Peru
Machu Picchu

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188 travelers at this place:

  • Day61

    Cusco ist gross. Viel grösser als erwartet. Im Zentrum kolossal kolonial. Ausserhalb grün und voller Inka-Zeugs. Die schönste Stadt die wir in Südamerika bisher gesehen haben. Wir checken im Hostel VIP House ein. Vielleicht bringt der gelbe Armreif ja doch noch was. Der Name verspricht ja Einiges. Und hält wenig. Grund genug, das lästige Papierbändeli definitiv zu entsorgen. Vorerst. Der nächste Guide/Animateur wird ja sicher wieder eines zur Hand haben und mir ohne Bändeli den Buseinstieg verweigern, wenn wir in ein paar Tagen weiterreisen in Richtung Lima. Uns bleibt ein Tag in Cusco, bevor wir zum Salkantay Trek aufbrechen, der seinen Höhepunkt am fünften Tag auf dem Machu Picchu finden wird. Vorausgesetzt, Sue macht auch mit. Bzw ihr Magen. Anstatt mit mir die Stadt zu erkunden und so allerlei Dinge zu erledigen, liegt sie flach im Hostel und hofft auf die Wunderwirkung von Bioflorin und Kamillentee. Und dann heisst es immer, ich sei das schwache Glied. Tss. Natürlich hoffe ich mit ihr. Ehrlich.

    Und wer hätte es gedacht? Auch diese Tour startet quasi mitten der Nacht, 04:30. Ich verspreche mir, wenigstens noch ein Mal in diesem Leben schlafe ich aus. Heute nicht. Der schönen Sue geht es trotz unmenschlicher Uhrzeit tatsächlich besser. Ein Hoch auf Bioflorin und Kamillentee! Schön, das freut mich. Ehrlich. Wir halten also an Plan A fest und starten die Tour wie geplant und gemeinsam. In den fünf Tagen werden wir als zwei von etwa 25 Leuten in zwei Gruppen mit je einem Guide 75km zurücklegen zwischen 1‘800 und 4‘625 Meter über Meer. Natürlich gibt es noch diverse andere Wandergruppen, welche die Wege verstopfen. Ist ja Touri-Land hier. Noch bevor es richtig los geht, sind die ersten noch zurückhaltenden Gruppen-Diskussionen bezüglich wer über welche Agentur gebucht und wie viel für das Trekking bezahlt hat äusserst interessant und aufschlussreich. Resultat? Obwohl Sue und ich 70 Dollarios mehr bezahlt haben als der Schnitt der Gruppe, gibt es keine Sonderbehandlung. Da hilft auch Sue‘s Hopster-Bändeli nichts. So eine Frechheit! Aber auch diesen Fall wollte unsere Rechtsschutzversicherung auf Anfrage nicht übernehmen. War ja klar. Wir vereinbaren also per Handschlag, dass wir uns maximal fünf Minuten aufregen und die Welt verteufeln, bevor wir das Abenteuer einfach geniessen. Das klappte ganz gut. Wird halt beim Trinkgeld geknausert.

    Der Trek startet mit der Aufteilung in die beiden Gruppen. Unser Guide heisst Edgar. Das stimmt ausnahmsweise sogar. Er ist knapp so gross wie seine Wanderstöcke lang sind und findet es toll, wenn als Erstes jeder seinen Namen, sein Alter und seine Nationalität vorträgt. Jede Bekanntmachung wird mit einem kleinen Gruppenapplaus honoriert. Hm, Club Med zum Zweiten?! Wobei, nein, eher anonyme Alkoholiker. Egal, auch wenn man sich die individuellen Steckbriefe nicht auf Anhieb merken kann, sind die geteilten Informationen durchaus aufschlussreich. Zwei Drittel der Gruppe besteht aus Deutschland und die Hälfte der Gruppe ist ziemlich genau halb so alt wie ich. Was auf den ersten Blick und über die fünf Tage durchaus auf die Nerven gehen könnte, entpuppt sich als unterhaltsame und spannende Jungs&Mädels-Truppe mit allerlei Sprachtalent und Reiseerfahrung. Meinen Telomeren (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Telomer) nach zu urteilen, liegt mein biologisches Alter ja auch eher knapp über Zwanzig. So sind wir uns denn alle schon vor Beginn einig, dass der Salkantay-Trek wohl zu den zehn schönsten Wanderungen der Welt gehören soll. Die Aussichten atemberaubend und dank diverser Klimazonen extrem abwechslungsreich mit dem grossen Finale Machu Picchu bei Sonnenaufgang. So sagt man zumindest. Um es vornweg zu nehmen, wir sehen nicht viel davon. Also eigentlich gar nichts. Es hat Nebel. Und regnet. Wir bewegen uns entweder unter oder in den Wolken. Und wenn wir eine Wolke komplett durchschreiten, findet sich darüber bestimmt noch eine. Was das für die Bodenbeschaffenheit bedeutet, ist ja auch klar. Schlamm. Viel Schlamm. Ich finds irgendwie geil. Keine Ahnung wieso. Eher ungewöhnlich. Es entfacht eine kleine Diskussion zwischen Sue und mir. Denn im Gegensatz zu mir gefällt der kleinen Prinzessin die Situation gar nicht. Jetzt sei schliesslich „Ende Regenzeit“ und im „Spätsommer“ wäre es ja jeweils auch noch schön. Ich schaue sie wortlos an und hoffe ganz fest und zum Wohle unserer Beziehung, dass sie innerhalb nützlicher Frist ihrem eigenen Gedanken folgen kann. Zum Glück tat sie das nach rund fünf schwer erträglichen und doch hochspannenden Sekunden. Danke Sue.

