South Africa
Mtubatuba

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35 travelers at this place:

  • Day9

    St. Lucia und Fahrt nach Port Shepston

    August 23, 2017 in South Africa

    Unser Tag begann heute morgen um 7 Uhr denn wir hatten zu 9 Uhr eine Bootstour über den angrenzenden Fluss gebucht. Uns wurde versprochen, dass wir vielen Nilpferden und vielleicht sogar Krokodilen begegnen würden. Und tatsächlich sahen wir Unmengen an Nilpferden die im Fluss vor sich hin dösten. Mit den Krokodilen hatten wir leider etwas Pech wir haben nur ein einziges an Land im Gras liegen sehen, es war aber auch recht klein. Dafür konnten wir einen Schreiseeadler beobachten. Wir haben übrigens gelernt, dass Nilpferde bis zu 2 Tonnen wiegen können und ca. 40 kg Gras pro Tag fressen. Dabei können sie an Land immer noch bis zu 40 km/h schnell werden und sind für die Menschen der gefährlichste Pflanzenfresser wenn sie ein Junges dabei haben, weil sie alles dafür tun würden um es zu schützen. Jedes Jahr sterben in Südafrika 2000-3000 Menschen bei Angriffen durch Nilpferde.
    Nach der Tour haben wir uns dann auf dem Weg nach Port Shepston gemacht. Die Stadt an sich ist nicht besonders, doch sie liegt auf dem Weg nach East London (unser nächstes Ziel) und da wir nicht 12 Stunden bis dahin durchfahren wollten, haben wir uns hier ein Zimmer in einem Hostel direkt am Meer gebucht. Wir sitzen also garde draussen, schreiben den Blog und hören dabei wie die Wellen am Ufer brechen.:)
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  • Day29

    Schöne Zeit in St. Lucia

    March 8 in South Africa

    Im Karibisch angehauchten St. Lucia, mit seinem vielseitigem Oekosystem zwischen Flussmündung und Meer, erholen wir uns von den letzten Tagen. Mit einer Bootsfahrt zu den Hippos stimmen wir uns auf die Grosswild-Safaris der kommenden Tage ein.

  • Day28

    Schattenseiten

    March 7 in South Africa

    Liebe Freunde
    In den letzten 3 Tagen haben wir leider auch die Schattenseiten von Südafrika kennengelernt. Elend, Armut und Kriminalität. Wir durchquerten die sogenannte „Wild Coast“. Der hügelige und beschwerliche Weg führte uns vorbei an unzähligen kleinen Hütten, die in der eigentlich schönen Landschfaft wild zerstreut aufgebaut wurden. Die Städte aber waren dreckig und die Leute voller Hoffnungslosigkeit. Leider wurden wir selber beim Geld abheben Opfer eines Trickdiebstahls, was unsere Ferienstimmung dann doch etwas drückte. Zum Glück ist uns selber nichts passiert und wir sind mit dem Schrecken davon gekommen!Read more

  • Day30

    Nachtrag zu St. Lucia

    March 9 in South Africa

    Vom Nachtessen zurück und dieser Prachtskerl graste friedlich vor unserem Guesthouse

  • Day11

    Beware of hippos

    January 10 in South Africa

    A three-day safari package lies ahead of us!
    Based in the little town of Santa Lucia, we started off with today's boat cruise in the iSimangaliso Wetland Reserve. We had already “kind of guessed“ that it would include hippos, as even some kilometers before getting there street signs warn of them. Also in town, you have to be careful at night, as they wander around and you really don't want to get to close to those 1500-1800 kg beasts.
    Observed more or less safely from a boat though, they almost look cute, lying around in the water and just yawning once in a while. We also saw two crocodiles, but they didn't pose as nicely, so I wasn't able to take good pictures. And, as usual, we spotted some cool birds 😊
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  • Day285

