Wanderungen der Welt gehören soll. Die Aussichten atemberaubend und dank diverser Klimazonen extrem abwechslungsreich mit dem grossen Finale Machu Picchu bei Sonnenaufgang. So sagt man zumindest. Um es vornweg zu nehmen, wir sehen nicht viel davon. Also eigentlich gar nichts. Es hat Nebel. Und regnet. Wir bewegen uns entweder unter oder in den Wolken. Und wenn wir eine Wolke komplett durchschreiten, findet sich darüber bestimmt noch eine. Was das für die Bodenbeschaffenheit bedeutet, ist ja auch klar. Schlamm. Viel Schlamm. Ich finds irgendwie geil. Keine Ahnung wieso. Eher ungewöhnlich. Es entfacht eine kleine Diskussion zwischen Sue und mir. Denn im Gegensatz zu mir gefällt der kleinen Prinzessin die Situation gar nicht. Jetzt sei schliesslich „Ende Regenzeit“ und im „Spätsommer“ wäre es ja jeweils auch noch schön. Ich schaue sie wortlos an und hoffe ganz fest und zum Wohle unserer Beziehung, dass sie innerhalb nützlicher Frist ihrem eigenen Gedanken folgen kann. Zum Glück tat sie das nach rund fünf schwer erträglichen und doch hochspannenden Sekunden. Danke Sue.

    Tag 1 des Treks soll uns wohl auf den anstrengenderen Tag 2 vorbereiten. Schon nach drei Stunden erreichen wir das erste Camping-Lager, von wo aus nach dem Lunch noch ein Round-Trip zu einer 300m höher gelegenen Lagune ansteht. Der Start des Aufstiegs verläuft chaotisch und spontan. Irgendwann sind dann alle unterwegs und pflügen sich durch den Matsch. Den Rest kennen wir. Allerlei Ausreisser setzen sich ab und an die Spitze, nur um kurz danach kläglich einzubrechen und nach Luft japsend zu pausieren. Jaja, die Luft ist dünn hier oben. Wie es ausgeht kennen wir auch schon. Ich ziehe meine glorreiche Pace durch und stehe als Erster an der Lagune. Ich, auf dem Papier der Älteste beider Gruppen. Tag 2 ist wandertechnisch bereits der Tag der Tage. 22km inklusive Salkantay Pass auf 4‘625m. Veranschlagt bis zum besagten Gipfel sind vier Stunden. Diverse Gruppen ziehen los, auf unterschiedlichen Pfaden. Die Frage, ob man zu Beginn den Short-Treck nimmt oder sich doch die beschwerlicheren „Seven Snakes“ antut, war schnell geklärt. Keine Frage, zeigt her die Schlangen! Kurz vor den steilen Sieben-Schlangen-Serpentinen legen wir einen letzten Gruppen-Halt ein, danach wollte ich nicht mehr. Also nicht mehr warten. Ich geniesse die Ruhe und die ach so glorreiche Pace. Ohne weitere Pause und nach insgesamt 2,5h war es dann bereits geschafft. Von allen Gruppen sind an diesem Tag lediglich zwei andere Wanderer vor mir da, aber die sind ziemlich sicher mit dem Hubschrauber angereist. Mr Bergpreis eben. Für etwa 5 Minuten fand ich das total lässig, dann wurde mir kalt. Richtig kalt. Und es sollte noch elend lange 40 Minuten dauern, bis der Zweite aus der Gruppe und eine ganze Stunde, bis das restliche Feld dazu stiess. Man habe jeweils aufeinander gewartet, wie sich das für eine Gruppe gehört. Jaja, "lueg du für du"! Ich hatte mir bereits eine Höhle gebaut, ein Feuer gemacht und irgendwelche Tiere für den wärmenden Verzehr gejagt. Zumindest in Gedanken. Stark unterkühlt horchte ich noch Edgars mir grösstenteils bereits bekannten Erläuterungen zur Inka-Kultur, bevor es nach knapp 1,5h auf dem verdammten Pass dann endlich in Richtung Lunch-Camp weiterging. Aber damit ist nun auch genug heroischer Quatsch erzählt und die vom pummeligen Jungen, der beinahe durch die Fahrradprüfung gefallen wäre, geschriebenen zwei Abschnitte, kommen zu einem Ende. Er braucht das einfach ab und zu. Armer Junge.

