Slovenia
Nova Gorica

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Travelers at this place
  • Day4

    Nachtrag von gestern

    May 18 in Slovenia ⋅ ⛅ 16 °C

    Guten Morgen!
    Ja unser gestriger Tag war richtig hart.
    Es ging los mit diversen Schlammlöchern und -Passagen, dann kam die Herausforderung. Ein sehr steiler und grober Abschnitt von etwa 1,5 km Länge. Erst Matsch auf groben Steinen und dann viel Geröll und lockeres Material unter einer dicken Laubschicht, dann Auswaschungen und immer wieder steile Spitzkehren… anspruchsvoll und sehr kräftezehrend. Wir haben auf dem Weg etwas weiter oben Sebastian und Zeljiko getroffen, die beiden hingen mit ihren beiden Triumph auch an einem Stück fest und so hatten wir eine große Gruppe an Helfern, die sich Gegenseitig unterstützt haben. Das ist der TET, man hilft sich immer und überall. Hat super funktioniert, da es nicht „nur 3 Kurven“ waren, sondern der Weg ca. 1,5 km lang steil den Berg hoch ging. Gebraucht haben wir dafür gute 6 Stunden. Immer wieder anhalten, absteigen, Moped schieben, aufheben oder Anfahrhilfe geben… immer zu Fuß Berg rauf und runter in voller Montur bei gefühlt 50 Grad (waren natürlich nur 25 glaub ich).
    Dann hatten wir den schwersten Part geschafft und gut unterwegs und irgendwie waren wir dann auf einmal einer zu wenig.
    Wir warten und warten, Sebastian kam zu Fuß an uns vorbei, wir haben uns erst mal nix dabei gedacht. Dann kam er den Berg wieder hoch und sagt uns dass das Motorrad von Zeljiko den Abhang runter ist. Ihm ging’s aber gut, er hatte echt Glück. Also das Motorrad bergen. Es hing halb senkrecht im Hang und sah auch noch ganz gut aus. Also haben wir es mit vereinten Kräften aus dem Dschungel gezerrt, den Weg mit der Säge, die Mo vor der Tour extra gekauft hatte, frei geschnitten und gesägt, und wieder auf den Weg gebracht. Lief auch, leichte Schäden an Scheibe und Plastik und später dann haben wir gesehen dass die Bremsscheibe vorn nicht mehr ganz grade ist. Also kürzester weg in die Zivilisation und Werkstatt suchen bzw. Organisieren. Und dann kam unser Glücksgriff, die Bilder habt ihr ja gestern schon gesehen. Während wir unser ca. 4 Stunden verspätetes Mittagessen gegessen haben (Gnocchi mit Wildschwein, mega lecker!)
    Wurde nach einer Werkstatt recherchiert. Lustiger Moment dabei war der Anruf bei Triumph, allerdings nicht in einer Motorradwerkstatt, sondern in einem Dessous-Geschäft. Wir haben sehr gelacht weil wir Zeljikos Teil des Anrufs zuhören konnten und er so witzig reagiert hatte „oh so you will not repair my motorbike…, but if I need a bra i will come to your store next time“
    Nun saßen wir da.
    In einem super idyllischen kleinen Restaurant mit unglaublich gutem Essen und einer Gastfreundschaft die ihres gleichen sucht… und sie hatten ein freies Apartment.
    Ach ja, Jubelmoment beim Mittagessen: sie haben einen Pool den wir benutzen durften 😁
    Wir haben auf dieser Etappe viel Neues gelernt, den Respekt vor der Strecke und den physikalischen Gesetzen wieder gefunden und unsagbar viel Wasser verloren.
    Um es mit Mo‘s Worten zu sagen: wenn du jemandem erzählst dass wir eine Strecke fahren, bei der wir alle paar Meter ein Motorrad aufheben oder anschieben müssen und es nicht wirklich besser wird und wir dennoch weiter fahren, der hält uns doch für total bescheuert. Und ja, für jemanden der sowas noch nicht erlebt hat ist das definitiv so. Wir sind bescheuert aber wir haben viel gelernt, viel erlebt und neue Freunde gefunden.
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    Ann-Kathrin Hösch

