Spain
Punta del Morro Besudo

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Travelers at this place
    • Day5

      Suche den Markt!

      December 4, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute war wieder die „Bäckerei Zipf“ unsere Anlaufstelle für frische Brötchen. Ebenso konnte sich die Verkäuferin wieder über unser perfekt abgezähltes Kleingeld freuen (oder auch nicht). Eine kurze Runde im Supermarkt und etwas für heute Abend zum Kochen gekauft. Dann ging es wieder zurück über die Promenade zum Apartment. Diesmal war es nicht allzu windig, so dass wir draußen auf dem Balkon frühstücken konnten - ohne dass gleich sämtliche Verpackungen wegflogen.

      Die Sonne schien und es war angenehm warm. Mit kurzer Hose und Shirt, gingen wir in Richtung „San Fernando“. Laut der Frau vom Marktstand aus „Puerto de Mogán“, soll hier an der Markthalle ebenfalls Markt sein. Zwar sollten nicht „alle“ da sein, aber der Großteil der Stände wäre vor Ort. Wir freuten uns, aber Olaf eigentlich mehr. Denn er hoffte hier das Plakat vom „Leuchtturm Maspalomas“, was ihm auf dem Markt gestern in Puerto De Mogan so gut gefallen hat, zu finden.

      Die Straßen und Cafés waren gut befüllt und ebenso vor einem laufende langsame Touristen. Wir umschlängelten die Menschen und kamen zur Markthalle am Stadion. Aber nein, hier war kein Markt. Alles leer - niemand da. Komisch. Wir überlegten noch einmal genau, was die Frau gestern gesagt hatte und uns fiel auf, dass sie eine andere Markthalle (nicht die am Stadion meinte sie) erwähnt hatte. Uns half auch hier „Dr. Google“ und so fanden wir schließlich die „andere Markthalle“. Sie war noch einmal 22 Minuten zu Fuß entfernt.

      An einer Mauer vom Stadion waren zwei Schmetterlingsflügel an eine Mauer gemalt und zwar so, dass wenn man sich dazwischen stellt es so aussieht, als wenn einem Flügel gewachsen sind - lustig. Weiter ging es in Richtung „andere Markthalle“. In einem Kreisverkehr war ein schön anzusehender Torbogen aufgebaut und auch schon kurz dahinter war der Markt zu sehen. Die Markthalle selber war geschlossen, aber auf dem Areal drumherum, waren viele Stände aufgebaut. Hauptsächlich Kleidung, Kleidung und Kleidung. Kaum Kunsthandwerk und somit auch leider kein Plakat. Etwas enttäuscht vom „Kleidungs-Markt“, gingen wir zurück und kehrten noch einmal kurz bei Lidl ein.

      Im Apartment dann wieder angekommen, gingen wir zu. Strand. Schon auf dem Weg dorthin bemerkten wir den starken Wind und es schien, dass dieser zu gestern kräftiger war. Schon am ersten Haus vom "Cruz Roja" war die rote Fahne zu sehen - also striktes Badeverbot. Die Hoffnung war nun, dass weiter hinten dann doch die gelbe Fahne weht. Und so war es dann auch. Freudig packten wir unsere Handtücher aus und platzierten in im Schatten einer riesigen Dünen - hier lagen auch schon andere (Männer 😉). Nach einer Weile gingen wir ins Wasser. Erneut war die sehr starke Strömung präsent und mussten dagegen ankämpfen. Wir waren jedoch (sehr) vernünftig und entfernten uns von Ufer nur ca. 10m bis Hüfthöhe. Das reichte völlig aus, um nach 15 Minuten Kampf mit der Strömung aus dem Wasser zu gehen. Wir lagen dann in der Sonne und erklommen auch einmal zwischendurch die riesige Düne hinter uns.

      Die Sonne schien golden und kündete den Sonnenuntergang an. Da machten wir uns auf dem Weg zum „Mirador de las Dunas“ und holten uns dort wieder ein leckeres Eis. Dann gingen wir schnell zu Apartment, wo wir gekocht (es gab sehr leckere vegane Albondigas mit Gemüse und Reis) und auf dem Balkon zu einer Flasche Cava gegessen haben.