    Tag 3 sollte wieder etwas einfacher werden. Ein paar Stunden entspannt dem Fluss entlang zum zweiten Camping-Camp wo es zuerst Lunch gibt und von wo aus wir die noch entspannenderen Hot-Springs für ein kleines Erholungsbad besuchen werden. So der Plan. Der viele Regen der letzten Tage hat über Nacht diverse Hänge abrutschen und Wege verschütten lassen. Auf Nachfrage wird mir versichert, dass dies immer nur in den Momenten passiert, in denen just keine Menschen zugegen sind. Das leuchtet mir weder ein noch beruhigt es mich. Aber das lasse ich mir nicht anmerken. So folgen wir der Strasse dem reissenden Fluss entlang, was Sue’s Gemüt neben der Schlechtwetterlage noch ein wenig weiter trübt. Wer will schon auf Strassen wandern? Natürlich lässt mich das nicht kalt und ich kümmere mich rührend und äusserst erfolglos um die schöne Sue. So schiebt die Holde zwischen meinen Aufheiterungsküssen weiter heiter ihre Krise, bis die Geschichte eine dramatische Wendung nimmt. An einem Punkt ist die Strasse vor uns komplett verschwunden, ein Weiterkommen unmöglich. Die Alternative? Eine luftige Transport-Pritsche über den reissenden Fluss zu einem anderen Pfad. Nervenkitzel garantiert. Schau Video. Die Maultiere passen leider nicht auf die Pritsche, also heisst es alle Taschen selber buckeln. Und auch auf der eben erreichten gegenüberliegenden Seite bleibt der Hike „spannend“. So müssen diverse fehlende Hänge und Pfade teils akrobatisch (oder mit Hilfe eines Schaufelbaggers) überwunden werden. Sue‘s Stimmung verbessert sich ob der ganzen Aufregung schlagartig und so zeugen auch ein paar ihrer fotografischen Impressionen von diesem Abenteuer. Ausser die wenige Meter hinter uns auf die Strasse donnernden Felsbrocken, deren fotografische Dokumentation im Schock untergegangen ist. So viel zu „nur wenn keine Menschen zugegen sind“. Und man ahnt es wohl schon. Auch an diesem sehr viel längeren Tag als geplant haben einmal mehr alle überlebt. Wenn auch knapp.

    Tag 4 ist dann im Vergleich wirklich langweilig. Ein paar Kilometer/Stunden auf den Füssen ohne nennenswerte Ereignisse, bis wir Aguas Calientes erreichen, von wo aus es am nächsten Tag um 04:00 auf den Machu Picchu geht. Tag 5 startet also früh, sehr früh. Die Vorfreude auf den atemberaubenden Sonnenaufgang inmitten der Inka Stadt wird zügig und mit Regen aus Eimern den Gulli runter gespült. Der Aufstieg zum 400m höher gelegenen Eingang entwickelt sich dank besagtem Wetter und schlecht kombinierter Ankleide denn auch zur grössten Plackerei der gesamten Tour. Bereits nach 10 Minuten war ich trotz Regenjacke und Zwergen-Regen-Poncho (also dem kleinen Edgar passte das ausgezeichnet, für mich war es eher eine Art Plastik-Sombrero) so nass wie nie zuvor. Wirklich. Also ausser vor zwei Tagen im Thermalbad, aber das ist was anderes. Die triefenden Hosen fügen jedem Schritt gefühlte 10kg Widerstand hinzu. Diesen Bergpreis sollte ich also nicht gewinnen. Irgendwann war es dann aber geschafft und wir standen geschafft inmitten einer der Wolken, die uns die letzte Stunde mit hektoliterweise Wasser bedacht hatte. Sicht gleich null. Geil. Scheiss Finale! Zum Glück lichten sich die Wolken in den darauf folgenden Stunden zumindest teilweise und ich kann ein wenig abtropfen, während Sue ein paar halbwegs klare Fotos schiesst. Versöhnt mit der Welt machen wir uns kurz vor Mittag an den Abstieg.

