Slovenia
Nova Gorica

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Top 10 Travel Destinations Nova Gorica
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Travelers at this place
    • Day 4

      Nobel

      July 13, 2023 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

      ... geht der Abend zu Ende. Aber der Reihe nach. Nach einer rasanten Straßenabfahrt kommen wir auf einen wirklich schönen Radweg nach Nova Gorica. Von hier sind es nur noch knapp sieben Kilometer bis zum Campingplatz. Nach diesem anstrengenden Tag wollen wir nur noch ankommen. Das letzte Stück ist dann wieder eine nervige Hauptstraße. Und plötzlich sind wir da – mitten im Nirgendwo liegt der Platz. Rezeption? Nicht besetzt. 'Suchen Sie sich den schönsten Platz aus.' Steht da. Machen wir. Es ist schon ziemlich spät, als wir fertig sind, der nächste Ort ist weit und Lust haben wir heute sowieso zu gar nichts mehr. Zum Glück gibt's hier ein Restaurant. "Was darf ich Ihnen machen? Rinderbäckchen an Kartoffelpüree? Mit Vorspeise?" Schatzi sagt nur noch ja. Ach ja, vegan vielleicht für meine Frau? "Hm, da muss ich mal sehen." Okay, wir gehen erstmal duschen. Und finden uns danach in einem Restaurant der gehobenen Klasse wieder ... mit Weinbegleitung und Menü-Erklärung. Und das im Nirgendwo. Na ja, die Preise sind entsprechend.Read more

    • Day 140

      Resümee Slowenien

      September 8, 2020 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

      So viel gibt es nicht zu erzählen, wir lieben Slowenien. Die Natur ist wunderschön und die Menschen sind nett, was will man mehr?!
      Ein Land in welches wir immer wieder gerne kommen und welches viel zu schade ist um einfach nur nach Süden durch zu fahren.
      Auch die Städte haben ihren Charme - klein aber fein ist hier die Devise 😉
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    • Day 9

      Hochebene aus Gründen

      September 6, 2023 in Slovenia ⋅ ☀️ 23 °C

      Nachdem ich gestern am ersten Campingplatz seit der Italienischen Grenze angekommen war und ich mir zwischen all den Zelten noch einen Platz gesucht hatte, war die Nacht doch sehr kurz. Erst wurde die Diskussion im Bremer Nachbarzelt bis 23:30 politisch und morgens ab 5:30 waren die ersten am Zelt zusammen räumen. Dazu noch der Schlaf an der Hanglage, sodass ich immer wieder in meinem 2,05m langen Zelt a seine Grenzen stieß. So kam es erstmals dazu, dass ich mich nach einer Nacht nicht wirklich erholt fühlte und am liebsten Lügen miefen geblieben wäre. Mein Whoop zeigte mir ebenfalls erstmals einen roten Recovery-Score an. Naja, die Sonne trieb mich dann aus meinem Treibhaus heraus. Um 9:30 war ich gefühlt schon der letzte auf dem Platz als ich fertig war mit Packen. Die haben’s ja eilig… Pura Vida leude!🤌🏻🇨🇷

      Ich machte mich auf dem Weg und fuhr mit allen E-Bike-Pärchen weiter dem Alpe-Adria entlang gen Udine. War mir ein bisschen zu viel, muss ich zugeben. Unterwegs gab es noch die letzten Kracher und ein Croissant. In Udine angekommen, brauchte ich erstmal meinen Caffè doppio. Dabei sinnierte ich vor mich hin und entschied mich, lieber nicht zur Adria zu fahren, da ich aktuelle Bilder von Google Maps vom Campingplatz gesehen hatte und eher nicht zu den Massen wollte. Was also nun?

