Spain
San Jerónimo

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398 travelers at this place
  • Day45

    Sevilla

    July 15, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 35 °C

    Die heißeste Stadt Spaniens. ich habe Glück und habe ein klimatisiertes Zimmer. tagsüber kann man hier kaum raus. Das Leben beginnt abends. ich wage es trotzdem mir die Stadt um 12 Uhr anzusehen. Es ist nur heiß. Wunderschön.... aber heiß. Abends feiern wir Marianos Geburtstag und laufen noch mal durch die Stadt. Ein grandioser lustiger Abend mit viel Sangria und einem lecker Likör von dem ich mir eine Flasche sichern konnte. Die beiden nehmen sie für mich mit nach Duetschland inklusive dem Bier für Kevin. Ich habe vor aus jedem Land eine Flasche Bier für Kevin und eine Flasche Schnappes für meine Bar nach Hause zu schicken. Kev bekommt jetzt je eine Flasche aus Belgien, Frankreich und Luxembourg mitgebracht. Zusätzlich habe ich mir hier einen neuen Schlafsack geholt. Auch hier geht der alte mit in die Heimat. Und ich habe eine Waage gefunden. Satte 7 Kilo weniger habe ich jetzt. Das ist soooo geil. ich verliere das Gewicht endlich. ich habe jetzt also ca 14 Kilo weniger als beim Start auf dem Bike. Und das merkt man deutlich. Ich fühle mich gut und erleichtert. In Sevilla trennen sich unsere Wege auch wieder. Während ich nach Cadiz aufbreche fahren Silke, Mariano und seine Kids Richtung Granada. Das waren ein paar tolle Tage mit guten Gesprächen und wir haben viel gelacht.Read more

    Simply AL F

    Im Tiefflug durch Frankreich und Spanien. Da hast du auf deinem Weg viele wundervolle Orte ausgelassen und nicht gesehen. 😢

    7/15/20Reply
    The Tramp

    Naja rechts ist Portugal und da schnupper ich noch rein und dann soll es von hier unten am Mittelmeer wieder hoch nach Frankreich gehen. Und da liegen doch auch tolle Orte. Das Inland war schön aber auch echt heiß. Das hätte ich sonst ausgelassen . Genau wie Sevilla. 😉

    7/15/20Reply
    Simply AL F

    Nun denn: vive la france 🇫🇷

    7/15/20Reply
    3 more comments
     
  • Day102

    Flucht aus Spanien

    March 14, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute Morgen erfahren wir in den Nachrichten das Spanien den Notstand ausruft!
    Ganze Städte werden dicht gemacht, Ausgangssperren werden verhangen, Logrono wird zum Kriesenbrennpunkt ernannt...
    Dort wo es Morgen hingehen soll!
    Bars, Restaurants und die Pilgerherbergen, ja selbst die Kirchen: geschlossen!!!!

    Die Stimmung ist auf dem Nullpunkt, von uns 6 entscheiden sich weitere 3 abzubrechen 😢

    Ich weiß nicht was ich tun soll...
    Ich will unbedingt weiter, aber mein Laufpartner John entschließt sich für den Rückflug.
    Bis jetzt hatten wir genau dieselbe Ansicht zu dem Thema und das er nun abbrechen will verunsichert mich ungemein!
    Ich wusste das der Moment des Abschiedes kommen würde, aber das er so plötzlich von jetzt auf gleich kommen würde war mir nicht bewusst!
    Mir bricht das Herz aber ich will weiter!!!

    Wir sind jetzt noch zu dritt, nehmen Abschied und setzten unseren Weg fort!
    Schnell, bevor auch wir es uns nocheinmal anders überlegen.
    Kurzer Halt in der Apotheke (Blasenpflaster und so) und im Supermarkt (denn alles andere ist geschlossen) dann geht's los.

    Es ist ein seltsamer Tag, wunderschönes Wetter und sehr schön zu laufen.
    Aber wir sind alle sehr still, jeder hängt seinen Gedanken nach, zu viel was uns beschäftigt....
    Es ist einfach nicht mehr dasselbe!

    Unterwegs treffen wir nur noch auf 4 weitere Pilger, die aber allesamt abbrechen wollen.