    Auch die abschliessende Rückfahrt nach Cusco blieb leider nicht ereignislos. Und für diesen letzten Teil werde ich auf meine übliche unterhaltsame Schreibweise verzichten. Der Kleinbus, der kurz vor uns mit einigen unserer Gruppen-Kameraden abfuhr, wurde bei voller Fahrt seitlich von herabfallenden massiven Felsbrocken getroffen. Der beschädigte Bus blieb zum Glück auf der schmalen Strasse stehen, dennoch gab es einige Verletzte aufgrund geborstener Scheiben. Eine Argentinierin, die nicht zu unserer Gruppe gehörte und deren Namen wir nicht kennen, wurde im Wrack eingeklemmt. Wie wir am nächsten Tag erfahren, ist die junge Frau auf dem Weg ins oder im Spital verstorben. Leider haben für einmal nicht alle überlebt, was uns zwei und auch den Rest unserer Gruppe tief getroffen und erschüttert hat. Wir hatten ein kleines Abenteuer gebucht und von der Natur ein grosses Abenteuer mit tragischem Ende bekommen. Trotz versierter Guides und allen möglichen Vorsichtsmassnahmen, kann die Natur unberechenbar und grausam sein. Überall auf der Welt. Das haben wir an diesem Tag mit Bestürzung erfahren. Wir werden auch weiterhin aufeinander aufpassen und versuchen, Risiken richtig zu beurteilen. Aber ob auf Reisen oder in der Heimat, das Leben selber ist ein ständiges Risiko und wir wissen alle wie es ausgeht. Trotzdem oder gerade deshalb haben wir an unserem letzten Tag in Cusco nochmals mit unserer Gruppe auf das Leben angestossen und das Leben und den Moment zusammen gefeiert. Das sollten wir alle tun. Denn es ist das Einzige das wirklich ist. Das Einzige was wirklich zählt. Der Moment. Das Jetzt.

    Be Happy!
    Read more

  • Day140

    LE Machu Picchu !

    September 30, 2017 in Peru

    Ce matin c'est "grasse mat'"! Le groupe est parti entre 3h et 5h du matin mais on nous avait vraiment conseillé de le faire l'après midi donc on ne se presse pas. Quand on se lève vers 7h30 on est ravis de notre choix car.... il pleut et c'est tout brumeux... (on pense quand même à nos compagnons de trek qui ne doivent pas voir grand chose). On prend le temps du petit dej et de faire quelques boutiques de souvenirs. Vers 10h le soleil fait son apparition et on se décide définitivement à monter au Machu Picchu cette aprem et de ne pas reporter à demain. On file acheter nos tickets (bon plan : entrée à 13h à 100 soles au lieu de 152, du coup ça nous paye la montée en bus jusqu'à l'entrée du site).

    On patiente jusqu'à l'heure dite (pas moyen de rentrer avant avec ce ticket) mais pas de guide en français qui se présente. On se dit que c'est ainsi et on file tous les deux sur le site tant attendu. La première vue sur la Machu Picchu et le Huayna Picchu est sublime! On a droit à un beau rayon de soleil : on prend une grosse claque. On grimpe plus haut sans se lasser de cette vue. Une grosse averse nous cloue à l'intérieur d'une ruine pendant 15 minutes mais ce sera les dernières gouttes de la journée. Après ça nous avons eu la brume, le soleil et un magnifique arc-en-ciel!!

    Ce qui est génial c'est qu'il y a peu de monde et à mesure que le temps passe il n'y a presque plus personne!! On arrive du coup à tomber sur Peter qui a décidé de rester toute la journée car il ne voyait rien ce matin... aujourd'hui il a 28 ans!! On se donne donc rendez-vous ce soir pour fêter ça (on n'allait pas le laisser seul pour son anniversaire!). On croise également Coco qui comme nous ne se lasse pas de la vue.

