Sri Lanka
Province of Sabaragamuwa

Here you’ll find travel reports about Province of Sabaragamuwa. Discover travel destinations in Sri Lanka of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

75 travelers at this place:

  • Day12

    Chill, plage et départ

    September 8 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Après 2 jours de chill en bord de mer, départ en bus (c'est parti pour 5h30 de trajet) direction Udawalawa.
    Après midi repos sur les hamacs de notre guest house en prévision du safari de demain !
    Départ 5h30 en jeep pour le parc naturel de Udawalawe : trop hâte!!! 😀🤗
    PS : pas de tentative surf pour raison intestinale 😂Read more

  • Day179

    Horton Plains

    March 29 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Mal wieder früh und vor dem Sonnenaufgang aufstehen. Unser TukTuk holt uns um 5 Uhr bei einer Temperatur von 9 Grad ab und es geht in den Nationalpark zum „worlds end“. Mit 20 Euro Eintritt pro Person definitiv eine Touriabzocke, trotzdem ist es schön mal wieder zu wandern und in der Natur zu sein.
    Wir entdecken einige Hirsche und hören viele Affe in den Wäldern, leider bekommen wir heute keinen zu Gesicht.
    Schon auf unserer Wanderung entscheiden wir uns noch eine Nacht in dem kleinen Örtchen und unserer netten Unterkunft zu bleiben.
    Abends treffen wir uns mal wieder mit Anne, Jip (einer weiteren Holländerin) und den zwei Franzosen aus Kandy zum Dinner.
    Read more

  • Day10

    Sinharaja Forest Reserve

    January 24 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 23 °C

    Long day trip out into the rainforest today. Since we could only find expensive guided tour options here, we decided to once again DIY. We had a car pick us up at our accommodation and take us the three hours up into the hills north-east of Galle, close to where the forest was located.

    Stopped at a village in the middle of nowhere, and rode a tuk tuk the rest of the way. People kept pestering us to sell us their guiding services which we didn't want, but by the time we walked down to the ticket booth the lady there insisted we could only go into the park accompanied by a guide. She said the official price was 1000 rupees per head, so we asked her to find us one, since the guys hanging around all insisted the price was 3000 per person!

    Eventually a guy settled for taking us both at 2500 total, but only if we tagged along with another couple he was already guiding. Probably the dodgiest setup we've come across so far in Sri Lanka!

    Spent a couple of hours walking through the rain forest, spotting a few lizards, spiders, snakes and other small creatures. Eventually arrived at a waterfall where quite a few tourists were swimming, though since we didn't have swimmers or towels we opted against having a swim.

    Another couple of hours wandering back and getting a tuk tuk down to the village where our driver was waiting. Since we'd left home at 6am, both of us were now quite tired and nodded off in the car on the way back!

    Relaxed in the room for a little while before freshening up and going to a decent nearby restaurant for dinner, where we had .. pizza!
    Read more

  • Day2

    Zugfahrt nach Kandy

    January 29, 2018 in Sri Lanka

    Um 10:35 ging unsere Zugfahrt nach Kandy los.
    Kathi hat durchs Fenster gleich „Freundschaft“ mit einer Einheimischen und ihrem Baby geschlossen, zuckersüßes Baby, und einen Traubenzucker hat sie ihr auch gleich geschenkt. Der nette Herr am Bahnhof, der uns zu unserem Zugabteil brachte, kam schnell nach in den Zug und wollte eine „Spende“; er arbeitet mit Gehörlosen; na gut, einen Name, eine Unterschrift und 200 Rs haben wir ihm für seine Freundlichkeit gegeben.

