Singapore
Kampong Kapor

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12 travelers at this place:

  • Day2

    Singapur - Erste Eindrücke

    August 2 in Singapore

    Wir sitzen im Flugzeug und rollen über die Landebahn zum Terminal. Der Kapitän entschuldigt sich nach 12 Stunden Flug für die 10 minütige Verspätung und wünscht uns einen schönen Aufenthalt in Singapur. Wars das jetzt schon? Geht es jetzt richtig los? Dieses wahnsinnige Glücksgefühl was wir uns vielleicht erhofft haben sickert irgendwie nur langsam zu uns durch. Erstmal aussteigen, nach dem W-LAN gucken und dann geht die Einreise-Prozedur los. Zum Glück nur ein einfacher Zettel und im Nu haben wir unsere Stempel. Da wir ein bisschen gebummelt haben, dreht unser Koffer einsam seine Runden auf dem Gepäckband. Auf gehts zum Hostel - und zwar mit der U-Bahn. Bis wir zwei gültige Tickets in der Hand halten sind wir wieder einige hundert Meter unterwegs. Erst wird unsere VISA Karte nicht akzeptiert also holen wir Bargeld. Aber auch das funktioniert nicht da die Scheine zu groß waren. Am Schalter können wir keine Einzelfahrten kaufen aber immerhin kann uns der freundliche Kassierer das Geld passend für den Automaten wechseln. Nach einer halben Stunde kommen wir dann quasi vor der Tür des Hostels an. Erstmal Sachen abstellen und wettergerecht kleiden. Raus aus den langen Sachen und den Pullis und rein in kurze Hose und T-Shirt. Nachdem wir dann auch alle Geräte auf das vorhandene WLAN geeicht haben, ist auch das Frühstück eröffnet und wir können uns noch kurz stärken bevor wir unsere Tour starten. Also eigentlich haben wir uns einfach am Frühstück bedient, obwohl wir die Nacht gar nicht bezahlt haben.

    In das Stadtzentrum zu laufen dauert von unserem Hostel aus ca. 30 Minuten. Die Straßen erscheinen wie leergefegt. Ein paar Autos, aber die Menschenmassen die wir erwartet haben bleiben irgendwie aus. Vielleicht liegt es daran, dass es erst kurz nach 9 Uhr ist (denken wir). Unser erstes Ziel ist das Marina Bay Sands Hotel und der dazugehörige Marina Bay Sands Garden. Auf dem Weg dahin kommen wir noch am Youth Olympic Park vorbei. Die Youth Olympic Games fanden 2010 zum ersten Mal in Singapur statt und ich kann mich noch gut daran erinnern wie mein damaliger Trainingspartner Tom davon erfahren hat dort teilzunehmen. Anschließend sind wir über die Helix Brücke zu den Gardens by the Bay gelaufen. Dort angekommen haben wir uns auf einer Parkbank erstmal eine halbe Stunde ausgeruht bevor wir weiter gegangen sind. Überrascht wurden wir von einer Fliegerstaffel, die wie sich später herausstellte anlässlich des 50. Jubiläums der Singapurischen Luftwaffe in Formationen flogen. Wir erweiterten unseren Spaziergang noch ein Stück und kamen dank des immer besser werdenden Wetters dabei ganz schön ins schwitzen. Zurück im Hostel bekamen wir unsere Betten zugeteilt und ruhten uns erstmal 2 Stunden aus. Als wir dann gegen 19 Uhr wieder Richtung Stadt aufbrachen war es dann schon deutlich angenehmer draußen. Wir besichtigten den Springbrunnen des Reichtums inmitten eines Shopping-Centers und gingen weiter zum “Merlion” Singapurs Wahrzeichen. Es setzt sich zusammen aus Mermaid und Lion und auch die Statue besitzt den Körper einer Meerjungfrau und einen Löwenkopf der Wasser speit. Nebenbei erhaschten wir noch einen tollen Blick auf die beleuchtete Skyline und das Marina Bay Sands bevor wir dann zum Abendessen gingen. Dafür folgten wir einem Insider-Tip von Nina zu „Lau Pa Sat“ einem Platz mitten zwischen den Hochhäusern mit einer schier unendlichen Auswahl an Speisen und Getränken zu günstigen Preisen. Wir folgten ihrer Empfehlung zu den gegrillten/geräucherten Hähnchenspieße mit Erdnusssauce, dazu gab es eine Art chinesische Krautnudeln und zum Nachtisch „Bubor Hitam“, schwarzer Reis mit Zucker und Kokosmilch. Nach dem reichlichen Essen fuhren wir mit der U-Bahn zurück ins “Footprints-Hostel”, welches im Stadtteil „Little India“ liegt, und machten uns bereit für die erste Nacht im 10-Bett Zimmer welches aus 5 Doppelstockbetten, einem winzigen Fenster und einer Klimaanlage bestand.
    Koni
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  • Day103

