Peru
Amantani

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49 travelers at this place:

  • Day15

    Taquile Island

    April 13 in Peru

    Nach den schwimmenden Inseln ging es weiter auf die Insel Taquile. Die Insel erinnert sehr an die Isla del Sol auf der bolivianischen Seite. Nur das die Isla del Sol noch viel schöner ist.
    Beim Essen wurde uns was über die traditionellen Kleider und Gebräuche erklärt und man hat uns mehrere Tänze gezeigt. Im Anschluss sind wir noch ein bisschen über die Insel gelaufen und dann sind wir mit dem Boot wieder zurück nach Puno gefahren.Read more

  • Day13

    Um 5 Uhr schmeißt uns der Busfahrer im 4 Grad kalten Puno raus, eine ganz schöne Holperfahrt mit wenig Schlaf! Im Busterminal gibt es erstmal bei Evelyns Snackbar :) einen heißen Kaffee, einen frisch gepressten Saft und Frühstück. Von ihrem Café hat man einen tollen Blick über den See und die dort gerade aufgehende Sonne.
    Ich frage mich durch und erfahre, dass zur Isla Amantani nur eine Fähre um 8:30 Uhr fährt. Also setze ich mich ins Taxi und lasse mich zum Puerto de Puno fahren. Hier herrscht buntes Treiben und der nette Taxi-Opi vermittelt mir gleich einen lustig aussehenden Kapitän mit bunter Bommelmütze, der sich gleich nett um mein Anliegen kümmert. Ich kaufe also ein Ticket für 30 Soles bei ihm für die Hin- und Rückfahrt und 8 Soles Gebühr/Eintritt für die drei Inseln. Puno selbst ist nicht ganz so sehenswert - viele Betonklötzchen, allerdings in schöner Seelage. Bei einer süßen Peruanerin kaufe ich noch frisches Obst und um 8:30 Uhr legen wir dann auch ab und fahren auf den See. Im Boot sitzen noch zwei peruanische Familien mit Kindern, ein französisches und ein deutsches Pärchen und ein Italiener. :) Der Titikakasee ist der größte See Südamerikas und das am höchsten schiffbare Gewässer der Welt. Viel Verkehr ist hier auf dem See allerdings irgendwie nicht, nur ein paar weitere Fähren überholen uns ab und zu.
    Zuerst erreichen wir nach 7km die Islas Uros - schwimmende Schilfinseln. Wir machen halt an einer der vielen Inseln und werden herzlich begrüßt von bunt gekleideten Familien. Der eine Uro erklärt uns die einzigartige Bauweise ihres zu Hauses und ihrer Schiffe - sie bestehen aus mehreren Schichten elastischem totora-Schilf, das überall hier am Rande des Sees wächst. Es muss immer wieder aufgefüllt werden, da es von unten her immer wieder verfault. Insgesamt leben hier auf der einen Insel fünf Familen, wir dürfen sogar mal einen Blick in ihre einfach gehaltenen Hütten werfen. Und einen Stempel für den Reisepass gibt es hier auch :) witzig!
