South Africa
Mtubatuba

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43 travelers at this place:

  • Day13

    Afrikhaya Guesthouse

    September 8 in South Africa

    Da ich bei jedem B&B bis jetzt auch einen Footprint hatte will ich das auch bei den nächsten durchziehen, so auch hier im Afrikhaya. Wir waren insgesamt jetzt fünf Nächte hier und es hat uns sehr gefallen. Alles ist auf einem sanften Tourismus ausgelegt, nichts im Überfluss was irgendwann im Müll landet. Das Frühstück wird frisch zubereitet aus hochwertigen Lebensmittel und liebevoll serviert. Die Gegend selber gilt als sehr sicher. Auf eins muss man jedoch gut aufpassen, den Affen, die klauen und stehlen was das Zeug hält. Fenster und Türen immer nur einen Spalt öffnen - gehen auch in Häuser. Die beiden ersten Bilder zeigen unser im afrikanischen Stil erbautes Chalet das komplett im grünen steht, sowie das Haupthaus. Und auf speziellen Wunsch meiner Mitreisenden ein Bild von innen.
    Morgen ist dann wieder ein Auto Tag, es geht über Durban 450km in die Dragensberge.
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  • Day10

    Ingwe Beach

    September 5 in South Africa

    Nach jetzt mehreren Tagen Sightseeing und Touren und Unternehmungen haben wir uns nen halben Tag chillen am Strand genehmigt bevor es am späten Nachmittag zur Bootstour auf den Lake St Lucia geht. Die beiden Typen auf den einen Bild machen für Heike und mich ein Armband mit der Aufschrift "iSimangaliso" was soviel wie wunderbarer Ort aus Zulu übersetzt bedeutet. Ob man baden gehen will muss man selbst entscheiden, der indische Ozean hat hier gefährliche Strömungen und natürlich gibt's auch den ein oder anderen 🦈 Hai. Auf dem ersten Bild sitzen wir inmitten Sand Skulpturen.

    Okay, ich sitze jetzt auf der Terrasse und schau mir die Gegend an. Plötzlich Krach und Kreischen. Kurz umgeschaut - ah, die Mülltonne steht draußen und an dieser macht sich eine ganze Affenbande zu schaffen. Das lockt auch noch andere Tiere an. Hab jedoch keine Ahnung was das ist was da marodierend über die Straße kommt.
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  • Day13

    Lake St Lucia

    September 8 in South Africa

    Heute, ganz untypisch für diese Jahreszeit, war die ☀️ Sonne kaputt. Oder noch da und wir haben sie nicht gesehen weil eine dicke graue Schicht die Sicht versperrt hat.
    Wie auch immer, wir sind hier und wurscht wie das Wetter ist ging es raus mit einem Boot auf den Lake St Lucia (sprich: san Luschia) zum Hippos gucken. Gebucht haben wir beim Anbieter unseres Vertrauens, Shakabarker. Kian Barker, der Inhaber, ist ausgebildeter Zoologe und weiß was er tut - kein Massentourismus mit Vermittlung von viel Hintergrund Wissen, was ich hier jedoch nicht weitergeben will.
    Der Lake St Lucia ist ein Brackwasser See mit viel Mangroven außen herum. Die Größe beträgt etwa 40 km Länge und 23 km Breite. Der Zugang zum Meer misst nocheinmal ca 20 km. Im See leben etwa 900 Krokodile, 1500 Flusspferde und eine sehr große Artenvielfalt an Vögel am See.
    Was noch ganz interessant ist das die Flusspferde abends das Wasser verlassen und an Land gehen um Gras zu fressen, das bedeutet das sich die Hippos auch hier in der Stadt aufhalten. Aus diesem Grund soll man auch nach Einbruch der Dunkelheit auch kleinere Strecken mit dem Auto fahren.
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  • Day9

