South Africa
Saint Lucia

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Travelers at this place
    • Day 11

      Beachtime

      January 24 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute haben wir uns mit Roland und Larissa am Strand getroffen, mit der Mission, einen Hai zu fangen. Leider waren wir erfolglos, da die Wellen zu groß und das Wasser zu warm waren. Trotzdem hatten wir Spaß 🤩.Read more

    • Day 7

      On the road

      July 12, 2022 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir ließen den Kruger hinter uns und legten heute rund 700 km zurück, um an die Küste zu gelangen. Dabei fuhren wir durch wunderschöne Landschaften: riesige Plantagen, Wälder, Berge und Steppen auf immerhin halbwegs passablen Straßen 🙌 und hatten auch direkt mal die erste Polizeikontrolle 🙄 (hier ist grundsätzlich eine hohe Polizeipräsenz auf den Autobahnen, man muss nur darauf achten, dass sie nicht korrupt sind).
      Wir haben uns schon recht gut auf den südafrikanischen Straßenverkehr eingestellt und sind schon an die halsbrecherischen Überholmanöver und Sitten gewöhnt, auch wenn wir immer wieder erstaunt sind wie gut dieses regellose System eigentlich funktioniert. Es gibt hier öfters doppelspurige Kreuzungen an denen keine Verkehrszeichen stehen und die Ampeln nur selten funktionieren, aber es trotzdem zu keinem Stau führt, da die Menschen hier sehr freunliche Autofahrer sind.
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    • Day 9

      St. Lucia and the hippos

      July 14, 2022 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

      Die letzten zwei Tage haben wir in St. Lucia an der Küste verbracht. Das Klima ist hier sehr mild und angenehm. Da die letzte Woche doch anstrengend und intensiv war, ließen wir hier ein wenig die Seele baumeln. Gestern kundschafteten wir bereits den Strand aus, der uns wahnsinnig gut gefällt und an dem wir den heutigen Tag verbracht haben. Ewige Sanddünen, kaum Menschen - einfach traumhaft.
      Wir besuchten den Isimangaliso Wetland Park der für seine Vielfalt an Hippos bekannt ist. Zu Mittag wollten wir an dem, auf der Karte eingezeichneten Shop/ Restaurant etwas zu essen holen, wie jedoch schon so häufig auf dieser Reise war geschlossen. Bei dem kleinen Tate Emmaladen, der 3 qm nicht überschritt, hieß es wiedermal "sorry we're out of stock". Es brachen also mal wieder schwierige Stunden für Kyra an und sie wollte sich schon, auf der bevorstehenden Tour, den Hippos zum Fraß vorwerfen um ihr Leiden zu beenden, als wir GOTT SEI DANK noch auf dem Weg einen funktionierenden, offenen Supermarkt fanden!!
      Auf der Hippotour erfuhren wir viel über das Naturschutzgebiet und die Tiere und wurden noch einmal daran erinnert Nachts in dem Ort gut aufzupassen, da die Hippos nachts an Land gehen um zu grasen. D.h. sie marschieren auch gerne durch den Ort! Für uns bedeutet dies noch einmal mehr, jede noch so kurze Strecke mit dem Auto zurückzulegen, was aber okay ist.
      Abends um 21:00 Uhr, war dann wiedermal der Strom weg. Es ist unvorstellbar was die Regierung hier mit den Menschen macht und wie sie sich selbst damit schaden. Uns wurde erzählt, dass es vor 2-3 Jahren damit begann, dass 1x pro Tag der Strom für 2 Std. gekappt wurde. Mittlerweile findet dies wie bereits erwähnt 3x tägl. statt! Grund dafür ist, dass so viel Kohle ins Ausland verkauft wird, dass es fürs eigene Land von vorne bis hinten nicht mehr reicht.
      Eigentlich hätten wir zum heutigen Standtag nicht mehr viel zu erzählen gehabt, hätten sich hier nicht dermaßen skurrile Szenen abgespielt.... aufmerksam wurden wir, als ein paar Afrikaner sehr laut anfingen zu reden. Wie sich herausstellte spielte sich vor uns scheinbar ein Exorzismus ab???!! Zwei Priester hielten eine Frau fest, überschütteten sie mit Meerwasser (und Sand) und klopften ihr heftig auf den Rücken wobei sie sehr energisch Gebete runterbrabbelten. Die Frau wehrte sich nicht und ließ die Prozedur über sich ergehen, eine weitere Frau leistete ihr Beistand. Als sich die Szene auflöste und die kleine Gruppe erschöpft verschwand, dachten wir, dass es nicht mehr schräger geht bis die nächste größere Gruppe kam.... Lukas sagte mir, sie hätten ein Huhn dabei. Ich traute meinen Augen nicht und nahm sogar dass Fernglas zur Hand. Zwei Hühner..... die im Meer gebadet wurden und dann zum Platz zurück getragen wurden. (@MAMA und alle Zartbeseiteten: jetzt ist der Zeitpunkt nicht mehr weiter zu lesen)
      Die nächsten Minuten hüpften die Hühner noch im Sand herum als zwei aus der Gruppe wieder ein Priestergewand anzogen und kurze Zeit später fehlte den Hühnern der Kopf und sie wurden zum Ausbluten über eine Wanne gehalten. Es folgte eine weitere Prozedur aus Gebeten und seltsamen Riten, die wir aber nicht mehr weiter verfolgten, da uns das Frühstück bereits nach oben wanderte und der aufkommende Wind uns zum gehen bewegte. Aus dem Augenwinkel sahen wir noch die Federn fliegen... Genug schräge Vorkommnisse für einen Tag, den Nachmittag verbrachten wir bei Massage und einem sehr guten Abendessen im Restaurant (ENDLICH).
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    • Day 5

