Slovakia
Okres Komárno

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Travelers at this place
    • Day 30

      Nove Zamky

      May 29 in Slovakia ⋅ ☀️ 25 °C

      Nove Zamky, mal ein anderes Städtchen. Nicht so alt, sondern mit Gebäuden aus den 60 – 80 ziger Jahren oder auch noch etwas früher. Ein schöner Park in der Mitte und natürlich auch ein Cafe.
      Mein Stellplatz heute ist auf dem Stadt-Parkplatz. Die Stunde kosten 50 Cent bis 18.00 Uhr, die Nacht ist dafür frei.
      Gleich nebenan gibt es einen Vietnamesen, mein Abendessen heute.
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    • Day 16

      Happy weekend im Thermalbad

      June 10, 2023 in Slovakia ⋅ ☁️ 22 °C

      Im Südwesten der Slowakei, im sogenannten Donautiefland, liegt die Kleinstadt Nesvady am Fluss Nitra. Dieser fließt, wie könnte es anders sein, ein paar Kilometer weiter in die Donau.
      Vor dem nächsten Grenzwechsel nach Ungarn und „Eroberung“ der traumschönen Stadt Budapest, entspannen wir im warmen Thermalwasser von Nesvady.
      >Geothermisches Wasser entspringt hier aus einer Tiefe von 1500 Metern. Es wirkt sich mit seiner Zusammensetzung und seinen Eigenschaften positiv auf den menschlichen Körper aus, insbesondere auf den Bewegungsapparat< lesen wir mit dem Übersetzungsprogramm auf der Homepage.
      Das lassen wir uns nicht zweimal sagen, vergnügen uns im 38 Grad warmem Wasser! Herrlisch kann ich da nur sagen! Die Eintrittspreise verrate ich nicht, sonst kriegt ihr in Deutschland die Tränen in die Augen!
      Ein kostenfreier Stellplatz wird auch noch zur Verfügung gestellt und bestes WLAN, ist doch klar in der Slowakei 😉😄!
      Heute ist Schwimmen, Womo putzen und die Feinplanung für die nächsten Etappen dran. Schönen Sonntag. 😘👋
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    • Day 3

      Esztergom / Komarom / Komarno

      October 24, 2023 in Slovakia ⋅ ☁️ 20 °C

      The published schedule was to arrive overnight and visit the Basilica, the largest in Hungary, then free time in the town returning for lunch and continuing on to Bratislava. However the water level was too low for us to dock. So plan B was to dock at Kamaron at 09:00 and have coaches take us back to Esztergon, ( 1 hour there, 2 hours on coach), Plan C was to keep going to Bratislava and have an extra half day there to explore by ourselves. Eventually plan D was announced - we would stop at Komaron and have 2 1/2 hours to explore the town by ourselves, although advised probably not enough time to visit the fortress which is the main attraction in the area. We walked to the nearby bridge and turned left across the bridge towards Slovakia, (turning right would have taken us to Tesco and a KFC). Komarom (Hungarian version) and Komarno (Slovakian version) were originally 2 separate towns, but effectively combined themselves into one using a common name when the “Elisabeth” bridge was built (in 1896) across the Danube connecting them. After WW1 the towns were split as the Danube became the border. Thanks to Schengen rules we just walked into what is known locally as the “old” town. As not on our itinerary I have no idea what we should have been specifically looking to see, so attached is a selection of pictures of what appeared most interesting. Back to the ship in time for our 12:30 departure and lunch and as we head towards Bratislava we have encountered our first shower of rain, probably not enough to impact the river level but the fishermen on the shoreline have now put waterproofs on. Expect to arrive Bratislava around 18:30.Read more

    • Day 4

      Basteltag

      May 7 in Hungary ⋅ ☁️ 21 °C

      Heute ist nichts actionreiches passiert, dennoch etwas sehr wichtiges. Nämlich die Erkenntnis, dass wir immer noch nicht wissen was die Ural hat :D

