Spain
Santa Catalina de Somoza

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7 travelers at this place:

  • Day19

    Slow down ... you move too fast

    September 28, 2017 in Spain

    Ya gotta make the morning last. Just skipping down the cobblestones. Lookin' for fun and feeling groovy.

    This Paul Simon song has come to mind many times over the past 24 hours. Last night, we stayed at a Spanish albergue that offered yoga, a vegetarian supper, and a few spiritual lessons. After this Zen experience, on our hike this morning we came across a donativo rest stop where fresh fruit and cold drinks were offered amidst some psychedelic backdrops.

    Then we met a Polish expat living in Texas of all places who proudly showed us his silver bracelet that said "Old Hippy".

    Groovy man.
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  • Day30

    Body, Mind, & Spirit

    September 28, 2017 in Spain

    We completed the rigorous Body section of our journey by conquering the Pyrennes, danced through the Mind challenging Meseta, and now begin the final third with the Spiritual realm. What better way to begin but at an Albergue run by a group of back to the earth, vegetarian, musicians. After at least 2 hours of yoga, meditation and spiritual guidance, we were lead to the dining room for another meditation/blessing of the food and a sing along grace before finally diving into Crisp Green Salad with Apple and Pomegranate Arils in Mustard Honey Dressing; Cauliflower Soup; Pesto and Roasted Pepper Bruschetta with a choice of Mushroom or Eggplant; Hummus with carrots, zucchini and/or wholemeal bread; and Spice Cake for dessert. Food for the soul indeed!Read more

  • Day27

    400+ km

    July 15 in Spain

    Made it over 400km. Kind of lost track of the km in the past few days, but noticed we passed the 400 km mark, but not by much. I think we're at about 410 km. Thanks to the people of Santa Carolina de Somoza for such a nice rest stop.

  • Day11

    Tag 10 geschafft

    June 18 in Spain

    Was für eine Aufregung gestern. Aber neuer Tag neues Glück und die Bankkarten konnten sehr schnell wieder freigeschaltet werden. Geld bekommen und bei der Apotheke wiederum viel Geld gelassen für Blasenpflaster😂. Nun bin ich ausgestattet und konnte meine angepeilten 8 km für heute angehen (Zwischenstand zum Fußstatus: Joar geht wohl, deutlich besser aber nicht ganz ok). Kleiner Nachteil wenn man so spät los geht ist die Hitze! Hui! 36 grad und es wird noch heißer, mach den Beat nie wieder leiser...der Weg in der prallen Mittagssonne war trotzdem schön und es ist gut wieder unterwegs zu sein. Morgen möchte ich gern 16 km machen aber dafür früher los gehen. Man kann nun sogar schon die Berge von Leon sehen in die ich mich nun auf meinen nächsten Etappen begebe. Ich bin gespannt wie es wird. Spannend ist, wie sich die Landschaft mit mal verändert und auch die Menschen sind anders. Wie anders? Kann ich noch nicht ganz genau sagen aber sie sind anders...Read more

  • Day21

    Santa Catalina, 18.10.2017, 17:50

    October 18, 2017 in Spain

    Die beiden Jungs auf Bild 1 sind Meiko und James aus Australien, die den anderen Nationen gerne Spalier stehen. Ich bin der erste Deutsche.
    Es ist noch dunkel, obwohl ich erst um halb 9 starte. Bleibt auch den ganzen Vormittag bewölkt, aber immerhin regnet es nicht, obwohl alle Pilger ihre Rucksäcke sorgfältig in die Ponchos verstauen. Viele haben rote Überwürfe, da habe ich das Gefühl, vor mir geht Sankt Martin mit seinem roten Mantel (siehe auch Bild 3).

    Hospital de Orbigo ist schnell erreicht (Bild 2). Danach geht es über eine etwas längere Alternativroute, die durch die Dörfer und nicht an der Straße entlang führt. Über die breite Schotterpiste und durch die kleinen Wälder ist mir allemal lieber. Bin auch richtig glücklich, dass es heute ein wenig hügelig wird und ungefähr 150 Höhenmeter rauf und runter geht. So komme ich zügig voran und erreiche gegen halb 2 Astorga, ein kleines Städtchen mit einem Museum, das vom berühmten spanischen Architekten Gaudi entworfen wurde (Bild 5) sowie einer schönen Kathedrale (Bild 6). Noch vor der Stadt treffe ich bei einem Steinkreuz einen Gitarren-Freestyler (Bild 4), der irgendwas von Peregrinos, Camino und Santiago singt. Immer das gleiche. Ich geselle mich mit meiner Ukulele dazu, aber eine Jam-Session ist nicht möglich, da der Kerl mir keine Akkorde sagen kann. Bevor ich die selbst rausfinde, geht die Sonne unter... Also packe ich ein und ziehe weiter.