    Bei einer kurzen Rast an einem Brunnen kommt eine Joggerin an uns vorbei. Sie sieht uns, hält an und kommt auf uns zu.
    Sie erzählt uns das sie sehr gläubig sei und fragt ob sie für uns beten darf.
    Denke das können wir nun wirklich gebrauchen!

    Am späten Nachmittag erreichen wir Los Arcos und dort werden wir von der einzigen Unterkunft die uns aufnehmen würde (max. 2 Personen pro Schlafsaal, Corona Maßnahme) dazu aufgefordert sofort den Jakobsweg abzubrechen!
    Denn wir würden in der nächsten Stadt von der Armee empfangen, sollten wir weiter gehen.
    Am besten wir verließen noch heute das Land!!!
    Denn ob es Morgen noch möglich wäre ist nicht sicher!

    Wir nahmen den erst besten Bus. Horatio zurück nach Madrid, Tom wollte nach Amsterdam und ich zum nächsten Flughafen.
    Morgen fliege ich dann zurück nach Hause.

    Mein Verstand kann und will es nicht begreifen, mein Herz schmerzt, einzig und allein meine Füße feiern ne fette Party das der "Scheiß" nun endlich ein Ende hat! 😂😂🤷

    Denn wir sind in 6 Tagen 135 km gelaufen! 😁

    Einer schrieb etwas sehr schönes in unsere Gruppe:

    "Es war wirklich schön, diese Tage mit euch allen zu teilen. Wir sind immer noch auf dem Camino und der Camino geht weiter mit uns. Ich denke, es geht nicht darum zu wissen, wie man vorwärts geht, sondern auch rückwärts und zu den Seiten, den vier Richtungen, die die Form des Kreuzes bilden. Hoffe wir werden ihn bald wieder gemeinsam laufen."

    Danke meine Freude, wünsche euch weiterhin "Buen camino!"

    Ich hoffe wir sehen uns bald wieder und gehen ihn dann gemeinsam bis zum Ende! 😘
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    Karin. Arme Steffi

    3/16/20Reply
     
  • Day5

    Sevilla, 07.03.2020

    March 7, 2020 in Spain ⋅ 🌙 17 °C

    Nach unserem gestrigen Tag in der Pampa war heute wieder Power-Sightseeing in der Hauptstadt Andalusiens angesagt - in Sevilla. Während Linda und ich auf unserer bisherigen Reise recht wenigen Touristen begegnet sind, wurden wir in Sevilla von riesigen Touristenmassen und buntem Trubel überrascht.
    Schon nach kurzer Zeit verstanden wir, warum es so viele Menschen in diese Stadt zog - Sevilla ist eine sehr schöne Stadt und es gibt total viel zu entdecken.
    Mit der Erkundung von kleinen Gässchen mit süßen Cafés, riesigen Plätzen, imposanten Gebäuden und weitläufigen Parks verging der Tag wie im Flug. Besonders beeindruckt hat mich die riesige Kathedrale mitten in der Stadt, die die Ausmaße einer Burg einnimmt und mit ihrer berühmten "Giralda" (Glockenturm) von fast jedem Punkt der Stadt aus zu erkennen ist. Direkt daneben befindet sich der riesige königliche Alcazar (Palast), welcher für Touristen zugänglich und so groß ist, dass man sich darin verlaufen hätte können.
    Besonders schön war zudem der imposante Plaza de España, wo ein reges Treiben herrschte. Der von einem riesigen Gebäude umrundeten, gepflasterten Platz mit einer großen Wasserfontäne in der Mitte hatte einen ganz tollen Flair. Dazu trugen auch die vielen Ruderboote auf dem Kanal um den Platz und einige spanische Straßenmusiker bei.
    Auch der Stierkampfarena Sevillas statteten wir einen Besuch ab. Im Rahmen einer Tour wurden uns alles rund um das Thema Stierkampf erläutert sowie alle dazugehörigen Räumlichkeiten von Krankenhaus über Stallungen bis hin zu der tatsächlichen, kreisrunden Arena mit Tribünen gezeigt, sodass man sich den Ablauf dieses Spektakels gut vorstellen konnte.
    Mit meinem ersten Eis für diesen Urlaub rundeten wir den Stadtbesuch in Sevilla ab, bevor wir am Abend in den Bus zu unserem nächsten Ziel Granada stiegen.
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    Fritz Engelhard

    Hatte ich dir zuviel versprochen, wie toll es dir gefallen wird ...!?!

