Russia
Krasnoyarskiy Kray

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Top 10 Travel Destinations Krasnoyarskiy Kray

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54 travelers at this place

  • Day18

    Krasnojarsk und Stolby-Nationalpark

    September 18, 2019 in Russia ⋅ 🌧 12 °C

    Die Zugfahrt diesmal war okay. Die Nacht haben wir so gut wie nicht geschlafen, da es im Abteil irgendwie gequietscht hat. Aber wenigstens hatten wir einen schönen Sonnenaufgang. 😊 Nach der Ankunft am Morgen in Krasnojarsk sind wir zum Hostel gefahren. Dort haben wir das Zimmer bezogen und ein gefrühstückt. Das Hostel war wirklich sehr schön und endlich waren dort auch Englisch sprechende Menschen mit denen wir uns unterhalten konnten. 😉 Darunter war auch Lukas, ein Deutscher, der dann mit uns zum Stolby-Nationalpark mitgekommen ist. Dorthin kamen wir mim Yandex-Taxi (russisches Uber) Und es Ist immer wieder erstaunlich wie günstig ein solches Taxi in Russland sein kann (25 min Fahrt für 3-4€). Dieser Ausflug war das erste Mal für uns in der russischen Natur. Und man muss sagen es war wirklich sehr schön. Der Herbstwald, die Felsen-Spitzen und die tollen Aussichten. Nach der fast 20 km langen Wanderung hatten wir uns das Abendessen verdient. Diesmal gab es georgisch. Danach sind wir dann noch bissl durch die Stadt gelaufen und zurück im Hostel haben wir uns noch bissl mit den Leuten dort unterhalten...
    In den Hostels sind auch oft viele Russen, da diese auf die günstige Übernachtungsmöglichkeit angewiesen sind. Viele müssen z. B. bei Geschäftsreisen die Unterkunft selber zahlen.
    Bei uns im Hostel war unter anderem Nikolaj, der sich mit Google-Translator und seinen Grundkenntnissen in Englisch mit uns unterhalten hat. Er ist Security und darf eine Waffe tragen (und die trägt er sogar wenn er privat das Haus verlässt) man muss sagen, dass war schon ein Proll, aber trotzdem ganz nett. Wir haben einiges über die Verhältnisse in Russland erfahren.

    Noch eine kurze Ergänzung:
    In Krasnojarsk liegt circa der geografische Mittelpunkt Russlands. Im Zarenreich lag er etwas weiter im Westen in Nowosibirsk. Wirklich unvorstellbar groß dieses Land, wenn man bereits schon so weit gereist ist und nun erst in der Mitte ist...
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    Julia Roßberg

    Nicht essen! 🤯😂

    9/21/19Reply
    Bettina Horvat

    Das ist bisher mein Lieblingsbild 😂

    9/23/19Reply
    Bettina Horvat

    Yummy, yummy...

    9/23/19Reply
     
  • Day19

    Krasnojarsk und Weiterfahrt nach Irkusk

    September 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel, haben wir noch einen Spaziergang durch die Stadt gemacht. Nikolaj und seiner Waffe 😉 haben uns begleitet. Die Geburtsstadt von Helene Fischer hat uns wirklich gut gefallen, wobei man sagen muss, dass sie doch etwas verschlafen wirkt in Gegensatz zu den anderen Städten in Sibirien.

    Für die nächste bevorstehende Fahrt haben wir uns in einer Bäckerei mit leckeren Teigtaschen eingedeckt. Das waren wirklich die besten Teigtaschen. Die Bäckerei war auch sonst sehr gut. Das muss wohl der deutsche Einfluss sein. ;) Es gab in Sibirien viele Deutsche. Daher gibt es auch eine deutsche Kirche in Krasnojarsk. Dann ging es auf zum Bahnhof zum Zug in Richtung Irkutsk. Jonathan, ein Österreicher, der auch im gleichen Hostel war, fuhr ebenfalls zum gleichen Zug... da wir nicht im gleichen Wagen waren und den Speisewagen ausprobieren wollten, haben wir uns zum Abendessen verabredet. Dort haben wir uns dann einen Tisch zu einem Briten gesetzt. Es war wirklich interessant und sehr lustig. Der Brite hat fast jedes Land der Welt bis auf 6 bereist und konnte viel dazu erzählen und auch zum bevorstehenden Brexit. Zum Abschluss des schönen Abends haben wir dann auch noch Wodka zusammen getrunken. Die Bedienung war auch wirklich sehr nett, kam daher auch mit aufs Bild, wollte aber leider nicht mit uns trinken.
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    Bettina Horvat

    Macht der Zug da einfach im nirgendwo ein Päuschen? Wie lange und haben es alle wieder rechtzeitig in den Zug geschafft?

