Russia
Ushakovka

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Travelers at this place
    • Day24

      Rückfahrt nach Irkutsk

      September 24, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 20 °C

      Außer Rückfahrt, Ankunft im Hostel, Wäsche waschen und Abendessen gibt es für diesen Tag nicht viel zu erzählen...

      Auf der Fahrt haben wir einen kurzen Stopp gemacht und dort haben wir ein buntes und künstlich schmeckendes Eis gegessen... Ein Unicornetto ☺️

      Zum Abendessen gab es mal wieder leckeres russische Gerichte 😊 (in einem Sovjetstyle Restaurant. Neu war für uns die Suppe Rassolnik. Sehr lecker war auch der Tee. Leider haben wir mal wieder vergessen Bilder vom Essen zu machen... 🙄)
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      Traveler

      🦄

      9/28/19Reply
      Traveler

      😍

      9/28/19Reply
      Traveler

      Blöde Frage, ist das für eine Person oder für zwei? Kann das anhand des Bildes nicht so recht einschätzen...🤔

      9/28/19Reply
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    • Day14

      Welcome to Sibiria

      October 21, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 1 °C

      Gestern erkundete ich die Stadt mit einer Free Walking Tour. Da aufgrund der Jahreszeit - warum auch immer 😉 - Nebensaison ist war ich mit meinem Guide Mikhall alleine. Er zeigte mir 3 Stunden lang die Stadt und erzählte mir viel über die Vergangenheit der Stadt. Mit ihren alten Holzhäusern hat Irkutsk seinen eigenen Charm und erinnert mich an eine kleine Westernstadt. 🐎

      Abends gingen wir mit ein paar Leuten aus dem Hostel in ein russisches Restaurant und ließen den nächsten Tag ausklingen.
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      Traveler

      Huhu Vany! Schöne Bilder!

      10/22/19Reply
      Traveler

      Uhhh eine private Tour 😍

      10/23/19Reply
       
    • Day20

      Irkutsk

      September 20, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 17 °C

      Mal wieder kamen wir morgens in der Stadt an. Nach Bezug der Unterkunft sind zur Besichtigung der Stadt aufgebrochen. Dafür haben wir uns entschieden an einer Free Walking Tour teilzunehmen. Unser Tourguide Mary hat wirklich eine super Tour gemacht, auch wenn es manchmal schwierig war sie zu verstehen. Doch sie hat uns viele interessante Dinge aus Ihrem Leben und der Russen erzählt. So z.B über den Zweiten Weltkrieg, den großen Einfluss der Deutschen (daher gibt es auch einige deutsche Wörter im Russischen) und über das Leben jetzt, z.B. dass sie als Lehrerin nur 300 € verdient. Sie hat uns erzählt, dass Sie die Touren auch macht um ihr Englisch zu verbessern. Viele Russen können kein Englisch, obwohl sie es in der Schule lernen. Grund dafür sind wohl der schlechte Unterricht und die Tatsache, dass sie englisch nicht wirklich brauchen bzw. denken es nicht zu brauchen.
      Zum Abschluss der Tour waren wir auf dem Zentralmarkt und haben typische sibirische Produkte, wie Baumharzkaugummi, mongolische Stiefel, Omul (Fisch aus dem Baikalsee) usw. angeschaut und teilweise probiert.
      Danach haben wir uns dann mit Lukas zum Mittagessen getroffen. Es gab Posi (mongolische Teigtaschen), Pelmeni und Suppen. Danach haben wir den Rest des Tages mit Sightseeing verbracht.
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      Traveler