    😱😱😱😎

    5/18/22Reply
    Rotraud Krüger

    ups passt fei auf

    5/18/22Reply
    Rotraud Krüger

    allmächd

    5/19/22Reply
     
  • Day3

    Technical bit… alter schwede 😰🥵

    May 17 in Slovenia ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir sind gut durch den anspruchsvollsten TET Abschnitt gekommen.
    Gerade in einem wunderschönen kleinen Dörfchen und am Essen, es ist unglaublich hier. Und es gibt viel zu erzählen.
    Und wir haben neue Freunde gefunden.
    Später mehr, wir sind platt.
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    Rotraud Krüger

    noble Unterkunft

    5/19/22Reply
     
  • Day140

    Resümee Slowenien

    September 8, 2020 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

    So viel gibt es nicht zu erzählen, wir lieben Slowenien. Die Natur ist wunderschön und die Menschen sind nett, was will man mehr?!
    Ein Land in welches wir immer wieder gerne kommen und welches viel zu schade ist um einfach nur nach Süden durch zu fahren.
    Auch die Städte haben ihren Charme - klein aber fein ist hier die Devise 😉
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    Dariusz Wlodarek

    Habt ihr recht sehr interessante Landschaft zur ausruhen .Schöne Grüße von uns 3😄😎🙋‍♀️

    9/9/20Reply
     
  • Day6

    Wine Tasting - Lepa Vida

    July 27 in Slovenia ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf dem Weingut Lepa Vida besuchten wir ein Wine Tasting. Wir konnten 7 verschiedene Weine probieren und erhielten von der Gastgeberin Irena Geschichten und Anektoden dazu. Es war ein gemütlicher Abend mit gutem Wein. Wir haben auch einen Lieblingswein entdeckt - Zelen. Auch der Wein Vi, das bedeutet euch und ooO (out of office) haben ins sehr gut gemundet. Wir haben auch einige Flaschen gekauft. Mal schauen wie lange sie halten.Read more

  • Day4

    Lake Vogrscek

    July 25 in Slovenia ⋅ ☀️ 33 °C

    Am nahe gelegenen Vogresceksee geniessen wir den Nachmittag. Wir baden, sünnelen und spielen. Jenny gewinnt seit langem wieder mal im "The Game fece to face" (mit schummeln, meint Tom). Es könnte auch das unbequeme Sitzen am Boden schuld gewesen sein. Anschliessend gewinnt er nämlich im bequemen Stuhl im Scopa.Read more

  • Day31

    Null Problemo

    July 5 in Slovenia ⋅ ⛅ 23 °C

    Es hat nachts gewittert deshalb war es morgens angenehm kühl. Bei Josi hat das ausschlafen nicht so ganz funktioniert, sie schreibt Tagebuch bis Julia dann etwas später wach wird.
    Heute ist Pausentag, also haben wir entspannt Zeit zum Beine hoch legen, Essen, Ponys kuscheln und organisieren für die nun letzten Tage bis zum Ziel.
    Das Frühstück ist improvisiert aus Restern von uns und dem was hier zur Verfügung steht. Dafür ist es aber ziemlich gut geworden. Statt Kaffee gibt es heute Trinkschokolade, etwas trocken gewordenes Weißbrot von uns, dazu etwas frisches Rührei, Honig, ein wenig Butter von zwei netten deutschen Reisenden und etwas Müsli mit Joghurt.
    Wir entspannen uns in unserer Hütte und Josi führt noch längeres Gespräch mit den zwei netten deutschen Urlauberinnen Stefani und Kathleen die heute weiter fahren wollen.

