Peru
Taquile

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85 travelers at this place
  • Day138

    Insel Taquile

    November 15 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einem leckeren Frühstück aus Pancakes und Muña-Tee heißt es auch schon Abschied nehmen von Emiliana. Für uns geht es weiter zur Nachbarinsel Taquile. Dort machen wir eine kleine Wanderung zum Hauptplatz und von dort aus noch weiter zu einem Aussichtspunkts. Auch auf Taquile sind die Menschen traditionell gekleidet und wir fühlen uns wie in einer andere Zeit versetzt. Wir bekommen eine kleine Einführung in die Trachten der Bewohner, gefolgt von einem Mittagessen. Dann steht noch eine kleine Wanderung zum anderen Ende der Insel an. Dort haben wir die Möglichkeit im See zu Baden. Auch wenn das Wasser nur knapp über 10°C hat, lasse ich es mir nicht nehmen, einmal in den höchsten See der Erde zu springen.

    Danach geht es dann auch schon wieder zurück Richtung Cusco, wo wir am Nachmittag ankommen. Dort chillen wir ein wenig, bevor wir uns nochmal auf den Weg zum Abendessen machen. Im Restaurant treffen wir dann Stella und Pierre aus Südafrika wieder, mit denen wir schon gemeinsam in Nasca waren. Wir setzen uns zusammen und verbringen einen schönen Abend bei leckerem Essen (Gemüselasagne - ich bin im Himmel).

    Später geht es dann in den Nachtbus, der uns weiter nach Cusco bringen wird.
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  • Day10

    Isla Taquile

    July 24, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach ca. 2 Stunden Fahrt, die wir teilweise schlafend verbracht haben, sind wir an der Bootsanlegestelle zur Isla Taquile angekommen. Hier sind wir dann mit der ganzen Gruppe den Berghang nach oben marschiert. Oben angekommen, gab es einen riesigen Marktplatz, wieder mit jede Menge Souvenirständen sowie eine kleine Kirche.

    Die Insel ist wirklich schön anzusehen, aber die Touristengruppen werden hier durchgetrieben wie Vieh. 20 Minuten auf dem Platz, wer länger nach oben gebraucht hat, hatte entsprechend weniger Zeit. Danach weiter zu einem kleinen Restaurant, wo für alle ein typisches peruanisches Essen wartet, dafür gab es dann ca. 30 Minuten, anschließend wieder runter zum Boot.

    Beim Mittagessen haben wir uns ausgeklinkt und lieber zu zweit die Natur genossen. Etwas Proviant hatten wir dabei, so dass wir den Tag auch ohne Mittagessen überstanden haben. Ein paar Wafeln hat Christof dann noch an zwei Kinder verschenkt, die hinter uns auf der Wiese mit einer leeren Plastikflasche Baseball gespielt haben. So konnten wir uns dem touristischen Zirkus ein wenig entziehen.
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    Anjela

    Diese Eindrücke sind ja der Wahnsinn, einfach toll. Schön zu sehen, das ihr ne Menge Spaß habt. 😘👍🏻

