Peru
Amantani

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40 travelers at this place:

  • Day15

    Taquile Island

    April 13 in Peru

    Nach den schwimmenden Inseln ging es weiter auf die Insel Taquile. Die Insel erinnert sehr an die Isla del Sol auf der bolivianischen Seite. Nur das die Isla del Sol noch viel schöner ist.
    Beim Essen wurde uns was über die traditionellen Kleider und Gebräuche erklärt und man hat uns mehrere Tänze gezeigt. Im Anschluss sind wir noch ein bisschen über die Insel gelaufen und dann sind wir mit dem Boot wieder zurück nach Puno gefahren.Read more

  • Day25

    Heute wachte ich bereits um 5.50 auf und da es kaum bewölkt war, nutzte ich die Gelegenheit mir den Sonnenaufgang anzusehen. Die Ruhe am Morgen, kombiniert mit der Schönheit des Sees und der aufgehenden Sonne, machen das zu einem besonderen Erlebnis! Auch wenn es a.....kalt war!

    Nach dem Frühstück gings heute für mich zur Insel Taquile, etwa 1 1/2 Speedbootstunden von der Lodge entfernt. Taquile hat 2500 Einwohner und ist UNESCO Weltkulturerbe. Die gesamte Insel gehört den hiesigen Communities und das Land darauf darf nicht verkauft werden. Große Hotelketten wollten schon Hotels auf der Insel errichten, es ist aber nicht erlaubt.
    Taquile ist 6 km lang und die 5.größte Insel im Titikakasee (größte Insel: Isla del Sol in Bolivien).
    Auf der Insel gibt es weder Anwälte noch Polizei. Sollte trotzdem mal was passieren, werden die Übeltäter in der Öffentlichkeit bestraft (mit Gürtelschlägen-min.3 - max.21).

    Scheidung ist auf Taquile verboten. Wer einmal heiratet muss dies sein ganzes Leben bleiben. Früher war eine Hochzeit nur innerhalb der Inselbewohner erlaubt (führte zu Inzucht), heute dürfen auch Personen von außerhalb geheiratet werden.

    Es gibt 3 Kindergärten, 2 Volksschulen und 1 Highschool auf der Insel, die Lehrer kommen aus Puno. Viele schließen die Schule aber nicht ab, weil sie sehr jung heiraten und dann fischen, jagen, nähen und stricken wichtiger sind als Bildung. Jeder auf Taquile muss ein arbeitsreiches Leben führen, wer faul ist wird aus der Community ausgeschlossen.

    Vom Hafen gehen wir erstmal zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen tollen Blick über den Titikakasee hat und einen Gletscher in Bolivien sehen kann. Anschließend geht es weiter zu einer der Communities. Dort werden wir freundlich begrüßt. Man zeigt uns, wie das Leben auf Taquile geführt wird und stellt uns einen traditionellen Tanz in typischen Gewändern vor. Nach dieser Darbietung gibt es Mittagessen. Selbstgemachtes Brot, Quinoasuppe und Forelle aus dem Titikakasee. Wie bis jetzt jedes Essen in Peru sehr lecker!
    Ich lerne 2 sehr nette Deutsche aus Köln kennen, mit denen ich die restliche Zeit der Tour verbringe!
    Gegen 16.00 bin ich wieder zurück in der Utos Titikakalodge.
    Da es heute sehr windig und dadurch relativ kühl ist, wärme ich mich erstmal mit Tee auf und anschließend heißt es schon wieder packen, denn morgen verlasse ich den Titikakasee auch schon wieder!
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  • Day35

    Lake Titicaca

    June 15, 2017 in Peru

    This morning we said goodbye to our host "Mama" and boarded the boat again to go and explore Taquile Island.
    As cold as the nights are here the days can be lovely. It was more walking at high altitude today but we were rewarded with some beautiful fresh Trout for lunch from the lake. After the 3 hour boat trip back to Puno we headed out for our last dinner with our wonderful Intrepid guide Patricia.
    At the restaurant we were treated to several performances of local dances and music.
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  • Day94

