Sri Lanka
Puttalam District

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71 travelers at this place
  • Day4

    Gewohnheiten

    September 19, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute meine Lieben war der Tag der (neuen) Gewohnheiten.

    Dies beinhaltet ganz viel gesundes Essen, Meditation, Yoga, Schreiben, Lesen und Sport. Und jeder weiss was mir mit Sport mit Aurelia als Reisebegleiterin blüht.

    Ich werde mir aber auf die Zähne beissen und das Programm bis zum bitteren Ende durchstehen.

    Morgen startet unser erster Ausflug Richtung Negombo. Somit werden wir bald schlafen gehen (was gar nicht so einfach ist mit über 30 Grad drückender Hitze kann ich euch sagen).
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    Alena Paganini

    Haha chic 😘👏

    9/20/19Reply
     
  • Day3

    Angekommen

    September 18, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einem 3-stündigen Flug und einer holprigen Fahrt nach Weligama (Westküste Sri Lankas) sind wir müde in unser Bett gefallen und sofort eingeschlafen.

    Der erste Tag in Sri Lanka; gesehen haben wir nicht viel.
    Heute hiess es Essen, Lesen, Essen & Lesen.

    Und ja, man kann sagen wir sind heute wirklich angekommen. Hallo Welt.

    :)
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  • Day24

    Immer besser

    September 4, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

    Es gibt gute Nachrichten, erstens wir haben uns noch nicht verletzt wie fast alle andern hier und zweitens wir machen richtig grosse Fortschritte im Kiten. Oke, ich gebe es zu, Alex macht richtig gute und ich mache einfach Fortschritte. Alex kann nicht nur Wenden und Kurven fahren, sondern hat auch schon angefangen die ersten Jumps zu machen. Ich hingegen bin schon super stolz, dass ich jetzt mehrere Meter fahren kann und dass ich bestimme wann ich stoppe und nicht mehr der Kite.

    Diese grossen Fortschritte verdanken wir nicht nur dem viel konstanteren Wind in der Kappaladi Lagune und dass es dort zurzeit auch fast keine anderen Kiter hat, sondern auch meinem Instructor Mawfeer. Er war einst Sri Lankas Nummer 1 im Kiten und hat mir mit viel Witz und Geduld geholfen mein Vertrauen in den Sport zu finden und langsam habe ich sogar richtig Spass daran übers Wasser zu gleiten. Am besten gefallen hat mir ganz klar, als ich mich wie ein Äffchen an Mawfeer geklammert habe und wir huckepack über die Lagune gebraust sind und einen Transition Jump und auch eine Backroll gemacht hatten. Das Kiten hinterlässt jedoch ganz klar seine Spuren und so sieht Alex oft nicht nur aus wie vom Bären umarmt, sondern fühlt sich auch so und vom Muskelkater in den Oberschenkeln und im Nacken fangen wir jetzt gar nicht erst an. Das Schöne an dem Kite Spot dort ist auch das lustige beisammen sitzen nach dem Kiten, wo wir jeweils noch ein Kartenspiel machen oder uns über die verschieden Sehenswürdigkeiten in Sri Lanka austauschen. Die Anreise mit dem Tuk Tuk zu der Kappaladi Lagune ist auch jedes Mal aufs Neue ein lustiges Abenteuer. Der Fahrer Shifan liebt es uns von seinem Land und Leuten zu erzählen und wenn er nicht spricht trällert er immer ein Singhalesisches Liedchen vor sich her.