      Es war ein sehr spontaner, entspannter und erholsamer Tag. Einfach etwas machen wonach man Lust hat und NICHT auf die Uhr zu sehen. Trotzdem waren wir wieder 26km unterwegs.
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      Traveler

      Die süßeste schmetterlinge 🦋 die ich kenne

      12/4/21Reply
      Traveler

      LOL - Danke ☺️

      12/4/21Reply
      Olaf Brandenburg

      Dankeschön 😘

      12/4/21Reply
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    • Day3

      Sandsturm

      December 2, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Schon heute morgen war es recht windig. Wobei die Temperatur sehr angenehm war. So war der Weg an der Promenade zur „Bäckerei Zipf“ ein schöner morgendlicher Spaziergang. Die Strecke schien auch bei Joggern recht beliebt zu sein. Am Einkaufszentrum „Cita“ angekommen, zählte Olaf Unmengen von Kleingeld was er bei der Bäckerei loswerden wollte. Aber das Summe musste auf den Cent genau stimmen und deshalb brauchten wir die genauen Preise der Brötchen. Aber immer wieder stand jemand vor den Preisschildern, was bei Olaf etwas für Aufregung sorgte. Endlich waren wir dran, bestellten die Brötchen. Die Frau an der Kasse tippte alles ein und Tadaaa - die vorher abgezählte Summe stimmte. Der Tag war gerettet. Zurück ging es wieder auf der Promenade entlang. Manche Katze sonnte sich schon in der Sonne und der Wind blieb kräftig.

      Im Apartment angekommen, holten wir den Tisch vom Balkon rein und frühstückten an der offenen Balkontür. Das war ein schöner Moment. Danach besprachen wir, was wir die zwei kommenden Tage machen wollen. Zuerst stand die „Salzroute“ an. Aber die Busverbindung dorthin ist nicht gerade optimal und deshalb suchten wir uns etwas anderes. So kamen wir auf die Idee, morgen mit dem Bus nach „Puerto de Mogan“ zu fahren, uns den Ort anschauen und dann mit dem Bus weiter zum Bergdorf „Veneguera“. Von dort dann einen tolle Strecke zurück nach „Puerto de Mogan“. Aber heute ist heute und so ginge wir nach der Planung für morgen zum Strand.

      Schon auf dem Weg zum Strand fiel uns der kräftige, aber warme Wind auf. Man kann sogar sagen, dass es ein „leichter Sturm“ war. Natürlich war am „Kap“ die Fahne auf Rot - was sie wegen der dortigen Strömung immer ist. Viele Kitesurfer waren auf dem Wasser mit ihren bunten Schirmen unterwegs. Das Spiel auf dem Wasser wirkte wie ein Tanz. Bei passender Gelegenheit sprangen die Surfer, gezogen von Kitesegel, von der Welle ab hoch in die Luft. Man konnte förmlich den Spaß fühlen, den sie dabei erlebten.

      Etwas von „Kap“ weg entdeckten wir eine mit Steinen umzäunte Mulde. Dort legten wir uns hinein und sonnten uns etwas. An der Stelle trauten wir uns wegen der Nähe zum „Kap“ nicht ins Wasser und gingen nach ca. einer Stunde weiter und legten nach eine Weile unsere Sachen ab und gingen ins Wasser. Herrlich erfrischend, aber eine starke Strömung und der Wind trieben uns immer wieder ab. Außerhalb vom Wasser erlebten wir das reinste „Sandpeeling“. Wie feine Nadelstiche fühle es sich an. Wir trockneten uns im stehen, befreiten unsere vom Sand vergrabenen Sachen und gingen zu den mächtigen Dünen.

      Dort folgten wir den mit Holzpflöcken markierten Wegen und kamen zum Lager der „Kamel-Karawane“. Drei Tiere nutzten die Unaufmerksamkeit ihrer Treibers und frassen außerhalb des Geländes an den Büschen. Dem Ruf des Treibers folgend, gingen sie in der Aussenstall. Am Gebäude führte ein kleiner Weg hoch und konnten von dort in den Aussenstall sehen. Uns taten die Tiere sehr leid, die sich diesen wirklich sehr kleinen Bereich teilen mussten.

