Spain
El Gánigo

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8 travelers at this place:

  • Day9

    Angekommen an der Caldera de Taburiente

    June 27 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Bereits früh morgens, um 6:45 Uhr, sind wir aufgestanden und haben angefangen uns fertig zu machen für die Wanderung in der Caldera. Mit dem Auto ging es dann circa 20 Minuten zum Parkplatz, an dem man sein Auto abstellen kann, da es dann mit einem Taxi nach oben geht. Das Prinzip sieht so aus, dass man mit einem Taxi zu einem hochgelegenen Parkplatz fährt, dort ausgesetzt wird und dann zu Fuß zurück ins Tal zum Parkplatz geht. Sehr spannende Idee, wir haben uns riesig auf diese Wanderung gefreut. Die Vorfreude war da, trotzdem haben wir am Parkplatz ein wenig gewartet. Die Auffahrt kostet pro Taxi 51 €, dabei ist es unerheblich wie viele Leute drin sitzen. Wenn wir also alleine im Taxi sitzen, zahlen wir 51 €. Wenn noch andere Leute mitfahren, deutlich weniger. Zum Glück kam circa 10 Minuten nach uns ein deutsches Ehepaar, welches auch nach oben wollte. Diese sind mit uns nach oben gefahren, also mussten wir lediglich 25,50 € zahlen. Während der 30-minütigen Auffahrt haben wir uns sehr gut mit diesem Ehepaar unterhalten. Sie waren wirklich sehr freundlich und gesprächig. Sie haben uns erzählt, dass sie aus Dortmund kommen, jedoch häufig in München sind, da ihr Sohn dort lebt. Auch im Laufe der Wanderung sind wir immer wieder auf die zwei gestoßen, konnten jedes Mal wieder ein paar nette Worte austauschen. Nach 30 Minuten waren wir oben am Ausgangspunkt der Wanderung angekommen.Read more

  • Day9

    Los geht die Wanderung!

    June 27 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Oben angekommen sind wir direkt los gestartet. Die Wanderung ist in zwei Teile aufgebaut. Zuerst gibt es eine Wanderung vom Aussichtspunkt zum Campingplatz in mitten der Caldera, anschließend gibt es eine Wanderung von der Caldera zum Parkplatz. Die Wanderung vom Aussichtspunkt zum Parkplatz führt durch einen sehr großen und dichten Wald, bestehend aus kanarischen Pinienbäumen. Bei der Auffahrt hatten wir erfahren, dass dies unter anderem eine der wiederstandsfähigsten Baumsorten ist. Diese haben selbst das Feuer vor drei Jahren auf der Insel überstanden. Laut Aussage des Taxifahrers können diese fast nicht sterben. Zu Beginn der Wanderung war es sehr angenehm zu gehen, da es nur moderat nach unten ging, gleichzeitig war die Aussicht so schön, dass man keinerlei Anstrengung gefühlt hat.Read more

  • Day9

    Den Nationalpark verlassen

    June 27 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Den Weg sind wir weiter gegangen, haben zu diesem Zeitpunkt dann den Nationalpark verlassen. Selbstverständlich waren wir trotzdem noch in der Caldera, jedoch ist nicht der gesamte Bereich Teil des Nationalparks. Bei meinem ersten Besuch in der Caldera hatten wir uns sehr auf die Anweisungen und das Wegweisen von Moritz verlassen. Aus diesem Grund hatte ich anfangs ein wenig Bedenken, wie gut und einfach die Wegfindung in der Caldera geht. Zum Glück wurde ich sehr positiv überrascht, da es inzwischen eine sehr gute und deutliche Beschilderung gibt. Einerseits gibt es gelbe und weiße Gleichheitszeichen, welche einem signalisieren dass man in die richtige Richtung geht. Zusätzlich gibt es Schilder die einem mit Pfeilen signalisieren, welche Route man aktuell geht und in welche Richtung man genau gehen soll. Durch diese Schilder war es fast immer sehr einfach und deutlich zu erkennen, wo lang wir müssen.Read more

  • Day9

    Entlang des Aquädukts

    June 27 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Kurz bevor es auf die Zielgerade ging, sind wir auf ein Aquädukt gestoßen. Dieses transportiert Wasser vom Fluss in eine andere Richtung. Wohin, keine Ahnung. Diese Stelle der Caldera hatte ich noch in Erinnerung, da es sehr spannend ist, am Rande des Aquäduktes zu balancieren. Zum Glück muss man jedoch nicht über die Brücke die das Wasser weiter transportiert balancieren, sondern verlässt dieses kurz zuvor. Einen sehr spannenden und schönen Anblick ergibt jedoch diese Brücke mitten in der Landschaft der Caldera.Read more