    Etwa 38km von Puno entfernt liegt die ca. 10km2 große Isla Amantani, hier setzt uns der Captain ab (nach stundenlangem Bootfahren :)) und gibt uns in die Hände Oswaldos, ein süßer Peruaner mit bunter Bommelmütze und freundlichem Lachen. Er heißt uns willkommen auf der Insel und wir begeben uns auf den ca. 1km Marsch am Strand entlang und einen steilen Anstieg hoch zu seiner Casa. Unterwegs kommt uns seine Frau Beatrice entgegen und bindet sich mit einem Tuch meinen Rucksack auf den Rücken (klassische Trageweise der Frauen hier) - voll lieb und eine große Hilfe! Die Inselbewohner tragen alle eine traditionelle Tracht - Frauen tragen hier klassischerweise einen Reifrock, Sandalen aus LKW-Reifen und ein Tuch über dem Kopf, die Männer eine bunte Bommelmütze und ein Poncho. Auf der überaus ruhigen Insel - es gibt keine Straßen, Fahrzeuge oder Hunde - hat man einen fantastischen Ausblick über den See bis zu den schneebedeckten Bergen Boliviens. Es erinnert mich ein bisschen ans Mittelmeer, der See ist wirklich gigantisch groß und das Wasser so sauber! Oswaldo und Beatrice wohnen total idyllisch und haben ein sehr gepflegtes Heim. Auf meinem Bett liegen liebevoll frische Blüten aus dem Garten und das Zimmer hat einen wahnsinnig schönen Blick über den See. Man fühlt sich hier gleich wie zu Hause - Beatrice ruft mich zum Mittagessen. Es gibt eine leckere Quinoa-Gemüse-Suppe und danach gegrillter Käse mit Gemüse und verschiedenen Kartoffelsorten aus dem Garten. Danach ziehe ich mich um, die Wanderschuhe an und Oswaldo bringt mich zum Plaza des Dorfes. Insgesamt leben hier wohl fast 4.000 Meschen und die Bewohner sprechen Quechua, erklärt er mir. Er zeigt mir den Weg zu den bekannten Hügeln hier auf der Insel - Pachamama und Pachatata (Mutter und Vater Erde) und sagt, ich solle 18:30 Uhr wieder zum Abendbrot da sein :) sehr süß und irgendwie ein heimisches Gefühl. Ich verabschiede mich von ihm und beginne den Aufstieg. Oben angekommen (über 4000m) hat man einen wunderschönen Blick auf das umliegende Festland, den in der Sonne glitzernden See und das weit in der Ferne liegende Bolivien. Ich setze mich auf einen Stein, genieße die Sonne und schaue ihr zu, wie sie hinter den Bergen (um 17:20 Uhr) verschwindet. Beim Abstieg laufe ich vorbei an vielen strickenden Frauen, die ihre Ware am Wegesrand verkaufen wollen. Zu Hause wieder angekommen werde ich herzlich empfangen, ich nehme eine warme Dusche und dann gibt es auch schon Abendbrot - wieder die leckere Suppe und Reis mit gebratenem Gemüse und Kartoffeln. Danach verabschiede ich mich von den beiden, setze mich noch einen Moment auf meine Terasse und betrachte die Milchstraße und den Sternenhimmel. Dann falle ich totmüde ins Bett :)

