Singapore
Central Singapore Community Development Council

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Travelers at this place
  • Day278

    Gardens by the Bay - Singapore

    February 7 in Singapore ⋅ 🌧 27 °C

    Singapore itself is for sure the most green city I visited so far. Every skyscraper has different balconies with huge gardens or facades covered with plants and flowers. But one place is for sure the green eye catcher: Gardens by the Bay. A huge area with beautiful flower fields and parks. Besides you can find the famous Supertrees and glasshouses with special exhibitions. A 100% must see ending with the light show after sunset.Read more

    Daniel Stooß

    Enjoy the city 🤩 seeing the pictures bring back great memories. Definitely check out china town 😀

    2/11/22Reply
     
  • Day275

    Singapore - multicultural melting pot

    February 4 in Singapore ⋅ ⛅ 27 °C

    Singapore: A complete contrast to Cambodia. A absolutely fascinating and diverse city. Chinatown, Little India, the Arabic Quartar or the futuristic buildings in downtown - everyone can find something he likes here.Read more

  • Day141

    Von Bergen und anderen Steinen im Weg

    March 16 in Singapore ⋅ ⛅ 26 °C

    Marjolein. Wir verabreden uns mit Julian. Er hat eine besondere Gewohnheit: Er besteigt in jedem Land den höchsten Berg. In Singapur ist es der Bukit Timah (163,6 m) und wir begleiten ihn, da wir ja auch für unseren großen Plan im Oktober üben wollen. Und 163 Meter sind ja ein Klacks! ⛰
    Als wir am Startpunkt der Wanderung ankommen sehen wir, dass ein riesiger Zaun und große Hinweisschilder den Weg versperren. Den anderen erlaubten Weg zu nehmen würde einen wirklich extrem langen Umweg bedeuten und nachdem Julian und Rainer schon unter der Absperrung hindurch sind schlüpfe auch ich endlich hinterher. Wenn wir erwischt werden.. das überlegen wir dann.
    Obwohl der Berg wirklich nicht hoch ist, bin ich irgendwie ganz schön aus der Übung oder aber es liegt an meinem Bein-Workout am Morgen oder an der Hitze, jedenfalls höre ich gar nicht mehr auf zu schwitzen und es ist sau anstrengend!! Deshalb ist jedenfalls mein Kopf auf dem Foto auch tiefrot wie eine überreife Tomate. 🍅
    Nach einem Beweisfoto machen wir uns auf den Rückweg und essen in einem der Hawker Center. Das sind Food Courts, in denen es verschiedene Essensstände gibt. Um den Tage gemeinsam abzuschließen gehen wir noch gemeinsam zu „Gardens by the Bay“. Das ist ein künstlich angelegter Garten mit wunderschönen Ecken und auch ganz hohen Metallbäumen, die abends beleuchtet sind.
    Leider haben wir die Show „Garden Rhapsody“ wohl verpasst. Müde und erschöpft legen wir uns unter einen der hohen Metallbäume und jeder hängt seinen Gedanken nach.
    Auf einmal gehen die Lichter aus und Musik setzt ein. Dazu leuchten die Bäume im Takt. Es ist wunderschön! Es gibt scheinbar jeden Abend zwei Showzeiten und die zweite können wir nun genießen, wie haben die besten Plätze.
    In diesem Moment bin ich erfüllt mit purem Glück. Uns geht es so gut und es ist einfach wunderschön. 🥲

    Singapur ist ein Mix aus verschiedenen Kulturen. Es gibt ein indisches, ein chinesisches und ein arabisches Viertel. Die Multikulturalität findet man auch in dem Essen wider, hier gibt es Einflüsse von arabischen, chinesischen, indischen und westlichen Kulturen.⛩🕌
    Am nächsten Tag besuchen wir Chinatown und das „Arabiq quarter“. Es ist wirklich so, als tauche man in verschiedene Welten ein. Wo eben noch hohe Glasgebäude der Mittelpunkt waren sind es auf einmal kleine, chinesische Häuser und Tempel, die wiederum einer Moschee und unzähligen Gewürz- und Teppichläden weichen.