    Schlafen tuen wir aber immer noch im De Silva Wind Resort, speziell da wir ein Upgrade in ein eigenes Surf Cabana bekommen haben gibt es für uns keinerlei Grund die Unterkunft zu wechseln. Außerdem sind in Zwischenzeit auch noch weitere Gäste eingetroffen, so dass wir uns nicht mehr so alleine fühlen. Frank hat sich zwar am ersten Tag beim Kiten einen Bandscheibenvorfall zugezogen aber Robert und Alexa haben auch noch eingecheckt so dass wir nun 7 Gäste im Resort sind. Dazwischen waren auch der Besitzer des Resorts und seine Familie zu Besuch. In der Zeit haben sich natürlich alle von ihrer Schoggiseite gezeigt und am Abend habe ich zusammen mit den Mädchen und Frauen ein lustiges Spiel gespielt. Es wurde Musik abgespielt und es wurde ein grosses Wasserglas von einer Hand zur anderen gereicht und bei der Person wo die Musik stoppte, die musste das ganze Glas leer trinken. Was für ein Gelächter und Gegacker und als ich vorgeschlagen habe das Ganze mit Glace zu spielen war ich die Heldin des Abends. Alex hat in der Zwischenzeit mit Upul (dem Besitzer) und Frank das gleiche einfach mit dem Cocos Rum (Arak) gespielt.
    Gestern haben wir uns auch beide von Sheriff im Resort Spa massieren lassen. Er hatte vom Vorabend noch eine ziemlich strenge Alkohol Fahne, aber die Massage war so gut, dass ich währenddessen für eine Stunde eingeschlafen bin. Als Alex schauen kam wo ich so lange bleibe, lag ich auf dem Schragen und schlief und der Masseur sass einfach auf dem Stuhl daneben und hat gewartet bis ich wieder wach wurde.

    Gestern ging es dann in unserer Siebner Gruppe mit zwei Tuk Tuks in das kleine Städtchen Kalpitiya zum gemeinsamen Abendessen, in dem Restaurant wo wir bereits letztes Jahr waren, und haben hervorragend traditionell gegessen. Später am Abend haben wir dann zusammen noch ein wenig Musik gehört und es wurde das ein oder andere Bier, Arak und Wein getrunken. Deshalb genießen wir den Vormittag ganz entspannt am Pool mit Planschen und Volleyball, bevor wir am Nachmittag wieder aufs Wasser gehen.
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    Bettina Mosca

    Sieht nach Abenteuer aus und Die Blauen Flecken sind spätesten in 4 Monaten verschwunden🙈❤🥰💕

    9/6/19Reply
    superquak

    Ihr seid ja richtig mutig. Sieht echt genial aus. Adrenalin pur.

    9/8/19Reply
     
  • Day19

    Lonely in Sri Lanka

    August 30, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    In Sri Lanka ticken die Uhren ein wenig anders als bei uns und deshalb haben wir gar nicht gemerkt, dass wir nun schon 4 Tage in Sri Lanka sind.

    Am Montag sind wir von Sandakan nach Kuala Lumpur geflogen wo wir 5 Stunden Zeit hatten unser Gepäck abzuholen durch die Passkontrolle durchzugehen, unser Gepäck wieder abzugeben und wieder durch die Passkontrolle rauszugehen. Wir haben uns richtig viel Zeit gelassen durch die Shops zu schlendern Alex seinen Alkohol Vorrat aufzustocken und noch etwas zu Essen. Das Boarding hat sich dann schwieriger gestaltete als erwartet, denn im ganzen Flughafen war nichts mehr auf den Anzeigetafeln angeschrieben. Uns wurde dann erzählt, dass nun seit fast einer Woche der ganze Flughafen von Kuala Lumpur lahm liegt weil das Internet nicht mehr funktioniere und man nicht wisse warum. Viele Stadtbewohner opfern ihre Freizeit um auf Freiwilligenbasis am Flughafen auszuhelfen, da dies schon fast als Nationale Katastrophe gilt. Zum Glück standen wir jedoch zur richtigen Zeit am richtigen Gate, nicht wie viele andere die ihren Flug verpasst haben, und konnten mit nur wenig Verspätung Colombo anfliegen.

    Eigentlich hatten wir unseren Transfer vom Flughafen ins knapp 3h entfernte Kalpitiya bereits organisiert, da wir wussten dass unser Flug erst kurz vor Mitternacht ankommen wird, unser Fahrer hatte jedoch einen Autounfall und wir mussten umdisponieren (es geht ihm zum Glück gut). Da ich bereits todmüde war und die Fahrt nach Kalpitiya mit einem Taxi nicht mehr auf mich nehmen wollte, habe ich versucht auf Booking eine Übernachtungsmöglichkeit zu buchen. Ich habe dann auch das erste angezeigte Airport Hostel gebucht welches nur 600 Meter vom Flughafen entfernt seien sollte. Einen kurzen Blick auf unsere Kartenapp belehrte uns jedoch eines Bessern, denn der Fussweg führte nur über komische Umwege zum Ziel und wir hätten laut App 1.2h benötigt. Ich wollte die Unterkunft dann anrufen, da die ganz gross ihren kostenlosen Airportshuttle bewerben, doch leider nahm niemand das Telefon ab da die Nummer als nicht vergeben vermerkt war. Gut flexibel können wir ja schon fast, also los und ins Taxi. Nur stellte sich heraus, dass unser Taxifahrer trotz herumtelefonieren das Hostel nicht finden konnte und dort wo es laut Navi sein sollte war nur ein Abschleppplatz. Himmel Ar***!!! Er hat dann mit seinem Chef telefoniert sein Angebot war eine andere Unterkunft in der Nähe die er kenne, für 30$. So fertig wie wir waren, hätten wir wahrscheinlich jedes Angebot angenommen, aber zum Glück war das Zimmer gross und sehr sauber und so konnten wir doch endlich ein wenig schlafen. Denn am nächsten Morgen haben wir uns mit dem Taxifahrer für 7:30 Uhr verabredet um nach Kalpitiya zu Fahren.

