Sri Lanka
Rathkarawwa

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29 travelers at this place

  • Day9

    Tangalle —> Udawalawe National Park

    January 14 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    Loudly awoken by the sound of a watery plop from next door... oh the joys of thin walls and shared hatched roofs! Sounds like the Spanish girl had the shits! Some more funny noises and a deep sigh and it was over. We managed to grab an hour or so more sleep and then got up and ready so we could head to Udalalawe National Park. We got on the road and decided to take a more scenic less main road route to Udawalawe, turned out to be a good call and we went through some beautiful scenery in the lowlands...mainly rice paddies. We were trying to get to a couple of waterfalls and ended up driving into the arse end of nowhere only to not find them or anyone who spoke a word of English to help us find them. We managed to attract a weird group of people who didn’t want to leave us alone and perused us in their Tuktuk. Just a few kilometres outside of Udalalawe we decided to grab a bit of lunch, we wanted something small so we got rice and dhal. The place we went said we could have bowls of dhal for 35 rupees each (14p) so we got one each and some rice. When leaving, Tom also wanted a roti for 30. So we were expecting a bill of around 120 rupees all included (50p). But they tried it on and wanted to charge 450 rupees as apparently rice cost 200 each!!! We flat out refused that logic and tried to hand over 120, but this was met with disgust and they told us to leave...so we did. Free lunch then :)

    Fortunately we got to Udawalawe without anyone chasing us with, Tom doing a stellar job of driving. We got to Greenwood Safari Accommodation which was right on the border of the national park and we’d heard good things from Sophia the previous day about the safari and the owner of the accommodation. The ‘rooms’ in this place were cool as they were just large beds outside under a sheet metal roof with a mozzy net to cover you...it was amazing to hear all the sounds grow and grow through the night. We immediately confirmed the safari booking for the following morning and then we got a short history lesson on pretty much everything to do with Sri Lanka from the owner...he was such a patriot and also a researcher so knew a lot. We asked him if there were any other things to do, he suggested a temple and sent us on a treasure hunt for some ‘artefacts’. However he didn’t give us any clue but he asked us to bring back pics. We found nothing he talked about and ended up just climbing a boiling hot black rock. He seemed surprised when we couldn’t find the buddhas foot or some other stuff. He then started on about some Sri Lankan conspiracy about a mercury powered vortex plane from 8000 years ago. We were a bit sceptical so did some googling, turns out that he was so convinced that this existed but it was some myth...unbelievable.

    Anyway, It was time to have a look at our plan, turns out we’d heard mixed things about Aragum Bay, so we moved some other things around so we could have a bit more time in Ella and also add in Polonnaurawa, an ancient city near Sigiriya. After shifting some things around, we needed to get some sleep as we had to be up early for the safari!
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  • Day13

