Sri Lanka
Central Province

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266 travelers at this place:

  • Day11

    Crowdy Sri Lanka

    January 18 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute den 5ten Tag in Sri Lanka. Was zuerst auffällt, ist das hektische Treibem hier überall. Der Lärmpegel ist deutlich gestiegen und ab 6 Uhr morgens scheint die ganze Insel in Bewegung zu sein. Trotz allem ist die Insel wunderschön grün! Nach zwei Tagen Colombo, wobei der erste ein Ankommen in diesem Land bedeutete und der zweite Tag zur Erholung diente, zog es uns weiter ins Landesinnere. Die Strecke von Colombo bis nach Kandy haben wir dann mutig mit dem Zug zurückgelegt. Warum mutig? Die Plätze im Zug sind so beliebt wie die wenigen Rettungsboote der Titanic. Das Einsteigen grenzt an einen Überlebenskampf. Adis Sonnenbrille hat den Kampf leider nicht überlebt...
    In Kandy angekommen, mussten wir uns zuerst mal um eine Unterkunft kümmern. Nachdem wir uns mit Essen und Trinken gestärkt hatten, sind wir mit einem Tuktuk zu einer Unterkunft in der Nähe gefahren. Leider war dort aber nur nochein Bett frei... er wollte uns aber auch nicht wieder gehen lassen. Also warteten wir ca 2 Stunden, während er uns immer wieder neue Vorschläge unterbreitete, wie zusammen auf einem Klappbett zu übernachten oder auf einer so dünne Matte zu schlafen, dass man sich quasi direkt auf den Boden legen konnte. Nach zwei Std. konnte er uns dann doch irgendwie auf zwei Matrazen unterbringen. Froh, eine Übernachtubgsmöglichkeit gefunden zu haben, sind wir dann mit dem Tuktuk ins Stadtzentrum noch was trinken gegangen. Die Nacht war dann mehr oder weniger erholsam, da es durch alle Löcher gezogen hat, ziemlich frisch war und die Hunde die ganze Nacht durch gebellt haben...
    Am nächten Morgen sind wir ein Hostel weitergezogen und haben uns Kandy angeschaut.
    Jetzt sind wir wieder im Zug und nach nur ca. 45 min hatten wir beide das grosse Glück einen Sitzplatz zu erhaschen. Suuuuper, da die Zugfahrt nach Ella knapp 7 Stunde dauern wird...😅
    Das Glücksgefühl über dieses wunderbare Privileg zu Reisen verschlägt mir manchmal fast den Atem und rührt mich ab und zu zu Tränen. Dieser Sitzplatz ist einfach spitzenklasse! 😊
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  • Day10

    Arrack

    September 25 in Sri Lanka ⋅ 🌧 23 °C

    Unser lieber Fahrer Manju wollte uns heute die Trinkkultur Sri Lankas näherbringen; nach einem Gläsli Arrack sitze ich nun hier, etwas beschwippst und berichte euch kurz von unserem heutigen Tag.

    Wir sind gegen Mittag in Kandy angekommen, dies ist die zweitgrösste Stadt Sri Lankas. Bekannt hier ist der Zahntempel (Pilgerort der Buddhisten) in dem ein Zahn Buddhas liegen soll. Naaaja. Die Besichtigung war interessant, beeindruckend war zudem, dass der Tempel unmittelbar neben einer Kirche, einer Moschee und einem Hindutempel liegt.

    Morgen werden wir uns Kandy noch genauer anschauen. Es regnet übrigens noch immer ununterbrochen und wir hoffen auf baldiges schöneres Wetter. Bis dahin trinken wir fleissig weiter. (Mami das ist ein Spass ;))
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  • Day30

    Happy Birthday

    September 10 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 33 °C

    In einer grösseren Gruppe zu Reisen hat definitiv seine lustigen Seiten zum Beispiel ist es fast unmöglich pünktlich aus dem Haus zu kommen. Maya und ich waren schon mega früh fröhlich und munter, wohingegen die andern bis 5 Minuten vor Abholung mit dem Jeep noch geschlafen haben. Bei Benny hat kein Versuch ihn aufzuwecken wirklich funktioniert, nicht mein Abspielen von „guten Morgen Sonnenschein“ noch die Kissen welche Maya ihm angeworfen hat, selbst das Anschreien von Alexa hat nicht wirklich geholfen.