    9/23/19Reply
    Dominik Horvat

    Ne, das war an einem Bahnhof. Nur der Zug is so lang, dass ein Teil der Wagons einfach an den Gleisen steht. Da darf man dann einfach rumlaufen... die Halte sind unterschiedlich lang. Von 1-2 min bis 60 min. Jeder Wagon hat einen Schaffner und die schauen dann schon, dass alle wieder da sind.

    9/23/19Reply
     
  • Day8

    Transsibérien, 3 jours hors du temps

    January 17, 2020 in Russia ⋅ ⛅ -6 °C

    Le paysage défile par la large fenêtre qui donne sur des forêts enneigées et occasionnellement quelques maisonnettes, elles aussi couvertes d'un blanc immaculé.
    Dès notre départ de Moscou, nous avons tous deux poussé un soupir de satisfaction mêlé à un sentiment de hâte, celui de vivre enfermés ici pour plus de 80h. Après 4 nuits exténuantes et pas vraiment de tout repos, le lit est une bénédiction. Je dis bien lit car même reposé, la couchette est d'un réel confort et rendrait envieux n'importe quel campeur.
    Bien installés donc sur nos couchettes placées l'une au-dessus de l'autre, nous faisons le point sur nos vivres. En bon écolos partis il y a peu, nous avons plus de faux-gras, soupes de potimarron ou d'orties desydratées, pâtes aux cèpes bio et autres fruits que de nouilles instantanées et de purées lyophilisées.
    Dans le Transsibérien, votre meilleur ami s'appelle Samovar. Espèce de grand réservoir d'eau chaude, celui-ci permet d'avoir à toute heure du jour de la nuit de quoi se faire du thé, café, où tout autre aliment déshydraté. Et accessoirement une des seules raisons de se lever de sa couchette.
    On a calculé 9 repas mais ici, le temps et les horaires n'ont plus court. Écoutez votre corps et suivez le. Un petit déj à 13h, une tartine de mangue-curry à 15h ? Une sieste à 18h ? Faites vous plaisir, le dictat social n'est plus.
    De toute manière, c'est compliqué de savoir l'heure qu'il est, les portables prennent du temps pour s'adapter aux changements de fuseau horaires et l'heure affichée sur le quais des gares n'est pas toujours la même que celle du train. On se sens hors du temps, perdus dans l'immensité des steppes et ça nous plais.
    Le Transsibérien c'est surtout ça, avoir du temps à ne plus savoir quoi en faire. Pouvoir lire, écouter de la musique, rêver, gambader dans les contrées glacées, revenir boire un thé (chaud celui-ci), essayer de comprendre cette dame et ses gestes désordonnés, faire un tour sur le quais gelé d'une gare, manger un morceau, remplir des mots croisés, discuter avec une française du compartiment d'à côté, ouvrir des méthodes de langues russes ou chinoises et essayer d'en retenir quelque chose, faire un peu de couture, regarder à nouveau par la fenêtre et se faire happer par le paysage qui défile...
    La vie est belle et on aurait presque envie d'y rester si on n'avait pas hâte de voir ce qui nous attend au lac Baïkal...
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    Cannelle Nommay

    C'est si bien écrit ! Et ça fait plaisir de vous suivre, profitez de chaque moment de liberté ☺️

    1/19/20Reply
    Emma et Basile

    Trop gentille Cannelle ! Mercii :D

    1/19/20Reply

    j'adore tes billets baz! On s'y croit... attention, pour peu ça donnerait envie de sauter dans le prochain train pour vous y rejoindre! :-)