    Die gut organisierte junge Camping Chefin Aneja überrascht uns heute mehrfach mit ihrer Selbstverständlichkeit uns zu unterstützen und zu versorgen. Sie scheint für jedes Problem eine Lösung zu finden. Ganz nach dem Motto: Null Problemo!
    Sie kommt zu uns an die Hütte und gibt erst einmal Bescheid das Pasta fertig gekocht in der Küche zur Verfügung steht, falls wir Appetit haben. Wir fragen mal spontan nach ob sie eventuell in Sistiana einen Stall kennt wo wir mit den Pferden unterkommen könnten. In Italien stellen wir uns das ganze einfach etwas schwierig vor. Null Problemo, ja ja sie kennt dort eine Frau die einen Stall hat, sie zückt ihr Telefon und ruft gleich mal an.
    Sie hat außerdem mitbekommen das wir uns etwas Sorgen um Aufis Gurtlage machen. Dort wo am Brustbein der Bauchgurt liegt, hat Aufi mittlerweile eine deutliche Verhärtung entwickelt und die Haut wird Wund und empfindlich. Aneja schaut sich die Stelle an und empfiehlt uns Tonerde die wir über Nacht zum abschwellen drauf schmieren.
    Weil es Nachmittags wieder gewittert verkrümeln wir uns mit Kaffee in unsere winzige aber völlig ausreichende Hütte. Es hat was total gemütliches hier mit Kaffee und Hörbuch in den Betten zu liegen und aus dem Fenster den Regen zu beobachten.
    Zum Abendbrot gibt es Salat und Gurke aus dem Garten. Hier ist jetzt schon deutlich mehr los auf dem Hof als gestern und witziger weise wieder ein haufen Deutsche.
    Wir gehen nochmal zu den Pferden und treffen auf dem Weg zur Koppel einen jungen Mann, aus Deutschland wohlbemerkt, mit einer guten Kamera in der Hand. Er fragt uns ob er uns zu den Pferden begleiten darf und schnell kommen wir ins Gespräch. Er kennt sich sogar mit Pferden etwas aus und wir können ein wenig Fachsimpeln.
    Es ist bald wieder Sonnenuntergang und wir überlegen spontan nochmal zu den Berg von gestern hoch zu gehen um dort ein paar Fotos mit der Kamera zu schießen. Die Gelegenheit ist günstig und wir freuen uns auf etwas professionellere Bilder.
    Josi ist total euphorisch dabei und hat ständig neue Ideen für eine Fotoposition.
    Wir genießen noch etwas die Aussicht hier oben und machen uns dann bei beginnnender Dunkelheit auf dem Weg zurück.
    Zu guter letzt sprechen wir nochmal mit Aneja und ihrem Mann Dejan um nach einer Route für morgen Auskunft zu bekommen. Wir zwei spontanen Nudeln haben jetzt tatsächlich mal die nächsten und auch letzten 2 Unterkünfte geplant und auch für einen Rücktransport gibt es vielleicht schon eine Lösung. Wir sind wirklich erleichtert und sehr dankbar das wir so viel Unterstützung bekommen haben und wir entspannter in das vierte Land auf unserer Reise wandern können.
    Heute ist einfach alles null Problemo!
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    Mit Regenbogen 🤩 [Sylvia]

    7/6/22Reply
    Josephin Goldacker

    Hey Sylvia, jaa gut beobachtet! 😊

    7/6/22Reply
    Verena Heinze

    Da bin ich aber auch wirklich sehr froh darüber. Bleibt behütet ihr zwei Abenteurer.

    7/6/22Reply
     
  • Day11

    Sempas, Slowenien

    September 25, 2019 in Slovenia ⋅ 🌧 18 °C

    Frohes Wiedersehen unserer Reisefreunde Kurt und Sonja aus Amlikon-Bissegg, welche wir im 2017 in Kanada kennen lernten. Sie sind ebenfalls in Slowenien unterwegs und verbringen die Nacht auch auf diesem Camping mit Waschmaschine.Read more

    Fredy Krauer

    Hallo

    9/28/19Reply
    Fredy Krauer

    Auch wir haben heute grosse Wäsche. Verbringen die Nacht auf einem wunderschönen Terassencamping direkt am Meer. Etwas nach Santander