    Die Fahrt ging los und es war nicht vergleichbar mit Deutschland, eher mit einer Achterbahnfahrt. Es rüttelte und schüttelte und es war dauerhaft laut. Aber was will man von so alten Zügen erwarten. Zug fahren ist auf Sri Lanka sehr günstig und ein Erlebnis. Man sieht viel von der Umgebung und durch die fliegenden Verkäufer verhungert man auch nicht. Natürlich gönnten wir uns auch einen Snack, was das genau war konnten wir nicht sagen, aber lecker wars.
    Read more

  • Day39

    Waterfall Swimming

    January 12, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 0 °C

    In the afternoon our host took us on a tour to a waterfall we could swim in. On our way to the waterfall we went through huge green rice fields. It was really great. :)

    Am Nachmittag haben wir dann eine Tour zu einem versteckten Wasserfall gemacht. Auf dem Weg mussten wir mitten durch grüne Reisfelder laufen. Es war wirklich super!Read more

  • Day9

    Udawalawe Nationalpark

    February 5, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Und es hieß mal wieder früh aufstehen für uns. Unser Wecker klingelte um 4:30 Uhr und unser Driver fuhr mit uns um 5:30 mit seinem Safarijeep Richtung Nationalpark.

    Um 6 Uhr öffnete der Udawalawe Nationalpark seine Tore und wir waren der vierte Jeep der hinein durfte. Die Safari ging los! Über holprige Wege ging es in den Park hinein und relativ schnell haben wir beim atemberaubenden Sonnenaufgang unsere ersten Tiere entdeckt. Pfauen und Adler.

    Der Udawalawe Nationalpark beherbergt eine Vielzahl an Vögel. Auch grüne Papageien, Nashornvögel und Pelikane haben wir zu Gesicht bekommen. Am Wasserloch angekommen wartete schon eine Herde Wasserbüffel auf uns, sowie ein Krokodil. Unser Guide zeigte uns ein totes Wasserbüffelbaby, welches vom Krokodil wohl vor 2 Tagen erlegt wurde.

    Dann ging plötzlich alles ganz schnell, unser Guide gab Gas weil er per Handy eine Info über den Aufenthalt einer kleinen Herde Elefanten bekommen hat. Dann standen sie direkt vor uns. Eine kleine Herde Elefanten bestehend aus einem Bullen, zwei Kühen und einem zuckersüßen Baby.
    Der Guide stellte den Motor des Jeeps ab und es wurde ganz still, man hörte nur noch die Vögel und den Atem der Elefanten. Nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass der große Bulle keine Lust mehr auf uns hatte, denn er kam immer wieder mit schnellerem Schritt und aufgestellten Ohren auf uns zu. Irgendwann wurde es auch dem Guide zu bunt und wir machten uns wieder auf den Weg, doch der Bulle verfolgte uns einige Sekunden mit schnellem Schritt und uns wurde ein bisschen mulmig zu Mute. Nach paar 100 Meter drehte der Bulle um und machte sich wieder auf zu seiner kleinen Herde. Die Erleichterung war groß.

    Die Fahrt ging weiter und immer wieder begegneten uns Elefanten. Am großen Wasserloch angekommen konnten wir Krokodile beim Sonnen beobachten. Auch ein Schakal und ein indischer Mungo kreuzten unsere Wege. Nach 3 Stunden Safari machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Hotel.

    Dort angekommen haben wir mal wieder ein sehr leckeres Frühstück bekommen. Wir checkten aus und fuhren mit einem Taxi nach Tangalle an den Strand.
    Read more