    St. Lucia und Fahrt nach Port Shepston

    August 23, 2017 in South Africa

    Unser Tag begann heute morgen um 7 Uhr denn wir hatten zu 9 Uhr eine Bootstour über den angrenzenden Fluss gebucht. Uns wurde versprochen, dass wir vielen Nilpferden und vielleicht sogar Krokodilen begegnen würden. Und tatsächlich sahen wir Unmengen an Nilpferden die im Fluss vor sich hin dösten. Mit den Krokodilen hatten wir leider etwas Pech wir haben nur ein einziges an Land im Gras liegen sehen, es war aber auch recht klein. Dafür konnten wir einen Schreiseeadler beobachten. Wir haben übrigens gelernt, dass Nilpferde bis zu 2 Tonnen wiegen können und ca. 40 kg Gras pro Tag fressen. Dabei können sie an Land immer noch bis zu 40 km/h schnell werden und sind für die Menschen der gefährlichste Pflanzenfresser wenn sie ein Junges dabei haben, weil sie alles dafür tun würden um es zu schützen. Jedes Jahr sterben in Südafrika 2000-3000 Menschen bei Angriffen durch Nilpferde.
    Nach der Tour haben wir uns dann auf dem Weg nach Port Shepston gemacht. Die Stadt an sich ist nicht besonders, doch sie liegt auf dem Weg nach East London (unser nächstes Ziel) und da wir nicht 12 Stunden bis dahin durchfahren wollten, haben wir uns hier ein Zimmer in einem Hostel direkt am Meer gebucht. Wir sitzen also garde draussen, schreiben den Blog und hören dabei wie die Wellen am Ufer brechen.:)
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  • Day29

    Schöne Zeit in St. Lucia

    March 8 in South Africa

    Im Karibisch angehauchten St. Lucia, mit seinem vielseitigem Oekosystem zwischen Flussmündung und Meer, erholen wir uns von den letzten Tagen. Mit einer Bootsfahrt zu den Hippos stimmen wir uns auf die Grosswild-Safaris der kommenden Tage ein.

  • Day28

    Schattenseiten

    March 7 in South Africa

    Liebe Freunde
    In den letzten 3 Tagen haben wir leider auch die Schattenseiten von Südafrika kennengelernt. Elend, Armut und Kriminalität. Wir durchquerten die sogenannte „Wild Coast“. Der hügelige und beschwerliche Weg führte uns vorbei an unzähligen kleinen Hütten, die in der eigentlich schönen Landschfaft wild zerstreut aufgebaut wurden. Die Städte aber waren dreckig und die Leute voller Hoffnungslosigkeit. Leider wurden wir selber beim Geld abheben Opfer eines Trickdiebstahls, was unsere Ferienstimmung dann doch etwas drückte. Zum Glück ist uns selber nichts passiert und wir sind mit dem Schrecken davon gekommen!Read more

  • Day30

    Nachtrag zu St. Lucia

    March 9 in South Africa

    Vom Nachtessen zurück und dieser Prachtskerl graste friedlich vor unserem Guesthouse

  • Day11

    Beware of hippos

    January 10 in South Africa

    A three-day safari package lies ahead of us!
    Based in the little town of Santa Lucia, we started off with today's boat cruise in the iSimangaliso Wetland Reserve. We had already “kind of guessed“ that it would include hippos, as even some kilometers before getting there street signs warn of them. Also in town, you have to be careful at night, as they wander around and you really don't want to get to close to those 1500-1800 kg beasts.
    Observed more or less safely from a boat though, they almost look cute, lying around in the water and just yawning once in a while. We also saw two crocodiles, but they didn't pose as nicely, so I wasn't able to take good pictures. And, as usual, we spotted some cool birds 😊
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  • Day285