    9/28/19Reply
     
  • Day32

    Verliebt in Slowenien

    July 6 in Slovenia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute fiel es uns wieder sehr schwer uns von dem gemütlichen Holzhäuschen zu verabschieden. Zum Frühstück kam dann die erlösende Nachricht: Dejans Bekannter Marko wird uns von Sistiana/Italien zurück nach Burgkirchen/Bayern fahren. Jetzt ist wirklich fast alles bis zum Schluss geregelt und wir können die letzten 2 Etappen völlig sorgenfrei genießen. Den Weg zu unserem heutigen Ziel nach Mandrija hatte uns Dejan gestern bereits auf der Karte gezeigt. Angeblich in 2h machbar - man kann ja überall galoppieren.
    Wir verabschieden uns von der Powerfrau Aneja mit einer Umarmung und machen uns wieder auf über die nächste Hügelkette. Leider ist es doch ganz schön heiß, sodass heute wieder weniger reiten und mehr führen angesagt ist.
    Gleich im nächsten Dorf werden wir wieder von einem Anwohner gelöchert. Wir werden zu Wein und Bier eingeladen, lehnen aber dankend ab und begnügen uns mit Wasser für die Pferde. Die Wege sind sehr steinig und gehen hauptsächlich bergab durch den Wald. Wir fragen uns immer wieder wie man hier galoppieren soll. Es wird unser running gag.
    Die meisten kleinen Dörfer durch die wir kommen haben einen Trinkwasserbrunnen, das ist natürlich komfortabel. Wir erleben nochmal ein ganz anderes Slowenien und sind gefühlt auch die einzigen Touristen weit und breit. Auf circa der Hälfte der Strecke machen wir nochmal Stop in einem Supermarkt und parken die Pferde auf dem eingezäunten Spielplatz vor einer Schule. Es gibt Eis, Kaffe und Limo sowie Brot und etwas zum Frühstück für morgen.
    Als wir eigentlich schon wieder weiter wollen, kommt nochmal eine uralte Frau zu uns und versteht nicht so ganz, dass wir nicht ihre Sprache sprechen. Wir erklären mit Händen, Füßen und Handy was wir machen und sie ist sehr beeindruckt. Am Ende streichelt sie noch begeistert unsere Pferde und wir machen uns wieder auf den Weg.
    Ohne die Karte von Dejan wären wir wohl viel Straße gelaufen, aber so geht es viel durch den Wald. Als wir von der Bergkette und aus dem Wald rauskommen sind wir inmitten von Wein. Schon wieder eine andere Landschaft.
    Es geht noch ein Stück Straße und dann treffen wie auch schon Tjasa und Annika. Sie führen uns die letzten Meter zum Stall. Die Pferde bekommen eine Box und endlos viel Heu. Wir schauen der Reitschule noch etwas zu und erinnern uns an unsere Anfänge. Tjasa stellt und dann gleich noch Marko vor. Er spricht zwar kein Englisch aber es klappt trotzdem irgendwie. Marko hat selbst 3 Pferde und sitzt aber lieber auf dem Kutschbock. Er ist ein Mensch der viel Ruhe und Zeit mitbringt und wir haben ein gutes Gefühl für unsere Heimreise.
    Anschließend kochen wir endlich das Risotto, dass wir schon seit Villach mitschleppen. Tjasa bietet uns zwar an bei ihr zu übernachten, aber wir wollen irgendwie lieber bei den Pferden bleiben. Also wird Annika beauftragt uns morgen früh Kaffee mitzubringen, da unsere Reserven aufgebraucht sind. Wir bekommen noch eine Wegbeschreibung für morgen und Annika soll uns die ersten Meter begleiten.
    Als alle weg sind, duschen wir uns noch auf dem Pferdewaschplatz, kuscheln nochmal Pferde und gehen dann rasch schlafen.
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  • Day30