    Zu siebt haben wir uns in einen Offroad Jeep gequetscht und glaubt mir auf der kleinen Rückbank zu viert wurde es ganz schön eng und heiss. Nach mehr als 30 Minuten Durchrütteln und einer eingeschlafenen „Füdlibacke“ sagte Dzeni dass es doch gar nicht sooo eng ist und da haben wir gesehen dass sie noch fast 10cm Platz am Rand übrig gelassen hat. Ja dann war es auf einmal gar nicht mehr so eng für uns alle.
    Da wir erst mega spät losgefahren waren, war es bereits kurz vor der extremen Mittagshitze bis wir endlich den Piturangala besteigen konnten. Dieser Berg wird auch der kleine Bruder des Sigiriya Löwenfelsen genannt, auf dem wir letztes Jahr waren, da man von dort die beste Sicht auf ihn hat. Am Anfang ist der Aufstieg sehr angenehm durch den Wald über ungleichmässige Steinstufen immer weiter nach oben. Immer wieder begegneten wir Locals die bereits wieder auf dem Abstieg waren, jung und alt, Barfuss oder mit Flip Flops, es schien als ob ein Ausflug auf die Aussichtsplattform ein sehr beliebter Sonntagsausflug ist. Je weiter es nach oben ging, desto heisser wurde es und es wurde auch immer steiler und enger. Kurz vor dem Ziel gab es dann einen Bergstau da es es es über rutschige Steine und durch extrem enge Spalten ging und das Reisverschluss System in Sri Lanka so gar nicht funktioniert. Als wir dann durch die letzte Felsspalte durchrutschten wurden wir mit einem mega Ausblick auf den Sigiriya welcher mitten in satt grüne Wälder thronte belohnt. Ein Wind wehte uns um die Ohren und so war die Mittagssonne gut zu ertragen und wir konnten uns viel Zeit für die perfekten Fotos nehmen. Wenn man mit Instagramern unterwegs ist gehören die perfekt in Szene gesetzten Bilder einfach zum Urlaub dazu und so kommen wir auf die verrücktesten Ideen um den perfekten Shoot hinzu bekommen. Auf dem Abstieg hatte ich dann einen Marilyn Monroe Auftritt, denn als ich mich gerade in einer Felsspalte mit beiden Händen festhalten musste, hat ein Windstoss das Kleid hochgeblasen und meinen Popo so richtig ins Rampenlicht gerückt.

    Da es sehr Zeitintensiv ist für 6 Leute die perfekten Fotos zu machen, Benni klinkt sich da immer aus, sind wir erst später als vom Jeepfahrer angenommen wieder unten angekommen. Dies führte dann auch gleich schon wieder zu einer Preis-Diskussion, aber da wir vom Vortag schon etwas gelernt hatten konnten wir diese Situation viel besser handeln. Der Fahrer hatte uns bereits vor dem Aufstieg eine Tour in ein „Local Village angeboten“ mit Seeüberquerung, Dorfbesichtigung Kochen mit den Einheimischen, Gewürze selber herstellen und sogar wilden Krokodilen. Alex und ich kannten solch ähnlicheTouren ja bereits, aber für die anderen klang das nach einem coolen Erlebnis und speziell seit Alexa von den Krokodilen gehört hatte, war klar wir werden diese Tour machen. Irgendwie war uns schon bewusst gewesen, dass dies eine Touri-Falle gewesen sein konnte und so waren wir dann auch nicht so überrascht bei dem was uns geboten wurde. Wir wurden mit einem klapprigen Bötchen 5 Minuten über einen Seerosenteich gerudert, selbstverständlich wurden uns Blumengepflückt und Hüte aus Seerosenblättern gebastelt. Krokodile sahen wir keine, dafür waren ganze Familien im Teich am Baden, welche Ironie. Weiter ging der Rundgang über ein ausgetrocknetes, halb abgebranntes Feld zu einer einzigen Hütte wo uns die traditionelle Kochvorführung dargeboten wurde. Diese und das Essen aus den Seerosenblättern war dann auch der Beste Teil der Village Tour. Danach ging es auch per Tuk Tuk mit riesigen Lautsprechern zurück zu unserem Jeep wo wir erneut über den Preis diskutieren mussten. Dort haben wir übrigens auch Benni wieder getroffen der von Anfang an gesagt hat er hätte keine Lust und so alleine in ein Restaurant zum Essen ging.

