Poland
Toruń

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Travelers at this place
    • Day 114

      Toruń

      July 28, 2022 in Poland ⋅ ⛅ 24 °C

      Ich folge der Weichsel weiter flussabwärts und komme nach Toruń, dem Geburtsort von Nikolaus Kopernikus.
      Mich erwartet eine sehr schöne und gut erhaltene mittelalterliche Altstadt mit zahlreichen Bauten im Stil der Backsteingotik. Neben großen Kirchen und dem Rathaus, ist auch die Stadtmauer mit ihren verschiedenen Toren und Türmen sehr sehenswert.
      Das Zentrum wird vor allem durch die zahlreichen und überwiegend polnischen Touristen angenehm belebt.
      Ich finde wieder einen ähnlichen Stellplatz am Ufer der Weichsel, der fast in der Nähe ihrer Mündung in die Ostsee liegt.
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    • Day 2

      Berauschende Fahrt nach Toruń

      August 14, 2022 in Poland ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach einer entspannten Nacht, gibt es heute die schnelle Frühstücksvariante - den obligatorischen Camper Café Latte im Bett. Der wie immer mit ganz viel Liebe von meinem Schatz kredenzt wird. Während der Zubereitung versuche ich mich nochmal an der Mautseite, denn ich möchte mich der Technik, nicht so einfach geschlagen geben. Aber auch heute komme ich nicht viel weiter. Ich schimpfe direkt wieder, wie ein Rohrspatz und frage mich ernsthaft, wie das beispielsweise der LKW-Fahrer Hartmut, aus der ehemaligen DDR, der nur Russisch in der Schule gelernt hat, hinkriegen soll?! Klare Antwort - GAR NICHT!!!!
      Also lassen wir das lieber, bevor ich das Telefon noch aus dem Fenster werfe.
      Wir starten also, wieder ohne Mautstraßen, Richtung Toruń (deutsch Thorn), der einst ältesten Stadt Preußens, welche als Siedlung vom „Deutschen Orden“ gegründet wurde. Heute ist sie UNESCO Weltkulturerbe, da es eine der am besten erhaltenen, mittelalterlichen Städte Polens ist.
      Klingt interessant - also wollen wir diese mal anschauen. Nachdem wir schon eine Weile gefahren sind, wollen wir Gisela nochmal fix „Häufchen“ machen lassen und halten kurzerhand an einem kleinen Weg, der vor einem Feld rechts abgeht. Aber das ist keinesfalls ein normales Feld, nein ganz im Gegenteil, ist ist doch tatsächlich ein komplettes Feld mit „Hanf“. Einfach so - uneingezäunt steht es da und verströmt den unverwechselbaren Duft von Cannabis. Na das ist ja mal eine Überraschung. Da dies aber nicht unser Fachgebiet ist, machen wir lediglich ein paar Fotos für den Status und fahren weiter. Selbstverständlich dauert es nicht lange, bis besagter Status direkt reichlich Kommentare erntet. Und „Nein“, wir haben nichts davon eingepackt und mitgenommen. Schließlich wollen wir noch in die Masuren, zur Danziger Bucht und an die polnische Ostsee – und nicht ins nächste Gefängnis.
      Ich habe uns schon einen bewachten Stellplatz in der Stadt rausgesucht, da wir ja die Fahrräder am Heck baumeln haben und diese nicht unbedingt einen neuen Besitzer brauchen. Der Parkplatz befindet sich laut Beschreibung direkt am Kanuverein, am Ufer der Weichsel. Als wir diese über eine große, eiserne Bogenbrücke überqueren sehen wir ihn auch schon linker Hand. Aber wir sehen sogar noch mehr. Direkt am Flussufer reihen sich etliche Pavillons und bunte Stände dicht an dicht. Hier ist heut eine Art Volksfest und wir sind froh noch einen Stellplatz auf dem Vereinsgelände