    Tag 1 des Treks soll uns wohl auf den anstrengenderen Tag 2 vorbereiten. Schon nach drei Stunden erreichen wir das erste Camping-Lager, von wo aus nach dem Lunch noch ein Round-Trip zu einer 300m höher gelegenen Lagune ansteht. Der Start des Aufstiegs verläuft chaotisch und spontan. Irgendwann sind dann alle unterwegs und pflügen sich durch den Matsch. Den Rest kennen wir. Allerlei Ausreisser setzen sich ab und an die Spitze, nur um kurz danach kläglich einzubrechen und nach Luft japsend zu pausieren. Jaja, die Luft ist dünn hier oben. Wie es ausgeht kennen wir auch schon. Ich ziehe meine glorreiche Pace durch und stehe als Erster an der Lagune. Ich, auf dem Papier der Älteste beider Gruppen. Tag 2 ist wandertechnisch bereits der Tag der Tage. 22km inklusive Salkantay Pass auf 4‘625m. Veranschlagt bis zum besagten Gipfel sind vier Stunden. Diverse Gruppen ziehen los, auf unterschiedlichen Pfaden. Die Frage, ob man zu Beginn den Short-Treck nimmt oder sich doch die beschwerlicheren „Seven Snakes“ antut, war schnell geklärt. Keine Frage, zeigt her die Schlangen! Kurz vor den steilen Sieben-Schlangen-Serpentinen legen wir einen letzten Gruppen-Halt ein, danach wollte ich nicht mehr. Also nicht mehr warten. Ich geniesse die Ruhe und die ach so glorreiche Pace. Ohne weitere Pause und nach insgesamt 2,5h war es dann bereits geschafft. Von allen Gruppen sind an diesem Tag lediglich zwei andere Wanderer vor mir da, aber die sind ziemlich sicher mit dem Hubschrauber angereist. Mr Bergpreis eben. Für etwa 5 Minuten fand ich das total lässig, dann wurde mir kalt. Richtig kalt. Und es sollte noch elend lange 40 Minuten dauern, bis der Zweite aus der Gruppe und eine ganze Stunde, bis das restliche Feld dazu stiess. Man habe jeweils aufeinander gewartet, wie sich das für eine Gruppe gehört. Jaja, "lueg du für du"! Ich hatte mir bereits eine Höhle gebaut, ein Feuer gemacht und irgendwelche Tiere für den wärmenden Verzehr gejagt. Zumindest in Gedanken. Stark unterkühlt horchte ich noch Edgars mir grösstenteils bereits bekannten Erläuterungen zur Inka-Kultur, bevor es nach knapp 1,5h auf dem verdammten Pass dann endlich in Richtung Lunch-Camp weiterging. Aber damit ist nun auch genug heroischer Quatsch erzählt und die vom pummeligen Jungen, der beinahe durch die Fahrradprüfung gefallen wäre, geschriebenen zwei Abschnitte, kommen zu einem Ende. Er braucht das einfach ab und zu. Armer Junge.