    On finit par descendre dans les ruines. Clairement ce ne sont pas les plus belles qu'on ait vues mais le cadre et le calme des lieux à 16h font quand même quelque chose. On joue aux photos avec les alpacas et on se bidonne bien. On reste jusqu'à la fermeture avant de redescendre, à pied cette fois, les centaines de marches jusqu'à Aguas Calientes. On arrive à la nuit et on passe une bonne soirée avec Peter. On décide de repartir ensemble le lendemain matin pour longer de nouveau ces fameux rails et rejoindre Cusco en collectivo vers 18h.
    Read more

  • Day53

    Machu Picchu

    October 30, 2017 in Peru

    Gen Ende unseres Aufenthalts hier in Cusco, packten wir endlich die Tour nach Machu Picchu an. Der Einfachheit halber entschieden wir uns, eine zweitägige Tour über unsere Unterkunft zu buchen. Darin enthalten waren die Hin- und Rückfahrt mit dem Minibus von Cusco zum Wasserkraftwerk (weiter kann kein Auto oder Bus fahren) und ein Guide sowie das Eintrittsticket.
    Um halb 8 Uhr morgens wurden wir abgeholt, dann ging es 5 Stunden lang über kurvige Straßen in Richtung des 210 km entfernen Wasserkraftwerks. Auf dem Weg regnete es in Strömen und so standen wir 1 Stunde vom Ziel entfernt plötzlich vor einem reißenden Strom, der über die Straße floss (vielleicht war irgendwo ein Damm gebrochen, wir wissen es nicht). Da sich einige große Steine darin befanden, trauten sich die Minibusse und Autos noch nicht, den Fluss zu überqueren. Zwei Helden sprangen aber nach einiger Zeit in die Fluten und rollten die Steine aus dem Weg. Nach einer Dreiviertelstunde fuhr der erste Bus los und so folgten wir dann auch. Das war schon mal richtig abenteuerlich!
    Um 3 Uhr kamen wir dann am Wasserkraftwerk an. Von dort konnte man entweder den Zug zum Machu Picchu Pueblo (Dorf vor Machu Picchu, auch Aguas Calientes genannt) nehmen oder, wie wir es machten, die 10 km lange Strecke an den Gleisen zu Fuß zurücklegen. Der dreistündige Weg führte durch den peruanischen Dschungel entlang des Flusses Urubamba - zweimal zuckelte der Zug an uns vorbei. Als es schon leicht zu dämmern begann, kamen wir endlich im Dorf an. Nach einer Stärkung und einer Einweisung vom Guide, wo und wann wir uns am nächsten Morgen treffen, ging es sogleich ins Bett, weil schon um 3.30 Uhr der Wecker klingeln sollte.
    Im Hostel gab es bereits um 4 Uhr Frühstück und ein Lunchpaket für den Tag, danach ging es in der Dunkelheit in Richtung der Stufen hinauf zu Machu Picchu. Um halb 6 brausten bereits die Busse an uns vorbei, die die Touristenmassen auf dem bequemeren Weg nach oben brachten. Nach einem anstrengenden Aufstieg, der knapp über eine Stunde dauerte, erreichten wir endlich den Eingang, wo unser Guide schon auf uns wartete. Dann ging es endlich hinein und diese beeindruckende Inkastadt zeigte sich uns in ihrer vollen Pracht.
    Bei der zweistündigen Führung gab der Guide uns seine der zahlreichen Theorien über diese Stadt zum Besten. Seiner Meinung nach, war die Stätte eine höhere Schule für die Thronfolger der eroberten Königreiche. Ihnen sollte isoliert von den konservativen älteren Generationen das Wissen, die Kultur der Inkas und die damit verbundenen Vorteile gelehrt werden. Außerdem war er der Überzeugung, dass der Bau solch einer Stätte nur mit Hilfe von „oben“ möglich war. Es wurde schließlich eine komplette Bergkuppe abgetragen, meterhohe Terrassen angelegt, tonnenschwere Felsbrocken bewegt, El Niño standhaltende Dränagen und hochkomplexe astrologische Sonnenkalender verbaut.
    Nachdem morgens noch ein paar Wolken über den Bergen hingen, riss der Himmel im Laufe des Vormittags auf und es wurde sogar richtig tropisch heiß. Wieder einmal hatten wir richtig Glück mit dem Wetter :)
    Als die Tour zu Ende war, hatten wir noch gut zwei Stunden Zeit, um das Gelände selbst nochmal zu durchstreifen und schöne Fotos zu machen. Bevor es um halb 12 Uhr wieder hinab ging, druckten wir uns noch den Machu Picchu Stempel in den Reisepass. Unten angekommen ging es sogleich wieder an den Gleisen entlang zurück zum Wasserkraftwerk, wo unser Bus zurück nach Cusco wartete.
    Die Faszination der Wissenschaft für Machu Picchu und die Ernennung zum Weltkulturerbe lässt sich sehr gut nachvollziehen!
    Read more