    1/19/20Reply
    14 more comments
     
  • Day50

    Zwei Brüder im Gastgewerbe

    October 5, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 9 °C

    Für die letzten zwei Nächte vor der Weiterfahrt in Richtung Osten besuchen wir noch zwei Brüder der Familie, die bereits flügge geworden sind. Dazu fahren wir mit verschiedenen Bussen über viele Kilometer in den Ort Petropavlovka. Der Ort ist Luftlinie nicht weit vom Ausgangsort entfernt aber da über den Fluss Kasir nur wenige Brücken führen ist ein großer Umweg nötig.
    Wir übernachten im Deutschen Haus, wo der jüngere Bruder Ruben arbeitet.
    Trotz der geringen Entfernung sieht die Landschaft und der Ort anders aus. So gibt es hier höheren Wald mit mehr Nadelbäumen und in der Ferne sind die ersten weißen Gipfel des Saya Gebirges zu sehen.
    Der Ort liegt direkt an einem Nebenarm des Kisir, ist touristischer und es gibt moderne oft mehrstöckige und auch ausgefallene Häuser.
    Der Ort wächst und es gibt einige Arbeitsplätze in Blockhausunternehmen.
    Unter Anderem ist dieser Aufstieg der Gegend den Visarion-Anhängern, die sich hier und in Nachbarorten niedergelassen haben, zu verdanken. Visarion ist ein Sektenführer, der sich für die Wiedergeburt Jesus hält, auch einige deutsche Anhänger hat und in einem eigenen Dorf in ca. 50 km Entfernung residiert.

    Am nächsten Tag gehen wir zum größeren Bruder Isai, der bei einem Deutschen arbeitet, der in einsamer Lage ein Tourismus Projekt aufgebaut hat. An einem kleinen Fluss stehen Hütten, in denen deutsche Touristen die sibirische Einsamkeit genießen. Ulf, der Gründer ist sehr freundlich und zeigt uns die Anlage in idyllischer Lage.
    Es gibt einen rustikalen Tipi, Banjas (Badehaus und Sauna) und viel unberührte Natur.
    Alles ist mit deutscher Gründlichkeit gebaut worden und wirkt gemütlich und einladend.
    Am späten Nachmittag bringt uns Isai über die abenteuerlich Straße mit einem geländegängigen russischen Auto zurück. Die off-road Fahrt macht uns allen viel Spaß. Am nächsten Morgen fahren wir mit Bussen zurück nach Abakan um dort den Zug in Richtung Irkutsk zu nehmen.
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    Anja Vlasblom

    Hallo liebe Miri und Familie, wir verfolgen mit großem Interesse wie Ihr die Welt erkundet. Bis jetzt gefallen mir die Bilder in Russland am besten. So cool, dass Ihr das macht. Viele liebe Grüße von Anja, Basti und Alex