      So richtig wusste ich auch nicht. Venedig würde nicht besser sein, Kroatien war noch ziemlich weit weg und hetzen wollte ich mich nun auch nicht mehr. Bleibt noch die dritte Option: Slowenien. Teuer, aber zurecht. Die Landschaft in Gorica hier ist herrlich, ein wenig wie Kroatien teils, aber ohne Touris. Ich suchte mir einen Campingplatz abseits der Straßen auf einer Hochebene. Ist vielleicht auch nicht ganz so warm dachte ich. Naja von Udine waren es nach dem Einkauf noch 57 km. Bis zur slowenischen Grenze ging es über entspannte Nebenstraße durch die Weinberge des Friuli. In Gorica wurde nochmals eingekauft und dann stand noch eine Sache aus. Die Hochebene. Weil hoch oder? Richtig. 750 hm am Südhang warteten auf mich und mein Gepäck. Gut, dass ich mir sämtliche Taschen und Ritzen am Rad voll mit Essen und Getränken gestopft hatte, damit gehts bestimmt leichter.
      Der Anstieg empfing mich direkt konsequenterweise mit 10-13% Steigung. Hitze war untertrieben. Autoverkehr war ebenfalls rege und ich war nur ein einziges langsames Hindernis. Ich quälte mich berghoch, bis ich das erste Plateau erreichte und links abzweigte. Die ersten 250 hm waren geschafft und ich sah den letzten winzigen Supermarkt vor dem Ziel. Danach ging es auf ruhigen Straßen teils sogar schattig weiter bergan, bis ich irgendwann abgekämpft am Campingplatz war. Hier ist es wirklich sehr schön. Zwischen Zwetschgen-Bäumen baute ich mein Zelt auf, die ein oder andere Frucht viel auch direkt in meinen Mund. Danach gab es Birnenschnaps und Salami als Welcome-Package vom Betreiber. Junge, junge, der Birnenschnaps war heftig. Eventuell lag es auch an meiner Dehydrierung, aber iwie würde es mich nicht wundern, wenn man von dem Zeug blind wird. Nein Spaß. War sehr lecker, aber etwas zu viel für meinen Körper. Nach der Dusche ging es dann nur noch gähnend und liegend im Zelt voran. Schnell noch das Foccacia mit Mozzarella rein, ein bisschen Salzgebäck mit Cola zum Nachtisch und nach ein paar Seiten lesen ging es dann in die Heia. Dass meine Matratze wieder Luft verlor, war mir egal.
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    • Day 10

      rest & peace

      September 7, 2023 in Slovenia ⋅ 🌙 18 °C

      Endlich wieder eine entspannte, ruhige und angenehm temperierte Nachtgehabt. Hier im slowenischen Hinterland ist’s einfach entspannt. Nach Keks-Frühstück ging es allmählich in den Tag hinein. Ruhetag stand an. Was das bedeutet? Vor allem erstmal Radsachen waschen. Ein bisschen lesen. Aber auch ein bisschen Fahrrad fahren. Dabei zum nächsten Supermarkt hinabbrettern, nur um dann mit vollen Taschen (und auch Rücken) wieder über den Berg zurück zu fahren. Am Ende der Runde standen 45 km mit knapp 1000 hm. War nicht ganz so entspannt wie erhofft, aber trotzdem gut. Um nicht zu sagen überragend. Kein motorisierter Verkehr, herrliche Temperaturen und atemberaubende Ausblicke. Slowenien zeigt sich bisher nur von seiner besten Seite. Hier muss ich wohl demnächst nochmal wiederkommen.
      Nach dem Duschen suchte ich mir dann ein schattiges Plätzchen und las weiter mein Buch. Später entstand dann ein nettes Gespräch mit einem Pärchen aus Fulda, woraus sich dann ein gemeinsames Abendessen bei der Pizzeria des Dorfes entwickelte. Hier kostet die große Margherita noch 5€! Und der halbe Liter Bier 2,10€! So muss das. Morgen gehts wieder nach Italien. Flachland. Gut so.
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    • Day 2

      Versteckte Burg entdeckt

      June 8, 2019 in Slovenia ⋅ ☀️ 29 °C

      Auf dem Weg Richtung Italien kam uns die Burg Rihemberg in die Quere. Der Eintritt war frei, also mussten wir einfach rein. Die Burg zu erkunden ist voller Überraschungen. Und so landeten wir schließlich auf der Spitze des Burgturms. Welch tolle Aussicht von da oben.Read more

    • Day 283

      Trad folk

      August 6, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 27 °C

      Here at Grad Kromberg concerts are held periodically. Since Manca and Sebastian, my hosts, had performed there quite often, they knew exactly where we could sit in the adjoining vinyard to hear and see the concert without forking out 20 Euros, so they invited me to join them in an evening of folk music.
      I expected traditional Slovenian peasant songs: instead we were treated to a Mongolian band with a selection of throat music from their country. With a beer in hand and lying on the grass comfortably it was an amazing experience. We were all in awe of the range and variety of sounds the lead singer could produce, sometimes simultaneously. And of course, we had a couple of western style, clippety clop cowboy tunes from the steppes, the hoof beats made by instruments but the neighing etc by the singers. Only Clint Eastwood was missing - eat your heart out Morricone.
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    • Day 292