  • Day9

    Pause für die Füße am kleinen Teich

    June 27 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Auf unserem Weg sind wir plötzlich auf einen kleinen Teich gestoßen. Dieser ist ein Teil des Flusses, hier sammelt sich das Wasser ein wenig an. Da rund um diese Stelle ein toller Pausenort entstanden ist, da hier viele Pflanzen wachsen, haben wir uns dazu entschieden eine kurze Pause einzulegen. Nadine hat die Gelegenheit genutzt und ihre Füße ins Wasser baumeln lassen. Das hat unglaublich gut getan, da die Füße natürlich nach inzwischen gut 5 Stunden Wanderung durchaus gut belastet waren. Ich habe die Pause kurz genutzt und meine zweite Semmel gegessen. Nach einer kurzen Pause sind wir relativ abrupt aufgestanden und weitergegangen, da wir gesehen haben, dass das nette Ehepaar aus unserem Taxi näher kommt. Von Haus aus waren diese immer etwas hinter uns, das wollten wir auch so beibehalten. Für uns war es ein Ansporn vor den Leuten anzukommen, die mit uns hoch gefahren sind. Kurzer Vorgriff auf das Ende, wir haben es geschafft!Read more

  • Day9

    Bald geschafft, die Energie wird weniger

    June 27 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Zum Ende der Wanderung waren die Batterien natürlich etwas leerer. Das ist natürlich selbstverständlich bei einer Wanderung die circa 6 Stunden dauert. Überraschenderweise haben wir zum Ende hin aber noch mal einen guten Schub bekommen und ordentlich angezogen. Angespornt waren wir hier wieder von unserem Ziel, vor unseren Taxi Begleitern anzukommen. Sehr stolz bin ich auf Nadine, wie gut sie es gemeistert hat, diese 6 Stunden Wanderung zu bewältigen. Es gab keinen Moment wo wir eine Extrapause einlegen mussten oder wo sie nicht mehr konnte. Sie hat es sehr gut durchgezogen. Natürlich hat uns das sehr angenehme Klima heute gut in die Karten gespielt..Read more

  • Day9

    Sprint ins Ziel!

    June 27 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Beflügelt von der Freude, fast am Ziel zu sein, sind wir immer schneller gegangen und das obwohl wir bereits knapp 6 Stunden in den Beinen hatten. Am lustigsten war, als wir den Parkplatz fast in Sicht hatten. Hier haben wir beide angefangen einen Sprint einzulegen. Da wir doch relativ platt waren, haben wir uns darauf geeinigt zeitgleich das Auto zu berühren um somit zeitgleich fertig zu sein. Rückblickend kann man sagen dass die Wanderung durch die Caldera eine sehr gute Entscheidung war! Natürlich waren wir beide nach der Wanderung sehr erschöpft. Das haben wir vor allem gemerkt, nachdem wir eine Zeit lang im Auto saßen und dann noch mal aufstehen mussten. Trotzdem war die Wanderung aufgrund der wunderschönen Eindrücke, tollen Aussichten und der wunderschönen Flora und Fauna wirklich sehr toll! Auch die Anstrengung ist überschaubar, wenn man sich nur genug Zeit lässt und zudem genug zum Trinken und zum Essen mitnimmt. Insgesamt haben wir für die Wanderung 5 Stunden und 45 Minuten gebraucht, also 15 Minuten weniger als erwartet. Mit 20,2 Kilometern haben wir eine wirklich ordentliche Strecke zurückgelegt. Hierbei sind wir circa 700 Meter nach unten und zu dem 240 m nach oben gewandert. Ich bin mir absolut sicher, dass wir diese Wanderung wieder machen werden, sollten wir mal wieder nach La Palma kommen! Vom Parkplatz der Caldera ging es dann zurück zur Unterkunft. Dann hieß es endlich duschen, da wir von der Wanderung über staubigen Boden sehr dreckig waren. Danach hinlegen und erst mal nichts tun bis zum Abendessen.Read more