      Dann gingen wir wieder zurück durch die Dünen zum Strand und dort nahmen wir erneut ein Bad. Aber der Wind hatte bereits wieder kräftig zugelegt, dass schon allein das Stehen schwierig wurde. Wir zogen uns an und gingen dann wieder durch die Dünen zum „RIU-Palace“ um uns dort ein Eis zu kaufen. Lecker. Das aßen wir dann auch an dem dortigen „Mirador de las Dunas“. Mittlerweile wurde es mit dem Wind sehr unangenehm. Denn der Sand war überall. In den Augen, in den Ohren, im Mund. Wir konnten beim gehen nicht geradeaus schauen, ohne Sand in die Augen zu bekommen.

      Gegen 17:30 Uhr waren wir noch verabredet. Denn wir wollten uns noch kurz mit meiner Kollegin treffen, welche wir gestern hier antrafen. Wir quatschten eine Weile, machten ein „Beweisfoto“ und verabschiedeten uns. Denn beide reisen morgen wieder ab.

      Nun aber schnell nach Hause. Dort angekommen geduscht und ab zu Lidl. Wir brauchten etwas Öl für unsere veganeTortilla und noch ein paar andere Dinge. Wir kauften auch einen Wein aus Lanzarote und waren gespannt, wie der wohl schmecken würde. Wieder zurück das Abendbrot zubereitet und auf dem Balkon gegessen. Denn mittlerweile war es nicht mehr so windig. Der Wein aus Lanzarote war uns leider etwas zu süß.

      Auch heute war es wieder ein wundervoller Tag und haben insgesamt 21km zurück gelegt.
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      Traveler

      Na hoffentlich gibt der Wind morgen ein wenig nach. Habt es ganz schön!! Auch wir hatten heut Sonne ☀️

      12/2/21Reply
      Traveler

      Boa neee, diesen Wind kann ich ja garnicht ab, erst recht nicht am Strand 😠

      12/2/21Reply
      Olaf Brandenburg

      Hab heute auch schon ein paar mal gesagt: Frank würde jetzt schom wieder meckern und gehen 😅 Aber heute war es wirklich sehr dolle 🌪️

      12/2/21Reply
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    • Day2

      Anreise

      December 1, 2021 in Spain ⋅ 🌧 3 °C

      Ein Wannenbad sollte mir Entspannung bringen. Denn wie immer, bin ich vor jeder Flugreise angespannt. Nach dem Bad aß Abendrot und ging schon 19:00 Uhr in der Hoffnung zu Bett, doch noch etwas schlafen zu können. Es war aber mehr ein dösen als schlafen. So stand ich dann 23:30 Uhr endgültig auf. Ging noch einmal meine Unterlagen durch und meine Sachen, die ich mitnehmen wollte. Dinge, die ich bei der Sicherheitskontrolle separat legen musste (Powerbank, eBook-Reader), packte ich in einen kleinen Beutel und verstaute die gleich oben im Rucksack. So komme ich dann schnell an die Sachen heran.

      Gegen 01:45 Uhr ging ich dann los zur Bushaltestelle, um dann mit dem „N7“ zum Flughafen zu fahren. Es war nasskalt draußen und trotz der späten Stunde einige Menschen unterwegs. Der Bus kam pünktlich und so fuhr ich dann insgesamt 89 Minuten zum Flughafen einmal quer durch Berlin.

      Der Flughafen gefällt mir viel besser als Tegel oder gar Schönefeld. Trotzdem fand ich die Ausschilderung nicht gut und etwas kompliziert. Das ging offensichtlich auch anderen Menschen so. Die Sicherheitskontrolle öffnete erst gegen 04:00 Uhr und danach kaufte ich mir 0,5 l Wasser für 1,50€. Ich folgte dann der Anweisung der Tafel, mich zum Gate B34 zu begeben. Dort saß ich eine Weile bis dann der Schalter geöffnet wurde. Ich musste meinen Personalausweis, die Bordkarte und den QR-Code für die Einreise nach Spanien vorweisen. Es hat alles geklappt. Einige Menschen haben jedoch scheinbar nichts von diesen Bedingungen gehört und hatten den QR-Code zur Einreise nicht. Das verzögerte etwas den Checkin. Danach wartete ich auf den Einstieg.