      Geil 😁😁😁

      9/23/19Reply
      Traveler

      😂 Sehr geil

      9/23/19Reply
      Traveler

      Hammer 😂

      9/26/19Reply
       
    • Day59

      Von Irkutsk in die Mongolei

      October 14, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 7 °C

      Eine 5-stündige Fahrt mit dem Minibus bringt uns zurück nach Irkutsk. Hier verbringen wir einen Tag hauptsächlich am Fluss Angara. Dieser ist der einzige Abfluss vom Baikalsee und fließt durch das Paris Sibiriens, wie Irkutsk auch genannt wird.
      Und tatsächlich spüren wir an diesem warmen herbstlichen Tag den Flair dieser sibirischen Stadt.
      Neben den schönen Uferanlagen, gibt es schöne alte Häuser, viele Kneipen und große Märkte. Durch die Nähe zum Baikalsee ist Irkutsk touristischer als die meisten anderen sibirischen Städte und es gibt große vornehme Hotels.
      Am frühen Morgen verlassen wir unser wenig ansehnliches in einem der vielen Hochhäuser untergebrachtes Hostel und gehen zum direkt neben dem Fluß gelegenen Bahnhof um den Zug in die Mongolei zu erreichen.
      Die Strecke führt über viele Kilometer am Baikalsee entlang und wir können den beeindruckenden See mit den weißen Bergen im Hintergrund nochmal ausgiebig bewundern.
      Die Fahrt dauert bis zur nächsten Früh, wo wir in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, aussteigen.
      Im modern wirkenden Zug, wird das Teewasser dennoch mit einem Holzfeuer erwärmt, das einmal sogar einen Rauchmelder auslöst.
      An der Grenze wird von den Zollbeamten der halbe Zug und unserer Gepäckstücke auseinandergenommen um blinde Passagiere oder Schmuggelware zu finden.
      Der Monat in Russland hat uns viele neue Eindrücke und Erkenntnisse über das riesige Land beschert.
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      Traveler

      Sehr schönes Familienbild von euch👍

      10/16/19Reply
       
    • Day13

      Eine Zugfahrt die ist lustig...

      October 20, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 1 °C

      2 Tage, 5 Stunden, 33 Minuten und ca. 3.433 km sowie zwei Zeitzonen weiter...
      Heute morgen bin ich nach einer lustigen Zugfahrt in Irkutsk angekommen. Zum Glück konnte ich früher Einchecken und noch ein kleines Nickerchen machen 😊
      Die dennoch lange Zugfahrt ging recht schnell vorbei. Die Zeit vertrieb ich mir auf unterschiedlichste Weise. Einfach mal aus dem Fenster schauen, manchmal mit Händen und Füßen versuchen mit den wechselnden Menschen ein Gespräch zu führen, lesen, schlafen, essen oder sich an einem längeren Stopp am Bahnsteig die Beine vertreten.
      Die nächsten Tage werde ich erst einmal in Irkutsk verbringen bevor ich Russland verlasse und es in die Mongolei geht.
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      Traveler

      Was ist das denn ? Kaffeemaschine?? 😁😁

      10/20/19Reply
       
    • Day42

      Transsib Teil 2/4

      October 1, 2016 in Russia ⋅ ⛅ 0 °C

      Nach zirka 2'500 Kilometern Zugstrecke erreichten wir heute morgen Irkutsk.
      In Irkutsk haben wir im Vergleich mit der Schweiz sechs Stunden Zeitverschiebung. Unsere "Schlafrythmen" sind ein bisschen durcheinander, wir hoffen uns rasch anpassen zu können.
      Hier merkt man nun doch, dass man sich in Sibirien befindet. Das Thermometer übersteigt die Nullgradgrenze nur um ein Grad. ❄️
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      David Studer

      Super. Sehr interessant ewi Reis👍🏼💪🏼. Iher mechet das sooooo güet. Die Bilder sind so vielsägent. Isch immer wieder super ewi Brichte z'läsu. Bi mega stolz uf ew Bed❤️🍀🌷🌹😘

      10/1/16Reply
      David Studer

      Wau, Panoramafenschter😃😃. Und sogar gubutzti sintsch😂😂

      10/1/16Reply
      David Studer

      Bon app😍😍

      10/1/16Reply
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    • Day19

      Stadtspaziergang Irkutsk

      January 14, 2020 in Russia ⋅ ⛅ -17 °C

      Heute haben wir einen Stadtspaziergang gemacht, der von unserem Hostel empfohlen wurde. Eine grüne Linie leitet einen durch die Stadt an geschichtlich relevanten Orten vorbei. Trotz dicker Schicht Klamotten - zwei Paar Handschuhe (Katharina hat nur ein Paar, weil sie total krass ist), Mütze, zwei Schals (Katharina hat nur einen, weil sie total krass ist), Skihose und Merino Unterwäsche (Katharina hat ganz viele Lagen, weil die Krassheit irgendwo ein Ende hat)- mussten wir nach zwei Stunden eine Aufwärmpause in einer Bäckerei machen. Heute war es gefühlt am kältesten mit - 20°C wobei es auch windiger war als in den letzten Tagen. Neben den historischen Orten haben wir viele Eisskulpturen sowie Eisrutschen entdeckt, die wir natürlich gleich ausprobieren mussten 😉