    Tag 3 sollte wieder etwas einfacher werden. Ein paar Stunden entspannt dem Fluss entlang zum zweiten Camping-Camp wo es zuerst Lunch gibt und von wo aus wir die noch entspannenderen Hot-Springs für ein kleines Erholungsbad besuchen werden. So der Plan. Der viele Regen der letzten Tage hat über Nacht diverse Hänge abrutschen und Wege verschütten lassen. Auf Nachfrage wird mir versichert, dass dies immer nur in den Momenten passiert, in denen just keine Menschen zugegen sind. Das leuchtet mir weder ein noch beruhigt es mich. Aber das lasse ich mir nicht anmerken. So folgen wir der Strasse dem reissenden Fluss entlang, was Sue’s Gemüt neben der Schlechtwetterlage noch ein wenig weiter trübt. Wer will schon auf Strassen wandern? Natürlich lässt mich das nicht kalt und ich kümmere mich rührend und äusserst erfolglos um die schöne Sue. So schiebt die Holde zwischen meinen Aufheiterungsküssen weiter heiter ihre Krise, bis die Geschichte eine dramatische Wendung nimmt. An einem Punkt ist die Strasse vor uns komplett verschwunden, ein Weiterkommen unmöglich. Die Alternative? Eine luftige Transport-Pritsche über den reissenden Fluss zu einem anderen Pfad. Nervenkitzel garantiert. Schau Video. Die Maultiere passen leider nicht auf die Pritsche, also heisst es alle Taschen selber buckeln. Und auch auf der eben erreichten gegenüberliegenden Seite bleibt der Hike „spannend“. So müssen diverse fehlende Hänge und Pfade teils akrobatisch (oder mit Hilfe eines Schaufelbaggers) überwunden werden. Sue‘s Stimmung verbessert sich ob der ganzen Aufregung schlagartig und so zeugen auch ein paar ihrer fotografischen Impressionen von diesem Abenteuer. Ausser die wenige Meter hinter uns auf die Strasse donnernden Felsbrocken, deren fotografische Dokumentation im Schock untergegangen ist. So viel zu „nur wenn keine Menschen zugegen sind“. Und man ahnt es wohl schon. Auch an diesem sehr viel längeren Tag als geplant haben einmal mehr alle überlebt. Wenn auch knapp.

    Tag 4 ist dann im Vergleich wirklich langweilig. Ein paar Kilometer/Stunden auf den Füssen ohne nennenswerte Ereignisse, bis wir Aguas Calientes erreichen, von wo aus es am nächsten Tag um 04:00 auf den Machu Picchu geht. Tag 5 startet also früh, sehr früh. Die Vorfreude auf den atemberaubenden Sonnenaufgang inmitten der Inka Stadt wird zügig und mit Regen aus Eimern den Gulli runter gespült. Der Aufstieg zum 400m höher gelegenen Eingang entwickelt sich dank besagtem Wetter und schlecht kombinierter Ankleide denn auch zur grössten Plackerei der gesamten Tour. Bereits nach 10 Minuten war ich trotz Regenjacke und Zwergen-Regen-Poncho (also dem kleinen Edgar passte das ausgezeichnet, für mich war es eher eine Art Plastik-Sombrero) so nass wie nie zuvor. Wirklich. Also ausser vor zwei Tagen im Thermalbad, aber das ist was anderes. Die triefenden Hosen fügen jedem Schritt gefühlte 10kg Widerstand hinzu. Diesen Bergpreis sollte ich also nicht gewinnen. Irgendwann war es dann aber geschafft und wir standen geschafft inmitten einer der Wolken, die uns die letzte Stunde mit hektoliterweise Wasser bedacht hatte. Sicht gleich null. Geil. Scheiss Finale! Zum Glück lichten sich die Wolken in den darauf folgenden Stunden zumindest teilweise und ich kann ein wenig abtropfen, während Sue ein paar halbwegs klare Fotos schiesst. Versöhnt mit der Welt machen wir uns kurz vor Mittag an den Abstieg.

