Peru
Taquile

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36 travelers at this place:

  • Day15

    Taquile Island

    April 13 in Peru

    Nach den schwimmenden Inseln ging es weiter auf die Insel Taquile. Die Insel erinnert sehr an die Isla del Sol auf der bolivianischen Seite. Nur das die Isla del Sol noch viel schöner ist.
    Beim Essen wurde uns was über die traditionellen Kleider und Gebräuche erklärt und man hat uns mehrere Tänze gezeigt. Im Anschluss sind wir noch ein bisschen über die Insel gelaufen und dann sind wir mit dem Boot wieder zurück nach Puno gefahren.Read more

  • Day94

    Day 94: Ariba Ariba, Puno day tour

    October 22, 2016 in Peru

    What a ride, this bus was like a spacewagon going left, right, back, forward, up and down in total darkness it felt like a simulator but without a screen 😑. I had no idea where it was going and I could only sleep 2 hours of the 6 it took us. It arrived at 4:30 and my booking for the boat trip was at 7:30 but they didn't specify with what company so I had to book again and off course pay again. It's not much but all these little faults together doubles the expenses for a day easily. It's worth it and adds to the adventure and culture. I went for a coffee in the bus terminal to kill the 3 hours of waiting. This waitress was guiding me to a table I didn't want (because I wanted a view on lake Titikaka while the sun rose) and there were 5 tables available but no way I could sit there. When I sat at her option, I ordered and stood next to the window to take some pictures and waited for my breakfast. An other backpacker showed up and just took a seat at one off the window tables. He appeared to be dutch and we started a conversation. The waitress pointed at my table while she was standing before him and started moving his stuff to my table. It's really strange the way the just do things sometimes 😂. I went with a small bus to the boat at Titikaka and entered the boat while clmibing over 8 others. Than the boat moved from 1 spot to another to let other passengers board more easy. We got a panflute/ ukulele player on board while the boat was washed and finally took off when both were done and the boat was full. We visited the floating houses made of reed and had a little trip on one of the reed boats. We got a full demonstration on how they lived and their history.
    From here we had a 2 hour trip to Taquile island, I fell a sleep on the back of the boat relaxing in the morning sun. I missed a little speech but I got some heads up after. The group climbed the mountain on the Island to an elevation of almost 4km. Lake Titikaka is almost the highest lake in the world with 3600 meter below sea level and it is the second largest lake in South America. Therefore it feels like a see but is certainly not when you try to do activities around it. The climb was no problem but you feel the lack of oxygen. A beautifull island (a little like greece), we had soms lunch and went down the hill on the other side. The boat brought us back and I chilled outside on the back again. A relaxing day, I had some diner with my new friend Tim from London. A writer, so no lack of things to talk about, a taxi brought me back to the bus terminal where my bus arrived at 21:30. This time I slept like a baby on the way back. At 4:30 in the morning I arrived in Cuzco again and took a cab to my hotel and had to wait 1 hour in front of the door before they woke up haha. No problem it was a quiet area near the airport. I could check in directly took a shower and fell a sleep on the bed. Good morning 😆😉
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  • Day14