    Am vorletzten Tag, Mittwoch, müssen wir für Indien noch einen PCR Test machen. Der kostet hier natürlich auch wieder richtig viel Geld! Aber dann sind wir am Donnerstag endlich in Indien, wieder in einem günstigen Land. Wir sind sehr aufgeregt, denn nach dem modernen Singapur wird Indien wahrscheinlich wieder ein kleiner Kulturschock. Und ich weiß auch nicht, ob ich jetzt überhaupt schon bereit dafür bin, denn Indien ist laut und voller Menschenmassen, was für mich Stress bedeutet. Aber jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück und außerdem ich freue mich ja auch.

    Tja… erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
    Wir bekommen die Testergebnisse Mittwochnacht. Rainers Test ist immer noch positiv. Er ist nicht mehr ansteckend, hat keinerlei Symptome, aber der Test schlägt eben noch an. Das heißt für uns, wir können Indien vergessen. Denn die wollen einen negativen Test und auch auf Nachfrage und dem Erklären, gibt es keine andere Antwort für uns. Wir sind mit den Nerven am Ende, total genervt und sauer. Was heißt das jetzt für uns? Müssen wir hier in Quarantäne? Das käme finanziell ziemlich ungeplant und wie kann das bitte überhaupt sein?! 😫
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    Rita van Vliet

    Ich bekomme Gänsehaut...

    4/6/22Reply
    Tales of Life

    Es war wirklich magisch.

    4/6/22Reply
     
  • Day136

    Singapur-multikultureller Schmelztiegel

    March 11 in Singapore ⋅ ☁️ 31 °C

    Marjolein. Nachdem auch endlich Rainers Schnelltest negativ ist können wir einen Flug aus Kambodscha raus buchen 💃 Wir entscheiden uns für Singapur, da die Flüge hierhin im Vergleich mit anderen Ländern ziemlich günstig sind und wir nicht noch einmal einen PCR Test bezahlen wollen! Netterweise hat uns das Ibis Budget Hotel, das wir bei unserem letzten Plan, den wir aufgrund von Covid ja leider verwerfen mussten, einen Gutschein gegeben, sodass wir diesen Gutschein jetzt verwenden können.
    Da wir nicht länger als die sieben Nächte bleiben wollen (Singapur ist doch ziemlich teuer für uns), buchen wir direkt einen Weiterflug nach Indien mit.

    Nachdem wir in Singapur gelandet sind muss ich erstmal auf’s Klo. Die Toiletten sind hier wahnsinnig modern und sauber. Das bin ich gar nicht mehr gewohnt!
    Und in der Kloschüssel gibt es eine Intimdusche, damit man gar kein Toilettenpapier benutzen muss. Da mir das Ganze nicht geheuer ist, drücke ich den Hebel erst, als ich nicht mehr auf dem Klo sitze, sondern daneben stehe. Na ja, das war nicht so klug. Wie eine Fontäne schießt das Wasser in einem hohen Bogen an die Decke hinter der Kabinentür. Ich bin so perplex, dass ich gar nicht merke, dass der Strahl nicht von alleine aufhören wird, sondern, dass ich ihn nochmal drücken muss! Bin ich das endlich kapiert habe, ist mindestens ein ganzer Liter Wasser an die Decke geflogen, der jetzt von der decke tropft und eine Pfütze auf dem Boden hinterlässt ☔️Zu meinem Pech kommt ausgerechnet jetzt jemand auf die Toilette. Ich warte, bis die Luft rein ist und verschwinde so schnell wie möglich nach dem Hände waschen.