      Nach dem Spaziergang haben wir noch ein Museum über die lokale Geschichte besucht. Zu unserer Überraschung gab es eine Sonderausstellung über die Geschichte der Russland-Deutschen in Russland. Die Schautafeln waren dabei in Russisch und Deutsch beschrieben :-)
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    • Day31

      Irkutsk and Olkhon Island

      September 16, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 8 °C

      We left the warmth of our cocoon-like train 100 and emerged into a cold, rainy Irkutsk night. Temporarily discombobulated, we ended up paying about ten times the going rate for a taxi to the hotel. The driver then stayed straight faced enough to ask for a tip as well!

      The following day we explored Irkutsk, which has been called the “Paris of the East”. That’s a bit harsh on the original Paris, to be honest, but the riverside is very nice, with parks, churches and memorials.

      We spent some time looking around the Eternal Flame, a World War 2 memorial. School children stand guard over the flame (hopefully not in winter, but who knows?), diligently goose stepping their way to and from their posts with eager parents and teachers looking on.

      We walked through the old part of town, full of timber houses in various states of painting and repair, and made our way down to the city centre, with numerous Paris-esque buildings and a smattering of other items of interest.

      Then our walk took us back to the waterfront, where we took a snapshot of the statue of Tsar Alexander III, the man responsible for starting the whole Trans Siberian Railway thing in the first place.

      The following day, after spending 28 days either in the middle of a city or on a train or plane, we took a tour to Olkhon Island, largest in Lake Baikal and about 5 hours drive north.

      What a change. The drive, through yet more of Russia’s endless supply of trees, was good in itself, our guide friendly and informative.

      Apparently the usual lunch stop cafe was closed, so we drove on to the next one. When it came into view it turned out to be - an Irish Pub. Mind you it was Irish in beer and decoration only, with nary a beef and Guinness pie in sight. We had dumplings for lunch.

      Khuzhir is the largest settlement on the island, about two thousand people and a slightly lesser number of dogs, with wide, dusty potholed streets on which there are apparently few restrictions on which side to drive.

      The scenery was second to none. We visited Shamanka Rock, late on a bitterly cold afternoon, taking in the vibe of this sacred site in a howling gale and surrounded by fifty other jabbering, selfie-taking tourists.

      The following day we drove to the northern tip of the island in a UAZ minivan, a sturdy, grey vehicle like a high stumpy bread van originally developed for the Soviet Army. It needed to be sturdy, too, as the roads which criss crossed the open hills weren’t the best. It seemed that whenever a track got a bit rough the enterprising drivers would just forge a new one next to it, meaning there were often four or more alternative tracks, all joining up again in fifty metres or so. The driver belted along, bouncing his load of tourists all about the cabin, and decided at the very last second which of the alternative tracks to take.

      At the northern tip of the island we joined a host of other little grey vans and took in the highlights of the area - spectacular cliff views and the foulest, smelliest toilets in Russia - while our driver cooked delicious omul (it’s a local fish) soup for lunch.

      We also enjoyed our rustic accommodation, a yard full of small cabins and a communal dining hall in which meals were taken. Many mysteries remained but we did work out a few things about the food - “cutlet” actually means “rissole”, and all the varieties of cold meat taste exactly the same.

      By the following evening we were back in Irkutsk, still savouring our recent island experience and packing for the train to Mongolia.
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    • Day27

      Yekaterinburg plus

      September 12, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 6 °C

      This post comes from train number 100, Yekaterinburg to Irkutsk, travel time 53 hours, local time at destination three hours ahead of departure.

      We hopped on this train in Yekaterinburg, after a couple of days looking around. Yekaterinburg is a bit dour and dusty; the cars and in particular the 1960’s (or prior) buses, trolley buses and trams haven’t seen any soap and water for many a year.