    PS: Heute gibt es viel zu viele schöne Bilder, konnte mich gar nicht entscheiden!
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  • Day14

    Heute klingelt wieder sehr früh der Wecker - Oswaldo und Beatrice machen 6:45 Uhr Frühstück für uns, da wir 7:30 Uhr wieder am Puerto sein müssen, da uns unser Captain dort wieder abholt. Es gibt warme Pfannkuchen, leckeres Obst und einen Muña-Coca-Tee. Zum Abschluss gibt es noch ein Foto von der Familie und mir in traditioneller Tracht - und das am frühsten Morgen! :)
    Wir starten zur Nachbarinsel Taquile, die der Isla Amanti sehr ähnlich ist. Sie ist allerdings nur 7km2 groß und hier wohnen nur etwa 2200 Menschen. Auch hier sieht man aus der Inkazeit die angelegten Terassen und auf den Hügeln alte Ruinen. Die rote Erde, das tiefblaue glitzernde Wasser, die Ruhe und der Blick auf die schneebedeckten Berge Boliviens auf der anderen Seeseite - wunderschön! Unser Captain lässt uns auf der einen Inselseite raus und verabschiedet sich bis 11 Uhr und holt uns dann am kleinen Hafen auf der anderen Seite wieder ab - so haben wir genügend Zeit die Insel zu erforschen. Ein steiler Weg führt auf den schön angelegten Inselpfad - einmal um die Insel herum bis zum Hauptplatz. Auf dem letzten Kilometer war eine lange große Baustelle - alle Inselbewohner helfen hier, den Weg neu zu machen. Jung und alt, Männer mit bunten Bommelmützen und Frauen in Reifröcken! Alle haben eine dicke Backe gefüllt mit Cocablättern, jeder Stein wird einzeln mit Meisel und Hammer bearbeitet. Wahnsinnige Leistung!
    Auf dem Hauptplatz tummeln sich weitere Inselbewohner - strickende Männer, Frauen mit kleinen Babys auf dem Rücken, Kinder die spielen und ihre selbstgemachten Armbänder verkaufen wollen. ich setze mich auf die Mauer in die Sonne, esse ein Avocadofladenbrot und spiele mit einem kleinen vielleicht 2jährigen Peruanerjungen. Er hat ein gelbes, altes, ferngesteuertes Spielzeugauto (wahrscheinlich mal ein Geschenk von Touristen) und findet es zum Quieken, wenn ich es in die Mitte des Platzes fahre und er hinterherrennen und es mir wiederbringen kann. Seine Schwester gesellt sich zu uns und ich kaufe ihr für 2 Soles eins ihrer Armbänder ab. Als es Zeit wird, gehe ich den Weg weiter und wieder hinunter zum See - am Puerto principal wartet unser Captain schon. Das Boot ist allerdings voll mit Inselbewohnern, unter anderem die Mama des Captains und einige strickende Männer mit Bommelmützen. Als alle eingetrudelt sind fahren wir los wieder Richtung Puno. Ich setzte mich oben aufs Dach, genieße die Sonne, schaue den Männern zu (die wahnsinnig schnell stricken und für das Strickmuster die verschiedenen Farben um den Hals hängen haben - ich hätte mich schon längst verhäddert) und mache ein kleines Schläfchen.
    In Puno wieder angekommen setze ich mich in eines der vielen Straßen-Restaurants am Hafen, trinke einen frisch gepressten Orangensaft und schreibe ein bisschen über die letzten Tage. Später bestelle ich mir mein Abendbrot hier - Trucha al vapor, gedünstete Forelle mit Mais, Bohnen, Salat und vielen verschiedenen Kartoffel-Sorten. Sehr sehr lecker!!
    Ich vertreibe mir die Zeit, nehme ein Taxi zum Terminal Puno und starte um 22:00 Uhr mit dem Bus Cruz del Sur in die Nacht von Puno nach Cusco.
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  • Day4

    Taquile Island

    October 10 in Peru

    Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir die zwei Stunden lange Fahrt auf dem Titicacasee mit guten Snacks im oder auch mal im Außenbereich des Bootes 😉☀.
    Zur Mittagszeit erreichten wir dann Taquile, eine der beiden großen Inseln recht tief im See gelegen. Ein beschwerlicher Anstieg von etwa 200m bescherte uns dann aber eine herrliche Aussicht und wurde von mal wieder vorzüglichem Essen begleitet: Quinoasuppe, frisch gegrillter Forelle und einem Cocatee zum Abschluss. Dabei lernten wir durch unseren Guide so einiges über die Kultur der dort lebenden Völker, sowie der Bedeutung der verschiedenen Hüte, die wohl gemerkt von den Männern gefertigt werden.
    Insgesamt bin ich hin und weg von dieser dort gelebten Kultur, dem Miteinander und vor allem auch deren Häusern und das alles umrundet von den Weiten eines eher Ozeanverdächtigen Sees.
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  • Day35

    Lake Titicaca

    June 15, 2017 in Peru

    This morning we said goodbye to our host "Mama" and boarded the boat again to go and explore Taquile Island.
    As cold as the nights are here the days can be lovely. It was more walking at high altitude today but we were rewarded with some beautiful fresh Trout for lunch from the lake. After the 3 hour boat trip back to Puno we headed out for our last dinner with our wonderful Intrepid guide Patricia.
    At the restaurant we were treated to several performances of local dances and music.
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  • Day94

