Spain
Mazaricos

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Travelers at this place
    • Day33

      Vor dem Ende der Welt

      September 30, 2021 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      Einen Footprint habe ich tatsächlich vergessen. Von Olveira ging es noch nach Finesterre, dem Ende der alten Welt. Daher stammt auch der Name der Stadt, der sich vom Lateinischen Fin de Terrae ableitet.

      Leider hat das Wetter nicht mitgespielt. Die Tour war sehr schön, aber bei Regen kann man sie natürlich nicht so sehr genießen wie bei Sonnenschein.
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      Traveler

      Das sieht super lecker aus

      10/3/21Reply
      Traveler

      Das war es auch tatsächlich. Machen wir das auch einmal?

      10/3/21Reply
      Traveler

      Den Weg zusammen, sicher nicht! Aber zu allen anderen Schandtaten bin ich bereit. Wenn du das Vorbereiten und Kochen meinst...JA, gerne

      10/3/21Reply
      Traveler

      Ja, ich meinte das Vorbereiten und Kochen :-)

      10/3/21Reply
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    • Day45

      Tag 45 von Santa Mariña nach Hospital

      June 15 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute fing der Tag erst Später an 7 Uhr .
      Da es nur 17 km waren habe ich es ruhig an gehen lassen.
      Das Wetter war auch besser nicht mehr heiß.
      Die Natur hat wieder gezeigt was sie kann und richtig angegeben 😉.
      Mir macht es immer noch richtig Spaß diesen Weg zu gehen und zu erleben.
      Mir geht's super und ich freue mich bald das Meer zu sehen.
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      Traveler

      Tolle Bilder. Alles gut und weiter gutes gelingen

      6/15/22Reply
       
    • Day44

      Tag 44 von Negreira nach Santa Mariña

      June 14 in Spain ⋅ ☀️ 34 °C

      So weiter geht's.
      Der Tag heute war mal wieder richtig anstrengend.
      Es ging die meiste Zeit Berg auf und das bei 30 Grad im Schatten.
      Ich habe bestimmt 4 Liter Wasser verloren.
      Alle Sachen waren komplett nass und sind gleich gewaschen worden.
      Sonst gab es nichts besonderes auf dem Weg.
      Mal schauen wie es weitergeht.
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    • Day53

      Tag 53 von Cee nach Logoso

      June 23 in Spain ⋅ 🌧 16 °C

      Der Weg zurück geht weiter .
      Es ist schon ein etwas anderes Gefühl wieder zurück zu laufen.
      Man läuft gegen die Richtung die die Pfeile anzeigen.
      Was sehr stark auffällt ist das der Weg nach Fisterra viel mehr Pilger auf weißt.
      Ich habe hier in einer Stunde mehr Pilger gesehen als an 4 Tagen nach Muxia und Fisterra zusammen.
      Das Wetter war heute wieder grau und kühl aber es hat zum Glück nicht geregnet.
      Morgen geht's weiter ich hoffe das Wetter bleibt einigermaßen stabil.
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    • Day44

      Morning has spoken...

      June 30 in Spain ⋅ ☁️ 50 °F

      And it said
      Orange juice
      Coffee con Leche
      Toast with olive oil tomato and ham

      And as we are finishing breakfast a hungry Pilgrim staggers in and... OMG!
      MONIQUE... we have not seen each other for close to 5 weeks starting at the same time in St.Jean and then separating for the duration of the Way..Read more

      Hello Laurie! [Katie]

      6/30/22Reply
      Traveler

      Hola Katie

      6/30/22Reply
      Traveler

      Have an especially happy day today!!!

      6/30/22Reply
      Traveler

      why? any specific reason this day is special? 😉

      6/30/22Reply
      7 more comments
       
    • Day34

      No cash - but fun

      October 1, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Die Orte hier sind klein. Leider so klein, dass es nicht einmal einen Geldautomaten gibt. Ich hätte doch etwas Geld in Santiago de Compostela abheben sollen. Hoffentlich wird das kein Problem...

      Ich lief erst um 8 Uhr los. Mein Zimmer musste ich ja auskosten, wobei der Mehrwert für mich nur darin bestand, dass ich mein Gepäck ausbreiten und liegen lassen konnte und dass Licht ein- und ausschalten konnte wann ich wollte.