    Heute klingelt wieder sehr früh der Wecker - Oswaldo und Beatrice machen 6:45 Uhr Frühstück für uns, da wir 7:30 Uhr wieder am Puerto sein müssen, da uns unser Captain dort wieder abholt. Es gibt warme Pfannkuchen, leckeres Obst und einen Muña-Coca-Tee. Zum Abschluss gibt es noch ein Foto von der Familie und mir in traditioneller Tracht - und das am frühsten Morgen! :)
    Wir starten zur Nachbarinsel Taquile, die der Isla Amanti sehr ähnlich ist. Sie ist allerdings nur 7km2 groß und hier wohnen nur etwa 2200 Menschen. Auch hier sieht man aus der Inkazeit die angelegten Terassen und auf den Hügeln alte Ruinen. Die rote Erde, das tiefblaue glitzernde Wasser, die Ruhe und der Blick auf die schneebedeckten Berge Boliviens auf der anderen Seeseite - wunderschön! Unser Captain lässt uns auf der einen Inselseite raus und verabschiedet sich bis 11 Uhr und holt uns dann am kleinen Hafen auf der anderen Seite wieder ab - so haben wir genügend Zeit die Insel zu erforschen. Ein steiler Weg führt auf den schön angelegten Inselpfad - einmal um die Insel herum bis zum Hauptplatz. Auf dem letzten Kilometer war eine lange große Baustelle - alle Inselbewohner helfen hier, den Weg neu zu machen. Jung und alt, Männer mit bunten Bommelmützen und Frauen in Reifröcken! Alle haben eine dicke Backe gefüllt mit Cocablättern, jeder Stein wird einzeln mit Meisel und Hammer bearbeitet. Wahnsinnige Leistung!
    Auf dem Hauptplatz tummeln sich weitere Inselbewohner - strickende Männer, Frauen mit kleinen Babys auf dem Rücken, Kinder die spielen und ihre selbstgemachten Armbänder verkaufen wollen. ich setze mich auf die Mauer in die Sonne, esse ein Avocadofladenbrot und spiele mit einem kleinen vielleicht 2jährigen Peruanerjungen. Er hat ein gelbes, altes, ferngesteuertes Spielzeugauto (wahrscheinlich mal ein Geschenk von Touristen) und findet es zum Quieken, wenn ich es in die Mitte des Platzes fahre und er hinterherrennen und es mir wiederbringen kann. Seine Schwester gesellt sich zu uns und ich kaufe ihr für 2 Soles eins ihrer Armbänder ab. Als es Zeit wird, gehe ich den Weg weiter und wieder hinunter zum See - am Puerto principal wartet unser Captain schon. Das Boot ist allerdings voll mit Inselbewohnern, unter anderem die Mama des Captains und einige strickende Männer mit Bommelmützen. Als alle eingetrudelt sind fahren wir los wieder Richtung Puno. Ich setzte mich oben aufs Dach, genieße die Sonne, schaue den Männern zu (die wahnsinnig schnell stricken und für das Strickmuster die verschiedenen Farben um den Hals hängen haben - ich hätte mich schon längst verhäddert) und mache ein kleines Schläfchen.
    In Puno wieder angekommen setze ich mich in eines der vielen Straßen-Restaurants am Hafen, trinke einen frisch gepressten Orangensaft und schreibe ein bisschen über die letzten Tage. Später bestelle ich mir mein Abendbrot hier - Trucha al vapor, gedünstete Forelle mit Mais, Bohnen, Salat und vielen verschiedenen Kartoffel-Sorten. Sehr sehr lecker!!
    Ich vertreibe mir die Zeit, nehme ein Taxi zum Terminal Puno und starte um 22:00 Uhr mit dem Bus Cruz del Sur in die Nacht von Puno nach Cusco.
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  • Day25

    Heute wachte ich bereits um 5.50 auf und da es kaum bewölkt war, nutzte ich die Gelegenheit mir den Sonnenaufgang anzusehen. Die Ruhe am Morgen, kombiniert mit der Schönheit des Sees und der aufgehenden Sonne, machen das zu einem besonderen Erlebnis! Auch wenn es a.....kalt war!

    Nach dem Frühstück gings heute für mich zur Insel Taquile, etwa 1 1/2 Speedbootstunden von der Lodge entfernt. Taquile hat 2500 Einwohner und ist UNESCO Weltkulturerbe. Die gesamte Insel gehört den hiesigen Communities und das Land darauf darf nicht verkauft werden. Große Hotelketten wollten schon Hotels auf der Insel errichten, es ist aber nicht erlaubt.
    Taquile ist 6 km lang und die 5.größte Insel im Titikakasee (größte Insel: Isla del Sol in Bolivien).
    Auf der Insel gibt es weder Anwälte noch Polizei. Sollte trotzdem mal was passieren, werden die Übeltäter in der Öffentlichkeit bestraft (mit Gürtelschlägen-min.3 - max.21).

    Scheidung ist auf Taquile verboten. Wer einmal heiratet muss dies sein ganzes Leben bleiben. Früher war eine Hochzeit nur innerhalb der Inselbewohner erlaubt (führte zu Inzucht), heute dürfen auch Personen von außerhalb geheiratet werden.

    Es gibt 3 Kindergärten, 2 Volksschulen und 1 Highschool auf der Insel, die Lehrer kommen aus Puno. Viele schließen die Schule aber nicht ab, weil sie sehr jung heiraten und dann Fischen, Jagen, Nähen und Stricken wichtiger sind als Bildung. Jeder auf Taquile muss ein arbeitsreiches Leben führen, wer faul ist wird aus der Community ausgeschlossen.