    Während wir auf ein Taxi warten, lernen wir den deutschen Reisenden Julian kennen, mit dem wir uns auf Anhieb total gut verstehen. Wir beschließen uns das Taxi zu unseren Unterkünften zu teilen.
    Kleiner Tipp: Wenn jemand von euch auch vorhat low Budget nach Singapur zu reisen, seid klug. Seid wie Julian und sucht euch über die App „Couchsurfing“ eine Übernachtungsmöglichkeit, so kann man nämlich enorm viel Geld sparen, was in Singapur durchaus Sinn macht. 🧐

    Ausgeruht fahren wir am nächsten Tag mit der Metro in die Nähe des super bekannten Hotels „Marina Bay Sands“. Als wir aus der Metro Station rauskommen werden wir quasi erschlagen von den ganzen Eindrücken. Noch nie vorher in unseren Leben haben wir so hohe Gebäude gesehen! Es ist wahnsinnig wie hoch sie sind. Und wie viele es davon gibt! Wir fühlen uns mit einem Male ganz klein.
    Im Einkaufszentrum von Marina Bay sind hauptsächlich teure Geschäfte: von Chanel über Gucci und Prada bis hin zu einem Restaurant von Gordon Ramsay.
    Das Einkaufszentrum ist neben den Luxusgeschäften auch so einen Besuch wert, denn es gibt eine Gondelfahrt durch die unterste Etage à la Venedig und einen eigenen Wasserfall! Also dekadent kann Singapur!
    Die ersten Tage verbringen wir viel mit Laufen. Auch viel durch irgendwelche Shopping Malls, was ziemlich anstrengend für uns ist, allerdings brauchen wir noch ein paar Sachen für Indien, die wir dort nicht bekommen. Das ist natürlich ein Vorteil an Singapur: Es gibt hier nichts, dass es nicht gibt. Singapur ist technisch gesehen wirklich sehr weit fortgeschritten. Überall gibt es WLAN und so gut wie alles funktioniert über das Smartphone und ist digitalisiert. Das hat seine Vorteile, aber eben auch seine Nachteile. In der Öffentlichkeit sieht man häufig, wie die Menschen sich nicht unterhalten, sondern nur auf ihre Handys schauen. Dies ist uns zuvor auch schon in Thailand und Kambodscha aufgefallen, hier hat da ganze aber doch nochmal andere Dimensionen.

    Neben den teuren Geschäften und der fortschreitenden Digitalisierung ist Singapur aber auch noch für ihre denkbar merkwürdigen Regeln und absurd hohen Strafen bekannt. Zum Beispiel darf man in der Metro nicht miteinander sprechen. An einer Station ist sogar eine Frau mit einer Hinweistafel auf der die Regel drauf stand herumgelaufen. Wie absurd ist das bitte?! Und essen und trinken darf man in der Metro auch nicht. Sonst muss man 500 S$ aufwärts bezahlen. Ach ja, und die Todesstrafe gibt es auch noch, die wurde zuletzt im März durchgeführt.. wegen Drogenhandels.
    So fortschrittlich wie Singapur scheinbar auf der einen Seite mit der ganzen Technik ist, so hinterwäldlerisch ist das Land in anderen Aspekten.
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    Rita van Vliet

    Kleine! Marjolein

    4/3/22Reply
    Tales of Life

    Ja, total klein!

    4/3/22Reply
    Oma Ulli

    tja, eine komplett andere Welt im Vergleich zu euren vorherigen Stationen

    4/3/22Reply
    Tales of Life

    Auf jeden Fall!

    4/3/22Reply
     
  • Day93

    Marina Bay Sands

    March 5, 2020 in Singapore ⋅ 🌧 27 °C

    Verrückt? - DEFINITIV!!!
    Geil? - ABSOLUT!!!

    Ich bin nicht umsonst hier in Singapur...
    Ich wollte einmal in dem längsten und höchsten Infinity Pool der Welt schwimmen!!!
    Dieser befindet sich im Marina Bay Sands Hotel und um Zutritt zum Pool zu bekommen muss man sich dort ein Zimmer nehmen.

    Da ich allerdings um 0.30 Uhr gelandet bin und um 11 Uhr wieder auschecken müsste, habe ich mich für die erste Nacht für das Galaxy Pods Hostel entschieden.
    Denn eine Nacht in dem Hotel ist schon verdammt teuer! 🙈 Und zwei Nächte hätten mein Reisebuget gesprengt!