    7/25/16Reply
     
  • Day14

    Heute klingelt wieder sehr früh der Wecker - Oswaldo und Beatrice machen 6:45 Uhr Frühstück für uns, da wir 7:30 Uhr wieder am Puerto sein müssen, da uns unser Captain dort wieder abholt. Es gibt warme Pfannkuchen, leckeres Obst und einen Muña-Coca-Tee. Zum Abschluss gibt es noch ein Foto von der Familie und mir in traditioneller Tracht - und das am frühsten Morgen! :)
    Wir starten zur Nachbarinsel Taquile, die der Isla Amanti sehr ähnlich ist. Sie ist allerdings nur 7km2 groß und hier wohnen nur etwa 2200 Menschen. Auch hier sieht man aus der Inkazeit die angelegten Terassen und auf den Hügeln alte Ruinen. Die rote Erde, das tiefblaue glitzernde Wasser, die Ruhe und der Blick auf die schneebedeckten Berge Boliviens auf der anderen Seeseite - wunderschön! Unser Captain lässt uns auf der einen Inselseite raus und verabschiedet sich bis 11 Uhr und holt uns dann am kleinen Hafen auf der anderen Seite wieder ab - so haben wir genügend Zeit die Insel zu erforschen. Ein steiler Weg führt auf den schön angelegten Inselpfad - einmal um die Insel herum bis zum Hauptplatz. Auf dem letzten Kilometer war eine lange große Baustelle - alle Inselbewohner helfen hier, den Weg neu zu machen. Jung und alt, Männer mit bunten Bommelmützen und Frauen in Reifröcken! Alle haben eine dicke Backe gefüllt mit Cocablättern, jeder Stein wird einzeln mit Meisel und Hammer bearbeitet. Wahnsinnige Leistung!
    Auf dem Hauptplatz tummeln sich weitere Inselbewohner - strickende Männer, Frauen mit kleinen Babys auf dem Rücken, Kinder die spielen und ihre selbstgemachten Armbänder verkaufen wollen. ich setze mich auf die Mauer in die Sonne, esse ein Avocadofladenbrot und spiele mit einem kleinen vielleicht 2jährigen Peruanerjungen. Er hat ein gelbes, altes, ferngesteuertes Spielzeugauto (wahrscheinlich mal ein Geschenk von Touristen) und findet es zum Quieken, wenn ich es in die Mitte des Platzes fahre und er hinterherrennen und es mir wiederbringen kann. Seine Schwester gesellt sich zu uns und ich kaufe ihr für 2 Soles eins ihrer Armbänder ab. Als es Zeit wird, gehe ich den Weg weiter und wieder hinunter zum See - am Puerto principal wartet unser Captain schon. Das Boot ist allerdings voll mit Inselbewohnern, unter anderem die Mama des Captains und einige strickende Männer mit Bommelmützen. Als alle eingetrudelt sind fahren wir los wieder Richtung Puno. Ich setzte mich oben aufs Dach, genieße die Sonne, schaue den Männern zu (die wahnsinnig schnell stricken und für das Strickmuster die verschiedenen Farben um den Hals hängen haben - ich hätte mich schon längst verhäddert) und mache ein kleines Schläfchen.
    In Puno wieder angekommen setze ich mich in eines der vielen Straßen-Restaurants am Hafen, trinke einen frisch gepressten Orangensaft und schreibe ein bisschen über die letzten Tage. Später bestelle ich mir mein Abendbrot hier - Trucha al vapor, gedünstete Forelle mit Mais, Bohnen, Salat und vielen verschiedenen Kartoffel-Sorten. Sehr sehr lecker!!
    Ich vertreibe mir die Zeit, nehme ein Taxi zum Terminal Puno und starte um 22:00 Uhr mit dem Bus Cruz del Sur in die Nacht von Puno nach Cusco.
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    Fines Reisen

    Blick von der Isla Taquile zurück auf die Isla Amantani.

    9/3/18Reply
    Fines Reisen

    Päuschen auf dem Hauptplatz von Taquile mit wunderschönem Ausblick!

    9/3/18Reply
    Fines Reisen

    Hier stricken die Männer :) so schnell, dass man nur den Faden und die Nadeln hüpfen sieht!

    9/3/18Reply
    3 more comments
     
  • Day18

    Isla Taquile

    October 19, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einer sehr ruhigen und entspannten Nacht und einem kleinen Snack um 06.30, sagten wir Adios zu unseren Gastfamilien auf Isla Amantani und begaben uns Richtung Isla Taquile, welche berühmt für die feine Strickarbeit der hier ansässigen Männer ist. Nach einem kurzen aber steilem Marsch zum Dorfzentrum wiederum auf ca. 3950 Meter, legten wir eine Rast ein und bestaunten das Textilhandwerk, bevor wir uns Richtung unseres letzten Stopps, einem Mittagessen bei einmaliger Aussicht, aufmachten. Mit vollen Bäuchen begaben wir uns Richtung Rückreise nach Puno wo unser Trip endete. Wiederum ein intensives und eindrückliches Erlebnis hier in Peru. Und heute Nacht heisst es Adios Puno y Hola Arequipa.Read more

    Hello. Looks great. Wish you a good rest of the trip. Jussi

    10/20/16Reply
    Nickoliza

    Hey Jussi thx for responding. We'll enjoy every moment of it.