  • Day65

    Machu Picchu - hiking and more

    December 12, 2017 in Peru

    Having tried (in vain) to repair our apparently leaky mat during the nights, we did not get much sleep and got up at 04:30 to climb up to the gates of Machu Picchu. With us were some 100 other early birds who marched up the stairs.

    The resulting pole position at the beginning of the queue to enter at 06:00 did not incredibly pay off as the mountain remained misty and in clouds until ~08:00 :-) Therefore, we first hiked to the Inka bridge, a very narrow path on the cliffs which culminates in a bridge made of a couple of planks to cross a gap in the stonework. Again, we could see how the Inka were very skilled architects and built their empire based on skillfully connecting the remotest parts.

    Coming back to the main compound, we made our way quickly through the houses, temples, and yards to get to the entrance to the Huayna Picchu Park area, the “smaller peak” overlooking the ruins. We decided to do the full circle, first climbing the peak of Huayna Picchu and then descending on the back to pass by the temple of the moon and back via some cliff stairs again :-) despite the many warnings, the way is actually in really good shape and as long as one is not afraid of heights it’s a doable and worthwhile hike! And we were lucky that the clouds parted as we were at the top!

    We then exited and re-entered (stupid Machu Picchu one-way circuits do not allow for going back...) to enjoy the by now sunny view over the ruins and even meet the one or other llama grazing on the terraces.

    At 12:30 we started to hike down, needing to pack our tent and backpacks and catch the train back to Ollantaytambo.

    Sitting on the train, eating some expensive icecream the legs started to feel tired and heavy. But we were glad to have seen Machu Picchu - a truly extraordinary site.
    Read more

  • Day184

    Magical Machu Picchu

    January 29 in Peru

    One of the main reasons for visiting Peru (or even South America) for many people is to see Machu Picchu, the most famous icon of the Incas. Machu Picchu Pueblo (Aguascalientes) is located in the Sacred Valley of the Incas, one-and-half hours from Ollantaytambo by train (via Inca Rail). There was a definite change in atmosphere compared to our previous stop. The street-hawkers were much more aggressive in their approach and, in low season, they seemed prepared to offer all kinds of discounts to entice customers. Two-for-one offers were outdone by four-for-one offers. But these offers often came with a catch in the form of an automatically-added-tip disguised as a service tax. Almost every meal came with a discussion about “the service tax”. Jason was adamant that he needed to teach them that Australians do not tip, particularly when there is non-existent service.

    Immediately, Ricky noticed another difference: hairless dogs. Many of the dogs roaming the streets were hairless; smooth as a baby's bottom, except for a small tuff of blond hair on top of their head and sporting a great nana knit to keep them warm. We soon learnt that this breed of dog is native to Peru, the Peruvian Inca Orchid, although they pre-date Inca cultures. For a moment, we thought they all had the mange.

    On our first night, we decided to eat at the restaurant that was situated at the front of the hotel. When the waitress came to our table, she rabbled off a series of words that were too fast for us to understand. Ricky replied by requesting that she speak slower. She then began speaking as if she was in slow motion, with over-exaggerated facial expressions. Her voice became louder and she spoke so slowly that it was if she was teaching her dog to beg. She didn't even bother to speak to Jason. He was persona non grata. Funny thing was that we still didn't really understand everything that she said.

    It became apparent early the next morning that our neighbour was unable to resist the four-for-one offers, as we awoke to what we imagined was him hugging the porcelain bowl and regurgitating last night's pisco sours. There were bouts of silence punctuated by sounds of moaning and flushes of the toilet. Good morning!

