Russia
Krasnoyarskiy Kray

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Top 10 Travel Destinations Krasnoyarskiy Kray

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52 travelers at this place

  • Day73

    Slightly exhausted start to Krasnoyarsk

    September 12, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 5 °C

    We boarded our TST for night 3 arriving slightly wet despite our walk from the hotel being only 5 mins.
    This time we were in quite an old train carriage with slightly less room for our bags but we shoved them under the bunks with a bit of effort.
    We were then joined by a 50yr old male jeweller ( despite requesting female only carriages for safety) who had v limited English but was keen to chat. This turned out to be hilarious as we lost google translate half way through a “conversation”.
    Just before we were due to leave a 65 yr old woman joined us and appeared a little perplexed that she was in the top bunk but didn’t ask to swap so we weren’t sure re the etiquette of offering to change bunks so we stayed put. How I wish I had swapped!! All night she was up and down at least every hour and obviously found the ladder inconvenient as she choose to use the table to climb right over my face!!
    Luckily we arrived at Krasnoyarsk at 08.45am after neither of us had much sleep.
    We then spent the next 45 mins walking around in circles in the rain trying to find our accommodation which wasn’t helped by a loss of google maps due to the rain!!
    Finally a lovely Russian girl phoned the accommodation and walked us to a door we had walked past x 2!!
    The apartment looked nothing like booking.com but it’s clean and warm and we have now just come out for breakfast- it is 6 degs celsius which has taken us both my surprise- that’s Siberia for u!
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  • Day73

    Krasnoyarsk

    September 12, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 7 °C

    After warming up with breakfast we walked through Krasnoyarsk to the Regional Museum.
    This great little museum was house in a v weird Egyptian inspired building complete with obelisks.
    We learnt a lot about the different Siberian clans from this area and there was a really good exhibit on Shamanism which is v much still alive and well amongst these indigenous people even today.
    Krasnoyarsk is a grid like town on the banks of the Yensei river. There’s not a huge amount more to say about it except that in 1 day the climate has definitely changed- tmrw we crack out the down jackets and thick trousers!
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  • Day74

    Wet day in Krasnoyarsk

    September 13, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 7 °C

    Slow start to the day due to showers of rain.
    Donning down jackets and warm trousers for the first time since the Faroe Islands, we headed out for a walk around town.
    This was interspersed with a very nice snack in a little cafe - Akademiya Cafe.
    After which we sought out “ the monument to the drunken uncle”! - random finds 101!
    http://romanzolotoy1.mypage.ru/24563310.html
    We are now watching a bit of Netflix before repacking for our trip to Irkutsk tmrw.
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  • Day18

    Krasnojarsk und Stolby-Nationalpark

    September 18, 2019 in Russia ⋅ 🌧 12 °C

    Die Zugfahrt diesmal war okay. Die Nacht haben wir so gut wie nicht geschlafen, da es im Abteil irgendwie gequietscht hat. Aber wenigstens hatten wir einen schönen Sonnenaufgang. 😊 Nach der Ankunft am Morgen in Krasnojarsk sind wir zum Hostel gefahren. Dort haben wir das Zimmer bezogen und ein gefrühstückt. Das Hostel war wirklich sehr schön und endlich waren dort auch Englisch sprechende Menschen mit denen wir uns unterhalten konnten. 😉 Darunter war auch Lukas, ein Deutscher, der dann mit uns zum Stolby-Nationalpark mitgekommen ist. Dorthin kamen wir mim Yandex-Taxi (russisches Uber) Und es Ist immer wieder erstaunlich wie günstig ein solches Taxi in Russland sein kann (25 min Fahrt für 3-4€). Dieser Ausflug war das erste Mal für uns in der russischen Natur. Und man muss sagen es war wirklich sehr schön. Der Herbstwald, die Felsen-Spitzen und die tollen Aussichten. Nach der fast 20 km langen Wanderung hatten wir uns das Abendessen verdient. Diesmal gab es georgisch. Danach sind wir dann noch bissl durch die Stadt gelaufen und zurück im Hostel haben wir uns noch bissl mit den Leuten dort unterhalten...
    In den Hostels sind auch oft viele Russen, da diese auf die günstige Übernachtungsmöglichkeit angewiesen sind. Viele müssen z. B. bei Geschäftsreisen die Unterkunft selber zahlen.
    Bei uns im Hostel war unter anderem Nikolaj, der sich mit Google-Translator und seinen Grundkenntnissen in Englisch mit uns unterhalten hat. Er ist Security und darf eine Waffe tragen (und die trägt er sogar wenn er privat das Haus verlässt) man muss sagen, dass war schon ein Proll, aber trotzdem ganz nett. Wir haben einiges über die Verhältnisse in Russland erfahren.