    It's Safari Time

    March 12, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute verlassen wir endlich das verregnete Ella und hoffen auf besseres Wetter im Süden, den wir als nächstes bereisen wollen. Unser nächstes Ziel heißt Udawalawe. Der Ort selbst hat nicht viel zu bieten, er grenzt jedoch an den Udawalawe Nationalpark, den wir auf einer Jeep-Safari erkunden möchten. Nach einer ca. 3,5 stündigen Anreise im Bus erreichten wir den Ort. Bereits das letzte Stück der Busfahrt, die entlang der Grenze des Nationalparks führte, war super spannend. Schon vom Bus aus sahen wir einige Elefanten und Büffel. Die Safari kann somit ja eigentlich nur gut werden. Zu dem Zeitpunkt haderten wir noch ein wenig mit uns, ob wir uns für eine Nachmittagssafari am heutigen Tag oder für die Morning Safari am nächsten Tag entscheiden sollten. Eigentlich haben wir uns im Vorfeld für eine Nachmittagssafari entschieden, da fast alle anderen Touristen morgens starten. Es soll hier zu Staus der Jeeps vor den Eingangstoren und im Park kommen. So stellen wir uns das nicht vor und würden es daher gerne meiden. Für die Safari am nächsten Morgen spricht jedoch, dass besseres Wetter gemeldet ist als am heutigen Regentag. Auch der Besitzer unserer Unterkunft empfahl uns eine Safari am Morgen mit Sonnenaufgang für 8500 LKR für den Jeep + Fahrer, dazu würden noch 7000 LKR für den Eintritt kommen (insgesamt 86 €). Das erschien uns zu viel zu sein und entspricht in etwa dem Doppelten vom dem, was wir vorab im Internet gelesen haben. Es bestärkte uns jedoch darin loszuziehen um uns bezüglich der Preise von anderen Anbietern zu erkundigen. Auf dem Weg zum Eingang fragten wir auch bei Touristen nach, die an der Bushaltestelle warten und die Safari schon hinter sich hatten. Sie bezahlten 4000 LKR. Kurze Zeit später bot uns bereits der erste Fahrer eine 5 stündige Safari ab sofort für 3000 LKR + 7000 LKR Eintritt an (insgesamt 55 €). Also schlugen wir zu, obwohl das Wetter nicht ideal war und der Himmel schon wieder stark nach Regen aussah. Im Nachhinein waren wir sehr froh uns für die Safari am Nachmittag entschieden zu haben und bereuten es nicht im Geringsten. In den 5 Stunden, die wir im Park verbrachten, sahen wir maximal noch 10 andere Jeeps, was wirklich sehr sehr wenig ist. Und diese 10 Jeeps trafen wir kurz nach Eingang und vor Ausgang des Parks, also bevor sie sich verteilen konnten. Die meiste Zeit fuhren wir aber ganz alleine vor uns hin und waren somit auch im Tempo sehr flexibel. Von anderen Parks lasen wir im Vorfeld (v.a. vom Yala Nationalpark, dem größten und meistbesuchtesten Park), dass teilweise 50 Jeeps um einen Elefanten stehen. Das kann nicht mehr zum Wohl der Tiere sein. Während unserer Tour durch den Park trafen wir alle typischen Tiere, die hier leben: Elefanten, Krokodile, Adler, Pfaue, Rehe, Schakale und jede Menge bunte Vögle. Es war wirklich beeindruckend. Unsere Highlights waren eine Elefantenherde mit kleinen Elefantenbabys und zwei rangelnde männliche Elefanten. Vor allem den weiblichen Elefanten kamen wir z. T. richtig nahe, als mal wieder ein Exemplar direkt neben unserem Jeep auftauchte und gemütlich Blätter mampfte. Mit den männlichen Tieren war jedoch nicht zu spaßen. Unser Fahrer erklärte uns, dass gerade Paarungszeit ist und die Männchen daher besonders aggressiv sind. Wir konnten einen kleinen Kampf zwischen 2 Männchen beobachten und wurden wenige Zeit später von einem wütenden Männchen verfolgt. Er wollte uns einfach den Weg nicht weiterfahren lassen und kam daher immer näher auf den Jeep zu, sodass unser Fahrer rückwärts zurück fuhr. Er verfolgte unseren Jeep bestimmt 15 Minuten lang bis er uns endlich in Ruhe ließ.
    Gelegentlich tröpfelte es ein bisschen, es blieb jedoch im Rahmen und war daher echt ok. Insgesamt war es eine wirklich coole Safari, was vor allem daran lag, dass wir die meiste Zeit alleine unterwegs waren. Wirklich ein tolles Erlebnis!
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  • Day12

    Gegevens rit 8: Ella - Uda walawa

    January 8, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 25 °C

    Rit afstand: 98km
    Hoogte meters: 364m

    De rit begint met een afdaling vanuit Ella, Eens uit het gebergte glooiend landschap met hellingen rond 2%. Kenmerkend voor deze rit zijn ook de grote temperatuur verschillen, rond 6 °C in het begin, rond de middag (uit het gebergte)was het rond 28°C.