      Naar St Lucia über Howick

      August 5, 2022 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

      Heute sind wir 400 km gefahren nach Saint Lucia . Unterwegs halt gemacht in Howick Capture Site. Genau heute vor 60 Jahren am 5 ten august 1962 wurde Nelson Mandela an dieser Stelle festgenommen und 27 Jahre eingesperrt. Ein eindrucksvolles Museum und sehr künstlerisches Denkmal💪👍 Jetzt in Saint Lucia und morgen Hippos gucken😁Read more

    • Day 17

      Hello St. Lucia

      January 20, 2023 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

      Ein kurzer Flug und eine etwas längere Autofahrt später fanden wir uns im Nordosten von Südafrika wieder - genauer gesagt im KwaZulu Natal in St. Lucia 🤩. Ein Ort an dem man Wald, Strand und Ozean findet. Wir sind gespannt - Nachts sollen hier wohl schonmal Hippos 🦛 auf der Straße herum laufen und Krokodile 🐊 die Steege belegen 😍. Wir werden hier jedenfalls fündig, von Boots Touren, schnorcheln, gerittenen Safaris bis hin zu den Big 5 🥰🤩. Wir lassen uns überraschen ☺️Read more

    • Day 18

      KwaZulu Natal Culture - Inside

      January 21, 2023 in South Africa ⋅ ⛅ 30 °C

      Beim schlendern durch das Örtchen St. Lucia, trafen wir in einem kleinen Souvenirladen auf Junior. Wir kamen ins Gespräch über die Region und deren Must-dos. Schnell begann Junior von sich und seiner Kultur zu erzählen. Er kommt aus dem nahegelegenen Ort Khula Village. Seiner Worte nach ist Khula Village der Ort, an dem bis 1994 die schwarzen Südafrikaner leben mussten während St. Lucia selbst den weißen Südafrikanern vorbehalten war (Segregation). Junior gehört zur ersten Generation schwarzer Businessowners in St. Lucia. Er und sein älterer Bruder bauten den Laden gemeinsam auf. Junior hat insgesamt 10 Geschwister - 6 direkte Geschwister aus der ersten Ehe seines Vaters und 4 weitere aus dessen zweiter Ehe. Auf unsere Nachfrage, ob zwei Ehefrauen hier gang und gäbe seien, erzählte Junior uns ein wenig von der Zulu Kultur und Lebensweise. Ein Mann hat zunächst eine Ehefrau, bekommt mit dieser Kinder und sorgt für diese Familie. Danach sucht dieser eine zweite Frau, die er nur mit Erlaubnis der ersten Ehefrau ehelicht und wiederum Kinder zeugt. Für beide Frauen zahlt der Mann eine Mitgift in Form von Kühen (ja, wir müssen gerade schmunzeln 🤣). Junior erklärt uns, wie die Anzahl der zu zahlenden Tiere berechnet wird. Der „Wert einer Frau“ - gemessen in Kühen - basiert zunächst auf der Jungfräulichkeit, dann auf der Anzahl der schon geborenen Kinder der Frau.