zu ergattern. Wir schnappen uns also unsere Gisela, packen uns ein Basecap auf den Kopf und laufen los. Auf dem Markt gibt es viele kulinarische Highlights. Angefangen von den landestypischen Pirogen (gefüllte halbmondförmige Teigtaschen), über Bigos (eine Art deftige Krautpfanne), Pivo (Bier), jeder Menge Handwerkskunst, bis hin zu chemisch bunten Slushy-Eisgetränken und Luftballons. Es ist also für jedermann was dabei. Da wir aber erstmal die historische Altstadt anschauen wollen, ignorieren wir all die Verführungen. Die Stadt wurde tatsächlich nicht umsonst so angepriesen. Sie bietet alles was man von einer mittelalterlichen Stadt erwartet, eine dicke Stadtmauer, schmale Gassen, bunte Fassaden in norddeutscher Bauart und natürlich jede Menge alte Kirchen, Kathedralen und Marktplätze. Ich weiß nicht, ob es am Sonntag liegt, oder an den Feierlichkeiten, aber die Stadt ist echt voll mit Menschen. Uns stört das zwar nicht weiter, aber für unsere Gisela ist es ganz schön anstrengend. Wir schauen also Vieles im Schnelldurchgang an, gönnen uns ein leckeres, polnisches Softeis, was von den hübschen Verkäuferinnen akkurat in schwindelerregende Höhen, in die kleine Waffel portioniert wird, kaufen Schinken und Wurst auf einem kleinen Bauernmarkt und laufen zurück. Gisela nimmt auf dem Rückweg ein kleines Bad in einem Bach und auch wir kühlen uns die Füße ab. Wenn man genau hin geschaut hat, hat man wahrscheinlich sogar gesehen, wie es dampfte als wir unsere Glüh-Füße ins kühle Nass getaucht haben.
      Wieder auf dem Jahrmarkt am Ufer angekommen, wecken die leckeren Düfte direkt ein kleines Hungergefühl. Wirklich viel, haben wir ja heute tatsächlich noch nicht zu uns genommen. Wir wollen zwar eigentlich ein wenig abnehmen, aber beim Anblick dieser sensationellen Steaks, gepaart mit dem unwiderstehliche Duft, geben wir uns geschlagen und kaufen uns eins. YUMMI…. Es hält was es optisch verspricht und die dazugehörigen typisch polnischen Salzgurken runden das Ganze noch ab.
      Dazu noch ein Bier und einmal Bigos mit einer Art Spätzle und der Hunger ist gestillt. Wir schaffen gerade noch Alles zu essen, als der Hinmel sich grau verfärbt und es leicht anfängt zu tröpfeln. Zum Glück parken wir ja nur einen Steinwurf entfernt. Die erst winzigen Regentröpfchen verwandeln sich in Windeseile in riesengroße Tropfen und ich schaffe es gerade noch rechtzeitig die Tür vom Camper aufzureißen. Gisela springt mir direkt hinterher, aber von Rüdiger findet lediglich das T-Shirt den Weg ins Innere. Denn er hat sich kurzerhand dafür entschieden, direkt eine erfrischende Dusche zu nehmen. Auch keine schlechte Variante sich abzukühlen. Denn das Thermometer zeigte bis eben noch 31° C Grad. So abgekühlt, hat er den direkten Weg ins Bett gewählt, wo er jetzt ein Nachmittagsschläfchen hält, während ich euch diesen Bericht schreibe. Denn der Regen hat nicht mal 5 Minuten angehalten, so dass ich jetzt wieder draußen in der Sonne sitzen kann. Was der Rest des Tages bringt? Wir wissen es nicht… Bleibt also gespannt!!!
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    • Day 14

      Day 14 - Tales of the Road

      March 12 in Poland ⋅ ☁️ 8 °C

      Despite it being a late night, I still woke at just after 6.00am. Hotel Scandic in Gdańsk has had the best breakfast of the trip so far, so I indulged in a full English and amongst other things a panna cotta.