    Seit den schrecklichen Anschlägen im April leidet die Tourismus Branche in Sri Lanka extremst unter Besucher Rückgang und so ist es nun auch, dass wir fast alleine im Kite Camp sind. Bis vor kurzem waren wir noch zu sechst, mittlerweile sind wir noch zu viert und selbst die Lagune in welcher es letztes Jahr noch von Kites gewimmelt hat ist der Himmel oftmals fast leer. Dies ist sehr schade, denn viele Arbeitsplätze sind vom Tourismus abhängig und Sri Lanka ist so ein schönes Land und wir haben uns noch keinen Moment unsicher gefühlt. Alleine kommt leider die ausgelassen Stimmung nichtwirklich hoch und wir fühlen uns, wieder einmal „lonely in Sri Lanka“.

    Abgesehen davon gefällt es uns natürlich sehr gut, wir können endlich wieder zuckersüsse Bananen Essen und auch vom Brotmobil, welches sich immer mit dem „für Elise“ Song ankündigt, gönnen wir uns täglich einen Berliner. Am Pool blödeln wir mit den andern Gästen herum und schiessen uns gegenseitig mit den Saugnapf Pfeil und Bogen Sets ab. Vorgestern hatte ich aber einen äusserst „beschissenen“ Tag, denn als ich unter dem Baum beim Restaurant stand hat mir ein Rabe so richtig grüngelblich und schleimig auf den Kopf geschissen. Gesicht, Käppi und selbst das T-Shirt waren voll!!! Aber man sagt ja, dass es Glück bringen soll.

    Das Kiten gestaltet sich sehr schwierig, da der Wind extremst Böig und ungleichmässig ist. Alex lässt sich im Gegensatz zu mir davon gar nicht abschrecken und verbessert jeden Tag sein Können und sieht für mich schon fast wie ein Profi aus. Wie bereits angedeutet habe ich so meine Schwierigkeiten, natürlich auch weil ich selber sehr ungeduldig und ehrgeizig bin und mir selber im Weg stehe zB. Als ich endlich meine ersten Meter gefahren bin, freue ich mich nicht so richtig, sondern Frage mich warum nur so weit und nicht weiter. Das andere Problem ist natürlich auch, dass man sich als Anfänger öfters Mal so richtig auf die Fresse legt (entschuldigt meine Deutsch). Aber von ca. 3 Meter Gesicht voraus aufs Wasser knallen tut ganz schön weh. Und was macht man, wenn man irgendwann so oft gestürzt ist und mit dem Wind nicht mehr klar kommt? Genau richtig geraten, ich hatte eine kleine Panikattacke im Wasser und so viel Angst bekommen dass ich wieder so schnell fahren werde oder Stürze. So habe ich wie eine kleine Sussi einfach hingeschmissen und geweint. Ich war so frustriert über mich selber, denn ich wusste ich kann den Wasserstart und ich kann fahren, aber ich wusste auch, dass wenn ich Fahre ganz sicher wieder stürzten werde und ich hatte eine richtige Angst-Blockade. Ich habe aber auch immer das Gefühl, dass ich mit den Fingern Schnippen kann und ich lerne von alleine, was beim Kiten halt definitiv nicht der Fall ist.