      Jedoch wissen wir, dass der angezeigte Fehler nichts relevantes für die Motorfunktionen darstellt. Vermutlich ist es eine der Lambdasonden. Da die Ural, praxisorientiert wie sie nun mal ist, eine Diagnosefunktion ohne Diagnosegerät hat, könnten wir EFI- und Motorprobleme ausschließen. Nachdem wir neue Zündkerzen eingebaut und den Luftfilter kontrolliert und ausgeklopft haben, läuft sie auch wieder deutlich runder. Die Vermutung liegt gerade nahe, dass sie gestern am Krater Stück einfach zu heiß gelaufen ist, (Fahrtwindkühlung ohne Fahrtwind bei maximaler Leistungsabfrage ist halt schwierig) die Lambdasonde und die Kerzen gegrillt hat.

      Shiggy konnte auch sein Stromproblem an der USB Dose lösen und unsere Schuhe sind nahezu durchgetrocknet.

      Jetzt trinken wir ein Belohnungsseidla und genießen das milde Wetter.

      !!!!!!!Es geht morgen weiter!!!!!!!!!!!!
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    • Day 3

      Mo: das war das krasseste …

      May 6 in Hungary ⋅ ☁️ 23 °C

      … was ich je gefahren bin!“
      Und das war’s auch.
      In chronologischer Reihenfolge:
      - Der Uralheimer ist ersoffen (GoPro Video). Die Ural samt Mo ist durch eine Furt gefahren (zumindest wollte sie das. Und der Mo wollte und musste auch… die Brücke war zu schmal), „Hauptsache der Motor geht nicht aus“. Mo fährt, 1/3 der Strecke, Motor geht aus, Mo: „Scheisse, er is aus gegangen“… oh Mann, abgesoffenes 500 kg Ungetüm steht mitten im „Bach“, Shiggy spurtet in die Fluten zum helfen und gemeinsam (ohne den Tom, der hat die Brücke genommen und sich gedacht: das schaffen die auch so) und aus dem Gepäckviech wurde fachmännisch nach der Bergung leergeorgelt und siehe da: das Ungetüm springt einfach wieder an. Und läuft.
      - dann haben wir uns verfahren, war aber okay
      - wir hatten Sand und Gwörch, alles handelbar
      - LKW Piste mit Schlaglöchern, und so n LKW staubt mal auf gaaaanz anderem Niveau! Das sind keine Fahnen, das sind Wolken! Also Nase und Munde zu und durch 😉
      - Trennung auf Probe: Shiggy ist eine andere Etappe des TET alleine gefahren. Der Eingang durch die Hecke war für alle eigentlich Quatsch, aber der Uralheimer war definitiv zu breit. Shiggy hatte tolle Erlebnisse aus dem Bereich Mensch-Boden mit Schwung, hat’s aber überlebt. Sein Moped auch.
      - Hardcore-Action mit der Ural: Auswaschungen („ungefähr mannshoch“ und sandig) haben mo, der Ural und uns allen echt viel abverlangt. Fahr einfach in der Mitte (Tipp von Shiggy). Resultat: 500 kg Eimer stellt sich quer und macht mit Mo drauf ordentlich neue Spuren. Quer zur Fahrbahn… eher
      so wie ein Braunkohlebagger.
      Kaum war das geschafft (und eigentlich sollte dieser Etappe von 50m wesentlich mehr an Beschreibung folgen) kam Teil2: das gleiche bitte noch mal, nur viel steiler und 2-Manns-Hohe Gräben. Allerdings muss man sagen: auch die Ural hat ihre Grenzen. Und Mo, man soll es nicht glauben!, auch.
      Motorkontrolleuchte an(sowas hat das Urviech Ural tatsächlich), komische Gerüche (könnte auch mo gewesen sein), aber: wir haben es alle geschafft. In einem Stück und aus eigener Kraft.
      Es ist sehr krass, was möglich ist und was man schaffen kann, wenn man zusammenhält!