    10/8/19Reply
     
  • Day44

    Einfaches Leben mit Registratia

    September 29, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 9 °C

    Lees Bruder Boris, seine Frau Christine und ihre sechs Kinder sind noch mitten im Umzug zu dem kleinen Ort in dem wir am Nachmittag eintreffen.
    Da ihre größeren Kinder langsam ihrer eigenen Wege gehen, haben sie sich entschlossen von ihrem Einödhof in diesen Ort am Fluss Kasir in Südsibirien zu ziehen.
    Sie haben diesen Sommer bereits ein Haus gebaut aber wohnen noch nicht dort sondern in angemieteten Häusern.
    Auch hier im Nirgendwo schlägt aber der Staat zu: So wurde ihr neues Haus, das zugegebenermaßen etwas aus der Reihe fällt, beanstandet und auch dem Meldewesen haben sie nicht entsprochen.
    Eines Morgens hält ein Polizeiauto vor der Tür und erklärt Lees Bruder, dass binnen einer Woche seine Familie ordnungsgemäß angemeldet werden muss. Auch wir werden heraus zitiert und im Gegensatz zu vorherigen Besuchern wird von uns eine Registrierung in der nächsten Kreisstadt für unseren Aufenthalt verlangt. Dieser Prozess dauert dann etwa eineinhalb Stunden.
    Wir besuchen die Familie also in einer turbulenten Zeit und merken, dass Sibirien doch nicht ganz so frei ist wie angenommen. Die strenge Anwendung des Gesetzes findert aber nur gegen Ausländer und insbesondere in diesem Landkreis statt. Innerhalb unser Aufenthaltszeit klappt die Registrierung noch, so dass das erste Damoklesschwert abgewendet werden kann.
    Abgesehen von diesen bürokratischen Verwicklungen ist das Leben in diesem Dorf hier für uns wie ein Ausflug in das vorletzten Jahrhundert. So gibt es kein WC, sondern ein Plumsklo, das Wasser wird mittels einer Handpumpe im Garten gefördert, und die Häuser mittels eines großen Holzofens beheizt. Statt einer Dusche gehört zu jedem Haus eine Banja, indem das zuvor mühevoll gepumpte Wasser auf einem Ofen erhitzt, mit kalten Wasser passend gemischt und dann mittels einer Kelle über den Körper gegossen wird.
    Für uns ist das alles eine tolle Erfahrung und wir merken, dass die Bequemlichkeit des modernen Lebens absolut nicht nötig, teilweise sogar umständlicher ist.
    Wenn wir über die wenig befahrene Dorfstrasse gehen begegnen wir Kühen, Pferden, Gänsen, Truthähnen und spielenden Kindern.
    Auch unsere Gastfamilie hält Ziegen und Hühner und das hervorragende Essen besteht jetzt im Herbst bis auf das Salz ausschließlich aus selbst erzeugten Lebensmitteln: z. B. Kartoffeln mit Kürbisgemüse dazu Käsesoße aus selbstgemachtem Ziegenkäse und Karottensalat.
    Die Kinder üben jeden Tag melken und wollen auch gerne eigene Ziegen.
    Wir gehen zum nahegelegenen traumhaften Fluss und bewundern die herbstliche, unberührte Natur. Ende September gibt es hier bereits nachts Frost und wir genießen abends das knackende Feuer in dem riesigen Steinofen in dem uns zugewiesenen modernen Haus. Hier gibt es sogar eine elektrische Pumpe (Stanzia), so dass wir in den Luxus eines Waschbeckens mit fließendem Wasser kommen.
    Nach 10 Tagen fahren wir noch zum deutschen Haus.
    Abgesehen von der überbordenden Bürokratie, hat uns das einfache Leben von Boris, Christine und den Kindern gut gefallen auch wenn der lange und harte Winter eine zusätzliche Herausforderung darstellt.
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    Monika Prem

    Hallo, hier Mama, die beiden Türme sind ja wirklich sehr hübsch und die Verbindung zwischen den beiden ergibt auch einen Raum. Wird bis zum Winter alles noch winterfest gemacht? Das Familienfoto freute mich besonders.. Verstehen sich die Kinder alle gut untereinander und auch die Erwachsenen. Do swidanja

    10/4/19Reply
     
  • Day4

    Stolby Nature Park near Krasnoyarsk

    May 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 13 °C

    A morning walk in early Siberian spring (yes, there is still snow around and not just on ski runs) in a beautiful park loaded with rocks open for climbing. First is a look at the Siberian taiga here. Then several pics of rocks, some named. I won't tell you what the names are to see if your imaginations can come up with them. The last pic is the view from Grandpa rock back towards Krasnoyarsk.Read more

  • Day4

    Yenisey River and Krasnoyarsk Dam

    May 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 21 °C

    The Yenisey is the largest river by volume in Russia, and as such has many hydroelectric projects along its length. First is a look along the river. Then two of the dam from below and from the top. The other two are the unique thing about this dam. That big rig is called the ship ladder, used to move river ships around the dam. It runs on rails from a pool near the foot of the dam where ships can drive in. The big rig lift them, runs up a steep rail incline and floats the boat in a similar pool behind the dam. This was less expensive than locks as the valley is both deep and hard granite. It wasn't running today, but I was told it takes an hour and a half to move one ship.Read more

  • Day25

    Drama in Siberia

    October 7, 2016 in Russia ⋅ 🌙 -8 °C

    Fortunately after two days of not sleeping and a couple of pills I was able to finally sleep through the night and awoke this morning feeling a little bit more human with beautiful Siberian sunshine streaming through our cabin window. With less than 24 hours to go before our overnight stop in Irkutsk I was beginning to see the light at the end of the tunnel and dream of the fresh air and food I will be shortly consuming.

    After a couple of coffees, we strode in the restaurant carriage for an omelet after 3 days of watered down porridge and protein bars had started to take its toll. Whilst awaiting for our omelets to arrive, we bumped into Lukas who looked like he had had another rough night induced by alcohol. It just so happened that he had a rough night induced by losing his passport between a space in the train whilst trying to pull his Go-Pro out of his pocket. His passport is now somewhere on a train track between Novosibirsk and Bolotnaya. Supposedly the police are on the hunt for it but if it is not found, his Trans-Siberian adventure is over as he will unlikely be able to obtain the necessary visas from within the Siberian wilderness. We felt so sorry for him and tried to work out ways in which we could help but whilst in Russia there is only so much anyone can do.