  • Day2

    Torre del Time

    October 27, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    28.10.2017
    Früh gegen 8 machten wir uns auf den Weg zum Bus nach Los Llanos noch im Dunkeln. Von der Straße konnten wir auf Santa Cruz und das Meer sehen.
    Nach ca. 1 stündiger Fahrt gingen wir einkaufen – 1500g Vollkornbrot, 300g Wurst und 300g Käse – und dann einen Kaffee trinken – der Letzte erstmal...
    Um halb 11 standen wir in dem Outdoorladen und bekamen unsere Gaskartusche, dann noch Wasser besorgen – 6 Liter zum Start – und eine Flasche Wein, die wir in Plastik umfüllten – die gönnten wir uns. Wir hatten alles beisammen und die Rucksäcke waren voll und schwer.
    Nun Busfahrt nach Puerto de Tazacorte, ein letztes vernünftiges Mittagessen, dazu zwei Bier. Wir saßen in einem Restaurant draußen direkt am Meer, es war warm, aber windig und leicht bewölkt. Während dem Essen riß es auf, es wurde immer heißer, die Sonne knallte auf uns herab bei über dreißig Grad, wir schwitzten bereits vor dem Start und liefen los im T-Shirt, die Hosen hochgekrempelt.
    Der Anstieg war hart und schweißtreibend, beide die schweren Rucksäcke nicht mehr gewohnt und gleich richtig steil rauf, Felswand, Südausrichtung. Auf ca. 600hm kamen wir, was wir beide nicht auf dem Schirm hatten, noch an einem Aussichtspunkt mit Kiosk vorbei, wo wir uns noch mal 2 Liter Wasser besorgten, Eiswasser, was wir zunächst zum Kühlen unserer erhitzten Schädel benutzten bis es geschmolzen war – dann tranken wir es. Weiter ging es durch Bananenplantagen hindurch, teils Schotter, teils Teer, aber immer steil bergan. Am Weg standen Kaktusfeigen en masse, und ich hatte die dolle Idee, eine zu essen. Sie schmeckte lecker, nur was ich nicht bedachte, waren die feinen Stacheln, die ich danach zu hunderten in den Fingern hatte, in der Lippe und im Gaumen. Ich rieb sie einfach ab und Flo zog mir ein paar aus den Lippen, aber die Stacheln sollten mich noch ein paar Tage begleiten. Zum Glück entzündeten sie sich nicht, denn die Wanderstöcke waren ständig in Gebrauch und nicht wegzudenken.
    Schon von Weitem entdeckten wir den Torre del Time, einen Feuerwachturm, unter dem wir unsere erste Zeltübernachtung erleben sollten. Auf dem Turm stand ein Mann, und als wir ankamen (die ersten 7km waren geschafft) wußten wir nicht recht, was dessen Aufgabe war. Wir warteten mit dem Zeltaufbau, aber er beachtete uns kaum und fuhr bei Sonnenuntergang davon. Unser Zelt stand direkt am Aussichtspunkt, es war kein Wind und so befestigten wir es lediglich mit Steinen und am Geländer. Wir aßen noch ein Brot und tranken einen kleinen Becher von unserem Wein im Teelichtschein und Softshell- bzw. Fleecejacke, bevor wir uns in die Schlafsäcke hüllten. Sehr kalt war es nicht, auch wenn dann über Nacht doch noch Wind aufkam. Ein bißchen unruhig waren wir noch. Es fuhr ein Auto her und wendete, dann ein Zweites, bei dem Flo aus dem Zelt kroch, aber der Fahrer fragte nur, ob wir einen großen Hund gesehen hätten – sie suchten einen. Nein, ein Hund war hier nicht vorbeigekommen, nur in der Ferne hörte man Gekläffe aus allen Ecken, was ein bißchen nervig war.
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  • Day6

    Caldera (wandern!)

    November 23, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ging es in die Caldera.
    Das ist der Krater des Hauptvulkans (der aber glücklicherweise auch nicht mehr aktiv ist 😎)

    Sind insgesamt 12 km (!!) geworden.
    Dagegen war das gestern ein Spaziergang.
    Immer entlang oder in einem fast trockenen Flussbett.
    War schon anspruchsvoller: teilweise klettern über Felsen oder das Überwinden reißender Flüsse ;)
    Landschaftlich sehr schön - auch von der Vegetation her
    (Siehe auch Teil 2)
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  • Day6

    Caldera II

    November 23, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Wie gesagt: anspruchsvoller Kurs- besonders wenn man sonst eher der Spazierengeher ist.
    Und meine Ausrüstung war jetzt auch nicht gerade optimal...
    (Modell Deichmann - 22,68€ inclusive Mitarbeiterrabatt)
    Hat aber Spaß gemacht und man war am Ende glücklich, es geschafft zu haben \o/

You might also know this place by the following names:

El Gánigo, El Ganigo

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