    Day 94: Ariba Ariba, Puno day tour

    October 22, 2016 in Peru

    What a ride, this bus was like a spacewagon going left, right, back, forward, up and down in total darkness it felt like a simulator but without a screen 😑. I had no idea where it was going and I could only sleep 2 hours of the 6 it took us. It arrived at 4:30 and my booking for the boat trip was at 7:30 but they didn't specify with what company so I had to book again and off course pay again. It's not much but all these little faults together doubles the expenses for a day easily. It's worth it and adds to the adventure and culture. I went for a coffee in the bus terminal to kill the 3 hours of waiting. This waitress was guiding me to a table I didn't want (because I wanted a view on lake Titikaka while the sun rose) and there were 5 tables available but no way I could sit there. When I sat at her option, I ordered and stood next to the window to take some pictures and waited for my breakfast. An other backpacker showed up and just took a seat at one off the window tables. He appeared to be dutch and we started a conversation. The waitress pointed at my table while she was standing before him and started moving his stuff to my table. It's really strange the way the just do things sometimes 😂. I went with a small bus to the boat at Titikaka and entered the boat while clmibing over 8 others. Than the boat moved from 1 spot to another to let other passengers board more easy. We got a panflute/ ukulele player on board while the boat was washed and finally took off when both were done and the boat was full. We visited the floating houses made of reed and had a little trip on one of the reed boats. We got a full demonstration on how they lived and their history.
    From here we had a 2 hour trip to Taquile island, I fell a sleep on the back of the boat relaxing in the morning sun. I missed a little speech but I got some heads up after. The group climbed the mountain on the Island to an elevation of almost 4km. Lake Titikaka is almost the highest lake in the world with 3600 meter below sea level and it is the second largest lake in South America. Therefore it feels like a see but is certainly not when you try to do activities around it. The climb was no problem but you feel the lack of oxygen. A beautifull island (a little like greece), we had soms lunch and went down the hill on the other side. The boat brought us back and I chilled outside on the back again. A relaxing day, I had some diner with my new friend Tim from London. A writer, so no lack of things to talk about, a taxi brought me back to the bus terminal where my bus arrived at 21:30. This time I slept like a baby on the way back. At 4:30 in the morning I arrived in Cuzco again and took a cab to my hotel and had to wait 1 hour in front of the door before they woke up haha. No problem it was a quiet area near the airport. I could check in directly took a shower and fell a sleep on the bed. Good morning 😆😉
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  • Day10

    Isla Taquile

    July 24, 2016 in Peru

    Nach ca. 2 Stunden Fahrt, die wir teilweise schlafend verbracht haben, sind wir an der Bootsanlegestelle zur Isla Taquile angekommen. Hier sind wir dann mit der ganzen Gruppe den Berghang nach oben marschiert. Oben angekommen, gab es einen riesigen Marktplatz, wieder mit jede Menge Souvenirständen sowie eine kleine Kirche.

    Die Insel ist wirklich schön anzusehen, aber die Touristengruppen werden hier durchgetrieben wie Vieh. 20 Minuten auf dem Platz, wer länger nach oben gebraucht hat, hatte entsprechend weniger Zeit. Danach weiter zu einem kleinen Restaurant, wo für alle ein typisches peruanisches Essen wartet, dafür gab es dann ca. 30 Minuten, anschließend wieder runter zum Boot.

    Beim Mittagessen haben wir uns ausgeklinkt und lieber zu zweit die Natur genossen. Etwas Proviant hatten wir dabei, so dass wir den Tag auch ohne Mittagessen überstanden haben. Ein paar Wafeln hat Christof dann noch an zwei Kinder verschenkt, die hinter uns auf der Wiese mit einer leeren Plastikflasche Baseball gespielt haben. So konnten wir uns dem touristischen Zirkus ein wenig entziehen.
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  • Day61

    30. - 31. Juli 2017

    Die zweite Insel, die wir nach 2.5 Stunden Bootsfahrt erreichen, ist Amantaní. Hier erwarten uns die traditionell gekleideten Frauen, denen wir für die Übernachtung zugewiesen werden. Bis wir bei ihrem Haus ankommen, sind wir schon mal ausser Atem. Die Höhe hat es in sich. Aber es ist superschön, mal wieder einen See zu sehen und darauf zu fahren. Die Häuser sind einfach, fliessend Wasser und Heizung gibt es nicht. Das Essen wird grösstenteils auf dem offenen Feuer gekocht und zubereitet. Falls wir wieder mal denken, dass wir in unserer Küche zu wenig Platz haben oder dass uns ein spezielles Utensil fehlt, werden wir gerne an die Einfachheit dieses Insellebens zurückdenken. Das Essen schmeckt ausgezeichnet und die Familie, bei der wir wohnen, scheint glücklich zu sein.

    Am Abend wird extra für uns Touristen eine kleine Party geschmissen. Dazu dürfen wir uns in die traditionelle Kleidung stürzen. Puh, wie eng die Röcke zugezogen werden, damit sie halten! Während meine "Verkleidung" etwa 10 Minuten dauert, hat Suti seinen Poncho innert 10 Sekunden übergezogen :).

    Am nächsten Morgen steuern wir die letzte Insel, Taquile, an. Für uns sehr speziell ist, dass auf dieser Insel die Männer stricken und weben. Zufälligerweise findet an diesem Tag das Fest des Schutzheiligen der Insel statt, das mit Tanz und Musik zelebriert wird. Die Aufführungen sind für uns ungewohnt, aber farbenfroh und spannend anzusehen.