      Es war ein ruhiger Start und so hatte ich die Hoffnung, dass es auch weiterhin gut gehen wird. Ich schlief tatsächlich 2 Stunden - was auch gut tat. Das Flugzeug war gut besetzt, aber es gab hier und da noch freie Plätze. Die Crew war, bis auf eine „Ausnahme“, männlich und dabei auch noch sehr attraktiv. Der Flug blieb weiterhin angenehm und ruhig. Ich sah die meiste Zeit aus dem Fenster und sah mir die Wolken an - was haben wir doch für einen wundervollen Planeten. Die Landung war auch ruhig und Olaf hatte mit seinem Bus Verspätung- LOL 😂. So verließ ich dann das Gebäude vom Flughafen und ging zur Bushaltestelle. Dort wollte ich mich mit Olaf treffen. Er kam dann auch gleich mit dem Bus und im selben Moment auch der Bus, der uns nach „Maspalomas“ fuhr. Schon lustig. Olaf stieg aus dem Bus, um dann in einen anderen zu steigen, aus dessen Richtung er gerade kam.

      Wir fuhren ca. eine halbe Stunde und erreichten dann unser Ziel. Wir brauchten auch nur die Straße überqueren und waren dann in „Los Ficus“. Vorher holten wir im Supermarkt nebenan noch Wasser zum Kaffee kochen. Denn wir wollten auf dem Balkon frühstücken. Olaf hatte gestern dazu schon eingekauft und heute auch frische Brötchen geholt.

      Ich packte aus und wir deckten den Tisch. Es war allerdings sehr windig und weil uns immer wieder etwas vom Tisch weggeblasen wurde, zogen wir uns ins Apartment zurück. Danach gingen wir über die Promenade zum Strand. Das Wetter war schön, aber auch sehr windig. Der feine Sand piekste und durch den Wind auf der Haut. Wir legten uns nah am Wasser. Andere Strandgäste zogen sich im Windschatten der Dünen zurück. Zuerst ging Olaf ins Wasser und später ich auch. Zumal ich es musste, denn der feine Sand hatte sich auf meiner mit Sonnenöl getränkten Haut fest gesetzt. Es war sehr erfrischend und angenehm. Danach gingen wir zurück ins Apartment, duschten und besuchten dann den Aussichtspunkt für den Sonnenuntergang. Witzigerweise begegneten wir auf der Promenade eine Kollegin von mir und wir verpassten deshalb knapp den Sonnenuntergang. Zwar wusste ich, dass sie auf „GranCan“ war, aber nicht wo und wie lange. Für unser heutiges Abendessen hatte Olaf in einer Pizzeria einen Tisch reserviert. War wirklich sehr lecker dort. Im Nachhinein ärgerte ich mich, dass die Kollegin und ich uns nicht fotografiert haben. So verabredeten wir uns für morgen. Nach der Pizza gingen wir zurück zum Aussichtspunkt und aßen dort noch ein Eis. In dunkel gingen wir auf der Promenade zurück in unser Apartment. Es war ein sehr schöner erster Tag - hat mir sehr gefallen.
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      Traveler

      „Nach dem Bad aß Sickerwasser“ du hast was nach dem Bad?😱🤭

      12/1/21Reply
      Traveler

      Sickerwasser ist soooo lecker 🤤. Nein, das war wieder einmal die automatische Rechtschreibung. Ich sollte Korrektur lesen 😊

      12/2/21Reply
      Traveler

      Der Atlantik war bestimmt kalt. Hoffentlich nicht immer so viel Wind.

      12/1/21Reply
      Traveler

      Doch. Es war sehr windig und dadurch gab es das geliebte Sand-Peeling 🤪

      12/2/21Reply
      Olaf Brandenburg

      Der Wind war auch recht frisch, obwohl die ganze Zeit die Sonne geschienen hat. Erst wollte ich daher gar nicht ins Wasser. Aber es war gar nicht so schlimm, wie man es sich vorgestellt hat, auch nicht das Rauskommen 😉😁

      12/2/21Reply
       
    • Day19

      Und immer wieder „Last Christmas“

      December 18, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute und morgen sollen es eher geruhsame Tage werden. Wir waren bei Lidl (hehe) und haben für Frühstück eingekauft. Denn die letzten Tagen waren wir unterwegs und hatten keinen Grundstock an Lebensmittel. Das Apartementos „Strelitzias“ ist wie das „Los Ficus“ eher spartanisch eingerichtet, aber es reicht für uns völlig aus.