      Sehr interessiert hörten wir Juniors Erzählung zu und fragten ihm ganz direkt, ob wir dies hier in unserem Blog mit Fotos von ihm teilen dürfen. Mit einem großen Lächeln im Gesicht bejahte er dies 😊.
      Eine für uns unvorstellbare Lebensform und Kultur - dennoch spannend von von einem einheimischen „Zeitzeugen“ diese nahegebracht zu bekommen 😊.
      Und darum geht es doch beim
      Reisen. 😍
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    • Day 24

      Ein Kindheitstraum wird wahr

      January 27, 2023 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

      Welches Mädchen träumt nicht davon mit wehenden Haaren am Strand entlang zu galoppieren? Wir haben uns diesen Traum erfüllt und es war unglaublich schön 😍
      Hier läuft das ganze Stallleben anders ab als wir es von zuhause kennen. Die Pferde laufen die meiste Zeit frei in der weiten Grasslandschaft um den Stall herum. Zwischen wilden Zebras grasten die Pferde entspannt in der Mittagssonne.
      Gemeinsam mit unseren Guides Sim und Spu holten wir unsere Pferdchen rein (ein doch unerwartet langer Marsch) und machten sie fertig fürs reiten.
      Auf dem Weg hörten wir schon das Wasser im Hintergrund rauschen. Ein Gefühl von Freude kam auf und keine zehn Minuten später galoppierten wir auch schon entlang des Meeres. Wir strahlten um die Wette. Hufetrappeln im zügigen Galopp genossen wir den Wind um die Ohren - just wild and free. ☀️
      Vom Strand aus ritten wir gemütlich in die Buschlandschaft wo Zebras, Streifengnus und Büffel in greifbarer Nähe auf uns warteten. Zu Pferden kamen wir den Tieren so nah wie vorher noch nie. Auf dem Rückweg begegneten wir noch einem verletzten Zebra, nach Vermutung unserer Guides handelte es sich dabei um eine verfehlte Attacke einer Hyäne. Keine fünf Meter weiter sahen wir ein Zebra in komischer Haltung mit den Hinterbeinen gespreizt und dem Rücken rund. Ich schrie auf „it’s giving birth!!!“. Spu und Sim schätzten die Situation eher auf Vergiftung/Schlangenbiss/Krankheit ein. Wir waren uns alle einig, dass wir bezüglich des „verletzten“ Tieres den Wildhütern Bescheid und den Tieren ihren Freiraum geben sollten. Es stellte sich raus, dass ich bei der Einschätzung der Situation Recht hatte. Bei dem einen Zebra handelte es sich tatsächlich um eine Geburt! Die Erfahrung mit Pferden zahlte sich ebenfalls bei wilden Zebras aus 😍. Wir waren begeistert zu hören, dass die Wildhüter von einem frisch geborenen Zebra Fohlen berichten konnten. Leider mussten sie das verletzte Zebra erlösen und den Krokodilen überlassen. Das ist der Zirkel des Lebens - ein Tier stirbt ein anderes wird geboren ☀️.
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    • Day 26

