South Africa
Marshalltown

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8 travelers at this place

  • Day27

    Warum immer die Milch?

    February 1, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Ich weiß nicht, ob ich das schon geschrieben habe. Letztens in Plettenberg Bay haben wir ein Apartment mit einem Mann geteilt und der hat einfach von unserer Milch was getrunken.

    Hier im Urban Backpacker Hotel wurden wir wieder Opfer vom Milchdiebstahl ;D Wo wir in die Küche reinkamen, waren zwei Männer vor uns drin und hauten schnell ab, wo ich die Milch aus dem Kühlschrank holte. Ich sah, dass nicht mehr so viel drin war, wie wir sie letztens in den Kühlschrank stellten. Da checkte ich, warum die Männer schnell abhauten. Nee nee..
    Das ist der Nachteil, wenn man einen Kühlschrank teilt.

    Wir gingen zum Gandhi Square, wo wir seine Statue besuchten. Es saßen Leute davor und ich habe versucht ein Bild ohne die ahnungslose Menschen zu schießen. Die guckten mich erstmal komisch an und dann hoch, aaaaah, eine Statue. XD

    Danach ging es zum Mining District. Ich finde es so cool, dass es Schilder gibt, die die Geschichte der Stadt erzählen. Einiges kann man sich besser vorstellen.

    Die City Hall mussten wir natürlich auch besichtigen und liefen der Albertina Sissulu Street durch den Fashion District durch. Von den kreativen Stadtviertel Matobeng waren wir begeistert, weil sie schön bunt ist.

    Das Wetter machte nicht mehr so mit, also gingen wir zurück zum Hotel und spielten Karten.

    Am Abend kam ein neuer Gast in unser Zimmer. Sie wollte mit uns irgendwohin gehen. Wir so, wir wollen lieber hier bleiben. Denn sie wollte irgendwo rauchen gehen. Wir waren uns nicht sicher was sie meinte. Gras oder Zigaretten. Wir haben sie auch nicht so gut verstanden und keine Lust auf Kommunikationsschwierigkeiten gehabt. :D außerdem im Dunkeln zum Bahnhof gehörte nicht zu unserem Plan, das war eins ihrer Vorschläge. 🙈
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  • Day25

    Verdammt großes Museum

    January 30, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem Frühstück gingen wir zum Carlton Centre. Es ist das drittgrößte Gebäude, in den Siebzigern war es das größte. Ganz, ganz oben auf der 50. Etage hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Das lustige dabei war, dass die Fernglasröhre und die Informationstexte auch auf deutsch waren. Wir konnten aber nicht herausfinden warum. Wahrscheinlich haben auch Deutsche an dem Gebäude gearbeitet?!

    Dann ging es los mit dem City Sightseeing Bus. Wir nahmen an einer Undergrund Goldmine Führung teil und ich hatte da ein bisschen Angst (klammerte mich bei Sarah :D). Da war es dunkel und manchmal hörten wir komische Geräusche. Als wir wieder oben waren, konnten wir zusehen wie Goldbarren produziert werden.

    Der City Sightseeing Bus bietet auch ein Busrundgang durch Soweto, das größte Township von Südafrika. Dort hat auch Nelson Mandela gewohnt. Man konnte voll den krassen Kontrast zwischen armen und reicheren sehen.

    Danach ging es zum Apartheid Museum. Auf einer Beschreibung stand, dass man mind. 3 Stunden braucht, bis man alles durch hat. WTF, dachten wir nur. Aber die haben es wirklich gut gemacht. Es geht unter die Haut, was man da zu sehen bekommt. Einfach schrecklich, was in dieser Zeit passiert ist.

    Wir wollten weiter mit dem Bus fahren, doch die Zeit war zu knapp. Im Museum haben wir uns lange aufgehalten. Das war aber auch ein großes Gebäude.