      It is, however attractive around Istorichesky Skyver, the parkland around the expansive City Pond, and we enjoyed walking around, following a red line painted on the pavement joining the attractions.

      The handsome Church Upon the Blood marks the spot where the last of the Russian Royal Family - the Romanovs - were rather cruelly done in by the Bolsheviks, and the city was, of course, the birthplace of Boris Yeltsin.

      We rode up 52 floors to the viewing platform of the Vysotsky Tower, and enjoyed the views to all ends of the city from there, but in truth it was really just a big city without a lot to see.

      We checked out of the pleasant Marins Park Hotel, with their free laundry service, and wandered over to the station to catch our next train. Due to some flaw in the system the Brickwoods actually checked out with still-damp laundry, which they proceeded to hang all around their compartment Chinese laundry style.

      It was our third overnight train, so we were familiar with having people speak in Russian to us and send us on our way without knowing what on earth they were talking about or asking us to do.

      We had smuggled some wine and beer on board, but naturally this was gone pretty quick smart, so from then we had cause to use the dining car, and that was quite interesting.

      Not interesting for the food, perhaps, which would best be described as nourishing and rather bland (the sort you should have when sharing two toilets between 36 people, in fact) but eating out is all about the experience, after all.

      We walked in for lunch, and a waitress with a set of metal front teeth to rival Jaws from the James Bond films plonked down a couple of wrinkled old menus and stood with her pen poised.

      There was English on the menu, but it didn’t help really, as almost everything we pointed to she shook her head and said “Nyet”. For dinner we ordered three pork somethings and one chicken, and got two of each.

      We ordered a bottle of wine, which arrived sans glasses, and every time we ventured up to tell someone they shooed us away. Then when you picked up your glass to have a drink the carriage would get up such a shimmy shake that you nearly lost all of it anyway.

      At dinner time the dining car was a bit rowdy. It’s a requirement that you eat, so two funny young guys opposite were having a meal of potato crisps, washed down with endless beers to which they were adding some kind of mystery hooch. They were actually very friendly, if completely pissed, and we had a long and unintelligible conversation with them. They took one look at Don then used (probably) their only English word - Santa!

      In fact, a few other people used the expression Santa when we left the train. Despite being completely innocuous and keeping entirely to ourselves (as indeed did most of our fellow passengers) we (or at least Don) had apparently made an impression. We were even given gifts by some of them.

      At the next table were two older guys, already red eyed and staggering, settling down to lose a few more days with a freshly opened bottle of vodka.

      Kim and Sharon asked to have their photo taken with the provodnista, who had been exceptionally friendly the whole way and insisted on putting her whole uniform on for the photo.

      The scenery was amazing, particularly if you are partial to trees. Trees when you have lunch, trees when it gets dark, trees when you wake up. Trees when you wake up the following day. Winter comes early and hard so the leaves were already turning quite beautiful shades of yellow with the odd patch of red.

      We slept pretty well, and our accommodation was quite adequate, but we are still looking forward to our next stop in Irkutsk, where we will no doubt be swaying for a day or so until we regain our land legs.
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    • Day16

      Herfstvakantie

      August 31, 2015 in Russia ⋅ 🌙 13 °C

      Twee weken op pad en het gevoel van het reizen begint langzaam in te dalen. Na 48 uur in de trein. Een wat melancholisch afscheid reflecteert dit het abstracte gevoel van op weg zijn. Mensen ontmoeten. Mensen ontdooien. Tijd is daarvoor het middel. De katalysator. Nu zijn we in Irkutsk aanbeland. De stad laat zich vrij vertalen als het Parijs van Siberie. Laat dat nou precies de plek zijn waar we moeten zijn. Een russische stad met zeer veel aziatische invloeden. De chaos. De geuren. Het hurken op straat. En dat alles in een ongeschreven kader van goed en fout. Heerlijk. Het is nu wel echt begonnen. Kriebels in de buik. Wodka met verse cranberries en koken in hostel Dostoevski. Wat gaat er allemaal nog komen?Read more

      Nel van der Rijst

      Daar is ze !! :)

      8/31/15Reply
      Nel van der Rijst

      Eindelijk vakantie. !

      8/31/15Reply
      Nel van der Rijst

      Goed blijven eten.

      8/31/15Reply
      15 more comments
       

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    Ushakovka

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