    10/20/16Reply
    Mirjam Bodis

    Mit Begeisterung verfolge ich Euere Reise-Etappen-Berichte und die farbenfrohen Bilder...Danke! Herzliche Grüsse, Mirjam (hps)

    10/23/16Reply
     
  • Day218

    Isla Flottante - Immertion culturelle

    June 22, 2018 in Peru ⋅ 🌙 5 °C

    Aujourd’hui nous partons de bonne heure pour une excursion touristique sur 3 îles du lac Titicaca. La première s’appelle Urio, c’est sûrement la plus visitée car elle a la particularité d’être flottante. On parle d’une île mais c’est en fait une multitude de petites îles qui comptent environ 3000 habitants. Ces îles sont faites d’une couche de roseaux d’environ 3 mètres de hauteur. La fabrication est particulièrement intéressante, la durée de vie de ces îles est d’environ 50 ans. Lors d’une escale sur l’une d’entre elles notre guide ainsi que le maire de l’île nous montrent leurs confections. Ce sont en fait plusieurs blocs de roseaux collés les uns aux autres, le tout harnaché par une encre afin que ceux ci ne dérivent pas. L’idée est venue lors de l’invasion des espagnols, ils pillaient tout sur leurs passages, les habitants ont donc décidé d’être nomades sur le lac afin d’échapper à cette oppression. Ce type d’île flottante est visiblement unique au monde, en tout cas ce fut une vraie découverte et un moment assez exceptionnel car ultra dépaysant. Les habitants sont tous vêtus des habits traditionnels de toutes les couleurs, c’est magnifique. Ils vivent essentiellement du tourisme, en haute saison ce doit être horrible. Nous avons pu visiter leurs habitations sommaires, il y a tout de même l’électricité grâce à des panneaux solaires installés par le gouvernement il y a peu, avant cela, ils s’éclairaient à la bougie, il y avait donc beaucoup d’incendies. À présent nous devons faire route vers Amandani, cette île en dur cette fois se situe à 3h de bateau de Puno. Cette île héberge 5000 habitants divisés en 10 communautés avec chacun un représentant pour discuter et trancher sur les sujets majeurs de l’île. À notre arrivée nous sommes présentés à notre famille d’accueil. Là, une dame en costume traditionnel est sélectionnée parmi plusieurs afin de nous loger. Nous faisons donc la connaissance de Paola notre hôte, après un rapide serrage de main nous nous dirigeons vers sa maison. Ce moment est marrant car peu commun, vivre chez l’habitant dans des coins aussi reculés n’arrive pas tous les jours. Nous arrivons dans une maison très mignonne, au milieu des champs, notre chambre est bien au delà de nos espérances. Elle est toute propre, spacieuse, nous avons deux lits ainsi que la lumière, que demander de plus ... Après un moment ils nous appellent pour le déjeuner. Nous sommes sceptiques quant au repas mais le résultat est plutôt réussi, une soupe de quinoa, ainsi qu’une assiette végétarienne de différents légumes, principalement des pommes de terre cultivées par le maître des lieux, Simoné. Nous discuterons un moment avec lui, il adore parler avec les visiteurs, échanger sur nos cultures respectives et améliorer ses langues, il parle quechua la langue locale, espagnol et un peu d’anglais et de français. Ce fut une conversation très constructive, nous avons appris beaucoup sur leurs coutumes et leur façon de vivre. Après ce moment de partage exquis nous rejoignons le reste du groupe pour gravir la montagne (seulement 40 petites minutes de marche). Là le guide nous donnera plein d’explications sur leur mode de vie, les particularités liées à celui-ci ainsi que l’explication de la forme du temple inca qui se situe au sommet de l’île. Nous arrivons donc au temple ou du moins ce qu’il en reste, de nombreuses dames vendent leurs créations (bonnets, pulls, gants, porte clés en laine). Chaque stand éphémère est plus coloré l’un que l’autre. Hormis le tourisme, le principal métier est l’agriculture, les hommes travaillent tous aux champs pour subvenir aux besoins alimentaires de la famille. Ils donnent parfois des coups de mains aux nouveaux arrivants pour construire leurs maisons, et la fois suivante c’est celui qui a aidé qui est aidé et ainsi de suite, en bref le système d’entre- aide qui a peu à peu disparu en France. Au sommet nous profitons donc du panorama ainsi que du merveilleux coucher de soleil. Romain en profitera également pour acheter un pull, difficile de faire un choix mais il restera dans la sobriété. Une fois la nuit tombée nous descendons à l’aide de nos frontales, Simoné nous attend en contrebas, il est vrai qu’il est aisé de se perdre dans ce village. Nous dînons en poursuivons notre discussion entamée le midi, avant d’aller vêtus de la tenue traditionnelle festoyer dans la salle des fêtes au centre du village. L’exercice est vraiment marrant, c’est génial de pouvoir participer à ce genre d’événement avec des musiques et danses typiques. Nous rentrerons ravis de cette journée, pressés de découvrir demain sur l’île de Taquilé.Read more