    Day 94: Ariba Ariba, Puno day tour

    October 22, 2016 in Peru

    What a ride, this bus was like a spacewagon going left, right, back, forward, up and down in total darkness it felt like a simulator but without a screen 😑. I had no idea where it was going and I could only sleep 2 hours of the 6 it took us. It arrived at 4:30 and my booking for the boat trip was at 7:30 but they didn't specify with what company so I had to book again and off course pay again. It's not much but all these little faults together doubles the expenses for a day easily. It's worth it and adds to the adventure and culture. I went for a coffee in the bus terminal to kill the 3 hours of waiting. This waitress was guiding me to a table I didn't want (because I wanted a view on lake Titikaka while the sun rose) and there were 5 tables available but no way I could sit there. When I sat at her option, I ordered and stood next to the window to take some pictures and waited for my breakfast. An other backpacker showed up and just took a seat at one off the window tables. He appeared to be dutch and we started a conversation. The waitress pointed at my table while she was standing before him and started moving his stuff to my table. It's really strange the way the just do things sometimes 😂. I went with a small bus to the boat at Titikaka and entered the boat while clmibing over 8 others. Than the boat moved from 1 spot to another to let other passengers board more easy. We got a panflute/ ukulele player on board while the boat was washed and finally took off when both were done and the boat was full. We visited the floating houses made of reed and had a little trip on one of the reed boats. We got a full demonstration on how they lived and their history.
    From here we had a 2 hour trip to Taquile island, I fell a sleep on the back of the boat relaxing in the morning sun. I missed a little speech but I got some heads up after. The group climbed the mountain on the Island to an elevation of almost 4km. Lake Titikaka is almost the highest lake in the world with 3600 meter below sea level and it is the second largest lake in South America. Therefore it feels like a see but is certainly not when you try to do activities around it. The climb was no problem but you feel the lack of oxygen. A beautifull island (a little like greece), we had soms lunch and went down the hill on the other side. The boat brought us back and I chilled outside on the back again. A relaxing day, I had some diner with my new friend Tim from London. A writer, so no lack of things to talk about, a taxi brought me back to the bus terminal where my bus arrived at 21:30. This time I slept like a baby on the way back. At 4:30 in the morning I arrived in Cuzco again and took a cab to my hotel and had to wait 1 hour in front of the door before they woke up haha. No problem it was a quiet area near the airport. I could check in directly took a shower and fell a sleep on the bed. Good morning 😆😉
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  • Day61

    30. - 31. Juli 2017

    Die zweite Insel, die wir nach 2.5 Stunden Bootsfahrt erreichen, ist Amantaní. Hier erwarten uns die traditionell gekleideten Frauen, denen wir für die Übernachtung zugewiesen werden. Bis wir bei ihrem Haus ankommen, sind wir schon mal ausser Atem. Die Höhe hat es in sich. Aber es ist superschön, mal wieder einen See zu sehen und darauf zu fahren. Die Häuser sind einfach, fliessend Wasser und Heizung gibt es nicht. Das Essen wird grösstenteils auf dem offenen Feuer gekocht und zubereitet. Falls wir wieder mal denken, dass wir in unserer Küche zu wenig Platz haben oder dass uns ein spezielles Utensil fehlt, werden wir gerne an die Einfachheit dieses Insellebens zurückdenken. Das Essen schmeckt ausgezeichnet und die Familie, bei der wir wohnen, scheint glücklich zu sein.

    Am Abend wird extra für uns Touristen eine kleine Party geschmissen. Dazu dürfen wir uns in die traditionelle Kleidung stürzen. Puh, wie eng die Röcke zugezogen werden, damit sie halten! Während meine "Verkleidung" etwa 10 Minuten dauert, hat Suti seinen Poncho innert 10 Sekunden übergezogen :).

    Am nächsten Morgen steuern wir die letzte Insel, Taquile, an. Für uns sehr speziell ist, dass auf dieser Insel die Männer stricken und weben. Zufälligerweise findet an diesem Tag das Fest des Schutzheiligen der Insel statt, das mit Tanz und Musik zelebriert wird. Die Aufführungen sind für uns ungewohnt, aber farbenfroh und spannend anzusehen.