      Nach dem Frühstück habe ich meinen Rückflug eingecheckt und nach Apartments bzw. Wohnhäuser zum Kauf oder Miete in „Playa del Inglés“ gesucht und auch tatsächlich einige interessante Angebote gefunden, jedoch nichts konkretes unternommen. Nur mal so schauen, was der Markt so hergibt.

      Dann ging es zum Strand. Diesmal weitaus weniger Wind und auch noch von der anderen Richtung - wie ungewohnt. Auf dem Rückweg zum Appartement hörten wir plötzlich lautes Motorengeräusch und ständiges Hupen. Eine Hochzeit? Nein, eine Motorradparade mit Weihnachtsmännern, die Bonbons warfen 😂. Zurück in Apartment und fix geduscht. Dann ging es ab zum „Aloah Burger“ zum Abendessen . Bereits hier lief ständig Weihnachtsmusik und insbesondere "Last Christmas" in verschiedenen Versionen. Danach noch ins „Yumbo Center" und in der Bar "La Bulle" Mojito trinken. Auch hier ununterbrochen Weihnachtspopmusik z. B. von Mariah Carey, Kylie Minogue und natürlich "Last Christmas" von Wham und anderen Coverversionen 😂 Wir waren dann so in Weihnachtsstimmung, dass wir zwei lustige Spiralweihnachtsmützen mit LED Beleuchtung kauften 🤪 Dann wieder nach Hause. Ein ganz entspannter Tag.
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      Traveler

      Pommes gehen ja immer

      12/19/21Reply
      Traveler

      Kann ich dich last Christmas Minute noch buchen für Heiligabend 😂😂

      12/20/21Reply
       
    • Day9

      Ein (fast) perfekter Strandtag

      December 8, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute war wieder Entspannung angesagt und Lidl. Die Walnuss-Brötchen schmecken uns super lecker. Das Brot davon konnten wir schon auf unserer Portugal-Wanderung kennenlernen. Nun gibt es das Brot als Brötchen-Variante.

      Schon der Weg zu Lidl ist eine wahre „Augenweide“ an landschaftlich herrlicher Kulisse. Erst etwas durch die Stadt, dann einmal über eine Brücke, um die viel befahre Straße zu queren. Hier sind auch zwei große Hotels. Wo jeden Morgen auf wundersame Weise „herrenlose“ Handtücher auf den Liegen erscheinen. Die Menschen scheinen sich nahe dieser Straße am Pool sehr wohl zu fühlen. Nach der Brücke geht es auf einem Schotter-Schutt-Weg an einem „Hinterhof-Fitnessstudio“ vorbei, um dann in das Gebäude mit den Lebensmitteln zu kommen. Das ganze natürlich wieder zurück. Aber umso mehr freut man sich dann auf das Frühstück auf dem Balkon mit Meerblick.

      Gegen 11:00 Uhr hatten wir eine Verabredung. Olaf machte einen Termin mit der Verwalterin vom „Granada-Beach“ aus, um sich die Anlage anzusehen. Vornehmlich für die „Männer-Gruppe“ bestehend aus Burkhard, Frank und Olaf. Sie suchen eine neue andere jährliche Unterkunft auf Gran Canaria. Pünktlich wie wir sind, erreichten wir unsere Verabredung. Sie zeigte uns die Anlage und beispielhaft den Bungalow Nr.4. Prinzipiell sind die Bungalows für zwei Personen. Außer Bungalow Nr. 5 - der hat zwei Schlafzimmer. Ingesamt gab es 6 Bungalows und einen Pool auf dem Gelände. Uns hat die Anlage gut gefallen und sind uns sicher, dass sie auch meiner Familie gefallen würde. Bungalow Nr. 5 war gerade belegt. Aber die Mieterin, die unser Interesse durch die Führung mitbekam, zeigte uns die Räumlichkeiten. Alles eine gute bis sehr gute Ausstattung und Atmosphäre. Wir bedankten uns bei der Verwalterin und der Mieterin, dann gingen wir über den „Mirador de las Dunas“ zum Strand.