    Vom Hafen gehen wir erstmal zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen tollen Blick über den Titikakasee hat und einen Gletscher in Bolivien sehen kann. Anschließend geht es weiter zu einer der Communities. Dort werden wir freundlich begrüßt. Man zeigt uns, wie das Leben auf Taquile geführt wird und stellt uns einen traditionellen Tanz in typischen Gewändern vor. Nach dieser Darbietung gibt es Mittagessen. Selbstgemachtes Brot, Quinoasuppe und Forelle aus dem Titikakasee. Wie bis jetzt jedes Essen in Peru sehr lecker!
    Ich lerne 2 sehr nette Deutsche aus Köln kennen, mit denen ich die restliche Zeit der Tour verbringe!
    Gegen 16.00 bin ich wieder zurück in der Uros Titikakalodge.

    Da es heute sehr windig und dadurch relativ kühl ist, wärme ich mich erstmal mit Tee auf und anschließend heißt es schon wieder packen, denn morgen verlasse ich den Titikakasee auch schon wieder!
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  • Day35

    Lake Titicaca

    June 15, 2017 in Peru

    This morning we said goodbye to our host "Mama" and boarded the boat again to go and explore Taquile Island.
    As cold as the nights are here the days can be lovely. It was more walking at high altitude today but we were rewarded with some beautiful fresh Trout for lunch from the lake. After the 3 hour boat trip back to Puno we headed out for our last dinner with our wonderful Intrepid guide Patricia.
    At the restaurant we were treated to several performances of local dances and music.
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  • Day6

    Titicacasee

    October 11, 2016 in Peru

    Bisher den schönsten und authentischsten Ausflug zu den Uros auf dem Titicacasee erlebt. Tolle Wanderungen mit einer bunt gemixten Truppe auf unausgetrampelten Pfaden unternohmen und ein lebensfrohes Völkchen kennengelernt :-) Mal schauen ob das noch zu toppen ist!

  • Day18

    Lac Titicaca - Ile Taquile

    January 14, 2017 in Peru

    Au petit matin, on déjeune et on fait nos adieux à la maman de Olga. Elle nous dit de revenir lorsque nous aurons des bébés! Aussi, elle donne la fleur sacrée des péruviens, tricotée à la main, à Jessie qui l'accueille avec un grand sourire! Notre court séjour sur Amantani est déjà terminé. La température est nettement plus humide ce matin: une bonne pluie s'abat sur le lac. Cela ne nous empêche pas de se rendre au port plus bas, vêtus de circonstance. On prend le bateau pour une heure qui nous amènera à l'île voisine : Taquile.

    L'île de Taquile est semblable à Amantani, mais compte une population plus réduite, soit de 3 000 habitants, repartis en 6 communautés. Elle a autre fois servi de prison à l'arrivée des espagnols puis, est devenu par la suite, la propriété des habitants qui y vivaient. Elle est ouverte au tourisme depuis les années 70, tandis qu'à Amantani, c'est seulement depuis 1997. La traversée est plus mouvementée que celle vers Amantani, car de grands vents s'abattent sur le lac. On arrive à bon port à l'heure prévue et nous descendons pour aller marcher jusqu'à la place centrale, située plus haut sur l'île. Encore une fois, nous progressons lentement sur les trottoirs. Malgré la pluie, le paysage reste très appréciable. Nous arrivons à la place centrale où se trouve quelques commerces et une exposition de photographies. On fait le tour d'une boutique qui vend des vêtements faits à la main. Ici sur Taquile, les homme font le tricot et les femmes s'occupent du métier à tisser. Cela donne de très bons résultats et Jessie se laisse d'ailleurs tenter par un foulard coloré.

    Sur Taquile, les hommes portent une tuque différente selon leur statut matrimonial : une tuque avec pointe blanche signifie que l'homme est célibataire, alors qu'une tuque pleinement colorée signifie qu'il est marié. Il est plus facile ainsi de dénicher quelques hommes potentiels pour Olga!

    Entre temps, la pluie cesse quelque peu et c'est beaucoup mieux lorsque nous reprenons la marche pour aller plus haut sur l'île. En chemin, en plus des champs en terrasses, on voit des enclos de moutons, de vaches et de porcs. Nous arrivons au sommet de l'île et, de cet endroit privilégié, nous apercevons un des ports de l'île. Un petit lapin nous dit bonjour et on repart quelques minutes plus tard vers notre port d'arrivée. Il faut dire qu'il n'y a pas beaucoup d'animaux sur l'île. Les animaux d'élevage sont présents bien-sûr, mais pour avoir des animaux domestiques, il faut avoir l'autorisation de la communauté.

    Le soleil commence à se faire sentir et on enlève des couches au fur et à mesure que nous approchons de l'objectif. Juste avant d'arriver au port, nous arrêtons dans un restaurant pour se ravigotter avant d'entreprendre la traversée d'un peu moins de 3 heures pour regagner Puno. Au menu: une soupe de quinoa, une omelette ou de la truite, accompagné de pommes de terre et de salsa.