    Then, it was time to prepare ourselves for the ascent of Machu Picchu. Firstly, we took a small bus, which weaved up the narrow switchbacks to the top of the mountain. The bus off-loaded all of the passengers and we set out for the Sun Gate (Inti Punku), as if we were in search of the lost city of gold, el Dorado. We had arrived at Machu Picchu on the 30 January, one of only two days in the year where the Sun does not cast a shadow on the Sun Gate. The Sun Gate was not only the gateway to the sanctuary and probably guarded by the Incan military but it served as a kind of timepiece.

    We trekked along the Inca trail, clinging onto anything in our way to avoid sliding off the cliff. But like the lost city of gold, we couldn't find the sundial in the Sun Gate. After almost an hour of hiking, the weather had become overcast and the Sun had retreated behind the clouds. But the view from the monument overlooking the valley and the main complex of Machu Picchu was worth the blood, sweat and tears. There were a number of moments that we were going to turnback if the Sun Gate wasn't around the corner. It was only afterwards that we read that only those with some fitness and those who aren't afraid of heights should attempt the trek. The worse part was the return trip. It involved a bit of sliding along on our bums as we descended down the mountain. We came to the conclusion that the Incas definitely didn't want some things to be found easily.

    While we were in Machu Picchu Pueblo, Jason’s compulsion to shop became difficult for him to resist, although he has absolutely no space in his backpack. He even learnt the Spanish verb, gastar “to spend” and, like a broken record, repeated the phase ad nauseam. Before heading out, Ricky leant over and said to Jason “to save time, if you have any questions today, the answer is “no”. There's nothing here for people like you”. The budget had definitely been blown by the visit to Machu Picchu, the residence of the Inca Emperor Pachacuti, but it was well-worth the visit, although Jason was slightly disappointed when he found out that most of the structures have been reconstructed in the twentieth century.

    Next stop: Lima, via Ollantaytambo and Cuzco.

    For video footage, see:
    https://youtu.be/C7Hgxx2DiLs
    Read more

  • Day86

    Machu Pichu einfach mim Zug erreichen? Irgend wie der ganzen Sache nicht würdig. Also es wird mal wieder gewandert. Da der eigentlich Inkatrail ein Permit erfordert. Was zwar nicht wirklich ein halbes Jahr vorher gebucht werden muss wie behauptet aber trotzdem eine Stange Geld erfordert. Wird der Salkantay Trek ausgewählt. Hier geht es gerade mal auf 46XX Meter hoch was leicht machbar klingt, vor allem da das Zelt von einem Esel getragen wird.

    Der erste Tag beginnt gemütlich um 3 Uhr in der Nacht da die Anfahrt von Cusco doch ein ganzes Stück ist und dann wird gemütlich paar Stunden durch die Berge spaziert. Alles ist noch sehr eben und es war möglich einem Esel 5 kg Persönliches Gepäck mitzugeben was zu einer gemütlichen Atmosphäre führt. Highlight am ersten Tag ist ein schöner Bergsee!

    Am zweiten Tag steht die schwerste Etappe an. Es geht vorbei am Berg Salkantay über einen Pass in den Regenwald. Das schöne am Trek ist die sich ändernden Klimazonen am wegesrand und die wechselnde Vegetation. Man läuft zu beginn deutlich über der Baumgrenze und endet im grünsten Grün. Nach guten vier Stunden ist der höchste Punkt erreicht und die Erkenntnis kommt, dass der Trek doch eher einfach wird. Der Abstieg dauert deutlich länger und es wird warm. Was in den ersten Mückenstichen seit einem Monat endet.

    Der dritte Tag beginnt mit Regen und ist ziemlich beschissen da man praktisch die ganze Zeit auf einer Straße läuft. Am Ende nimmt man für ein Stück den Bus um dann neben den Bahngleisen Richtung Aqua Caliente zu gelangen dem Ausgangspunkt für Machu Pichu. Die Stadt existiert praktisch nur durch Machu Pichu und besteht nur aus Hotels. Arg viel Erkundungen gibt es auch nicht da es am nächsten Morgen mal wieder früh los geht um Machu Pichu zu erreichen.