  • Day157

    Udawalawe

    March 5 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    So, die 3cm Kaki, die gestern auf meinem Moskitonetz rumturnte, bin ich ja nun in diesen Breitengraden schon gewohnt. Was ich allerdings heute in meinem Zimmer fand, war dann auch für mich neu und semi-erfreulich, um es mal nett auszudrücken. Bin gerade damit fertig meinen großen schwarzen Rucksack komplett neu zu packen, als ich mit meinem kleinen blauen weitermachen will, ihn hochnehme und zwischen ihm und der Wand was großes, zusammengerolltes schwarzes sehe. “Kann nicht sein!” denke ich mir. “Geht nicht, darf nicht sein, kann hier unmöglich reingekommen sein, wie zum Henker ist DAS hier reingekommen!!! Bitte lass es tot sein!!!” So mein ungefährer Gedankenverlauf...
    Natürlich war es nicht tot! Warum sollte es auch! Wo bleibt denn da der Spaß! 🤨 Und rollte sich schön langsam aus, sodass ich den schwarzen Skorpion 🦂 in all seiner Pracht bewundern durfte. Na toll! Was soll das denn nun wieder?!? Foto??? Diesmal nicht!! Das Ding hab ich nicht mehr aus den Augen gelassen! Stattdessen meine Gummisandale geschnappt, Zimmertür aufgemacht, einmal ausgeholt und Skorpion über die Fliesen mit Schwung nach draußen befördert. Hinterhergelaufen, nochmal ausgeholt und über die Terrasse Richtung Straße geschossen. Blöd nur, wenn sich das Vieh am Teppich festkrallt. Mittlerweile fand es dann auch irgendwie meine Umgangsform mit ihm nicht so toll und versuchte sich zu verteidigen. So gut war ich noch nie im Sicherheitsabstand einhalten. Inzwischen kam dann der Guesthouse Besitzer und übernahm sofort die weitere Umsiedlung. Er meinte, durch den starken Regen letzte Nacht seien viele Skorpione hier. Nett, aber doch nicht in MEINEM Zimmer!!!! Soviel zum Thema campen im Outback Australiens sei gefährlich! 😱😳 Ich hab die Nacht mit ‘nem Skorpion verbracht und frag mich noch immer, wie der in mein Zimmer gelangen konnte. Alles war zu über Nacht. Mist, das Fenster hatte ich tagsüber leicht offen gelassen. Na ich weiß, was ich definitiv nicht mehr machen werde.

    Nach dem Frühstück mache ich mich auf den Weg nach Udawalawe. Ich hab keine Lust auf überfüllten Bus und 2 Mal umsteigen mit meinem ganzen Gepäck. Also nehme ich das Angebot vom Hostel an, mich fahren zu lassen. Nicht ganz preiswert (40€ für 120km) aber komfortabler. Ja, ich bin grad bequem. Außerdem werd ich um die irren Busfahrer mit ihrer
    Pseudorennstrecke “Straße” eh nicht herumkommen, denn auch von Udawalawe nach Ella gibt es keinen Zug, leider! Also auf gehts mit dem Bruder meines Guesthousebesitzers auf eine 1,5h Autofahrt. Sein Englisch ist nicht so gut, aber trotzdem versucht er mich mehrfach während der Fahrt davon zu überzeugen, dass ich doch besser in Ella übernachten soll. Was ich denn in Udawalawe will, da soll ich doch nach der Safari weiterfahren. Ella sei doch viel schöner. Als ich ihm sage, ich hätte die Unterkunft bereits gebucht, kommt sofort ich solle sie stornieren. Bitte wie?? 😳 Nein, mal eben nicht und alles ist schon ok so.
    Zwischendrin wieder die Frage, ob ich verheiratet sei und wo mein Mann ist, wie alt ich bin, um schließlich in der neugierigen Frage zu Gipfeln, wieviel ich denn für mein Hostelzimmer bezahlen würde. So langsam geht er mir doch auf den Zeiger der Gute. 800 LKR meine ich. “No, 8000 LKR, Mam.” “No, 800!” “800? No, Mam, 8000.” Hast du das Zimmer gebucht oder ich? denke ich mir etwas leicht ungehalten, zumal ihn das überhaupt nichts angeht. Also wird etwas deutlicher erklärt, das es 800 sind und danach war das Thema dann auch durch. Zum Glück waren es eh nur noch 4km bis zu meinem Guest House, sodass hier keine Chance einer weiteren Gesprächsvertiefung bestand.