    Helene Corre

    Fantastique! Bougez pas j’arrive...

    6/24/18Reply
    Let's treep

    C’était vraiment sympa comme expérience oui ! Ça restera c’est certain 😊

    6/24/18Reply
     
  • Day8

    Der Titikakasee

    May 6, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Gestern waren wir auf dem titikakasee. Dort haben wir auch bei Gastfamilie geschlafen. Das war Recht interessant. Daniel und mir hat die Kälte in den Lehmhäusern auch nichts ausgemacht. Die meisten anderen haben gefroren. Der see ist schon wahnsinnig groß. Es wirkt eher wie ein Meer. Wir waren zu der Insel wo wir übernachtet haben über 2.5 h unterwegs. Aber hatten dazwischen drei Stopps. Wir haben uns die schwimmenden Inseln angesehen und konnten uns auf einer anderen Insel einen Stempel für den Reisepass holen. Zum Mittag sind wir auf der dritten insel gelandet. Dort mussten wir 15 Minuten zum Restaurant hoch laufen. Auf 3900 ist das aber nicht so einfach wie man denkt 😅. Danach waren wir noch ca 1 h auf der insel zu Fuss unterwegs. Da es aber viel gerade aus ging war das okay. Abends auf der Insel auf der wir geschlafen haben haben die einheimischen für bin's gekocht. Es gab eine grissuppe und zum Hauptgang reis mit Kartoffeln, Tomaten und Huhn. In Peru wird Kartoffel als Gemüse angesehen und nicht als Beilage. Danach waren Daniel und ich noch Sterne anschauen. Es war unglaublich toll. Ich glaube ich habe noch nie so einen tollen Himmel gesehen. Die einheimischen haben dann noch musiziert und getanzt für uns. Am Ende wurden wir dann auch aufgefordert mit zu machen. Daniel hat natürlich nicht mit gemacht aber bei der Höhe war ich auch schnell aus der puste. Aber lustig war es schon. In de mitte war ein kleines Lagerfeuer.Read more