    Our next big stop of 42 minutes happened in a town called Krasnoyarsk. We had 42 minutes to explore the town but being to scared to venture too far from the train in case it decided to abandon us in the middle of Russia, our exploration involved an in depth look at the train station, it's statue and all its wares. After a quick tour we settled on the first cafe we came across and purchases some cheese bread thing resembling a crossiant in texture but flat, a meringue filled with creme and some fruit. Health plus. After doing some quick lunges and squats on the platform it was back on the train to consume our purchases. Lukas managed to get hold of the Polish embassy in Irkutsk who advised him his passport is unlikely to be found and if not, he will have to return to Moscow before he can fly back to Manchester where he currently works. Normally smiley, Lukas certainly has lost his way.

    The afternoon passed by in a blur talking international politics, geological settings of our given countries and wine in the restaurant car whilst drinking Russian champagne (Yes ok French people it's not really champange) whilst passing beautiful snow covered Siberian landscapes. The temperature is now around 0 degrees and feeling very fresh. Lukas joined us after an afternoon kip and drowned his sorrows in beer and playing more rounds of 500. At Beer #5, we received a visit from the "train boss" who confirmed that the police had found Lukas' passport and it will be on the next train to Irkutsk. Cue celebratory beers and vodka. Happy Lukas was back and it was time to make up for lost happy time.

    After some food to ward off the probable hangover, I went back to our little cabin to prepare for bed. It wasn't long until the train stopped and we picked up another Russian passenger who was allocated into the spare space in our cabin. Due to the incredible stench that followed him into the train, I quickly made my way back to the restaurant car to inform my cabin mates that we had a serious case of bad BO in our room and he isn't the one who hasn't showered for 3 days! I went back to make up our beds and found smelly Russ on Jamie's bed taking over our entire area with his horrible odour, stomach and baggage. I asked him to move to his bunk as we were going to bed, although with his little understanding of English and my little understanding of Russian, I resorted to charades and hand gestures. He exited the room to allow me to make up the beds and I left to go and get a drunken Jamie from the restaurant car to put him to bed. On our return, the odour was putrid and smelly Russ was back on Jamie's now made bed stuffing his face with potato crisps and sculling coke. If there is one thing that Jamie hates, its anyone eating on his bed especially someone he doesn't know. At this point, after 2 nights of barely any sleep and no shower, I had enough (no one messes with my Jamie) - I asked him to move again and he refused and started getting incredibly agitated. I told him if he wanted to eat , he should eat on his bed or go to the restaurant car, to which his response was net net net net net net net net (no, no, no, no, no, no). He got up and Jamie lay his upper body on the bed with his legs off to one side (being pretty drunk). Smelly Russ then attempted to sit on the end of Jamie's bed to continue consuming his chips. I told him to move, that Jamie needed to go to sleep and he needed to go onto his bunk. I grabbed Jamie's legs and put them on the bed to make a point and said that he needed to go to sleep as he was drunk. He made a beeline for my bed and I had to resort to a wagging finger in his face saying NET NET NET and pointed to his bunk.

    He huffed and puffed out of the room and was heard complaining to the Russian cabin manager, who paid him zero attention as she had had absolutely no problems up to this point. He disappeared to the restaurant car to consume his heart attack and I managed to calm myself down but was now petrified of sleeping in the same room as this man. He returned as I was reading my book and Jamie was out for the count while our other cabin mate was drinking vodka in another room. He proceeded to get undressed right in front of me and took off his top to reveal his large stomach and unbuttoned his trousers, the stench coming from his pores increased and I realised sleep was not going to come easy again tonight.

    As if this man couldn't get any ruder, he left the sound of his phone on and proceeded to watch movies on his laptop without headphones. At about midnight he took a call on his phone while the rest of the cabin was fast asleep. After an amazing three days of getting to know some brilliant people it was a shame to end this part of the leg like this, but it makes you appreciate the wonderful people you do get to meet more and certainly adds to the stories we get to tell!
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    That sounds like the day from hell !