    In meinem Guest House angekommen habe ich auch gleich eine Safari für morgen früh gebucht, bin danach Mittag essen gegangen und zum Elefanten Waisenhaus gelaufen, um dort festzustellen, dass es nur zu den Fütterungszeiten geöffnet hat. Die Logik verstehe ich nicht ganz, soll doch das Eintrittsgeld direkt für die Elefantenaufzucht genutzt werden und dann wird auf 4 Termine/Tag begrenzt? Gut, dann geht es halt wieder die 3km zurück. Ich kann eh gerade eine Dusche mehr als dringend gebrauchen...
    Read more

  • Day11

    Die berühmte Zugfahrt

    June 19, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute morgen klingelte dann der Wecker wieder früher wie angedacht, da wir es auf den ersten Zug schaffen wollten. Wie bestellt klopfte es um 7:30uhr an der Tür und unser Frühstück war fertig. Da wir bis jetzt noch kein "ordentliches" Frühstück in Sri Lanka hatten war es natürlich mit Abstand das beste. Diese Tatsache sollte es aber nicht mindern, denn es war nicht nur sehr lecker, sondern wir hatten auch einige Dinge auf unserem Teller liegen. Zum einen gab es Omlett zwischen zwei Scheiben Toast. Dann einen extra Toast der mit Marmelade beschmiert werden konnte. Eine Banane, Joghurt und sogar einen Schokoriegel gab es dazu. Danach machten wir uns auf zum Bahnhof um unsere Tickets zu kaufen. Das Gleis stand schon recht voll und als ein Bahnbeauftragter mit uns ins Gespräch kam, um zu erfragen welche Klasse wir fahren, erklärte er uns das wir ein Stück weiter gehen sollen um eine erhöhte Chance auf einen Sitzplatz zu haben. Wie jetzt erhöhte Chance auf einen Sitzplatz ich war irgendwie leicht verwirrt. Er erzählte uns dann, dass der Zug immer gepackt voll ist und viele stehen müssen, deshalb schaut er das man richtig bei seiner Klasse steht. Außerdem gab er uns den Tipp wenn möglich links der Fahrtrichtung zu sitzen, denn da hätte man die bessere Aussicht während der Zugfahrt. Wir liefen also ein Stück weiter und nach 10 Minuten kam der Zug dann auch. Er wurde nicht Mal wie ich dachte wenigstens leer, sondern manche blieben sogar sitzen, was die freien Sitzplätze noch weniger werden ließ. Wir in den Zug gestürmt mit etlichen anderen und im ersten Wagon keine Chance, der war total überfüllt. Ich musste zurück denken an gestern und dachte mir nur wenn ich wieder so eine Drecksfahrt haben sollte wie gestern na dann gute Nacht. Wir kamen im zweiten Wagon an und unsere tollen chinesischen Mitbürger standen jeweils einer pro Reihe um natürlich für die Horde, die sonst wo noch versteckt oder zurückgeblieben ist frei zu halten, oder eventuell später zu entscheiden welchen Platz man jetzt nimmt und welchen nicht. Eine entschied sich dann schnell anscheinend um und so wurden hinter mir zwei Plätze frei. Meine Taschen flogen förmlich in die Sitzreihe. Das ist meine !! Kalina sah ich im ersten Moment nicht unter all den vielen Menschen, doch