    Nach einem Tag Pause habe ich mich heute doch nochmals mit einem anderen Instructor gewagt und meine Angst überwunden und ja ich bin wieder gefahren und ja ich bin natürlich auch wieder so richtig heftig aufs Gesicht und die Brust gefallen so dass ich noch jetzt Mühe habe zu Atmen aber ich bin so froh habe ich es doch gemacht. Morgen gehen wir dann zu Besuch in ein anderes Resort mit einer kleineren Lagune direkt vor der Tür um dort bei konstanterem Wind ein paar Stunden Unterricht zu nehmen. Übrigens ein weiter Grund weshalb ich Angst hatte war auch, dass sich 2 der andern Gäste des De Silvas bei einem solchen Sturz das Trommelfell eingerissen und Rippen geprellt haben. Aus diesem Grund trage ich immer ganz vorbildlich eine Sicherheitsweste und einen Helm ;-)

    Ein weiteres Highlight des heutigen Tages war definitiv dass ich gelernt habe Tuk Tuk zu fahren was mir mega viel Spass gemacht hat. Leider braucht es fürs Tuk Tuk fahren eine spezielle Lizenz, ansonsten hätten wir uns sofort ein Tuk Tuk gemietet. Morgen holt uns der gleiche Fahrer wieder ab, mal schauen ob er mich trotzdem wieder hinters Steuer lässt.
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    Bettina Mosca

    Jeeeee Minchen fährt Tuk Tuk.... Viel Spass ihr Lieben... jööö und das süsse Eselbaby

    8/31/19Reply
     
  • Day31

    Marawila

    February 6, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    4 jours de farniente à Marawila, petit village perdu sur la côte ouest du Sri Lanka pour finir le voyage en beauté !

    On avait notre petite plage privée à 50 mètres donc on a pas beaucoup bougé 😉 d'où la diversité des photos 😂☀️

    Ce soir, nous prenons notre vol à 23h pour Kuala Lumpur ! De nouvelles aventures nous attendent ✈️
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    Anne-Lise Nouaili

    Les photos 📷 font rêver, j'adore. 😍

    2/7/20Reply
    Jacques Le Voyageur

    Photos superbes, le paradis. Veinards. Je suis allé au Sri Lanka en 1978 mon premier voyage en Asie. Bonne continuation. Ton parrain.

    2/7/20Reply
    Kiki et Kikinette Trip

    Bonjour, ou bonsoir mon parrain ça me et nous fait plaisir de voir qu'un voyageur comme toi nous suis et approuve ! En 1978 c'est loin je pense que ça a bien changé depuis mais cela reste un pays à part des autres pays asiatique que nous avons visité (peut être parce que c'est plus près de l'inde) ravi de savoir que tu nous surveille, on t'embrasse 💋

    2/8/20Reply
     
  • Day68

    Anuradhapura und Trincomalee

    March 8, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir haben geplant heute nach Trincomlee zu gehen. Sereno sagt, dass dort ein super Ort zum Schnorcheln mit Haien und Schildkröten ist.

    Nach Anweisung von Sereno sollen wir um 07.00 auf den Bus nach Puttalam um dort den 08.00 Express Bus zu erwischen. In Anuradhapura fährt um 11.15 der Bus nach Trincomlee.

    In Wahrheit sieht es nun etwas anders aus.
    Der Bus der um 07.00 in Eluwankulama fahren sollte, fährt nicht. Also nehmen wir halt ein TukTuk nach Puttalam. In Puttalam kaufen wir ein paar Rotis zum Frühstück. Sehr lecker. Der Bus kommt ca. Um 08.00 kommt dann auch ein Bus und wor steigen ein.
    In dem Busen läuft lautstark ein Fernseher mit Musik.
    Die Fahrt ansonsten war eigentlich recht angenehm.

    In Anuradhapura werden wir natürlich wieder von etlichen TukTuk und Taxifahrer angesprochen die uns den Bus ausreden wollen. Aber wir bleiben bei unserem Plan.

    Wir vertreiben die Zeit in einem Kaffee und an der Bushaltestelle mit lesen. Um 11.45 fährt der Bus nach Trincomalee.

    Der Bus war sehr überfüllt aber wir hatten zum Glück einen Sitzplatz. Der Fahrt Wind kühlt den Innenraum gut runter und es macht nichts aus, hat der Bus keine Klimaanlage.

    In Trincomlee nehmen wir noch ein TukTuk und 20 Minuten später kommen wir im Sand Life Nilaveli an. Ein wunderschöner Ort. Unser Bungalow hat nur eine Matratze und ein Mücken Netz. Die Dusche ist Offen hinter dem Bungalow und die Toilette ist etwa 40 Meter hinten dran.