    Vierter Tag Machu Pichu: Es geht um 4 Uhr Richtung Machu Pichu. Eine Brücke über den Fluß markiert den Eingang zur Sehenswürdigkeit und hier sammeln sich schon schahren von Touristen die alle Pünktlich um 5 Uhr Richtung Stadt den Berg hoch rennen wollen. Es ist ein bisschen eine Challenche der erste Oben zu sein was jedoch gar nicht so einfach ist angesichts einer doch sehr starken Steigung und Jahrhunderte alten Treppenstufen. Am Ende reicht es für Platz 6 in der Tagesrangliste und gemütlichen 20 min Wartezeit vor dem Eingangstor. Es ist mit Abstand das größte Touristen aufkommen bisher und eigentlich fehlt nur eine große Uhr die einen Countdown runter zählt um den Wahnsinn Komplett zu machen.

    Als das Tor aufgeht rennen alle den nächsten Hügel hoch um möglichst ein Bild zu ergattern ohne viele andere Touristen. Als das beendet ist gibt es eine gemütliche Führung über das Gelände. Alles sieht ein bisschen aus wie in einem Freilichtmuseum und die Bilder hat man doch schon 100 mal gesehen. Trotzdem ist es etwas anderes doch mal selber da zu sein. Allleine die Landschaft drum herum mit etwas Nebel ist schon eine Sehenswürdigkeit. Unschön ist die Maße der Touristen. Ca. 3000 Menschen schieben sich Tag für Tag durch die alte Stadt. Was an einigen Stellen zu ziemlichen Stauß führt.

    Da man im Laufen gerade so gut drin ist wird im Anschluß an die Führung noch das Sonnentor sowie die Inka Brücke besichtigt. Was einen sehr schönen Blick von oben auf Machu Pichu ermöglicht und fast einsam und verlassen wirkt, nach den Massen auf dem eigentlichen Gelände.

    Am Ende geht es nach einer Zweistündigen Wanderung, wieder gemütlich neben den Bahngleisen, zurück nach Cusco mit dem Bus.

    Zusammenfassend kann man sagen zwei Tage der Wanderung waren richtig schön. Man hat nochmal Condore über einen Fliegen sehen und die Natur ist herrlich auch wenn man häufiger die vielen anderen Menschen ausblenden muss. Machu Pichu ist trotz allem ein wunderschöner Ort den man sich mal anschauen kann.
    Read more

  • Day15

    Machu Picchu, the hidden city

    November 24, 2017 in Peru

    Another 2h from Ollyantaytambo with the Inca Rail, you reach Aguas Calientes (that reminds me of disneyland) where hundreds of buses leave from 5am in the morning to the famous MACHU PICCHU.

    In contrast to the other Inkan town, this city in the mountains has not been discovered for almost 500 years after the Spanish colonisation began. Also most of Inkan people back then didn’t know of its existence. The city was the residence of the Inkan leaders and for 600 Inkas of the highler class. Finally, it was discovered and recuperated in the beginning of the 1900s and opened for tourism in the 1980s. Since then, it is outstanding symbol for Peru and UNESCO World Heritage.

    What can I say? Apart from the thousands of tourists, you feel that this is a special place the first minute you arrive there. Hidden in between the mountains and the clouds, this place feels mystic. It stands for an empire that is still part of the Peruvian culture and language (Quechua is still the second language in Peru).

    Everything is impressive about it: how it was built, how the Inkas were able to build it up in the mountains at all, how they knew about the nature and agriculture, how they developed a deep believe in the gods of nature and symbolism and last, but least how this place today makes you feel free and happy. So if you have the chance to visit this place, be grateful and smile! Just like the Llama! 😬🤓
    Read more