auch sie hatte eine von Chinesen befreite Reihe ergattern können. Eigentlich eine würde ich sagen besser, aber da der Kerl meinte links sieht man mehr entschieden wir uns für meine. Ob das die richtige Entscheidung war.. dazu später mehr. Aber wir saßen wenigstens und es war jetzt nicht so das diese Reihe viel schlechter war, aber wie schon gesagt dazu gleich mehr. Ich verstaute unsere großen Backpacks über uns in den Fächern und wir atmeten erstmal auf das wir keine 7ben Stunden stehen, oder stetig nach eventuell frei werdenden Plätzen Ausschau halten müssten. Der Zug wurde wirklich rappelvoll und gefühlt mussten mehr Leute stehen als sitzen. Das hatte ich bei den Zugfahrten wirklich nicht erwartet, das hier das gleiche Spiel abgeht wie in den Busen. Schrecklich. Aber wir hatten wenigstens Glück und saßen. Dann ging die Fahrt auch schon los. Wir hatten uns wie gesagt für die linke Seite entschieden, hatten nicht direkt ein Fenster für uns aber hatten trotzdem auch Blick nach draußen, einmal vor uns aus dem Fenster und einmal leicht hinter uns. So vergingen die ersten Stunden und es war wirklich tolle Landschaft zu sehen. Alles so kräftig grün. Felder, Bäume, Plantagen, Palmen und was sich noch so alles dazwischen versteckte. Iwann kam es uns aber so vor als gäbe es definitiv bis jetzt mehr auf der anderen Seite zu sehen. Die Fahrt ging wirklich weitestgehende gut rum, wir hatten genügend Proviant dabei und wussten uns zu beschäftigen. Fotos und filmen aus dem Zug herraus, zwischen drinnen kamen heftige Regenschauer die genauso schnell wieder verschwunden waren und ab und zu naschten wir von unserem Proviant. Nach knapp sieben Stunden sind wir dann auch wirklich in Ella angekommen. Abschließend kann man sagen das er sich definitiv in der Fahrtrichtung getäuscht hatte, denn wir haben anfangs den definitiv um weiten besseren Platz wegen seiner falschen Informationen abgegeben und ohne seinen Tipp hätten wir sicherlich die andere Reihe genommen gehabt. Naja kein Weltuntergang wir haben es ja trotzdem gesehen und aufgesaugt, konnten nur manchmal schwer bis gar nicht Bilder von dieser Seite der Landschaft schießen. Es war trotzdem eine wunderschöne, was vorallem die Landschaft angeht, und auch weitestgehend angenehme Zugfahrt.
    Angekommen hieß es für uns noch 15 Minuten zu unserem Unterkunft laufen. Angekommen in einem wirklich tollen homestay wurden wir wärmstens empfangen und direkt in unser Zimmer geführt. Wirklich urig aber toll, uns gefiel es auf jedenfall. Dann wurde uns auf der Terrasse im Garten Tee serviert und wir genossen die Natur um uns herum. Nach ein wenig ausruhen ging es dann gemütlich die Restaurants auschecken und eines auswählen um etwas zu Abend zu essen. Als wir in einem Platz genommen haben und unsere Bestellung aufgeben haben hieß es warten. Nach einer Weile kamen unsere juices, einmal Wassermelone für