    Als ich eincheckte bekam ich ein kostenloses Upgrade, in ein größeres Zimmer mit Blick auf den Hafen anstatt in den Garten!
    Ich war somit im 41. Stock untergekommen.
    Der Pool ist im 57. Stock...
    Was ein traumhaftes Zimmer!!! 😍
    Sehr ärgerlich das ich bereits um 23.55 Uhr weiter nach Düsseldorf fliege und so noch nicht einmal in diesem super bequem aussehenden Bett schlafen konnte! 😅🙈

    Jaaa.... Somit was es nicht nur das teuerste Zimmer das ich mir jemals genommen habe, sondern eher der teuerste Poolbesuch aller Zeiten!!! 😂🤷

    Aber ihr kennt mich ja: wenn ich mir einmal was in den Kopf gesetzt habe, mache ich das auch!!! 😉

    Und es hat sich sowas von gelohnt!!!!
    Diese Aussicht und dieses Gefühl hoch über den meisten Wolkenkratzern in einem Pool zu sitzen war einfach unbeschreiblich!!!

    Abends bin ich dann noch einmal zum Garden of the bay gegangen (den ich von meinem Balkon aus sehen konnte) um mir dort eine Lichtershow anzugucken.

    Das waren unglaubliche 23 Stunden in Singapur!!!

    Verrückt? Ich weiß! 😉
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    Ramona Malycha-Witt

    Träume sind dafür da um sie zu verwirklichen!!

    3/8/20Reply
     
  • Day189

    Singapur - Noch mehr Sightseeing...

    March 7, 2020 in Singapore ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel mit Toast und Marmelade, Kaya (Kokos-Aufstrich) , Erdnussbutter und Nutella machten wir uns auf den Weg zu den „Gardens by the Bay“. Dort schauten wir uns das ganze auch am Tag an. Es war sehr nett, aber aus unserer Sicht wirklich nichts besonders. Die schönen alten Gebäude im Stadtzentrum, die wir auf dem Weg dorthin passiert hatten, waren da schon deutlich cooler.
    Später gingen wir dann zum Mittagessen, nochmals zum „Maxwell Food Centre“, da ein anderer Food Court, zu dem wir eigentlich wollten, leider Reinigungstag hatte. Anschließend liefen wir zurück zum Hostel und gerade in dem Moment als wir zurückkamen fing es an zu regnen... Da es ziemlich stark regnete, warteten wir im Hostel darauf, dass es wieder aufhörte. Am späten Nachmittag liefen wir dann noch am Fluss entlang und trafen uns dann mit Nadja, um zur Rooftopbar „Ce La Vit“ auf dem Marina Bay Sands zu gehen. Wir mussten uns ein wenig beeilen und waren leicht durchgeschwitzt, damit wir noch rechtzeitig bei ein bisschen Helligkeit ankamen... Aber es hat sich gelohnt für den Cocktail 27 $ (ca. 17€) auszugeben und die Aussicht auf die Skyline und auch den Infinitypool zu bekommen. Es wurde dort auch super gute Musik von einem DJ gespielt und so tanzten wir auch ein bisschen und beobachteten die Leute... Danach gingen wir zurück zum Hostel und saßen dort noch ein wenig...

    Nachdem das unser letzter Tag in Singapur war, können wir folgendes Resümee dazu ziehen:
    Es ist ein sehr reiches Land, dadurch ist es aber teilweise auch sehr teuer. (Jeder 7. Haushalt hat eine Million Dollar...) Insgesamt ist es vom Prinzip her multikulturell und von der Zusammensetzung wie Malaysia, wobei hier die chinesische Dominanz eindeutig viel größer ist. So ist z.B. das Essen auch deutlich chinesischer... Ansonsten ist es sehr westlich (amerikanisch) orientiert, mit den vielen Malls und den für Fußgänger unfreundlichen Straßenführungen. Cool ist dort allerdings schon, dass es sehr viele gepflegte, kostenlose Parks gibt und die öffentlichen Hawker Centre günstiges Essen bieten. Insgesamt hat uns Singapur gut gefallen, vor allem der Blick vom Marina Bay Sands war sehr cool. 😎 Aber mehr als ein paar Tage muss man dort allerdings auch nicht bleiben...
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    Julia Roßberg