      Schon fast ungewöhnlich kam es uns vor, dass kein Wind wehte. Es war einfach windstill. Nur ein sehr leichtes „Lüftchen“ war zu vernehmen. Die „Park-Ranger“ waren unterwegs und achteten darauf, dass man die offiziellen Wege nicht verlies. Wir gingen zuerst durch die Dünen, um dann mit dem Gefühl des Verdurstens das Meer zu erreichen. Wir lagen direkt am Wasser was möglich war, da kein Wind weht. Im Wasser war es herrlich erfrischend. Es war Türkis und glasklar. Wir hatten viel Spaß im Wasser. Leider kam nach einer Weile wieder der Bekannte Wind und wir zogen uns an die Windschatten-Seite einer großen Düne zurück.

      Lange sitzen macht kein Spaß und so gingen wir eine Runde in den Dünen spazieren. Es war zwar durch den Sand etwas beschwerlich, aber gut zu gehen. So kamen wir dann zu unserem „alten Platz“ an der Düne zurück. Diesmal setzten wir uns ohne Handtücher einfach in den Sand. Dann brauchten wir wenigsten die Handtücher nicht mehr auszuschütteln. Ein lustiges älteres Herren-Paar lag neben uns und die hörten die ganze Zeit alte deutsche Schlager und dem Slang nach zu urteilen, kamen beide aus Berlin.

      Zurück gingen wir wieder durch die Dünen. Schauten bei unserer Eisdiele vorbei, aber die hatten kein Schoko und kein Haselnuss. Im Apartment geduscht und dann ging es zur Pizzeria. Danach auf einen Mojito im „Yumbo-Center“ im „La Bulle“. Olaf kaufte sich im Center noch eine neue Halskette (glaube die 1000ste) und wir gingen dann zurück ins Apartment.

      Der heutige Tag war sehr entspannend und wir sind sehr glücklich. Immerhin waren wir trotzdem 24km unterwegs gewesen.
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      Traveler

      Sind eigentlich Liegenverleih und die Strandbuden immer noch geschlossen?

      12/9/21Reply
      Traveler

      Keine Liegen und „offene Buden“ in Sicht. Alles noch geschlossen. Gott sei Dank 😅

      12/9/21Reply
       
    • Day51

      Der Süden Gran Canarias

      February 26, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Ach war das idyllisch durch die Gässchen von Puerto de Mogán zu schlendern. Der Ort trägt nicht umsonst den Beinamen "Venedig des Südens".
      Auch waren die unter Naturschutz stehenden Dünen von Maspalomas sehr sehenswert. Ich geb zu, so schön hatte ich mir Gran Canaria nicht vorgestellt.Read more

      Traveler

      Du machst auch Flora-Fotos... Die Kanaren sind so ergiebig. Like that!

      2/27/21Reply
      Traveler

      Eigentlich bin ich nicht so der Blümchenfotografierer aber bei der Kulisse konnte ich nicht anders. So schön!

      2/28/21Reply
       
    • Day21

      Letzter Tag Teil 2

      December 20, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Heute war Guidos Abreisetag 😪 Ein letztes Mal ist Guido zu Lidl gegangen, um für das Frühstück einzukaufen. Ich bin im Apartment geblieben, um das Frühstück vorzubereiten und um etwas mein Bein zu schonen. Seit dem schönen aber auch recht anstrengenden Camino de Santiago habe ich im linken Unterschenkel etwas Schmerzen und gestern Nachmittag viel uns auf, das mein linker Fuß am Knöchel etwas geschwollen war. Vermutlich eine leichte Zerrung und/oder Überlastung. Sicher nichts ernstes. Wir nahmen auf dem Balkon unser letztes gemeinsames Frühstück in diesem Urlaub ein. Guido packte die letzten Sachen, ein letztes Selfie und dann brach Guido auf mit dem Bus Richtung Flughafen. Ich packte auch schon mal die ersten Sachen ein, spielte noch eine Runde "Siedler von Catan" und ging dann zum Strand. Das Wetter war herrlich: Sonnig, ein leichter Wind und recht mächtige Wellen. Es wehte die gelbe Hauptflagge aber das "Cruz Roja" setzte als Warnung am Wasser noch kleine rote Flaggen in den Sand. Ich war wegen dem angeschlagenen Bein und wegen der Wellen recht vorsichtig bis zu den Hüften im Wasser und es war herrlich 🤗 anschließend chillte ich etwas und genoss die Strandatmophäre und wünschte mir Guido wieder herbei. Noch zweimal ging ich in den Atlantik, dann ging ich am späten Nachmittag zurück zum "Mirador de las Dunas" und genoss bei einem veganen Schokoeis den Sonnenuntergang. Dann zurück zum Appartement und Abendessen gegessen. Nun ist auch für mich dieser schöne und abwechslungsreiche Urlaub zu ende. Das Meer und die Wärme werde ich vermissen, freue mich aber nun nach drei Wochen auch schon wieder auf zu Hause 🤗