Kalina welcher ganz gut schmeckte und einmal Mango für mich, welcher leider zu wünschen übrig ließ. Dann warteten wir gespannt aufs Essen, denn langsam bekamen wir richtig Hunger. Kalinas Nudeln mit Gemüse und Ei ließ nicht, sagen wir all zu lange auf sich warten. Mein Essen jedoch wollte und wollte nicht kommen. Nach über einer halben Stunde kam er dann mit einem Teller an und servierte mir auch noch ein falsches Gericht. Leider nicht Mal eines wo ich hätte sagen können OK egal ich esse es trotzdem. Hieß einmal zurück bitte und neu machen. Er entschuldigte sich und meinte dauert nur eine Minute. Wie das funktionieren sollte wenn es davor über 30 Minuten dauerte fragte ich mich schon gar nicht da mir klar war das es nochmal eine Weile dauern wird. Zum Glück hatte er mir mein Dessert das in meinem "Menü" welches ich bestellt hatte inbegriffen war da gelassen, sodass ich diesen halt als erstes verzerrte. Eine Art Quark mit Honig, war nicht schlecht muss ich sagen. Das meine abtransportierten Pommes nachher sicher keine neuen sein würden war mir iwie schon klar und so schloss ich noch mit Kalina eine Wette ab das wir auch hier, trotz das es nicht in der Karte steht, wie sonst immer überall, Service Tax zahlen werden müssen. Nach nochmal einer guten Viertel Stunde kam er dann wieder. Diesmal lag Hühnchen auf dem Teller, zwar nicht so wie erwartet bzw bestellt aber jetzt hatte ich kein Bock mehr und wollte wenigstens etwas essen. Die Pommes lagen natürlich wie erwartet die guten 15 Minuten auf den Teller und waren kalt. Dann biss ich in das erste Hühnchen Stück, welches aussah als wäre es Geschnetzeltes, und brach mir gefühlt etwas vom Zahn ab. In den sch*** der vor mir auf dem Teller lag waren noch Knochen drinnen. Ich versuchte so viel Fleisch wie möglich abzubekommen aber ungelogen war der Haufen am Ende noch fast genauso groß wie am Anfang. Ich habe vllt 50 Gramm Fleisch gehabt und der Rest waren Knochen. Die kalten Pommes noch gegessen und den Salat, welcher wenigstens schmeckte und dann ging's direkt runter zum Bezahlen. Ich hab meine Wette natürlich gewonnen und es kam noch Service Tax oben drauf. Ich meine allgemein finde ich es ja in Ordnung und es sind ja auch "nur" 10 %, wobei du eben auch einige findest wo es nicht oben drauf kommt und die Preise aber deshalb nicht teurer sind. Aber wenn man dann noch so einen sch*** Service bekommt, über ne dreiviertel Stunde auf sein Essen, wenn man es als solches bezeichnen möchte, warten muss dann noch oben drauf zahlen soll, ohne das es iwo kenntlich gemacht war, nervt es mich einfach! In so einem Laden würde ich in Deutschland auch kein Trinkgeld liegen lassen, weil es einfach schlecht war, aber hier kommst du in dem Fall halt nicht drum herum. Satt war ich natürlich auch nicht aber wir hatten Gott sei Dank daheim noch von unserem Schokokuchen von der Fahrt etwas über!
    Read more