    Gegen Mittag kehren wir nach Puno zurück, wo wir nochmals eine Nacht verbringen. Den 1. August (ein hoch auf die Schweiz :)) werden wir in Copacabana, BOLIVIEN, verbringen. Zumindest den Abend. Mal schauen, ob wir irgendwo ein Schweizerfähnli entdecken.

    Memories: im Titikakasee hat es 75 Inseln, die grösste ist die Isla del Sol (Bolivia); Titi = Puma, kaka = grau, der See hat mit viel Vorstellung die Form eines Puma. Könnte aber auch ein Hund sein oder einach ein Klecks; der See ist 9x grösser als der Genfersee, hat der Guide gesagt; Amantaní besteht aus 10 Komunen. Die Touristen werden turnusmässig den Komunen zugewiesen (faire Verteilung); aus einem nadelähnlichen Baum kann mit Zugabe von Wasser ganz einfach Shampoo hergestellt werden; Forelle ist immer wieder ein Genuss; aus einem bestimmten Strauch wird Schiesspulver hergestellt (gebraucht, um grosse Steinbrocken zu brechen und ganz simpel für Feuerwerk); wo kommen plötzlich all die Holländer her?
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  • Day2

    Amantani

    August 24, 2015 in Peru

    This morning we board a boat on Lake Titicaca. We head to Taquile Island for lunch in a local restaurant and the chance for some
    shopping in the local weaving cooperatives. From there we head to Amantani where we overnight with a local family and enjoy
    typical music of the area. The following morning we will visit the floating islands of Uros en route to Puno.
    The Totora reeds that grow in the shallows of the lake are used for making everything from the islands themselves to the model
    boats that the islanders sell. The islands are made up of layers upon layers of reeds; as the layers closest to the water start to rot,
    they are replaced with fresh reeds on top. The reeds are also used to build their boats, which if constructed well will last up to 6
    months.
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  • Day6

    Titicacasee

    October 11, 2016 in Peru

    Bisher den schönsten und authentischsten Ausflug zu den Uros auf dem Titicacasee erlebt. Tolle Wanderungen mit einer bunt gemixten Truppe auf unausgetrampelten Pfaden unternohmen und ein lebensfrohes Völkchen kennengelernt :-) Mal schauen ob das noch zu toppen ist!

  • Day16

    Mitten auf dem Titicacasee

    September 5, 2017 in Peru

    Ein kleines Boot brachte uns auf die schwimmenden Inseln, die sogenannten Uros Inseln. Die Sonne schien, es war warm und das Wasser schimmert dunkelblau und ruhig. Die 15 Einwohner der Insel (eine von ca. 90) leben allein vom Tourismus. Der Bürgermeister zeigte uns, wie die Inseln gebaut werden und wie ihr alltägliches Leben aussieht. Anschließend zeigen uns die Kinder ihr Hütten und wir wurden gedrängt Andenken zu kaufen. Am unangenehmsten war es, als die Frauen auf vier Sprachen für uns sangen und uns dann auf ihrem besten Boot (sie nennen es: der Mercedes-Benz des Titicacasees​) zu ihrer Hauptinsel ruderten. Als das geschafft war, führen wir drei Stunden über den See zur Amantani Insel (die schwimmt nicht, ist eine ganz normale Insel), wo wir von unserem Gastgeber Narciss empfangen wurden. Seine Frau Maria hat Suppe und Kartoffeln für uns gekocht und wir bekammen unser eigenes Zimmer. Die Kommunikation mit der Familie gestaltete sich leicht schwierig, weil wir beide nur brockenweise Spanisch sprechen und ihre Muttersprache Quechua ist. Es gibt elektrisches Licht in der Küche, gekocht wird mit Gas und von fließend Wasser kann man hier nur träumen. Um noch etwas von der Insel zu sehen liefen wir auf den Tempel Pacchatata, in dem einmal im Jahr Opfergaben in Form von Nahrung an Mutter Natur gegeben werden. Wir genossen den Ausblick über den See und bestaunten den Sonnenuntergang. Nach dem Abendessen (witziger Weise gab es Reis mit einer Art Eintopf aus Nudeln und Kartoffeln) wurde dann ein Fest für die Besucher ausgerichtet. Man steckte uns in traditionelle Kleidung und ein bunter Mix aus Touristen und Einheimischen tanzte im Kreis Hand und Hand zu Gitarren und Panflöte Musik. Das war wirklich ein witziges Erlebnis.Read more

You might also know this place by the following names:

Amantani

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