    Also entschieden wir uns zurück zum Backpacker Hotel zu gehen und Sarah hat lecker gekocht.
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  • Day24

    Sarah als Navi

    January 29, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir fuhren zum letzten Mal mit dem BazBus. Diesmal waren wir nur zu viert. Wir hatten also freie Platzwahl. :D und unser Busfahrer Petros ist ein lustiger kleiner Mann.
    Als wir in Johannesburg ankamen und die ersten zwei Gäste zum Backpacker Hotel gebracht wurden, war der Busfahrer unsicher, wo unser Hotel liegt.
    Der Busfahrer sah, dass Sarah am Handy Google Maps benutzte, um zu sehen, wo wir waren.
    Er sprach sie darauf an, ob sie ihm den Weg zeigen könnte. Also setzte sie sich nach vorne und spielte für ihn den Navi. Thihi..
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  • Day26

    Plan missglückt

    January 31, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Das kommt davon, wenn man nicht richtig nachschaut, wo was liegt. Heute waren wir wieder mit dem City Sightseeing Bus unterwegs und glaubten den Stadtplan auf der Broschüre. Wir stiegen da aus und haben dann erst mit Google Maps verglichen, wo wir uns befinden. Damit wir wissen, wo wir hinlaufen müssen. Da stellten wir fest, dass der Stadtplan in der Broschüre nur eine grobe Skizze ist und es viel zu weit zum Mandela Square zum Laufen ist. Also entschieden wir uns dafür, dies ausfallen zu lassen.

    Wir gingen um den Zoo Lake spazieren. Da war allerdings überall Warnschilder. Das Wasser ist verseucht, bloß Abstand von den Vögeln, man könnte Vogelgrippe bekommen. Trotz alldem, kann man mit einem Boot darauf fahren. Echt widersprüchlich. :D

    Durch Rosebank/Parktown fiel uns auf, dass hier viele Villen und private, riesige Schulen gibt.

    In Constitution Hill liefen wir da, wo früher überwacht und mit Kanonen geschossen wurde. Man hatte hier oben auch eine schöne Aussicht auf die Stadt.

    Sarah und ich waren noch nie in einem Casino, deswegen besuchen wir aus reiner Neugier dieses Spielhaus. Wir durften leider keine Fotos drin machen. Es war schon Wahnsinn zuzusehen, wie die Leute gepokert und Russisch Roulette gespielt haben. Ein Mann ist sogar ungeduldig von einem zum anderen Tisch immer hin und her gelaufen. Sarah und ich guckten uns an, der nervt aber. 😅
    Hier gab es jeeeeedeeee Menge Spielautomaten. Die Versuchung war schon groß, auch mal mitzumachen. Aber wir hielten uns doch zurück. Lieber ein andern mal. :D

    Interessant waren die Ausstellung mit den ersten Spielautomaten aus Holz. Voll cool, wie das damals aussah!

    Dann machten wir uns auf den zum Hotel, damit wir unsere Wäsche, die die Putzfrau für uns gewaschen und aufgehangen haben, abhängen und falten konnten. Jetzt können wir mit frischer Wäsche in die Gruppenreise starten. :D

    Als wir in unserem Zimmer waren, kam eine Angestellte mit einer Frau und sagte, dass sie bei uns im Zimmer schläft. Sarah sagte sofort, dass wir beide unten schlafen. Die Frau war nicht gerade die schlankste und hat direkt beneint.. Sie könne nicht oben schlafen, als ob sie eine Wahl hätte. Tatsächlich gingen beide wieder raus und Sarah und ich haben unser 4-Bett-Zimmer wieder nur für uns. Interessant, dass sie entscheiden kann, wo sie schläft. :D
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  • Day27

    Schlusspunkt

    March 10 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    pünktlich 06.30 wartet unser Hotelbesitzer und Guide und wir starten unsere aufregende Fahrt mit Jeep. Die Luft ist frisch und wir sind gut gekleidet. Voller Hoffnung und guter Zuversicht beobachten wir jedes Gebüsch , vielleicht bewegt sich ja ein Strohhalm. Der Guide kennt jede versteckte Ecke und weiss aus langjähriger Erfahrung wo er eines unserer erhofften Tiere aufscheuchen könnte. Er lenkt das Fahrzeug geschickt auch mit Rädern halb im Schlamm und über Dornengebüsch doch Tiere zeigen sich keine. Wir sind sehr traurig, die Hoffnung nimmt mehr und mehr ab. Manchmal hält er an und versucht ein Tier mit aufgenommenen Lockgeräuschen und Tierlauten aus dem tiefen Grün zu holen, aber ohne Erfolg. An einem ihm bekannten Ort hält er an, serviert uns Kaffee, Tee und Bisquits. Es ist ihm nicht recht dass wir vergebens herumfahren, aber zaubern kann er auch nicht. Trotz allem ist es ein Erlebnis hoch auf einem offenen Safari Fahrzeug zu sitzen.
    Schlussendlich aber erleben wir noch eine Augenweide mit einer grossen Herde Gnu.