      At 10.00am we boarded the Magic Bus listening to predominantly Ned’s Atomic Dustbin and Justin Sullivan on the stereo. After several hours we stopped at Toruń, considered to be the best example of a medieval gothic town. It is a UNESCO World Heritage Site. “The City of Angels”, as the locals call it, is also the birthplace of great Polish astronomer Nicolaus Copernicus, who made the crucial discovery that the Earth is not the center of the universe.

      We had 75 minutes to do what we wanted to do, some chose to get lunch, whilst others including me chose to sightsee. The highlights included the Old Town hall, one of the most imposing in Northern Europe, the cathedral of SS John the Baptist and John the Evangelist which had a funeral service taking place. It didn’t stop us entering and taking a few photos.

      Other highlights included the House under the Star and the fine brick Gothic house where the astronomer, Nicolaus Copernicus was born and the Copernicus Chapel at St. James’s Church, where he was baptized. Toruń is also famous for its gingerbread, it even has a Gingerbread Museum, but alas time ran out to visit it or even buy any.

      The detour to Toruń meant that it wasn’t until around 5.00pm, that we finally arrived at our Hotel Altus in the city centre. There was no time to relax and by 6.00pm, Lee, Priscilla and I were heading out into the pretty Old Town for dinner. We stopped at a Georgian restaurant called Chinkalnia Restaurant Gruzinska, for some rustic traditional Polish cuisine. (There are lots of Georgian Restaurants throughout Poland).

      I chose the Pork Goulash with potatoes, beans and carrots. Lee had a beef stew and Priscilla had Khinkali, a dumpling that you pick up, bite into and suck out the broth. Lee and I were also able to have one each. This was accompanied by a large pizza sized bread covered in melted cheese and several beers. It was all very delicious and dirt cheap.

      Without any dramas we caught an Uber to the venue, Tama in just enough time to drink one beer then get down the front before New Model Army came on stage. It wasn’t too busy so it was a good opportunity for us all to have a dance near the front. The set included 5 songs in Jack’s repertoire to get up on the shoulders of Red. I lifted and held Jack’s left leg for 4 of the songs including the 1st two songs of the encore ‘Where I Am’ and ‘Fate’.

      It is absolutely knackering holding Jack in place, I was sweating buckets, so after the final encore song ‘Get Me Out’, I rushed to the bar to get a much needed beer. Annoyingly by the time I had bought my beer, the ‘family’ after gig photo had been taken. Note : on this tour, only 2 after gig ‘family’ photos have been posted on the Unofficial New Model Army Fan Group page on Facebook for the tour so far and I have not been in either despite only missing 3 of the after gig photos. Maybe they are trying to tell me something!!!

      After the photo, we congregated in the foyer. Ceri and Michael came out to chat and I was now quite blasé about the whole thing. In fact as some of us headed back, Ceri was outside talking to a small group and smoking a joint. Presumably he had shared it around, because I was told it was good stuff and was I interested in trying it. I wasn’t and I didn’t.

      Back at the hotel, we managed to get a final beer before the bar closed. A group of 7 or 8 of us chatted, reminiscing on the tour so far and future plans. It was really nice, because I got to know some of the group from the other Magic Bus better, particularly married couple, Stu and Jo.

      I also learnt that at least some of the band read or are made aware of the content on the Unofficial New Model Army Fan Group on Facebook which predominantly features tales of the road from the Magic Bus or from others following the band around Europe. Apparently they have been asking questions about in-jokes etc. Maybe that is how Ceri heard about me leaving my phone behind!!

