Sri Lanka
Habarana

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21 travelers at this place

  • Day4

    Sigiriya und Pidurangala

    November 19, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Früh um 7 geht es für Perry, Philipp und mich mit dem Tuktuk los in Richtung Norden - dem kulturellen Zentrum von Sri Lanka. Die drei Orte Sigiriya, Anuradhapura und Polonnaruwa waren früher Hauptstädte und Königssitze und bilden das Golden Dreieck. Die Überreste der damaligen Bauten sind heute noch sichtbar.
    Sigiriya ist eine alte Felsenstadt, die sich auf einem riesigen Monolithen befindet.
    Doch diese touristisch überfüllte Sehenswürdigkeit mit einem stolzen Eintritt von 5.000 Rupies schaue ich mir nur von Weitem an. Ich besteige lieber den 1km entfernten Felsen Pidurangala, von hier hat man einen wundervollen Blick auf Sigiriya und Umgebung. Man zahlt hier 500 Rupies am Eingang, wo man schon von zahlreichen Äffchen umzingelt wird :). Der Weg führt durch den schattigen Wald und besteht unten vorwiegend aus unterschiedlich hohen Treppenstufen und oben muss man seine Kletterkünste beweisen 🙈. Oben überrascht uns dann ein ganz schöner Regenschauer, weshalb der Weg runterwärts ziemlich rutschig und schwierig ist.
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  • Day2

    Tag 2: Weltkulturerbe Höhlentempel

    September 10, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 34 °C

    Auszug aus Wikipedia:

    Es gibt ca. 80 Höhlentempel in Dambulla, davon fünf große. Mit einer Fläche von 2100 m² ist dies die größte Tempelanlage des Landes. In vielen Tempeln befinden sich historische Malereien und Statuen. Insgesamt gibt es 153 Buddha-Statuen, drei Statuen von Königen und vier Statuen von Göttern. Letztere sind zwei Hindu-Götter (Vishnu und Ganesh), die im 12. Jahrhundert entstanden. Die Malereien beschreiben das Leben Buddhas, unter anderem Buddhas Versuchung durch den Dämon Mara sowie Buddhas erste Predigt.

    Die Tempelanlagen sind unter dem Namen "Goldener Tempel von Dambulla" seit 1991 Weltkulturerbe der UNESCO.
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    Fakt ist, schwüle Hitze und 200 Stufen. Ich bin dafür eigentlich nicht fit genug!

    Wenn man aber oben ist, Schuhe ausziehen. Des Weiteren Kleiderordnung: Knie und Schultern müssen bedeckt sein.

    Die Höhlentempel sind super, schade ist aber dass es keine Sitzmöglichkeiten in den Tempeln gibt. So läuft man durch und gut ist. Wären da Sitzmöglichkeiten, dann könnte man das länger auf sich wirken lassen. Schade eigentlich.
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  • Day3

    Über das drumherum

    September 11, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Es ist hier dampfig und warm, das geht auf den Kreislauf. Meine Zimmermitbewohnerin hat heute nach der Besteigung des Sigiriya Rock nicht gut ausgesehen. Bestenfalls ein Sonnenstich. Wir geben ihr Wasser, Elektrolyte und kühle Tücher.

    Es war eine gute Entscheidung nicht mit hoch zu gehen. Wenn jüngere, sportlichere Menschen die grundsätzlich nicht so schwitzen wie ich, Probleme kriegen...bin ich echt froh nicht mit hoch gekraxelt zu sein.

    Ich schwitze so sehr, dass die Blume die ich heute früh in meine Haare gesteckt habe, mittags noch nicht verblüht ist.

    Seitens des Veranstalters werden wir mit Wasser versorgt. Wir haben im Bus einen 20 Liter Kanister, wo sich jeder was abzapfen kann. Gut das ich meine eigene Trinkflasche mitgebracht habe. Ich hätte aber auch für umgerechnet 10 € eine Edelstahlflasche vom Veranstalter kaufen können, natürlich mit Firmenlogo. Das gleiche gilt auch für TShirts.

    Die Tranfers und Ausflüge fahren wir alle mit einem eigenen Bus. Wir haben zwei Busfahrer und zwei Reiseleiter. Die Taschen stellen wir bei einem Transfertag früh einfach vor die Tür. Sie werden abgeholt und im Bus verstaut. Bei Ankunft am neuen Hotel werden sie direkt aufs Zimmer gebracht. Unterbringung erfolgt im Hotel in Doppelzimmern. Zwei Nächte sind wir laut Beschreibung in einem Hostel mit Mehrbettzimmer und eine Nacht im Safari Camp im Dschungel-Zelt, das wiederum ist Doppelbelegung.