    Noch eine kurze Ergänzung:
    In Krasnojarsk liegt circa der geografische Mittelpunkt Russlands. Im Zarenreich lag er etwas weiter im Westen in Nowosibirsk. Wirklich unvorstellbar groß dieses Land, wenn man bereits schon so weit gereist ist und nun erst in der Mitte ist...
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  • Day19

    Krasnojarsk und Weiterfahrt nach Irkusk

    September 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel, haben wir noch einen Spaziergang durch die Stadt gemacht. Nikolaj und seiner Waffe 😉 haben uns begleitet. Die Geburtsstadt von Helene Fischer hat uns wirklich gut gefallen, wobei man sagen muss, dass sie doch etwas verschlafen wirkt in Gegensatz zu den anderen Städten in Sibirien.

    Für die nächste bevorstehende Fahrt haben wir uns in einer Bäckerei mit leckeren Teigtaschen eingedeckt. Das waren wirklich die besten Teigtaschen. Die Bäckerei war auch sonst sehr gut. Das muss wohl der deutsche Einfluss sein. ;) Es gab in Sibirien viele Deutsche. Daher gibt es auch eine deutsche Kirche in Krasnojarsk. Dann ging es auf zum Bahnhof zum Zug in Richtung Irkutsk. Jonathan, ein Österreicher, der auch im gleichen Hostel war, fuhr ebenfalls zum gleichen Zug... da wir nicht im gleichen Wagen waren und den Speisewagen ausprobieren wollten, haben wir uns zum Abendessen verabredet. Dort haben wir uns dann einen Tisch zu einem Briten gesetzt. Es war wirklich interessant und sehr lustig. Der Brite hat fast jedes Land der Welt bis auf 6 bereist und konnte viel dazu erzählen und auch zum bevorstehenden Brexit. Zum Abschluss des schönen Abends haben wir dann auch noch Wodka zusammen getrunken. Die Bedienung war auch wirklich sehr nett, kam daher auch mit aufs Bild, wollte aber leider nicht mit uns trinken.
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  • Day8

    Transsibérien, 3 jours hors du temps

    January 17 in Russia ⋅ ⛅ -6 °C

    Le paysage défile par la large fenêtre qui donne sur des forêts enneigées et occasionnellement quelques maisonnettes, elles aussi couvertes d'un blanc immaculé.
    Dès notre départ de Moscou, nous avons tous deux poussé un soupir de satisfaction mêlé à un sentiment de hâte, celui de vivre enfermés ici pour plus de 80h. Après 4 nuits exténuantes et pas vraiment de tout repos, le lit est une bénédiction. Je dis bien lit car même reposé, la couchette est d'un réel confort et rendrait envieux n'importe quel campeur.
    Bien installés donc sur nos couchettes placées l'une au-dessus de l'autre, nous faisons le point sur nos vivres. En bon écolos partis il y a peu, nous avons plus de faux-gras, soupes de potimarron ou d'orties desydratées, pâtes aux cèpes bio et autres fruits que de nouilles instantanées et de purées lyophilisées.
    Dans le Transsibérien, votre meilleur ami s'appelle Samovar. Espèce de grand réservoir d'eau chaude, celui-ci permet d'avoir à toute heure du jour de la nuit de quoi se faire du thé, café, où tout autre aliment déshydraté. Et accessoirement une des seules raisons de se lever de sa couchette.
    On a calculé 9 repas mais ici, le temps et les horaires n'ont plus court. Écoutez votre corps et suivez le. Un petit déj à 13h, une tartine de mangue-curry à 15h ? Une sieste à 18h ? Faites vous plaisir, le dictat social n'est plus.
    De toute manière, c'est compliqué de savoir l'heure qu'il est, les portables prennent du temps pour s'adapter aux changements de fuseau horaires et l'heure affichée sur le quais des gares n'est pas toujours la même que celle du train. On se sens hors du temps, perdus dans l'immensité des steppes et ça nous plais.
    Le Transsibérien c'est surtout ça, avoir du temps à ne plus savoir quoi en faire. Pouvoir lire, écouter de la musique, rêver, gambader dans les contrées glacées, revenir boire un thé (chaud celui-ci), essayer de comprendre cette dame et ses gestes désordonnés, faire un tour sur le quais gelé d'une gare, manger un morceau, remplir des mots croisés, discuter avec une française du compartiment d'à côté, ouvrir des méthodes de langues russes ou chinoises et essayer d'en retenir quelque chose, faire un peu de couture, regarder à nouveau par la fenêtre et se faire happer par le paysage qui défile...
    La vie est belle et on aurait presque envie d'y rester si on n'avait pas hâte de voir ce qui nous attend au lac Baïkal...
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  • Day50

