Spain
Las Hayas

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8 travelers at this place:

  • Day5

    Im Dschungel bei den Hinterwäldern

    March 13 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Meistens gibt es einen Tag im Urlaub, der nicht ganz so dolle ist. Bei uns war das bis dato der heutige.
    Der Tag begann eigentlich ganz vielversprechend. Da wir noch Schnorchel und Flossen geliehen hatten, ging es nach dem Frühstück ab nach Vueltas an einen steinigen Abschnitt, in dem man mehr oder weniger gut direkt ins Wasser klettern konnte. Die Strömung an der Stelle war ordentlich, aber wir erkundeten die Küstenlinie und sahen den einen oder anderen Fisch. Danach mussten wir uns etwas beeilen, da wir auschecken und um 1 den Bus ins Landesinnere bekommen wollten. Dreiviertel eins standen wir dann mit vielen anderen deutschen in Wanderkluft am Busbahnhof und fuhren an den Hängen des Valle Gran Rey nach oben. Immer wieder staunten wir über die atemberaubende Aussicht und die sich verändernde Vegetation. In Las Hayas angekommen, gingen wir in das Restaurant Efegenia (von einer alten Dame gegründet, die seit 60 Jahren das gleiche vegetarische Gericht kocht und dafür Berühmtheit erlangt hat), über das wir auch unsere Unterkunft gebucht hatten. Ohne viel Worte wurden wir eingecheckt, warteten dann aber noch eine Weile, bis ein Mann uns mit dem Auto in unsere Unterkunft brachte. Alles ging nur auf spanisch und nicht all zu freundlich. Unser Zimmer löste auch nicht gerade Freudenstürme bei uns aus: eher klein, dunkel (man muss tagsüber Licht anmachen), das Waschbecken eher eine Fehlkonstruktion (man überschwemmt das halbe Bad, wenn man sich Hände wäscht), aber wenigstens sauber. Naja - die Terrasse des Garten ist allerdings hübsch. Wir entschieden uns dann für eine kleine Rundwanderung durch den angrenzenden Nationalpark Gorojanoy, der mit moosbewachsenen Lorbeerbäumen eine mystische Atmosphäre ausstrahlt. Nach etwa 2 Stunden hatten wir das dann geschafft und entschieden uns nach längerem Hin-und Her für eine Wanderung in das 2km entfernte El Cercado, um dort in der vielgelobten Bar Maria zu essen. Uns wurde erst während des wanderns bewusst, dass man ziemlich weit ins Tal hinabläuft, um das ganze dann wieder hochzulaufen und so war die Zeitangabe des Reiseführers mit einer Stunde nicht mehr ganz so verwunderlich. In der Bar Maria wurden wir nicht gerade herzlich begrüßt- es war eher leer und die „Kellnerin“ (wahrscheinlich die Tochter der Köchin) war wenig motiviert, freundlich zu sein und sich mit uns zu verständigen.Na gut. Das Kaninchen schmeckte dafür ganz gut. Danach überlegten wir, ob wir auf den nächsten Bus warten sollten (man weiß aber nie so genau, wann die Busse kommen) oder laufen sollten. Nach einem Gespräch mit einem deutschen Pärchen, der meinte, dass es nicht so anstrengend und weit sei, die Straße entlang zu laufen, entschieden wir uns dafür (was im Nachhinein betrachtet ein Fehler war). Wir brauchten für die 4km kurvige Straße dann doch eine gute Stunde, die Sonne ging unter, es war windig und entsprechend kühl. Das einzig gute war der Blick auf die über dem Meer untergehende Sonne mit Palmen im Vordergrund. Das letzte Stück durch Las Hayas begleitete uns eine Labradorhündin und so waren wir kurz nach 8 in unserer Unterkunft. Uns dämmerte dann, dass wir für den nächsten Tag nicht genügend Bargeld hatten und es weit und breit keinen Bankautomaten oder Supermarkt gab. Das hatten wir so nicht erwartet, als wir mittags vom Tal aufbrachen. Nach schlechter Laune und mehreren Plänen, um den nächsten Tag mit wenig Bargeld und ohne Essensvorräte zu überstehen, entschieden wir uns dafür, den Bus nach San Sebastian gleich morgens zu nehmen. Dort gibt es wenigstens Zivilisation, Geldautomaten und Supermärkte 😉Read more