    Gegen Mittag kehren wir nach Puno zurück, wo wir nochmals eine Nacht verbringen. Den 1. August (ein hoch auf die Schweiz :)) werden wir in Copacabana, BOLIVIEN, verbringen. Zumindest den Abend. Mal schauen, ob wir irgendwo ein Schweizerfähnli entdecken.

    Memories: im Titikakasee hat es 75 Inseln, die grösste ist die Isla del Sol (Bolivia); Titi = Puma, kaka = grau, der See hat mit viel Vorstellung die Form eines Puma. Könnte aber auch ein Hund sein oder einach ein Klecks; der See ist 9x grösser als der Genfersee, hat der Guide gesagt; Amantaní besteht aus 10 Komunen. Die Touristen werden turnusmässig den Komunen zugewiesen (faire Verteilung); aus einem nadelähnlichen Baum kann mit Zugabe von Wasser ganz einfach Shampoo hergestellt werden; Forelle ist immer wieder ein Genuss; aus einem bestimmten Strauch wird Schiesspulver hergestellt (gebraucht, um grosse Steinbrocken zu brechen und ganz simpel für Feuerwerk); wo kommen plötzlich all die Holländer her?
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  • Day17

    Lac Titicaca - Ile Amantani

    January 13, 2017 in Peru

    Aujourd'hui, on part pour explorer le lac Titicaca avec notre guide Olga. Elle passe nous prendre après le déjeuner à l'hôtel, on embarque dans un collectivo (minivan) et on se rend sur la péninsule de Capachica. De là, on marche une trentaine de minutes pour admirer la région et pour se rendre à la playa Chifron.

    Nous sommes sur les rives du fameux lac. Il est si grand qu'on ne peut pas voir la Bolivie de l'autre côté. C'est le plus grand lac en Amérique du Sud en volume d'eau, mais ce n'est pas le cas en superficie. C'est le lac Maracaibo au Vénézuela qui couvre la plus grande superficie. Donc, le lac Titicaca est le plus haut lac navigable du monde avec ces 3812 mètres.

    Sur le lac, on peut apercevoir quelques îles qui semblent toutes relativement petites, étant donné la distance, on suppose. L'eau est très claire et le ciel aussi, d'ailleurs. Il faut rappeler que c'est la saison des pluies, mais il semble que notre bonne étoile soit avec nous, car on a une température estivale parfaite! Quelques nuages, mais sinon il fait beau et chaud. On marche sur la plage en regardant au loin l'île qui nous attend: Amantani.

    On embarque finalement sur le bateau qui nous mène, lentement mais sûrement, à destination. Le lac ne compte maintenant que 3 espèces de poissons, tous plutôt petits, alors mis à part quelques oiseaux, il n'y a pas beaucoup de mouvement sur l'eau! Heureusement pour nous, la température fait en sorte qu'il n'y a pratiquement pas de vagues car habituellement, on peut s'attendre à des vagues allant parfois jusqu'à 3 mètres!!! On peut donc se permettre de s'assoir sur le toit du bateau pour admirer la vue.

    Olga nous fait remarquer que, lorsque l'on regarde la forme du lac Titicaca par image satellite, on voit un puma, un lapin et un poisson combinés. Bon, on cherche encore où ils se trouvent sur l'image! :-) Avec un peu d'imagination, on peut les voir! En quchua, Titicaca signifie d'ailleurs Puma de pierre et le "caca" se prononce en fait "cracra". Ce sont les espagnols et leur prononciation qui en ont fait le nom que l'on connait et prononce aujourd'hui. Elle nous parle aussi de l'agriculture sur l'île. Ici on cultive surtout le maïs, les fèves et les patates. Des champs en terrasses ont été aménagées par les habitants pré-incas, lesquelles sont toujours utilisées aujourd'hui. Aussi on pratique une agriculture durable car chaque année, une portion des champs de l'île est mise en jachère, permettant à la terre de se reposer. C'est aussi une façon de respecter la terre-mère (Pachamama), laquelle fait partie des croyances des habitants. Ils sont aussi catholiques depuis l'arrivée des espagnols mais ils ont conservé leurs croyances d'origine.