    Auch die abschliessende Rückfahrt nach Cusco blieb leider nicht ereignislos. Und für diesen letzten Teil werde ich auf meine übliche unterhaltsame Schreibweise verzichten. Der Kleinbus, der kurz vor uns mit einigen unserer Gruppen-Kameraden abfuhr, wurde bei voller Fahrt seitlich von herabfallenden massiven Felsbrocken getroffen. Der beschädigte Bus blieb zum Glück auf der schmalen Strasse stehen, dennoch gab es einige Verletzte aufgrund geborstener Scheiben. Eine Argentinierin, die nicht zu unserer Gruppe gehörte und deren Namen wir nicht kennen, wurde im Wrack eingeklemmt. Wie wir am nächsten Tag erfahren, ist die junge Frau auf dem Weg ins oder im Spital verstorben. Leider haben für einmal nicht alle überlebt, was uns zwei und auch den Rest unserer Gruppe tief getroffen und erschüttert hat. Wir hatten ein kleines Abenteuer gebucht und von der Natur ein grosses Abenteuer mit tragischem Ende bekommen. Trotz versierter Guides und allen möglichen Vorsichtsmassnahmen, kann die Natur unberechenbar und grausam sein. Überall auf der Welt. Das haben wir an diesem Tag mit Bestürzung erfahren. Wir werden auch weiterhin aufeinander aufpassen und versuchen, Risiken richtig zu beurteilen. Aber ob auf Reisen oder in der Heimat, das Leben selber ist ein ständiges Risiko und wir wissen alle wie es ausgeht. Trotzdem oder gerade deshalb haben wir an unserem letzten Tag in Cusco nochmals mit unserer Gruppe auf das Leben angestossen und das Leben und den Moment zusammen gefeiert. Das sollten wir alle tun. Denn es ist das Einzige das wirklich ist. Das Einzige was wirklich zählt. Der Moment. Das Jetzt.

    Be Happy!
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  • Day53

    Machu Picchu

    May 1 in Peru

    Bereits um 03:30 klingelte der Wecker - ich werde noch zur Frühaufsteherin ;-)
    Wir hatten die Wahl, von Aguas Calientes nach Machu Picchu hoch zu laufen, doch weil selbst unser Guide den Bus nahm, gönnte auch ich meinen Beinen etwas Pause. Später auschecken war aber keine Option, mehr als eine Stunde vor der ersten Bergfahrt des Busses standen wir schon in einer langen Schlange. Unser Frühstück verdrückend standen wir also um 04:15 Uhr an der Bushaltestelle um möglichst unter den ersten auf dem Machu Picchu zu sein. Das hat sich gelohnt! Was für ein Atemberaubender Ausblick auf die menschenleere Gegend. Hoch oben auf dem Gipfel. Während 2 Stunden erzählte uns Edwin alles über Machu Picchu, was soviel wie alter Berg heissen soll, und die Geschichte der Inkas - ich bin am meisten fasziniert von der unglaublichen Lage. Auf allen Seiten geht es steil den Berg hinunter und oben bauten sie diese einmalige Stadt.
    Um 10:00 bestieg ich han den Huayna Picchu - den "Jungen Berg". Steil hinauf ging es über Treppen und Steinstufen fast senkrecht während ca. 45 Minuten bis zum Gipfel - wo man mit der wohl besten Aussicht überhaupt belohnt wird. Pflotschnass erreichte ich das Ziel hoch über Machu Picchu, bevor es all diese schwindelerregenden Stufen wieder hinunter ging.

    ☆ Salkantay Trekking hat ein falsches Zugticket für mich zurück nach Cusco gebucht - so fuhr ich als krönenden Abschluss dieses Abenteuers 1. Klasse.

    ☆ 5 Tage anstrengendes Trekking und keine einzige Blase an den Füssen - in love with my hiking boots!
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  • Day23

    Machu Picchu

    April 21 in Peru

    Mit 3.30 Uhr war der letzte der früheste Tag des Treks. Da um 5.00 Uhr der Weg zum Machupicchu aufmacht, stellten wir uns rechtzeitig in die wartende Menge vor dem Eingang. Peruanisch pünktlich öffnete dann die Brücke zum Machu Picchu und es ging wieder 1 Stunde bergauf. Nach weiteren 400 Höhenmetern sind wir endlich am Machupicchu angekommen. Anfangs lag die ganze Umgebung im Nebel was das ganze bisschen mystisch machte. Nachdem die Sonne rausgekommen ist, war der Ausblick Atemberaubend und die Vorstellung das jeder einzelne Stein per Hand hochgetragen wurde unvorstellbar. Durch die alten Inkaruinen zu laufen war der Wahnsinn. Ein schöner Abschluss für unsere Zeit in Peru.

    Um 11.00 Uhr ging es leider schon wieder runter und 2 Stunden lang den selben weg nach Hidroelectrica zurück. Mit dem Bus sind wir 7 Stunden lang wieder nach Cusco gefahren.