    Zwei Brüder im Gastgewerbe

    October 5, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 9 °C

    Für die letzten zwei Nächte vor der Weiterfahrt in Richtung Osten besuchen wir noch zwei Brüder der Familie, die bereits flügge geworden sind. Dazu fahren wir mit verschiedenen Bussen über viele Kilometer in den Ort Petropavlovka. Der Ort ist Luftlinie nicht weit vom Ausgangsort entfernt aber da über den Fluss Kasir nur wenige Brücken führen ist ein großer Umweg nötig.
    Wir übernachten im Deutschen Haus, wo der jüngere Bruder Ruben arbeitet.
    Trotz der geringen Entfernung sieht die Landschaft und der Ort anders aus. So gibt es hier höheren Wald mit mehr Nadelbäumen und in der Ferne sind die ersten weißen Gipfel des Saya Gebirges zu sehen.
    Der Ort liegt direkt an einem Nebenarm des Kisir, ist touristischer und es gibt moderne oft mehrstöckige und auch ausgefallene Häuser.
    Der Ort wächst und es gibt einige Arbeitsplätze in Blockhausunternehmen.
    Unter Anderem ist dieser Aufstieg der Gegend den Visarion-Anhängern, die sich hier und in Nachbarorten niedergelassen haben, zu verdanken. Visarion ist ein Sektenführer, der sich für die Wiedergeburt Jesus hält, auch einige deutsche Anhänger hat und in einem eigenen Dorf in ca. 50 km Entfernung residiert.

    Am nächsten Tag gehen wir zum größeren Bruder Isai, der bei einem Deutschen arbeitet, der in einsamer Lage ein Tourismus Projekt aufgebaut hat. An einem kleinen Fluss stehen Hütten, in denen deutsche Touristen die sibirische Einsamkeit genießen. Ulf, der Gründer ist sehr freundlich und zeigt uns die Anlage in idyllischer Lage.
    Es gibt einen rustikalen Tipi, Banjas (Badehaus und Sauna) und viel unberührte Natur.
    Alles ist mit deutscher Gründlichkeit gebaut worden und wirkt gemütlich und einladend.
    Am späten Nachmittag bringt uns Isai über die abenteuerlich Straße mit einem geländegängigen russischen Auto zurück. Die off-road Fahrt macht uns allen viel Spaß. Am nächsten Morgen fahren wir mit Bussen zurück nach Abakan um dort den Zug in Richtung Irkutsk zu nehmen.
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  • Day44