      Guido

      Mein Flug war sehr ruhig und ich konnte etwas schlafen. Der Abschied viel mir nicht nur von Olaf schwer. Auch die Insel und die wunderschöne Landschaft musste ich zurück lassen. Jedoch sind die herrlichen Momente alle in meiner Erinnerung und da bleiben sie auch fest verankert. In Berlin waren 1 Grad und der Unterschied zu den Temperaturen auf Grab Canaria ist schon krass zu merken. Ich bin auch gut zu Hause angekommen. Leider ist mal wieder der Fahrstuhl kaputt und ich hoffe, dass dieser, wenn morgen Olaf mit seinem schwersten Koffer kommt, wieder repariert ist. Meinen Rucksack packte ich aus, die Schmutzwäsche kam in die Badewanne und dort wartet sie auf den Rest von Olaf. Danach räumte ich noch auf und ging zu Bett. Denn morgen muss ich wieder arbeiten.
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      Traveler

      Die Zeit vergeht so schnell wenn es schön ist ☹️

      12/20/21Reply
      Traveler

      Willkommen zurück, lieber Guido und morgen dann Olaf, auch ich werde etwas vermissen: die täglichen Reisenews 😪😉🤗

      12/21/21Reply
       
    • Day20

      Letzter Tag Teil 1

      December 19, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute ist mein letzter Tag hier auf der Insel. Morgen fliege ich zurück nach Deutschland und meinem Zuhause. Darauf freue ich mich auch schon und trotzdem habe ich etwas Wehmut und Traurigkeit in mir. Denn gemeinsam mit Olaf, mit dem ich fast 20 Jahre verheiratet bin, habe ich wirklich schöne Tage erlebt und mich sehr gut erholt. Es gab keinen „blöden“ Tag oder schlimmen Moment, der die gute Atmosphäre getrübt hätte.

      Natürlich stand zuerst der Besuch bei Lidl an und ein Einkauf für unser heutiges Essen zum Abendbrot. Dabei kamen wir an dem interessanten Gebäude der „ökumenischen Kirche“ vorbei und wir gingen kurz hinein. Dann weiter zu Lidl. Heute haben wir zu Abend im Apartment gegessen, weil wir uns das Finale von „Voice of Germany“ auf dem iPad ansehen wollen. Diese Staffel haben wir von der ersten Folge an gesehen und möchten nun auch gemeinsam an unserem letzten Abend das Finale genießen.

      Nach dem Frühstück habe ich zuerst mir einen groben Überblick verschafft, was ich in meinen Rucksack packen kann. Einen großen Teil kann Olaf in den großen Koffer dann mitnehmen. Dann gingen wir zum Strand. Einen letzten Blick auf das Meer und den Sand - hehe.

      Wir gingen etwa früher zurück und sammelten auf dem Rückweg etwas Müll von den Dünen. Leider waren unsere Lieblingseissorten nicht da und deshalb nahmen wir den direkten Weg zum Apartment. Dort spielten wir noch eine Runde „Siedler von Catan“. Dann gab es Abendbrot und die Show begann. Wir haben einen schönen Abend verbracht. In den Werbepausen packte ich meinen Rucksack fertig und ging mit einem guten Gefühl ins Bett.

      Danke mein Schatz, für die wunderschöne Zeit mit dir auf Gran Canaria.
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      Olaf Brandenburg

      Es waren wirklich sehr schöne drei Wochen mit vielen wunderbaren Momenten und Eindrücken 🥰🥰🥰

      12/19/21Reply
      Traveler

      😘

      12/19/21Reply
      Traveler

      Ihr beiden Hübschen gehört eben zusammen 🤗😘

      12/20/21Reply
       
    • Day14

      Strand (ohne Markt)

      December 13, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

      Was gibt es zu erzählen? Zum einen, es gab Walnuss-Brötchen und zum anderen, wir haben unseren Koffer gepackt. Und zwar mit Dingen, die wir in den nächsten 3-4 Tagen auf unserer Wanderung nicht benötigen. Am Ende blieben fast leere Rucksäcke, die wir dann dabei haben würden. Die Lebensmittel haben wir so gut wie aufgebraucht. Nur die, die man länger lagern konnte, sind mit in den Koffer gekommen.