    iSimangaliso Wetland Park

    June 13, 2017 in South Africa

    🌤 26°C
    Die Garden Route ist "abgearbeitet", wir wollen noch einen anderen Teil Südafrikas kennenlernen und zum Abschluss unseres großen Abenteuers unbedingt nochmal Tiere sehen. Wir wollen nach Norden ins Zululand, in die Provinz KwaZulu-Natal. Hier gibt es tropisches Klima, lange Sandstrände, eine noch weitgehend unberührte Natur, wunderschöne Berge, aber vor allem viele Wildreservate.
    Der Weg ist uns mit dem Auto zu weit und daher besteigen wir heute früh ein letztes mal vor unserer Heimreise ein (kleines) Flugzeug, um nach Durban zu fliegen. Hier steigen wir gleich wieder ins Auto ein und dann gehts auch schon wieder auf die Straße.
    Zügig fahren wir durch sanfte hügelige Landschaft, die hier viel grüner ist als an der Südküste. Wir sehen viele Zuckerrohrfelder.
    Am frühen Nachmittag sind wir in St. Lucia, wo uns schon im Vorbeifahren gleich die Hippos im Fluss begrüßen! In unserer coolen Lodge werden wir mit Infos zur Umgebung gefüttert und können uns garnicht entscheiden, was wir zuerst machen sollen! Wir entscheiden uns für den iSimangaliso Wetland Park, durch den wir mit dem eigenen Auto auf Safari gehen können. Praktisch, dass er nur wenige Fahrminuten entfernt ist.
    Wir fahren also fast drei Stunden langsam eine große Runde durch den Wildpark, sehen kaum ein anderes Auto, dafür aber verschiedene Antilopen, Zebras, ein Warzenschwein, große Gnuherden und als Krönung drei große Nashörner!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roTdny15r_7b4Ufiy
    Im kleinen Örtchen suchen wir uns eine der vier Gaststätten aus und weil wir hier "in den Tropen" sind, können wir sogar draußen sitzen, ohne zu frieren! Wir genießen das feuchtwarme Wetter, das uns gleich an unsere Zeit in Asien erinnert. Ganz so warm ist es hier allerdings nicht und nachts wird es deutlich kühler, aber wir sind zufrieden!
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  • Day286

    Crocs und Hippos

    June 14, 2017 in South Africa

    🌤 24°C
    Wir lassen es heute gemütlich angehen, denn unsere kleine Bootstour startet erst um 10.00 Uhr und so können wir ganz in Ruhe frühstücken. Gemeinsam mit 3 weiteren Paaren werden wir vom Guesthouse abgeholt und auf unser Boot gebracht. Größer wird unsere Gruppe auch nicht mehr und unser Boot ist ebenfalls nur klein. So wollten wir das 👍.
    Entlang des Hluhluwe Flusses fahren wir auf die Suche nach Krokodilen und Flusspferden. Die zu finden ist nicht besonders schwer, es wimmelt davon. Über 1.000 Frischwasserkrokodile und sehr viele Hippos leben hier. Die sollen abends durch die Stadt laufen und in den Gärten rasen mähen. Dazu kommen dann auch noch Haie (im Fluss). Baden ist hier lebensgefährlich, übrigens auch am nahegelegenen Strand. Wir genießen fast 3 Stunden Fahrt und ein gemeinsames 2. Frühstück bei einer Hippo-Familie. Wir sehen vier der Big 5 des Wetlandparks: Hippo, Krokodil, Giant Kingfisher und Afrikanischer Seeadler. Für die Haisichtung ist das Wasser zu schlammig.
    Es gab noch spannende Infos zu Crocs und Hippos.
    Crocs: Die kleineren Vertreter fressen Fisch, die Großen auch rotes Fleisch. Ist kein Futter vorhanden, fällt Krokodilen eine 0-Diät nicht schwer: Sie können bis zu sechs Monate ohne Nahrung auskommen, sind dann allerdings sehr sonnenhungrig. Sie verharren völlig bewegungslos und ziehen ihre Energie fast vollständig aus dem Sonnenlicht. Bei Kälte können sie ihren Herzschlag auf vier Schläge pro Minute senken, den Energieverbrauch auf ein Minimum reduzieren und bis zu sechs Stunden unter Wasser bleiben. Wird Ihnen im Kampf eine Gliedmaße abgebissen, können sie die Blutversorgung dorthin stoppen und heilen.
    Hippos: können bis zu 40 km/h schnell laufen und trotz ihrer Masse und Unförmigkeit sind gute Kletterer. Sie haben eine dünnere Haut als Menschen, dafür eine vielfach dickere Fettschicht 😜. Oftmals sind sie voller Narben, weil sie sich zur Begrüßung nicht küssen sondern beißen 😘. Für den Hautschutz produzieren sie ein antibakterielles Sekret, das die Wunden schnell heilen lässt. Sie sind territorial und verteidigen ihr Revier bis zum letzten Biss! Hippos sind die gefährlichsten Tiere hier im Wasser und können ein Krokodil in zwei Hälften beißen (das allerdings kann das Krokodil nicht überleben): https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roTxEtFOjXZZuvqFb
    Es gibt noch einiges mehr, aber das sprengt jetzt den Rahmen. Wir fahren zurück und machen erstmal Mittagspause.
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  • Day287