    Einfaches Leben mit Registratia

    September 29, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 9 °C

    Lees Bruder Boris, seine Frau Christine und ihre sechs Kinder sind noch mitten im Umzug zu dem kleinen Ort in dem wir am Nachmittag eintreffen.
    Da ihre größeren Kinder langsam ihrer eigenen Wege gehen, haben sie sich entschlossen von ihrem Einödhof in diesen Ort am Fluss Kasir in Südsibirien zu ziehen.
    Sie haben diesen Sommer bereits ein Haus gebaut aber wohnen noch nicht dort sondern in angemieteten Häusern.
    Auch hier im Nirgendwo schlägt aber der Staat zu: So wurde ihr neues Haus, das zugegebenermaßen etwas aus der Reihe fällt, beanstandet und auch dem Meldewesen haben sie nicht entsprochen.
    Eines Morgens hält ein Polizeiauto vor der Tür und erklärt Lees Bruder, dass binnen einer Woche seine Familie ordnungsgemäß angemeldet werden muss. Auch wir werden heraus zitiert und im Gegensatz zu vorherigen Besuchern wird von uns eine Registrierung in der nächsten Kreisstadt für unseren Aufenthalt verlangt. Dieser Prozess dauert dann etwa eineinhalb Stunden.
    Wir besuchen die Familie also in einer turbulenten Zeit und merken, dass Sibirien doch nicht ganz so frei ist wie angenommen. Die strenge Anwendung des Gesetzes findert aber nur gegen Ausländer und insbesondere in diesem Landkreis statt. Innerhalb unser Aufenthaltszeit klappt die Registrierung noch, so dass das erste Damoklesschwert abgewendet werden kann.
    Abgesehen von diesen bürokratischen Verwicklungen ist das Leben in diesem Dorf hier für uns wie ein Ausflug in das vorletzten Jahrhundert. So gibt es kein WC, sondern ein Plumsklo, das Wasser wird mittels einer Handpumpe im Garten gefördert, und die Häuser mittels eines großen Holzofens beheizt. Statt einer Dusche gehört zu jedem Haus eine Banja, indem das zuvor mühevoll gepumpte Wasser auf einem Ofen erhitzt, mit kalten Wasser passend gemischt und dann mittels einer Kelle über den Körper gegossen wird.
    Für uns ist das alles eine tolle Erfahrung und wir merken, dass die Bequemlichkeit des modernen Lebens absolut nicht nötig, teilweise sogar umständlicher ist.
    Wenn wir über die wenig befahrene Dorfstrasse gehen begegnen wir Kühen, Pferden, Gänsen, Truthähnen und spielenden Kindern.
    Auch unsere Gastfamilie hält Ziegen und Hühner und das hervorragende Essen besteht jetzt im Herbst bis auf das Salz ausschließlich aus selbst erzeugten Lebensmitteln: z. B. Kartoffeln mit Kürbisgemüse dazu Käsesoße aus selbstgemachtem Ziegenkäse und Karottensalat.
    Die Kinder üben jeden Tag melken und wollen auch gerne eigene Ziegen.
    Wir gehen zum nahegelegenen traumhaften Fluss und bewundern die herbstliche, unberührte Natur. Ende September gibt es hier bereits nachts Frost und wir genießen abends das knackende Feuer in dem riesigen Steinofen in dem uns zugewiesenen modernen Haus. Hier gibt es sogar eine elektrische Pumpe (Stanzia), so dass wir in den Luxus eines Waschbeckens mit fließendem Wasser kommen.
    Nach 10 Tagen fahren wir noch zum deutschen Haus.
    Abgesehen von der überbordenden Bürokratie, hat uns das einfache Leben von Boris, Christine und den Kindern gut gefallen auch wenn der lange und harte Winter eine zusätzliche Herausforderung darstellt.
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  • Day4

    Stolby Nature Park near Krasnoyarsk

    May 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 13 °C

    A morning walk in early Siberian spring (yes, there is still snow around and not just on ski runs) in a beautiful park loaded with rocks open for climbing. First is a look at the Siberian taiga here. Then several pics of rocks, some named. I won't tell you what the names are to see if your imaginations can come up with them. The last pic is the view from Grandpa rock back towards Krasnoyarsk.Read more

  • Day4

    Yenisey River and Krasnoyarsk Dam

    May 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 21 °C

    The Yenisey is the largest river by volume in Russia, and as such has many hydroelectric projects along its length. First is a look along the river. Then two of the dam from below and from the top. The other two are the unique thing about this dam. That big rig is called the ship ladder, used to move river ships around the dam. It runs on rails from a pool near the foot of the dam where ships can drive in. The big rig lift them, runs up a steep rail incline and floats the boat in a similar pool behind the dam. This was less expensive than locks as the valley is both deep and hard granite. It wasn't running today, but I was told it takes an hour and a half to move one ship.Read more

You might also know this place by the following names:

Krasnoyarskiy Kray, Krai de Krasnojarsk, Kraï de Krasnoïarsk, Krasnojarskij kraj, Красноярский край, Krasnojarsk

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