      Song of the Day - Traffic by Ned’s Atomic Dustbin (Support band for NMA at the Roundhouse, London in May)

      NMA Song of the Day - Tales of the Road by Justin Sullivan.
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    • Day 7

      Brama Klasztorna (Monastery Gate)

      September 14, 2019 in Poland ⋅ ☀️ 55 °F

      https://www.torun.pl/pl/turystyka/zwiedzanie-mi…
      Monastery Gate, also called the Gate of St. Spirit, was built in the fourteenth century as one of the four gates leading to the city from the side of the Vistula port. Despite minor modifications, the gate has kept the original form of a Gothic gate tower with three pointed arches.

      The outside hid a wooden harrow, lowered in the event of a siege. Behind the central one there is an empty space through which the defenders seated at the top of the gate dropped heavy objects or poured hot liquids. Most often it was boiling, long-keeping and mercilessly stinging porridge, from which the hole useful in combat was called a porridge. The third recess covers the wooden gates, once closed at dusk and opened at dawn, additionally reinforced with metal elements.

      The name of the gate refers to the medieval Benedictine monastery once located on the waterfront with the church of St. Spirit, demolished during the Swedish invasion of the mid XVII century. According to an old legend, there used to be a good nun named Katarzyna, who during the famine found barrels with gingerbread dough in the monastery underground. The gingerbread made from it saved the lives of thousands of Toruń residents, and the nun herself brought universal recognition and fame - her name was given to the most popular Toruń delicacies reminiscent of six connected wheels - Catherine.

      The place of the former monastery is now occupied by a high building of old Prussian barracks from the first half XIX century. In the interwar period it housed the first Polish Naval Officers' School. Today, its existence and maritime traditions are reminded of a powerful anchor located on the boulevard between the Monastery Gate and the Vistula.

      The road bridge named after Marshal Józef Piłsudski was opened in 1934. It was erected from the elements of the dismantled Prussian bridge previously located in the vicinity of Kwidzyn. Its design looks particularly attractive at night thanks to the specially installed illumination.
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    • Day 7

      Cathedral of SS. Johns

      September 14, 2019 in Poland ⋅ ⛅ 61 °F

      https://en.wikipedia.org/wiki/Toruń

      The Cathedral of SS. John the Evangelist and John the Baptist, an aisled hall church built in the 14th century and extended in the 15th century; outstanding Gothic sculptures and paintings inside (Moses, St. Mary Magdalene, gravestone of Johann von Soest), Renaissance and Baroque epitaphs and altars (among them the epitaph of Copernicus from 1580), as well as the Tuba Dei, the largest medieval church bell in Poland and one of the largest in EuropeRead more

    • Day 5

      The UNESCO Torun

      October 24, 2019 in Poland ⋅ ☁️ 12 °C

      Toruń and Krakow are the two Polish cities that were spared the devastation of war. Toruń is also considered a UNESCO World Heritage Site. Despite being about 300 kilometers from Malkinia, it was worth the visit for its imposing and architectural beauty. At every corner Copernicus is visible with its houses, statues and street names. Another history class that also makes us pay a visit to the city's History Museum.
      Before returning to Malkinia there was still time to make the famous gingerbread cookies that are also a symbol of the city.
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    • Day 269

      Torun

      August 2, 2023 in Poland ⋅ ☁️ 23 °C

      Die Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus ist eine sehenswerte Großstadt, deren Altstadt von den Bomben des zweiten Weltkrieges glücklicherweise verschont blieb und die seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit der bis ins Mittelalter reichende Lebkuchentradition muss die Stadt sich mit ihren denkmalgeschützten Häusern als auch vielen schönen Plätzen und Statuen nicht verstecken und bot uns eine schöne Zeit auf ihren Straßen. Mithilfe einer von der Stadt kostenfrei angebotenen App erlebten wir eine informative und abwechslungsreiche Stadtführung und kehrten nach einem schönen Tag in ein Fischrestaurant ein, wo Josi zur hellen Begeisterung von allen Anwesenden eine Mutprobe nach der nächsten bestand und wir kugelrund in unsere Unterkunft zurückkehrten, welche von einem sehr sympathischen Paar vermietet wurde, welche die Hälfte des Jahres in Australien und die andere in Polen leben.Read more