  • Day13

    It's Safari Time

    March 12, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute verlassen wir endlich das verregnete Ella und hoffen auf besseres Wetter im Süden, den wir als nächstes bereisen wollen. Unser nächstes Ziel heißt Udawalawe. Der Ort selbst hat nicht viel zu bieten, er grenzt jedoch an den Udawalawe Nationalpark, den wir auf einer Jeep-Safari erkunden möchten. Nach einer ca. 3,5 stündigen Anreise im Bus erreichten wir den Ort. Bereits das letzte Stück der Busfahrt, die entlang der Grenze des Nationalparks führte, war super spannend. Schon vom Bus aus sahen wir einige Elefanten und Büffel. Die Safari kann somit ja eigentlich nur gut werden. Zu dem Zeitpunkt haderten wir noch ein wenig mit uns, ob wir uns für eine Nachmittagssafari am heutigen Tag oder für die Morning Safari am nächsten Tag entscheiden sollten. Eigentlich haben wir uns im Vorfeld für eine Nachmittagssafari entschieden, da fast alle anderen Touristen morgens starten. Es soll hier zu Staus der Jeeps vor den Eingangstoren und im Park kommen. So stellen wir uns das nicht vor und würden es daher gerne meiden. Für die Safari am nächsten Morgen spricht jedoch, dass besseres Wetter gemeldet ist als am heutigen Regentag. Auch der Besitzer unserer Unterkunft empfahl uns eine Safari am Morgen mit Sonnenaufgang für 8500 LKR für den Jeep + Fahrer, dazu würden noch 7000 LKR für den Eintritt kommen (insgesamt 86 €). Das erschien uns zu viel zu sein und entspricht in etwa dem Doppelten vom dem, was wir vorab im Internet gelesen haben. Es bestärkte uns jedoch darin loszuziehen um uns bezüglich der Preise von anderen Anbietern zu erkundigen. Auf dem Weg zum Eingang fragten wir auch bei Touristen nach, die an der Bushaltestelle warten und die Safari schon hinter sich hatten. Sie bezahlten 4000 LKR. Kurze Zeit später bot uns bereits der erste Fahrer eine 5 stündige Safari ab sofort für 3000 LKR + 7000 LKR Eintritt an (insgesamt 55 €). Also schlugen wir zu, obwohl das Wetter nicht ideal war und der Himmel schon wieder stark nach Regen aussah. Im Nachhinein waren wir sehr froh uns für die Safari am Nachmittag entschieden zu haben und bereuten es nicht im Geringsten. In den 5 Stunden, die wir im Park verbrachten, sahen wir maximal noch 10 andere Jeeps, was wirklich sehr sehr wenig ist. Und diese 10 Jeeps trafen wir kurz nach Eingang und vor Ausgang des Parks, also bevor sie sich verteilen konnten. Die meiste Zeit fuhren wir aber ganz alleine vor uns hin und waren somit auch im Tempo sehr flexibel. Von anderen Parks lasen wir im Vorfeld (v.a. vom Yala Nationalpark, dem größten und meistbesuchtesten Park), dass teilweise 50 Jeeps um einen Elefanten stehen. Das kann nicht mehr zum Wohl der Tiere sein. Während unserer Tour durch den Park trafen wir alle typischen Tiere, die hier leben: Elefanten, Krokodile, Adler, Pfaue, Rehe, Schakale und jede Menge bunte Vögle. Es war wirklich beeindruckend. Unsere Highlights waren eine Elefantenherde mit kleinen Elefantenbabys und zwei rangelnde männliche Elefanten. Vor allem den weiblichen Elefanten kamen wir z. T. richtig nahe, als mal wieder ein Exemplar direkt neben unserem Jeep auftauchte und gemütlich Blätter mampfte. Mit den männlichen Tieren war jedoch nicht zu spaßen. Unser Fahrer erklärte uns, dass gerade Paarungszeit ist und die Männchen daher besonders aggressiv sind. Wir konnten einen kleinen Kampf zwischen 2 Männchen beobachten und wurden wenige Zeit später von einem wütenden Männchen verfolgt. Er wollte uns einfach den Weg nicht weiterfahren lassen und kam daher immer näher auf den Jeep zu, sodass unser Fahrer rückwärts zurück fuhr. Er verfolgte unseren Jeep bestimmt 15 Minuten lang bis er uns endlich in Ruhe ließ.
    Gelegentlich tröpfelte es ein bisschen, es blieb jedoch im Rahmen und war daher echt ok. Insgesamt war es eine wirklich coole Safari, was vor allem daran lag, dass wir die meiste Zeit alleine unterwegs waren. Wirklich ein tolles Erlebnis!
    Read more

  • Day7

    Tag 7: Glamping

    September 15 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Definition:
    Glamping ist ein Kunstwort aus dem Englischen und setzt sich aus den Begriffen „Glamourous“ und „Camping“ zusammen. Es handelt sich also um glamouröse Campingunterkünfte.

    Wir haben ein zweier Zelt mit richtigen Betten und angrenzendem Bad. Das Bad ist jetzt nicht wirklich schön, aber funktionell.

    Wir übernachten heute nach der Jeep Safari im Athgira River Camp. Der weg ist so schmal und so wenig asphaltiert, das wir mit unseren Safari Jeeps gebracht wurden.

    Außerdem ist heute Abend das Dinner in Buffetform inklusive, eine Bar gibt es auch. Vom Zelt aus hat man auch eine tolle Aussicht auf den Pool.

    Es regnet, aber irgendwie hat das was.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Province of Sabaragamuwa, Província de Sabaragamuwa, සබරගමුව, சபரகமுவ

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now