  • Day94

    Day 94: Ariba Ariba, Puno day tour

    October 22, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    What a ride, this bus was like a spacewagon going left, right, back, forward, up and down in total darkness it felt like a simulator but without a screen 😑. I had no idea where it was going and I could only sleep 2 hours of the 6 it took us. It arrived at 4:30 and my booking for the boat trip was at 7:30 but they didn't specify with what company so I had to book again and off course pay again. It's not much but all these little faults together doubles the expenses for a day easily. It's worth it and adds to the adventure and culture. I went for a coffee in the bus terminal to kill the 3 hours of waiting. This waitress was guiding me to a table I didn't want (because I wanted a view on lake Titikaka while the sun rose) and there were 5 tables available but no way I could sit there. When I sat at her option, I ordered and stood next to the window to take some pictures and waited for my breakfast. An other backpacker showed up and just took a seat at one off the window tables. He appeared to be dutch and we started a conversation. The waitress pointed at my table while she was standing before him and started moving his stuff to my table. It's really strange the way the just do things sometimes 😂. I went with a small bus to the boat at Titikaka and entered the boat while clmibing over 8 others. Than the boat moved from 1 spot to another to let other passengers board more easy. We got a panflute/ ukulele player on board while the boat was washed and finally took off when both were done and the boat was full. We visited the floating houses made of reed and had a little trip on one of the reed boats. We got a full demonstration on how they lived and their history.
    From here we had a 2 hour trip to Taquile island, I fell a sleep on the back of the boat relaxing in the morning sun. I missed a little speech but I got some heads up after. The group climbed the mountain on the Island to an elevation of almost 4km. Lake Titikaka is almost the highest lake in the world with 3600 meter below sea level and it is the second largest lake in South America. Therefore it feels like a see but is certainly not when you try to do activities around it. The climb was no problem but you feel the lack of oxygen. A beautifull island (a little like greece), we had soms lunch and went down the hill on the other side. The boat brought us back and I chilled outside on the back again. A relaxing day, I had some diner with my new friend Tim from London. A writer, so no lack of things to talk about, a taxi brought me back to the bus terminal where my bus arrived at 21:30. This time I slept like a baby on the way back. At 4:30 in the morning I arrived in Cuzco again and took a cab to my hotel and had to wait 1 hour in front of the door before they woke up haha. No problem it was a quiet area near the airport. I could check in directly took a shower and fell a sleep on the bed. Good morning 😆😉
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  • Day18

    Lac Titicaca - Ile Taquile

    January 14, 2017 in Peru ⋅ ❄️ 0 °C

    Au petit matin, on déjeune et on fait nos adieux à la maman de Olga. Elle nous dit de revenir lorsque nous aurons des bébés! Aussi, elle donne la fleur sacrée des péruviens, tricotée à la main, à Jessie qui l'accueille avec un grand sourire! Notre court séjour sur Amantani est déjà terminé. La température est nettement plus humide ce matin: une bonne pluie s'abat sur le lac. Cela ne nous empêche pas de se rendre au port plus bas, vêtus de circonstance. On prend le bateau pour une heure qui nous amènera à l'île voisine : Taquile.

    L'île de Taquile est semblable à Amantani, mais compte une population plus réduite, soit de 3 000 habitants, repartis en 6 communautés. Elle a autre fois servi de prison à l'arrivée des espagnols puis, est devenu par la suite, la propriété des habitants qui y vivaient. Elle est ouverte au tourisme depuis les années 70, tandis qu'à Amantani, c'est seulement depuis 1997. La traversée est plus mouvementée que celle vers Amantani, car de grands vents s'abattent sur le lac. On arrive à bon port à l'heure prévue et nous descendons pour aller marcher jusqu'à la place centrale, située plus haut sur l'île. Encore une fois, nous progressons lentement sur les trottoirs. Malgré la pluie, le paysage reste très appréciable. Nous arrivons à la place centrale où se trouve quelques commerces et une exposition de photographies. On fait le tour d'une boutique qui vend des vêtements faits à la main. Ici sur Taquile, les homme font le tricot et les femmes s'occupent du métier à tisser. Cela donne de très bons résultats et Jessie se laisse d'ailleurs tenter par un foulard coloré.

    Sur Taquile, les hommes portent une tuque différente selon leur statut matrimonial : une tuque avec pointe blanche signifie que l'homme est célibataire, alors qu'une tuque pleinement colorée signifie qu'il est marié. Il est plus facile ainsi de dénicher quelques hommes potentiels pour Olga!