    St. Lucia

    June 15, 2017 in South Africa

    Am Nachmittag lassen wir unser von zwei Safaris eingesautes Auto waschen, machen einen Rundgang im Ort, den kurzen Igwalagwala Trail am Ortsausgang und den Estuary Boardwalk zum Strand. Überall warnen uns viele Schilder vor Nilpferden und Krokodilen, denn wir sind hier dicht am Fluss!
    Krokodile sehen wir zum Glück nicht und den Hippos begegnen wir erst am Abend, als wir vom etwas abgelegenen Restaurant zurück in den Ort fahren. Drei der riesigen Viecher überqueren einfach mal so die Straße und eins frisst seelenruhig mitten im Ort das Gras am Straßenrand. Genau das ist hier die Besonderheit, unser Hausherr hat uns gleich am ersten Tag aufgeklärt: St. Lucia ist ein "wilder Ort", jeden Abend laufen die Hippos durch die Straßen und auch Krokodile trifft man immer wieder an. Selbst Leoparden und Wildhunde wurden von den Anglern ganz früh am Morgen schon gesehen - also aufpassen, wo man hintritt! Der Ort liegt praktisch im Lebensraum dieser Tiere. Bis heute Abend konnten wir uns das einfach nicht vorstellen - so wilde und gefährliche Tiere, bei uns nur hinter Gittern zu beobachten - einfach mitten im Ort anzutreffen!Read more

  • Day17

    Hluhluwe Imfolozi Nationalpark - Teil 1

    August 9, 2016 in South Africa

    Das Wildreservat ist das älteste Südafrikas.

    Wir sind gestern Nachmittag in unserer Unterkunft - Emdoneni Lodge - angekommen. Sehr schön gelegen. Die Chalets und Rondavels sind gut in die Natur integriert.

    Zur Lodge gehört ein Wildkatzen-Rehabilitations-Center (Cheetah-Project), wo die Samtpfoten aufgepäppelt und zum Teil wieder auf die Rückkehr in die Wildnis vorbereitet werden. Alles fing mit Geparden an, dann kamen Afrikanische Wildkatzen, Caracals und andere hinzu.

    Glücklicherweise konnten wir gestern an einer Cat-Tour teilnehmen und die Tiere hautnah erleben.

    Wie es machmal so kommt... Wir lernten am Abend am Lagerfeuer Max aus Nürnberg kennen, der all seine freie Zeit in Afrika verbringt, um Dokumentationsfilme zu drehen - a la Steve Irwin, der Australier, der von einem Rochenstachel tödlich verletzt wurde. Max hat den großen Durchbruch noch nicht geschafft und macht daher brav seine Polizeiausbildung.
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  • Day17

    Schlangen und Krokodile

    August 9, 2016 in South Africa

    Wir hatten das Glück, heute Morgen von Max eine ausführliche Schulstunde zum Thema Giftschlangen & Krokodolie zu erhalten. Was es doch für böse Schlangen gibt - deren Gift zum Beispiel Haut wie Salpetersäure wegätzt. Eine Operation ist dann unumgänglich, falls man es noch bis zum Krankenhaus schafft.

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Mtubatuba

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