  • Day77

    Machu Picchu

    May 3 in Peru

    L'heure de ma première merveille est venue ! Enfin pas tout à fait... Pour ce rendre au Machu Picchu, plusieurs options :
    - Le trek des Incas. Sans doute la plus belle façon d'y aller, mais à réserver des mois à l'avance et donc pas en adéquation avec mon type de voyage.
    - Le jungle tour. Au programme pendant quelques jours, marche, VTT, rafting, zipline... Un concentré pour touristes avec peu de temps mais beaucoup d'argent. Une fois de plus pas pour moi.
    - Le Salcantay trek. Trois jours de marche intensifs, dans un décor magnifique, pour arriver à Aguascalientes, aux pieds du Machu Picchu. Comme le trek peut se faire sans guide, c'est une solution économique qui me convient parfaitement. Avec deux amis rencontrés en Patagonie un mois plutôt et retrouvé à La Paz, on s'organise donc pour ce trek. Seulement, il fallait bien que je tombe malade une fois au court du séjour et ça arrive la veille du départ. Pas grave, des treks j'en ferai d'autres. Je les laisse donc partir et me rabat sur la quatrième option.
    - Bus de Cusco à Hidroelectrica, puis marche jusqu'à Aguascalientes. L'option choisi donc par défaut.

    À 8h du matin (au lieu de 10h), le chauffeur de bus vient me chercher pour aller à Hidroelectrica. 7h30 de trajet dans un bus pas très agréables. Heureusement, les paysages le sont beaucoup plus. On passe de plateaux en vallées, du bitume aux chemins en terre. Par endroits, la route ressemble beaucoup trop à la route de la mort en Bolivie (les nombreuses croix le confirme), que ce soit au niveau de la dangerosité ou au niveau de la beauté.
    Arrivé à Hidroelectrica, petite balade de deux heures jusqu'à Aguascalientes. Longer la voix de chemin de fer au milieu d'une végétation dense a un certain charme. Par moment, de beaux points de vue se dégagent. On aperçoit même à un moment le Machu Picchu.
    Le lendemain, après un bon petit-déjeuner français (croissants, pain au chocolat, la total !) ascension jusqu'au Machu Picchu. Une heure et demi d'escaliers pour bien commencer. Arrivé sur le site, au premier point de vue, nous sommes tous scotchés pendant plusieurs minutes. C'est beau p*tain ! Pour commencer, je me suis dirigé vers les points de vue éloignés, histoire de voir le site dans son ensemble. La porte du soleil, entrée du chemin des Incas, offre une très belle vue d'ensemble. Retour ensuite sur les ruines à proprement parlé en passant par les terrasse et par la porte principale. Vue d'en haut sur le temple du soleil, au milieu duquel une sorte d'écureuil s'offre une petite sieste ! Passage ensuite par la maison de l'Inca (le roi), seule habitation équipée de toilettes. Retour par la carrière à la place sacrée, puis la fameuse pyramide Intiwatana. Cette pierre taillée à la perfection indique entre autre les points cardinaux avec grande précision. Ensuite, direction le rocher sacré dont la silhouette représente à la perfection la montagne en arrière plan. Pour finir, le lieu d'observation astronomique où la voute céleste se reflétait sur l'eau.

    Le site du Machu est très grand et très impressionnant. J'ai été agréablement surpris par l'état général du lieu et par certaines construction. Mais il faut quand même prendre un peu de recule les technologies "extraordinaires" utilisées. Les Incas étaient plutôt doués dans la taille des pierres et le contrôle des cours d'eau. Mais sensiblement à la même époque, dans les jardins de Versailles, l'eau jaillissait des fontaines. Des siècles plus tôt, le Colisée était pas mal non plus niveau taille de pierres ! Et des millénaires auparavant, déplacer des blocs de pierre de plusieurs tonnes ne posait pas trop de problèmes aux égyptiens.

    Enfin, pour répondre à la question que vous vous posez tous, non, je n'ai pas pu réaliser mon objectif au Machu. Contre coup des médicaments pris pour stopper la maladie, j'en étais incapable... Chichen Itza n'a qu'à bien se tenir, j'arrive !
    Read more

You might also know this place by the following names:

Ruinas Machupicchu, Machu Picchu, Maĉupikĉuo, מאצו פיצו, マチュ・ピチュ, მაჩუ-პიქჩუ, Maču Pikču, Machu Pikchu, Мачу-Пикчу, Macchu Piccu, มาชูปิกชู, Maçu Pikçu, 马丘比丘

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now