    Wow 😍

    3/13/20Reply
     
  • Day187

    Singapur - Sightseeing

    March 5, 2020 in Singapore ⋅ 🌧 29 °C

    An diesem Tag haben wir die Stadt zu Fuß erkundet. Nach dem Frühstück im Hostel sind wir losgezogen und erstmal am Wasser entlang gelaufen. Wir sind an der Esplanade am Theater vorbeigelaufen, dessen Dach so aussieht wie eine Durian Frucht. Dann sind wir durch diverse Shoppingcenter geschlendert. Es war sehr angenehm sich von den über 30 Grad draußen, hin und wieder mal abzukühlen. Nach zehn Minuten ist man drinnen allerdings so ausgekühlt, dass man sich wieder freut raus zu kommen. Allerdings brauchten wir für den Weg insgesamt sehr lang, da es sehr kompliziert war voranzukommen, da die Straßen nicht wirklich für Fußgänger gemacht wurden, sondern eher für Autos, ähnlich wie in Amerika. Dann sind wir durch die Arab Street gelaufen, wo es ein paar arabische Läden hat. Viel interessanter war allerdings die parallel dazu verlaufende Straße „Hajin Lane“, da es hier einige hippe Bars und Restaurants und auch ein bisschen Street Art gab. Hier haben wir dann auch zu Mittag gegessen. Und zwar Fish and Chips im Mittagsangebot. Little India, welches wir anschließend besucht haben, war ein wenig enttäuschend, da nicht wirklich indisches Flair zu spüren war. Da hat uns das Little India in George Town besser gefallen.
    Danach sind wir mit der U-Bahn zur „Orchard Road“ gefahren, der größten Einkaufsstraße Singapurs mit unzähligen Shopping Centern und Luxus Hotels. Hier sind wir dann entlang geschlendert und anschließend durch den Fort Canning Park gelaufen, nochmals durch ein das Shoppingcenter (Funan Mall - die bisher schönste Mall) und dann zurück zum Hostel.
    Abends haben wir dann in Chinatown zu Abend gegessen und sind dann am Wasser entlang gelaufen und haben erneut den Blick auf die Skyline genossen.
    Allgemein ist uns aufgefallen, dass in Singapur sehr viel verboten ist. Man darf in der U-Bahn beispielsweise nicht trinken, auch kein Wasser. Und jedes Verbot ist auch gleich mit einer hohen Strafe verbunden. Sogar in unserem Hostel. Man muss 20 bis 200 Dollar Strafe zahlen, wenn man mit Schuhen in die Schlafräume oder ins Bad läuft. (Sowieso eine dumme Regel im Hostel. Die waren einfach zu faul zum Putzen...)
    Außerdem ist die Stadt nicht so sauber wie wir es erwartet haben. Zwar findet man kaum Kaugummi Flecken auf dem Boden (sehr hohe Strafe!), aber im Gegensatz zu manch anderen Städten in Asien, wo ständig Leute rumlaufen und kehren, tut das hier keiner und es liegt z.B. überall Laub rum.
    Insgesamt ist es schön leer in der Stadt, es fehlen die chinesischen Touristen und vermutlich sind viele Menschen zuhause, aus Angst vor dem bösen Corona-Virus 🦠. Beim Essensuchen war dies dann allerdings nicht so einfach, weil viel zu hatte... wir fanden dann aber schon noch etwas im „Chinatown Food Centre“. Es gab „Chicken Rice“ und „Popiah“, die Variante einer Frühlingsrolle.
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  • Day186

    Nächster Stopp: Singapur!