    Voll der Luxus!!!!

    Nach dem Mittagessen durften wir heute in die Restaurantküche, haben den Ofen gesehen...aber hallo! Und uns wurden auch noch die Gewürze erklärt. Die Köchin und zugleich Besitzerin ist sehr stolz auf das, was sie geschaffen hat. Ehrlicherweise ist das natürlich kein europäischer Standart was Ausstattung und Hygiene angeht, aber was sie in ihrer Küche macht ist extrem lecker! Außerdem ist es heiß und scharf, da haben Bakterien sowieso keine Chance.

    Elefantentag!!!!
    Arrack Cocktails im Elefantenbecher! Gefährlich!!! Schmeckt wie Linomade, haut aber heftig rein!
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  • Day74

    D74 Sri Lanka - Habarana

    September 16, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    After a goodbye breakfast with Suwadi and Dean, we booked this afternoon’s private safari to Kaudulla National Park.

    A relaxing swim in the interestingly shaped pool at the resort, and before we knew it, we had reached our safari departure time of 2pm.

    While the safari was expensive, where else on earth can you witness large herds of more than 30 elephants? It was a humbling experience to say the least and not one we will forget in a hurry. The highlight of our visit was being trumpeted at by an angry female as she threw dust into the air with her trunk, at a point when we’d clearly outstayed our welcome with her herd. Only minutes later we watched a reasonably sized bull chase another Jeep full of tourists - hilarious.

    We capped off the day with an exceptional buffet. There were so many options, that you’d need a few days to cover everything! The pictures of my 3 courses will hopefully do it justice.
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    Yum.......

    9/17/19Reply
     
  • Day75

    D75 Sri Lanka - Habarana

    September 17, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Up at 6am, and my first thought was ‘how on earth am I going to get back into the routine for work’. Pushing that thought of the trip ending aside, we showered, ate more delicious breakfast buffet (egg hoppers) and negotiated a tuk tuk for the morning adventures. Ananda’s teeth were stained red and black from chewing the addictive beetle nut. Flying along, a quick head tilt saw a stream of dark liquid spew from his mouth. Delightful.

    Ananda was a great driver, taking the time to point out buddhist monuments on the roadside, he gave us a couple of fallen woodapple fruit (incredibly sour and madd my mouth floury) and pointed out wild peacocks and black faced monkeys as we whizzed by at a peak speed of 43km/h.

    We arrived at Sigiriya (Lion Rock), Ananda escorted us to the foreigner ticket booth (it’s exxy... $30usd each) and we set off toward the rock protruding from the surrounding landscape. Built by a king in about the 5th century as a fortified palace adorned with frescos, it is now a key tourist destination in Sri Lanka’s central ‘dry zone’. It features steep, narrow steps all the way up, dropping onto steel pathways bolted into the side of the rock. Halfway up, as you hit a vertical incline, you come across two giant lions feet, part of a grande entrance of a lions face, giving rise to the rock’s name.
    There were signs leading up to this point indicating that wasp nests were in the area, and that should a wasp attack occur, no refund would be provided. How reassuring! Hanging high on the rocky face lay numerous large nests. We walked up the stairs on our tippy toes in an attempt as to not scare them.
    On the very top of the rock, we sat down to soak up the views. A minute later we hear this French lady scream towards a yoinks posing Korean girl, “Stop! I’ve told you before (with a tone of ‘you idiot’), there is a snake.” We spotted the thin, long snake with a green stripe down it’s back sitting on the edge of a set of stairs.
    On our return to the tourist car park where our driver would be waiting, there was a snake charmer throwing (ok, placing) huge pythons onto unsuspecting tourists’ shoulders. He also had three cobras in their little wicker circular houses.

    After our hike up to the top, we asked our driver if he could take us to the neighbouring rock, which is only $4 or so to hike up. He agreed, at no additional charge. This tuk tuk was a bargain!
    The hike up was a little tougher, more polluted and a far less travelled trail. At the entrance there is a huge decorated leaning Buddha about 5m long inside what was a rocky overhang before it was bricked in. Along the way there was a second leaning Buddha, this one much larger and more impressive, measuring some 20m long. The trail then became a rock hopping, shimmying and climbing adventure to the summit, which was a large granite scalp with a few patches of vegetation. The plants were interesting;
    succulents that one would buy as a house plant back in Australia.

    Reaching the bottom, we grabbed ourselves and our driver a coke, then returned to the hotel for an afternoon by the pool.
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  • Day171

    The full local travel experience

    February 20, 2020 in Sri Lanka ⋅ 🌙 23 °C

    Heute hatten wir die volle lokale Reise-Erfahrung 😀😀 Denn heute ging es von Kandy weiter nördlich in die kleine Stadt Habarana!