    10/8/16Reply
     
  • Day14

    "Stolby National Park" in Krasnoyarsk

    May 27, 2018 in Russia ⋅ 🌬 19 °C

    Mittlerweile sind wir seit Moskau 4.100 km gefahren und haben ca. die Hälfte bis nach Vladivostok geschafft. Von dort dann noch mal 3 Tage und Nächte zurück nach Ulan-Ude. Krasnojarsk ist eine Stadt in Russland am Fluss „Jenissei“ und an der Transsibirischen Eisenbahn. Mit 973.826 Einwohnern ist Krasnojarsk nach Nowosibirsk und Omsk die drittgrößte Stadt Sibiriens. Übrigens ist das auch die Geburtsstadt von Helene Fischer. Wir wohnen im: Oktyabrskaya Hotel, Гостиница Октябрьская
    Prospekt Mira 15, Tsentralny, Krasnoyarsk, 660049, Russland - Проспект Мира 15 (Красноярск, 660049)

    26.05.2018
    Abends sind wir in ein tolles Restaurant gegangen. Grundsätzlich findet man bei den zahlungskräftigen jungen Russen die Tendenz für alles Westliche. Selbst westliche Biere werden bevorzugt. Die Musik ist auch vorwiegend Englisch. Die westliche Lebensweise scheint für viele ein Vorbild zu sein. Von der Mentalität und vom Lebensstil sind uns Deutschen die modernen Russen sehr nahe.

    27.05.2018
    Wir sind in den schönen „Stolby Nationalpark“ in Krasnojars gewandert und haben ca. 400 Höhenmeter überwunden. Insgesamt waren es 6 km bergauf und wieder 6 km zurück. Generell ist die Region des National Parks ein umfassendes Wandergebiet. Man findet hier Felsformationen, vergleichbar mit der Elbsandstein Region. Wir haben nur sehr wenig Infos vor Ort über diesen National Park bekommen. Auch der Reiseführer war nicht sehr hilfreich. Nur Maps.me war ein sinnvoller Helfer. Ein russischer Reisebegleiter in der Transib hat uns für diesen schönen NP sensibilisiert. Ein Besuch von Krasnojarsk wäre ohne einen Tagesausflug nach Stolby NP nur halb so viel wert. Die Stadt Krasnojarsk ist mäßig interessant, obwohl sie an einem riesigen Fluss liegt, der ähnlich wie das Rheintal von schönen Bergen umgeben ist. Die Strandpromenade ist mehrere Kilometer lang und sicher die Hauptattraktion der Stadt. Auf der ganzen Reise fällt mir schon der extrem hohe Anteil von jungen Familien mit Kindern in russischen Städten auf. Ein Bild, was in Deutschland so nicht mehr existiert. Am Eingang des NP war glücklicherweise ein Restaurant. In dem Augenblick, als wir den Park wieder verlassen um ein Taxi zu suchen fängt es auch an zu regnen. Wir sitzen draußen auf einer Terrasse unter einem Regenschutz und meine Heidi kämpft mit der russischen Speisekarte. Heute ist es auch wieder deutlich wärmer geworden. Das russische Bier wird mit Strohhalm serviert. Andere Länder - andere Sitten. Auf der Rückfahrt hatten wir dann einen coolen Privatfahrer. Heidi hat er sofort liebgehabt, weil sie so gut Russisch mit ihm gesprochen hat.

    Text von Wolfgang
    Editiert am 04.05.2019
    ÖFFENTLICH
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    heidirinteln

    Zwei russische Bier und ich spreche fast fließend 😂

    5/27/18Reply
    heidirinteln

    Das Helene Fischer hier geboren wurde, wen interessiert das. Meine Freundin Olga ist hier in Krasnojarsk geboren ! Привет Ольга 😘

    5/27/18Reply
    Wolfgang und Heidi

    Mich!