    Zum Abendessen gingen wir dann nach Dambulla und haben im von TripAdvisor vorgeschlagenen Restaurant „Znacht“ gegessen. Nebst Rotti und Rice haben wir auch Samosas und Nudeln und Hoppers bestellt und quer über Tisch miteinander geteilt. Benni ist definitiv ein Unikat in der Gruppe und so haut er immer wider Sprüche raus und macht Ansagen die wir nicht immer ganz so verstehen. Wegen eines solchen Spruch wurde dann auch unsere „Happy Birthday Song Tradition“ geboren. Er hatte nämlich wieder etwas gesagt, irgendwas wegen Geldscheinen und er hätte alle, da haben wir einfach ein lautes Happy Birthday angestimmt und von da an bekam jeder der eine super Leistung vollbracht hatte ein lautstarkes Ständchen. Zurück in unserem Air BnB haben wir uns um die Übernachtung in Ella gekümmert und da es im Internet funktioniert hat, bekam ich ein als Dank für die telefonische Buchung auch gleich mein erstes happy Birthday.
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  • Day9

    Kälte

    September 24 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 15 °C

    Diese Zeilen werden mir schwer fallen, da ich meine Finger vor Kälte nur mühsam bewegen kann. Wir sind in Nuwara Eliya angekommen.
    1990 Meter über Meer. Es herrscht ein kühles Klima, die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch.

    Nuwara Eliya ist ein Städtchen im Kolonialstil inmitten von Sri Lanka, umgeben von hunderten Teeplantagen. Auf diesen arbeiten auch die meisten Einwohner; die Arbeit hier ist hart, der Verdienst sehr klein.

    Die Zugfahrt hierhin war ein Erlebnis, wir haben uns glücklicherweise die letzten zwei Plätze in der zweiten Klasse gesichert. In drei Stunden ging es von Ella nach Nuwara Eliya - auf dem Weg haben wir viel schöne Natur gesehen.

    Also, falls ihr denkt ihr seit mit eurer Kälte allein.
    Keine Sorge in Sri Lanka ist es bestimmt genauso kalt.

    ;)

    Ich hab euch alle lieb!
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  • Day3

    De Negombo à Sigiryia

    August 30 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Départ matinal de Negombo pour Kandy.
    Et oui c'était l'idée de départ !
    De la station de bus de Negombo nous montons dans un bus destination Kurunegala.
    Une fois arrivés, nous montons dans un second bus direction Dambulla.
    Pourquoi ? Eh ben, pourquoi pas ...! (En fait la météo nous fait peur sur Kandy)
    Arrivés en début d'après midi nous visitons les caves "Temple rock" de Dambulla et nous nous rendons à notre guest house située à Sigiryia.
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  • Day13

    Update

    September 28 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

    Die letzten Tage hatten wir viel Programm, wir haben unglaublich viel gesehen :)

    In Kandy schauten wir uns den Botanischen Garten an, dieser war wunderschön.
    Weiter ging es nach Dambulla, hier übernachteten wir in einem Hotel inmitten der Natur. Die Geräuschkulisse war unglaublich, raus durften wir aber nach Einbruch der Dunkelheit wegen der Elefanten nicht mehr.

    Im Kulturdreieck rund um Dambulla schauten wir uns einen Höhlentempel an, der überwältigend war. Dieser ist bestückt mit hunderten von kleinen Buddhastatuen. An den Wänden und Decken wurden Buddhas in Naturfarbe (die Farbe wird mit Regenbogenholz hergestellt) vor ca. 1800 Jahren gemalt.

    Gestern ging's dann als krönender Abschluss auf 1200 Treppen auf den Sigiriya Felsen. Da wir zuvor auf Tempelbesichtigung mit langen Hosen waren, erwies sich der Aufstieg als mittellustig ;) . Die Aussicht war wunderschön, es hat sich auf jedenfall gelohnt; ich war aber auch sehr dankbar als wir wieder unten waren (die Treppen waren schon ein paar Jährchen alt) .

    Jetzt sind wir in Trincomalee angekommen und geniessen das warme Wetter, das gute Essen und das Schwimmen im Meer.

    (Trincomalee liegt im Nordosten Sri Lankas und ist erst seit dem Ende des Bürgerkriegs 2009 für Touristen zugänglich - wunderschön, Fotos folgen :) )
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  • Day14

    Minneriya National Park

    June 14 in Sri Lanka ⋅ 🌫 32 °C

    Just a beautiful day with Elephants in their natural environment... very moving!!!

You might also know this place by the following names:

Central Province, Zentralprovinz, Централна провинция, Província Central, Centra Provinco, Provincia Central, استان مرکزی, Sri Lankan keskinen provinssi, Province du Centre, मध्य प्रान्त, Provincia Centrale, 中部州, ცენტრალური პროვინცია, 중부 주, मध्य प्रांत, मध्यम प्रान्त, Centrale Provincie, Prowincja Środkowa, Центральная провинция, මධ්‍යම පළාත, Centralprovinsen, மத்திய மாகாணம், Центральна провінція, وسطی صوبہ، سری لنکا, Tỉnh Trung Tâm, 中央省

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