Spain
Mazaricos

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33 travelers at this place:

  • Day39

    Santa Mariña

    August 10, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 59 °F

    Nice walk between Negreira and Santa Mariña. Galicia is very nice, and I've been enjoying wonderful weather. I'm stretching out the walk to Finesterre by walking to Muxia first.

  • Day57

    Another idyllic walk in Galicia

    October 18, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    We are not exactly sure where we are! But we have had another peaceful day walking through the countryside...quite long - longer than the predicted 18, we walked 24 kms - and we were instructed to walk till we got to a particular bar, then to call for a ride to our accommodation (like we did in Arzúa). Anyway, eventually we got to the bar Victoriano, had a beer and Amr charmed the woman there to make the call for us - no problem - and in 10 minutes a Mercedes pulled in and drove us ? 9 kms out into the country to this very charming casa rural. We have a lovely room (double bed, but one long pillow!) with a little enclosed and sunny balcony - where yesterday’s wet washing is drying - and a lovely outlook. And a very complicated shower, looked like dashboard of a jet!!

    Again we were lucky with weather - the rain at night had stopped by morning, and we had a cool walk, sunny with scudding clouds. And through more lovely forests, farms and villages. I think our current area is As Maronas, or Santa Mariña, but they are very small rural villages. Our bags again miraculously here, all is good. We think this beautiful walk to Finisterre is a carefully guarded secret - we knew about it, but had no idea it would be so lovely. And I guess that after walking the more than 700 kms from Pamplona to Santiago, our legs can manage to keep walking anywhere! But we are always happy to arrive at our destination each day I have to admit!

    I have a feeling this is not strong wifi, so if no photos appear that’s why!
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  • Day58

    An easy walk to Olveiroa

    October 19, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Only 14 kms today, and we are staying in a pension in a small village with the typical Galician stone houses, and the corn storage buildings - here also in stone. This is such an idyllic 5 day walk to Finisterre, and a perfect wind down after the hype of finishing in Santiago.

    We started walking leisurely at about 9.30, after being driven back to the Camino by our host. They were so warm and friendly, farewelled us with hugs and kisses, and it was a great dinner last night. Today has the same ambience, warm and welcoming, though this place is right on the Camino so more activity - locals in the bar etc! But again a beautiful stone building and peaceful and comfortable. No wonder I couldn’t find these places we are staying in on the map before we left home...they are much too small and insignificant for google maps!

    But there is a lot going on. We pass many many dairy farms, and many corn fields, and the other thing round here is timber. Some timber mills, and yesterday we heard chainsaws. And there are many plantations of eucalyptus and pine trees. Also we left under cloud cover, though forecasts were for no rain, and it was sort of mystical and misty in the distance when we first started off. But this cleared and it is now mostly blue and sunny. And we saw water in the distance, our host told us while driving that this was part of the water inlets that come in from the Atlantic, so we are getting there! In fact we are only 36 kms from Finisterre!! Tomorrow we walk about 20 kms to Cee, and on Sunday we have a shorter walk to Finisterre where we stay for 2 nights.
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  • Day163

    Negreira - Olveiroa

    May 5, 2017 in Spain ⋅ 🌧 11 °C

    Also Negreira biete nicht wirklich viel. Als ich im September 2015 hier war, gab es ein kleines Stadtfest. Das war ganz nett anzusehen. Aber gestern bot es dann doch nicht mehr viel. Wir waren nur 2 Bier trinken, kurz Wasser und Mangosaft kaufen. Dann sind wir auch schon wieder zurück zum "Hotel Millan" und haben dort "Menü de Peregrino" für 8,95€ gegessen. Dann ab ins Bett.

    Am Morgen sahen wir es schon. Es würde ein regnerischer tag werden. Im Speisesaal von dem Hotel, nahmen wir das Frühstück ein. Und oh Wunder: es gab Wurst und Käse. Nicht das ich das Essen wollte. Es war nur sehr ungewöhnlich Weil sonst gab es nur Toast, Butter, Marmelade und abgepackten Kuchen. Aber hier eben noch Käse und Wurst. Aber auch Äpfel und Orangen. Dazu frischen Kaffee.

    Nach dem Frühstück wollten wir nicht so recht in den grauen Morgen starten. In der Nacht hatte es wohl auch offensichtlich geregnet. So einige Pilger waren schon unterwegs. Aus der Stadt raus, kamen auch wieder einige Erinnerungen hoch. Negreira verließen wir am Friedhof und es ging leicht aber beständig bergauf. Hin und wieder etwas Nieselregen. Das war so noch zu ertragen.