      Auf das Frühstück wollte ich lieber verzichten. Ich fand schon das abendliche Buffet sehr geizig. Also schob ich mir ein paar Müsliriegel rein und lief los.

      Unterwegs lernte ich den Iren Jack kennen. Netter Kerl!

      Gestern bestätigte ein Franzose meine eher negative Meinung über Franzosen mit der Aussage "es sind zu viele Deutsche auf dem Camino". Vielleicht sind auch nur einfach zu wenig Franzosen auf dem Camino? Eigentlich hat das mit der Nationalität wenig zu tun, genauso wie meine erwähnte Abneigung. Es gibt hier halt Menschen, die grüßen nicht zurück oder nur in ihrer Landessprache. Eigentlich kennt jeder Pilger "buen Camino". Nur die Franzosen nicht ;-) Die wissen oft nicht einmal, dass man zurückgegrüßt oder auf einem Weg immer Platz lässt, damit schnellere Pilger ohne Probleme überholen können.
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      Traveler

      😂 ich kann es mir bildlich gut vorstellen 🙈

      9/30/21Reply
      Traveler

      Hi, der Herbst ist doch eine schöne Jahreszeit!!! Wie es gibt keine Geldautomaten 🙁…. Hoffentlich findest du bald einen! LG! 😙

      9/30/21Reply
       
    • Day40

      Second last day

      August 31 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Another 30k day today, but feeling better than yesterday. There were still some long hills, but the day overall seemed easier.
      There were long stretches on the side of the road, and long straight sections of track. I didn't remember this. Did I take an alternative route before? Or was I distracted? 😂 I will have to check.

      I walked alone most of the day, except a short section I walked with Jan. Since starting the way back, we don't see anyone walking in the same direction - everyone seems to be going the other way.
      We didn't expect to see anyone we knew, as it's been several days since we got to Santiago and people we meet on the way normally make it within a day or two. But, surprise! We saw Svenia!
      She was now walking with her sister. She showed me photos of Milka, when she arrived to Santiago and then Finisterre.
      We're back at the same albergue in A Pena now, waiting for the communal dinner 😋
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    • Day37

      Etappe 31 - Olveiroa

      October 18 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

      Nun geht es auf die zweite Etappe Richtung Finesterre. Mal schauen was Petrus an diesem Tag so mit uns vor hat.
      Wäsche und Regenjacke kamen gestern in den Trockner. Ich hätte keine Chance gehabt, dass alles trocken ist für den nächsten Tag. Schuhe habe ich zwar mit Zeitungen ausgestopft - trotzdem noch feucht.
      Habe in einem Schlafsaal mit ca. 36 Betten meine Nacht verbracht. War sogar angenehm - nur dezente Schnarcher. Somit nun ausgeruht auf die nächste Etappe.
      Nach zwei Stunden und ohne Regen das erste Café erreicht. Dann weiter bis Vilaserio und in der Alberque "O Rueiro" etwas gegessen.
      Langsam wird es stürmisch, einerseits gut, da der Regen vertrieben wird, andererseits kommt der Gegenwind wieder richtig auf.
      Heute wird die Etappe, so schön sie auch ist, für mich zur Tortur. Manchmal könnte ich heulen, da mir Knie und Beine starke Schmerzen bereiten. Trotzdem werde ich die Pilgerwanderung nicht abbrechen und bis Finesterre und Muxia gehen. Mal sehen wie mir das gelingt. Diese Tage mutieren für mich nicht zur "Kür", sondern werden noch einmal zu einer richtigen Herausforderung.
      Dann kommt pünktlich 13.00 Uhr der Regen auf. Sturm und Regen, bergauf und bergab - derzeit ist die Wanderung..........
      Gott sei Dank in Olveiroa ein Bett gefunden. Nasse Klamotten runter, heiße Dusche und dann in die Horizontale - tut das gut!!!
      Nun noch was leckeres Essen und ein gutes Glas dazu trinken!!!
      Die Küche in Spanien ist fast überall gut - freue mich nach fast sechs Wochen trotzdem wieder auf deutsches Essen.
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      Traveler

      Wir wünschen Dir viel Kraft und viele schöne Eindrücke... Der Weg nach dem mittelalterlichen Dorf Olveiroa ist sehr schön zu laufen. Hoffentlich hast Du besseres Wetter und kannst den Weg genießen... Sei behütet 😇😇

      10/18/22Reply
      Traveler

      Dankeschön, auf besseres Wetter hoffen wir auch.