    5/27/18Reply
    2 more comments
     
  • Day13

    Novosibirsk to Krasnoyarsk

    May 26, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 13 °C

    25.05 Novosibirsk – Krasnoyarsk (the same train №056Ы “Enisei”)
    Departure 16.39 – Arrival the next day (26 May 04.54)*
    16.39 (Moscow time) is 20.39 local time (Novosibirsk) and 04.54(Moscow time) is 08.54 local time (Krasnoyarsk)
    Price: 3471+2501 = 5972 RuR

    SСНNЕIDЕRGЕВНОFFМАNN Н
    ЗЗ *****1ZF5
    14.11.1958 / Германия / Ж
    Кол-во пассажиров/Number of passengers: 1
    Электронный билет (номер)
    E-ticket number 73631503146971

    SСНNЕIDЕR Е
    ЗЗ *****СКС2
    08.01.1951 / Германия / М
    Кол-во пассажиров/Number of passengers: 1
    Электронный билет (номер)
    E-ticket number 73631503146960

    НОВОСИБИРСК-ГЛАВНЫЙ - > КРАСНОЯРСК ПАСС
    NOVOSIBIRSK GL - > KRASNOIARSK
    Отправление (МСК), Departure (UTC+3) 25.05, 16:39
    Прибытие (МСК), Arrival (UTC+3) 26.05, 04:54
    Класс, обслуживания, Class 2Э
    Поезд, Train 056ЫА, ФИРМ, Вагон, Coach 08 КУПЕ / COMPARTMEN, Место, Seat 017 НИЖНЕЕ / LOWER

    25.05.2018
    Wir sind heute im Hotel geblieben und haben um 14:00h ausgescheckt. Erstens hatte Novosibirsk uns nichts mehr zu bieten und zweitens war das Wetter so, wie man sich das in Novosibirsk vorstellt: Feucht und kalt - keine gute Kombination. Da war es in der Hotelsauna und im Hotelpool deutlich angenehmer.

    20:39h:
    Wir sind wieder im Zug. Gepäck verstaut, Betten gemacht. Schlafanzug an. Bierdosen klar. Pünktliche Abfahrt. Eine junge Russin und offensichtlich ihre Oma sind mit im Abteil. Sie wirken beide nicht besonders kommunikativ. Na ja ich habe ja meine Augenbinde und meine Ohrstöpsel dabei. Das nennt man authentisches Reisen in Russland. Irgendwann hat meine Heidi angefangen Russisch zu sprechen. Erst ist die Oma aufgetaut, dann auch das junge Mädchen. Russisch Kenntnisse sind im Regelzug definitiv ein Vorteil. Während des Essens (wie immer Nudeln mit Hühnchen) kommt die Schaffnerin mit dem Staubsauger und saugt den Wagon. Danach fängt sie an Souvenirs zu verkaufen, egal ob man in der Koje liegt oder nicht. Authentischer Reisen als im Regelzug durch Sibirien geht in Russland nicht.

    26.05.2018
    Die Nacht im Bärenkäfig war gut. Wir rollen weiter nach Osten. Kahle Birkenwälder ohne erkennbare Frühlingsgefühle und gelegentliche Behausungen säumen unseren Weg. Gegen 10h sind wir im Hotel angekommen. Erster Eindruck vom Hotel: **** Überbleibsel aus Sowjetzeiten (wenn man da sein Handy in einer Steckdose aufladen will, muss man den Kühlschrank oder Fernseher vom Netz nehmen). Jetzt werden wir erst mal im Hotel frühstücken und uns danach orientieren.

    15:20h:
    Wir sind die lange Uferpromenade am Fluss „Jenisse“ entlanggewandert. Der Fluss ist etwa so breit wie der Rhein. Ansonsten ist auch diese drittgrößte sibirische Großstadt wenig spektakulär.

    Text von Wolfgang
    Editiert am 10.11.2018
    ÖFFENTLICH
    Read more

    heidirinteln

    Ich finde es unmöglich, wenn die Bilder nicht in der richtigen Reihenfolge sind. 👎

    5/26/18Reply
    Wolfgang und Heidi

    Hm ...

    5/26/18Reply
    Heinz-Werner Schmidt

    Die richtige Reihenfolge wisst nur Ihr Beiden 😅, für uns sind die Bilder alle toll 👏

    5/27/18Reply
    heidirinteln

    Das freut uns Werner ! Ich liebe meine „sozialistische“ Ordnung, wie ich immer sage. Deshalb die Kritik 😂 Nicht wundern, wenn ich bei Wolfgang nicht mitschreibe, habe meinen eigenen Blog bei FindPenguins. Wollen euch aber nicht überfrachten mit Infos. Die Reise ist toll 😊

    5/27/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Krasnoyarskiy Kray, Krai de Krasnojarsk, Kraï de Krasnoïarsk, Krasnojarskij kraj, Красноярский край, Krasnojarsk