  • Day37

    Safari in Udawalawa NP Pt.1

    May 25, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Hüt Morge simmer churz nach de 5i grad vu mehrerem gweckt worde: vum Vogelzwitschere, Hahnkrähe und buddhistische und muslimische Gebet... churz später simmer zunere Safari im Udawalawa NP ufbroche. Leider dismal nid imene Toyota Land Cruiser wie in Südafrika, sondern imene Jeep vu Tata... dSitz hend zwar ganz bequem usgseh, weich polstered, doch derfür isch das Auto überhaupt nid gfederet gsi... jedi unsichtbari Bodewelle het mer gspürt, geschweige denn all die durchweichte 4x4 Route im NP... hoffemer mal as TCS BaNCS sich besser bewährt.
    Mer hend hüt sowohl mim Wetter als au mit de Tier Glück gha: am Morge het zum erschte Mal dSunne gschine und mer hend Wasserbüffel, Süesswasserkrokodil und zum Schluss nu einigi (indischi) Elefante gseh. S "Everywhere Animal" vu Sri Lanka sind Pfaue, wo btw miaued... zumindescht tönts nach "Miauuu" wenn si enand rüefed :)
    Am Mittag het eus de Sanat, Vater vu Madhu, eusem Fahrer vu geschter, abgholt. Er wird eus die negschte 10 Täg durch Sri Lanka fahre und berate. Mit ihm simmer zerscht uf Buduruwagala ga uralti in Stei gmeisselti Buddhas ga aluege und denn zu de Bambarakanda Falls. Dernach en schmali Passstrass deruf uf Haputale uf 1'400m, durch sehr grüeni, Nebel-verhangni Wälder und an Tee Plantagene verbi. Endlich mal en Tag womer dank schönerem Wetter chli was hend chenne undernä!*
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  • Day7

    Feeding @ Udawalawe National Park

    October 26, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Udawalawe National Park ist einer von drei großen Nationalparks in Sri Lanka. Hauptsächlich sind hier indische Elefanten in freier Wildbahn zu Hause. Diese können auch über "Brücken" bzw. Korridore zwischen den Parks hin und her wechseln.

    Natürlich gibt es auch unter den Elefanten schwächere Tiere oder Babies die Ihre Mutter bzw. Herde verloren haben. Wir besuchen eine Aufpeppelungsstation die sich um genau diese Tiere kümmert. In der Regel bleibe die Elefanten bis zum 5. Lebensjahr in der Station und werden dann in den Park, in die Freiheit entlassen.

    Die Elefanten in dieser Station kann man nicht besichtigen oder besuchen. Sie werden so weit wie möglich von den Menschen fern gehalten. Eines gibt es dann aber doch. Täglich werden die Elefanten mit etwas Milch und frischen Palmwedeln gefüttert und dieser Fütterung kann man beiwohnen. Natürlich um auch etwas Geld in die vermutlich immer klammen Kassen zu spülen.
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  • Day16

    Elephant Transit Home, Udawalawa

    September 29, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Orphan and injured elephants are cared for/raised here for eventual release into the wild. They say there are as many as 50 elephants being cared for here, mostly young. At feeding time, the young ones come up to a rail where they take a hose in the mouth. The other end has a funnel milk is poured into. Some of the littlest are bottled fed. After milk, they gather where vegetation has been left for them.Read more

  • Day9

    Green View Safari Resort

    November 21, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute sind wir nach einer gut 2stündigen Taxifahrt in unserer neuen Unterkunft angekommen. Die ist wirklich klein und süß. Auf den Gelände stehen drei kleine Häuser. Sowie ein kleines offenes Gebäude in dem wir mit einem Fruchtsaft begrüßt wurden.
    Dort gab es auch Abendessen und Frühstück.

  • Day9

    Elephant Transit Home (ETH)

    November 21, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 30 °C

    Es gibt viele sogenannte "Elefantenwaisenhäuser" auf Sri Lanka, doch nur eins was such wirklich um die Auswilderung von Elefantenbaby kümmert: Das "Elefant Transit Home" (ETH) in der Nähe des Udawalawe Nationalparks und ca. 1 km von unserer Unterkunft entfernt. Mehrmals am Tag kann man sich dort die Fütterung der Elefantenbabys anschauen. Die sind zwischen wenigen Wochen und 5 Jahren alt. Danach leben sie wieder frei in einer Herde.
    Die sind sooooo süß!!!
    Aber es ist einfach nur traurig, dass eine solche Einrichtung gebraucht wird. Der einzige Feind der Elefanten ist hier der Mensch!
    Die anderen sogenannten Waisenhäuser sind übrigens nur reine Touriattraktion, für die teilweise sogar Elefantenbabys gefangen werden.
    Zum richtigen Waisenhaus, dem ETH, findet ihr hier mehr Infos: http://www.eth.dwc.gov.lk
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Rathkarawwa

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