    Une heure plus tard, on débarque sur Amantani. 10 communautés peuplent cette île, totalisant plus de 4 000 habitants. On doit traverser l'île à pied (il n'y a aucun véhicule motorisé) pour se rendre de l'autre côté, où habite Olga et sa mère. On scionne les collines, parcourant le chemin bordant les maisons et saluant les gens au passage. Comme vous pouvez l'imaginer, il n'y a aucune police sur l'île. Tout le monde se connait et se salue, échangeant les sourires et les rires. La vie ici semble si simple et les difficultés se surmontent avec l'aide de ses voisins et amis. Sur le chemin, on aperçoit le stade de soccer, situé à environ 4 000 mètres d'altitude! Vous trouvez que le soccer est un sport essouflant, essayez à cette altitude pour voir!!

    On arrive finalement chez Olga où sa mere, Victoria, nous accueille à bras ouverts avec son beau grand sourire. Elle nous avait préparé une succulente soupe bien chaude. Après dîner, on fait la siesta. Nous avons dormis comme des bûches durant 2 heures! On n'a pas vu le temps filer car c'était tellement paisible. On se réveille, se décolle les yeux tranquillement, et on s'habille pour aller monter, lentement, la colline Pachamama. Du haut de cette colline, on a une vue panoramique sans égal, si ce n'est de la colline adjacente Pachatata (Terre-père). On rend d'ailleurs hommage à ces deux divinités (Pachamama et Pachatata) plusieurs fois par années en faisant un festival et en donnant des offrandes tirées de la terre (légumes, feuilles de Coca) et de la laine d'alpaca.

    Du haut de la colline, nous profitons de l'instant présent en admirant la vue sur le lac et l'île, attendant patiemment le coucher du soleil. Bien assis sur les roches, on prend des photos et on bavarde. L'heure du coucher du soleil arrive, mais l'horizon étant quelque peu nuageux, le spectacle n'est pas aussi saisissant que nous l'avions imaginé. Cela reste tout de même un beau et relaxant moment, que nous savourons encore quelques minutes.

    Nous redescendons vers la maison, juste à temps pour ne pas utiliser nos lampes de poche! Victoria nous avait encore préparé un excellent repas avec soupe, légumes et riz. C'était simple mais savoureux. La salsa de Olga était tout aussi savoureuse, rien à envier à la cuisine mexicaine! Olga et sa mère parlent le quchua, une langue ancestrale. Olga parlent également l'espagnol bien sûr mais elle a aussi une bonne base de français, ce qui facilite nos échanges et nous permet, surtout, de comprendre les détails historiques et culturels qu'elle nous fournie. Une belle nuit de sommeil nous attend, dans la chambre fort confortable de la maison familiale. C'est beau la vie!
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  • Day18

    Lac Titicaca - Ile Taquile

    January 14, 2017 in Peru

    Au petit matin, on déjeune et on fait nos adieux à la maman de Olga. Elle nous dit de revenir lorsque nous aurons des bébés! Aussi, elle donne la fleur sacrée des péruviens, tricotée à la main, à Jessie qui l'accueille avec un grand sourire! Notre court séjour sur Amantani est déjà terminé. La température est nettement plus humide ce matin: une bonne pluie s'abat sur le lac. Cela ne nous empêche pas de se rendre au port plus bas, vêtus de circonstance. On prend le bateau pour une heure qui nous amènera à l'île voisine : Taquile.

    L'île de Taquile est semblable à Amantani, mais compte une population plus réduite, soit de 3 000 habitants, repartis en 6 communautés. Elle a autre fois servi de prison à l'arrivée des espagnols puis, est devenu par la suite, la propriété des habitants qui y vivaient. Elle est ouverte au tourisme depuis les années 70, tandis qu'à Amantani, c'est seulement depuis 1997. La traversée est plus mouvementée que celle vers Amantani, car de grands vents s'abattent sur le lac. On arrive à bon port à l'heure prévue et nous descendons pour aller marcher jusqu'à la place centrale, située plus haut sur l'île. Encore une fois, nous progressons lentement sur les trottoirs. Malgré la pluie, le paysage reste très appréciable. Nous arrivons à la place centrale où se trouve quelques commerces et une exposition de photographies. On fait le tour d'une boutique qui vend des vêtements faits à la main. Ici sur Taquile, les homme font le tricot et les femmes s'occupent du métier à tisser. Cela donne de très bons résultats et Jessie se laisse d'ailleurs tenter par un foulard coloré.