    iSimangaliso Wetland Park

    June 13, 2017 in South Africa

    🌤 26°C
    Die Garden Route ist "abgearbeitet", wir wollen noch einen anderen Teil Südafrikas kennenlernen und zum Abschluss unseres großen Abenteuers unbedingt nochmal Tiere sehen. Wir wollen nach Norden ins Zululand, in die Provinz KwaZulu-Natal. Hier gibt es tropisches Klima, lange Sandstrände, eine noch weitgehend unberührte Natur, wunderschöne Berge, aber vor allem viele Wildreservate.
    Der Weg ist uns mit dem Auto zu weit und daher besteigen wir heute früh ein letztes mal vor unserer Heimreise ein (kleines) Flugzeug, um nach Durban zu fliegen. Hier steigen wir gleich wieder ins Auto ein und dann gehts auch schon wieder auf die Straße.
    Zügig fahren wir durch sanfte hügelige Landschaft, die hier viel grüner ist als an der Südküste. Wir sehen viele Zuckerrohrfelder.
    Am frühen Nachmittag sind wir in St. Lucia, wo uns schon im Vorbeifahren gleich die Hippos im Fluss begrüßen! In unserer coolen Lodge werden wir mit Infos zur Umgebung gefüttert und können uns garnicht entscheiden, was wir zuerst machen sollen! Wir entscheiden uns für den iSimangaliso Wetland Park, durch den wir mit dem eigenen Auto auf Safari gehen können. Praktisch, dass er nur wenige Fahrminuten entfernt ist.
    Wir fahren also fast drei Stunden langsam eine große Runde durch den Wildpark, sehen kaum ein anderes Auto, dafür aber verschiedene Antilopen, Zebras, ein Warzenschwein, große Gnuherden und als Krönung drei große Nashörner!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roTdny15r_7b4Ufiy
    Im kleinen Örtchen suchen wir uns eine der vier Gaststätten aus und weil wir hier "in den Tropen" sind, können wir sogar draußen sitzen, ohne zu frieren! Wir genießen das feuchtwarme Wetter, das uns gleich an unsere Zeit in Asien erinnert. Ganz so warm ist es hier allerdings nicht und nachts wird es deutlich kühler, aber wir sind zufrieden!
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  • Day286

    Crocs und Hippos

    June 14, 2017 in South Africa

    🌤 24°C
    Wir lassen es heute gemütlich angehen, denn unsere kleine Bootstour startet erst um 10.00 Uhr und so können wir ganz in Ruhe frühstücken. Gemeinsam mit 3 weiteren Paaren werden wir vom Guesthouse abgeholt und auf unser Boot gebracht. Größer wird unsere Gruppe auch nicht mehr und unser Boot ist ebenfalls nur klein. So wollten wir das 👍.
    Entlang des Hluhluwe Flusses fahren wir auf die Suche nach Krokodilen und Flusspferden. Die zu finden ist nicht besonders schwer, es wimmelt davon. Über 1.000 Frischwasserkrokodile und sehr viele Hippos leben hier. Die sollen abends durch die Stadt laufen und in den Gärten rasen mähen. Dazu kommen dann auch noch Haie (im Fluss). Baden ist hier lebensgefährlich, übrigens auch am nahegelegenen Strand. Wir genießen fast 3 Stunden Fahrt und ein gemeinsames 2. Frühstück bei einer Hippo-Familie. Wir sehen vier der Big 5 des Wetlandparks: Hippo, Krokodil, Giant Kingfisher und Afrikanischer Seeadler. Für die Haisichtung ist das Wasser zu schlammig.
    Es gab noch spannende Infos zu Crocs und Hippos.
    Crocs: Die kleineren Vertreter fressen Fisch, die Großen auch rotes Fleisch. Ist kein Futter vorhanden, fällt Krokodilen eine 0-Diät nicht schwer: Sie können bis zu sechs Monate ohne Nahrung auskommen, sind dann allerdings sehr sonnenhungrig. Sie verharren völlig bewegungslos und ziehen ihre Energie fast vollständig aus dem Sonnenlicht. Bei Kälte können sie ihren Herzschlag auf vier Schläge pro Minute senken, den Energieverbrauch auf ein Minimum reduzieren und bis zu sechs Stunden unter Wasser bleiben. Wird Ihnen im Kampf eine Gliedmaße abgebissen, können sie die Blutversorgung dorthin stoppen und heilen.
    Hippos: können bis zu 40 km/h schnell laufen und trotz ihrer Masse und Unförmigkeit sind gute Kletterer. Sie haben eine dünnere Haut als Menschen, dafür eine vielfach dickere Fettschicht 😜. Oftmals sind sie voller Narben, weil sie sich zur Begrüßung nicht küssen sondern beißen 😘. Für den Hautschutz produzieren sie ein antibakterielles Sekret, das die Wunden schnell heilen lässt. Sie sind territorial und verteidigen ihr Revier bis zum letzten Biss! Hippos sind die gefährlichsten Tiere hier im Wasser und können ein Krokodil in zwei Hälften beißen (das allerdings kann das Krokodil nicht überleben): https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roTxEtFOjXZZuvqFb
    Es gibt noch einiges mehr, aber das sprengt jetzt den Rahmen. Wir fahren zurück und machen erstmal Mittagspause.
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Mtubatuba

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