    • Day 7

      Copernicus' House

      September 14, 2019 in Poland ⋅ ☀️ 59 °F

      https://www.torun.pl/en/turystyka/zabytki/coper…

      Copernicus' House is a medieval burgher's house which belonged to the Copernicus family in the second half of the 15th century. Many historians point to the house as a birthplace (1473) of the renowned astronomer Nicolaus Copernicus, who was the first to prove that the Earth was not a static center of the universe but merely one of the planets circling the Sun along their orbits.Read more

    • Day 7

      The Leaning Tower of Torun

      September 14, 2019 in Poland ⋅ ☀️ 55 °F

      https://en.wikipedia.org/wiki/Leaning_Tower_of_…

      The Leaning Tower of Toruń is a medieval tower in Toruń, Poland. It is known as a leaning tower because the top of the tower is displaced 1.5 metres (4 ft 11 in) from where it would be if the tower were perfectly vertical. Located on Pod Krzywą Wieżą street, it is one of the most important landmarks in Toruń's Old Town.

      The Leaning Tower of Toruń was built in the 13th century in order to defend the town. It was built of red brick. It started leaning because it was built on loamy ground. In the 18th century it ceased to be used for defensive purposes. The tower was then converted into a women's prison. In the 19th century, it housed a blacksmith's shop and an apartment for a gunsmith. At this time, the Gothic tented roof was replaced by a pitched roof. A souvenir shop and a café used to be located in the tower in the 1970s and 80s, and now it houses the Toruń Cultural Department and a café, Krzywa Caffe.
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    • Day 7

      Entering Torun

      September 14, 2019 in Poland ⋅ ☀️ 55 °F

      https://en.wikipedia.org/wiki/Toruń

      Toruń, German: Thorn) is a historical city on the Vistula River in north-central Poland, and a UNESCO World Heritage Site. Its population was 202,074, as of December 2018.[1] Previously, it was the capital of the Toruń Voivodeship (1975–1998) and the Pomeranian Voivodeship (1921–1945). Since 1999, Toruń has been a seat of the self-government of the Kuyavian-Pomeranian Voivodeship and, as such, is one of its two capitals, together with Bydgoszcz. The cities and neighboring counties form the Bydgoszcz–Toruń twin city metropolitan area.

      Toruń is one of the oldest cities in Poland, with the first settlement dated back to the 8th century and later having been expanded in 1233 by the Teutonic Knights.[6] Over centuries, it was the home for people of diverse backgrounds and religions. From 1264 until 1411 Toruń was part of the Hanseatic League and by the 17th century it was one of the elite trading points, which greatly affected the city's architecture ranging from Brick Gothic to Mannerism and Baroque. In the early-modern age, Toruń was a royal city of Poland and it was one of the four largest cities in the country at the time. After the partitions of Poland it was part of Prussia and later the German Empire. After Poland regained independence in 1918, Toruń was reincorporated into Polish territory, and during World War II was spared from bombing and destruction. This allowed the Old Town to be fully preserved with its iconic central marketplace.

      Believed to be one of the most beautiful cities in Europe,Toruń is renowned for the Museum of Gingerbread, whose baking tradition dates back nearly a millennium, and its large Cathedral. Toruń is noted for its very high standard of living and quality of life.[10] In 1997 the medieval part of the city was designated a UNESCO World Heritage Site. In 2007 the Old Town in Toruń was added to the list of Seven Wonders of Poland.

      Toruń is the birthplace of astronomer Nicolaus Copernicus.
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    You might also know this place by the following names:

    Toruń, Torun, تورون, Горад Торунь, Торун, تۆرون, Toruň, Τορούν, ترونی, טורון, トルン, ტორუნი, 토룬, Thorunium, Torunė, Toruņa, Thorn, Торунь, Torunj, Торуњ, Torůń, ทอรูน, 托伦

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