    Landschaftlich war es sehr grün und wenn wir durch den Wald gegangen sind, erschienen die Bäume mit Moos und Flechten bewachsen. Und wenn das nicht schon genug an natürlicher Schönheit gewesen wäre, nein auch frischer Efeu schlängelte ich in den Baum herum, um in die Höhe zu wachsen. Ein herrlicher Anblick. Zwischendurch gingen wir auch wieder durch Eukalyptuswälder und der aromatische Duft, gepaart mit der durch den Regen gesäuberten frischen klären Luft, war eine Wonne. Wenn da nicht hin und wieder stärkerer regen eingesetzt hätte, wäre das auch von der Temperatur her ein toller Wandertag gewesen.

    Zwischendurch hielten wir kurze Pausen und eine größere mussten wir einlegen, weil es einen starken Regenschauer hab. Edith ihre Regenkleidung und mein Regenponcho hielten dicht. Aber trotzdem war es unangenehm. Zusätzlich kam dann noch kälter, zum Teil kräftiger Wind dazu.

    Der Weg schlängelte sich meist durch sehr kleiner Ortschaften, welche sich sanft in die Hügellandschaft schmiegten. Meist Ackerbau, aber auch etwas Tierhaltung. Und natürlich Hunde.

    Edith war es noch nicht gewöhnt, solch eine längere Strecke zu gehen und so gingen wir etwas langsamer bzw. gemächlicher. Dadurch zog sich die insgesamt 33km Etappe aber zeitlich etwas in die Länge. Immer mal wieder überholten wir andere und andere uns. Die Bars sind relativ gut verteilt, so dass man auch gut Pausen machen konnte.

    Natürlich stand die Natur in voller Frühlingskraft, aber durch den Regen und das graue Wetter, kam die Pracht nicht voll zur Geltung. Zum Ende der Etappe hin, klärte es erst nach einem sehr kräftigen Hagelschauer auf und die Sonne kam zum Teil heraus. Dann leuchtete das Grün der Pflanzen sehr kräftig.

    Endlich erreichte wir doch recht erschöpft "Olveiroa" und wir freuten uns auf das Doppelzimmer und keine anderen Menschen im Zimmer. Eingecheckt, geduscht und gegessen. Dann ging es ins super. Bis auf ein paar Schmerzen in der Schulter und Edith zusätzlich noch an den Füssen. Der Morgen wird zeigen, wie belastend diese Tour war.
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  • Day18

    Olveira (ca 362,4km)

    April 17, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 14 °C

    Wir arbeiten uns langsam die Etappenpyramide herunter und hatten mit 26km schon eine passable Länge vor uns. Seltsamerweise musste aber jemand einen Scherzkeks für die Streckenführung engagiert haben, da man offenbar innerhalb des letzten Jahres eine Reihe ebener Strecken gesperrt und die Wegführung dafür über Berge geleitet hat. Toll... Nicht!

    Trotzdem pilgerten wir recht entspannt bis nach Olveira und kamen wieder in einer guten Herberge unter. Da wir uns so viel Zeit ließen und auch in der einen oder anderen Bar einkehrten, dachten wir auch nicht, besonders schnell gewesen zu sein. Wie sich herausstellte, waren wir das aber irgendwie doch, weil nach uns noch Dutzende weiterer Pilger hier einkehrten.

    Unsere Mitstreiter vom Vorabend trafen wir auf dem Weg ebenfalls gelegentlich, wobei sich unsere Wege dann am Ende doch trennten, insbesondere weil einige auch die Strecke nach Muxia noch gehen wollten. Dort zieht es uns ja erst nach Finisterre hin.
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  • Day40

    Neuer Gegner

    August 25, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Es gab ihn zwar immer wieder mal, aber jetzt ist es beständig da. Westwind. Nicht umsonst stehen hier auf der Hügelkette über 150 Windräder (bei 150 hab ich aufgehört zu zählen).
    Obwohl es noch 35km sind, merkt man doch die Nähe zum Meer. Die Vegetation ist seit heute anders. Karger.

  • Day32

    D-30. Negreira - Ol Veiroa

    October 26, 2016 in Spain ⋅ 🌙 17 °C

    Distance 33.5 km (864.9)
    Steps 44100 (1 205 885)
    Ascent/Descent 685/588

    Šiandien ryte mūsų 6 žmonių vos nenukalė automobilį lenkęs autobusas, praskriejęs pro mus per gerą sprindį, ar pėdą. Pajaučiau tik vėjo gūsį. Likom be žodžių. O pati diena buvo tiesiog nuostabi - puikus oras, kokio reta pas mus net vasara. Organizmas jau jaučia kad liko nedaug kelio, nebetaupo jėgų kiekvienai įkalnei :) užtat kiekvieną saulės spindulį surenka su dideliu malonumu. Rytoj, po ilgos pertraukos, vėl pamatysiu vandenyną. Geras, fantastiškai geras jausmas!

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    Today we almost got smashed by bus. It was overtaking another car when it just passed by us at maximum 30 cm or something. All I felt was a gust of wind. But despite that the day was bright and beautiful and I enjoyed every single ray of the Sun. Body feels that it's not much left to walk on this trip. Tomorrow I will see an ocean after a while. What a good feeling!
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Mazaricos

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