    Machu Picchu (Quechua Machu Pikchu, deutsch: alter Gipfel) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inkaserbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco.
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  • Day327

    Machu Picchu, Peru

    April 5 in Peru

    Another place struck off the ol' bucket-list; welcome to Machu Pichu, one of the seven Wonders of the World! Whit and I joined a jungle trek tour package and spent an action-packed four days getting there. This trek included some seriously fast down-hill (on a paved road) mountain biking, hiking a panoramic section of the Inca trail, lounging in hot springs next to a turbulent river,  zip-lining across gorges, and, of course, a 4:30am jaunt up to Machu Pichu. We missed the sunrise because of fog, however, this cleared off by mid morning uncovering unbelievable views. Even though the ruins of Machu Pichu are insane, for me, it's where they are located that is most impressive. The ruins are nestled on a mountain ridge between two peaks, about 400m above the valley floor. On one side of the ancient town is a steep drop to the valley below, while the side we hiked up is definitely not a gradual slope. Machu Pichu was discovered by an American Yale historian turned explorer (Hiram Bingham) in 1911 while he searched for a different ancient city. Apparently he was led to the ruins by a local farmer and initially thought he had found an already discovered Inca site. Only after reviewing his pictures of the ruins whilst back in the US did his discovery dawn on him. He returned a short while later to excavate the site and, according to our guide, smuggle some of the discovered relics back to the states (great guy).

    Machu Pichu marked the last of our trip's big ticket items. Seeing it makes us all the more aware that our adventure is nearing it conclusion. It's a bitter sweet feeling but we are excited to embark on the next chapter of our lives.
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  • Day349

    Machu Pichu

    April 20 in Peru

    On our first trip to Machu Pichu via the Inka Trail, Christy got sick (not sure if it was altitude or food) so we had not been able to explore the ruins thoroughly, which is why we’d always planned to return.
    Unfortunately, Cindy woke up feeling sick on our travel day (we think it was a combo of altitude and dehydration), but luckily she recovered completely overnight and was able to enjoy our two days at Machu Pichu. It was so fun to share visiting this incredibly beautiful and impressive site with Cindy – who had been wanting to visit for many years.
    Our first day, we hired a guide and got a good overview of the ruins in the morning. In the afternoon, we hiked up to the Sun Gate where The Inka Trail enters the Citadel. It was a beautiful walk, which we’re so glad we did - and luckily the weather cooperated and we had great views the entire way.
    On our second day, we hiked up to the top of Machu Pichu Mountain and also had good views the entire time. The hike was very challenging and scary with some sections having steep steps with sheer drops and no railings. Yikes! In the afternoon, we walked through the entire ruins again and tried to imprint the beauty and majesty of the place in our minds, which simply can’t be captured in photos.
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  • Day86

    Machu Picchu

    May 1, 2017 in Peru

    Die erste Challenge besteht darin sich durch den Dschungel der verschiedenen Touranbieter zu kämpfen und sich dann noch für einen der vielen Wege zur Ruinenstadt zu entscheiden. Schnell entscheiden wir uns für den Inka Jungle Trail, da dieser nicht nur aus wandern besteht und man ausschließlich in Hostels und nicht im Zelt übernachtet. Um es vorweg zu nehmen: Was Preis-Leistung angeht definitiv der beste Weg zu Machu Picchu.

    Wir brechen morgens bei Nieselregen zu unserer 5-Tages Tour auf. Am ersten Tag werden wir auf 4500 m hochgefahren, bekommen ein Mountainbike in die Hand gedrückt und machen uns auf eine 50 km lange Abfahrt auf 1200m. Der Regen begleitet uns zwar die ganze Abfahrt über, aber auch die Sonne schaut immer mal wieder durch. Man startet an der Schneegrenze und rollt dann durch alle Vegetationszonen Perus bis hinab in den Dschungel. Sehr beeindruckend. Durch Regen und nicht weniger als 10 Bachdurchfahrten (Wasser unter der Straße ableiten ist denn Peruanern wohl nicht bekannt) kommen wir komplett durchnässt an unserem Ziel an. Über Nacht können wir die Schuhe an einem Pizzaofen in einem Restaurant trocknen.