    Als ich in Murias ankomme, meinem eigentlich Ziel für heute, fühle ich mich noch fit und es ist erst 15 Uhr. Der nächste Ort ist nur eine Stunde entfernt, und so komme ich nach insgesamt 31,9 Kilometern in Santa Catalina de Somoza an. Die Herberge ist zwar günstig (5 Euro), wird aber scheinbar von einem Mann geführt. Ich mag keine Herbergen, die nur von Männern geführt werden. Da ist es nicht so sauber und beim Essen bin ich auch immer skeptisch.

    Bin heute bei dem schönen Wanderweg natürlich auch wieder in den Tiefen meiner Psychologie unterwegs :-). Vor ein paar Wochen hatte ich über Bereiche nachgedacht, die ich verbessern kann, um mein Leben nicht so oberflächlich zu gestalten. In den letzten Tagen kommt noch ein Bereich hinzu:
    5. Ich überdenke meine Rolle(n) in der Gesellschaft und versuche, diese bestmöglich auszufüllen.
    Ich habe ziemlich viele Rollen. Bin Pilger, Jugendlicher, Sohn, Bruder, Enkel, Angestellter, Onkel, Gemeindemitglied, Prediger, Dirigent, Musiker, Freund, Kind Gottes, Golf-Fahrer und neuerdings auch Arbeitgeber und Chef. Student zählt seit ein paar Tagen nicht mehr... Allein diese Rollen auszufüllen, habe ich viel zu tun. Aber das ist ja noch nicht alles, mir fallen spontan noch weitere erstrebenswerte Rollen ein: Hausbesitzer, Ehemann, Vater. Kann mir ein Lachen nicht verkneifen :-). Diese Rollen sind momentan so weit entfernt von mir wie die Sterne. Und nach den Sternen zu greifen ist nicht immer gut!

    Ich kümmere mich jetzt erstmal um die naheliegenden Rollen: Wäsche-Aufhänger und Abendessen-Verdrücker. Und so taste ich mich langsam vor...
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  • Day21

    Santa Catalina, 18.10.2017, 20:00

    October 18, 2017 in Spain

    Hatte noch ein paar Schnappschüsse von heute und dachte mir, ein kleines Update lohnt sich.
    Hänge also fleißig meine Wäsche auf die Leine und gehe zum Abendessen in die benachbarte Herberge. Ich trau dem Herbergsvater/Wirt/Kerl nicht.
    Die Vorspeise (Spaghetti) ist ja noch in Ordnung. Bestelle als Hauptspeise ein Steak, das ist aber dermaßen blutig, war offensichtlich nur kurz auf dem Grill. Ist das normal? Ich kann das ja jetzt nicht einfach zurückgeben... Ich verputze also nur ein paar Streifen vom Steakrand, hatte sowieso keinen großen Hunger heute. Wenn ich mich in den nächsten Tagen nicht melde, dann hab ich eine Lebensmittelvergiftung, die auf das rohe Rindsteak zurückzuführen ist. Meine Herberge ist die "Hospederia San Blas", wenn ich mich morgen nicht melde, ruft bitte Interpol hierher.

    Als ich zurücktigere, regnet es. Hmmm... Ich bestelle mir bei meinem Wirt einen Eistee und möchte noch eine Nachspeise. Er hat keinen Flan de Huevo, keinen Flan de Queso, kein Eis. Glaube, die Entscheidung, hier nicht zu Abend zu essen, war goldrichtig. Er holt die deutsche Speisekarte und zeigt, dass er "Custard" hat. Mann, das ist kein deutsches Wort! Versuche ihm klarzumachen, dass es auf deutsch "Vanillepudding" heißt und bestelle trotzdem einen. Bisschen Solidarität muss sein. Kann einem ja auch ein bisschen leidtun der Mann.

    Will dann in mein Zimmer, da fällt es mir heiß ein: Die Wäsche hängt draußen im Regen!
    Naja, stellenweise ist sie jetzt nasser als wie ich sie aus der Maschine geholt habe. Die meisten Sachen sind ja schnelltrocknend, das sollte also bis morgen kein Problem sein. Hoffe die Socken sind auch trocken. Gibt nichts Unangenehmeres als in kalten, nassen Socken in die Wanderschuhe zu schlüpfen (siehe mein Erlebnis in Roncesvalles). Das Zeug hängt also jetzt in meinem Schlafraum, wo wir übrigens nur zu zweit sind, bei 10 Betten. Wenigstens das ist perfekt!

    Zu den Fotos:
    Bild 1: Ja, manchmal sind die Markierungen etwas verwirrend...
    Bild 2: Ich mag die Skulpturen, die kann man gut nachspielen und Selfies machen :-)
    Bild 3: Ich versteh das als Warnung, dass Mädchen nicht Jungs hinterher laufen sollten.
    Der Rest ist selbsterklärend. Gute Nacht.
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You might also know this place by the following names:

Santa Catalina de Somoza, 24718

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