      10/18/22Reply
      Traveler

      Wir wünschen Dir gute Besserung, einen hervorragenden Rotwein und ein leckeres Abendessen, damit die Motivation für die morgige herausragende Etappe zum Atlantik wieder hergestellt wird! Wir pilgern in Gedanken mit Dir mit. Sei behütet- Susanne & Matthias

      10/18/22Reply
      Traveler

      Danke euch von ganzem Herzen.

      10/18/22Reply
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    • Day35

      Lago

      August 20 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

      After a 27 kilometer walk over acutely rising and falling hills, I am in Lago. Today was the day of great new acquaintances. The 11 year old who walked the Camino de Norte with her mum, the daddy-daughter powerhouse who walked the Primitivo, and the Brits who are high school friends and use this walk to catch up.

      Tomorrow I'll walk to Cee (pronounced "the," about 25 kilometers from here) to see the ocean. I can't wait.
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    • Day44

      Etappe 37 Camino Charm- Muxia

      October 26, 2021 in Spain ⋅ 🌙 9 °C

      Wir sind heute morgen sehr früh wach, Chrischti hat durchgeschlafen und so starten wir heute schon morgens um 7 Uhr, da ich heute nach über 800 km Fußmarsch endlich das Meer sehen will.
      Rouven verspürt noch Schmerzen in den Waden, aber er fühlt sich fit.
      Wir kämpften gegen den Nebel des Grauens in den Morgenstunden.

      Nach den ersten heftigen Anstieg durchdringen wir die Nebeldecke. Bald befanden wir uns auf einer Höhe wo wir einen Blick auf die umlaufenden Täler und Berge haben!
      Galizien hat tatsächlich die schönsten Etappen, allerdings aber auch mit den heftigsten Anstiegen.
      Jeder Anstieg wird immer wieder mit einer fantastischen Aussicht belohnt .

      Heute sind wir schneller als sonst, nach 3 Stunden erreichen wir das erste Kaffee, wir schlingen unseren Kaffee runter als wenn uns heute die Zeit wegrennt .
      Ich will das Meer sehen!
      Also laufe ich fast die ganze Zeit voraus und gib das Tempo an, obwohl anfangs mein Oberschenkel noch schmerzt!
      Ich verdränge den Schmerz, und es wird mit der Zeit tatsächlich auch besser.
      Ich will das Meer sehen!

      Rouven hatte heute wahnsinnige Wadenprobleme so dass er den Abstieg teilweise nur rückwärts runterlief.

      Hinter jeden Anstieg vermute ich schon das Meer zu sehen, also renne ich heute fast jeden Berg nach oben.
      Bestimmt zwanzig mal umsonst!
      Doch der letzte Berg enttäuscht mich nicht! Ich laufe mit Janine voraus und so wie es unsere Kraft noch zu ließ, kämpfen wir uns den Berg nach oben!
      Wir wollten das Meer zu erst sehen.
      Und da war es, wir fielen uns vor Freude in die Arme !

      Noch gute 7 km und wir hatten unser Ziel erreicht! In der ersten Bar machten wir Stop und genossen in der Sonne am Meer unser erstes Bier!
      Da trafen wir auch noch auf zwei alte Pilgerbekanntschaften!

      Wir gingen aufs Zimmer, duschten und kauften uns eine Flasche Wein die wir in der Brandung am Meer beim schönsten Sonnenuntergang dann getrunken haben!
      Sowas habe ich tatsächlich noch nie gesehen, unbeschreiblich schön!

      Obwohl ich den Camino Finisterre noch nicht beendet habe, fühlt es sich wie angekommen an!
      Ich bin so dankbar über jeden Schritt, jede Begegnung die ich bis jetzt erleben durfte .

      Bilanz
      -31,95 km
      -633 Höhenmeter
      -919,94 km Gesamtstrecke
      Unsere Männer können jammern!!!!Muskelkater in jedem Bereich.
      Wir zwei Mädels finden es lustig.
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