    3/9/20Reply
    Hiltrud Gottschalk

    einfach traumhaft

    3/10/20Reply
     
  • Day42

    Sevilla

    June 16 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Sind am Samstag in Sevilla angekommen ... die schönste Stadt für uns zwei bisher 😎
    Leider 38 grad und kaum Schatten ... dafür haben wir trotzdem viele Sehenswürdigkeiten besichtigt ... die Kathedrale von Sevilla, den wunderschönen placa espana und die vielen grünen Parks 😜
    Am Abend haben wir dann Fußball geschaut Schweden gegen Spanien, da war die Hölle los ...
    am nächsten Tag sind wir nochmal in die Stadt ins Hard Rock Café !!!! Und danach unser Team angefeuert ... leider hatte ich nur ein Frankreich Trikot dabei ... das hat etwas für aufsehe. Geregt ...
    Christinas hat sich ein neues Flamenco 💃🏿 Kleid gekauft dass sie gleich anzog ..
    Am Abend waren wir noch in der bicicleteria ein kleines Café mit Fahrrädern an der Decke und super Cocktails 🍹
    Aber weiter gehts schon wieder nach Isla Cristina... die Grenze zu Portugal 😅
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    KaBa Roadtrip

    lass mi ran da, denn sevilla

    6/17/21Reply
    Jutta Fink

    Sehr schöner Platz toll👍😎

    6/17/21Reply
    Helga Friedel

    Ich fand Sevilla auch wunderschön. Bin auch auf den bunten Fliesen gesessen. Hab damals einen Ausflug von Novo Sankti Petri nach Sevilla gemacht. Rondo solltet ihr euch auch ansehen. machts gut und ❤liche Grüße

    6/17/21Reply
    6 more comments
     
  • Day34

    Sevilla wir kommen

    September 26 in Spain ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer Woche an der Algarve mit Meer, Wellen, Radtouren und dem Treffen mit Freunden ging es wieder nach Spanien.
    Zuerst mal war Sevilla am Kulturplan.
    Sevilla ist schön wie immer, sonnig wie immer und heiß wie immer. Heute hatten wir nachmittags 34 Grad! 😎 und waren trotzdem tapfer unterwegs.
    Morgen werden wir uns nochmals den ganzen Tag Zeit für diese faszinierende Stadt nehmen.
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    RoSa

    Das haben wir im nächsten Frühjahr in umgekehrter Form vor. Schön, eure Eindrücke schon mal zu lesen. Vielen Dank und eine gute Weiterreise

    9/27/21Reply
    naturweltenbummler

    Danke! Wir verfolgen eure Reise durch Frankreich auch gerne, da wir auch Frankreich sehr gerne bereisen. Weiterhin gute Fahrt!

    9/27/21Reply
     
  • Day2

    Flamenco and Choral Music

    November 28, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Really impressive flamenco display. Such complicated beats and variety of sounds with hands, feet and voices. So much energy.

    Church nextdoor - caught last part of Choral recital. Contrasts with flamenco.

    Ate at Antiquarias. Tapas. Patio heaters as bit nippy after warm day.
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    Andrea Bessant

    Have you read Victoria Hislop's novel about a flamenco dancer in the Spanish Civil War? Recommend if not.

    12/2/19Reply
    Kim Box

    Ah perhaps one for the SA flight...

    12/5/19Reply
     
  • Day35

    Sevilla erleben

    September 27 in Spain ⋅ ☀️ 34 °C

    Nach einem wirklich schönen Tag in Sevilla, lassen wir den Tag gemütlich ausklingen.
    Unser Stellplatz im Puerto Gelves, direkt am Ufer des Rio Gualdaquivir, ist nett und ruhig. Leider ist das Internet auch bei vollem Empfang kaum vorhanden….Read more

  • Day33

    Sevilla

    October 14 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    Gestern sind wir wieder in Spanien angekommen und haben somit die Rückreise eingeleitet 🙆‍♀️
    Heute haben wir bei 34 Grad Sevilla erkundet. Eine echt schöne Stadt.