    La traversée se passe très bien, vu la température plus clémente. On a le temps de faire une sieste et de regarder le paysage tout au long du trajet. Lorsqu'on s'approche du port de Puno, on passe près des îles Uros, ces îles flottantes situées dans la baie.

    Lorsque nous débarquons de l'embarcation, nous faisons nos adieux à Olga. Elle a été une super guide et nous avons beaucoup apprécié la visite avec elle. Après s'être fait la bise, nous marchons un peu dans le port et faisons quelques achats. Il y a des boutiques à profusion! On poursuit la marche vers notre hôtel. C'est une journée magnifique, idéale pour gambader dans la ville de Puno (voir les 2 dernières photos). Nous déposons nos affaires dans notre nouvelle chambre et se reposons quelques minutes avant de retourner explorer les lieux. À notre premier séjour à Puno, il faisait nuit alors nous n'avons pas pu apprécier la ville à sa juste valeur.

    Oh oui! Hier, nous nous sommes gâtés. Nous sommes allés au restaurant La table del inca. Wow! C'était super bon. Au menu: ceviche de truite d'un lac tout près de celui du Titicaca. Truite et bœuf en croûte et comme dessert brownies et crème brûlée aux herbes Muña. Miammmm! Le serveur nous faisait mention qu'il avait du revoir toutes ces recettes, car en altitude, le degré débulition n'est pas le même et la viande est plus longue à cuire. Au final, ce restaurant n'est pas le #1 de Puno pour rien! :-) On s'est régalé!
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  • Day10

    Isla Taquile

    July 24, 2016 in Peru

    Nach ca. 2 Stunden Fahrt, die wir teilweise schlafend verbracht haben, sind wir an der Bootsanlegestelle zur Isla Taquile angekommen. Hier sind wir dann mit der ganzen Gruppe den Berghang nach oben marschiert. Oben angekommen, gab es einen riesigen Marktplatz, wieder mit jede Menge Souvenirständen sowie eine kleine Kirche.

    Die Insel ist wirklich schön anzusehen, aber die Touristengruppen werden hier durchgetrieben wie Vieh. 20 Minuten auf dem Platz, wer länger nach oben gebraucht hat, hatte entsprechend weniger Zeit. Danach weiter zu einem kleinen Restaurant, wo für alle ein typisches peruanisches Essen wartet, dafür gab es dann ca. 30 Minuten, anschließend wieder runter zum Boot.

    Beim Mittagessen haben wir uns ausgeklinkt und lieber zu zweit die Natur genossen. Etwas Proviant hatten wir dabei, so dass wir den Tag auch ohne Mittagessen überstanden haben. Ein paar Wafeln hat Christof dann noch an zwei Kinder verschenkt, die hinter uns auf der Wiese mit einer leeren Plastikflasche Baseball gespielt haben. So konnten wir uns dem touristischen Zirkus ein wenig entziehen.
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  • Day17

    Die strickenden Männer

    September 6, 2017 in Peru

    Die Nacht war furchtbar. Pacchatata scheint wütend gewesen zu sein. Der Wind peitschte gegen unsere Wellblechtür, es regnete und donnerte. Dazu froren wir und könnten nicht noch einmal zur Toilette gehen, weil wir dafür über den Hof gemusst hätten.
    Wir waren heilfroh, als 06:00 Uhr der Wecker klingelte und Maria uns zum Frühstück rief (Eierkuchen und Muña-Tee). Es folgte eine magenumdrehende Bootsfahrt zur Nachbarinsel Taquile. Diese Insel gehört wegen ihrer strickenden Männer zum Weltkulturerbe, was man auch gleich an den gepflasterten Wegen zu bemerken scheint. Wir schlenderten zum Plaza, sogen das Dorfleben in uns auf und genossen die weniger warmen Sonnenstrahlen. Zum Mittag gab es für Franz einen Fisch aus dem Titicacasee und für Sophie ein Omlett. Alles, wie immer, mit Reis. Die Rückfahrt nach Puno dauerte etwas mehr als drei Stunden. Nochmal fix auf den Markt um Abendessen und Frühstück zu besorgen und ab ins Hostel. Die warme Dusche tat wahnsinnig gut!
    Morgen machen wir uns auf den Weg in die letzte große Stadt: Cusco.
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You might also know this place by the following names:

Taquile, Isla de Taquili, Intika

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