  • Day7

    Abstieg ins Tal des großen Königs

    March 15 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute morgen gab es ein umfangreiches Frühstück im Restaurant unserer Vermieterin. Gut gestärkt entschieden wir uns den Weg ins Tal zu Fuß zu versuchen und nicht auf den Bus zu warten. Gegen 10 Uhr starteten wir also unsere gut 8km und etwas über 1000 Höhenmeter lange Reise nach Valle Gran Rey. Die erste Hälfte der Strecke ging es stetig und steil am Berghang hinab, Steine und auch manchmal Stufen brachten die nötige Trittsicherheit. Vor uns das "Tal des großen Königs" und wir noch oberhalb der Wolken. Der Ausblick fantastisch. Nach knapp 2 Stunden Abstieg waren wir an den ersten Häusern angekommen und konnten die restlichen Kilometer durch hübsche Dörfchen am Straßenrand zum Meer laufen.
    Angekommen in Vueltas wartete zuerst ein sehr leckeres Eis, bevor wir es uns im schwarzen Sand ein letztes Mal gemütlich machten. Und so vergingen die Stunden bei Eis, Strand, Wasser, Sonne, Schlendern und Bier doch recht zügig - denn der letzte Bus zurück auf den Berg ging schon 18 Uhr. Jetzt sitzen wir im Amparo (der aufmerksame Leser bemerkt jetzt, dass wir hier gestern Abend schon ein Bier getrunken haben 😉) und essen gute gomerische Küche - gebackenen Ziegenkäse mit Palmenhonig als Vorspeise , Ziege mit Jamswurzel als Hauptgericht und gebackene Milch als Dessert 😊. Danach geht es in die Unterkunft alles zusammenpacken, denn morgen müssen wir recht früh nach San Sebastian zur Fähre aufbrechen.
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  • Day5

    Valle Gran Rey

    December 2, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Start war im Mystischem, gruseligem Wald von Las Hayas. Es gibt aber keine Schlangen oder dergleichen auf La Gomera, ausser die Ex-Frau von unserem Wanderführer ;-) hihi

    gemütlicher spaziergang, & dann mit weiterfahrt zum ehemaligen Restaurant mit Panorama Terasse zum Valle Gran Rey. "Tal des Großen Königs"
    unglaublich wie hoch und groß das Tal ist. auf Fotos kann man das gar nicht so zeigen.
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  • Day20

    La Gomera - Las Hayas

    December 22, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Ich startete abends mit der Fähre von Los Cristianos, Teneriffa Süd nach San Sebastien de La Gomera. Dann nahm ich einen Bus mit 3 anderen Backpackern. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus das ich im falschen Bus bin. Nun hieß es irgendwo übernachten. Zum Glück hatten sie ein Zelt dabei und wir schliefen auf einer terassenartigen Grünfläche. Die Nacht war kurz und um 5 stand ich auf. Nahm den ersten Bus. Dann lief ich im dunklen ewig durch den Jungle. Google Maps fand es wohl lustig mir den falschen Weg zu zeigen. Mir begegneten freilaufende Hunde, die ich mit Keksen beruhigen wollte, Ziegen und Hühner. Ich lief einem Feldweg entlang durch eine Palmenplantage. Später stellte ich fest, dass ich den ganzen Ort umrundet hatte, aber der Sonnenaufang war super. Um 8 kam ich endlich an in dem kleinen Ort. Ich war der einzige Tourist und nur Einheimische tranken ihren Kaffee an der Bar.Read more

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Las Hayas

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