      Ein letztes Mal Umfolozi & BBQ

      January 29, 2023 in South Africa ⋅ 🌧 25 °C

      Unsere Tage im Nationalpark reichten uns einfach noch nicht. Nicht einmal in St. Lucia angekommen, wurde uns schnell klar, dass wir noch einmal zurück zum Umfolozi Park wollten. Mit einer geführten Half-Day-Safari ging es früh am Morgen zum Reservat. Die Landschaft war einfach ein Traum, das Wetter nicht zu heiss, nur die Tiere versteckten sich vor uns. Die einzigen zu erspähenden Wildtiere waren grauhäutig 😍. Wir beobachteten Nashörner mit Babys beim Schlummern und begegneten einigen einsamen Elefantenbullen. Unglaublich wie ruhig diese beiden grauen Giganten ihr Leben voller mümmeln genießen. Einfach wunderschön zu sehen.

      Zurück im Hostel trafen wir auf den ersten Backpacker während unseres Trips. Mit Nabiel - ein libanesischer Franzose - grillten wir zusammen zu Abend und gingen später in die einzige Bar in St.Lucia. Wir tanzten, quatschten und genossen den ein oder anderen Amarula. Auch wenn sich das Nachtleben St. Lucias sich eher auf eine Sportsbar mit wenig Besuchern beschränkt, genossen wir einen witzigen Abend mit coolen ☺️.
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    • Day 11

      Sur la route Drakensberg - St-Lucia

      July 9, 2023 in South Africa ⋅ 🌧 20 °C

      Première journée de pluie aujourd'hui, il n'est pas supposé pleuvoir ici en hiver... Mais bon, nous avons roulé une bonne partie de la journée pour nous rendre sur la côte de l'océan indien à St-Lucia. En route nous nous sommes arrêtés pour dîner dans un restaurant indien où nous avons pu déguster la spécialité de la région de Durban, le Bunny Chow. C'est un demi pain arrosé de sauce style curry avec des morceaux d'agneau et une pomme de terre bouillie. C'est servi avec une salade de carottes râpées vinaigrée et attention ça se mange avec les doigts... C'est savoureux mais la portion était beaucoup trop grosse pour une seule personne et malgré que la plupart des autres clients demandaient de rapporter leurs restants, nous n'avons pas rapporté un quart de pain imbibé de sauce.

      La route n'était pas toujours facile, beaucoup de nids de poules, des dépassements un peu cowboy et beaucoup de camions. Mais Olivier a assuré!
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    • Day 12

      Safari et croisière sur le lac St-Lucia

      July 10, 2023 in South Africa ⋅ 🌧 15 °C

      Deuxième journée de pluie, il pleut des cordes!!! Toutes nos activités prévues étant extérieures parce qu'il n'est pas supposé pleuvoir ici l'hiver... On a dû se résoudre à faire notre premier Safari sous la pluie. Les conditions n'étaient pas idéales mais nous avons vu des zèbres, un singe, des buffles, des impalas et un kudu!

      En fin d'après-midi nous avons fait un tour de bateau sur le lac St-Lucia pour voir des hippopotames! Encore une fois les conditions n'étaient pas idéales, pluie, vent et 11°C... Mais nous avons vu beaucoup d'hippopotames! Des gros mâles dominants, des petits mignons et pleins d'autres qui jouaient à cache cache sous l'eau!

      Arrivés à notre appartement, on espère pouvoir mettre du chauffage mais, il n'y a pas d'électricité. Comme il n'y a pas assez d'électricité pour tous en tout temps, ils font du délestage. Jusqu'à maintenant nous n'avons pas été trop affectés mais c'est un gros problème ici pour la population.
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    You might also know this place by the following names:

    Saint Lucia Estuary, Saint Lucia

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