    Am nächsten Tag heißt es dann rein in die trockenen Schuhe und raus in den strömenden Regen...Yeah...Es steht eine 23 km lange Wanderung auf dem Programm. In den ersten beiden Stunden werden wir kräftig geduscht, für den Rest des Tages begleitet uns dann aber die Sonne und unser Guide Eduardo erklärt uns alles mögliche über Flora, Fauna und die Geschichte Perus. Wir bekommen ein Inka Make up aus Achote - einer Dschungelfrucht, probieren selbstgemachte Schokoladen und trinken Tequila mit eingelegter Schlange (ähnlich wie Willy mit Birne). Auf unserem Weg passieren wir auch 5 km des originalen Inka-Trails. Sehr schön aber auch sehr mühsam über das alte Pflaster zu wandern. Abends wird aus dem Restaurant kurzerhand eine Disco und Marcel kann seinen 30. Geburtstag gebührend mit 1,2,3,4 Pisco Sours feiern.

    Eventuelle Müdigkeit wird am nächsten Tag direkt weggeblasen. Zip-Lining steht auf dem Programm. 4 Stahlseile und eine wacklige Brücke wurden über den Rio Urubamba gespannt. Wir klicken uns ein und sausen über die Schlucht. Ein großer Spaß. Anschließend werden wir nach Hidroelectrica gefahren. Hier endet die Straße. Von hier aus wandern wir 12 km entlang der Bahngleise nach Aguas Calientes, dem Dorf unterhalb von Machu Picchu.

    Der große Tag ist gekommen. Wir wollen zu den ersten Besuchern an diesem Tag gehören. Da der Bus 12 $ pro Person kostet, entscheiden wir uns für den harten Aufstieg zu Fuß. Um 3:45 klingelt der Wecker und eine Stunde später stehen wir an der Brücke über den Rio Urubamba. Diese öffnet um 5 Uhr und es sind 2500 unförmige Inka-Stufen bis Machu Picchu, dessen Tore um 6 Uhr öffnen. Wir wissen das wir nicht die einzigen sind, das aber ca. 100 Leute vor uns an der Brücke stehen überrascht uns dann doch.
    5 Uhr: Die Brücke öffnet und der inoffizielle Berglauf zur alten Inka-Stadt ist gestartet. Wir werfen noch ein Coca-Bonbon ein, schalten den Kopf aus und laufen los. Nach der gefühlt 10. Stufe rinnt der Schweiß in Strömen. Wir halten nur kurz an um etwas zu trinken und gönnen uns keine Verschnaufpausen. Mehrmals fragen wir uns warum wir uns das eigentlich antun. Oben wissen wir es: Noch 10 min bis Machu Picchu öffnet und wir sind auf Platz 37 (gezählt von Lisa und bestätigt von Marcel). Die Tore öffnen und wir setzen zum Schlussspurt an. Als zwanzigste erreichen wir den ersten Aussichtspunkt über Machu Picchu und jeder Tropfen Schweiß hat sich gelohnt. Es ist ein atemberaubender Anblick Machu Picchu ohne Touristen im Morgenlicht zu bewundern. Nach den ersten Bildern kehren wir zum Eingang zurück und starten einen Rundgang mit Eduardo. Gerade erst frisch erholt steht die nächste Challenge an: Moñtana Machu Picchu. Auf diesen Berg dürfen täglich nur 800 Personen und er thront imposant 3061m über der Stadt. Dachten wir am Morgen noch, dass es nicht mehr anstrengender werden kann wurden wir eines besseren belehrt. Unzählige Stufen bei tropischen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit lassen den morgendlichen Aufstieg lächerlich erscheinen. Alle motivieren sich untereinander und jeder der absteigt wird nach dem verbliebenen Restweg gefragt. Irgendwann ist aber auch dieser Berg bezwungen und wir genießen einen unbeschreiblichen Ausblick auf Machu Picchu und den Rio Urubamba welcher sich um die Stadt schlängelt. Oben machen wir ein Picknick und nach einer Stunde treten wir den Rückweg an und schlendern noch ein wenig durch die Ruinen. Ein in jeder Hinsicht perfekter Tag geht mit dem Muskelkater unseres Lebens zu Ende und Bilder sagen auch hier mehr als tausend weitere Worte...
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  • Day5

    Machu Picchu, Pérou

    May 9, 2017 in Peru

    Nous sommes allés visiter le Machu Picchu. J'ai été étonnée​ car le Machu Picchu est en fait tout petit: c'est comme le tableau de la Joconde. Aucune des maisons n'avait de toit (à part celles qui ont été reconstruites​) car quand les Incas qui habitaient là(il n'y avait presque que des nobles) ont vu les Espagnols arriver dans la Vallée Sacrée, ils ont préféré fuire en Amazonie. Avant de partir, ils ont brûlé tous les toits. Le site du Machu Picchu ne comptait qu'environ 500 habitants. On le sait car il n'y avait que 80 maisons, et aussi grâce à la quantité de l'eau disponible.