    Entre temps, la pluie cesse quelque peu et c'est beaucoup mieux lorsque nous reprenons la marche pour aller plus haut sur l'île. En chemin, en plus des champs en terrasses, on voit des enclos de moutons, de vaches et de porcs. Nous arrivons au sommet de l'île et, de cet endroit privilégié, nous apercevons un des ports de l'île. Un petit lapin nous dit bonjour et on repart quelques minutes plus tard vers notre port d'arrivée. Il faut dire qu'il n'y a pas beaucoup d'animaux sur l'île. Les animaux d'élevage sont présents bien-sûr, mais pour avoir des animaux domestiques, il faut avoir l'autorisation de la communauté.

    Le soleil commence à se faire sentir et on enlève des couches au fur et à mesure que nous approchons de l'objectif. Juste avant d'arriver au port, nous arrêtons dans un restaurant pour se ravigotter avant d'entreprendre la traversée d'un peu moins de 3 heures pour regagner Puno. Au menu: une soupe de quinoa, une omelette ou de la truite, accompagné de pommes de terre et de salsa.

    La traversée se passe très bien, vu la température plus clémente. On a le temps de faire une sieste et de regarder le paysage tout au long du trajet. Lorsqu'on s'approche du port de Puno, on passe près des îles Uros, ces îles flottantes situées dans la baie.

    Lorsque nous débarquons de l'embarcation, nous faisons nos adieux à Olga. Elle a été une super guide et nous avons beaucoup apprécié la visite avec elle. Après s'être fait la bise, nous marchons un peu dans le port et faisons quelques achats. Il y a des boutiques à profusion! On poursuit la marche vers notre hôtel. C'est une journée magnifique, idéale pour gambader dans la ville de Puno (voir les 2 dernières photos). Nous déposons nos affaires dans notre nouvelle chambre et se reposons quelques minutes avant de retourner explorer les lieux. À notre premier séjour à Puno, il faisait nuit alors nous n'avons pas pu apprécier la ville à sa juste valeur.

    Oh oui! Hier, nous nous sommes gâtés. Nous sommes allés au restaurant La table del inca. Wow! C'était super bon. Au menu: ceviche de truite d'un lac tout près de celui du Titicaca. Truite et bœuf en croûte et comme dessert brownies et crème brûlée aux herbes Muña. Miammmm! Le serveur nous faisait mention qu'il avait du revoir toutes ces recettes, car en altitude, le degré débulition n'est pas le même et la viande est plus longue à cuire. Au final, ce restaurant n'est pas le #1 de Puno pour rien! :-) On s'est régalé!
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  • Day35

    Lake Titicaca

    June 15, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 13 °C

    This morning we said goodbye to our host "Mama" and boarded the boat again to go and explore Taquile Island.
    As cold as the nights are here the days can be lovely. It was more walking at high altitude today but we were rewarded with some beautiful fresh Trout for lunch from the lake. After the 3 hour boat trip back to Puno we headed out for our last dinner with our wonderful Intrepid guide Patricia.
    At the restaurant we were treated to several performances of local dances and music.
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  • Day4

    Taquile Island

    October 10, 2018 in Peru ⋅ 🌬 11 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir die zwei Stunden lange Fahrt auf dem Titicacasee mit guten Snacks im oder auch mal im Außenbereich des Bootes 😉☀.
    Zur Mittagszeit erreichten wir dann Taquile, eine der beiden großen Inseln recht tief im See gelegen. Ein beschwerlicher Anstieg von etwa 200m bescherte uns dann aber eine herrliche Aussicht und wurde von mal wieder vorzüglichem Essen begleitet: Quinoasuppe, frisch gegrillter Forelle und einem Cocatee zum Abschluss. Dabei lernten wir durch unseren Guide so einiges über die Kultur der dort lebenden Völker, sowie der Bedeutung der verschiedenen Hüte, die wohl gemerkt von den Männern gefertigt werden.
    Insgesamt bin ich hin und weg von dieser dort gelebten Kultur, dem Miteinander und vor allem auch deren Häusern und das alles umrundet von den Weiten eines eher Ozeanverdächtigen Sees.
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You might also know this place by the following names:

Taquile, Isla de Taquili, Intika