    Vorher genossen Lucie und ich noch unser letztes srilankische Frühstück auf der Dachterrasse des Kandy View Hotels. Leider schaffte es K nicht mehr, uns zum Frühstück zu verabschieden...
    Dafür hatte er uns gestern schon beiden ein total liebes Geschenk gemacht: Jeder von uns bekam seinen "Geburtsmonatsstein" geschenkt, Lucie einen Rosenquarz (April) und ich einen Opal (Oktober) 🥰💎

    Mit dem TukTuk ging es zurück zum Bahnhof und mit dem nächsten Zug 2 Stunden weiter nördlich nach Matale - hier waren wir die einzigen Touristen, ansonsten saßen nur Einheimische (vorallem Schüler und ältere Menschen) bei uns 😊 Die meisten wählen wohl eher TukTuk und Taxi, höchstens mal noch Bus. Aber der max. 40 km/h fahrende Zug wird den meisten Touris zu lahm sein - uns gefällt es allerdings von allen Verkehrsmitteln mit Abstand am besten, die Aussicht ist einfach die beste und es ist so schön entspannt 😁😋

    Weiter als bis Matale fuhr der Zug allerdings nicht, deshalb mussten wir ab dort mit dem Bus weiter. Auch in Matale waren wir die komplett Einzigen mit heller Haut - und wurden dementsprechend neugierig angeguckt 🤭 Aber niemals abschätzig oder unwillkommen, sondern immer superfreundlich und aufgeschlossen :)) Wir fragten uns nach dem nächsten Bus in unsere Richtung durch und fuhren bis nach Dambulla. Während der Fahrt lernten wir Abeykoon kennen, einen Mann ca. im Alter unserer Väter. Sein Englisch war nur semi-gut und er schien etwas verwirrt und wiederholte sich ganz oft (vorallem den Fakt, dass sein Bruder ein Hotel besitzt und ihm 2 Zimmer darin gehören 😅). Irgendwie fanden wir ihn voll niedlich und versuchten mit Händen und Füßen mit ihm zu reden. Dann schenkte ich ihm einen Keks und er uns im Gegenzug 2 Mandarinen - der Beginn einer wunderbaren Freundschaft :DD ❤️

    In Dambulla mussten wir umsteigen und mit all unseren Sachen in den vollsten Bus, in dem wir jemals waren 😅 Alle Sitzplätze und Stehplätze waren überfüllt und wir hatten nur noch ganz vorn neben dem Fahrer 2 kleine Plätzchen - direkt an der permanent offenen Bustür 😬 Erstmal etwas scary, fanden wir es schnell ziemlich witzig und kamen mit dem Geldkassierer (in dem Falle der Neffe des Busfahrers ^^) und seinem Kumpel ins Gespräch. Wir tauschten mal so alle singalesischen Wörter aus, die wir kennen und unterhielten uns damit eine Weile, was ziemlich witzig war 😂👍

    Gegen 18.30 Uhr waren wir endlich in Habarana und ließen uns das letzte Stück mit dem TukTuk zu unserer neuen Unterkunft bringen - dem "Angry Birds Homestay", einem Baumhaus mitten im Dschungel 😍 Vor ein paar Monaten hatte man von hier sogar morgens Elefanten beobachten können - mittlerweile gibt es einen Zaun etwas weiter weg, der dies verhindert... Vermutlich aus Sicherheitsgründen. Schade ^^
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  • Day1

    Habarana

    December 21, 2014 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 21 °C

    Auf der mehrstündigen Fahrt von Colombo nach Habarana, wo unser erstes Hotel sich befindet, fängt es an zu regnen. Eigentlich wollten wir auf dem Weg noch etwas besichtigen, am Ankunftstag sind wir aber noch nicht bereit dazu, nass zu werden und beziehen daher nur unseren hübschen Bungalow in der Cinnamon Lodge... :-)

    Ein gutes Abendessen und einmal Ausschlafen später regnet es immer noch... Aber schon beim Frühstück begegnen uns die ersten tierischen Gesellen wie (unscharfe) Eisvögel und Paddyreiher...

    Direkt hinter dem Pool verläuft der Fluß - eigentlich malerisch, aufgrund der Wassermassen und der Überschwemmungsgefahr, ist der Pool allerdings gesperrt.
    Ebenfalls zum Frühstück besucht uns ein weiterer putziger Geselle: ein Palmhörnchen! Frech wie Oskar klauen die Hörnchen die Zuckertüten von den Frühstückstischen... :-)
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You might also know this place by the following names:

Habarana