    Amélie

    Choses drôles au Machu Picchu :
    1) Quand nous sommes allés voir la chambre de l'Inca, son lit était occupé par un mille-pattes.😄😄😄
    2) Papa nous a dit que Pichu était le pokémon du Machu Picchu.😄😄😄
    3) Quand on a fait une balade, tout le monde nous disait qu'après la prochaine montée c'était bon... mais ça n'en finissait jamais.😄😄😄

    Olivier

    PS: nous avons en effet grimpé 700 mètres de dénivelé en 1h30 pour arriver au sommet de la montagne Machu Picchu, à 3060 m d'altitude.
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  • Day140

    LE Machu Picchu !

    September 30, 2017 in Peru

    Ce matin c'est "grasse mat'"! Le groupe est parti entre 3h et 5h du matin mais on nous avait vraiment conseillé de le faire l'après midi donc on ne se presse pas. Quand on se lève vers 7h30 on est ravis de notre choix car.... il pleut et c'est tout brumeux... (on pense quand même à nos compagnons de trek qui ne doivent pas voir grand chose). On prend le temps du petit dej et de faire quelques boutiques de souvenirs. Vers 10h le soleil fait son apparition et on se décide définitivement à monter au Machu Picchu cette aprem et de ne pas reporter à demain. On file acheter nos tickets (bon plan : entrée à 13h à 100 soles au lieu de 152, du coup ça nous paye la montée en bus jusqu'à l'entrée du site).

    On patiente jusqu'à l'heure dite (pas moyen de rentrer avant avec ce ticket) mais pas de guide en français qui se présente. On se dit que c'est ainsi et on file tous les deux sur le site tant attendu. La première vue sur la Machu Picchu et le Huayna Picchu est sublime! On a droit à un beau rayon de soleil : on prend une grosse claque. On grimpe plus haut sans se lasser de cette vue. Une grosse averse nous cloue à l'intérieur d'une ruine pendant 15 minutes mais ce sera les dernières gouttes de la journée. Après ça nous avons eu la brume, le soleil et un magnifique arc-en-ciel!!

    Ce qui est génial c'est qu'il y a peu de monde et à mesure que le temps passe il n'y a presque plus personne!! On arrive du coup à tomber sur Peter qui a décidé de rester toute la journée car il ne voyait rien ce matin... aujourd'hui il a 28 ans!! On se donne donc rendez-vous ce soir pour fêter ça (on n'allait pas le laisser seul pour son anniversaire!). On croise également Coco qui comme nous ne se lasse pas de la vue.

    On finit par descendre dans les ruines. Clairement ce ne sont pas les plus belles qu'on ait vues mais le cadre et le calme des lieux à 16h font quand même quelque chose. On joue aux photos avec les alpacas et on se bidonne bien. On reste jusqu'à la fermeture avant de redescendre, à pied cette fois, les centaines de marches jusqu'à Aguas Calientes. On arrive à la nuit et on passe une bonne soirée avec Peter. On décide de repartir ensemble le lendemain matin pour longer de nouveau ces fameux rails et rejoindre Cusco en collectivo vers 18h.
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  • Day47

    Machu Picchu

    October 17, 2017 in Peru

    Yesss, wir hatten Glück mit dem Wetter, nach dem es die letzten Tage geregnet hat. Morgens um 4:00 Uhr gings los in richtung Machu Picchu, damit wir dann auch zur Öffnung oben waren um 06:00 Uhr. Der Aufstig war nicht ohne, so wie ich gehört habe 1700 Stufen und noch einige Strassenabschnitte.
    Die Anstrengung und das frühe Aufstehen haben sich gelohnt. Zu dieser Zeit hat sich der Touristenansturm noch in Grenzen gehalten und wir konnten miterleben wie die Sonne die Ruhinen langsam mit Licht flutete und der Nebel durch den Machu Picchu zog.
    Für Katrin ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen und ich konnte den Mythos Machu Picchu ebenfalls in vollen Zügen geniessen.
    Nach einer etwas durchzogenen Woche mit Krankheit und Regen, hat dies für vieles entschädigt.
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  • Day53