    Nachdem wir fast jeden Winkel abgesucht haben rattern wir wieder zurück auf unsere Lodge im Bewusstsein, dass die Tiere ja nicht in einem Zoo stecken, sondern mit etwas Glück eben zu sehen sind oder nicht.

    Wir beenden unseren dortigen schönen Aufenthalt mit einem ausgiebigen Bad im Pool . Der Hotelbesitzer ist sehr kulant, da er keine weiteren Gäste hat, dürfen wir nach freier Wahl Zimmer und Umgebung verlassen.

    Wir fahren nach Johannesburg wo wir noch die letzte Nacht in einem gemütlichen Hotel mit Pool verbringen möchten. Doch das ist ein böser Reinfall. Vor dem Hotel angekommen zweifeln wir, ob das nicht ein Privathaus ist. Von Hotel oder dergleichen steht nichts. Auf ein Läuten wird uns geöffnet. Ziemlich heruntergekommen empfinden wir die ganze Anlage inkl Zimmer. Das Pool lädt ganz uns gar nicht ein zu Baden sodass wir nur unsere Sachen für den Flug sortieren um dann das nächst grosse Einkaufscenter zu besuchen. Beim Verlassen des Autos kommt uns ein Mann entgegen und empfiehlt sich unser Auto zu waschen.Nach kurzem Hin und Her einigen wir uns für eine Innen und Aussen Reinigung. Gerne hätte ich zugeschaut womit er das Auto mitten auf diesem vollen Parkfeld auf der Stelle putzt.
    Jedenfalls haben wir es einige Stunden später vor Glanz kaum wieder erkannt.

    in diesem Center gibt es auch ein Kino und ganz viele Läden. Wir finden nicht mal unseren Parkplatz bis jemand uns darauf hinweist dass es 4 Ausgänge und somit auch 4 Parkfelder gibt. oooh je, wo sind wir reingekommen?

    Yvonne hat eine gute Idee. Wir schliessen unsere Reise mit einem Kinobesuch am letzten Abend ab. Es hat eine Auswahl Filme doch das Kino ist nicht gross besucht. Wir entschliessen uns für einen Film, der kindergerecht ist und als wir im Kinosaal sitzen stellen wir fest, dass wir 3 die einzigen Zuschauer sind.

    Zufrieden fahren wir in unser Hotel zurück. Dort allerdings erwartet uns die Hotelbesitzerin ziemlich genervt mit dem Satz, es sei jetzt 22.00 und nur unseretwegen habe sie noch immer wach bleiben müssen.
    Ihre Aussage kümmert uns nicht gross morgen ist unser grosses Abenteuer zu Ende und wir werden noch lange davon träumen.
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  • Day197

    Dernier arrêt : Jo'burg

    May 21, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Après avoir rendu notre fidèle 4×4 à Windhoek, 27h de bus nous permettent de rejoindre Johannesburg en Afrique du Sud. Un dernier long trajet, encore propice à de belles rencontres, un passage de frontière en pleine nuit et des fous rires avec un chauffeur qui a décidé de prendre la vie avec humour !

    Dans cette immense ville développée mais tristement championne des inégalités, nous passerons une douce semaine chez nos amis Kim, Adrien et leur adorable Moïra. L'occasion de se replonger dans les petits plaisirs simples du quotidien et de savourer une délicieuse raclette en bonus (ben oui c'est l'hiver ici !) !
    Une transition idéale pour préparer notre retour arrivant bien trop vite à notre goût !
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Marshalltown

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