      Straw logs

      August 15, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 24 °C

      Back in Slovenia again for another workaway 20 minutes South of Gorizia. Here Manca and Sebastian and little Luca are making a straw bale house with the help of a regular succession of workawayers. In Slovenian even proper names are declined, (grammatically,) and long names declined, (habitually.) So since Sebastian is too long & difficult to translate into Slovenian, he is known here as Tchopko, which makes everyone laugh because it translates as "Tweetie Pie."
      Whilst I have been here we have placed and painted the eaves, installed rafters on the roof to take tiles, started filling the walls with straw, (notice the big mallet in the photo!) and applied a mud render to various parts.
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    • Day 6

      Nova Gorica

      September 9, 2021 in Slovenia ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute stimmte das Timing - pünktlich mit dem Beginn der Dämmerung um 19.30 Uhr kam ich am Etappenziel an. Ich besuchte einen mehrere hundert Meter langen Fahrradtunnel (Geocache - was sonst?) und die Grenzmarke am Bahnhof. Diese Stelle kannte ich schon vom Checkpoint beim Moped Rodeo 2018 - hier kann man mit einem Fuß in Italien und mit dem Anderen in Slowenien stehen. Die Stadt wurde nämlich 1947 zwischen Jugoslawien und Italien aufgeteilt. Im Hotel angekommen, wurden zuerst die Spuren der Höhlenerkundung abgeduscht - und dabei das ganze Bad überschwemmt! Irgendwo war wohl die Duschkabine undicht... Danach ging es noch für ein schnelles Abendessen nach Italien und später wieder zurück nach Slowenien ins Hotel. Das wären dann 7 Grenzüberquerungen mit dem Moped an einem Tag. Neuer Rekord.Read more

    • Day 4

      Tag 4 - älteste Steinbrücke der Welt

      August 10, 2021 in Slovenia ⋅ ☀️ 26 °C

      ... die Reise geht weiter. Heute haben wir die älteste Steinbrücke der Welt angesehen und uns in einen slowenischen Restaurant gestärkt. Eine schöne Radtour durch die Weinberge bei glühender Hitze. Hanh hat den ersten Kiwi Baum gesehen - muss sagen ist eine tolle Pflanze und ich denke wir werden uns auch eine anschaffen - wächst wie Wein und die Früchte sehen richtig lecker aus. Morgen lassen wir uns überraschen wohin es weiter geht. Eines ist sicher nicht an die überfüllte Küste. Es gibt so viel schönes zu sehen und zu erleben....Read more

    • Day 14

      Slovenien

      August 10, 2020 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

      Obwohl der Wecker um 6:00 geklingelt hat und ich eine starke Stunde später schon auf dem Rad saß, war die Hitze nach spätestens 50 km, gegen 10:00 mal wieder kaum zu Ertragen.

      Die Fahrt war bei komplett wolkenlosen Himmel und deutlich mehr als 30 Grad extrem schweißtreibend, aber die Beine waren heute zum Glück super und die 130 km zur slovenischen Grenze liefen zügig.

      Ich hatte vorher echte Bedenken was den Grenzübertritt betrifft, da man als Deutscher die Italienisch-Slowenische Grenze offiziell nur an einer von vier ausgewiesen Stellen überschreiten darf, die für mich aber alle ungünstig gelegen wären.

      Nachdem ich dann aber auf einem Waldweg im italienischen Hinterland, kurz nach dem Kreuzen einer geschotterten privaten Hofeinfahrt, an einem handgemalten, hellblauen Schild mit den drei Buchstaben “SLO” vorbeikam und kein Grenzbeamter weit und breit zu sehen war, haben sich die Bedenken auch schnell gelegt.

      Die Nacht habe ich dann auf einem wunderschön gelegenen Pferdehof verbracht, nachdem die Mutter des Besitzers mir sogar noch Abendessen gemacht hat - in dem kleinen Ort hätte es sonst auch nichts mehr zu Essen gegeben - kurzum, Slovenien überzeugt bisher auf ganzer Linie!
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    Nova Gorica

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