    Machu Picchu

    October 30, 2017 in Peru

    Gen Ende unseres Aufenthalts hier in Cusco, packten wir endlich die Tour nach Machu Picchu an. Der Einfachheit halber entschieden wir uns, eine zweitägige Tour über unsere Unterkunft zu buchen. Darin enthalten waren die Hin- und Rückfahrt mit dem Minibus von Cusco zum Wasserkraftwerk (weiter kann kein Auto oder Bus fahren) und ein Guide sowie das Eintrittsticket.
    Um halb 8 Uhr morgens wurden wir abgeholt, dann ging es 5 Stunden lang über kurvige Straßen in Richtung des 210 km entfernen Wasserkraftwerks. Auf dem Weg regnete es in Strömen und so standen wir 1 Stunde vom Ziel entfernt plötzlich vor einem reißenden Strom, der über die Straße floss (vielleicht war irgendwo ein Damm gebrochen, wir wissen es nicht). Da sich einige große Steine darin befanden, trauten sich die Minibusse und Autos noch nicht, den Fluss zu überqueren. Zwei Helden sprangen aber nach einiger Zeit in die Fluten und rollten die Steine aus dem Weg. Nach einer Dreiviertelstunde fuhr der erste Bus los und so folgten wir dann auch. Das war schon mal richtig abenteuerlich!
    Um 3 Uhr kamen wir dann am Wasserkraftwerk an. Von dort konnte man entweder den Zug zum Machu Picchu Pueblo (Dorf vor Machu Picchu, auch Aguas Calientes genannt) nehmen oder, wie wir es machten, die 10 km lange Strecke an den Gleisen zu Fuß zurücklegen. Der dreistündige Weg führte durch den peruanischen Dschungel entlang des Flusses Urubamba - zweimal zuckelte der Zug an uns vorbei. Als es schon leicht zu dämmern begann, kamen wir endlich im Dorf an. Nach einer Stärkung und einer Einweisung vom Guide, wo und wann wir uns am nächsten Morgen treffen, ging es sogleich ins Bett, weil schon um 3.30 Uhr der Wecker klingeln sollte.
    Im Hostel gab es bereits um 4 Uhr Frühstück und ein Lunchpaket für den Tag, danach ging es in der Dunkelheit in Richtung der Stufen hinauf zu Machu Picchu. Um halb 6 brausten bereits die Busse an uns vorbei, die die Touristenmassen auf dem bequemeren Weg nach oben brachten. Nach einem anstrengenden Aufstieg, der knapp über eine Stunde dauerte, erreichten wir endlich den Eingang, wo unser Guide schon auf uns wartete. Dann ging es endlich hinein und diese beeindruckende Inkastadt zeigte sich uns in ihrer vollen Pracht.
    Bei der zweistündigen Führung gab der Guide uns seine der zahlreichen Theorien über diese Stadt zum Besten. Seiner Meinung nach, war die Stätte eine höhere Schule für die Thronfolger der eroberten Königreiche. Ihnen sollte isoliert von den konservativen älteren Generationen das Wissen, die Kultur der Inkas und die damit verbundenen Vorteile gelehrt werden. Außerdem war er der Überzeugung, dass der Bau solch einer Stätte nur mit Hilfe von „oben“ möglich war. Es wurde schließlich eine komplette Bergkuppe abgetragen, meterhohe Terrassen angelegt, tonnenschwere Felsbrocken bewegt, El Niño standhaltende Dränagen und hochkomplexe astrologische Sonnenkalender verbaut.
    Nachdem morgens noch ein paar Wolken über den Bergen hingen, riss der Himmel im Laufe des Vormittags auf und es wurde sogar richtig tropisch heiß. Wieder einmal hatten wir richtig Glück mit dem Wetter :)
    Als die Tour zu Ende war, hatten wir noch gut zwei Stunden Zeit, um das Gelände selbst nochmal zu durchstreifen und schöne Fotos zu machen. Bevor es um halb 12 Uhr wieder hinab ging, druckten wir uns noch den Machu Picchu Stempel in den Reisepass. Unten angekommen ging es sogleich wieder an den Gleisen entlang zurück zum Wasserkraftwerk, wo unser Bus zurück nach Cusco wartete.
    Die Faszination der Wissenschaft für Machu Picchu und die Ernennung zum Weltkulturerbe lässt sich sehr gut nachvollziehen!
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You might also know this place by the following names:

Machu Picchu, MFT, Мачу-Пикчу

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