    Morgen bekommen wir dann für 4 Tage einen Mitreisenden 😊 Schaubi kommt nach Spanien um zu surfen 🏄‍♂️ und verbringt die ersten Tage mit uns in Malaga bevor er dann weiter nach Cadiz reist und wir weiter Richtung Frankreich.Read more

  • Day10

    Sevilla

    July 19 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Sevilla

    Nachdem wir nach unserem Bilbao Wochenende morgens früh zum Bahnhof zurück kehrten, mussten wir erst einmal beten, überhaupt irgendwo hinzukommen. Am Wochenende hatte der Bahnhof zu, daher mussten wir am morgen unseren Zug buchen und zum Glück hatte dieser auch noch Kapazität für uns.
    Eigentlich war unser Plan nach Madrid zu fahren und dort eine Nacht zu verbringen, da dort aber Wetter bis an die 40grad angekündigt waren, beschlossen wir direkt nach Sevilla zu düsen. 2 Stunden Zugfahrt länger ist für uns erfahrene Backpacker natürlich mittlerweile kein Problem
    mehr. In Madrid mussten wir trotzdem einen Zwischenstopp machen. Nach zwei Minuten an dem unübersichtlichsten Bahnhof EU-West waren wir auch wirklich froh weiterfahren zu können.
    In Sevilla erwartete uns ein wunderschönes Hostel in der Innenstadt mit einer riesigen Dachterasse, Bar und Pool.
    Vorher aber erkundeten wir den spanischen Mecces (mittlerweile schon fast eine Tradition die verschiedenen Angebote im McDonalds in jedem Land zu vergleichen). Vorteil: Es gibt McFlurry mit Erdnussbutter und BIER!!!, alles auch relativ günstig. Nachteil: Das spanische Bier schmeckt nach Waschwasser, nur sehr schwer erträglich für unser Deutsches Herz.
    Am Abend schlenderten wir durch die Gassen von Sevilla, in denen Musik gespielt wurde und eine schöne Atmosphäre herrschte.
    Unser Plan für Donnerstag war morgens mit dem Bus nach Portugal zu fahren, daher buchten wir abends den Bus und das Hostel für den nächsten Tag.
    Mittlerweile ist euch bestimmt klar, dass „Plan“ bei uns wirklich nur „Plan“ heißt und des öfteren nicht aufgeht.
    Also ja, es kam wie es kommen sollte: Klara musste am Donnerstag morgen noch einen Corona Test machen, um die Grenze zu Portugal zu überschreiten, weil ihr Impfpass erst ab Freitag gültig war.
    Im Risikogebiet Spanien, genauer gesagt Sevilla, halten sie es aber nicht mehr für nötig, noch Corona Teste anzubieten (außer PCR-Teste, die man zwei Wochen vorher anmelden muss). Vielleicht in der Hoffnung, dass die Zahlen so runtergehen…
    Auf jeden Fall mussten wir unsere Reise nach Portugal um einen Tag verschieben. Zum Glück konnten wir den Bus und das Hostel fast kostenfrei stornieren und unseren Aufenthalt in Sevilla verlängern.
    So hatten wir dann Zeit in Ruhe unser Luxus Frühstück zu genießen und uns dann die Stadt in der Hitze anzusehen. Lange hielten wir es draußen allerdings nicht aus, daher kehrten wir gegen Mittag völlig gebraten in unser Hostel zurück und machten Wraps.
    Bei unserer Busfahrt erblickten wir eine Achterbahn und spekulierten, wie sicher diese in Spanien wohl gebaut sind. Da hilft doch nichts anderes, als die Sicherheitsstandards selber auszutesten.
    Naja, ganz so dramatisch war es vielleicht doch nicht.
    Johanna brauchte so circa 90 Sekunden, um Klara, die eigentlich völlig fertig vom Tag war und in den Pool wollte, zu überzeugen, gegen Abend in den Freizeitpark zu fahren. Wer braucht auch schon einen Pool, wenn man eine Wildwasserbahn haben kann.
    Wir genossen so die Achterbahn, beobachteten in aller Ruhe Sevilla auf dem Freefall-Tower in der Abendsonne und starteten in der Wasserbahn für kleine Kinder eine Wasserschlacht mit einem unschuldigen spanischen Familienvater… man sollte sich halt nicht mit uns anlegen.
    Spät abends kehrten wir zurück zu unserem Hostel. Die zwei Mitbewohner in unserem Achterzimmer lernten wir nicht kennen, da sie erst spät in der Nacht in unserem Zimmer auftauchten und auch morgens um halb 12 nicht in der Lage waren sich zu bewegen und gar aufzustehen.
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San Jerónimo, San Jeronimo