      Mit dem Frühstück haben wir uns heute mal Zeit gelassen und nach dem das mit dem Koffer auch erledigt war, gingen wir zum Strand. Es war warm - 24 Grad und es wehte ein mäßiger Wind. Wir gingen an der Küste entlang bis zu unserem Liegeplatz an der großen Düne. Wir hätten nicht gedacht, dort noch einen Platz zu finden. Aber es war tatsächlich noch „unser“ Platz frei. Hier blieben wir und chillten. Zwei mal gingen ins Wasser. Was uns wunderte war, dass die Fahne am Strand Gelb wehte und am Strand selbst am Wasser, sich im Boden gesteckte rote Fahnen befanden. Damit konnten wir nichts anfangen. Trotzdem gingen wir ins Wasser baden und es war wieder herrlich. Die Strömung kam uns zu gestern etwas schwächer vor. Was noch merkwürdig war, es schienen mehr Kontrollen durch die Polizei zu sein. Sie fuhren dabei den Strand mit einem Auto ab und setzten hin und wieder auch einen Hubschrauber ein, der dann das gesamte Areal abflog.

      Es wurde 17:00 Uhr und auch etwas kühler. Olaf wollte ungern zum Apartment, aber es wurde auch ihn etwas zu kühl. Auf dem Rückweg gingen wir nackt Hand in Hand durch die Dünen. Am „Mirador de las Dunas“ aßen wir zum Sonnenuntergang Eis. Danach ging es in das Apartment.

      Wir packten die restlich Sachen vom Strand auch noch in den Koffer und brachten ihn zu dem Hotel, wo wir dann nach unserer Wanderung ankommen werden. Bis dahin können wir den Koffer dort lagern.

      Es war ein schöner Strandtag mit wieder knapp 20km
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    • Day38

      Dünen von Maspalomas

      April 12, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

      Nachdem wir Gwendolin in einem Viertel von härzigen Bungalow’s pakiert hatten, giegen wir zu fuss zu den Dünen von Maspalomas.
      Dort angekommen wurden sofort die Schuhe ausgezogen. Nach einigen Schritten im sehr, sehr, sehr heissen Sand montierten wir unsere FlipFlops wieder. Es war definitiv zu heiss um Barfuss zu gehen und wir hatten keine Lust unsere Füsse zu verbrennen.
      So kämpften wie uns mit den FlipFlops durch den doch zum teil sehr tiefen sand bis ans Meer.

      Am Meer angekommen wollten wir gemütlich entlang spazieren. Das war aber nicht so möglich. Wir waren uns da nicht so sicher wo wir gelandet sind🙈😂 es hatte sehr viele nackte Männer aber auch „normal“ gekleidete haben es hier hin geschafft. So giegen wir also dem strand entlang und durften immer wieder feststellen hier ist ziemlich sicher ein grosser teil FKK😄😅
      Danke Jonas und Tobi welche uns die Dünen hier empfohlen habe ... 😄
      Ebenfalls kämpften wir uns auf eine Düne hoch, nach einer gehörigen Sandstrahlung sind wir auch oben angekommen 😂
      Am Ende angekommen wollten wir uns im Hard Rock Caffee etwas gönnen. Leider hatte dieses aktuelle nur Donnerstags bis Sonntag offen.
      So peilten wir den nächsten Spar an um ein Frisches Brot zu kaufen, damit wir feine Sandwitches machen können sobald wir bei Gwendolin sind. Der Spar lag jedoch in einem Einkaufszentrum wo 90 % der Läden geschlossen waren und daher sehr creepy war.
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      Traveler

      Wirklich voll Sandgestrahlt!! Im Video sieht man genau welche Seite die bessere gewesen wäre😳😜😱.

      4/14/21Reply
      Traveler

      Genau 😂😂😂

      4/14/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Punta del Morro Besudo

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