    Wir gehen noch an den Strand und am Abend lassen wir es uns bei einem Bier im Strand Restaurant gut gehen
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  • Day67

    Wilpattu

    March 7, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute Morgen geht es um 06.00 zum Nationalpark Wilpattu. Unser Guide Maesh holt uns mit dem TukTuk ab nachdem wir bei Sereno ein Tee getrunken haben.

    Wir fahren ca. 5 Minuten zum Park Eingang und steigen in den Safari Jeep um.

    Um etwa 06.45 fahren wir auch schon los um den grössten Nationalpark von Sri Lanka zu erkunden.

    Maesh ist ein super Tier Finder. Er sieht teilweise im fahren Echsen und Adler in den Bäumen.
    Leider spricht Maesh nicht gut Englisch. Dies macht dir Kommunikation etwas schwierig und er kann nicht über die gesichteten Tiere erzählen.

    Nichts desto trotz sehen wir haufenweise Hirsche, Adler, (Weissbauchseeadler und Schlangenweihe), kleiner Vögel (Paradiesschnäpper, Papageien, Hornbills), Affen (Languren und Makaken), Büffel, Krokodile, Warane und Elefanten.
    Leider kein Glück haben wir mit dem Leopard. Aber wir hatten auch so einen wunderschönen Tag mit mega vielen Tieren.

    Beim Mittagessen machen wir halt bei einem Unterstand mit Toiletten. Wir haben von Sereno einen Korb erhalten mit dem Frühstück, Mittagessen und ein paar Banane. Sofort hören wir wie die Affen in die Nähe kommen um etwas von uns zu bekommen.
    Nachdem ich gegessen habe, gehe ich zur Toilette und dort kämpfen gerade ein paar Affen darum wer die paar kleinen Tropfen aus dem Wasserhahn kriegt. Also hab ich Ihnen den Hahn etwas aufgedreht und schaute mir die durstigen Affen amüsiert an.

    Rahel stösst auch zu mir, leider vergisst sie den Korb zu schliessen mit den Bananen drin. Merken tun wir es leider erst, als ein Affe neben uns im Baum mit einem Bund Bananen sitzt.
    Eine Tupperdose mussten wir uns auch noch zurückholen. Diese hat der Affe fallen gelassen als wir näher kamen, zum Glück.

    Wir kommen müde zurück ins Hotel und werden wie immer von Sereno empfangen. Er lässt uns duschen und bereitet uns das Abendessen zu.

    Nach dem Essen gibt er uns noch jede Menge Tipps für die Weiterreise. Er ist so eine hilfsbereiter Mann.

    Im Zimmer werden wir noch von einem Frosch im Badezimmer begrüsst und wir gehen ins Bett.
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  • Day64

    Kalpitiya

    March 4, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist es wieder so weit. Wir machen 2 Tauchgänge mit der Tauchschulen Ocean Lanka. Shanka, der Divemaster, war super sympathisch und hatte 3 mega nette Helfer. Insgesamt sind wir 6 Personen die Tauchen. Bei uns waren noch zwei Deutsche, die erst 6 Tauchgänge mehr haben als wir. Mit Ihnen zusammen bereiten wir das Material vor und etwa um 09.00 fahren wir mit 2 Booten zum Tauchplatz. Wit tauchen am Bar Reef. Dies ist ein langer Felsen mit verschiedenen Tauchplätzen. Heute geht's zum Unicorn Rock und zum Barracuda Rock.

    Wir freuen uns sehr darüber, dass wir endlich eine gute Sicht haben. Auf Koh Tao hatten wir nur 3-5 Meter. Hier in Sri Lanka ist die Sicht bei 12-15 Meter.

    Im ersten Tauchgang sehen wir eine Schildkröte und einen grossen Stachelrochen. Grosse Fischschwärme und Fischschulen. Besonders lustig sind die Unicorn Fische die ein grosses Horn haben.

    Zwischen den beiden Tauchgängen macht man immer eine Pause und Shan hatte Infos, dass sich bereits Wale in der Gegend herum treiben. Die Saison beginnt erst in einem Monat.