      Guten abend Volks
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    • 025 zu den heißen Quellen nach Komaron

      August 21, 2022 in Hungary ⋅ ☁️ 21 °C

      Mit viel Rückenwind geht's heute flux dahin. Schnurgeradeaus fast 84 km entlang der Donau. Auf dem Campingplatz erfahren wir das Komaron für seine Mineral/Schwefelquellen bekannt ist und der Campingplatz ein Bad hat. Wir verbringen den Nachmittag mit Baden.Read more

    • Day 11

      Goodbye Budapest

      August 18, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 25 °C

      Beautiful morning and last glimpse at Budapest. City tour through Pest side, then cross the Danube and head up to the castle area of Buda. Motorcoach drops us near St. Stephen's, unfortunately was not able to go in as Mass had already started, but it was impressive from the outside. The views from here were amazing. As we took the motorcoach tour, the Viking Elbe heads up river and we reboard. Now it's lunch and an afternoon of views, cocktails, naps and more cocktails! By the morning we should be in Vienna.
      More later.
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    • Day 8

      Direction ezstergom

      August 8, 2022 in Hungary ⋅ ☁️ 22 °C

      Départ plus matinal, la pension proposant le petit dej que jusqu'à 9h... nous prenons la route sous les nuages, et repassons en Slovaquie pour cette étape, le trajet longeant le Danube. Nous retrouvons des paysages plus bucoliques, et surtout des pistes plus éloignées de la route.
      Pause café à mi-chemin, alors que l'orage gronde au loin..
      Cela ne fait finalement pas que gronder...ce qui devait arriver arriva...30km sous une bonne pluie et orage, qui nous pousse à nous abriter une première fois sous un kiosque en construction ( d où nous nous ferons déloger par les ouvriers... alors qu un gentil vieux slovaque essaye de nous expliquer...ce que l'on ne comprendra jamais), et la deuxième à 10km à peine de la frontière...sous un abri bus.
      Nous arrivons trempés, et un peu affamés parce qu avec tout ça on n'a croisé aucune supérette....
      Première chose que nous regardons en arrivant : y a t il un sèche cheveux pour sécher nos chaussures ???
      Mais cela attendra le soir, nous ressortons tt de suite pour visiter la basilique ( monumentale, elle consacre la ville comme siège du christianisme en Hongrie, et contient un trésor monumental très bien mis en valeur. Depuis le dôme vue magnifique sur la ville et le Danube, et sur les immeubles slovaques..;( )et la ville.
      Repas avant 19h, on a faim et un peu hâte de rentrer se sécher..
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    • Day 5

      Von Budapest nach Bratilava

      June 16 in Slovakia ⋅ 🌙 17 °C

      Heute hatten wir einen ruhigen Tag auf dem Schiff, den wir mit Getränken, Essen und Spielen rum gebracht haben. Die Crew hatte sich was ausgedacht . Der Abend stand unter dem Motto: Piratenabend
      War sehr lustig.Read more

    • Day 9

      Hopping over the border.

      July 29, 2023 in Slovakia ⋅ ☀️ 26 °C

      An alfresco breakie for once this trip and not a bad spec either in the hotel courtyard. Once packed, had a little mooch around Gyor then headed off. Wasn't long before the cycle lanes began & this time we weren't talking a mess of gravel. The surface was superb and didn't peter out. Negotiated some industrial stuff and then it was into the rural heartland. For a while the route followed a little river and this is more, albeit naively, what I expected from the Danube Way. Crossing back and forth, fields filled with different crops and exploring little villages. Made it to the first main stop - just under half way by about 10ish. Good going. A 1900's ish fort, which according to Google was closed. On arrival (just in case) the greeting was soldiers being shouted at (or was it me?) Bit uneasy. Saw some people walk past them and be ignored so it looked like it was open. Well done Google again. Had an interesting little explore, watching the people play at being soldiers and yet another view of the Danube. Onwards & back across the border to Slovakia again to Europa Court - a plaza modelled on the architectural styles of each European country. Had an ice cream and enjoyed the mist spray coolers.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Okres Komárno, Okres Komarno

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