    March 4, 2020 in Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach relativ kurzer Busfahrt (mal wieder pünktlich und gut organisiert) kamen wir an der Grenze zu Singapur an. Der Grenzübertritt war auch einfach und natürlich gab es auch hier wieder eine Messung auf erhöhte Körpertemperatur mit Wärmebildkameras. Ansonsten verlief alles reibungslos. Angekommen mit dem Bus fanden wir einen Bankautomaten und einen Shop, um eine SIM-Karte zu kaufen.
    Nach der Ankunft im Hostel, haben wir uns mit ein Paar Leuten dort unterhalten und sind dann später mit Nadja noch zum „Maxwell Food Center „ (in Singapur werden Foodcourts auch als „Hawker Center“ bezeichnet) und zu den „Gardens by the Bay“ gegangen und haben uns die Lichtershow angesehen. Aktuell gibt es die Operfassung, die ganz gut gemacht war, obwohl wir ja keine Oper mögen...

    Und nun mal wieder eine kleine Zusammenfassung zum vorherigen Land, Malaysia:
    Vor allem voran, weiß man so gut wie nichts über dieses Land... Aber ohne Erwartungen kann es einem ja nur gefallen, und es hat uns sogar super gefallen! 😊 Es ist ein multikulturelles Land mit indischen, chinesischen und natürlich malaysischen Strömungen als Mischform bzw. als muslimisch geprägter Teil der Gesellschaft. Die Menschen dort waren sehr nett und was natürlich sehr viel reisen hilft, ist, dass so gut wie jeder Englisch kann. Ansonsten ist das Land auf jeden weiter entwickelt als der Rest Südostasiens (natürlich ein Müllproblem gibt es irgendwie immer noch), aber trotzdem auch noch immer günstig... was uns auch verwundert hat, war, dass wir im Supermarkt dort bisher die billigsten Preise für westliche Produkte gefunden hatten.
    Im Großen und Ganzen waren die Sehenswürdigkeiten sehr schön, auch wenn man dort vermutlich nicht viel allzu lange bleiben kann und das Essen sehr lecker, aber eher nur in Penang. Sonst wurde es auch schnell eher öde bzw. es wurde doch immer irgendwas indisches... 😝 Landschaftlich ga es also einiges zu entdecken und die Urwälder, die wir leider nicht besucht hatten sollen auch wirklich toll sein. Allerdings die Palmplantagen entlang der Autobahnen sind erschreckend rießig...
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    Uwe Bahn

    😍😍😍

    3/8/20Reply
     
  • Feb8

    Streifzug durch Asiens Klassenprimus

    February 8, 2020 in Singapore ⋅ ☁️ 28 °C

    Mama und Papa auf Fortbildung, Kinder mit Dziadek und Babcia auf Sightseeingtour...
    Abends gemeinsam durch Asiens polierte Vorzeigestadt ... fast wie in Disneyland nur ohne Eintritt. Dass Singapur eines der reichsten Länder (und Städte) weltweit ist und als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten gilt, merkt man recht schnell 😲 Gut dass es da noch Little India gibt... Dort menschelt es wenigstens noch...Read more

  • Day6

    Michelin Star restaurant - tick!

    February 20, 2020 in Singapore ⋅ ☀️ 30 °C

    Our last full day in Singapore began with an MRT trip to Chinatown, perusing the many stalls, architecture and street art (and finding some caches on the way), before heading to the hawker stalls for lunch.

    One otherwise non-descript stall in the middle of the market generates a lot of attention - Hawker Chan was awarded a Michelin Star in 2016 for his soya sauce chicken rice, and is the world's cheapest Michelin-starred meal, at $2.80 a serve. We only had to line up for 20 minutes (the wait can be as much as an hour), and it was melt-in-the-mouth delicious. He marinates 180 chickens overnight in his secret soya based marinade and sells out every day.

    After a bubble tea and egg tart, we headed back to our apartment via Emerald Hill, an area of of double-storied terrace houses off Orchard Road built in the 1920's by Chinese immigrants. The style is known as the Straits Eclectic Style, combining components of Malay, European and Chinese architecture - half doors outside the main door to allow ventilation within the house while still maintaining privacy, European half-columns and Chinese-inspired reliefs.
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    John Kalaitzis

    Great view. Not seen the "old" Singapore on my previous visits

    2/21/20Reply
    John Kalaitzis

    Love it!

    2/21/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Central Singapore Community Development Council, Centre, シンガポール中央社会開発協議会, 중부 싱가포르 지구 사회 발전 이사회