    Wir fahren etwa 20 Minuten diagonal zur Küste ein bisschen weiter aufs Meer hinaus. Auf einmal werden die Helfer und Shanaka nervös zeigen an den Horizont. Auf einmal sehen wir etwa 4 Pottwale im Wasser. Wir umkreisen den einen bis er runter geht. Wir können unser Glück nicht fassen, dass wir zwischen dem Tauchen noch ein Whale Watching machen. Sofort fahren wir zu einem anderen Wal und sehen wie Shanaka und die 2 anderen die Flossen anziehen und zum Wal ins Wasser gehen. Wir schauen zu unserem Fahrer und er sagt nur *come on go in". Wir ziehen unsere Flossen und Masken an und springen rein. Es sind gleich 4 Pottwale neben einander. Der absolute Hammer.
    Wir konnten mit den Walen schwimmen und Unterwasser sind diese Dinger noch viel Grösser!!
    Es ist einfach magisch.

    Nach etwa einer Stunde und 10 Walen sind wir bereit für den Tauchgang. Völlig euphorisch absolvieren wir den 2 Tauchgang. Da sehen wir viele Moränen und eine. Skorpion Fisch. Der Skorpion Fisch ist sehr gut getarnt und man sieht ihn fast nicht.

    Wir beenden diesen Tauchtag mit Erlebnissen die viele für unmöglich halten. Mit Pottwalen schwimmen. Wir werden nie auf ein Whale Watching Tour gehen können. Wenn man so einer Tier mal im Wasser gesehen hat will man es nicht mehr nur vom Schiff aus beobachten.

    Wir verabreden uns mit den zwei Deutschen zum Abendessen. Wir gehen zu Ihnen ins Hotel. Dieses veranstaltet am Strand ein BBQ mit Lagerfeuer.
    Wir sassen am Schluss an einem grossen Tosch mit vielen Deutschen und genossen das leckere BBQ. Am Tisch gab es schöne Tischgespräche und gutes Bier und wir sassen bis etwa um 23.00 am Strand mit den beiden vom Tauchen heute.

    Wir treffen diesen am nächsten Tag nochmals zum Tauchen.
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  • Day65

    Kalpitiya 2. TAG

    March 5, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute Morgen geht es erneut zum Tauchen.
    Mit der Erwartung, dass der gestrige Tag nicht mehr zu toppen ist.

    Wir fahren wieder etwa um 09.00 zu den Tauchplätzen. Dieses mal Mona Rock und Ankor Reef Point. Wir sehen beim ersten Tauch wieder schöne Fische darunter auch die Grossen Napoleon Fische, Kugel Fische und Clown Fische.

    Nach dem Tauchgang, wir konnten es nicht fassen, gehen wir schon wieder zu den Walen. Dieses Mal sind es so viele, dass wir gar nicht zählen können. Überall am Horizont tauchen welche auf und wir sehen den Blas.

    Wir hatten 2 Mal das Glück fast gerade auf den Wal zu zuschwimmen und ihn in seiner vollen Grösse zu sehen, als er sich abdreht. Es war so krass wie schnell diese Wale schwimmen. Unterwasser sieht es aus, als ob er sich kaum bewegt aber wir mit den Flossen hatten keine Chance dran zu bleiben.

    Der 2 Tag war sogar noch besser es war unglaublich. Mit voller Euphorie gehen wir in den zweiten Tauchgang und geniessen nochmals die Unterwasserwelt mit Steinfischen, Blaupunkt Rochen, Napoleon Fischen und vieles mehr.

    Wir beenden die beiden Tauchtage mot unglaublichem Erlebnissen, die wir nie wieder vergessen werden.

    Wir bedanken uns herzlich bei der Crew von Ocean Lanka für sie beiden tollen Tage.

    Der restliche Tag verbringen wir in unserem gemütlichen Bungalow und am Abend am Strand zum Sonnenuntergang.

    Beim Abendessen unterhalten wir uns mit zwei Tschechen, die mit uns auch getaucht haben.
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  • Day3

    Hinduistische Murugan Tempel

    November 14, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Ganz alter Tempel , Linga Vater Buddha wird für Kinder gebetet. Priester weiht Göttin Platchmi mit Obst. Göttin des Reichtums. Zweiter Tempel auf dem Platz ist die Frauengöttin Kahli ist Böse,kann man Rache nehmen.Ist für uns verwunderlich, denn es gibt ja nur gutes im Buddhismus.Read more

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Puttalam District