    Sur Taquile, les hommes portent une tuque différente selon leur statut matrimonial : une tuque avec pointe blanche signifie que l'homme est célibataire, alors qu'une tuque pleinement colorée signifie qu'il est marié. Il est plus facile ainsi de dénicher quelques hommes potentiels pour Olga!

    Entre temps, la pluie cesse quelque peu et c'est beaucoup mieux lorsque nous reprenons la marche pour aller plus haut sur l'île. En chemin, en plus des champs en terrasses, on voit des enclos de moutons, de vaches et de porcs. Nous arrivons au sommet de l'île et, de cet endroit privilégié, nous apercevons un des ports de l'île. Un petit lapin nous dit bonjour et on repart quelques minutes plus tard vers notre port d'arrivée. Il faut dire qu'il n'y a pas beaucoup d'animaux sur l'île. Les animaux d'élevage sont présents bien-sûr, mais pour avoir des animaux domestiques, il faut avoir l'autorisation de la communauté.

    Le soleil commence à se faire sentir et on enlève des couches au fur et à mesure que nous approchons de l'objectif. Juste avant d'arriver au port, nous arrêtons dans un restaurant pour se ravigotter avant d'entreprendre la traversée d'un peu moins de 3 heures pour regagner Puno. Au menu: une soupe de quinoa, une omelette ou de la truite, accompagné de pommes de terre et de salsa.

    La traversée se passe très bien, vu la température plus clémente. On a le temps de faire une sieste et de regarder le paysage tout au long du trajet. Lorsqu'on s'approche du port de Puno, on passe près des îles Uros, ces îles flottantes situées dans la baie.

    Lorsque nous débarquons de l'embarcation, nous faisons nos adieux à Olga. Elle a été une super guide et nous avons beaucoup apprécié la visite avec elle. Après s'être fait la bise, nous marchons un peu dans le port et faisons quelques achats. Il y a des boutiques à profusion! On poursuit la marche vers notre hôtel. C'est une journée magnifique, idéale pour gambader dans la ville de Puno (voir les 2 dernières photos). Nous déposons nos affaires dans notre nouvelle chambre et se reposons quelques minutes avant de retourner explorer les lieux. À notre premier séjour à Puno, il faisait nuit alors nous n'avons pas pu apprécier la ville à sa juste valeur.

    Oh oui! Hier, nous nous sommes gâtés. Nous sommes allés au restaurant La table del inca. Wow! C'était super bon. Au menu: ceviche de truite d'un lac tout près de celui du Titicaca. Truite et bœuf en croûte et comme dessert brownies et crème brûlée aux herbes Muña. Miammmm! Le serveur nous faisait mention qu'il avait du revoir toutes ces recettes, car en altitude, le degré débulition n'est pas le même et la viande est plus longue à cuire. Au final, ce restaurant n'est pas le #1 de Puno pour rien! :-) On s'est régalé!
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  • Day2

    Amantani

    August 24, 2015 in Peru

    This morning we board a boat on Lake Titicaca. We head to Taquile Island for lunch in a local restaurant and the chance for some
    shopping in the local weaving cooperatives. From there we head to Amantani where we overnight with a local family and enjoy
    typical music of the area. The following morning we will visit the floating islands of Uros en route to Puno.
    The Totora reeds that grow in the shallows of the lake are used for making everything from the islands themselves to the model
    boats that the islanders sell. The islands are made up of layers upon layers of reeds; as the layers closest to the water start to rot,
    they are replaced with fresh reeds on top. The reeds are also used to build their boats, which if constructed well will last up to 6
    months.
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You might also know this place by the following names:

Amantani

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