    Zwischen Bergen und Meer

    July 4 in Slovenia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem die Nacht etwas schlaflos war, weil wir abwechselnd alle paar Stunden aufgestanden sind um Wasser nachzufüllen für die Pferde, fiel das finale aufstehen heute wirklich schwer. Wir hatten nur unseren 10 Liter Falteimer als Tränke zur Verfügung und wenn die Pferde Heu fressen und es generell noch so warm ist trinken sie einfach sehr viel und wir wollten nicht das sie deshalb wieder auf die Idee kommen müssen durch den Zaun zu gehen. Im Endeffekt sind wir so gegen 8 Uhr dann los gelaufen. Es war auch erstmal viel im Wald und dadurch zum Glück etwas kühler. Schon als wir aus dem ersten Dorf raus wollten stand da plötzlich ein kleines braunes Shetland Pony ohne einen Zaun drumherum. Es war frei und hat es für selbstverständlich befunden unsere Pferde zu umringen und dann brav hinterherzulaufen. Wahrscheinlich wäre es so bis nach Italien mitgelaufen. Aufi fand den kleinen Kerl zu aufdringlich und hat ihm prompt in den Hals gebissen. Vielleicht auch eine „mütterliche“ Aussage von ihr: Geh wieder nachhause! Wir wussten nicht ob es ausgebüchst ist oder ob es hier frei herumlaufen darf, jedenfalls war unsere Sorge das es immer weiter mit uns mitkommt und dann nicht mehr nachhause findet. Am Ortsausgang wo dann eine schmale Straße mit Hang und Abhang rechts und links kam hat Julia beide Pferde geschnappt und ist weitergelaufen und Josi hat die Straße versperrt und ihn aufgehalten weiter mitzukommen. Das fand er ziemlich gemein, aber ist dann doch später wieder in sein einsames Dorf zurück getrottet. Wir wussten sofort, diese Story muss ins Tagebuch.
    Wir kommen also erstmal ganz gut voran sogar mit einem kleinen Galopp, jedoch dauert es nicht lang und die Wärme des Tages ist wieder voll zu spüren, also wieder nur schleppend im Schritt und laufend unterwegs. Es ist zumindest keine öde Strecke denn hier gibt es viele niedliche Gärten. Am Wegesrand findet sich auch immer wieder mal ein Marillen oder Aprikosenbaum mit reifen Früchten. Wir unterhalten uns viel über frühere Zeiten und merken garnicht das es jetzt garnicht mehr weit ist bis zum Ziel für heute.
    Die letzte Etappe für heute mussten wir aber nochmal einen Berg hoch. Es war zum Glück eine seichte Steigung und gut zu laufen, trotzdem merkt man die Schwerkraft und die Hitze tut ihr übriges. Es hat sich aber wirklich gelohnt.
    Wir haben hier einen sehr tollen Ort gefunden. Eine Art Camping Platz mit Pferdehof dran. Und mit kleinen Clamping Holzhütten wo Betten drin sind. Dazu gibt es einem Koch und Sitzbereich der total gemütlich ist. Man hat hier einen Garten aus dem man sich bedienen darf mit Salat und Gemüse. Zusätzlich standen schon fertig gekochte Kartoffeln in einem Eisentopf am Feuerplatz.
    Als wir ankamen war nur ein junger Mann da, er war selber Gast und sagte uns das die Eigentümer wohl heute frei haben und am See sind zum Baden. Julia ruft ihn dennoch an, wir müssen ja wissen wo die Pferde hindürfen und wir. Es stellt sich raus, das der Nachbar uns alles zeigen wird, wir lachen kurz, denn es hat den Anschein, dass in Slowenien alles über die Nachbarn geregelt wird. Wirklich ein Running Gag. Die Pferde bekommen einen Paddock mit Heu und Bäumen zum unterstellen und wir entscheiden uns für die niedlich modernen Hütten mit Bett.
    Wir haben dann hier mit dem jungen Mann unser Abendbrot geteilt, der schon seit April auf Wanderschaft ist und viel zu erzählen hatte. Er hat sogar deutsch gesprochen, es fiel ihm aber etwas schwer. Er war sehr interessiert an unserer Reise mit Pferden und auch wir haben Freude gehabt seine spannenden Geschichten zu hören.
    Damit hätte man den Abend ja auch ausklingen lassen können, aber nein, der Knaller des Abends kommt noch.
    Wir haben mitbekommen das am Abend ein geführter Ausritt mit den Pferden hier angeboten wurde. Eine ruhige Runde zu einem Berg hoch um den Sonnenuntergang zu sehen. Das wurde hier für zwei Touris angeboten die wir vorher schon kennengelernt haben. Wir haben gefragt ob wir mit unseren eigenen Ponys mitkommen dürfen und es war kein Problem. Wir haben nichts krasses erwartet und wurden mehr als überrascht.
    Zum einen, war das Gefühl mal wieder ohne all das Gepäck zu reiten ein Traum, es hat sich alles so leicht und frei angefühlt. Zum anderen, waren wir überrascht denn die Pferdeführerin hat uns erlaubt gewisse Strecken vor zu galoppieren. Es waren wunderschöne Wiesen und alles leicht bergauf sodass wir nicht lang gezögert haben und im vollen Galopp los galoppiert sind. Die Ponys hatten eine wahnsinnige Energie. Woher sie die haben wissen wir nicht, denn es gab eigentlich länger keinen richtigen Pausentag mehr. Das letzte Stück war wie im Märchen, wir galoppieren hoch, der untergehenden Sonne entgegen und oben angekommen sieht man auf der einen Seite die Berge und auf der anderen Seite das Meer. Wow, wir kommen aus dem Staunen nicht heraus.
    Die Ponys scheinen noch so viel Energie zu haben das sie auch jetzt gleich bis ans Meer laufen möchten.
    Wieder am Hof, gab es eine große Portion Kraftfutter für die Pferde und wir merken jetzt die Müdigkeit in allen Knochen. Wir erfragen noch schnell ob wir einen Tag länger bleiben dürfen, weil wir uns hier so wohl fühlen, das wir für morgen einen Pausentag machen wollen. Es ist kein Problem und wir freuen uns darauf einfach mal auszuschlafen.
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  • Day4

    Tag 4 - älteste Steinbrücke der Welt

    August 10, 2021 in Slovenia ⋅ ☀️ 26 °C

    ... die Reise geht weiter. Heute haben wir die älteste Steinbrücke der Welt angesehen und uns in einen slowenischen Restaurant gestärkt. Eine schöne Radtour durch die Weinberge bei glühender Hitze. Hanh hat den ersten Kiwi Baum gesehen - muss sagen ist eine tolle Pflanze und ich denke wir werden uns auch eine anschaffen - wächst wie Wein und die Früchte sehen richtig lecker aus. Morgen lassen wir uns überraschen wohin es weiter geht. Eines ist sicher nicht an die überfüllte Küste. Es gibt so viel schönes zu sehen und zu erleben....Read more

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