    Die Auswahl ist gewaltig

    July 22, 2017 in Singapore

    • Ruokaa loputtomiin •

    Mittlerweile hat es sich fast schon zur Tradition eingebürgert, dass ich meinen lokalen Freund Adrian mindestens einmal in der Woche treffe, und er mir dann neue seiner sehr netten und unzähligen Freunde vorstellt. Das ist wirklich schön, da dies für mich die hauptsächliche Art und Weise hier darstellt auch mal Einheimische kennen zu lernen. Meine singapurischen Mitschüler hier an der Schule sind zwar sehr nett, jedoch auch so sehr viel jünger, dass sich interessante Gespräche geschweige denn Treffen mit jenen eher selten entwickeln. Durch Adrian habe ich ihn eingeschlossen nun schon mehrere Einheimische kennenlernen dürfen, und außerdem auch viele neue Stellen und Essensstätten Singapurs gesehen.

    So waren wir auch diesmal wieder bei einem Stadtteile, den ich bis Dato nicht kannte. Hier haben wir nach einem Konzept gegessen, wie Anja und ich es bereits in Taiwan beim Restaurant Din Tai Fung erlebt hatten. Durch die große Beliebtheit des Restaurants hier hat man genug Zeit, sich aus der Vielzahl kleiner asiatischen Speisen etwas rauszusuchen und auf einer Karte anzukreutzen. Währenddessen konnten wir auch noch in der Gegend umherschlendern, da der Wartenummern-Aufruf einfach durch SMS erfolgte - Asien eben. Das Essen war dann wirklich köstlich und dadurch, dass wir es uns wieder alles geteilt haben, konnte ich wieder sehr vieles probieren.

    Vorm Essen waren wir noch sehr lange in einer kleinen Boutique, welche selbst eingeführte handbemalte indonesische Stoffe vertreibt. Adrian hat mir diesen Laden empfohlen, und tatsächlich gibt es hier mehr wunderschöne Muster als man sich Hemden zulegen kann. Ich habe mich dann immerhin für einen Stoff entscheiden können und lasse mir so nun ein höchstindividuelles Hemd aus indonesischem Stoff zuschneidern.

    Nach dem Essen sind wir ins nahe gelegene Einkaufszentrum Mustafa geganen, einer Art Laden für alles. Viel Ramsch natürlich, aber wenn man nicht weiß wo man etwas kaufen soll, so findet man es hier sicher. Sogar Parfum in Optik von Fensterputzmittel (siehe Bild).
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  • Day6

    Little India

    April 18, 2017 in Singapore

    In Singapore leben viele verschiedene Kulturen auf engstem Raum zusammen. So findet man hier nicht nur viele chinesisch Stämmige Einwohner sondern auch solche aus ganz vielen verschiedenen Regionen Asiens und der Welt.

    Das Wochenende habe ich mit meinen WG' lern genutzt um die Stadt besser kennen zu lernen und hierzu sind wir unter anderem auch nach Little India, einen Stadtteil Singapores.
    Elektronikshops, Goldschmuck, Obst, Blumenketten und Curry. Genau wie in diesem Viertel würde ich mir Indien vorstellen (nur etwas mehr Menschen).
    Auf jeden Fall einen Besuch wert. Vor allem auch die Halle in der auch die Einheimischen Essen und ich mich selbst auch probiert habe. Etwas gewöhnungsbedürftig für Europäer ist jedoch das essen mit der Hand. Bei Burgern sehr easy aber mit Reis und Soße nicht so einfach. Aber ein MUST TRY!

    Hier wurde ich dann auch von einen Singapurer angesprochen der bereits 70 war und viel zu erzählen hatte wie es seiner Meinung nach im Land zugeht im Vergleich zu Deutschland. Hierbei kann man definitiv viele Interessante Dinge erfahren!
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Kampong Kapor

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